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Gelsenkirchen

Reul zu Sparkassen-Millionenraub: „Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert“

NRW-Innenminister Herbert Reul hat sich zu dem Millionenraub in Gelsenkirchen geäußert. Derweil verbreiten sich Spekulationen über einen möglichen Sozialbetrug.

Von

IMAGO/Sven Simon

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Bei einem Bankeinbruch in Gelsenkirchen drangen bislang unbekannte Täter Ende Dezember in eine Sparkassen-Filiale im Stadtteil Buer ein. Über ein angrenzendes Parkhaus verschafften sie sich Zugang zum Gebäude und bohrten sich mit schwerem Gerät durch eine massive Stahlbetonwand in den Tresorraum. Dort brachen sie innerhalb eines längeren Zeitraums mehrere Tausend Schließfächer auf und entwendeten Bargeld, Schmuck, Gold und andere Wertgegenstände. Die Täter konnten unerkannt fliehen, die Ermittlungen laufen weiterhin.

Der Einbruch gilt schon jetzt als einer der größten und spektakulärsten Schließfachdiebstähle in Deutschland. Die Täter sollen mehreren Medienberichten zufolge Beute in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro erlangt haben. Jetzt hat sich NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zu dem spektakulären Raub geäußert und die Spekulationen darüber, ob die Opfer des Sparkassen-Einbruchs ihr dort eingelagertes Vermögen auf legalem Wege erworben haben, angeheizt. Bei der Rheinischen Post im Interview sagte der Minister: „Ich bin kein Historiker. Aber die Dimension in der Schadenssumme ist schon bemerkenswert. Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert, sondern dass man sein Geld sicher aufs Konto legt.“

In sozialen Netzwerken und Medienberichten taucht zurzeit immer wieder der Verdacht auf, unter den Geschädigten könnten Bezieher von Bürgergeld sein, die dem Jobcenter Vermögen verschwiegen hätten. Gelsenkirchen gilt als ärmste Stadt Deutschlands. Beim statistischen Ranking des verfügbaren Einkommens pro Einwohner landet sie ganz unten, beim Anteil der Sozialleistungsbezieher hingegen ganz oben. Deshalb stellt sich die Frage, wie diese offiziellen Angaben mit den gestohlenen Schätzen aus dem Sparkassentresor zusammenpassen.

Reul geht davon aus, dass die Täter wussten, welche Summen sich im Tresor befanden: „Die Täter wussten wahrscheinlich genau, wonach sie suchen, und wussten auch, wie sie es bekommen. Alles Weitere werden die Ermittlungen ergeben“, so Reul. Zu Details in den Ermittlungen könne er aber nichts sagen. „Wir müssen die Kolleginnen und Kollegen ihre Arbeit machen lassen“, so Reul zum weiteren Vorgehen. Die Täter sind weiter flüchtig.

Am Dienstag hatte die Polizei die Büroräume des betroffenen Geldinstituts durchsucht. Hintergrund der Maßnahme ist nach Informationen aus Sicherheitskreisen eine aus Sicht der Ermittler unzureichende Kooperation der Bank in den Tagen nach der Tat, wie der Focus berichtete. Demnach sollen angeforderte Daten zu Schließfächern und Kunden zunächst nicht vollständig übermittelt worden sein. Auch zu der Frage, welche Depotinhaber die Filiale nach dem Einbruch aufgesucht hatten, habe es nur zurückhaltende Auskünfte gegeben. Die zuständige Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss, der am Dienstag in der Filiale in Gelsenkirchen-Buer vollstreckt wurde.

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„Es ging bei der Durchsuchung der Bank um die Sicherstellung von Datenträgern sowie notwendigen Kundendaten, die bisher noch nicht vorgelegen haben“, so Reul dazu. Zu der Frage, wie kooperativ die Sparkasse gewesen sei und was man sich von den jetzt erlangten Kundendaten verspreche, sagte der Minister: „Diese Fragen können nur die Ermittlerinnen und Ermittler beantworten. Fest steht: Weil die Informationen gefehlt haben und nicht zur Verfügung gestellt wurden, mussten Polizei und Staatsanwaltschaft hier tätig werden.“

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105 Kommentare

  • ein Johannes Kahrs SPD hat 220.000 Euro in seinem Schließfach gehabt. Den hätte Reul mal fragen können, was Politiker so in Schließfächern einlagern

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    • Vor allen Dingen wäre interessant zu erfahren wie es verdient wurde.

