Berlin
Rathaus Treptow soll Antifa-Hochburg bleiben: Rot-Rot-Grün protestiert gegen AfD-Veranstaltung
Das Bezirksrathaus in Berlin-Treptow ist offizieller Sitz eines altkommunistischen Antifa-Vereins. Nun will die AfD dort einen kommunalpolitischen Bürgerabend veranstalten – und die linken Parteien laufen dagegen Sturm.
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Der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick stellt dem Verein „Bund der Antifaschisten“ dauerhaft Räume im Bezirksrathaus zur Verfügung – als Büro und für Veranstaltungen. Nun will die AfD im selben Rathaus einen kommunalpolitischen Bürgerdialog veranstalten, und der Antifa-Verein ruft mit Unterstützung linker Parteien zu einer lautstarken Gegendemonstration auf.
Die öffentliche AfD-Veranstaltung ist für Dienstagabend angekündigt. Unter dem Titel „Berlin autofrei? Nicht mit uns!“ geht es um das aktuell laufende Volksbegehren, mit dem das Ziel verfolgt wird, den Autoverkehr innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings massiv zu reduzieren. Dieses lehnt die AfD, genau wie die CDU, ab.
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Zum selben Zeitpunkt will die vom „Bund der Antifaschisten“ getragene Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ am Rathaus Treptow demonstrieren. „Nein zum AfD-Bürgerdialog!“, lautet deren Motto. „Wir haben viele tolle Redebeiträge für unseren Protest am Dienstag“, heißt es im Aufruf der Initiative auf Instagram. „Außerdem wollen wir natürlich lautstark klar machen: Kein Dialog mit Nazis! Kommt dazu, bringt Transparente und Schilder gegen rechts sowie Fahnen eurer Organisationen, Initiativen und Parteien mit!“
Auf der Liste der angekündigten Redebeiträge stehen neben der „Antifa Treptow-Köpenick“ auch die Parteien „Grüne Treptow-Köpenick“, „Linke Treptow-Köpenick“ und „SPD Treptow-Köpenick“. Der Aufruf endet mit dem Antifa-Schlachtruf: „ALERTA ANTIFASCISTA!“
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Diese Parteien wollen demnach also verhindern, dass die AfD, die mit acht Fraktionsmitgliedern in der Bezirksverordnetenversammlung vertreten ist, den Rathaussaal für eine Bürgerveranstaltung nutzt. Gleichzeitig haben sie jedoch nichts dagegen, dass dem altkommunistischen „Bund der Antifaschisten“ für eine symbolische Jahresmiete von 600 Euro 92 Quadratmeter im Rathaus überlassen werden.
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Was für eine Schande für Treptow und ganz Deutschland.
Berlin ist die Stadt, die unter dem linken DDR- Grenzregimes am meisten litt. 140 Mauertote hat die Stadt zu beklagen. An der gesamten Innerdeutschen Grenze aus Stacheldraht, Grenzzaun, Wachtürmen, Minenfeldern, Sellbstschussanlagen etc kamen bis zu Tausend Menschen ums Leben. Menschen, die einfach nur die Freiheit suchten. Daran sollte immer erinnert werden, was aber bei den heutigen, links unterwanderten Medien unterlassen wird. Stattdessen wird in Massen von Filmen nur an eine Zeit erinnert, aus der kaum noch Zeitzeugen vorhanden sind. Wir brauchen wieder eine Mauertotengedenkkultur!
Das ist alles nicht mehr normal.
Die Linken sind im doppelten Wortsinn auf einem Faschisten-Tripp. Das hat das Land der Union zu verdanken, sie hat alles dafür getan, dass die Linken in diese Richtung laufen. Irgendwann wird es die Union einholen, zarte Ansätze gab es ja schon. Was die Linken von ihrem Tripp wieder runterholen könnte, weiß nur der liebe Gott. Jedenfalls ist mit denen keine Demokratie mehr zu machen, das kann man getrost abhaken.
Monatsmiete von 600 € im Jahr? Das sind 50€ im Monat und nur 0,54 €/qm. Der Durchschnitt in Berlin liegt übrigens bei 13,11 €/qm. Als ungefähr 24 mal so viel. Ein linksradikaler Verein müsste man sein…dann kriegt man Wohnraum/Bürofläche quasi umsonst zur Verfügung gestellt. Gibt es gegen so etwas eigentlich keine Gesetze?
