INSA
Neue Umfrage: AfD kommt in Sachsen auf 42 Prozent
Die AfD kommt in einer neuen INSA-Umfrage auf 42 Prozent. Alle anderen im Landtag vertretenen Parteien kommen zusammen nur auf 49 Prozent. Die CDU hat nur halb so viel Zustimmung wie die AfD.
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In Sachsen kommt die AfD laut einer neuen INSA-Umfrage im Auftrag von Nius auf 42 Prozent. Alle anderen Parteien, die derzeit im Landtag vertreten sind, kommen zusammen nur auf 49 Prozent. Die CDU kommt mit 21 Prozent abgeschlagen auf dem zweiten Platz und erhält nur halb so viel Zuspruch wie die Alternative.
Im Vergleich zur Vorjahresumfrage hat sich die AfD um sieben Prozentpunkte verbessert, und die CDU hat fünf Prozentpunkte verloren. Das BSW hat im Vergleich zum letzten Jahr vier Prozentpunkte verloren und kommt nur noch auf sieben Prozent. Die SPD hat einen Prozentpunkt hinzugewonnen und kommt auf sechs Prozent. Die Grünen bleiben unverändert bei sieben Prozent. Die Linke bleibt bei neun Prozent der Stimmen. Die Zustimmung für die Sonstigen wächst um einen Prozentpunkt und liegt nun bei neun Prozent.
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Für eine parlamentarische Mehrheit sind 46 Prozent nötig. Die AfD könnte diese mit der CDU erreichen und rein rechnerisch auch mit jeder anderen im Landtag vertretenen Partei. Wollte man eine Koalition ohne die AfD bilden, gäbe es drei Szenarien: eine Minderheitsregierung der CDU mit Partnern wie SPD oder Grünen, die auf die Zustimmung der Linken und des BSW setzt, oder eine Minderheitsregierung der CDU, die auf eine Tolerierung durch die AfD setzt. Außerdem könnten sich theoretisch alle anderen Parteien zu einer Anti-AfD-Koalition zusammenschließen.
Der Höhenflug der AfD könnte indes noch weitergehen. Denn 52 Prozent der Unionswähler überlegen, die AfD zu wählen. Der Anteil aller Befragten, die eine Wahl der Partei kategorisch ausschließen, liegt bei 39 Prozent – einem neuen Tiefstand. Hingegen liegt das maximale Wählerpotenzial der CDU in Sachsen bei 36 Prozent.
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Trotz der großen Zustimmung zur AfD als Partei bekommt deren Vorsitzender Jörg Urban in einem Direktvergleich mit dem Ministerpräsidenten deutlich weniger Zuspruch. 44 Prozent der Befragten würden in einer Direktwahl zum Ministerpräsidenten für Michael Kretschmer stimmen und 20 Prozent für Urban. Dennoch sind laut der Umfrage für Nius nur 35 Prozent mit der Landesregierung zufrieden. 58 Prozent sind unzufrieden.
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Sind denn die Ossis so viel intelligenter als die Wessis, scheinbar ist das so und das sage ich als Wessi!
Sie sind weder mehr noch weniger intelligent, sie haben einfach etwas anderes hinter sich, eine Diktaturerfahrung. Früher haben sich die „Wessis“ kaputtgelacht über die Dummheit der „Ossis“, weil sie sich das damals alles gefallen ließen. Heute schüttelt der „Ossi“ nur noch den Kopf, weil der „Wessi“ nicht merkt wie dumm es ist sich alles gefallen zu lassen. Zum Lachen ist niemandem mehr zumute.
Im Westen gibt es selbstverständlich auch ganz andere Seilschafften Wirtschaftliche Gewohnheitsmäßige Persönliche und auch noch Soziale Verbindungen zu den ehemaligen Volksparteien .
Immerhin hatten die Union und SPD 45Jahre mehr Zeit in einer auch Erfolgreichen Gesellschaft dieses Vertrauen und diese Verbindungen zu etablieren und auszubauen .
So etwas zu zerstören oder auch durch Generationenwandel zu beenden braucht mehr Zeit als im Osten .