      • Es wird vermutet, dass es Schmiergeld Zahlungen für seine Lobbytätigkeit für die Verjährung der Rückzahlungen der Warburg-Bank Cum-EX Millionen waren. Von den Ermittlungen hört man aber seit zwei Jahren nichts mehr

      • … verdient hatte der was anderes . . . .

  • Die Berichte über Sozialhilfe/ Bürgergeldempfänger die im über 100k teuren Mercedes Vorfahren ( beim Sozialamt/ Arbeitsamt ) sind doch allgemein bekannt.

    • Die fahren den auch nur. In Wirklichkeit gehört der dem Großonkel 5. grades. Der hat eine Autovermietung für Luxuswagen.

    • Ist ja ein „Familien“ Auto. 1 Auto für 10 „Bruda“.

    • Das juckt Herbert the Reul doch nicht!

  • Es ist schon reichlich naiv zu glauben, dass Schließfachkunden diese Fächer nutzen, um darin den Sparstrumpf oder die goldenen Trauringe der Urgroßmutter aufzubewahren.

    • „Hochzeitpärchen“ deponieren dort gleich mal ihre „Geschenke“.

      • Aber wie bekommt man den 3er BMW ins Fach 😀

      • Mein 36-teiliges Speiseservice bräuchte mehrere Schließfächer, dazu noch ein Bügeleisen. 🤣

  • Ein offensichtlich ungeeigneter Politiker und oberster Polizist in NRW. Eine Gefahr für unsere Sicherheit. Gruselig !

  • Reul zu Sparkassen-Millionenraub: „Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert“

    Genau das ist ein Problem. Der kann sich weder vorstellen wie wir ausgenommen werden, noch sieht er die realität, weil er sonst auch ein „rechter“ wäre .

    • Die Politik ist höchstwahrscheinlich völlig ahnungslos, was in gewissen Kreisen vor sich geht.

      • Die Politdarsteller wollen es garnicht wissen.
        Weil sie dann reagieren und diese Machenschaften verhindern müßten.
        Was möglicherweise „rechtsextrem und rassistisch“ wäre…

      • Andersherum: Die Politiker scheinen es mMn. nicht fassen zu können, dass auch der gemeine Mann von der Strasse Geld hortet, damit es der räuberische Staat nicht gleich wieder wegnimmt.
        Welche Politiker sind noch einmal mit Schwarzgeld aufgeflogen?
        Ist `ne lange Liste…

    • Man beachte hier die fast schon reflexhafte Täter-Opfer-Umkehrung!
      Ich denke nicht, dass er davon spricht, was „uns“ beziehungsweise dem Staat vorenthalten oder entzogen wird, sondern eher davon, was er uns abnehmen zu können hofft. Das Problem für die Massenmigrationsfans war doch noch nie, was egal das den Staat, den Steuerzahler und den Sozialversicherungsbeitragszahler kostet, sondern wem sie das Geld dafür abnehmen können. Wenn das in Gelsenkirchen nicht ohnehin ein staatlich organisierter Schlag war, dann werden sie es jetzt für ihre Agenda auszunutzen wissen. Am Ende werden nicht die Clans und die Schleuser geschröpft, sondern der länger schon hier lebende Bürger gefragt, woher er sein Geld hat. Hütet Euch davor zu denken, wenn es (vermeintlich) Reiche oder solche, die sich dafür halten, trifft, dann sei das schon in Ordnung. An den paar wirklich Reichen kann sich dieser ins Chaos regierte Staat nicht gesund sanieren, zumal die sich abzusichern und zu wehren wissen. Es geht am Ende um das Geld der breiten Mittelschicht, die sich eigenverantwortlich (und das ist schon immer am Staat vorbei im Sinne von Verzicht auf dessen Segnungen) Rücklagen gebildet hat. Darauf sind sie scharf wie sonstwas!