Ist auch illegal,man darf nicht unter Wert vermieten,das mag das Finanzamt gar nicht.
Die verstossen einfach gegen geltendes Recht und unterstützen eine terroristische Organisation und verweigern demokratische Grundrechte an eine demokratisch legitimierte Partei.
die gewalttätige Antifa will bestimmen, dass Demokratischen Parteien Veranstaltungen im Räumlichkeiten des Rathaus durchführen können? Die Antifa ist somit eindeutig verfassungsfeindlich und muss verboten werden. Fördergelder sind sofort zurückzufordern und in Zukunft einzustellen.
Wer bezahlt diese offensichtlich antidemokratische, sog. „NGO“? Doch nicht etwa der deutsche „Steuerzahler“?? Wenn ja: s o f o r t !!! die Zahlungen einstellen – im Interesse des Souveräns und der Bundesrepublik Deutschland! Gibt es ggf. Analogien bzw. Hinweise zu dem US-Skandal in Bezug auf Southern Poverty Law Center (SPLC)??? Bitte um Prüfung!
Berlin im allgemeinen und Treptow-Kaputtnik im besonderen können ruhig RotRotGrün bleiben – ist eh verloren…
Wie waers mal mit arbeiten anstatt immer mit dem Geld der Fleissigen zu protestieren.?
„Aufstehen gegen Rassismus“
Die AfD ist längst auch die stärkste Partei unter den Wählern mit Migrationshintergrund. Ihn ihren Reihen gibt es Mitglieder aller Hautfarben und aller Herkunftsländer, auch aus Afrika, dem Nahen und dem Fernen Osten. Einige von ihnen bekleiden hohe Parteiämter.
Das interessiert aber die linken Idioten nicht.
Es wird trotzdem gegen die „rassistische Nazitruppe“ gehetzt.
Daran sieht man, dass sich Dummheit wie eine Seuche ausbreitet.
Eine Verhinderung der „Autofreiheit“ Berlins ist also Faschismus…. Es lassen sich doch bestimmt noch mehr faschistische Attacken auf die NGO-„Demokratie“ finden: Steuersenkungen, Schutz vor Enteignung, Verzicht auf Gendern etc….
Wir bekommen einen Vorgeschmack wie die DDR 2.0 aussehen wird, die die Antifa erkämpfen will (Achtung Verfassungsschutz: Delegitimierung der Antifa!).
Bei einem solchen Mietvertrag stehen Straftatbestände im Raum, zB Neutralitätspflicht, Vorteilsgabe uvm, ich bin kein Jurist. Bei der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft wundert die Nichtermittlung bei Nazis nicht, bei bürgerlichen sähe das sicher anders aus.
Ein einziger Schritt zu nahe und dann gibt’s Pfeffer-, bzw. Bärenspray in die Visage.
Man muß sich nicht alles gefallen lassen.
Linke Sprachverschiebung führt zu babylonischer Sprachverwirrung: rechts = konservativ, links = sozialistisch (also inkl. Nazis und Faschisten) seit 1789. Die Untergruppen der sozialistischen Sumpfpflanzen (FJS) hassen sich gegenseitig am meisten, schieben es aber auf rechts, also die Konservativen.
Antifa = Neo-Nazi. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Die Antifa verhält sich wie die sa weil sie alles von denen übernommen haben. Deshalb ist die Aussage S-Antifa genau die richtige Beschreibung für diese Linken Kreaturen.
Kein Dialog mit Nazis, wenn ich diesen linken Schwachsinn lesen muss platzt mir der Kragen.
Dann ist linksversiffte linke Kommunistenschaben auch kein Schimpfwort.
Ich warte vermutlich wieder auf Freigabe.
Die existierende Antifa ruft gegen die von ihnen genannte Antifa auf, ist mal wieder reiner blinder Aktionismus.
Was für ein Armutszeugnis !
Selbst in der tiefsten Provinz kommen die Ommas gegen Rechts sofort aus ihren Löchern gekrochen!
https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/bruehl/c-nachrichten/aufruf-zur-protestkundgebung_a369406