@Marc Damlinger
Es war doch zu erwarten ! Und es ist erst der Anfang ! Nur leider gute Nachrichten für die AFD beruhen immer auch auf der katastrophalen Arbeit der Altparteien seid min 2015 .
Für uns Bürger wird sich dabei wenn überhaupt noch mal lange nichts ändern . Es wird noch eine ganze weile schlimmer werden .
Und glauben sie mal nicht das die Altparteien den Bundestag vorzeitig räumen werden . Schon mal nicht wo die AFD bei 30-40 % liegt
Ich freue mich mega für die AFD!! Soviele tolle Nachrichten in einer Woche…. Ein Rekord nach dem anderen……
Olaf, wenn das so wäre, hätte sich die SPD nie von der Arbeiterklasse, den Werktätigen, den Berufstätigen, entfernt.
Die westlichen Bindungen der Parteien und Organisationen sowie Medien sind aber transatlantisch. Klimareligion und No boarders no Nations, Woke Bewegung, 36 Geschlechter, es gibt keine Völker-Ideologie kommen aus Übersee und wurden über transatlantische Denkfabriken verbreitet.
Das polytechnische Oberschulsystem der Ossis fängt vieles auf. Bei den Älteren. Hier musste niemand seinen Namen tanzen sondern bekam z.b. die Gesetze der Thermodynamik gelehrt.
Man sieht die Gleichschaltung von Kirchen, Gewerkschaften und Altparteien. Das ist kein Zufall.
Was aber beim Wessi wirkt ist das Fernsehen, die Tagesschau. Der Wessi ist nicht fähig Propaganda zu erkennen. Ich sage mal optimistisch: noch nicht.
Sachsen ist seit 20 Jahren Spitzenreiter des bundesweiten Bildungsmonitors INSM. (Quelle: Statista)
An den Diktaturerfahrungen allein, auch wenn diese eine große Rolle spielen, kann es also nicht liegen, denn die anderen Ost-Länder belegen Platz 5(Thüringen), während Brandenburg (12), S.-Anhalt(13) und MeckPomm (15) weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen liegen.
Der Schlüssel liegt wohl auch im Bildungssystem als Ganzes.
Ansonsten gebe ich Ihnen vollumfänglich recht.
Der Sachse ist eben „helle“. Aber die Brüder und Schwestern in Sachsen-Anhalt, MeckPom, und Thüringen sind es auch.. eben auch. Im Osten geht die Sonne auf!
@Freier Sachse 21.05.2026 um 12:25 Uhr
Ja, Gaucks Äußerungen über seine Landsleute sind bekannt. Siehe Dunkeldeutschland. Er hat nicht verstanden, dass Menschen, welche die Diktatur erleben mussten, ein System anstreben, welches die Freiheit des Individuums gewährleistet. Wer dagegen in einem System (gleich welchem) alle Freiheiten genießt, weiß diese Freiheit meist nicht zu schätzen und ebnet so den Weg für die Unfreiheit.
Insofern ist schon schlüssig, dass freiheitsliebende Ossis die AfD wählen, denn diese Partei strebt nach mehr bürgerlicher Freiheit und fordert sogar eine Demokratie nach Schweizer Vorbild.
Wie Sie richtig feststellen, wählen vor allem die Alten noch die CDU o.a. Altparteien. Nach meiner Wahrnehmung gibt es aber auch viele ältere sächsische Mitbürger, welche die CDU inzwischen „links liegen“ lassen.
Wir Sachsen sind eben auch im Alter noch flexibel. 😉
@Es kann nur eine Effi Ost geben: Der ehemalige Bundes-Gauckler, ein Ossi zum Schämen, ist dermaßen intelligent, dass er jüngst behauptete, die Ossi-Wähler wählen deshalb in großer Zahl AfD, weil sie von einer „Diktatur geprägt“ worden sind. Tatsache ist: eine überwältigende Mehrheit der heutigen Wähler im Osten hat die DDR nie bewusst erlebt und die, die sie noch bewusst erlebt haben, wählen mehrheitlich CDU (außer mir natürlich). Was soll man zu einem solchen Regime-Vertreter noch sagen.
