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vbw-Monitoring

Private Verbraucher sollen zahlen: Expertin fordert höhere CO2-Preise um Energiewende zu forcieren

Eine neue Erhebung zeigt: Die Energiewende ist auch weiterhin mit einer Reihe struktureller Probleme verbunden. Um den grünen Umbau zu beschleunigen, schlägt eine Expertin deshalb nun vor, die CO2-Steuer für private Verbraucher anzuheben.

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat zum 14. Mal ihr Monitoring zur Energiewende veröffentlicht (IMAGO/argum)

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Im Auftrag der Prognos AG hat die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. – zum 14. Mal ihr Monitoring zur Energiewende veröffentlicht. Auch in diesem Jahr kommt die Vereinigung erneut zu dem Ergebnis, dass die Fortschritte bei der Energiewende nicht zufriedenstellend sind. Der Umbau des deutschen Energiesystems ist weiterhin von strukturellen Defiziten geprägt. Der Ausbau der erneuerbaren Kapazitäten, insbesondere im Bereich der Windkraft, befindet sich weiterhin deutlich jenseits der Zielpfade.

Als besonders problematisch gelten zudem die hohen Energiekosten, die sich im Zuge des fortschreitenden Umbaus des Energiesystems abzeichnen. „Dadurch verlieren deutsche Unternehmen an Wettbewerbsfähigkeit“, mahnt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Vor diesem Hintergrund sprechen sich sowohl die vbw als auch die Prognos AG klar für eine Senkung der Stromkosten aus.

Während die Positionen teilweise schlüssig erscheinen, wirft ein Vorschlag aus den Reihen der Prognos AG Fragen auf: Dr. Almut Kirchner, Direktorin und Partnerin bei Prognos, fordert einen höheren CO2-Preis.

Die Expertin begründet diesen Vorschlag damit, dass Deutschland durch die Anpassung des Gebäudeenergiegesetzes – insbesondere durch den Wegfall der 65-Prozent-Grenze bei neuen Heizungen – geplante Einnahmen verlieren könnte, was den Fortschritt der Energiewende zusätzlich bremsen würde. Deshalb müsse an anderer Stelle angesetzt werden – beim CO2-Preis. Laut Kirchner müsse dieser „mindestens beim jetzt geplanten Pfad des ETS 2 bleiben (…)“.

Der ETS 2 ist eine Erweiterung des europäischen Emissionshandelssystems, die ab 2028 auch die Sektoren Gebäude (Wärme) und Straßenverkehr einbeziehen soll. Bislang wurden diese Bereiche in den EU-Mitgliedstaaten über nationale Systeme reguliert – in Deutschland über den sogenannten nationalen Emissionshandel (nEHS).

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Eine Umstellung auf den ETS 2 – oder sogar eine darüber hinausgehende Verschärfung, wie sie aus Kirchners Argumentation hervorgeht – hätte Kritikern zufolge gravierend negative Auswirkungen für private Verbraucher. Der Grund: Der ETS 2 basiert, anders als der nEHS, auf einem „Cap-and-Trade“-Modell. Dabei wird eine jährlich sinkende Obergrenze (Cap) für die erlaubten Emissionen festgelegt. Zwar muss auch im ETS 2 für jede ausgestoßene Tonne CO₂ ein Zertifikat erworben werden. Feste Preise, wie sie beim nEHS existieren, gibt es jedoch nicht. Stattdessen bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Da das Angebot an Zertifikaten kontinuierlich sinkt, entsteht ein struktureller Preisdruck, der langfristig zu deutlich steigenden Kosten führen kann.

Betroffen wären – wie beim nEHS – auch im ETS 2 zunächst weiterhin die Inverkehrbringer fossiler Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas, Benzin oder Diesel. Am Ende gilt es jedoch als sehr wahrscheinlich, dass diese zusätzlichen Kosten an die Endverbraucher weitergegeben werden (mehr dazu hier).

Selbst wenn die Ansätze von vbw und Prognos grundsätzlich sinnvoll erscheinen und eine Senkung der Stromkosten für Unternehmen vorsehen, sind sich kritische Stimmen einig: Parallel dazu, die CO2-Steuer für Verbraucher anzuheben, ist nicht der richtige Weg. Die bestehenden Probleme werden dadurch nicht gelöst, sondern lediglich auf eine andere Ebene verlagert.

