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Brüssel

Raue See beim EU-Gipfel: Osteuropa stemmt sich gegen die Klimapolitik

Der EU-Gipfel in Brüssel war ein weiteres Fiasko. Nach der Vertagung des Mercosur-Abkommens wächst nun der Widerstand der Staaten Osteuropas gegen den geplanten CO₂-Handel im Verkehrs- und Gebäudesektor. Geht es nach ihnen, wird der ETS2 weiter verschoben.

Ursula von der Leyen: Der Widerstand gegen den Brüsseler Klimakurs wächst. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Was für eine Klatsche für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem EU-Gipfel: Zuerst verweigerte der Europäische Rat die Gefolgschaft bei der Heranziehung russischer Vermögen für die Ukraine-Hilfe. Dann scheiterte die Ratifizierung des Mercosur-Abkommens, das seit einem Vierteljahrhundert vor sich hinsiecht (Apollo News berichtete).

Um den Reigen der schlechten Nachrichten für den Brüsseler Konsensapparat zu vollenden, lancierten Tschechien, Ungarn und die Slowakei ein Non-Paper, über das die Welt berichtete. Dieses sieht vor, den ab 2028 geplanten CO₂-Zertifikatehandel im Bereich Verkehr und Gebäude um mindestens zwei weitere Jahre auszusetzen.

Nichts will gelingen, nichts läuft rund. Die Wirtschaftskrise und die ausufernden Kosten des klimasozialistischen Umbaus treten langsam ins öffentliche Bewusstsein. Gleichzeitig gewinnt die osteuropäische Opposition um ihre zentrale Figur, den ungarischen Premierminister Viktor Orbán, täglich an Kraft.

Das Emissionshandelssystem ETS2 soll in Zukunft die Bereiche des Verkehrs und der Gebäude einschließen. Kein Lebensbereich bleibt so verschont. Der ETS2 soll ab 2028 Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl und Gas, die in diesen Sektoren zum Einsatz kommen, mit einem CO₂-Preis belegen, um – so die Erzählung Brüssels – klimafreundliches Verhalten zu incentivieren.

Vor allem Privathaushalte, Pendler auf längeren Strecken, Unternehmen und der Mittelstand sowie energieintensive Betriebe, die nicht von Industriestromsubventionen profitieren, werden direkt von den neuen CO₂-Preisen betroffen sein. Im Rahmen des ETS2 steigen die Preise schrittweise: Wer weniger emittiert, kann seine Zertifikate verkaufen; wer mehr verursacht, muss zusätzliche Zertifikate erwerben. Die Kommission versucht dies als marktbasierte Steuerung zur Förderung klimafreundlichen Verhaltens anzupreisen.

In diesem Kontext fällt auch das in Deutschland verankerte Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) ins Gewicht, das seit 2021 als nationaler Vorläufer gilt. Sobald ETS2 startet, wird der nationale Preis integriert oder angepasst, um Doppelbelastungen zu vermeiden – immerhin.

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Man muss es so deutlich formulieren: Die Brüsseler Klimapolitik hat sich zu einem Extraktionsmechanismus ausgefranst. Dies dringt nun, wie im Fall der osteuropäischen Staaten, die sich offen in die Opposition begeben haben, ins öffentliche Bewusstsein. Lange verborgen, werden die Kosten der Zentralisierungspolitik und Regulierung nun sichtbar – und mit ihnen wächst der Widerstand angesichts anhaltender Rezession und beschleunigter Deindustrialisierung.

Der ETS2-Handel ist für die fiskalischen Dispositionen der Brüsseler Kommission von fundamentaler Bedeutung. Bis zu 20 Prozent des Aufkommens sollen die Finanzkraft des Zentralkörpers der EU finanziell stärken. Bei einem erwarteten Volumen von etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr könnten also bis zu 20 Milliarden Euro in Brüssel verbleiben. Das ist Verhandlungsmacht pur, ein enormer Machtzuwachs. Deshalb sollten wir nicht davon ausgehen, dass die Kommission bereit ist, substanzielle Änderungen an diesen Plänen vorzunehmen – ganz gleich, wie hoch die Wellen der Opposition schlagen. Wir werden vermutlich die eingeübte EU-Camouflage erleben: Man stellt einen Sozialfonds zur Verfügung und schließt damit die Kritiker ruhig.

