Autovermietungs-Riese
„Wie gut gemeinte Politik in die Planwirtschaft abrutschen kann“: Sixt-Chef wettert gegen E-Auto-Pläne der EU
Die EU-Kommission drängt auf eine schnellere Elektrifizierung gewerblicher Flotten. Konstantin Sixt sieht sein Unternehmen zwar als Vorreiter bei E-Autos, kritisiert jedoch, „wie gut gemeinte Politik in die Planwirtschaft abrutschen kann“.
Die EU-Kommission will die Elektrifizierung von Unternehmensflotten mithilfe verpflichtender Quoten deutlich beschleunigen. Entsprechende Pläne könnten jedoch zu steigenden Preisen bei Mietwagen führen, warnt der deutsche Marktführer Sixt. „Sollten sich die Fahrzeugkosten erhöhen, müssten wir das weitergeben“, erklärte Vorstandschef Konstantin Sixt im Gespräch mit dem Handelsblatt. Der Entwurf sei ein Beispiel dafür, „wie gut gemeinte Politik in die Planwirtschaft abrutschen kann“.
Nach den Vorstellungen der Kommission sollen gewerbliche Fahrzeugflotten in den kommenden Jahren stärker auf Elektroantriebe umgestellt werden. Für Deutschland ist demnach vorgesehen, dass bis 2030 bis zu 83 Prozent der Fahrzeuge emissionsarm oder emissionsfrei betrieben werden – bis 2035 soll dieser Anteil auf 95 Prozent steigen.
Werbung
In der Branche stößt das Vorhaben auf wachsende Skepsis. Sixt verweist auf steigende Kosten, Herausforderungen bei der Umsetzung sowie eine zunehmende Abhängigkeit von China, das die Batterieproduktion weltweit dominiert. Zudem habe die Erfahrung im eigenen Unternehmen gezeigt, dass die Kundschaft beim Umstieg auf E-Autos zurückhaltender sei als erwartet: „Wir mussten feststellen, dass unsere Kunden das Transformationstempo nicht mitgehen wollten.“
Bereits vor einigen Monaten erklärte Konstantin Sixt jedoch gegenüber der Welt, dass sein Unternehmen dem Wandel zur Elektromobilität offen gegenüberstehe. Das Unternehmen betreibe eine der größten E-Flotten Europas und habe nach eigenen Angaben umfangreich in Elektromobilität investiert. Elektrofahrzeuge würden häufig sogar günstiger angeboten als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor. Dass E-Autos dennoch noch keinen dominierenden Anteil an den Mietflotten hätten, liege an „unzureichender Ladeinfrastruktur und hohen Strompreisen“.
Werbung
Nach Einschätzung von Konstantin Sixt können Mietwagen dennoch ein wichtiger Treiber beim Wandel zur Elektromobilität sein. „Mietwagen können grundsätzlich ein sehr guter Einstieg in die Elektromobilität sein, wir sehen uns als ‚Begeisterungsbeschleuniger‘ für E-Autos“, sagte er. Viele Kunden würden ihr erstes Elektroauto über eine Anmietung bei Sixt ausprobieren – und sich anschließend oft für den Kauf eines eigenen Fahrzeugs entscheiden.
