Wernigerode
Sachsen-Anhalt: AfD will Ex-Stasi-Offizier in den Landtag schicken
In Sachsen-Anhalt will die AfD mit Frank-Ronald Bischoff einen ehemaligen Stasi-Offizier in den Landtag schicken. Der Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nennt die Kandidatur „schwer erträglich“ und fordert Bischoff deshalb zum Verzicht auf.
In Sachsen-Anhalt sorgt die Kandidatur eines ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiters des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit für Kritik. Frank-Ronald Bischoff tritt für die AfD im Wahlkreis 16 in Wernigerode im Harz als Direktkandidat zur Landtagswahl an. Zugleich steht der 78-Jährige auf Platz 33 der Landesliste. Damit ist sein Einzug ins Parlament sehr wahrscheinlich.
Aus Dokumenten des Stasi-Unterlagen-Archivs geht hervor, dass Bischoff von November 1977 bis Ende 1989 als „Offizier im besonderen Einsatz“ (OibE) für die Staatssicherheit tätig war. Dabei arbeitete er verdeckt in der Abteilung Inneres des Rates des Kreises beziehungsweise der Stadt Halberstadt und war unter anderem mit Bürgern befasst, die einen Ausreiseantrag aus der DDR gestellt hatten.
Der Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Sachsen-Anhalt, Johannes Beleites, kritisierte deshalb die Kandidatur. „Die AfD sollte Frank-Ronald Bischoff öffentlich auffordern, auf seine Kandidatur zu verzichten“, sagte Beleites der Bild. Aus seiner Sicht sei es „nur schwer erträglich“, wenn ein ehemaliger hauptamtlicher Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes künftig im Landtag das Land Sachsen-Anhalt repräsentieren würde.
Bischoff habe im Rahmen seiner Stasi-Tätigkeit „vielen Menschen schweren Schaden“ zugefügt, erklärte Beleites. Ausreisewillige hätten demnach teilweise unmittelbar ihren Arbeitsplatz verloren, seien überwacht worden, Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt gewesen oder im schlimmsten Fall inhaftiert worden. Beleites verbindet die Personalie zugleich mit einer grundsätzlichen Forderung an die AfD. Die Partei müsse insgesamt ihr Verhältnis zur SED-Diktatur eindeutig klären. Immer wieder seien Tendenzen zu erkennen, den DDR-Unrechtsstaat zu verharmlosen, so Sachsen-Anhalts Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Öffentlich bekannt wurde Bischoffs Vergangenheit bereits 2017, als er für die AfD bei der Bundestagswahl kandidierte. Damals hatte er gegenüber der Bild erklärt: „Fragen zum Thema Stasi kommentiere ich nicht. Ich habe treu und gewissenhaft meine Aufgaben nach Recht und Gesetz der DDR erfüllt.“ Damit bekennt er sich offen zum Unrechtsstaat.
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Sachsen-Anhalt hat die Wahl – und entscheidet nicht nur über die künftige sachsen-anhaltische Regierung, sondern auch die Zukunft Deutschlands. Im Apollo News Spezial analysieren Max Mannhart und Max Roland die Lage.Wie schon bei der Bundestagswahl vor neun Jahren wird auch jetzt die Stasi-Vergangenheit auf der Internetseite des AfD-Landesverbandes bei der Vorstellung Bischoffs nicht erwähnt. Dort werden lediglich berufliche Stationen als Elektromonteur, Ingenieur für Elektronik und Hochfrequenztechnik, Diplomjurist, Unternehmensberater und Geschäftsführer aufgeführt. Auf eine Anfrage zur Aufarbeitung seiner Vergangenheit habe der AfD-Kreisverband Harz laut Bild nicht geantwortet.
Auch die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, kritisiert die Kandidatur. Es sei „für die Opfer der SED-Diktatur verletzend“, dass sich Menschen, die die Diktatur gestützt hätten, heute selbstverständlich um Mandate in demokratischen Parlamenten bemühten. Bei Bischoff vermisse sie insbesondere einen kritischen Umgang mit seiner eigenen Biografie und ein aufrichtiges Bedauern gegenüber den Opfern. Als Offizier im besonderen Einsatz sei er „Teil des Systems“ gewesen, „das das Leben von Tausenden Bürgern zerstörte, die nichts anderes wollten als nur ihre Freiheit“, sagte Zupke der Bild.
Bischoffs Kandidatur in Sachsen-Anhalt ist kein Einzelfall, sondern fügt sich in eine Reihe von Fällen ein, die innerhalb der AfD immer wieder für Diskussionen über den Umgang der Partei mit ehemaligen Angehörigen des DDR-Staats- und Sicherheitsapparates sorgen. Der renommierte DDR-Historiker Hubertus Knabe hat in diesem Zusammenhang unlängst vom „Stasi-Problem der AfD“ gesprochen. In einem gleichnamigen Beitrag hat Knabe Anfang Juli auf Stasi-Belastungen innerhalb der AfD sowie auf eine Reihe weiterer Funktionäre und Abgeordneter mit Verbindungen zum DDR-Unterdrückungsapparat aufmerksam gemacht.