Dennoch entzündet sich der Widerstand an der immer repressiveren Klimapolitik und formiert sich vor allem in Osteuropa, da gerade in diesen Ländern der Anteil fossiler Brennstoffe im Gebäudesektor besonders hoch ist. Mit seiner Politik droht Brüssel, die soziale und wirtschaftliche Ungleichheit in diesen Gesellschaften massiv zu verschärfen. Hinzu kommt die Überlegung, dass gerade die Staaten, die mit der grundsätzlichen Ausrichtung der klimasozialistischen EU-Politik unzufrieden sind, nun konkrete politische Hebel suchen, um Schritt für Schritt ihren Einfluss in Brüssel geltend zu machen.

Der Tenor der Klimaopposition lautet in etwa so: Ein grüneres Europa benötige auch den Wohlstand seiner Bevölkerung. Bezahlbare Energie und individuelle Mobilität zählten zu den Eckpfeilern einer gerechten Energiewende. Dies ist das Kondensat der kleinen Rebellion, die darauf abzielt, zunächst Zeit zu gewinnen, bevor der CO₂-Preishammer zuschlägt.

Zwei weitere Jahre sollen helfen, das Regelwerk anzupassen: Zum einen soll das Zertifikatevolumen bereits vorher erhöht werden, zum anderen soll eine Marktstabilitätsreserve (MSR) übermäßige Preissteigerungen kompensieren. Darüber hinaus soll bis 2033 die Verlängerung des Stabilisierungsmechanismus umgesetzt werden, um Knappheiten und unkontrollierbare Preisvolatilität zu vermeiden.

Ergänzend dazu wird gefordert, und auch dies gehört in den Kontext eingeübter EU-Politik, soziale Klimapläne mit unbürokratischem Zugang zu Kohäsionsmitteln festzulegen, um die Belastungen für Haushalte und Unternehmen abzufedern. Subventionen gegen Zustimmung? Noch immer fehlt es an einer knallharten Opposition gegen den Klimakurs, dem Willen, zur Kenntnis zu nehmen, dass die EU im globalen Kontext mit ihrer Klimapolitik inzwischen isoliert ist.

Tschechien lehnt das ETS2-Zertifikatesystem von Grund auf ab und könnte sich an die Spitze der Opposition stellen, die mit Blick auf die katastrophale wirtschaftliche Lage in der Europäischen Union schon bald an Zulauf gewinnen dürfte. Heißer Kandidat für eine machtvolle Verstärkung der Opposition ist Italiens Giorgia Meloni, die mit ihrem Vorstoß der Nationalisierung der Goldreserven in den vergangenen Wochen bereits in Brüssel und bei der EZB in Frankfurt für erhebliche Irritationen sorgte.

All dies klingt nach einem ersten Auftakt zu einer generellen Revision der Klimapolitik, die tief in die nationale Souveränität der Mitgliedstaaten hineinreicht und eine Schneise der ökonomischen Zerstörung quer durch die EU-Wirtschaft gezogen hat. Doch noch immer verläuft sich die Kritik der Opposition am Brüsseler Klimakurs in endlosen Forderungen nach Subventionen und dem Versuch, die Folgen dieser Politik mit endlosen Beihilfen abzufedern.

Und selbst in den Staaten, die die schärfste Kritik an der Klimapolitik üben, scheint unklar zu sein, welche Konsequenzen es hätte, wenn der Industriestandort Deutschland – das Fundament, in dem das gesamte EU-Schuldengefüge verankert ist – durch diese Politik in die Knie geht.

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79 Kommentare

  • Wenigstens partiell gibt es auf EU-Ebene noch gesunden Menschenverstand, dank charakterfesten Politikern wie Orban.

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    • Die EU-Kommission unter von der Leyen knebelt die Mitgliedstaaten. Und besonders Merz lâsst das zu.

