Höcke-Interview
„Pflicht zum Antifaschismus“: Saskia Esken rechtfertigt Boykott-Aufruf gegen „Ben Ungeskriptet“
Die SPD-Politikerin Saskia Esken rechtfertigt ihren Boykott-Aufruf gegenüber dem Podcaster Benjamin Berndt, der Björn Höcke interviewt hatte. „Es geht um Haltung, die man hat oder eben nicht“, sagte sie. Als Abgeordnete könne sie keine Zensur ausüben.
In mehreren neuen Instagram-Videos rechtfertigt die SPD-Politikerin Saskia Esken ihre Kritik und ihren Boykott-Aufruf gegen den Podcast „Ben ungeskriptet“, der Björn Höcke interviewt hatte. „Weil ich kritisiere, dass ,Ben Ungeskriptet‘ Björn Höcke eine Plattform bietet, fliegt mir gerade ein bisschen das Netz um die Ohren“, sagt sie. In einem vorherigen Video hatte sie Unternehmen dazu aufgefordert, ihre Werbeverträge mit dem Podcaster Benjamin Berndt zu überdenken. „Blacklisting hilft“, hatte sie gesagt (Apollo News berichtete).
Nun legt sie nach: „Zum Beispiel wirft man mir Zensur vor. Das ist absurd.“ Weiter moniert sie: „Täter-Opfer-Umkehr, das ist eine typische rechte Kommunikationsmethode, um Diskurs in der Sache zu zerstören und Kritiker:innen mundtot zu machen.“ Doch das lasse sie sich nicht gefallen. Sie erklärt den Begriff Zensur als „Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit durch den Staat.“ Dann sagt sie: „Da ich nicht der Staat bin, sondern nur Abgeordnete des Bundestages, kann ich also gar keine Zensur ausüben.“
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Es gebe auch keine Zensur durch den Staat. Sie verwies darauf, dass unter den Nationalsozialisten Zensur mit Repression durch die Polizei verbunden gewesen sei und Menschen verhaftet wurden. Deshalb sei ins Grundgesetz geschrieben worden, dass keine Zensur stattfinde. „Es ist deshalb keine Zensur, wenn ich als Abgeordnete und Antifaschistin Unternehmen darüber informiere, dass diese bei der Ausspielung automatischer Werbung bestimmte Seiten ausschließen könnten.
Auch wenn manche Kommentatoren das behauptet hätten, sei ihr Vorgehen nicht mit der Aktion „Kauft nicht bei Juden“ der Nationalsozialisten vergleichbar. „Ich fordere nicht dazu auf, eine ganze Gruppe von Menschen wie zum Beispiel alle Mitglieder einer Religionszugehörigkeit zu boykottieren. Es geht um Haltung, die man hat oder eben nicht.“
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Saskia Esken verwies darauf, dass sie auch Unternehmen darüber informiert habe, dass sie es stoppen können, dass ihre Werbung auf der Webseite „Breitbart“ ausgespielt wird. Unternehmen hätten daraufhin keine Werbung mehr dort geschaltet und so „Breitbart“ die finanzielle Grundlage entzogen. „Gut so“, meint Esken. Sie postete das Video am Freitag viermal innerhalb von vier Stunden in veränderten Fassungen auf ihrem Instagram-Account unter den Überschriften „Zensur“, „Meinungsfreiheit“, „Intoleranz“ und „Faschismus“.
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In einem aktuellen Interview der SZ fordert der ehemalige wissenschaftliche Berater der Regierung und Virologe Christian Drosten zur „Qualitätssicherung“ faktisch die Zensur von Medien. Die damalige Kritik an seiner Haltung zur Corona-Pandemie wischt er zudem als „nicht relevant“ weg.In jedem der Videos versucht sie die Begriffe aus der Überschrift zu erklären. Zum Thema Meinungsfreiheit sagt sie: „Immer wieder wirft man mir vor, ich verletzte die Meinungsfreiheit, weil ich Höckes Faschismus kritisiere. Das ist Quatsch.“ Das Recht auf freie Meinungsäußerung schütze nicht vor Widerspruch. Sie fordert Nutzer auf, sich ihre eigenen Kommentare unter ihren Videos anzuschauen und zu überlegen, „ob da eventuell was Justiziables dabei ist“.
Zum Thema „Intoleranz“ sagt sie: „Ich sage ganz klar: Rechtsradikale Ansichten und Bestrebungen sind nicht zu tolerieren, sondern zu bekämpfen. Diese Pflicht zum Antifaschismus ergibt sich aus unserer historischen Verantwortung und auch aus unserer Verfassung.“ Man dürfe von ihr keine Toleranz gegenüber Björn Höcke erwarten.
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Nazis waren Linke!
Zeigt mir ein Zitat wo sich Nazis als rechte bekennen!
Adolf war ein Freund von Mussolini und den Muslimbrüdern.
Es gibt von den Nazis diverse Zitate die belegen, dass sie LINKE waren.
Totalitär, kollektivistisch, ideologisch, gewaltbereit. Also sozialistisch. Ob national- oder internationalsozialistisch, ist dann egal.