Knabe kritisiert in diesem Zusammenhang nicht zuletzt eine auffällige Diskrepanz zwischen der scharfen Rhetorik der AfD gegenüber dem Verfassungsschutz und ihrem Umgang mit der eigenen Vergangenheit. AfD-Chefin Alice Weidel habe Mitarbeiter des Verfassungsschutzes etwa als „schmierige Stasi-Spitzel“ bezeichnet, der sächsische AfD-Chef Jörg Urban das Bundesamt für Verfassungsschutz als „neue Stasi-Behörde“. Gleichzeitig seien in den vergangenen Jahren zahlreiche ehemalige Stasi-Mitarbeiter oder Angehörige von DDR-Sicherheitsorganen in AfD-Fraktionen aufgetaucht.
Zu den von Knabe genannten Fällen gehört der Thüringer AfD-Landtagsabgeordnete Dieter Laudenbach, den die Stasi seit 1986 als Inoffiziellen Mitarbeiter unter dem Decknamen „Klaus“ führte. Nach den Akten soll er als Führungskraft eines Interhotels Informationen über Mitarbeiter an die Staatssicherheit weitergegeben haben. Auch der frühere sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Detlev Spangenberg war laut Knabe als IM „Bruno“ für die Staatssicherheit tätig und berichtete während seiner Zeit bei der DDR-Armee über Kameraden. Nachdem seine Vergangenheit bekannt geworden war, stellte sich die sächsische AfD hinter ihn und entsandte ihn 2017 sogar in den Bundestag.
Besonders deutlich trat das Problem laut Knabe zuletzt in Brandenburg zutage. Eine dort eingesetzte Überprüfungskommission stellte bei fünf Abgeordneten eine frühere hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für die Staatssicherheit fest – vier davon gehörten der AfD an.
Eine grundsätzliche Unvereinbarkeitsregel der AfD für ehemalige Stasi-Spitzel oder DDR-Funktionäre gebe es nicht, so der DDR-Historiker. Im Gegensatz zur Praxis der Linken müssten AfD-Kandidaten ihre Vergangenheit vor einer Wahl auch nicht offenlegen. „Ausgerechnet die Partei, die die Bundesrepublik beständig als „DDR 2.0“ bezeichnet, lässt sich im Parlament durch ehemalige DDR-Kader vertreten“, bilanziert Knabe.
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Ich bin grundsätzlich dafür, dass jeder Mensch eine zweite Chance erhalten sollte, wenn er sich reumütig zeigt. Hier scheint es aber wie beim Politoffizier Hüber zu sein, dass man sich dem nicht stellen will, was auf keinen guten Charakter schließen lässt. Er sollte seine Kandidatur zurückziehen.
Was?
Die AfD hat Stasi-Offiziere und IM in ihren Reihen? Unfassbar! Was sagt die Partei dazu?
Bitte dranbleiben Apollo News. Ich will hier volle Aufklärung wie bei Hüber.
Die meisten Gründungsmitglieder der CDU und CSU hatten allesamt die Mitgliedschaft in der NSDAP und noch schlimmerer Organisationen. Kiesinger, Schleier, Filbinger um nur mal ganz schlimme Typen zu benennen..
Diese Aussage ist falsch. Bei Gründung der CDU 1945 waren keine Nationalsozialisten dabei. Von den 45 Mitgliedern des Berliner Gründungskreises waren
– 21 aus dem katholischen Lager und der ehemaligen Zentrumspartei
– 6 aus der DDP
– 12 aus dem protestantischen Lager, vor allem aus dem konservativen Spektrum der Weimarer Republik
– 6 aus dem „Kampfverband Freies Deutschland“
– 1 Mitglied jüdischen Glaubens
Das änderte sich allerdings bald. So traten im Laufe der nächsten Jahre auch ehemalige NSDAP-Mitglieder der CDU bei (zum Beispiel Kiesinger 1946/1947). Das war bei der SPD aber auch nicht anders. Irgendwo müssen die vielen Nationalsozialisten ja geblieben sein, sie können sich nicht in Luft aufgelöst haben. Die meisten ehemaligen Nationalsozialisten haben sich übrigens bei der FDP versammelt. Auch gab es bei bestimmten Landesverbänden Häufungen, etwa bei der FDP Nordrhein-Westfalen oder der CDU Schleswig-Holstein. Das Ganze ist differenziert zu betrachten.
Im Gegensatz zu 1989, bei dem die BRD mit unbelasteten Personen hätte übernehmen können wurde die ganze SED-organisation gedankenlos mit übernommen. 1945 gab es NIEMANDEN der nicht so oder so kooperiert hat oder kooperiren musste. Es waren alles Deutsche aus dem III.Reich. Wen hätte man nehmen sollen?
Wenn sich argumentativ nichts mehr retten lässt, wenn Rechtfertigungs- und Entschuldigungsversuche scheitern und nur nach Opferverhöhnung klingen, dann wechselt man das Thema und versucht es mit Whataboutismus.
Waaas? 1949 gab es sowas auch? In der CDU? Das muss dringend jetzt vertieft werden!
Unter den unmittelbaren Hauptgründern der Union im Sommer und Herbst 1945 – wie Konrad Adenauer, Andreas Hermes, Jakob Kaiser oder Josef Müller und Alois Hundhammer – befand sich kein NSDAP-Mitglied.
Eine Parteimitgliedschaft (ob NSDAP oder SED) ist noch kein Gewaltverbrechen; andere Formationen wie die SS, der SD können mit der Stasi / HVA gleichgesetzt werden.
CDU/CSU: Bauer, Schmucker, Schleyer, Philipp und Gerlich waren bei der SS / beim SD.
