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Audi-Werk

„Rein politische Entscheidung der Willkür“: Özdemir schießt gegen VW-Transformation

Niedersachsen sitzt im VW-Aufsichtsrat, Baden-Württemberg nicht. Deshalb werde sein Bundesland aus politischen Gründen beim „Zukunftsplan 2030“ benachteiligt, meint Ministerpräsident Cem Özdemir.

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Ministerpräsident Cem Özdemir wehrt sich gegen eine VW-Werkschließung in Baden-Württemberg. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir wirft dem Volkswagen-Konzern eine mögliche politische Benachteiligung des Audi-Werks in Neckarsulm im Zuge der Transformationsstrategie „Zukunftsplan 2030“ vor. Bei einem Besuch des von einer Schließung bedrohten Standorts verwies der Grünen-Politiker laut dpa auf dessen Kostenstruktur. Im Vergleich mit Wolfsburg müsse sich „Neckarsulm nicht verstecken“.

Sparmaßnahmen dürften deshalb nicht einseitig zulasten des baden-württembergischen Werks gehen. „Das ist einfach betriebswirtschaftlich nicht zu rechtfertigen. Sondern es wäre dann eine rein politische Entscheidung der Willkür“, sagte Özdemir. Aus seiner Sicht geht es bei der Zukunft des Standorts „offensichtlich auch um Politik“.

Das Land Niedersachsen hält 20 Prozent der Stimmrechte am VW-Konzern. Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) und seine Stellvertreterin Julia Willie Hamburg (Grüne) sitzen im Aufsichtsrat. Özdemir fordert nun, auch die Interessen Baden-Württembergs stärker zu vertreten. Die Politik müsse Neckarsulm verteidigen, damit der Standort innerhalb des Konzerns nicht gegenüber anderen zurückfalle.

Entscheidend sei letztlich die Konzernzentrale in Wolfsburg, betonte Özdemir laut dpa. „Und mein Plädoyer ist: Schauen Sie sich die Zahlen an und nicht, dass man nach politischen Fragen entscheidet.“ Konkrete Vergleichszahlen zu den Produktionskosten nennt der Bericht allerdings nicht.

Hintergrund ist ein Sparplan, auf den sich der VW-Aufsichtsrat vor knapp zwei Wochen verständigt hatte. Weltweit sollen rund 50.000 weitere Stellen im Konzern wegfallen. Neben Neckarsulm droht auch den VW-Werken in Emden, Zwickau und Hannover die Schließung.

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Für diese Standorte kann dem Bericht zufolge derzeit keine wettbewerbsfähige Folgebelegung mit einem Produktionsbeginn zwischen 2031 und 2034 gewährleistet werden. Der Konzern prüft deshalb auch alternative Verwendungsmöglichkeiten. Eine endgültige Entscheidung über die Schließung der Werke ist damit noch nicht gefallen.

mb

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127 Kommentare

  • Als Grüner müsste ihn doch jedes geschlossene Automobilewerk freuen?

    144
    • Tut es auch! Alles nur Show.
      Er will auch in den Aufsichtsrat um noch abzugreifen was geht !

    • Das Werkt muss morgen schliessen!
      Dann sind wir noch sauberer. ✅

  • Oh, keine Sorge. Wolfsburg wird auch noch geschlossen.
    VW Deutschland ist am Ende.

    108
    • Nein. VW wird es überleben.
      Am Ende sind nur die ausbildungslosen Bandarbeiter mit ihren 6.000€ Bruttogehalt pro Monat, zzgl. 13. und 14. Gehalt, zzgl. 32h-Woche.

      Und womit? Mit Recht!!!!

      Ein VW ist alleine schon 10.000€ teurer, wenn er in Deutschland, statt z.B. in Spanien gebaut wird. Das hat nichts mehr mit einem Volkswagen, also Wagen für das Volk zu tun.

      Und Audi? fast 90.000€ für einen A5, also ein Auto aus der Mittelklasse. Als Audi-Fan weine ich da inzwischen keine Träne mehr nach. Bodenhaftung VÖLLIG verloren…

      • Kürzlich beim Audihändler Kunststoffschrauben für die Motorabdeckung unten gekauft. 5€ Stückpreis. Wer zu wenig Autos verkauft, holt es über die Ersatzteile wieder z.T. herein.