Letztlich wirkt sich dies auch negativ auf die deutsche Wirtschaft aus. Denn durch eine höhere CO₂-Abgabe steigt die Sparneigung der Verbraucher, und der Konsum schwächt sich ab. Erst kürzlich hatte die Sparneigung der deutschen Verbraucher den niedrigsten Stand seit der Weltwirtschaftskrise 2008/2009 erreicht.

Des Weiteren geht aus dem Monitoring der Energiewende hervor, dass Deutschland im Zuge des grünen Umbaus zunehmend mit existenziellen Problemen bei der Versorgungssicherheit konfrontiert ist. In erster Linie ist dies auf eine fehlende Grundlastsicherung in der Stromproduktion zurückzuführen. Die Kernkraft wurde abgeschafft, während die deutsche Stromversorgung – um die Klimaziele zu erreichen – immer stärker von wetterabhängigen Energieträgern wie Solar- und Windkraft abhängig gemacht wird. In Zeiten, in denen Wind und Sonnenschein ausbleiben, vor allem in den kalten Monaten und teils über mehrere Tage hinweg, entstehen gravierende Engpässe und infolgedessen auch steigende Strompreise. Selbst Batteriespeicher können hier keine ausreichende Abhilfe schaffen.

Zudem verweist die vbw in ihrer Erhebung darauf, dass die Stabilität des Systems zunehmend durch stockenden Netzausbau und kostenintensive Redispatch-Maßnahmen belastet wird. Der Hintergrund ist folgender: Der Mangel an Windkraftanlagen, aber auch an regulären konventionellen Kraftwerken in Süddeutschland führt regelmäßig dazu, dass große Mengen an Windstrom aus den Küstenregionen in Richtung Bayern und Baden-Württemberg transportiert werden müssen. Dies belastet die Netze erheblich. Um eine Überlastung der Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden, bleibt den Netzbetreibern häufig nur die Möglichkeit, Windparks in Norddeutschland gegen Entschädigung zeitweise vom Netz zu nehmen (Redispatch). Diese Eingriffe in den Kraftwerksbetrieb verursachten zuletzt Kosten in Milliardenhöhe – was sich deutlich in der Stromrechnung der Verbraucher niederschlug.

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157 Kommentare

  • Ich höre auf zu arbeiten. Es lohnt sich nicht mehr. Ich denke dass ich nicht schlecht verdiene aber mittlerweile kommen nur noch Nachzahlungen und das obwohl wir sehr sparsam sind. Jetzt noch das teure Benzin bei 75 km jeden Tag!
    ES LOHNT SICH NICHT MEHR!!!!

    249
    • 100 % Zustimmung Leider haben Sie Recht.

      131
    • Ich mache jetzt Teilzeit. Sind zwar 38% weniger brutto, aber nur 32% weniger netto als vorher…🥳

    • Früher nannte man Diebe auch Diebe.

      Heute nennt man sie oft „Experten“.

      Wann wird die Natur zur Kasse gebeten, die verursacht schließlich ca. 96% aller CO2 Ausstöße?

      • Diese überbezahlten spinner meine das Volk immer weiter auspressen zu können, wir müssen endlich wieder auf die Straße und vorallem Steuersparmodelle, also Tauchhandel.

    • Ich wollte fast genau dasselbe schreiben!

    • Kenne ich auch. Schlimm war dann auch noch die Verhönung mit der Pendlerpauschale.

    • Kann ich gut verstehen. Wer denn Karren hier zieht bekommt nur Knüppel zwischen die Beine geworfen.

      • Immer noch viel zu viele CDU-Wähler vor dem Eselskarren.

    • 80% Abgaben bei Einrechnung der AG-Lohn-Nebenkosten und MwSt. Man muss sich wirklich mal anschauen, wie viel man wirklich braucht. 15h pro Woche sollten ausreichen. Eventuell sogar mit Wohngeld. Und bevor hier rumgenörgelt wird… es gibt Leute, die schon über 30 Jahre eingezahlt haben. Da sehr viele später eh Sozial-Rentner werden ist es eh egal und die so zugewonnen Lebenszeit unbezahlbar.

      • „15h pro Woche sollten ausreichen. Eventuell sogar mit Wohngeld. Und bevor hier rumgenörgelt wird…“

        Und wenn das alle so machen wollen? Geht nicht.

        Ich arbeite in Vollzeit im Schichtdienst und bin Pendler. Manchmal gehe ich echt am Stock und denke, warum tue ich mir das an?
        Andererseits mag ich meine Arbeit und ich bin stolz darauf, dass mich niemand alimentieren muss.