In der SED waren die SS/SD Mitglieder Herbert Kröger, Johannes Kegel, Franz Gold; Heinz Matthes und Gerhard Kegel waren m. E. nur NSDAP-Mitglied.
Den höchsten Anteil an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern im frühen Bundestag verzeichnete historisch die FDP sowie kleinere, heute nicht mehr existierende Parteien.
# Thomas Hechinger: Es gibt eine Liste von NSDAP-Mitgliedern, die aufzeigt, in welcher Partei sie nach dem Zusammenbruch des III. Reiches dann „aufschlugen“ und wieder tätig wurden…
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_ttig_waren
Adenauers Weggefährten lassen einen erschauern, mit deren Lebensläufen . . Allein „Gehlen“ der Wegbereiter des Kalten Krieges um Bolschewisten zu bekämpfen …. oder ein Herr Globke, Nürmberger Gesetze …
Das ist aber kein Freibrief für Stasis in der AfD! Solch Whataboutism ist ekelerregend und widerlich.
@Klara: Nach Ihrem Post dürften IHRE Vorfahren NS-belastet sein, wie die von Baer, -bock, Habeck & Co.
Die MEHRHEIT der Deutschen war NICHT NS-Mitglied, nicht einmal Mitläufer. Sehen Sie davon ab, Ihre Familiengeschichte via „Kollektivschuld“ allen anderen zum „Mittragen“ anzudienen. WIR waren anders, besser, genauer: weniger schlimm. SIE tragen auch keine Schuld Ihrer Ur-/großeltern!
Richtig und trotzdem übelster Whataboutism.
Das stimmt, Friedliebend ! Woher kommen denn die ganzen AfD Leute die man jetzt „zurück gewinnen“ will und trotzdem „N,,,,is“ nennt ? Ich finde sowas auch nicht gut, ganz im Gegenteil, denn ich bin und bleibe der AfD treu, aber sowas will ich auch geklärt wissen !
Willst du damit andeuten das alle die in der NSDAP UND SED waren Verbrecher sind.?
Ich auch, diese Leute sollten keine Chance bekommen,. Bin Mitglied, aber das möchte ich nicht.
Schon mal bedacht, daß der Herr Stasi-Offizier ein in Diensten der Staatsschutzeinrichtungen der Bunten Republik „überzeugter Demokratieverteidiger “ könnte?
💯%
So ist es.
Wenn Reue und gegebenenfalls Wiedergutmachung, dann Vergebung. Andernfalls nicht. Beim vorgelegten Fall sehe ich aber keinerlei Einsicht, sondern nur Rechtfertigung. Die AfD sollte sich von solchen Leuten trennen.
Nicht nur die Kandidatur niederlegen! RAUSWERFEN!
Das juristische Problem ist, daß die Landesliste eingereicht ist und nun nicht mehr geändert werden kann. Der Kandidat Bischoff könnte höchstens freiwillig auf ein Mandat verzichten. Auch tritt er als Direktkandidat an. Würde er jetzt zurückziehen, hätte die AfD in Wernigerode keinen Direktkandidaten mehr. Eine bescheuerte Situation. Da hätte sich die AfD vorher drum kümmern müssen.
Einerseits stimme ich Ihnen zu, anderseits verstehe ich nicht warum diese Person nicht selbst aufgibt, sie schadet anscheinend Ihrer Partei
U-Boote machen das nunmal so…
Ehemalige Stasi Offiziere im Landtag und das befördert durch die AfD?
Das ist eine Verhöhnung der Opfer der Stasi, die Existenzen vernichtet hat und unser freiheitliches Wertesystem gehasst und zu zersetzen versucht hat. Dass solche Leute sich wandeln ist zumindest schwer zu glauben, daher ist schon der Anspruch dieses Ex Stasi Offiziers, sich heute im Landtag seinen Opfern zu präsentieren, völlig geschmacklos, ja eine Verhöhnung aller Opfer dieses SED Terrorapparates.
Sollte die AfD solche Ex-Stasi Leute in den Landtag hieven, hat sie ein Problem, dann ist sie genauso wenig glaubwürdig wie die von ihr zu recht kritisierten Altparteien. Ich zumindest will niemand mit extremistischer Vergangenheit in einem Landtag und schon gar nicht im Bundestag.
Es spielt auch keine Rolle, dass nach der Gründung der Bundesrepublik ehemalige Nationalsozialisten in hohe Ämter kamen, weil auch das eine Schande für unser Parteiensystem und letztlich unser Land ist – erinnert sei an Filbinger.
@Ansei: Und ich bin grundsätzlich dafür, daß eine Laetei, die für die Zukunft stehen sollte, keine Stasi-Leute ins Rennen schickt .Zweite Chance für einen Spitzel, der noch heute erklärt: „Ich habe treu und gewissenhaft meine Aufgaben nach Recht und Gesetz der DDR erfüllt“? Wissen Sie, was die Bespitzelung von Ausreiseantragstellern für Folgen für diese haben konnte? Ein falsches Wort (zugetragen von einem dieser Stasi-IM) konnte Gefängnis bedeuten. Ausreisewillige, die ohnehin in der Regel schon ihre Jobs, ihre Studienplätze verloren hatten, wurden gezielt „zersetzt“ (Stasi-Sprech), Ehen auseinandergetrieben, Kinder gezielt entfremdet… Wer sich für so etwas hergab, hat einen niederträchtigen Charakter und ein gerüttelt Maẞ Schuld auf sich geladen. Verzeihen können ihm – wenn überhaupt- nur die Betroffenen. Wählen würde ich einen solchen Menschen nie, niemals. Was ist der AfD da nur eingefallen, einen solchen Menschen auf den Wahlzettel zu setzen?