        • Sie verdienen NUR über die Ersatzteile, wie jedes Unternehmen im Maschbau.
          Die Einnahmen sind fix eingepreist, wenn das Angebot erstellt wird. Und wenn möglich, sorgt man über „Umetikettierung“ dafür, daß der Kunde ans liefernde Unternehmen gebunden ist und bleibt.

          2
      • die durch Raketenforscher billiger zu ersetzen sind

        • Die braucht’s dann auch nicht mehr. Wenn die Autos weg sind brauchen wir Hufschmiede für Kamele.

          14
  • Es ist nicht Aufgabe der Unternehmen von der Politik geschaffene unmögliche Standortbedingungen zu akzeptieren und in unrentablen Werken Geld zu versenken.

    • …und das ist absolut korrekt.
      Nachdem der, ich nenne es mal, „grüner Irrsinn“ ins Laufen kam und Politikdarsteller (m/w/d) sich fröhlich unterhakten und das Ende des Wirtschaftsstandortes Deutschland besangen, kommt jetzt plötzlich die Ernüchterung… ?
      Nein, leider noch nicht. Auch hier fehlt Selbstreflexion und Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, so scheint es.
      In der Aussage des Artikels erkenne ich keine irgendwie vorhandene Bereitschaft, „alte Entscheidungen“ zu überdenken, zu analysieren und brauchbare Schlussfolgerungen zu ermitteln und umzusetzen. Es gehe wohl, wie einige bereits vermuten, lediglich um dotierte Posten, die sowohl Lebenslauf als auch Konto nicht unerklecklich aufpolstern können.
      Nicht zuletzt hier noch ein Gruß an die Wahlberechtigten des Ländle:
      IHR hattet die Wahl!

  • Wie hieß noch gleich die Wirtschaftsform, in der die Politik das Sagen hat? War ja unglaublich erfolgreich, es gab dort keine Wohnungsnot, Umweltverschmutzung, Bückware…

    • „Unsere Demokratie“?

      • Nein, „DDR“ oder gern auch Ostzone.

        • Und Trabbis !
          Wer will wieder einen Trabbi?

          7
    • Tibor: Real existierender Sozialismus. ….
      Allerdings sollten wir uns nicht zu sehr auf das hohe Ross setzen: Die DDR benötigte immerhin gut 40 Jahre, bis sie sich vollständig ruinierte; wie brauchten nur rd. 5, um aus einer wohlhabenden Land einen Sanierungsfalls zu machen.

      • Nee, das läuft schon länger, als 5 Jahre.
        – Energiewende/CO2-Bepreisung
        – Atomausstieg
        – Kohleausstieg
        – Verbrennerausstieg
        – Bürokratie (besonders aus Brüssel)
        – Immer größer werdende Staatsquote
        – Parteien, die sich den Staat zur Beute gemacht haben
        – Finanzierung von (N)GOs
        – ungeregelte Migration
        – …
        Dies alles waren die Bausteine, die mittelfristig zum wirtschaftlichen Niedergang führen mussten.
        Die Corona-Maßnahmen, Ukraine-Krieg Nord-Stream-Sprengung und Sanktionen gegen Russland waren nur die Brandbeschleuniger.

        • Wie vernichte ich einen blühenden Staat, ein fleißiges Land, eine weltweit anerkannte Marke (MADE IN GERMANY) und eine funktionierende Demokratie?

          Angela Merkel fragen

          25
      • Der Ausstieg aus der Kernenergie wurde schon in den 90ern verhandelt. Da gib es los mit dem Niedergang verantwortlich durch Grüne Sekte und CDU/SPD. Von daher können wir im Vergleich zur Lebensdauer der DDR sagen; mehr als die Hälfte haben wir vielleicht schon geschafft. NUR dieses Mal wird es keinen finanzstarken Nachbarn geben!

    • Das nennt sich Planwirtschaft!

  • Soll er klagen – 2030 ist VW nur noch eine Brand.

  • nicht nach politischen Fragen entscheiden? Verbrennerverbot? DB und Porsche geht es blendend, oder habe ich mich da verhört? In BW wurde die Kehrwoche erfunden. Jeder fegte vor seiner Haustüre. Nicht Herr Ö.

    • Er könnte ja dann die von den Schwaben geliebte Stuttgarter Oper ins leerstehende Audiwerk umsiedeln.
      Oder in diesen komischen Bahnhofskeller in dem nie ein Zug fahren wird.