        Trotz der hohen Abgaben an den Staat und der hohen Lebenshaltungskosten lebe ich noch ganz gut. Wer weiß, wie es weitergeht, aber aktuell habe ich eine Fallhöhe, die mich später aufschlagen lässt, als andere. Ich bin nicht stolz darauf, nur froh darüber.

        Bei allem Verständnis für Ihre Resignation – wenn wir Fleißigen, wir, die das Land noch am Laufen halten, alle hinschmeißen, dann gibt es weder Wohngeld, noch Bürgergeld, noch Kindergeld. Nur noch Suppenküchen, wenn überhaupt.

        Gebt bitte nicht auf!

        • Weder Wohngeld, noch Bürgergeld, noch Kindergeld? Keine Renten mehr und keine „Entwicklungshilfe“.

          Hmm .. eventuell wachen die Schlafschafe dann auf? Denn weiter so hilft ja wohl nicht, oder?

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        • Großer Respekt vor deiner Leistung. Ich habe selbst viele Jahre 6-Tage Wochen und bis in den späten Abend gearbeitet. Irgendwann reicht es auch mal… Zumal das Steuergeld eh permanent aus dem Fenster geworfen wird.

          5
        • Die Altersarmut wird Ihr gerechter Lohn sein.

          2
    • Hab ich im Jänner 2026 schon gemacht

    • Ich empfehle das Gelsenkirchener Modell: Bürgergeld + Schließfach (aber besser nicht bei der Sparkasse).

    • Habe ich schon vor 18 Minaten gemacht – ist Super.

    • Mach ich als Soloselbständiger schon lange. Betriebsgewinn max. so hoch wie die untere Beitragsbemessungsgrenze für Freiwilig gesetzliche Krankenversicherte (2025 etwas über 15.000 Euro), danach ist Feierabend. Folge: Dadurch zahl ich auch keinerlei Steuern mehr. GEZ als Zwangssteuer muss reichen. Brauch nicht viel, mir reicht das, dafür hab ich doppelt so viel Freizeit und keinen Stress mehr. Kann ich nur jedem empfehlen

    • Wen haben Sie denn gewählt etwas die Nationale Front von „unserer Demokratie“.

    • Merken diese Leute denn nicht, dass sie den Hass der Bevölkerung auf sich ziehen?
      Aber sicherlich haben sie schon eine Wohnung in Argentinien erworben.
      Falls es hier mal rundgeht.

    • Sehe ich auch so TOM 1, das werden viele deutsche Arbeitnehmer so nehmen. Dann geht diese Regierung hoffentlich bald zugrunde. Lieber ein Ende mit Schrecken als gar keins. Dann können sie gehen, ich weiß allerdings nicht bei deren Qualifitkationen wohin und sich anhören, was diese Leute reden, will sich dann keiner mehr, vor allen Dingen, wenn das nicht mehr die Regierung bezahlen wird.

    • Das ist von der Politik offensichtlich so gewollt und es wird das Herz der Deutschlandzerstörer erfreuen, das zu hören.

      • das sehe ich auch so.

        das regime wuenscht sich komplett abhaengige, unselbstaendige untertanen, die es mit den mitteln der agenda 2030 nach bedarf lenken und steuern kann.

        die vermeintliche freiheit, wenn man sich ins buergergeld begibt, ist eben keine.

        jeder, der auch nur irgendwie kann, sollte sein gleuck im ausland versuchen.
        in einigen laendern ist ein selbstbestimmtes leben noch moeglich.
        allerdings schrumpfen die gelegeneiten immer mehr .
        die naechste generation wird diese moeglickeiten vielleicht schon nicht mehr haben.

    • Wann greifen wir zu unseren Gartengeräten und ziehen durch die Regierungsviertel?
      Es gibt viel zu tun.

  • Die Energiewende ist gescheitert.

    137
    • Nein, ist sie nicht. Sie hat ihr Ziel vollumfänglich erreicht: Deutschland ist kaputt, pleite, und für Zurechnungsfähige nicht mehr zumutbar zu bewohnen.

      • ist sie nicht !

        in oesterreich muss fortan jedes neue gesetz einer klimakontrolle unterworfen werden.
        nicht finanzen, gesellschaft, wirtschaft stehen an erster stelle. sondern die auswirkungen aufs klima.

        wir kommen da nie wieder raus.
        alle europaeischen regierungen wollen es so.

        im august will nun auch noch das energetisch selbstaendige island fuer den EU-beitritt stimmen.
        norwegen uns schweiz wollen eh beitreten.

        alle drei sind wertvolle geberlaender.

        die vereinigetn staaten von europa nehmen mehr und mehr gestalt an.