Haben Sie eine Ahnung was ein „Politk-Offizier“ ist? Ich glaube nicht. Informieren Sie sich!
@ Sam – informieren sie sich wie man „Politk-Offizier“ richtig schreibt!
NEIN!
Wer so lange aktiv in einem System mit dabei war, hat Systemseitig keine zweite Chance verdient!
StaSi Offizier ist man nicht nebenbei!
So sehe ich das auch. Auch Merkel gehört deshalb an den Pranger.
Zumal OibE auch noch eine besondere Funktion innerhalb dieses perversen Terrorapparates hatten.
Yossi, diese Leute gibt es immer noch. Die sind auf Dich angesetzt um Dich zu zersetzen. An Deiner Stelle würde ich mal genau auf die parkenden Autos achten, wenn Du aus dem Haus gehst.
Diese ganze Stasi-Geschichte ist vom Regime erfunden und mittels der MSM in die Welt gesetzt worden, um Herrn Bischoff zu diffamieren und zu zersetzen. Dass das kurz vor DER Wahl passiert, ist kein Zufall.
Das sehe ich ganu genau so.
Wenn jetzt solche Personalien durchkommen, dann könnte das den „Durchmarsch“ der AfD in Sachsen-Anhalt ernsthaft gefährden.
Mein persönliches Bild dieser Partei wird durch solche Besetzungen ebenfalls getrübt.
Seh‘ ich auch so. Für die angestrebte Position ein No-Go. Falls geläutert und einsichtig, kann man über eine Aufgabe eine Stufe tiefer nachdenken, aber sonst… .
Nein, ein Ex-Stasi-Offizier hat niemals eine zweite Chance verdient! Niemals!
Vor allem nicht einer, der immer noch den Treueeid auf die „DDR“ schwört.
Die AfD muss den RAUSWERFEN.
Herr Bischoff ist ein KLUGER Mann. Deshalb muss er in der AfD DRIN BLEIBEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nürnberg II, sofort.
Finde ich, als AfD-Wähler, nicht gut.
Der Mann ist 78 und hat offenbar immer noch nicht hinzu gelernt. Es geht um die Zukunft Deutschlands und da kann man nicht mit solchen Personen Listen besetzen, denn in dem Alter kommt nur noch Ideologie, aber keine Lösungen für die heutigen Probleme. Bei ihm ist Hopfen und Malz verloren und er sollte seinen Ruhestand genießen.
Wahlrecht in 2026 wollte er aber wohl nicht beschneiden …
Alten Menschen zu unterstellen, dass sie nur noch Ideologie, aber keine Lösungen für die heutigen Probleme haben, ist ja wohl völlig daneben.
Gerade junge Menschen sind eher ideologisiert.
Ja, es gibt alte Menschen, die nichts mehr dazu lernen, aber das ist nur ein Teil, während ein anderer Teil gerade durch die viele Lebenserfahrung einen reiferen Blick haben, als zum Beispiel Klimakleber, etc..
döp.dö dö döp.
Ich ebenso.
Wer hat diese U-Boote dort in der AFD platziert?
Wie lange sind die schon in der Partei?
Susan, sein Kreisverband hatte ihn 2017 schon für die Bundestagswahl aufgestellt. 💩
„Schon mal daran gedacht, dass Herrn Bischoff diese ganze Stasi-Geschichte vom Regime untergeschoben wurde“
Sie meinen erfunden?
Seine Biografie ist doch nicht neu. Knabe würde sich auch nicht so äußern, wenn es nicht stimmen würde.
Schon mal daran gedacht, dass Herrn Bischoff diese ganze Stasi-Geschichte vom Regime untergeschoben wurde um die Wahl perfide zu sabotieren? Das ist Zersetzung in der schlimmsten Form.
Hackbart, er hat es zugegeben, schon 2017 war es Thema und er wurde dennoch aufgestellt, mein Kreuz ❌ bekommt die AFD nicht, denn einmal Stasi immer Stasi, und er war über 10 Jahre aktiv. Dann mache ich lieber meine Stimme ungültig, aber solche Parteien wählt man nicht, und ich habe die Stasi hautnah erlebt. Das sind Monster und haben nichts menschliches an sich.
Als AfD-ler unterstütze ich die Forderung des Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Das zweierlei-Maß ist und bleibt Copyright von UnsereDemokratie.
@Off-by-one (und an alle):
Nur mal so am Rande (vielleicht haben Sie das ja mitverfolgt)
Der Antwort-Thread zu Ihrem hiesigen Kommentar (derzeit immerhin 177 „Daumen hoch“) — darin eine Antwort von Ihnen enthalten — wurde von Apollo nach ein paar Stunden vollständig gelöscht. GESAMT GELÖSCHT, VOLLSTÄNDIG!
FÜNF ANTWORTEN, und ALLE Antworten sind WEG!
Ich bitte um Antwort dazu, ggf. auch von allen Lesern/Kommenratoren. DANKE.
Pardon, aber DAS, was Apollo mit solchen gröbsten Gewaltzensuren hier abzieht, bedeutet, das Apollo betreffend ÖRR und brandaktuell MDR, mal besser den Rand halten sollte.
