Unterwanderung befürchtet
Berlin-Neuköllns SPD-Bürgermeister warnt vor Islamismus-Nähe seiner Partei
Der SPD-Bezirksbürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, Martin Hikel, warnt vor Islamismus-Nähe in seiner Partei. Das werde ihr schaden. Wegen fehlenden Rückhalts in der SPD wird er bei der Abgeordnetenhauswahl nicht mehr kandidieren.
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Neuköllns scheidender Bürgermeister Martin Hikel warnt vor Islamismus in seiner Partei, der SPD. Die Diskussion um Islamismus sei „innerhalb der SPD wie in anderen demokratischen Parteien von viel Angst getrieben“, sagt er im Interview mit dem Focus. Religiöses Mobbing an Schulen sei Realität. „Der Konformitätsdruck an Schulen, der soziale Druck im Sinne orthodoxer Religionsvorstellungen, steigt – besonders auf Muslime, die nicht so leben wollen.“ Insgesamt würden 20 Prozent aller befragten Schüler angeben, religiösen Druck zu erfahren.
Doch er sehe in seiner Bundespartei das Problem, dass dort ein identitätspolitischer Ansatz verfolgt werde: Anstatt gegen den politischen Islam vorzugehen, wolle man ihn einbinden. „So schreitet diese Unterwanderung im Sinne des orthodoxen Islam gesellschaftlich fort. Und das ist etwas, was ich sehr bedauerlich finde und was dann am Ende den demokratischen Parteien links der Mitte, der SPD und auch den Grünen schadet.“ Bei der Linkspartei sei in dieser Hinsicht sowieso jede Hoffnung verloren.
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Vom Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh habe er bei seinem Einsatz gegen Islamismus bisher keine Unterstützung bekommen. Im November 2025 war er lediglich mit 68 Prozent zum Kandidaten für die Bezirksbürgermeisterwahl gewählt worden und kündigte daraufhin an, nicht zur Wahl anzutreten. Grund für das schlechte Ergebnis war der Vorwurf, dass er mit seinem Vorgehen gegen Clankriminalität antimuslimischen Rassismus bedienen würde. Ebenfalls im November 2025 trat er auch von seinem Posten als SPD-Landesvorsitzender zurück.
Im Interview mit Focus kritisiert Hikel den Begriff „antimuslimischer Rassismus“. Denn der Begriff werde dazu genutzt, „die Kritik am politischen Islam, am Islamismus als rassistisch zu diffamieren. Das wird von entsprechenden Akteuren bewusst so gemacht.“ Zugleich werde durch den Begriff echter Rassismus verharmlost. „Ich würde immer sagen: Menschen, die von Rassismus betroffen sind, können sich ihre Hautfarbe nicht aussuchen. Meine Religion dagegen kann ich mir sehr wohl aussuchen, und ich kann mich entscheiden, irgendwann nicht mehr Muslim oder Hindu oder Christ zu sein.“
Er erinnere sich noch daran, wie Berlins Queerbeauftragter Alfonso Pantisano den damaligen SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert dafür kritisierte, dass dieser gesagt hatte, er werde häufiger von „muslimisch gelesenen“ Menschen diskriminiert. Denn die Verwendung des Begriffs „muslimisch gelesen“ sei rassistisch, so Pantisano. Zugleich sei er selbst ein großer Verfechter des Begriffs „anti-muslimischer Rassismus“. Für Martin Hikel ist das ein Zeichen dafür, wie „unsachlich und intellektuell hohl diese Debatte eigentlich ist“.
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Endlich mal jemand aus der SPD der Klartext redet. Nur ist es für Gegenmaßnahmen längst zu spät. We are lost.
Dann wird ein Islamist seinen Platz einnehmen.
Nicht nur in Berlin kann nur noch die AfD eine demokratische Wende herbeiführen.
Das ist das vernünftigste was ich sein langen von einen SPD Politiker gelesen.
Warum tritt er dann nicht aus???