Lesen Sie auch:
Teils nur 18 Euro
Milliarden für Netzentgelte: Ersparnis bleibt deutlich hinter Versprechen der Bundesregierung zurück
Die Bundesregierung will die Netzentgelte mit 6,5 Milliarden Euro bezuschussen. Dadurch sollen Privathaushalte rund 100 Euro bei den Stromkosten sparen. Doch eine neue Berechnung der Verbraucherzentrale zeigt: Die Einsparungen betragen teilweise nur 18 Euro.Energiewende
Hellbrise am Feiertag: Strompreis fällt tief ins Minus – viel Wind und Sonne treffen auf wenig Verbrauch
Viel Wind, viel Sonne, wenig Verbrauch: Am Feiertag produziert Deutschland zeitweise deutlich mehr Strom, als gebraucht wird. Der Börsenpreis fällt tief ins Minus und Überschüsse müssen exportiert werden.Sixt investiert nach eigenen Angaben seit Jahren in Ladeinfrastruktur an seinen Standorten. In zahlreichen Fällen sei das Unternehmen dabei jedoch auf externe Partner angewiesen, etwa auf Flughafen- oder Parkhausbetreiber. Deshalb fordert Sixt: „Wenn Politik Elektromobilität beschleunigen will, muss sie zuerst die Rahmenbedingungen schaffen – insbesondere eine flächendeckende Schnellladeinfrastruktur und wettbewerbsfähige Strompreise.“
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die E-Autos sollen den Menschen förmlich aufgezwungen werden. Die Arbeitslosen sind Brüssel und Berlin völlig egal. Die Entlassungswelle in der Industrie geht weiter. Ideologie hat höchste Priorität. Planwirtschaft pur.
Merkel hasste den westlichen Kapitalismus und den Lebensstil und genau danach hat sei eben gehandelt! Nur der dumme Michel dachte sich, sie bringt mir noch mehr leistungslose Wohltaten!
Nee, das seh ich anders. Merkel hasst nicht den Kapitalismus und die „westliche“ Lebensart – so lange sie nen gepanzerten Edel – A8 hat.
Die Dinger sind der Sondermüll von morgen. Aber bitte. Wen interessiert hier schon die „Umwelt“?!
die EU wird alles dafuer tun, uns mit e-autos zu begluecken.
die nichtentladung von dieseltankern, die ich neulich erwaehnte , ist doch kein hirngespinst.
sie fuehrt zu drastischem preisanstieg und verknappung.
https://tkp.at/2026/03/31/diesel-verknappung-tanker-kehren-vor-europa-um/
energielockdowns ruecken immer mehr in reichweite.
nicht um energie zu sparen, sondern um uns zu kontrollieren.
bisher musste noch kein krieg wegen treibstoff- und materialmangels abgesagt werden.
die strassen in oesterreich , auf denen es sich sonst staut, sind teilweise auffaellig leer.
hier und da eiert ein betagter herr in seinem ueberdimensioniertem e-suv herum, den er als letztes auto seines lebens vom tuechtigen verkaeufer aufgeschwatzt bekam.
solange der strompreis noch nicht explodiert ist, sind die e-fahrer derzeit die gluecklichen.
alle anderen machen ein langes gesicht.
und das wird noch sehr lange so bleiben, vielleicht fuer immer?
Elektrizität wird genauso teuer; wegen „faire“ Verhältnisse schaffen.
Tja, kein Mitleid mehr übrig.
ohne Veränderungen hätten wir noch Pferdewagen.
Es sind immer die alten, die Neuerungen verteufeln
und alles was sie nicht kennen ablehnen
A) Die waren klimaneutral, kamen ohne seltene Erden aus und bestanden zudem auch nicht aus hochgiftigem tonnenschweren Sondermüll.
B) Verbrennerfahrzeuge lösten allmählich die Pferdewagen ab, aber ZWANGLOS sondern marktwirtschaftlich.
Allerdings wurden Verbrennerfahrzeuge nicht eingeführt weil Pferdekutschen verboten wurden – man nennt die ‚Technologieoffenheit‘
Die Umstellung auf Kraftfahrzeuge geschah aber nicht per Order de Mufti, über Quoten und Zwang. Sondern selbstorganisiert und in einem entsprechenden Tempo. Es hat in Deutschland ca. 50 Jahre gedauert.
Ein wichtiger Faktor war der Ausbau des Tankstellennetzes und somit die Verfügbarkeit von Kraftstoff. Aufbau von Tankstellen ist ein sehr viel einfacheres Problem als Ausbau eines Hochspannungsnetzes.
Das Problem sind nicht E-Autos an sich sondern das „wie“.