    • Ganz im Gegenteil.
      Öztürkmir wirbelt den Staub vor den Türen aller anderen auf, aber nur nicht den Dreck aus der eigenen Bude heraus.
      „Grüner“ geht’s auch bei dem eben nicht.
      Dem Efendi Ministerpräsident von Baden-Württambul.
      Kann man sich nicht ausmalen.

    • Die Kehrwoche wurde nicht erfunden sondern von Graf Eberhard im Bart eingeführt.Und das war 1492 . Im gleichen Jahr entdeckte Kolumbus Amerika.

  • Der Dieb ruft haltet den Dieb…

  • Eine Grünin Özdemir kämpft FÜR ein Autowerk???

    • Der kämpft um sein politisches Überleben. Denn wenn alle Automobilwerke in Deutschland Geschichte sind und die Arbeitslosenzahlen explodieren, dann werden die Menschen mal darüber nachdenken wer das verbockt hat.

    • Werter Yoss: Nein. Da sind Sie leider einem Irrtum aufgesessen.
      Die „Grünen“, Deutschlands größte Friedenspart… Pardon, größte Friedhofspartei sind gerade dabei, aus den Automobilkonzernen Rüstungskonzerne zu machen (WO außer in Niedersachsen befinden sich die Automobilweltkonzerne noch? Rrrrichtig. Und heißen da Daimler-Benz, Porsche, Bosch, ZF usw.). Das schaffen die „Grünen“ dort mit ein, zwei U-Booten in deren Aufsichtsräten.
      Wie konnte das zumindest bisher so perfide passieren?
      Merkel und Habück haben all diese Auto(zuliefer-)konzerne über Jahre mit Abermilliarden an Subventionen par ordre du mufti zugeschi*****, Pardon, korrumpiert, damit die deswegen diese automo… Pardon, antimobilen Rohrkrepierer — genannt E-Autos — bauen.
      Wie diese Rechnung heute aussieht, weiß jeder.
      ROTE Zahlen, und weiter bergab.

      • Das mit den antimobilen Rohrkrepierern öndert such gerade. Ich kenne einige Leute, die wegen der unsicheren und steigenden Benzinpreise nun auf E-Auto umsatteln wollen. Zugegeben, es sind natürlich alles Menschen mit gutem Einkommen und mit Eigenheim samt PV-Anlage und eigener Stromtanke. Doch das zeigt eines: die ersten Bürger knicken schon ein vor dem Merz’schen „es wird teurer“ und dem politirch herbeigeführten E-Auto-Diktat.

        • Denkste…die KFZ-Steuer kann ein konkurs-naher Staat nicht einfach lassen.
          Da werden den E-Karren Fahrern noch die Augen tränen.
          Da kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine adäquate E-Steuer.

          4
  • Wenn VW bereit ist, zukünftig nur noch Bomben, Handgranaten, Schnellfeuerwaffen, Minen und Panzer herzustellen, dann geht’s ganz bestimmt weiter mit VW. Wichtig bei der Herstellung aber ist die Klimaneutralität. Also alles mit grünem Stahl und ganz ohne CO2 muss das Zeug hergestellt werden. Wir wollen ja nicht dass bei der Herstellung jemand krank wird.

  • Aus seiner Sicht geht es bei der Zukunft des Standorts „offensichtlich auch um Politik“. Na dann, willkommen in der deutschen Wirklichkeit. Und was genau war das mit dem Verbrenner-Aus? Wirtschaftliche Überlegung oder rein grünlinker Politwunsch? Nichtsdestotrotz. Spät aber doch. Er hat Recht. Wirtschaftliche Entscheidungen müssen anhand von Zahlen gefällt werden, bei denen der Staat der Wirtschaft möglichst keine Mühlsteine um den Hals hängt. Die Frage ist – wie bei jedem Politiker – wie lange erinnert er sich an seine Worte?

  • Einer der “ Brandstifter “ am Ort des Geschehens !

    Die Verantwortlichen , Gewerkschafter und Mitarbeiter vor Ort
    haben leider nichts , aber auch gar nichts verstanden !

    • Die alle haben mitgemacht!!!

  • Ist das der tolle Mann, der sich von der 53-Jährigen hat scheiden lassen und nun ein 40-Jährige hat?

    • Immerhin 40-Jährige und nicht 14-Jährige, so wie dies in der bekannten Kultur so üblich ist.

      • Gutes Pflegepersonal ist halt schwer zu bekommen…

      • 14 ist denen schon viel zu alt…

    • Wo sehen sie da ein Mann?