Ab jetzt speichere ich hier alle meine Text-Kommentare und mache dazu Screenshots.
Nur weiter so, Apollo, dann ist schon bald das Maß voll.
Oder … leer.
P. S.: Den Komplett-Lösch-Schei… hier habe ich Apollo übrigens schon mitgeteilt. Knackpunkt könnte (ich wiederhole: könnte!) gewesen sein, dass ich in meinen Kommentar – unter anderem – „Erst ‚Air Türkis‘ und jetzt Stasijäger?“ geschrieben habe.
Mit solchen Kandidaten tut sich die AfD keinen Gefallen.
Schauen Sie mal nach in der gesamten Politik. Anfangen mit Ex-Bundeskanzlerin Merkel. Ihre Stasi-Akte ist bis heute unter Verschluss.
eben, genau deshalb haben diese Leute in Parteien und im Staatsdienst nicht verloren.
So wird das nix mit der absoluten Mehrheit!
Diese Geschichte wurde vom Regime und den MSM in Umlauf gebracht. Herr Bischoff ist das arme Opfer einer infamen Hetzkampagne, auf die leider auch AN hereingefallen ist. Meine Recherchen haben das eindeutig gezeigt und meine Informanten haben mir das aus erster Hand bestätigt. Als berühmter Karikaturist habe ich Zugang zu Quellen, die nicht für die Öffentlichkeit sind. In meinem Buch werde ich ausführlich von diesen Quellen Gebrauch machen und unglaubliche Geschichten enthüllen. Im Frühjahr wird es so weit sein.
Ach was, Atlas?
Die AfD hat mal wieder ein selbstgemachtes Problem.
Die Kandidatenliste kann nicht mehr geändert werden.
Weg geht immer. Auf eigenen Wunsch sowieso. Das Direktmandat ist aber weg.
Dann muss sie den Stasi aus der Partei werfen!
Und damit den MP posten auch gleich aufgeben? Was denkst du denn, warum dass das Thema jetzt wieder herausgekramt wird?
Natürlich hätte sich die AfD gar nicht in diese Position bringen lassen dürfen.
Jetzt aber zu fordern, dass der Kandidat noch vor der Wahl zurückzieht würde bedeuten, dass man Siegmund auch gleich mitauffordern kann, sich nicht zur Wahl zustellen.
Da scheint Apollo wirklich ernst zu machen mit objektiver Berichterstattung. Mein Kompliment! Weiter so!
Was ich befürchtet habe ist eingetreten.
Der eine wie der andere hat in der Politik nichts zu suchen.
Korrekt, Pia. Nur dass wir es bei AfDlern noch vor deren Wahl erfahren, bei den anderen Parteien entweder gar nicht oder nach der Wahl.
Hüber und Kahane sind nur zwei erschreckende Beispiele, wie DDR-Spitzenpersonal weiter Karriere macht, weil diese Leute ja ganz besondere „Fähigkeiten“ haben.
Und Kahane hat mit dem Schädigen ihrer Mitmenschen nahtlos an ihre Stasitätigkeit angeknüpft, indem sie basierend auf einer Lüge ihre Stasi-Stiftung aufbaute und Millionärin wurde.
EM-Erika läßt grüßen!
Genau! Die AfD sollte auf solche
mutmaßl. Agenten/U-Boote verzichten.
Wieviel Tage noch bis zur Wahl? Da kommt die Geschichte doch jetzt zur richtigen Zeit und die ersten kippen schon wieder um.
Super Apollo! Da hättet ihr schon mal früher drauf hinweisen können.
Oder kommt der Artikel absichtlich erst jetzt?
Damit wäre die AfD für mich unwählbar und ich müsste wahrscheinlich meinen Stimme ungültig machen oder die Tierschutzpartei wählen.
Gerade bei Ossis mit womöglich eigenen leidvollen Stasi-Erfahrungen kann ich die Enttäuschung und Entrüstung verstehen.
Gleichzeitig bedeutet diese Einstellung aber auch jegliche polit. demokr. Gegenwehr und Oppositionshaltung aufzugeben.
Besser wäre es die Kritik in Worte zu fassen und an die AfD zu schreiben um sie mit ihrem Fehler zu konfrontieren.
Vielleicht korrigiert sie ihren Irrweg bei diesem einen Aspekt ja wenn mehrere böse Briefe oder Mails bei ihr dazu eingehen.
Das habe ich heute gleich gemacht und ich hoffe inständig, dass Siegmund reagiert, denn es sind solche Stimmen, die er jetzt verliert, wenn er nicht reagiert.
Dann darf man niemanden wählen, jeder hat Dreck am Stecken.
Das ist allerdings besonders widerlicher Dreck.
Damit hat sich die AfD keinen Gefallen getan und das muss genauso behandelt werden wie bei Hüber.
Also mit ner fetten Pension?
Und das in meiner Geburtsstadt – ich bin schwer enttäuscht. Bitte zurücktreten, damit die AfD wählbar bleibt!
Tja, so ist das eben. In USA sind mittlerweile auch ganz viele enttäuscht.
Besser vorher nachdenken bevor man in die Wahlkabine geht.
Sie sind doch selbst in dem Laden.