      • In GrLand hat sich eine religiös inspirierte Bewegung gegen den „dig. Totalitarismus“ namens „Exodus“ gebildet.
        Wir leugnen nicht den Nutzen dig. Technologien.
        Wir sehen jedoch die Gefahren, die ihre Instrumentalisierung u. die damit einhergehende Einschränkung der pers. Freiheit bergen.
        Deshalb richten wir einen Weckruf an jeden denkenden Bürger.
        Der Eintritt ins digitale Zeitalter mag zwar mehr Komfort u. schnellere Dienstleistungen bieten, führt aber mit mathematischer Präzision zur Überwachung u. Schaffung kontrollierter u. somit abhängiger Bürger, die denen, die ihre pers. Daten u. digitalen Akten besitzen, völlig hilflos ausgeliefert sind.
        Mit der PersonenKZ wird die Zusammenführung aller Dateien u. deren Vernetzung – entgegen der weit verbreiteten Behauptung, sie diene dem Bürgerwohl – zu einer allm. Waffe in den Händen von Regierungen, Banken, Fonds u. allen anderen, die Zugriff auf die Daten von Mill. Bürgern haben.
        https://norberthaering.de/news/exodus/

      • @ Kurt Müller-Rüll wenn man reich ist dann hat man nichts denn wenn man was hat fängt man an Steuern zu zahlen und dann wird man nicht Reich. Besonders übel ist da die Einkommenssteuer. Man leiht sich Geld gerne auch von seiner Firma auf das geliehene Geld zahlt man Zinsen aber auch die leiht man sich von der Firma das Haus was man bewohnt gehört einem nicht auch das gehört einer Firma… Reich sein bedeutet nix zu haben. Das verstehen vielleicht wenn überhaupt 10% der Leute. Und die Menschen die noch mehr haben na die haben Unternehmen und Trusts im Ausland den Firmen gehört dann der Privatjet oder das Boot registriert auf den britischen Inseln usw. usw. Bargeld was man nicht einzahlen kann oder will – es gibt viele die Banken nicht vertrauen da alle wissen das es kein Bankgeheimnis mehr gibt – die Deponieren Ihr Geld im Schließfach aber das ist entweder der Mittelstand oder die kleinen Kriminellen.

    • … Herr Reul sollte weniger DENKEN … Besser wäre es zu Handeln!

    • Jeder Cent von dem der Staat NICHTS weis, ist ein gewonnener Cent.

      Warum gibt es wohl Institutionen wie AMLA, EZB und EU die nun seit Jahren ALLES wissen wollen was mit Vermögenswerte zu tun hat.

      Ein Vermögensregister dient nicht für Bekämpfung von kriminellen Aktivitäten, sondern es dient für den kriminellen Zugriff durch Staaten/ReGIERungen und deren Institutionen.

      Einen Zensus, ein Vermögensregister und eine AMLA sowie parallel cbdc, alles demnächst per Knopfdruck weg, bzw. für den Staat „priorisiert“.

  • Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube dass Bargeld im Tresor „sicher“ ist. Vielen Leuten ist nicht bewusst dass man sich nach einem „schwarzen Freitag“ wie am 25. Oktober 1929 für eine Million allenfalls noch ein Brot kaufen kann. Egal ob das Geld zuvor im Tresor, auf einem Konto oder auf dem Küchentisch lag.

    • Am „schwarzemFreitag“, wie am 25. Oktober 1929, sind die Börsen zusammengebrochen. Gerade da wäre eine Million im Tresor hilfreich gewesen.

      Der schwarze Freitag hat nichts mit der Hyperinflation in Deutschland von 1923 zu tun.

    • Deine 100.000 Euro sind in 20 Jahren nur noch die Hälfte wert.
      Es macht eigentlich wenig Sinn, eine so große Summe Bargeld aufzubewahren.

      • Gold und Diamanten

  • Das Problem ist, dass die bestohlenen Kunden nur dann ehrlich angeben werden, wie viel Geld ihnen gestohlen wurde, wenn sie ehrlich erworbene Schätze eingelagert haben.
    Ein nicht unerheblicher Teil der Einleger wird wohl stumm leiden müssen, weil eine ehrliche Angabe der Schadenssumme weitere Fragen aufwerfen würde.