Die „Integrationsbeauftragte!“hatte schon wie hier berichtet:
„Vor Monaten davor gewarnt!!!“
….Im Westen nichts Neues ! :-(((
Die beste Arbeit der Welt.
https://t.me/KorpusAfrica2/1398
Auf das Geben und Nehmen will die SPD nicht verzichten …. Islamismus hat da eine lockere Hand … Förderung ist keine Einbahnstraße.
Geht es ihm hierbei um KP?
Ach. Weiß das die Amann?
Niemals, es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass dem so wäre…
Die Diskussion um Islamismus sei „innerhalb der SPD wie in anderen demokratischen Parteien von viel Angst getrieben“
Nicht ALLE „demokratischen“ Parteien. Die einzige ECHTE demokratische Partei hat keine Angst vor dem Islamismus oder dem politischen Islam. Sie will dieses Treiben eindämmen, deren Förderung abschaffen, die Straftäter, Gefährder und die Nichtintegrierbaren rauswerfen sowie keine Neuen mehr rein lassen.
Und damit hat sie nun seit über 10 Jahren als einzige Partei absolut recht.
„Der SPD-Politiker Martin Hikel kritisiert die Unterwanderung seiner Partei durch Islamisten.“
Ein Fall für Melanie Amann.
Das fällt ihm jetzt schon auf?
Das Menschen wie Hikel in der SPD keine Chance mehr haben zeigt ,wie radikal links diese Partei geworden ist. Wo ist da noch ein Unterschied zur Linkspartei? Man kann nur hoffen, daß außerhalb Berlins, noch mehr Menschen die Gefährlichkeit der SED Parteien erkennen. Die Sachsen Anhalter könnten einen Anfang machen und zum ersten Bundesland werden, wo die SPD aus dem Landtag fliegt.
Das kommt vielleicht davon, wenn man sich immer nur dafür interessiert, was der eigenen Partei nutzt und schadet…
Es gibt keinen „antimusel Rassismus“. Das ist eine Erfindung von Islamisten und Linksextremen, die damit jegliche Kritik am Islam verhindern wollen. Das traurige istr ja, dass Grüne,SPD ,Linke und weite teile der CDU als nützliche Idioten gesehen werden von Islamisten, die damit Stück für Stück, schritt für Schritt ihrem Ziel näher kommen.
Statt Islamismus kann er auch gleich Antisemitismus sagen, paßt dann auch.
Die SPD wird, in Konkurrenz zur SED, die Migrantenpartei Deutschlands, genauer männliche muslimische, lange nach 1962, um 2015, Migrierte mit dt. Zweitpaß.
„Vom Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh habe er bei seinem Einsatz gegen Islamismus bisher keine Unterstützung bekommen. “
Vom Förster bekommt man auch keine Hilfe, wenn man den Wald anzünden möchte….
Für Martin Hikel ist das ein Zeichen dafür, wie „unsachlich und intellektuell hohl diese Debatte eigentlich ist“
Typisch Taqyia
Herr Hikel wurde durch die SPD zur:“Dolchstoßlegende!!!“
Warum jammert „ER“erst jetzt kurz vor der Wahl und ist immer noch
in Diesem“GULAG ???“ 🙁
Is halt a bissel spät… Das wird nicht’s mehr ihr könnt nur noch mit den Antisemiten um die Heidi und die Grüne Annalena Partei um die neue Wählerschicht konkurrieren. Ihr müsst euch wieder zu einer neuen Sozialistischen Partei zusammen schließen und schon habt ihr wieder 31% .So wie damals in der Ostzone (die noch nicht DDR hieß). Da haben sie sich auch zur SED zusammen geschlossen die KPD und SPD…. Dann wissen endlich alle was sie nicht wählen sollen. Die Sozi’s haben eh nicht’s für uns übrig sie wollen nur an das Steuergeld… Dazu müssen sie unbedingt an der Macht im Bundestag und den Landesparlament’en bleiben.