Und Sie unterstützen doch auch die Stasipartei AfD mit Ihrer Stimme für diesen kriminellen und übergriffigen Haufen. Und Sie wollen ein echter Patriot sein? Sie haben versagt. Wieder einmal, aber das kennen wir von ja schon, nicht wahr, Yossilein?
Wie erbärmlich, hier für eine Regime-NGO zu agitieren.
Wahrscheinlich von Politoffizier Hüber indoktriniert.
Ehemalige Stasi Offiziere sitzen in ganz Deutschland, durch unsägliches Vorgehen der damaligen Regierungsparteien, noch auf ihren Posten. Durch die Stasi wurde millionenfaches Leid verursacht. Niemand aus dieser Behörde, schon garnicht Offiziere, dürften als Politiker zur Wahl gestellt werden. Sollte es doch so kommen, wird die AfD im Westen jede Chance verspielen.
So sehr ich die AfD schätze – aber damit ist sie für mich unwählbar geworden!
Vielleicht die Linke/SED oder die grüne CDU? Wegen einigen zweifelhaften Mitgliedern die ganze Umwälzung ablehnen? Mal sehen, wie die AfD reagiert.
Wenn sie den nicht sofort ausschließt, gibt das ein böses Erwachen am 6. September.
Das böse Erwachen gibt es leider sowieso. Drei Briefwahlzettel/Person ausgegeben. Briefwahlbetrug vermutlich sowieso und, zu wenig beachtet, „Betreutes“ ausfüllen der Briefwahl Zettel in Alten und Pflegeheimen!!!
Dann wählen Sie eben die Alternative zur Alternative. Die Auswahl an echten Oppositionsparteien im BT ist ja riesig, und es ist ja auch erst 5 vor 12.
„Verblendet waren damals viele.“
Heißt das, dass Sie Mitglied der Stasi-SED waren?
Haben Sie überhaupt kapiert wie ich das meine, oder brauchen Sie eine Übersetzung.
Was wählen Sie denn dann?
Die Pinocchio Partei, die Partei der Parasiten, die Grünen Umweltzerstörer oder die Mauerschützen?
Oder verschenken Sie ihre Stimme lieber an die gelbe Wendehalspartei oder die bibeltreuen Christen?
Es ist sehr unklug, wegen einer Personalie eine ganze Partei zu verdammen.
Aber lassen Sie mich raten, Sie hatten eh nicht vor, AfD zu wählen und nur nach einer Begründung gesucht.
Deshalb auch der Zeitpunkt. Wenn Sie eine „stasi-freie“ Partei finden, sagen Sie Bescheid.
Domit outest du dich als linker Schmutzfink.
Noch so ein Umkipper der nur darauf gewartet hat das Haar in der Suppe zu finden.
Genau solche „Patrioten “ braucht die Partei. Und gleich noch der Welt verkünden das die AfD unwählbar ist! Ihr seid so Helden . Euch gönn ich den Untergang mit den Altparteien.
Die AfD ist aus mehreren Gründen unwählbar, nur daß sie sich nunmehr ausgerechnet nach der causa mit diesem Hauptkommissar bei der GdP so richtig selbst entzaubert.
Geht mir runter wie Öl.
Ach? Dann führt mal Gründe an
Ach Tachi 😂
Immer die gleiche Leier von euch. Du hast gesagt es gibt Gründe und ich möchte von Dir wissen welche. Ganz einfache Frage
Guck ins Wahlprogramm, oder kennst du das nicht ?
@man redet Tacheles: Ihr Verweis auf die Causa Hüber zeigt schon wieder, was für eine hohle Nuss sich hier tummelt. Wenn sich dieser Hüber nicht von selbst, sich in Sicherheit wiegend, mit seinem Aufruf zur Befehlsverweigerung in die Öffentlichkeit begeben hätte, wäre der Mann in Amt und Würden. In dieser Richtung sind die Stasi-Jäger leider etwas träge unterwegs.
Sie sind IM? Oder schlimmer?
Es ist gut, daß Sie da kritisch hinschauen. Ist es nicht aber so, daß die Kandidaten zur
Landtagswahl schon mehrere Monate feststehen ? Man wird einfach etwas stutzig,
wenn solche Dinge erst zehn Tage vor der Wahl hervorgezogen werden. Da sind momentan ja einige Medien, gerade die CDU-nahen, sehr bemüht. Wäre das gleich thematisiert worden, hätte man den Kandidaten vielleicht auswechseln können.
Die anderen Parteien sind aber nicht verpflichtet, für Ordnung bei der AFD zu sorgen und deren Wählbarkeit sicherzustellen.
Ein Stasi-Offizier hat in der AfD ebenso wenig etwas zu suchen wie ein Salafist in Deutschland. Nicht einmal als einfaches Mitglied. Der gehört rausgeworfen. Ohne wenn und aber.
Ich lebe allerdings im Südwesten und wähle nicht den Landtag im Osten. An meiner Absicht die AfD auch weiterhin zu wählen ändert das somit zunächst nichts da ich diese Wahl aus mehreren Gründen als alternativlos betrachte. Aber ich hoffe, daß das genug Wirbel macht um die AfD zu entsprechenden Konsequenzen zu bringen.
Wenn sie das den Wahlsieg in Sachsen-Anhalt kostet sind sie jedenfalls selber schuld. Aber Siegmund drücke ich dennoch die Daumen. Ich würde ihn wohl auch trotzdem wählen wenn ich dort wohnen würde. Allerdings mit deutlich weniger Überzeugung und viel Verständnis für diejenigen die als Alternative bei der Wahl am 6.9. zu Hause bleiben.