      • Merz ist Teil des Systems der will das so .

      • Merz lässt das nicht nur zu, er fördert das nach Kräften. Man muss verstehen, dass Polit-Gangster heutzutage bevorzugt ÜBER BANDE spielen (wie beim Billard). So können sie „in der Deckung bleiben“ und immer schön auf die „böse EU“ verweisen. Solcherlei Umtriebe hatte Merkel schon perfektioniert.

      • Und solange die USA & China bei der „Klimarettung“ nicht mitmachen, sind diese Maßnahmen sowieso alle Unfug.
        Selbst wenn man an die Klimaerzählung glaubt.

    • Ich vermute:
      Die EU-Kommission ist ein von einer hyperreichen Finanzelite ferngesteuertes Werkzeug zur Unterdrückung und Ausplünderung Europas und zur Zerstörung seiner Wirtschaft zugunsten anderer Wirtschaftsmächte.
      Zuerst wird Europa mit dem Klimaschwindel und dem Co2-Ablaßhandel ausgeplündert und danach seine Wirtschaft mit unerfüllbaren Klimaschutzvorgaben und höchsten Energiepreisen stranguliert.
      Europa soll als Konkurrent auf dem Technologie-Weltmarkt vernichtet werden.
      VdL und die Kommissare sowie Merz, Macron etc….sind nur ferngesteuerte Marionetten.
      Wer da wohl dahinter steckt? Ich komme einfach nicht darauf.

      • ist es nicht erstaunlich, dass die leser dieses mediums bisher noch nie ueber die hintergruende, zusammenhaenge, ziele und personen der internationalen finanzelite umfassend informiert wurden?
        auch die massenmigration gehoert zu diesem themenbereich.

        hier werden staendig die ergebnisse der arbeit dieser fadenzieher vorgestellt.
        und jedesmal fragen sich die leser : was soll das? wer macht das? wozu ist das gut ?sind die alle dumm?
        aber die antwort bleibt man hier schuldig.
        dabei ware es ein leichtes, mal einen anstaendigen aufklaerungsartikel zu verfassen, anstatt den 5483. migrantenkriminalitaetsfall zu melden.

        • Einen konkreten Vorschlag bitte!

          0
        • Sie haben völlig Recht.
          Das stört mich grundsätzlich sehr an AN.
          Stimmungsmache ist hier das Leitmotiv.
          Fundiertes Wissen haben die hier nicht.

          -4
      • Ja! Und man beeinflusst Gesetzgebung und kann schon vor deren Verabschiedung in die “richtigen” Sektoren mit riesigen Gewinnaussichten investieren: Erneuerbare Energien, Pharma, Verteidigung, e-Mobilität …

    • Orban hat jetzt, Gott sei Dank, Tschechien und die Slowakei an seiner Seite.
      Die Vysehrad3 Gruppe wird es Uschi in Zukunft schwerer machen, ihren Unsinn durchzusetzen.

    • Fuer die Deutschen soll immer jemand anderes die Kartoffeln aus dem Feuer holen. In Osteuropa demonstrieren und stuerzen die Buerger ihre korrupten EU-hoerigen Regierungen. Deutschland wartet wie immer leise maulend auf seinen Erloeser/Fuehrer um dann alle 4 Jahre wieder die gleichen Verraeter zu waehlen. Stockholmsyndrom im Endstadium.

  • Hoffentlich setzt sich die Opposition durch. Wäre ein Anfang.

    • Hoffentlich

  • Ein Gremium, welches ich nicht wählen kann, eines Staates, welchen es nicht gibt, bestimmt über mein Leben.
    Mit welcher Berechtigung?

  • Die osteuropäischen Staaten sind mittlerweile die einzigen Länder in der Nähe, wo man noch sicher und angstfrei leben kann.

    • Das stimmt 100%ig…..

  • Zugleich wehren sie sich auch erfolgreich gegen eine Zuwanderungspolitik in ihre Sozialsysteme nach deutschem Vorbild. Die Zustände in D werden medial den Bürgern in den Ostländern gezeigt und dienen als abschreckendes Beispiel. Insofern kann man D eigentlich dankbar sein.