Einen positiven Einfluss auf das Klima haben E-Autos bei dem dreckigen, deutschen Strommix sowieso nicht. Es gibt als gar keinen Grund hektisch zu werden.
Man kann erstmal in aller Ruhe das Ladenetz ausbauen bis dann in 10 bis 20 Jahren klimaneutralen Strom (vermutlich aus Kernkraft) hat. Über den Strompreis müßte man dann auch diskutieren.
In allen Ländern, in denen die Umstellung auf E-Fahrzeuge gut klappt, tut es das nicht wegen Prämien oder Quoten sondern weil man zügig das Ladenetz ausbaut.
Nicht jede Veraenderung setzte sich durch! Nicht alles was heute als neu Verkauft wird ist wirklich neu!
Die ersten Elektroautos entstanden bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, noch vor den Verbrennern. Als Pionier gilt Robert Anderson, der zwischen 1832 und 1839 ein elektrisches Dreirad baute. Das erste vierrädrige Elektroauto Deutschlands entwickelte Andreas Flocken 1888
Du wirst hier auch abgelehnt.
Sie argumentieren wie ein stalinist, der mit Veränderung allerhand Wahnsinn durch ein Volk peitschen möchte.
Beispiele gäbe es genug: Stachanow, Lysenko, Hungersnot durch Volks-Stahl.
Bloß weil sich etwas verändert heißt das nicht, dass das gut ist.
Beispiel Gender: Wenn man plötzlich anfängt, der Jugend die Teile abzuschneiden, mag es sein, dass es das vor 100 Jahren nicht gab, aber wo ist da der Sinn?
Wie kommen Sie auf die Idee, Ihr Mitleid sei in irgendeiner Weise relevant?
Hat er nicht behauptet. Dennoch sehen sie sich bemüßigt eine substanzlose Frage zu stellen. Langeweile, oder nur einfach etwas stänkern?
Bekommen Sie Provision für jeden dummen Kommentar?
Ihr seid immer auf Stress aus. Was für ein negativer Typ mit einem scheiß Leben du sein musst.
Der Sixt-Chef hat noch 2 Punkte vergessen:
– Reichweite mangelhaft (300km vs. ≥ 1000km)
– Ladezeit inakzeptabel ( ≥ 30min. vs. ≤ 5 min.)
… Reifenverbrauch: enorm!
… Umweltaspekt: im deutschen Stromnetz völlig sinnfrei!
… Brandverhalten: mangelhaft!
… Versicherungen: durch Batterien verursachte Schäden müssen gesondert zusätzlich versichert werden. Eigentlich dürften BEVs ohne diese Zusatzversicherung nicht mehr in Tiefgaragen parken.
Er hat auch ein anderes Problem nicht deutlich genug adressiert: Die Leasing-Rückläufer lassen sich kaum verkaufen, wenn doch, dann nur mit höheren Abschlägen als ursprünglich kalkuliert.
Das schädigt sein Geschäftsmodell; er müßte höhere Leasing-Raten bzw. höhere Mietpreise für die E-Autos durchsetzen um Gewinn machen zu können. Höhere Preise für Leasing oder Miete sind vielleicht für manche Großfirmen akzeptabel, für kleinere Firmen eher nicht – und für Private gar nicht – die mieten vielleicht mal eins zum Ausprobieren, leasen tun die sowas nicht.
Das mit den Rückläufern hat bei SIXT-US voriges Jahr zu einem massiven Verlust geführt. Und zu der Entscheidung sich bei E-Autos in Zukunft stark zurückzuhalten…
Die Politik sollte sich aus der Wirtschaft inkl. Bausektor und Mieten als freie Verträge KOMPLETT raushalten. Der Staat ist NIRGENDWO der bessere Unternehmer.
Der Klimawahn ebbt ja nun erfreulicherweise außerhalb der EU komplett ab, v.a. bei den 3 CO2-Hauptemittenten China, USA, Indien.
