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Plötzlich wenden sich die deutschen Autobauer gegen China – doch ihre Probleme werden dadurch nicht gelöst

Plug-in-Hybride aus China, die bislang nicht von Zöllen erfasst sind, erobern den europäischen Markt im Rekordtempo. Jetzt möchte die deutsche Autoindustrie reagieren und neue Handelsbarrieren errichten. Doch so werden sie ihre Probleme kaum lösen.

Auch in Shanghai gibt es eine Mercedes-Benz Arena: Der Autobauer hat gute Beziehungen ins Reich der Mitte. (IMAGO/CFOTO)

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Die deutsche Autoindustrie steht unter existenziellem Druck – der Preiskampf mit chinesischen Herstellern auf der einen und die hohe Kostenbelastung des deutschen Standorts auf der anderen Seite machen das Geschäft mit der Elektromobilität für die heimischen Konzerne zunehmend unprofitabel. Nun will die Branche reagieren. Schon bald könnten zusätzliche Handelsbarrieren errichtet werden.

Nach Informationen des Handelsblatts stellt der Verband der Automobilindustrie (VDA) seine bisherige handelspolitische Linie gegenüber der Volksrepublik auf den Prüfstand. „Mit Blick auf China und die aktuellen Herausforderungen beobachten wir die Entwicklungen und analysieren auf Grundlage von Zahlen, Daten, Fakten sowie entsprechenden Folgeabschätzungen, inwiefern Anpassungen unserer Positionen erforderlich sind oder nicht“, erklärte eine Verbandssprecherin dem Medium.

Der Verband bekennt sich bislang zu freiem und fairem Handel und will dies auch in Zukunft weiterhin tun – es liege nun aber auch an China, mit konstruktiven Vorschlägen auf Europa zuzugehen und wettbewerbsverzerrendes Verhalten konsequent und schnell zu stoppen.

Der Diskussion vorausgegangen war ein Vorstoß aus Wolfsburg. Volkswagen-Chef Oliver Blume hatte bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im Juli gefordert, die bestehenden EU-Ausgleichszölle auf chinesische Elektroautos auf Plug-in-Hybride auszuweiten und damit ein zollfreies Schlupfloch zu schließen, das Hersteller aus Fernost bislang nutzen.

Seit die EU im Jahr 2024 reine Elektrofahrzeuge aus China mit Ausgleichszöllen von bis zu 35,3 Prozent zusätzlich zum regulären Einfuhrzoll von zehn Prozent belegt, verlagern Hersteller wie BYD, SAIC und MG ihr Europageschäft auf Hybridfahrzeuge, die von den Zöllen nicht erfasst sind. Mit Erfolg: Im Juni 2026 stammte mehr als jeder dritte in Europa zugelassene Plug-in-Hybrid aus chinesischer Produktion – 34 Prozent. Im gesamten Quartal waren es sogar 47,2 Prozent.

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Brüssel unterstützt die Linie des VW-Chefs daher grundsätzlich. Nach Informationen des Handelsblatts prüft die EU-Kommission derzeit die Einführung konkreter „Handelsschutzmaßnahmen gegen China“. Im Oktober könnte eine Entscheidung getroffen werden. Während die Einführung zusätzlicher Zölle auf Hybridfahrzeuge den deutschen Autobauern kurzfristig Luft zum Atmen geben könnte, ist diese Lösung langfristig jedoch kein nachhaltiger Weg.

Ein zusätzlicher EU-Zoll löst das tieferliegende Problem der deutschen Hersteller nicht – denn er wirkt nur innerhalb der EU. Auf allen anderen Märkten der Welt bringt die chinesische Konkurrenz ihre günstigen Elektroautos weiterhin ungehindert zu den Kunden: in Südostasien, Südamerika, im Nahen Osten und in China selbst.