Ich denke hier spielt jede Menge Erfahrung mit. Gebranntes Kind scheut das Feuer.
Bei den Wessis sind CDU, SPD, ARD, ZDF noch richtige Autoritäten.
Bei Ossis ist aus historischen Gründen die Grundeinstellungen gegenüber solchen Organisationen erstmal Misstrauen. So sollte es auch sein. Und deshalb haben die Ossis es auch realisiert, dass diese und andere Institutionen sich gegen die Bürger gewendet haben, denen sie eigentlich dienen sollten.
Während Wessis (wie meine Eltern) weiterhin davon ausgehen, dass die da oben es schon gut mit uns meinen und schon ihre Gründe haben werden – auch, wenn sie sie nicht verstehen.
Ich sehe 3 Säulen, warum das so ist:
+ Sachsen liegt ja im Gebiet der ehemaligen Diktatur des Proletariats. Das de javu ist für die unübersehbar, wenngleich nicht alles en detail wie in der DDR läuft.
+ Die Sachsen sind historisch schon immer kritischer, teils auch aufmüpfiger
+ Sachsen hat noch die strengste Schulausbildung, obwohl manche die Sachsen gerne als dumm hinstellen, trifft das nicht zu.
40 Jahre Sozialismuserfahrung.
Wir erkennen die Anfänge und Manipulationsmethoden.
@Eher Kurz
Eher weil man Diktaturerfahrung noch aus erster Hand kennt. Ich selbst bin zum Glück nicht mehr im der DDR geboren, aber meine komplette ältere Familie ist darin geboren und/oder aufgewachsen. Der O-Ton ist erschlagend:
Es ist inzwischen ähnlich schlimm wie in der DDR, in Teilen sogar noch schlimmer.
Bezüglich Meinungsfreiheit wird gern folgendes berichtet: in der DDR musste man immer aufpassen was und wie man sich politisch äußert, sofern dahingehend nichts dabei war konnte man öffentlich sagen was man wollte, man konnte über den Betrieb herziehen und brauchte keine Angst vor einer Kündigung zu haben. Heute muss man wirklich bei allem aufpassen politisch, sozial, kulturelle oder beruflich, ein falsches Wort und du musst Angst haben das etwas passiert.
Also ich habe noch fast 20 Jahre in der DDR gelebt, und Angst um sein eigentlich recht normales und gesichertes Leben brauchte niemand zu haben. Zustände wie heute in der „goldenen BRD“ bei der z.B. Krankenversorgung waren undenkbar. Der Vergleich mit der DDR ist absolut nicht angebracht – die DDR war nicht ansatzweise so schlimm, wie die BRD es inzwischen geworden ist!
Sehr richtig He_Ra, auch wenn das pausanias nicht versteht. Für normale Bürger ohne Bürgerrechtsambitionen traf dies durchaus zu. Es war absolut unwahrscheinlich in Bus oder Bahn von einem Messerstecher um sein Leben gebracht zu werden, Raubüberfälle waren ebenfalls extrem selten und Frauen brauchten keine Angst zu haben, nachts in dunkle Ecken gezerrt zu werden.
Und die, die damals als Bürgerrechtler verhaftet und eingesperrt wurden, hatten eigentlich auch nicht um ihr Leben zu fürchten, sie wurden meist vom Westen freigekauft. Die Haft bis dahin war aber kein Zuckerschlecken.
Freie Meinungsäußerung, meckern über schlechte Versorgung oder das Politbüro waren schon drin. Man durfte nur nicht die Systemfrage stellen. Darf man in der BRD aber auch nicht so richtig.
Angst um sein Leben brauchte in der DDR keiner zu haben? Sie verzeihen mir sicherlich mein Schmunzeln.
Ich kenne einen Fall aus dem Bekanntenkreis. Der Betroffene regte sich kurz nach der Wende im Kollegenkreis über die neue West-Führung des gerade erst neu strukturierten Unternehmens auf. Er konnte postwendend seine Papiere holen und sich arbeitslos melden.