  • Dexit! Zurück zur EG/EWG!

  • Ein kleiner Korrekturwunsch. Ungarn sieht sich als ein Land in Mitteleuropa, nicht in Osteuropa. Wir sollten das bitte respektieren. Ich fühle mich sehr wohl damit, dass Ungarn Europas Mitte ist.

  • Der Wandel kommt über den Osten. Wer hätte das gedacht?! Ob in Deutschland oder in der EU. Nur es sollte schneller voran gehen. Diese alten Strukturen müssen aufgebrochen und beiseite gefegt werden.

  • Dadurch, dass die Freiheit bereits in der Gegenwart eine Stätte hat, sind die Versuche, sie in der Zukunft zu erreichen, samt und sonders nichts weiter als Pseudoaktivitäten. Mithin ist damit etwas finanziert, was von vornherein ohne jede Substanz bleibt. Schon daran ist erkennbar, dass allen voran die sogenannte „Klimapolitik“ als solche eine reine Fiktion ist. Längst kritisiert der Soziologe Hans Paul Bahrdt angesichts dessen spätestens vor mehr als einem halben Jahrhundert, dass gesellschaftlich auf diese Weise bloß eine immer schneller sich nach unten drehende Abwärtsspirale in Gang gesetzt ist (in: Heidelberger Blätter 14/16: 101). Der wirtschaftliche Ruin der Europäischen Union und ihrer Bevölkerung lässt dann nicht lange auf sich warten.

    • Nur zur Erinnerung: In Deutschland gilt gemäß der höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht zuletzt in Sachen Klimaschutz ein „Konkretisierungsauftrag“, wie in dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 gleich eingangs in den Leitsätzen festgestellt ist. Insofern aber das Konkrete noch nie im rein Unmittelbaren aufgegangen ist (vgl. Haag, in: Tiedemann (Hg.), o. J.: 105), bleibt die Bevölkerung wenigstens hiesig nur dazu angehalten, den ohnehin längst zuvor schon im Jahr 1961 kritisierten „Kurzschluß“ (Horkheimer, in: GS Bd. 7: 137) tunlichst zu unterlassen. Gemessen daran, überschreitet die Europäische Union gegenwärtig Grenzen im Gefolge eines völlig falschen Verständnisses vom Emanzipation. Es könnte daher sein, dass in Wahrheit insbesondere der ETS2-Handel nichts weiter als ein Relativismus mit geradezu diktatorischen Zügen ist, wovor der Theologe Joseph Ratzinger spätestens am 18. April 2005 warnte.

      • Übrigens: Dass die zunehmende Irrlichterei allen voran der Europäischen Union und ihrer Institutionen einem fast schon die Sprache verschlagen kann, lässt sich bereits an dem Schreibfehler erkennen, dass es in dem heute um 18:20 Uhr von Apollo News öffentlich zugänglich gemachten Beitrag nicht „völlig falschen Verständnisses vom Emanzipation“, sondern „völlig falschen Verständnisses von Emanzipation“ heißen müsste. Der vom deutschen Bundeskanzler erst jüngst vor einer Woche in München am Samstag, den 13. Dezember 2025 hochgelobte Soziologe Max Weber hatte darunter schwer zu leiden. Allerdings setzte sich Friedrich Merz über dessen „Sprech-Unfähigkeit“ (Radkau, 2005: 295) infolge eines auch damals vor rund einhundert Jahren vorherrschenden Relativismus einfach hinweg. Offenbar sollen die aus dem Handeln Dritter resultierenden Konsequenzen für den Einzelnen auch künftig ausgeblendet bleiben.

  • Schaut doch auf Realität. Gesetze sind da, Planungssicherheit gegeben, die Bevölkerung macht nichts. Auf unseren Eigentümerversammlungen ist Umstellung der Heizung, Gebäudedämmung kein Thema. Das Thema wird ausgesessen. Und das ist gut so.