Sollte sich zunächst von den Folgen eines Schlaganfalles erholen,
Besser nicht.
„Pflicht zum Antifaschismus“
Da machen wir lieber erstmal unsere Hausaufgaben, liebe Frau Esken. Denn faschistische Tendenzen sehen die Bürger wohl eher in der SPD, die mit ihrem Machtverlust zunehmend aggressiv auf die Meinungsfreiheit und den den Wählerwillen reagiert.
So ist es! Wenn der Faschismus wiederkehrt…
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. (Ignazio Silone)
Ist zwar nicht von Ignazio Silone, sondern von einem Russen, spielt aber keine Rolle.
Der Inhalt ist korrekt.
Eigentlich schön zu sehen, wie sie ihre Reichweite nutzt, um für das Höcke Interview zu werben.
Ich hätte von ihr gern eine einzige Stelle in dem Interview benannt an der sich Herr Höcke in irgendeiner Form rechtsradikal, extrem oder faschistisch äußert.
Man fragt sich wirklich: haben die nichts anderes zu tun?
Für so einen Quatsch werde sie jede Minute bezahlt. Gehört so ein Mist zu der Tätigkeit in solch einem Amt?
Hat Deutschland nicht ganz andere Probleme?
Und Bitteschön, wo soll bei diesem Gespräch/Interview ein Problem gewesen sein?
Es war ein Interview, wo der Gast mal ungestört frei reden durfte. Was ist daran verwerflich.
So ein Schwachsinn dieser Meckerei der üblichen Altparteien.
Also gehört sie nicht der Regierung an? Spannend!
Es gibt da die ikonische Szene, wo Olaf Scholz sie links liegen lässt.
Ist nicht mal der Moment gekommen solche Leute einfach zu ignorieren?
Pflicht zum Antifaschismus: Blau wählen!
Ignacio Silone «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»
Faschismus, was ist das? Faschismus ist Teil des Totalitarismus, und der gliedert sich in elitären und kollektivistischen Faschismus. Beim elitären F. handelt eine sich elitär verstehende Gruppe, meist innerhalb von Polizei oder Armee (z.B.. Franco/Spanien, Pinochet/ Chile, Videla/ Argentinien) um Gegner auszuschalten und die eigene Doktrin zu sichern. Zum kollektivistischen Faschismus gehören die Nazis, der Stalinismus und Maoismus sowie gr. Teile des Sozialismus. Auch hier gibt es eine elitäre Führung, aber die komplette Gesellschaft wird in „Kollektive“ eingeteilt. „Nützlichen Kollektive“ werden für den Kampf gegen jeden „Andersdenkenden und gegen die Feinde“ instrumentalisiert. Damit sind die grausamen millionenfachen Verbrechen im 20.Jh. erst möglich geworden.
Heute sehen wir wieder Plakate wie „Tötet …..“ unter Esken’s Anhängern.
Sie ist halt einfach eine Hübsche .😂😂😂😂😂
Pflicht zum Antifaschismus? – In dem Fall hätte die SPD die Pflicht, sich unverzüglich aufzulösen.
Die sind im Kopf dermaßen betoniert, dass die glauben, das sie die Guten sind.
Sie schafft es nicht und wird es nie schaffen….ihre Popularität und Beliebtheit zu steigern!
„Es gebe auch keine Zensur durch den Staat.“
Versuchen Sie mal, RT Deutsch ohne VPN zu erreichen.
eine (in Ziffern 1) findet nicht statt. Ihre Zahl ist Legion
Meinungsfreiheit…..RT wurde durch unsere Regierung in D verboten.
Genossin Esken betreibt natürlich Zensur! Aber Sozialisten haben schon immer gelogen, dass sich die Balken biegen!
„Saskiaesk“ ist ein hübsches Adjektiv für solche Aussagen.
„Pflicht zum Antifaschismus!“
Was glaubt die, was wir hier machen?
Sollte der Podcaster vielleicht die Möglichkeit, eine Anzeige wegen Geschäftsschädigung zu erwägen?
*Unter geschäftsschädigenden Äußerungen versteht man unwahre oder ehrverletzende Aussagen, die geeignet sind, den Ruf eines Unternehmens oder Gewerbetreibenden zu schädigen und somit dessen wirtschaftlichen Erfolg zu beeinträchtigen.* https://www.juraforum.de/lexikon/geschaeftsschaedigende-aeusserungen
Pflicht dem Parteienkartell die Grenze- und den Weg des Verschwindens zu zeigen!
Ist die immer noch nicht eingewiesen?
Eine unfassbar dumme Person!
Und gehässig!
Die könnte mit Adolfine Ruck Zuck zusammen eine Bridgerunde aufmachen.
146.000 neue Abos für Ben ungeskriptet.
Danke,auch an Saskia.😉
Ich höre nur den Namen Saskia Esken und erfreue mich ihrer Wahlhilfe für die AfD.
Natürlich hilft sie auch ihrer „SPD“ unter 5%.
Danke Fr. Esken, mögen ihre Worte ihnen im Halse stecken bleiben.
Diese hässlichen Hexen in der Politik: für mich ekelerregend!
Sie dreht langsam durch…