Wenn den deutschen Herstellern dauerhaft geholfen werden soll, muss daher dort angesetzt werden, wo ihre Wettbewerbsfähigkeit tatsächlich verloren geht. Und das ist bei den unvorteilhaften Rahmenbedingungen des Standorts der Fall. Die Energiekosten in Deutschland gehören zu den höchsten in Europa und liegen in ganz anderen Dimensionen als in China. Ähnliches gilt für die Steuer- und Abgabenquote. Auch die Belastung durch Bürokratie und Regulierung ist hoch, ebenso liegen die Lohnkosten in Deutschland deutlich höher als in China.

Um trotz dieser Belastungen profitabel zu bleiben, müssen VW, Mercedes und Co. höhere Preise von den Endverbrauchern verlangen, was wiederum dazu führt, dass die Kundschaft verstärkt zum günstigeren chinesischen Angebot greift. Wären die Standortkosten niedriger, könnten die deutschen Hersteller ihre Fahrzeuge zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten – und wären aus eigener Kraft auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig, statt nur hinter dem europäischen „Zollzaun“.

Dass dieser Weg der wirksamere ist, hat die Branche selbst jahrelang vorgerechnet – bessere Standortbedingungen statt Zölle waren die Kernforderung des VDA. Bereits im Oktober 2024, kurze Zeit nach der Einführung der EU-Zusatzzölle auf E-Autos, erklärte VDA-Präsidentin Hildegard Müller in einer Stellungnahme: „Die Einführung der Ausgleichszölle ist ein Rückschritt für den freien globalen Handel und somit für den Wohlstand, den Erhalt von Arbeitsplätzen und das Wachstum Europas.“ Deutschland bräuchte stattdessen eine Politik, die den Standort international wettbewerbsfähig macht, neue Märkte eröffnet und auf Innovationen setzt.

Die Dringlichkeit einer Verbesserung der Standortbedingungen in Deutschland belegt längst auch die zu beobachtende Abwanderungsbewegung der Hersteller. Mercedes und BMW verlagern Kapazitäten in Länder wie Ungarn, wo die Produktionskosten um bis zu 70 Prozent niedriger liegen. Das Werk Kecskemét in Ungarn ist nun sogar der größte Produktionsstandort von Mercedes in Europa (mehr dazu hier).

Was außerdem gegen die Einführung neuer Zölle spricht, ist das Vergeltungsrisiko, das keineswegs theoretischer Natur ist: Auf die Einführung der E-Auto-Zölle vor zwei Jahren antwortete Peking mit Antidumpingzöllen auf europäisches Schweinefleisch – die Rechnung der restriktiven EU-Handelspolitik beglich damit ein anderer Sektor. Auch die Einführung neuer Importzölle auf Hybride könnte ähnliche Folgen haben. Ein weiteres Argument gegen die Erhebung neuer Handelsbarrieren: Ein Zoll setzt den zentralen Mechanismus des freien Marktes außer Kraft. Er verteuert das günstigere Produkt künstlich.

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28 Kommentare

  • Noch mehr Planwirtschaft, Regulierung und Besteuerung. Das wird helfen. Garantiert. Sozialismus hat doch noch nie versagt.

  • Gestern eine interessante Doku zur Geschichte des Rust Belts in den USA gesehen. Ging um die Stahlproduktion. Mitte des 20ten Jahrhunderts wurde dort fast aller Stahl für die USA und auch weite Teile der Welt produziert. Dann kam der Krieg und die Zerstörung der Stahlkraftwerke in Deutschland und Japan. Diese mussten nach dem Krieg wieder aufbauen und verwendeten neue Technologien, insbesondere die 1952 in Österreich erfundene Sauerstoffanreicherung, das Linz-Donawitz Verfahren.
    Die US Hersteller wie Bethlehem und US Steel waren so an die Gewinne gewöhnt, dass sie es nicht für nötig befanden zu modernisieren.
    Bis Mitte der 1980er fiel ihr Anteil an der US Stahl Produktion auf ca 8%.
    US Steel wurde 2025 dann von Nippon Steel übernommen.
    Der Grund für den Zusammenbruch der amerikanischen Stahlindustrie war in erster Linie die Weigerung sich einer ändernden Realität anzupassen. Das gleiche passiert in Deutschland. Hier kommt noch hinzu, dass die Politik Änderungen unmöglich macht

  • Es könnte so einfach sein: Es bedürfte lediglich der politischen Erlaubnis, günstige Verbrenner zu produzieren und zu verkaufen, ohne Flottenverbräuche und regulatorische Behinderungen. Warum sollte man sich auf diesen Elektrozirkus einlassen, wenn man doch viel besser Verbrenner bauen kann?