        -11
    • Was besonders gescheitert ist, dies ist das Klimageld als Ausgleich für die immer weitere Steigerung der CO2-Steuer. Seit Jahren immer wieder neue Ausreden, aber die höheren Einnahmen nimmt man gerne, wie auch jetzt die höhere Mehrwertsteuer aufgrund der starken Preissteigerungen. Und diese Energiewendejünger wollen noch mehr abzocken.

      „Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen“ Konrad Adenauer
      Zeigt sich Jahrzehnte nach Adenauer immer stärker, wobei Adenauer die jetzige Union wohl dazurechnen würde.

    • Deshalb wird mit Turbo weiter Geld darin versenkt….
      Damit manche Betrüger noch etwas daran verdienen können.

  • Mit anderen Worten, die Abwirtschaftung geht nicht schnell genug voran, die Zerstörung ist noch lange nicht komplett und das „ihr werdet nichts besitzen“ lässt noch zu lange auf sich warten.

    111
    • Warte mal die Wahl in BaWü ab!
      Die Menschen werden genau di Politiker wählen, welche ihnen die Arbeitsplätze und den Wohlstand geraubt haben!

      • Genau so ist’s !

  • Nennt solche Menschen nicht Experten.

    105
    • Sondern Verbrecher und Diebe!

      • Der Staat, sprich Regierung, hat sich schon immer wie ein Wegelagerer verhalten!

    • Menschen?

  • Nun, extrapoliert man die bisherige Entwicklung linear, läuft diese zwangsläufig auf die Erfüllung aller Bedingungen für einen möglichen Bürgerkrieg hinaus.

    • Da muss ich dir recht geben.
      Nur ein unerwarteter Impuls oder eine Art Schock könnte das System noch brechen.

  • Bitte, immer zu! Über 70% wollen das so, also her damit! Und bitte eine ordentliche Erhöhung, sonst gelingt die Energiewende nicht … und dann werden wir alle verbrennen.

    • …und genau diese 70% gehen mir so richtig auf’n Sack. Sie raffen es nicht!🤷🏼‍♂️

      • Genau das verstehen wir nicht…die rauben euch legal aus…es hilft nur die AFD..💙💙💙

      • Es sind weniger als 70%
        Das sind Leminge, wenn der Wind sich dreht hüpfen die schnell ins andere Lager und behaupten schon immer dort gewesen zu sein.

        Umfragen und Wahlen werden manipuliert.

        • Nein, Wahlen werden nicht manipuliert, die Deutschen SIND so bescheuert!

          1
  • CO2-Kosten, Steuern, Abgaben sind komplett sinnlos. Sie bewirken nichts Gutes und machen alles nur teurer. Leider ist kein Mittel dagegen in Sicht. CO2 ist Deutschland zu einem Dogma geworden, ebenso wie Atomkraft-nein-danke.
    Hier ist die Zentrale der Klimawandelbekämpfung, hier hat jede Vernunft ein Ende.

    • Noch, aber auch das wird sich ändern … die Fahrt gegen die Wand wird immer schneller …

    • Werter Erdgenosse, Sie unterstellen einen konstruktiven, wohlwollenden Sinn, halten es für Unfähigkeit, wenn alle Maßnahmen das genaue Gegenteil bewirken und Kritiker kriminalisiert, mundtot gemacht und an Eigentum, Leib und Leben geschädigt werden.

      In gewissem Sinne finde ich diesen, äh, Optimismus schon fast beneidenswert.

  • Der vbw verkennt die Lage: Mehr CO2-Steuer bedeutet weniger verfügbares Einkommen für die Menschen und dies bedeutet weniger Konsum und weniger private Investitionen.

  • Angeblich ist die Frau Physikerin

    https://www.prognos.com/de/dr-almut-kirchner

    und zumindest findet sich zu dem Namen eine Arbeit an der Uni Köln von 1991. Dann sollte die Frau eigentlich verstehen können, daß uns die „Energiewende“ nicht von CO2-Besteuerung wegbringt, solange Kohle- oder Gaskraftwerke die Schwankungen von Wind und Sonne ausgleichen müssen. Daher gehe ich davon aus, daß ihre Forderungen rein auf Eigeninteressen beruht, und der Internetauftritt von Prognos mindert diesen Eindruck nicht.