    • Nun seine Frau kam in die Wechseljahre und wie der Name schon sagt ist es an der Zeit
      die Frau zu wechseln.😂😂😂

    • Was will er denn mit so einer Alten?

    • @103 dass die „alte“ Ehefrau mit dem Erklimmen der politischen Karriereleiter ausgedient hat, ist bei so einigen Politikern üblich. Ich denke da ganz besonders an den gottgleichen Willy, dessen Konterfei in fast allen SPD-Büros prangt als wäre er Jesus persönlich.

      • Und der gute Helmut, der noch schnell eine Finanzaufsseherin beiseite gestellt bekommen hat, damit er nicht ausplaudert wo die paar Millionen “ Bimbes“ hingekommen sind.

    • Die alte Alte briet zu große Steaks. Das gefiel dem Herrn Vegetarier nicht. Der kappte ja auch damals in der Kantine des Landwirtschaftsministeriums den Leuten die Fleischzufuhr. Voll tolerant, wie sie halt so sind, die Grünen Sektierer.

      • Na,vielleicht ist sie wieder zurück in Mileis Land und lernt dort wie man richtig haushaltet.

  • Das ehemalige NSU-Werk ist seit 1969 (?) in der Hand von VW. Vielleicht sollte der gute Cem (und ich habe diesen Schwaben wirklich mal gemocht) erstmal mit VW Gespräche führen, bevor er an die Presse geht. Denn in dieser Angelegenheit hilft kein rumheulen, sondern konkrete Gespräche.

  • Die Tochter scheint gewisse Vorlieben zu haben.

  • Ach komm Schwabe! Reiten auf der Wärmepumpe ist die neue Disziplin.

  • Dadurch, dass die Heilkunst von sozialer Natur ist, wäre es überaus verhängnisvoll, vor allem einen einschlägig bewanderten Sozialwirt zum Schweigen zu bringen. Deutschland als der bekanntlich kranke Mann Europas könnte dann nur noch abwarten, bis langsam unter unsäglichen Qualen letztlich der Tod eintritt. Angesichts dessen ist es äußerst erklärungsbedürftig, dass im Besonderen das Staatsministerium in Stuttgart erst jüngst vor wenigen Tagen erklärte, nichts darauf zu geben, was als eigenständig von einem Sozialwirt erbrachte Leistung in der schon alttestamentarischen Frage von Leben und Tod vonseiten eines ordentlichen Mitglieds der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die gegenwärtig 74 Nobelpreisträger in ihren Reihen zählt, spätestens seit dem Jahr 1993 ausdrücklich anerkannt ist. Es sollte daher die Kritik erlaubt sein, dass der Ministerpräsident Baden-Württembergs mit seiner Rede von angeblicher Willkür nicht einmal im Ansatz der sadistischen Versuchung widersteht. Anstatt das Leiden im Industriebetrieb notwendig zu lindern, übersteigen daraufhin die Torturen jedwedes Maß. Zum Schutz der eigenen Belegschaft vor weiterem Unbill hätte der Volkswagen-Konzern nicht zuletzt das Audi-Werk in Neckarsulm somit bereits heute zu schließen gehabt.

    • Übrigens: Das am 18. April 2005 vornehmlich von dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger anlässlich einer Predigt im Petersdom in Rom ins Feld geführte Kriterium dafür, notwendig wahr und falsch unterscheiden zu können, erarbeiten laut dem Dafürhalten vom 17. Juli 1985 des Juristen Adolf Theis im Mindesten die Naturwissenschaften und die Medizin sowie die Geistes- und Sozialwissenschaften in einer multidisziplinären Anstrengung stets gemeinsam. Regierungsamtlich einfach auszublenden, welchen Beitrag noch der bescheidenste Sozialwirt leistet, erfüllt womöglich bereits den wenigstens zivilrechtlich längst inkriminierten Tatbestand verbotener Eigenmacht. Fortgesetzt bis auf die Gegenwart ist dabei vielleicht noch im Gedächtnis, dass das Landgericht Kempten damit einst einen lebenslangen Freiheitsentzug für einen Krankenpfleger begründete, nicht ohne die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Die Revision des Urteils wies der Bundesgerichtshof seinerzeit ab.