👍👍👍
Und schon wieder ein Skandal, der geeignet ist, den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt auf den letzten Metern zunichte zu machen! Na, toll! Ich hab‘ eigentlich schon drauf gewartet!
Ja, war abzusehen. Aber SELBSTverblödet, das muß man auch erstmal bringen.
Hat der ganze Harz keinen unbelasteten AfDler? WAS haben sich die weiteren Parteimitglieder bei dieser Personalie gedacht? Bekannt ist es offensichtlich schon seit 2017 (mir nicht, der AfD aber vermutlich schon).
Wer von 77 bis 89 intensiv als Spitzel tätig war, und die AFD weiß davon, sollte gar nicht erst für ein Kandidat in Betracht gezogen werden. Auch hier muss aufgeräumt werden, denn wir können nicht über Hüber urteilen, aber einen AFD Kandidaten verschonen. Ich kenne Fälle, da waren die eigenen Mütter IM und haben ihre Kinder ins Messer laufen lassen, so etwas darf nicht wieder kommen. Hier muss die AFD, um auch Glaubwürdig zu bleiben, den Kandidaten zurück ziehen. Die DDR Aufarbeitung muss endlich ernst genommen werden, und nicht durch solche Leute auch noch Salonfähigkeit erhalten. Die AFD hat es jetzt in der Hand, will sie wirklich für die Bürger da sein, oder nimmt sie, wie die jetzige Riege in Kauf, dass hier Mauermörder, Spitzel, IM´s und Denuzianten die Glaubwürdigkeit schmälern?
Wie konnte er überhaupt vom Kreisverband Harz aufgestellt werden?
Öffentlich bekannt wurde Bischoffs Vergangenheit bereits 2017, als er für die AfD bei der Bundestagswahl kandidierte. Damals hatte er gegenüber der Bild erklärt: „Fragen zum Thema Stasi kommentiere ich nicht. Ich habe treu und gewissenhaft meine Aufgaben nach Recht und Gesetz der DDR erfüllt.“
Die AFD wusste also um seine Personalie, nicht besonders klug, den erneut zu benennen. Die Glaubwürdigkeit bekommt damit Risse, denn ich kann als Opposition nicht gegen solche Verhältnisse wettern, diese sogar als Vergleich nutzen, wenn ich doch weiß, ich habe selbst solche Leute in den Reihen, und in Brandenburg sitzen auch solche Kandidaten.
„Ich habe treu und gewissenhaft meine Aufgaben nach Recht und Gesetz der DDR erfüllt.“ Die Sache ist ja schlimmer als ich dachte!
Der Kreisverband ist verantwortlich, muss umgehend aufgelöst werden, sollten da in anderen Verbänden noch mehr Verbrecher als Kandidaten aufgestellt, oder Mitglied sein, umgehend ausschliessen.
Die Rotfront wusste sich schon lange von dem Typen, hat ihn vielleicht dort plaziert,passend zur Wahl wird die Bombe gezündet, AfD wach auf, pass auf!
„Ich habe treu und gewissenhaft meine Aufgaben nach Recht und Gesetz der DDR erfüllt“
Das haben die Mauermörder auch gesagt. Mielke und seine Schergen ebenfalls.
Dass die „DDR“ nicht eine Minute ein Rechtsstaat war, steht zweifelsfrei fest.
Die AfD muss sich jetzt bekennen und diesen Bischoff rauswerfen!
„Nicht besonders klug“ ist leicht untertrieben. Das ist eine Schweinerei (ein gerade vollkommen vor den Kopf gestoßener AFD Wähler)!
Ich stimme Ihnen zwar inhaltlich zu, aber nicht strategisch. Die Entscheidung den Kandidaten nicht aufzustellen hätte vor 6 Monaten getroffen werden müssen. Jetzt ist es zu spät.
Meine Vermutung, warum er vom AfD Verband Harz aufgestellt wurde, würde von einigen als Verschwörungstheorie aufgefasst werden. Ich würde Siegmund aber dringend raten, nicht überrascht zu sein, wenn es genau dieser Kandidat wäre, der ihn dann nicht wählt. Es gibt nämlich durchaus die Option Heide Simonis bei der absoluten Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt
Volle Zustimmung, diese Leute haben ganz besonders in der AfD keinen Platz und sind auszuschließen. Hier sollte die AfD auf keinen Fall eine offene Flanke für ihre „Freunde“ bieten. Die Betreffenden dürfen sich gern den Stasi-Truppen in den Parteien der Nationalen Front anschließen.
So ist es. Ich erwarte die SOFORTIGE Selbstreinigung der AfD.
Auf den Punkt gebracht!
💯!
Absolut richtig!
Sehr richtig! Die AfD muss sofort bei sich aufräumen. Kompromisslos.
Ich hatte mit sechs Jahren schon knapp 20 Seiten Akte in der Akte meiner Mutter. Die wollte ins Ruhrgebiet die Oma pflegen und solche Wirbellose wie dieser StaSi-Affe haben das verhindert. Unter anderem mit dem Hinweis, dass die DDR doch sehr schöne Kinderheime hat. Irgendwann lasse ich mich noch zu was ganz Bösem hinreissen…
Vielen Dank für den Bericht.