    Aufzuklären ist allerdings grundsätzlich, warum man sich von einem Parkhaus aus in den Tresorraum einer Bank bohren konnte. Die Tresorraumwände sind normalerweise so gestaltet, dass dies unmöglich ist.

    Wie gesagt: normalerweise. Aber was ist in diesem Land eigentlich noch normal?

  • Ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere Geschädigte aufgrund seiner hohen Verluste selbst private Ermittler einschalten wird.

  • 3200 Mietern von Schließfächern pauschal Schwarzgeld zu unterstellen, halte ich für höchst fragwürdig.
    Selbst wenn es unversteuertes Geld wäre, befände es sich doch rechtsmäßig in deren Besitz.
    Das Ganze wird lanciert, um die Sparkasse aus der Haftung zu entlassen, wenigstens in der öffentlichen Meinung.
    Das ist doch wahre Skandal, wie kann man so dämlich sein, einen derartigen Tresorraum nicht mit Alarmanlagen und Videoüberwachung auszustatten. Die Einbrecher haben sich fast zwei Tage lang unbehelligt in den Räumen aufgehalten, die einzigen Videoaufnahmen kommen jedoch aus dem Parkhaus. Das Parkhaus war also besser überwacht als der Tresorraum.
    Die Sparkasse sollte jeden Cent ersetzen, wer Schließfächer vermietet, betreibt ein Gewerbe und hat deshalb auch eine Gewährleistungspflicht für die bezahlte Dienstleistung. Die scheint mir hier grob fahrlässig vernachlässigt worden zu sein.

  • SPD-Kahrs hatte auch 214.000 € im Schließfach.

    • Von dem Kinderfreund hört man nichts mehr.
      Hat die Uni zu dem Verdacht, dass er seine Juraklausur von jemand anderem hat schreiben lassen, Stellung bezogen ?
      Wer weiss mehr ?

      Und was macht der andere Kinderfreund, namens Edathy ?

      • Vielleicht hatte Edathy eigenes Kompromat auf seiner Festplatte, vielleicht hat man es ihm aufgespielt – vielleicht. Sicher ist, dass er Leiter des NSU-Ausschusses ziemlich unbequeme Fragen gestellt hatte. Niemand schickt einen Politiker ins Nirwana aufgrund eigener, staatsanwaltlicher Untersuchungen, weil die Politik hier die Hand drauf hat. Die Kinderfreunde können sogar in einer Talkshow aufgeregt von ihren Erlebnissen mit 5-jährigen erzählen und nichts passiert. Wer? D. C-B zum Beispiel, der beste Kumpel vom ehemaligen Turnschuhminister.

    • Grundausstattung für CUMEX Geschäfte ?
      Aber bei Warburg Bank nur die Größe für die Portokasse.

    • Dafür gibt es sicherlich (mal wieder) keine verlässliche Quelle!

      -11
    • Kann man da noch Spenden?

  • Kann es auch sein, dass die Beklauten höhere Beträge angeben als sie tatsächlich in ihren Schließfächern gelagert haben? Schließlich geht es um evtl. möglichen Schadensersatz durch die Versicherung der Sparkasse.

    • Die Beklauten geben deswegen höhere Verluste an in der Hoffnung, diese von Vater Staat unbürokratisch ersetzt zu bekommen. Wird wohl bald einen mitleidigen Spendenaufruf geben, der Rest kommt aus der Landeskasse, in bar ausbezahlt von Herrn Reul. 🤣

      • So könnte es laufen.

  • Ist das Geld auf dem Konto „sicherer“? Ich weiß nicht, wie das bei der Sparkasse in Gelsenkirchen war und ist, aber es gab Zeiten, da bekam man nicht nur Zinsen, sondern mußte für die Verwahrung auf dem Konto noch zahlen, und die Zinsen, die man inzwischen bekommt, kann man vergessen. Auch wenn ein Schließfach ebenfalls etwas kostet, ich kann mir vorstellen, daß man sein Geld lieber dort lagert, wo man es jederzeit holen kann.

    • Für ehrlich versteuertes Geld gibt es einen Einlagensicherungs-Fond.