In der DDR konnte man selbst seinen Chef direkt kritisieren. Und wenn die Kritik sachlich und begründet war, wurde man uU dafür sogar gelobt, denn Machthierarchien wie im Kapitalismus gab es im VEB nicht. Es war eben ein „Arbeiter- und Bauernstaat“, und da war der Arbeiter nicht ganz unten, sondern manchmal auch ganz oben.
Sicher verbrämt sich rückblickend vieles in der Erinnerung an die DDR. Man sollte nicht zu nostalgisch sein. Unser heutiges System und die DDR kann man vergleichen, aber nicht gleichsetzen. Aber in der DDR hatte man bei allen Einschränkungen das Gefühl, als „normaler“ Mensch etwas wert zu sein. Mir fehlt dieses Gefühl heute immer öfter -trotz dauernden Geredes über Menschenrechte und Gleichheit.
@Es kann nur eine Effi Ost geben:
Ich erlaube mir auch ein Urteil zu bilden. Ich bin jetzt 83 Jahre alt und habe mit 43 Jahren die DDR damals verlassen. Es war damals wirklich der „goldene Westen“. Aber was die FDJ- Kreissekretärin für Agitation und Probaganda und ihre Nachfolger aus diesen, einstmals blühenden Land gemacht haben, ist nicht mehr zu tolerieren. Zurückblickend kann ich sagen: Es war nicht alles schlecht in der DDR. Jetzt ist es hier noch viel schlimmer. Kein Wunder, daß die Menschen in der ehemaligen DDR alles so sehen, wie es eben ist. Für sowas, wie wir es heute haben, haben sie damals nicht gekämpft und ihr Leben riskiert.
Diktaturerfahren! Zumindest die Älteren. Ich erlebe es mit meinen „Westberliner “ Kumpels immer wieder, der ÖRR gilt als Speerspitze der Seriosität. Ob Corona, AfD, Ukraine/Putin, der ÖRR hat immer Recht. Warum? Im Dienste der Demokratie. So kennen sie es. Im kalten Krieg waren sie auf der richtigen Seite, der Zusammenbruch des Ostblocks hat die Westdeutschen bestätigt. Die wählen (seit Jahrzehnten) so, wie sie es kennen. Wir Ossis haben es erlebt, wenn Meldeportale Angst verbreiten sollen, Andersdenke verfolgt, Konten gekündigt werden, Berufsverbote ausgesprochen werden. Wir haben „feinere Antennen“, um zu erkennen, wenn eine Einheitspartei einen undemokratischen Kampf gegen die Opposition führt.
Meiner Meinung nach, ist es illegal, über NGO’S Gelder bereit zustellen, um die Opposition zu bekämpfen. Das ist totalitär. Ich behaupte wir haben keine Demokratie mehr in Deutschland.
Auch ich als Oberschwabe kann nur sagen, mal wieder sorgen unsere Landsleute aus dem Osten (Ossis) für die notwendige politsiche Wende und das verdient mein Respekt. Wir im Westen (wessis ) sind dazu ja leider noch nicht in der Lage dazu , wie man in Baden Württemberg und Rheinlandpfalz deutlich sehen konnte
Manchmal ist das Leben in dem Stasi Regime auch sehr lehrreich. Man erkennt sehr viel deutlicher die Muster, ist mutiger und reagiert schneller. Bin zwar auch ein Wessi, nicht unbedingt arm, habe aber auch die gleichen Reflexe entwickelt. Liegt wohl auch daran, dass mir psychologische Kenntnisse nicht ganz fremd sind.
Hinzu kommt, dass der Osten materiell nicht so gut gestellt ist, was verhindert sich bequem einzurichten.
’scheinbar‘ würde ja bedeuten, dass es nur vorgetäuscht, aber in Wirklichkeit anders ist.
Hier wäre wohl „anscheinend“ angebracht – ich würde sogar weiter gehen: die Ossis sind besonders in der Beziehung intelligenter bzw. sensibilisierter als die satten Wessies.
Volle Zustimmung.
Wie lange wollen die Wessis noch bis zum Aufwachen warten?
Bis die DDR sie eingeholt hat? Denkt bitte nach und lasst Euch nicht von der immerwährenden Nazikeule erschlagen. Die Nazis sind die!!!