      • Nur zur Erinnerung: Nimmt die verbotene Eigenmacht Dritter für den Einzelnen gar einen letalen Ausgang, reklamierte Bundeskanzler Friedrich Merz erst gestern am Dienstag, den 15. September 2026 wohlbegründet, dass dann keiner mit Free Speech kommen soll. Angesichts dessen müsste der Ministerpräsident Baden-Württembergs noch erläutern, was die bereits früh am 25. November 1993 exemplarisch bei Volkswagen „autoritativ“ (D’Alessio et al., 2000: 11) vollzogene Setzung mit Willkür zu tun hat. Zwar ist das in Stuttgart ansässige Staatsministerium zuletzt noch am 25. August 2026 dazu um Auskunft gebeten worden. Aber auch nach wiederholter Nachfrage ist nicht in Erfahrungen zu bringen gewesen, weshalb die beiden Begriffe von der dortigen Landesregierung nicht auseinandergehalten werden und sie offenkundig für Cem Özdemir sogar eins sind.

  • Davosschule.

  • Klar – immer sind die andern schuld

  • Nix da. VW ist preußisch und was südlich des Weisswurstäquators gewünscht wird, ist irrelevant.

  • Herr Özdimir schauen sie mal nach Brüssel, da sitzen die größeren Probleme. Dann zum Management nach Ingolstadt und Wolfsburg. Zu willfährig hat man ihre und jetzt zusätzlich der Blick auf Grüne und sich gerichtet dieses klimagedöns mit Verbrennerverbot mitgemacht. Obwohl wir weltweit die besten und sparsamsten Motoren bauen. Und dann wäre da noch die Deutsche Umwelthilfe, wobei man deutsch eigentlich streichen muss, ja muss, wenn man die Spender dieses Vereins Revue passieren lässt. Ich bin auch dafür dass Audi in Neckarsulm bleibt.
    https://m.youtube.com/watch?v=qqDmEBe2JZ8&ra=m

  • Hätten die grünen nicht Mercedes und Porsche das Leben schwer gemacht, wäre das Problem ein erheblich kleineres. Aber die grünen meinen ja stets, dass es ohne Industrie und Arbeitsplätze geht, da sollte such veggiecem dich freuen. Mir tun nur die vielen Tausend Familien leid, die den rotgrünschwarzen Schwachsinn ausbaden müssen.
    Zeit für einen Neuanfang, Zeit für vernünftige Politik! Sozial ist, was Arbeit schafft und nicht Umverteilung.

    • Zitat Habeck (grün): Deutschland braucht keine Automobilindustrie.
      Oder doch?

    • Mehrheitlich so gewählt. Kein Mitleid.

  • BLa Bla Bla Ozdemir. Wer hat den das Land in BW jahrelang regiert. Die Grünen sind für den Verfall der Autoindustrie mitverantwortlich. Wenn Sie wirklich Interesse gehabt hätten, das diese Industrie überlebt, dann hatten Sie genug Zeit gehabt, alles dafür zu tuen.

  • Wenn VW eine normale Geschäftsführung hätte, würde diese den Stecker in diesem unfassbar regulierten und deutlich zu teuren Land schon lange gezogen haben.
    Mercedes und BMW bauen schon mehr Autos in Ausland.
    VW ist von der Kostenstruktur doch gar nicht mehr wettbewerbsfähig.
    Und dann dieser Schwachsinn mit Elekroautos…

  • Ihr mit eurer grünen Transformation, dem „Green Deal“, seit die wahren Zerstörer des Wirtschaftsstandortes Deutschlands. Ihr scheucht Top-Firmen und Top-Leute entweder ins Ausland oder bringt Firmen dazu, die Werke ganz zu schliessen.
    Was Leute wie der grüne Anatole und seine Mitstreiter aus dem Land (dem einst geilsten Land der Welt) gemacht haben, ist eine absolute Schande und wird zu massiven Verwerfungen innerhalb der Gesellschaft führen. Dabei wird dem wachen Beobachter die (Mit-) Schuld dieser Leute nicht verborgen bleiben.

    Art. 56 GG:
    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“

    • Wer etwas anderes erwartet hatte ist nicht ganz knusper im Kopf.
      Rente, Gesundheit, Grundsicherung. Die Kosten werden explodieren und es wird sowohl zu Leistungskürzungen als auch zu weiteren Beitragserhöhungen kommen, sonst geht Deutschland pleite.

    • Welcher Gott?
      Allah oder der der Christen?
      Auf welches Buch wurde geschwört?
      Koran oder Bibel?

  • Özdemir hat auch nichts drauf. Warum steht der nicht sofort bei denen auf der Matte, um denen in die Augen zu schauen und zu verhandeln anstatt öffentlich herumzujammern? Das ist gar nichts.

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