      • Einlagensicherungs-Fond das ist der Zettel den man Ihnen einmal im Jahr schickt? Ich brech ab bei einem Bail-In ist Ihr Geld weg nix mit Sicherungsfond. Was für einen Schrott man den Leuten erzählen kann ist herrlich. Lesen Sie mal die SAG Gesetze wenn Sie Zeit und Lust haben.

    • Das ist SCHWARZGELD! …damit es nicht versteuert werden muss. Und wenn Politiker dort Geld verstecken, ist es Korruptionsgeld.

  • „Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert“ – ein Dagobert Duck bestimmt.

  • Irgendwie finde ich es sehr beruhigend, wenn unsere Politiker keinen Schimmer haben, was in unseren Schließfächern liegt. Aber ich bin mir sicher, dass die meisten jetzt schon wieder auf dumme Gedanken kommen, wie uns diesen Besitz auch noch besteuern und/oder wegnehmen können.

    • Genau. Deswegen mutet die Aussage von Reul auch so an, als würde er hellhörig werden. Mit Sicherheit weckt das Begehrlichkeiten, nun auch Kontrolle über die Schließfächerinhalte zu erlangen.

  • Auch eine arme Stadt kann, wie man sieht, fleißige und dadurch wohlhabende Bürger haben.
    Gerade diese Menschen haben jedoch oft kein Vertrauen mehr in Staat und Regierungen.
    Die höchsten Steuern und Abgaben werden kassiert, aber die Leistungen taugen – wie in den letzten Tagen deutlich wurde – nur für Schönwetterlagen.
    Und selbst dann werden schon 24 Grad im Schatten zum bevorstehenden Weltuntergang erklärt.
    Da hat man das Geld lieber im Schließfach als halb öffentlich auf der Bank.

    • Ironie, oder?

  • Jeder weiss, dass der Goldpreis stark gestiegen ist. Jeder weiss, dass das Geld auf dem Konto in den letzten Jahren wegen Inflation real weniger wert wurde und damit alles andere als sicher ist. Herr Reul weiss es offenbar nicht.

  • Ja für was denn sind sie da?

  • …..“Reul zu Sparkassen-Millionenraub: „Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert“….

    Für was wird denn sonst ein Schließfach unter anderem gebraucht?!

    Solch eine Aussage hat für mich etwas von Naivität.

  • Vielleicht eine Pflicht zur ausführlichen Dokumentation über den Inhalt des bankschliessfaches beim Finanzamt vor Eröffnung einreichen

  • Schließfach, alles gut, alles sicher, schön. Und was ist, wenn man dann sagt, man ließe einen nicht nicht mehr heran?
    Niemals etwas einem Dritten geben. Der steht plötzlich unter anderem Einfluss. Nee, nee, nee, also nee.

  • Hatte er auch ein Fach dort?🤣🤣🤣
    Der gute Herbert!

  • Für Gelsenkirchen hätten wir dies auch nicht gedacht!

  • Nun, ich denke nicht, dass der deutsche Rentner mit seiner kleinen Rente dort ein Schließfach hatte. Die Klientel war ja ersichtlich, als sie in die Sparkasse rein wollten. Und nun darf sich jeder fragen, wie es zu den eingelagerten Summen kommt. Sozialbetrug, Steuerhinterziehung und was es da noch so alles gibt. Zeigt doch nur, dass der Staat den Ehrlichen total reglementiert und den anderen gnadenlos unterlegen ist. Und das bei einer stetig steigenden Anzahl Staatsdiener. Das ist schon eine Pleiteerklärung.

  • „Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert“
    Na da könnte man sich doch gleich eine passende neue „Bepreisung“ einfallen lassen.
    Ist die UvdL in Brüssel diesbezüglich schon aktiv?

  • Es zeugt doch von einer gewissen Weltfremdheit, wenn man darüber überrascht ist, dass so viel Geld in Schließfächern schlummert. Dieses Geld ist nicht nur Schwarzgeld oder Geld aus kriminellen Handlungen. In Anbetracht der Gier des Staates herrscht doch mittlerweile sehr viel Angst, dass der Staat die Bürger auch noch um ihr Erspartes bringt.

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