Es ist ausgesorochen zweifelhaft, ob sich eine LRtei mit der Berücksichtigung derart belasteter Kandidaten eine Gefallen tut.
Völlig absurd wird es, wenn man sich das hohe Alter ansieht – warum ist man auf diese Wahl verfallen, was mutet die Partei ihren Wählern zu?
Angesichts des Alters und seiner selten dämlichen Aussage „nach Rech und Gesetz der DDR“ wäre bei allen – außer einem Verkehrspolizisten – höchste Skepsis angebracht gewesen.
Jeder böse Mensch kann gut sein und auch jeder Gute schlecht(Kurt Demmler, DDR-Liedermacher)
Sollten wir nicht jedem zugestehen, sich zu verändern?
Ich war auch ein treuer Parteisoldat in der DDR. Bis ich mit der Perestroika erfuhr, wie sehr wir hinters Licht geführt wurden.
Spätestens mit Corona wurde mir klar, das es mir wieder so ergangen ist, diesmal in der doch so demokratischen BRD.
Und das sich nicht jeder ändert, das ist das Leben.
Die AfD verliert an Glaubwürdigkeit sollte sie ehemalige Stasi-Mitarbeiter in politische Ämter lassen.
Wenn man jedem zugesteht sich ändern zu können darf das nicht einseitig geschehen! Das wäre genau die Doppelmoral die bei den anderen Parteien – zu Recht – stets angeklagt wird !
„Ausgerechnet die Partei, die die Bundesrepublik beständig als „DDR 2.0“ bezeichnet, lässt sich im Parlament durch ehemalige DDR-Kader vertreten“, sagt Knabe völlig zu Recht.
Von welcher Glaubwürdigkeit reden Sie ?
Definitiv nicht von deiner.
Von Ihrer nicht, die gibt es ja nicht.
Ich denke, die treuen Parteisoldaten von damals sind heute nicht das Problem.
Aber diese alten Säcke waren hauptamtliche Stasi „Existenzvernichter“ und sie hatten es gegen jeden „Andersdenkenden“ abgesehen. Wie kann man die „Lehrmeister & Paten“ der Neo-Stasi alias Verfassungsschutz auf die eigenen Wahllisten setzen?
Haben das Maulwürfe getan?
Parteimitglied ist was anderes als ein Stasioffizier mit besonderer Bedeutung.
Ich stand auch in der Ostzone NIE auf der Seite der SED und ihrer Terrortruppe Stasi.
Sie waren also einer, der aus Karrieregründen in der SED war und sich nach dem Ende der Vorteile schnell verpisst hat, weil die SED-Mitgliedschaft dann nicht mehr karriereförderlich war.
Der Begriff dafür ist „Opportunist“.
Dann versuchs mal mit Denken.
Wo eine Partei in mehreren Landesverbänden wissentlich an ehemaligen Stasi-Spitzeln festhält und diese auch noch deckt, gibt es ein schwerwiegendes Strukturproblem. Es ist ja nicht der einzelne Kandidat, sondern der ganze Kreisverband, der Landtagskandidaten überhaupt erst aufstellt und der Landesverband, der das unzureichend prüft. Auch das Verschweigen von wesentlichen Tatsachen ist eine Form der Lüge.
Hinzu kommt ein zweites Problem: Sowohl die Kandidaten als auch die Mitglieder von Kreis- und Landesvorständen machen sich erpreßbar und sind damit lohnenswerte Ziele für alle möglichen Kräfte, die nicht nur Informationen abschöpfen, sondern auch eigene Interessen damit durchsetzen können.
Wenn die betroffenen Landes- und Kreisverbände nicht umgehend konsequent reagieren und die Stasi-Spitzel dauerhaft aus allen Leitungs- und Wahlfunktionen entfernen, war es das für die AfD. Besser heute Nacht noch als morgen früh. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind die härtesten Währungen.
Das geht überhaupt nicht!!! Weder hätte ein ehemaliger SED Funktionär in eine hohe Position bei der Polizeigewerkschaft gehört noch sollte eine andere ehemalig in hohem Rang gestandene SED Persönlichkeit als Direktkandidat der AFD in Werningerode antreten. Wenn die AFD das zulässt, muss ich leider sagen, sind sie für mich nicht mehr wählbar. Das würde ich sehr bedauern.
Die Forderung erscheint richtig. Der Rest scheint Spekulation. Soll er sich erklären welche Aufgaben er tatsächlich ausgeübt hat. Der GDP Typ aber hat die gleichen Methoden seines ehem. Jobs anwenden wollen. Definitiv schwerwiegender. Die Kritiker sind natürlich besonders wach, wenn es um die AFD geht. Ohne AFD Bezug schweigen sie … merkwürdig.
Keine Stasi in Parteien und dem Öffentlichen Dienst, weder Hauptamtliche noch informelle Mitarbeiter. Überhaupt keinen, gar keinen, niemals!
Das wird heute abend der Aufmacher in den Nachrichtensendungen der „Qualitätsmedien“ sein. Wetten daß ….?
Es wurden schon immer Dinge nach geltenden Recht und Gesetz behandelt und im Nachhinein als Unrecht deklariert. Für Staatsdiener besonders schwierig aus moralischen Gründen zu verweigern und die Familie mit in den Abgrund zu ziehen. Da muss man dem alten Herrn im Vergleich zu Hüber zugute halten, dass er sich nicht für ein Verbot von CDU, SPD oder den Linken ausgesprochen hat.