  • Aus meiner Sicht der Dinge, die nicht korrekt sein müssen; ist der Co2-Preis für Deutschland bereits negativ, für energieintensive Produzenten; so sind bestimmt ein paar Hersteller ins EU-Ausland abgewandert, aus der hiesigen Produktion.

    Wenn nun Tschechien, Polen, Ungarn, Slowakei diesen Co2-Preis bekämen, verteuert sich der Strom und alle anderen Haltungskosten gleichsam, wie bei uns? Zugleich muss mehr an Lohn gezahlt werden, wegen der zudem steigenden Lebenshaltungskosten.

    Ob die Firmen mit ihren Produktionsstätten dann längerfristig in Tschechien, Polen, Ungarn, Slowakei bleiben würden?

    Die Attraktivität würden sie wohl verlierend hinnehmen müssen, im negativen Sinne.

    Andererseits sehen sie ja, am hiesigen Beispiel Deutschland, was es denn mit sich bringt, solch einen Co2-Preis einzuführen – die Vorbildfunktion aus Deutschland zu funktionieren ist vakant, weil es dem Beispiel zu folgen abschreckend erscheint.

  • Hätte Frau Meloni keine Lust, diese alte Dame zu ersetzen? Die Zeit ist reif.

  • Der CO₂-Handel ist der größte Betrug seit Menschheitsgedenken!
    Es ist eine rotzfreche Abzocke, die ihresgleichen sucht.
    Es gibt keinen einzigen Beweis, dass CO₂ der Verursacher des Klimawandels ist.
    Einzig und allein Habeck’sche Statistik musste dafür herhalten und die ist zum Teil gefälscht. Renommierte Klimaforscher und Nobelpreisträger wurden von unserer Presse und der Politik mundtot gemacht, da sie die wahren Ursachen zu kennen scheinen. Fake-News und Klima-Fake-Berichte müssen für diese Abzocke Schwindel herhalten. Sommer und Winter, heiß und kalt sind von der Stellung der Erdachse abhängig. Es ist erwiesen und messbar, dass der Nordpol gewaltig wandert und die Erdachse immer schneller kippt. Jeder kann nach diesen Ergebnissen googeln. Auch haben wir seit hunderten von Jahren eine konstante CO₂-Konzentration von 400 ppm. Jeder Regen wäscht das sehr gut wasserlösliche CO₂ aus der Luft aus und speichert es im Erdreich, wo es Verbindungen mit calziumhaltigen Mineralien eingeht,

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    • Des Weiteren spielen Sonnenflecke, große Sonneneruptionen wie wir sie die letzten 12 Jahren sehr intensiv hatten, eine Rolle beim Klima. Das alles wird von den regierungsgesteuerten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, welche weiter die Klima-Fakes verbreiten, verleugnet.
      Es geht um Geld!
      Um sehr viel Geld!
      Um unser Geld!
      Wehrt euch!

    • Der Bundesrechnungshof hat die „Wasserstoff-Förderpolitik“ als sicheres Subventionsgrab abgerechnet.Auf dem Boden der Tatsachen,da, wo der Bundesrechnungshof siedelt,ist eine andere Wirklichkeit zu besichtigen.In einem Sondergutachten hat der Rechnungshof,der die Bundesregierung berät, ohne ihr zu unterstehen,den Tatsachen der Energiewende ins Auge geblickt.Er kommt zu deutlich anderen Schlussfolgerungen u. Beobachtungen als die/der dafür zuständige Wirtschafts- u. Klimaminister in der Regierung. EON-Chef Leonhard Birnbaum räumt 22.11.25 unter anderem mit dem Irrglauben auf, dass der Ausbau von viel Wind- u. Solar-Kapazitäten perse gut sei:„Wir bauen Erneuerbare, die ich nicht brauche in ein Netz, das es nicht verträgt. Und im Ergebnis bezahle ich dann im Netz Geld dafür, dass diese Kapazität, die ich gar nicht erst hätte bauen sollen, dann bitte nicht produziert, weil sie das Netz überlastet“, sagte Birbaum. Wann hat der Wahnsinn dieser Klimareligion der Regierenden ein Ende.
      M.G.