Intelligenter nicht, nur den real existierenden Sozialismus hinter uns, und ein Gespür dafür wenn das Rad richtig im Dreck läuft und mit der Realität nicht mehr übereinstimmt. Und Ideologen und Schwätzer riechen die Ossis wenigsten 20 km gegen den Wind.
Ich glaube nicht. Allerdings ist es nicht sehr intelligent, einen Artikel über die AfD-Sachsen zu veröffentlichen und dazu ein Photo des Vorsitzenden der AfD Sachsen-Anhalt zu präsentieren. Ob hier der stets aufgebauschte Ost-West-Gegensatz eine Rolle spielt, bezweifle ich.
Hat sich offenbar erledigt. Siegmund wurde gegen Chrupalla getauscht. 😉
@Norbert1: Kleiner Nachtrag 2: Sollte es 2029 noch freie Wahlen in D geben und die AfD in Sachsen nicht vor einer deutlichen Mehrheit stehen, treten die Freien Sachsen nicht an und geben ihren Wählern eine entsprechende Wahlempfehlung. Auch das unterscheidet sich von der Situation 2025 mit dem BSW. Vielleicht konnte ich Sie etwas beruhigen, was die Spalterei anbelangt.
@Norbert1: Kleiner Nachtrag: Die Freien Sachsen müssen ab und zu die AfD Sachsen ein bischen daran erinnern, was die Sachsen von ihr erwarten. Eine solche Hilfestellung haben die anderen ostdeutschen Landesverbände nicht nötig.
@Norbert1: Eigenartige Logik, nach dem Motto, wenn es die SPD nicht gäbe, hätte die CDU 45 % und ohne SPD und Grüne sogar 55 %. Das BSW wurde gegründet, um der linken Einheitfront die Mehrheit zu sichern. AfD und Freie Sachsen stehen auf der gleichen Seite des politischen Spektrums, sie nehmen sich keine Stimmen weg und wenn, dann in homöophatischer Dosis, die dem gemeinsamen Ziel nicht abträglich ist. Es gibt am Ende keinen Unterschied, ob die AfD allein 55 % erzielt oder 45 % plus 10 % Freie Sachsen, es wird AfD-Politik geben. Die AfD sieht das übrigens genau so, auch wenn es öffentlich manchmal anders klingt bzw. zu klingen scheint.
Lieber freier Sachse. Wenn es die Spalter nicht gäbe, hätte die Afd Sachsen gut 45 Prozent und echte Chancen. So aber gibt’s Euch, die eine Afd Regierung verhindern. Denk mal drüber nach wozu auch das Bsw gegründet wurde. Genau dazu.
@Eugen Karl: Es hätte Urban sein müssen. Aber so ist es besser, Chrupalla ist Sachse und unseren farblosen Urban kannt, leider, leider, leider, nur eine Minderheit. Ich persönlich hoffe, Urban sind die 42 % nicht peinlich!
Ja sind sie. Sie kennen das schon von früher und haben die Schnauze voll davon. Ich hoffe auf den Osten.
Gegenüber dem vollgefressenen, AMI-Weltterroristen Gläubigen ARD und ZDF verblödeten westlichen Sesselpupsern, hat der Ostzonen-Bürger viel ertragen müssen und hat sensible Antennen für den Staatsterror.
So kann man es auch bezeichnen.
Ich ziehe meinen Hut vor den Ostdeutschen. Bitte macht weiter so.
Wie es damals hieß, hat die CDU die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl (Dezember 1990) durch das Wahlverhalten im Osten gewonnen.
Nun wird sie sie im Osten verlieren.
Es ist damals nicht die CDU sondern Kohl und die Bundesrepublik gewählt worden.
Ja, machen wir. 😋
Wenn der Damm erst mal bricht, wachen auch die Langschläfer/Mitläufer noch auf … und den rot-grünen Bodensatz den hat man halt immer.
🤗👍🤗👍
Dann rappelt es im Karton un die Beser werden auskehren die Amtsstuben.
– lustig
Jetzt auch in Sachsen über der 40 Prozent-Marke! Das ist der echte Wahnsinn.