Das 1,5°-Ziel wurde erreicht, NICHTS ist passiert. Hurra, wir leben noch!
Einfach in den Sixt Filialen nachfragen. Da gibt es andere Amtworten zu den tollen Vermietungsquoten der E Autos …
GUT GEMEINTE POLITIK ??
Wie gelangt er bloß zu dieser Einschätzung ?
e-Autos sind seit über 100 Jahren im Bau und können seit über 100 Jahren nicht überzeugen. Im Winter keine Reichweite, viel zu schwer und stets das schlechte Fahrgefühl, ob man es noch bis zum Ziel schaffe.
Aus gutem Grund hat der ADAC seine Crash-Tests eingestellt … Soviel Feuer wollte man nicht im Prüflabor haben.
Wer ist John Galt?
Keine sozialistischen Plan Autos bitte , aber ohne unser Geld ( Subventionen ) darf jeder gerne sein eigenes Geld verdummen wie er möchte !
Also wenn es zum Krieg kommt biste mit Benziner besser dran. Das erste was zerstört wird ist die Energiversorgung.
Wir brauchen nicht mal einen Krieg, hier wird die Energieversorgung durch die Regierung selbst zerstört.
Nicht alles was heute als neu Verkauft wird ist wirklich neu!
Die ersten Elektroautos entstanden bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, noch vor den Verbrennern. Als Pionier gilt Robert Anderson, der zwischen 1832 und 1839 ein elektrisches Dreirad baute. Das erste vierrädrige Elektroauto Deutschlands entwickelte Andreas Flocken 1888.
Ein mir sehr vertrauter örtlicher Gesundheitsdienstleister wollte seine gesamte Flotte auf Elektro umstellen. Nach ein paar Kleinwagen, als Versuchsballon, werden die weit über 100 anderen Fahrzeuge Benziner bleiben. Und die 2 Hände voll E-Dingens nach dem baldigen Leasingende, werden auch wieder geradegebogen. Was bleibt zurück? N paar Lader am Hauptsitz – ungenutzt…
Kenne nicht einen etablierten Politiker, seit Merkel, der es mit dem deutschen Volk gut gemeint hat. Hier irrt dieser Mensch, weil er sicher die letzten Jahre mit dem Strom geschwommen ist!
Denn würde es so sein, dann hätten wir nicht die heutigen Zustände!
Das ist das Problem im Land, um überhaupt Kritik zu äußern oder aus eigener Überzeugung: „Ist ja eigentlich gut gedacht“. Nein derlei Politik zielt darauf ab Unternehmer wie dich zu zerstören. Mittlerweile ist alles so irre dass sich Leute, hab ich schon selbst miterlebt, die Zustände vor wahlweise 5 oder 10 Jahren zurückhaben wollen. Genau wie das „eigentlich gut gedacht“. Der hat gar nix verstanden auch wenn ich da gerne miete
hier werden sie gehilft.. durchzublicken— )
https://www.youtube.com/watch?v=mm545DO709Q
„Gut gemeint“ ist immer „schlecht gemacht“, weil die eigentlichen Bedürfnisse auf der Strecke bleiben bzw. einen Scheiß interessieren.
„Viele Kunden würden ihr erstes Elektroauto über eine Anmietung bei Sixt ausprobieren – und sich anschließend oft für den Kauf eines eigenen Fahrzeugs entscheiden.“
Das halte ich für ein Märchen. Woher will er das denn wissen?
Vermutlich ist das eine verdeckte pro eAuto Werbung.
Das täuscht aber nicht über die riesige Nachteil Liste dieser Fahrzeuge hinweg.
– zu teuer
– zu wenig Werkstätten die reparieren können
– Reparatur zu teuer
– nach 8 Jahren Schrott
– Wiederverkaufswert niedrig, weil nach 8 Jahren Schrott
– Laternenparker laden lange & teuer an öffentlichen Säulen
– wenig Reichweite
– im Winter noch weniger Reichweite
– fahrender Computer, Hersteller kann manipulieren, zB elektro Modus erzwingen
– fahrender Computer, China überwacht ggf die China Autos
– Brandgefahr
Wir sollten die übergriffige EU verlassen.