    Übrigens: die Frau hat anscheinend im Bereich Quantenphysik promoviert, also weder zum Thema Klima noch zu Energie- oder Elektrotechnik. Kritiker von Energiewende oder Klimawandelhysterie werden wegen sowas schon aus dem Diskurs ausgeschlossen, weil sie dann ja angeblich keine Ahnung hätten.

    • Wir hatten schon mal so eine Physikerin.
      Die fand das Atomkraft abgeschaltet werden muss.
      Darunter leiden wir heute.
      Irgendetwas muss da in der Ausbildung falsch laufen.

  • Finde ich gut. Irgendwann werden wirklich alle Spass daran haben. Nur so geht Steinzeit.

  • Ich fordere NULL Steuergeld für NGOs

  • Weiter so. Die Wähler wollen es so.

  • Hoch die Steuern, immer weiter rauf. Da geht noch was, bis die Industrie völlig weg ist und keiner mehr was besitzt. Und die CO2 Steuer entlastet dann in Europa andere Staaten. Dort können dann die Kohlekraftwerke länger laufen. Genau solche Experten waren in der DDR Parteisekretär.

  • Dieser Klima-Irrsinn muss endlich aufhören.

  • Was sind das für komische Leute, die immer als „Experten“ bezeichnet werden?

  • Werden beim Wetterbericht eigentlich immer noch die schrecklichen Ozonwerte mitgeteilt oder läßt man das mittlerweile? Warum gibts noch keine täglichen Meldungen über Kohlendioxid? Das könnte doch auch schön Ängste schüren…

  • Der Krug geht nur so lange zum Brunnen, bis er bricht! Und es dauert nicht mehr lange, dann bricht er!

    Vielleicht erinnert jemand diese Frau Doktor mal daran!

  • Da das, was unter „Energiewende“ verstanden wird, unmöglich ist (physikalisch, finanziell und praktisch), ist das einfach ein Programm, den Menschen auch noch den letzten roten heller abzupressen.
    Wir brauchen gar nicht über die reden, die das betreiben – für mich ist schon jeder mitschuldig, der das mitmacht ohne alle Mittel und Wege zu nutzen um sich zu wehren.

    • Windkraftparkbetreiber sind Millionäre.

  • Wie wäre es mit einer Steuer auf Klimarettung-Verhinderungswetter, wenn also kein Wind bläst und keine Sonne scheint, sich also das Wetter der Klimarettung verweigert?

  • Was für Experten? In den letzten 30 Jahren habe ich keinen wirklichen Experten gesehen.

  • Wir Verbraucher werden doch eh schon ausgepresst bis zum letzten Tropfen für die grüne Ideologie

  • An der Stelle der Kühltürme in Gundremmingen (vor kurzem gesprengt) soll Deutschlands größter Batteriespeicher entstehen. Wenn ich davon ausgehe,
    dass der tolle neue Batteriespeicher 700 MWh Kapazität hat (wurde so berichtet), dann ´mal ein kleiner Vergleich: das Pumpspeicherwerk Goldisthal,
    kann den gesamten Inhalt der zukünftigen Batterien in 40 Minuten erzeugen d.h. der ganze Batteriespeicher entspricht 40 min. Goldisthal, dann ist
    er leer. Das KKW Gundremmingen, das dort ja auch einmal in Betrieb war, hat die Energiemenge des größten Batteriespeichers übrigens in 15 min. erzeugt.

  • Vermutlich werden Experten auch so hoch bezahlt, weil sie mit ihren Aussagen, sehr oft ihr Leben riskieren.

  • Tatsache ist, dass es nicht möglich ist, elektrische Energie in nennenswerten Umfang und wirtschaftlich vertretbarem Rahmen zu speichern.
    Der leistungsstärkste Speicher in DE ist das Goldisthal-Kraftwerk (Pumpspeicherwerk am Rennsteig). Es hat immerhin eine Leistung von 1,06 GW und ist damit vergleichbar mit einem konventionellen Großkraftwerk. Aber nach 8 Stunden Volllast geht ihm die Puste (eigentlich das Wasser) aus.
    Deutschland hat einen Verbrauch von ca. 45-75 GW (je nach Tages- und Wochenzeit). Für einen Tag Dunkelflaute bräuchten wir also ca. 180 Goldisthals (bei 60 GW durchschnittlichem Verbrauch). Bei 10 Tagen dann also 1800.
    Kann das bitte einmal jemand unseren irrlichternden „Energiewendern“ begreiflich machen?

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