Leider haben ja auch im Westen des Landes wahrscheinlich demnächst viele Menschen Zeit, sich mit der Politik etwas genauer zu beschäftigen und zu verstehen, wie sie veräppelt werden … leider …
die werden daraus erfahrungsgemäß nichts lernen sonst hätten wir die heutigen Zustände nicht
Der Westdeutsche ist, anders als der Ossi, sehr auf das Materielle fixiert und dazu erzogen, konsumorientiert und nicht werteorientiert zu denken.
Daher wird der Wessi seine politische Meinung solange nicht auf den Prüfstand stellen, wie es ihm wirtschaftlich noch relativ gut geht.
Der Ossi hat 1990 einen beispiellosen, flächendeckenden ökonomischen und sozialen Umbruch erlebt, der bis in die kleinste Zelle der Gesellschaft und der Daseinsführung ging.
Das steht dem Wessi jetzt bevor.
Welche Schlüsse er zieht, wird sich zeigen, Gut möglich, dass viele glauben, die Hilfe käme von mehr Staat und nicht von weniger.
@Es kann nur eine Effi Ost: Fast hätte ich mich aus Versehen in Ihren interessanten Dialog eingemischt.
„Der Westdeutsche ist, anders als der Ossi, sehr auf das Materielle fixiert und dazu erzogen, konsumorientiert und nicht werteorientiert zu denken.“
Was für ein pauschaler Unsinn. Plappern Sie nach, was Sie in Ihrer DDR-Jugend an ihrer Schule gelernt haben?
Was soll denn eigentlich dieser Ossi-Wessi-Sch… neuerdings? Was für eine Spalterei.
Das ist keine Spalterei. Es ist eine Tatsache, dass Ost und West unterschiedlich ticken. Das hat nur zum Teil etwas mit der deutschen Teilung und den unterschiedlichen Erfahrungen darin zu tun.
Es gibt auch grundlegende Mentalitätsunterschiede zwischen Ost und West – so wie auch zwischen Nord und Süd. Das ist nichts Schlechtes, denn Vielfalt wird doch so groß geschrieben, oder?
Komisch, dass diese Vielfalt für alles mögliche gilt, nur nicht für die Bevölkerung, die sich in Deutschland nun einmal von je her aus verschiedenen Stämmen zusammensetzt. Ein Bayer tickt anders als ein Holsteiner, und ein Rheinländer anders als ein Sachse. Wer will das bestreiten?
Warum also sollen wir Ostdeutschen uns dann ständig anpassen? Kann man unser Anderssein nicht einfach tolerieren und unter Diversität verbuchen?
@Waldschrat 21.05.2026 um 11:11 Uhr
Zur näheren Erklärung: Die Begriffe Wessi und Ossi beziehen sich auf die Zugehörigkeit zu den ehemaligen deutschen Staaten BRD und DDR. In diesem Zusammenhang sind sie in der Wendezeit geprägt worden, und jeder weiß eigentlich, was damit gemeint ist.
Die genannten Mentalitätsunterschiede dagegen bestanden auch innerhalb dieser Grenzen und sogar schon im Deutschen Reich vor der Teilung. Deutschland ist historisch eine Vereinigung von (hauptsächlich) germanischen Stammesverbänden, aber auch keltische und slawische Wurzeln spielen eine Rolle.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Vielleicht stecken Sie Ihre Nase mal in ein Geschichtsbuch, anstatt nur zu lästern?
„Was für ein pauschaler Unsinn. Plappern Sie nach, was Sie in Ihrer DDR-Jugend an ihrer Schule gelernt haben?“
Ich bin so sehr Wessi, dass ich selbst nach Osten muss, wenn ich nach Osnabrück, Münster, Duisburg oder meinetwegen Pforzheim fahren wollte. Und der Kommentar ist völlig richtig, zumindest als Betrachtung des gesellschaftlichen Durchschnitts.
Ich habe seit der Wende immer wieder die Erfahrung gemacht, dass ich mit Ossis sehr viel häufiger auf einer Wellenlänge liege, in nahezu allem. Liegt daran, dass es bei uns zuhause nicht viel gab, aber meine Eltern auch nicht versuchten, das zu ändern, nur damit man sich möglichst viel Unsinn kaufen konnte.