  • Das ist kein „Pech“, sondern Managementversagen mit Ansage. Deutschlands Automanager haben sich jahrelang der Politik angedient: Energiewende beklatscht, Verbrenner-Aus geschluckt, Regulierung akzeptiert und Milliarden in politisch gewünschte Strategien gesteckt.

    Jetzt sind chinesische Hersteller günstiger und technologisch stark – und den hochbezahlten Strategen fällt ein: Zölle! Der Staat soll sie vor jenem Wettbewerb schützen, auf den vorzubereiten ihre Aufgabe gewesen wäre.

    Vorstände werden bezahlt, um vorauszudenken, Risiken zu erkennen und der Politik notfalls die Stirn zu bieten – nicht, um wie Ministerialbeamte zu funktionieren. Wer jahrelang apportiert, darf sich nicht wundern, wenn andere die Beute machen.

    Nicht China hat Deutschlands Autoindustrie entmündigt. Ihre Führungsetagen haben das selbst geschafft.

    • Die brutale Antwort der deutschen glorreichen Automobil Industrie wird ein extrem leistungsfähiger Trabbi 1 Punkt Drei sein.

      Mit Schiebefenster, Flachkeller, Umweltfreundlichem Kohleantrieb und dem drittem Abschlepphaken !
      Ein Model mit Fluxkompensator ist für 2999 geplant, sofortige Bestellung nur mit 100% Anzahlung möglich.

  • Wenn China das gleiche macht ist die EU binnen 8 Monaten im Konkurs.

  • Die Chinesen bauen offensichtlich besserre und günstigere Autos.

    • Naja günstigere schon, aber bessere sicherlich nicht.

  • Fahren 2 PKW ein Wohnmobil und ein Motorrad. Kein Fahrzeug ist ein deutsches Fabrikat. So wird es bei uns auch in der nahen und fernen Zukunft bleiben!

    • Petra, die echte Patriotin.

  • Neulich, auf der Titanic:

    „Huch, da ist ja Wasser in der Kabine! Das habe ich doch gar nicht gebucht! Ich hatte Kapitänsdinner und Champagner gebucht! Erst gestern musste ich mir stattdessen einen Irren anhören, der auf dem Deck stand und immer wieder „Eisberg, Eisberg! Ein Eisberg wird kommen!“ schrie. Gut dass sie den Verrückten weggesperrt haben. Ui, jetzt ist aber wirklich viel Wasser hier und, brrr, das ist ja bitterkalt! Also jetzt geh ich mich aber mal beschweren, so geht das ja niiii blubb blubb blubb …“

  • Grüne (Schwarz, Rot, Rot, Gelb) Wirtschaftswunder? Und zahlt China im Hintergrund für NGOs und Organisationen?

  • Fehlt weiterhin der Nachweis dafür, dass die Betriebsangehörigen allen voran in den Werken der Volkswagen AG stets ihres „Lohns würdig“ sind, wie selbst der deutsche Bundespräsident zuletzt noch im Jahr 2025 reklamiert, geht es an der Sache völlig vorbei, aktuell konkurrierenden Unternehmen in Europa höhere Zölle abzuverlangen. Der Staat würde sonst seine schützende Hand über etwas halten, das nicht wert ist, vor Unbill bewahrt zu werden. Insofern liegt es ausschließlich an jedem einzelnen Werker besonders der vier Produktionsstätten in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm, deren Schließung dadurch unabweisbar würde, den Beleg je individuell zu erbringen, sich nicht bloß in dem zu erschöpfen, was spätestens seit dem Jahr 1969 als „Pseudoaktivität der Praktizisten“ (Lüth, in: Schweppenhäuser (Hrsg.) 1971: 123) längst aus dazu berufenem Munde kritisiert ist.