  • Mutig von osteuropäischen Staaten..
    Es könnte sein, dass sie erleben , dass diese ganze CO2-Bepreisung als Unterdrückungsinstrument und Enteignungsinstrument dienen könnte und
    von der Leyen und ihre EU-Spitzen evtl. ihre Macht damit ausbauen wollen..
    Von der Leyen und die EU-Spitze sind nicht von der Bevölkerung gewählt und die Frage ist, wieso demokratisch gewählte Regierungen ihnen soviel Macht geben, anstatt auf das Wohl ihrer Länder zu achten.

  • Jeden Tag wo diese Frau noch was zusagen hat wird uns allen in Europa sehr teuer zu stehen bekommen.
    Was hat diese Frau eigentlich positives für Europa geleistet?

    • Nichts!

      • Ich wollte schreiben „die Antwort wird kurz“.
        Okay, geht noch kürzer … 😉

    • Sie wurde nicht mal demokratisch vom Volk gewählt.
      Gewählt wurde Manfred Weber.
      Danach wurde sie einfach eingesetzt, durch Merkels Gnaden.

      • Wenn man nicht „kämpft“, hat man schon verloren!

        • Im dritten Anlauf ohne Kontrolle 🙂
          Die KI bei An ist ein Papiertiger mit kurzer Lunte 🙂

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      • Genauso war das. Ein eiskalter Wahlbetrug der Fürstin!!
        Und da jubeln heute noch Menschen dieser furchtbaren Frau zu.
        V.d. Leyen hat durchweg versagt und Deutschland ungeheuer viel Geld gekostet.

      • Wenn man nicht „kämpft“, hat man schon verloren!

        Hier könnte die Weisheit einsetzen mit
        „Strafe Eine(n), erziehe Viele!“

      • Nicht ganz. Der Kuhhandel (im wahrsten Sinne des Wortes) zwischen Merkel und Macron lautete: Gibst du meiner Christine die EZB dann bekommt deine Ursula den Kommissions-Vorsitz !

      • @Vahle:
        Wenn man nicht „kämpft“, hat man schon verloren!

        Hier könnte die Weisheit einsetzen mit
        „Strafe Eine(n), erziehe Viele!“

      • @Vahle:
        … strafe … erziehe Hunderte …

    • Was glauben Sie, was sich ändert, wenn Uschi weg ist? Nichts! Es wird eine andere Marionette dort platziert und es geht munter weiter so.

    • Warum wurde die Frau installiert? Von wem?

  • Wie, einen klaren Betrug setzt die nur aus? Widersetzen für immer, generell zurückweisen, das wäre das richtige!

  • Im Osten geht die Sonne auf und die Staatsoberhäupter stehen früher auf. Während Orban erst mal an das Wohl seines Volkes denkt, steht bei Friedrich Merz sein Ego und sein Machterhalt an erster Stelle. Während er die Welt mit unserem Geld retten will, bricht hier alles zusammen und die jungen Leute erben einen Schuldenberg, den sie nie zurückzahlen können. Über die Gefahr für Europa, die von UVL ausgeht, mag ich garnicht nachdenken. Ich bin froh, daß in Amerika Donald Trump und sein Team regiert und ein Auge auf Europa wirft.

    • Trump sollte handeln und in der EU und auch in Deutschland eingreifen.

      • Wenn Trump hier nicht aufräumt, dann tut es Putin

        • Was will Putin in der EU? Erklären Sie mal bitte. Die EU ist Schrott.

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  • Zu Deutschland hätte eine Friedensinitiative a la Orban gut gepasst, um diesen unseligen Krieg mitten in Europa einem Ende näher zu bringen. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass in diesem Land aus ehemaligen Friedensbewegten und Wehrdienstverweigerern, die den Bundeswehrsoldaten ins Gesicht geschrien haben “Soldaten sind Mörder”, die größten Kriegstreiber geworden sind.
    M.f.G.