Mein Gott, @Effi Ost, kein Grund, hier auf die Slawen und Kelten zurückzugehen. Die marxistisch-leninistische Dialektik ist Ihnen zur zweiten Natur geworden.
Ich bin mir sicher: Sie haben mich ganz genau verstanden. So dumm sind Sie nicht.
@Effi
Ich verlange von Ihnen keine Anpassung und erkenne an, dass Sie verschiedene historische Erfahrungen haben.
Aber gerade in dem Lichte, was Sie gerade eben gesagt haben („ein Bayer tickt anders als ein Holsteiner, und ein Rheinländer anders als ein Sachse. Wer will das bestreiten?“), müsste Ihnen doch klar sein, dass Ihre Behauptung „Westdeutsche“ generell „konsumistisch“ und „nicht werteorientiert“ seien, pauschal nicht haltbar ist?
Was sind denn Sie für ein argumentatives Wetterfähnchen? Sie fackeln erst den Strohmann „Westdeutsche“ ab und dann sagen sie, diese gebe es gar nicht. Das nennt man unaufrichtig.
Ähm… reden wir von Sachsen oder von Sachsen-Anhalt?
Sachsen hat leider erst 2024 gewählt und ist regulär erst 2029 wieder dran.
Die CDU gewann aber so denkbar knapp, dass die AfD nur einen Sitz weniger hat als die CDU.
Ich habe es jetzt bei „wahlrecht.de“ überprüft: es handelt sich tatsächlich um Sachsen. Das Foto des Kandidaten für Sachsen-Anhalt im Beitrag ist an dieser Stelle irreführend…
Überfordert doch die Schülerzeitung nicht!
Das Bild passt nicht.
Sachsen ist nicht Sachen-Anhalt.
Das Bild wurde ja schon geändert.
Und nicht nur das Bild, der ganze Kommentar wurde in großen Teilen nachträglich neu geschrieben.
Mir gefällt der Konkurrenzkampf zwischen Sachsen und Sachsen-Anhaltinern. Konkurrenz belebt, wie bekannt ist, das Geschäft, und auf diese Belebung hoffe ich, und die wird auch eintreten
Noch 9% mehr und Deutschland ist gerettet !
Noch lange nicht.
Das stimmt durchaus! Angenommen, eine AfD Regierung würde übernehmen, wie sollen die die Verwerfungen der Vorgängerregierungen auf die Schnelle korrigieren?
Das ist in der Tat ein großes Stück Arbeit, aber auch ein langer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt.
Sofort könnte durchgeführt werden:
– GEZ Abschaffung
– Wiederherstellung des Rechtsstaats, Einhaltung geltenden Rechts
– Einstellung aller Zahlungen an NGOs
– Abschaffung von Entwicklungshilfen
– Sozialleistungsansprüche an Ausländer nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Da geht noch was. Also ran an die Wahl, ohne Briefwahl. Hintern bewegen und ab.
47% sollten die Blauen erreichen, bei der Wahl und nicht nur in Umfragen.
Leute, verzichtet auf Briefwahlen und seit Wahlbeobachter zu gegebener Zeit.
Die AfD braucht die Mehrheit, sonst werden sich, wie gewohnt, die anderen zusammen schließen, auch, wenn es dann 4 oder 5 Parteien sind. Sie tun alles um an der Tränke zu bleiben. Beendet dieses Spiel.
Wahlbebachter bringen nichts. Wo ich wohne, wird jedes Mal so betrogen, dass es geradezu lästig offensichtlich wirkt. Keiner sagt was, keiner macht was. Es wird schlicht und ergreifend von allen ignoriert, solange die Richtigen gewinnen. Man denkt sich seinen Teil und weiß: Der, der Meldung macht, wird natürlich hingerichtet.
Wo ist das?Was sagen die AFD und die kleinen Parteien dazu?Hat du es schon mal einer Wahlbeobachter Organisation gemeldet?
Die beste Nachricht des Tages 🙂
Seit schlau und wählt blau !!