  • Das Problem heisst „die Klimalüge“ und das wird nur die AfD ändern.

  • Über Jahrzehnte haben Deutsche Autobauer ihr Know How nach China transferiert. Werke dort gebaut, sich von China erpressen lassen.
    Unsere unterdurchschnittliche Politik in Deutschland und EU macht dieser Deckel mit dem Verbrenner-Verbot zu!

    Trotzdem kann man nicht Schadenfroh sein, weil es so viele Arbeitsplätze und Existenzen kostet. Die Mangager und Politiker holen sich im schlimmsten Fall ein blaues Augen, aber die Arbeiter und deren Familien verlieren ihre Lebens-Grundlage!

  • Jahrelang haben sich die Deutschen Autobauer in ihrer Gier, das einstige Fahrradland China mit ihren Autos zu beglücken die Taschen voll gemacht.

    Und jetzt plötzlich wundern sie sich, das ihre jahrzehntelang vorherrschenden, technologischen Fortschritte dort fleißig kopiert wurden und die Chinesen zu deutlich günstigeren Preisen den Spieß umdrehen und den Deutschen bzw. europäischen Märkte erobern?

    Dabei hätte man diese Entwicklung vorhersehen können, wenn man nur beachtet hätte, wie schnell bereits zuvor die Japaner und Koreaner hier mit günstigeren Preisen Fuß fassen konnten.

  • Ich kann das alles nicht mehr ertragen. Es ist so schlimm geworden. So schlimm, dass eigentlich nur noch die AfD unser altes Leben zurückholen kann.

    Und sie wird es tun. Ganz bestimmt. Schließlich hat sie es uns versprochen.

    Die AfD wird damit Geschichte schreiben: als erste Partei der Welt, die wirklich jedes ihrer Versprechen einlöst. Ohne Abstriche, ohne Ausreden, ohne „Das war so nicht gemeint“. Einfach alles.

    Unser altes Leben kommt zurück. Genau so, wie wir es in Erinnerung haben. Vielleicht sogar noch schöner. Und falls es nicht zurückkommt, kann das natürlich nur daran liegen, dass irgendwelche Linken oder Migranten es verhindert haben.

    Aber ich bin sicher: Die AfD wird es schaffen.

    Todsicher.

    • „Netter“ Sarkasmus – nur ersetzt er kein Argument. Niemand muss glauben, die AfD werde jedes Versprechen erfüllen oder ein romantisiertes „altes Leben“ zurückzaubern. Aber wer jahrelanges politisches Versagen mit Spott über die Unzufriedenen beantwortet, macht es sich verdammt bequem. Vielleicht sollte man weniger darüber lachen, dass Menschen eine Alternative suchen, und sich endlich fragen, warum sie das tun …

      • Das ist kein Sarkasmus. Ich meine das todernst.

        Und genau, wir brauchen einen alternativen Spieler in genau demselben Spiel, damit er das Spiel dann grundlegend ändern kann. Und die AfD kann das. Da bin ich mir sicher. Todsicher.

        Außerdem sind Parteien selbstverständlich für das persönliche Glücksempfinden zuständig. Wer sonst? Wetter? Familie? Freunde? Eigenverantwortung? Lächerlich. Dafür gibt es doch Wahlen. Denn Wahlen ändern alles. Würden sie nichts verändern, wären sie doch unnötig und man würde sie abschaffen, nicht wahr?

        Und wenn die AfD es wirklich nicht schafft, Probleme zu lösen, dann liegt das natürlich an den Linken, Migranten, Medien, Brüssel, Merkel oder daran, dass sie leider noch nicht genug Macht hatte.