  • „Dann scheiterte die Ratifizierung des Mercosur-Abkommens, das seit einem Vierteljahrhundert vor sich hinsiecht (Apollo News berichtete).“ Wie jetzt- Merz hatte doch vor wenigen Wochen groß erklärt, dass das Mercosur-Abkommen so gut wie beschlossen sei. Herr Merz scheint echte Schwierigkeiten damit zu haben, etwas Reales von sich zu geben. Was auch aus seinem Munde kommt, hat die Halbwertzeit einer Eintagsfliege, bevor es sich als Falsch erweist.

    • Viele haben aber noch immer ein ungebrochenes Vertrauen in den BK. Unglaublich.

  • Wenn Deutschland fällt, fällt die EU. Scheint auch so geplant zu sein…

  • Mit ein paar milliarden Euros dt. Steuergeldes hat man schon viele überzeugt.

    • Das Endspiel ist nah. Merz hätte lieber die russischen Milliarden genommen; aber er und die Uschi, haben die „rote Karte“ bekommen vom belgischen Premier. Zum Finger abschlecken. Ein deutscher Bundeskanzler muss zurückstecken vor dem belgischen Premierminister. Merz ist Freiwild.

  • Der von den Ökomarxisten angestrebte Rückbau von Handwerk und Industrie geht zwar auch ohne Klimawahn, dauert dann aber länger. Die CO2-Bepreisung ist deshalb alternativlos.

    • Eine Alternative gäbe es schon. Die Ökomarxisten müssen weg.
      Aber selbst hier sind die Leute so blind und schimpfen lieber auf Uschi. Uschi ist nur das Werkzeug zur Umsetzung.

      • ja, schon oft geschrieben, von fast niemandem hier verstanden.

        die internationalen globalistendynastien denken nicht in monaten, sondern in generationen.
        seit vielen jahrzehnten arbeiten sie auf ihre ziele hin, zu denen ua. auch die agenda 2030 samt ihren auswuechsen zaehlt.

        kurze rueckschlaege verkraften sie ohne weiteres, wohl wissend, dass ihnen ihre jahrzehntelange manipulation aller lebensbereiche und infiltration wichtiger schaltstellen weltweit alsbald wieder oberwasser geben werden.
        sie bestimmen, wo es lang geht.
        wer fuer sie den kopf hinhalten, und es dem volk beibringen darf, spielt eine untergeordnete rolle.
        ehrgeizige, von skrupeln nicht geplagte personen fuer diesen posten finden sich schnell.
        zb. kallas oder baerbock.

        • wer immer noch nicht verstanden hat, dass klimapolitik und energiewende die basispfeiler der „europäischen“ politik, das wirtschaftliche und ideologische fundament der brüssler „eliten“ sind, wird auch nicht den gedanken nachvollziehen können , sie über diese zu fall zu bringen um einen neustart der europäischen nationen zu ermöglichen. jede kettenreaktion muss zuerst einmal gestartet werden..

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  • Wenn man das EU -Parlament mit ausgemusterten Politiker besetzt, für die es in der Heimat keine Verwendung mehr findet, passiert dann, dass diese Leute weit reichende Entscheidungen treffen dürfen, die dann jedem Mitgliedstaat viel Geld kostet und teilweise Kopfschütteln verursacht. Bitte keine Bilder mehr von UvL ( Gescheiterte aus Deutsxhland), ich kann diese Frau und ihre Gestiken nicht mehr haben.

    • Ist die UvL schon Mitglied bei »Oma gegen Rechts«?

  • Naja der Fritzel steht bestimmt schon bereit, dann müssen halt die Deutschen noch mehr CO2 Abgaben bezahlen und bekommen noch höher Auflagen! Da ist der Fritzel, Antifa Klinge und Schönheit Bas sehr erfinderisch!

  • wann kapiert denn eigentlich auch der letzte unterstützer dieser klimapolitik, dass europa dadurch nicht grüner wird. im gegenteil. co2 ist der grundstoff und treibstoff der natur. was unsere natur nachhaltig schädigt sind die windräder (~30 000 stck aktuell). worum geht es eigentlich? ja, die frage wird hier sehr gut beantwortet. money money money für diese deströse eu politik. mehr sage ich dazu nicht, sonst werde ich noch zensiert.

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