Sonst ist in 10 Jahren unsere Industrie weg.
Weg mit dem green deal.
Ladeverluste bei jedem Anstöpseln und „geschönte“ keine Reichweite fehlen! Man soll ja schließlich nicht unter 20% Kapazität fallen und auch nicht über 80% laden. Was soll man da noch mit 60% anfangen?
Das kommt noch dazu, wenn dann die Batterie auch noch in die Jahre kommt,
fährt man mit einem gepflegten Verbrenner deutlich besser.
Ich denke über diese leichtentzündlichen E-Gurken überhaupt nicht mehr nach. Verbrennertechnik wird bleiben, vdL wird gehen. Für immer hoffe ich.
Na ja, als Nutzer eines verbrauchsoptimierten Polos mit ca. 3 Litern und eines ebenfalls optimierten Transporters mit ca. 5 Litern Verbrauch stelle ich mir die Frage zum Erwerb eines E-Autos nicht. Solarenergie habe ich hier genug und ich nutze sie als Solarthermie und auch in der Stromerzeugung. Aber die schnell alternden Akkus dieser Karren sind mir zu blöde. Die Karren sind einfach scheiße.
Mein Nachbar hat seine Batteriekarre gerade erst mit wahnsinnigem Verlust verkauft. Aber einen arschalten Ford Fiesta hat er ja noch.
Sagt mal, sind die Deutschen eigentlich noch normal?
Wie kommt Herr Sixt auf die absurde Idee, dass es „gut gemeinte Politik“ sei, sich physikalischen Realitäten zu verweigern. Wir haben weder den Strom noch die Ladeinfrastruktur für einen relevanten Umstieg auf E Mobilität. Ein Land, dass seine sichersten Kernkraftwerke der Welt einfach mal in die Luft sprengt, hat sich nicht zum Ziel gesetzt, den Wohlstand allgemein zu mehren, sondern seine Deindustrialisierung voranzutreiben. In D triumphiert wieder mal Ideologie über Vernunft.
Meine Meinung!
Ideologie x Dummheit = Wahnsinn
= ID Rutsche aus dem Hause Volkswagen.
Die EU ist da, um Eiropa, speziell Deutschland, zu schaden. Gesteuerte Marionetten des World Economic Forum und transatlantischer Kreise. Weg mit denen!
Die Elektromobile werden uns von Leuten aufgezeungen die solche E-Kisten noch nie selbst gefahren haben und auch nie fahren werden !! Da sind die Holzgas – Autos wohl noch günstiger als Strom !! Allein der Beton der benötigt wird für die Windenergie , ist eine CO2- Katastrophe , die niemand anspricht !! Wir müssen mit den Benziner auch noch die Anfälligkeit von Stromkisten in der Pkw- Versicherung mit hohen Kosten bezahlen !! In Hundert Jahren wird man feststellen , dass das ein grandioser Irrweg war !!
Begeisterungsbeschleuniger? Was will ich mit so einem fahrbaren Akkuschrauber, der alle Nasen lang an die Ladesäule muss, bei Kälte schlapp macht und der einen Wertverlust hat, der einer Sau graust? Gebraucht kannst Du Dir so etwas nicht kaufen, der Akku hat schon gelitten. Und dann soll ich mir so eine Zappelkarre noch mieten? Nein Danke. Wenn dem „Schef „von Sixt das nicht passt, kann er ja gegen die EU- Kommissionshansels lobbyieren. Wo war er denn, als das Verbrenner- Aus beschlossen wurde? Lachshäppchen essen? „Krehmong“ saufen?
Nur der Vollständigkeit halber: Ich fahre Diesel. 1000 km, 5 min an der Tanke, weiter gehts, die nächsten 1000km (mit Fahrerwechsel und Kaffee und so)