        Das Geniale daran: Als Blauer kann man niemals verlieren. Jedes Ergebnis bestätigt die Theorie. Wissenschaftlich absolut wasserdicht.

        Also: Sei schlau, wähl blau.

    • Dann wähl doch weiter Kartell und glaube an den Aufschwung, bete und hoffe, heiliges Kartell. Nur Dumme denken die AfD könne alle Probleme der Menschheit lösen. Aber intelligente Wissen, ohne dass man Probleme benennt und Lösungen erarbeitet, kann man selbige nicht lösen. Und schon gar nicht wird sich etwas Ändern, wenn man einfach so weiter macht mit den Ursachen für das Problem.

    • Typisches Links – Grünes Ideologie Denken. Auf alle die es Besser machen wollen schimpfen das es wohl eh nicht klappt. Aber zugeben das die bisherige Politik und Ideologische Verblendung uns das erst alles Eingebrockt hat – natürlich keinen Millimeter.

  • Das böse Erwachen wird kommen, wenn die Seifenkisten nach drei oder vier Jahren reif für die Halde sind – was allerdings auch für deutsche E-Kisten gilt.
    Womöglich sind die Horrorunfälle der letzten Zeit dem Entertainment Schwachsinn geschuldet und der üppigen Masse jenseits von 2000kg.

  • So sind sie, die Sozialisten vom Schlage eines Volkswagen-Chef Oliver Blume. Wettbewerbsverzerrung, Verschwendungssucht und Unfähigkeit.
    Nicht die halbe Produktpalette abschaffen sondern die Reduzierung des AR und Vorstand um die Hälfte, wäre ein Lösungsansatz.

  • Schon komisch, Menschen jeglicher Herkunft, auch mit Menschenverachtenden und lägst überholt geglaubten Gesellschaftsbildern, Demokratiefeinde und Mörder und Vergewaltiger lässt man ungeprüft, ohne jegliche Vermutung darüber wer da gerade einreist, in die EU. Aber wehe es kommen erschwingliche Produkte auf den europäischen Markt, diese Produkte könnten ja den EU-Sklaven gefallen, dann ist es vorbei mit der Offenheit, bei gefährlichen Produkten, dann kommen Zölle, Mauern und Zäune, die Behörden funktionieren teilweise und man kann sogar geltendes Recht umsetzten. Und recht hat die EU, gefährlich sind diese Produkte, nur eine Frage der Zeit bis ein E-Auto eines chinesischen Herstellers in eine Menge fährt…

  • Da a l l e „Deutschen“ Automobilmanager den Untergang ihrer Unternehmen mit der ehemaligen FDJ Propagandistin vorauseilend beklatscht haben, sehe ich momentan tatsächlich keinen Fehler. Alle Gewerkschaften haben fröhlich mitgemacht. Allen gemein ist, das sie ein exorbitantes Gehalt für ihre auch intellektuellen Fehlleistungen erhalten haben. Hauptsache, der bunte Fetzen hängt vor den Konzernzentralen. Go Woke – Go Broke !

  • Liebe Autobauer,liebe EU,
    ihr könnt machen was ihr wollt,ihr seid abgehängt,technisch und wirtschaftlich.
    Glaubt denn irgendjemand,das es die Chinesen juckt wenn sie kein Auto auf dem europäischen Markt verkuafen würden?Es gibt schließlich noch vier andere Kontinente,und die warten nur drauf.
    Während demnächst der Rest der Welt preisgünstig mobil ist,wird Europa in die Steinzeit zurückversetzt und mit dem Eselkarren umherfahren.
    Genau dafür brauchen wir die ganzen Eselfachkräfte.

  • m.Ea. sind die Manager der deutschen und europäischen Autofirmen eine Horde rückgrat und orientierungsloser Verlierer die zeitgeistigen Strömungen hinterherlaufen, keine Ideale und Zukunftsperspektiven haben welche über ihre Vertragslaufzeit hinausreichen.

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