Sei schlau und schreibe ’seid‘ mit ‚d‘.
ex oriente lux.
Jedem so, wie er’s verdient.
Wer konsequent Politik gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung macht, braucht sich über den Aufstieg der AfD nicht zu wundern.
Wie wäre es mal mit einer Änderung der Politik statt dem antidemokratisch-hilflosen Versuch, die AfD einfach verbieten zu wollen?
Sie wollen die Politik nur VOR den Wahlen ändern. Nach der Wahl sieht bekanntermaßen die Welt wieder anders aus. Inzwischen kennt man dieses Verhalten.
Niemand sollte mehr darauf rein fallen.
Die Bürger im Osten sind einfach nicht so schreckhaft, sie mussten viele Jahre die Mauer und das kranke Regime ertragen und konnten sie letztendlich auch noch niederreißen.
Der Geschmack von Freiheit war für diese Menschen nach 1989 ein wahrer Genuß, auf den sie nicht verzichten werden.
Westdeutschen Bürgern ist solches in dieser Zeit nicht angetan worden, daß trübt die Sinne für ihr Wahlverhalten.
Go Sachsen, go !
42 reicht leider nicht
Übersetzt: Den nächsten Wahlkampf führt die AfD gegen die SED.
Nein. Gegen die Kandidaten der Nationalen Front! In der DDR gabs auch andere Parteien. Sogar eine CDU. Die SED hatte nur die Führungsrolle per Verfassung. Mal sehen, wann das hier kommt.
Die Altparteien arbeiten immer mehr auf eine DDR 2.0 hin. Die Bewohner der „neuen“ Bundesländer wissen noch aus eigener leidvoller Erfahrung am besten, was das bedeutet. Darum stemmen sie sich aus gutem Grund dagegen!
Der Ossi hatte auch viiiiel mehr Zeit, den Sozialismus zu erleben und zu erkennen. Das fehlt dem Wessi. (Bin selber Wessi)
Auf jeden Fall Danke an Sachsen! Bislang wurde in Regierungsverantwortung jeder entzaubert. Ich bin so gespannt was von der AfD übrig bleibt, aber ich habe da ein gutes Gefühl für Deutschland. Ich hoffe, sie bekommen eine echte Chance ohne extra Sabotage.
Es ist immer noch Landespolitik und nicht Bundespolitik. Was Merz macht, hat im Bundesland weniger Bedeutung, sieht man an Schwaben und Vorpommern. Es hat auch nicht viel mit dem Osten zu tun. Die Bürger wählen nach wie vor Personen, nicht Politik. Wenn sie was ändern wollen, müssten sie schon aktiv dafür auf die Strasse gehen. Die Parteien haben immer tausende Gründe den Wählerwunsch nicht zu erfüllen. Das wird mit der AfD auch nicht besser, aber es gibt halt kaum noch Oppositionen.
Falsch. Inzwischen wird bei fast jeder Kommunalwahl einer gegen alle gewählt. Der Afd Kandidat unterliegt regelmäßig mit gut 40 Prozent dem gemeinsamen Altparteienkandidaten.
Auf die Straße gehen? Was haben die Corona- und Montagsdemos gebracht? Waren da nicht Hunderttausende?
Ich erwarte 52%….
Endlich ist bei meinen (Bundes)Landsleuten der Knoten geplatzt. Toller Trend!
Das ist ja sehr erfreulich. Etwas geht noch. Aber ich wette, dass bei den Wahlen wieder die Politiker „UNSERE DEMOKRATIE“ die Nase vorn haben.
Ich traue ihnen Alles zu.
Von Sachsen geht die Wende aus !!!
Es gibt noch viel aufzudecken. So sollte man sich auch mal näher mit den Spenden an die SPD beschäftigen. Wenn eine Firma fast die Hälfte ihrer Einnahmen an die SPD spendet und das mit der Bekämpfung der Hetze oder wo Kampagnen Organisationen große Beträge an die SPD spenden, dann ist da etwas faul im Staate. Würde man nur eins bis zwei große Foulspiele der SPD kurz vor der Wahl aufdecken, wäre sie in Sachsen-Anhalt Geschichte.
Von nix kommt nix.