SMB International
Nächster Traditionsbetrieb fällt: Maschinenbau-Pleite trifft 160 Beschäftigte
Die Krise im Maschinenbau verschärft sich: Mit der SMB International GmbH aus Schleswig-Holstein hat nun ein weiterer Maschinenbauer mit langjähriger Unternehmensgeschichte einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt.
Die 1973 gegründete SMB International GmbH aus Quickborn in Schleswig-Holstein. SMB steht für Sonder-Maschinen-Bau. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochkomplexe automatisierte Lagersysteme, Abfüllanlagen, Palettiersysteme und Fördersysteme, die in verschiedenen Industriezweigen zum Einsatz kommen.
Rund 160 Mitarbeiter sind nun von der Insolvenz betroffen. Die Löhne und Gehälter sind bis einschließlich September über das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit gesichert. Eine Sanierung wird angestrebt. Geschäftsführer Andreas Heckel, der seit 25 Jahren im Unternehmen tätig ist, bleibt im Amt und will noch in dieser Woche einen Investorenprozess starten.
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Als unmittelbaren Auslöser nennt die Geschäftsführung laufende Großprojekte, die infolge der veränderten Marktlage sowie durch Lieferengpässe unrentabel geworden sind und das Unternehmen in Liquiditätsschwierigkeiten gebracht haben. Hinzu kommt die wachsende Kostenbelastung am deutschen Standort – insbesondere Energiekosten steigen ungebremst, Bürokratie und Auflagen nehmen zu, sowie Steuer- und Abgabenlast wachsen.
SMB International steht damit nicht allein. Die Maschinenbau-Branche deutschlandweit erlebt vor diesem Hintergrund zusehends finanzielle Probleme. Die steigende Kostenbelastung am deutschen Standort schränkt die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen auf den Weltmärkten ein. In der Folge produzieren und verkaufen sie weniger und müssen Umsatz- sowie Gewinneinbrüche hinnehmen. Im schlimmsten Fall können daraus Liquiditätsprobleme entstehen, die schließlich in einer Insolvenz münden.
Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Falkensteg gab es im Maschinenbau im Jahr 2025 insgesamt 38 Großinsolvenzen. Bereits im Vorjahr war die Zahl gegenüber 2023 deutlich gestiegen. 2024 hatte sich die Zahl der Großinsolvenzen um 33 Prozent auf insgesamt 32 Fälle erhöht.
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Auch die Exportleistung der Branche ist vor dem Hintergrund der belastenden Rahmenbedingungen am deutschen Standort deutlich rückläufig. Ausländische Kunden greifen eher auf günstigere Alternativen aus Fernost, in erster Linie aus China zurück. 2024 schrumpften die deutschen Maschinenausfuhren gegenüber dem Vorjahr nominal um fünf Prozent auf 199,6 Milliarden Euro. Preisbereinigt betrug der Rückgang sogar 7,1 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 setzte sich dieser Trend fort: Die Ausfuhren sanken um weitere 3,4 Prozent. Besonders stark brachen die Exporte in die beiden wichtigsten Absatzmärkte China und die Vereinigten Staaten ein (mehr dazu hier).
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Die anhaltende Krise im Maschinenbau lässt sich auch anhand aktueller Stimmungsumfragen verdeutlichen. Das Maschinenbaubarometer von PricewaterhouseCoopers (PwC) für das zweite Quartal 2026 zeigt, dass lediglich 11 Prozent der 150 befragten Maschinen- und Anlagenbauer optimistisch auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft in den kommenden zwölf Monaten blicken. Neun von zehn Unternehmen sehen den steigenden Kostendruck als größtes Wachstumshemmnis.
Die Umsatzprognose für die Gesamtbranche hat sich erneut deutlich verschlechtert und liegt im Durchschnitt bei minus 3,6 Prozent, nachdem sie im Vorquartal noch minus 0,7 Prozent betragen hatte. Damit befinden sich die befragten Unternehmen bereits seit drei Jahren im Minus.
Auch die Erwartungen an die eigene Geschäftsentwicklung haben sich deutlich eingetrübt. Im Durchschnitt rechnen die befragten Unternehmen inzwischen mit einem Umsatzrückgang von 1,6 Prozent, nachdem im Vorquartal noch ein Plus von 2,2 Prozent erwartet worden war. Damit kippt die Einschätzung zur eigenen Umsatzentwicklung erstmals seit dem Herbst des Vorjahres wieder ins Minus.
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Viele Deutsche dachten wohl man könnte immer so weiter machen und die Folgen der verantwortungslosen Politik würden erst ihre Enkelkinder treffen. Jetzt geht es eben schneller. Entweder wertet der Euro drastisch ab oder die chinesische Währung drastisch auf oder die deutsche Industrie verschwindet. Zusätzlich wandern immer mehr Deutsche und EU-Bürger aus.
Jetzt wollen wir aber mal nicht so larmoyant sein … wir leben im besten Deutschland aller Zeiten. Also bloß nicht darüber berichten sonst könnte das nur den Falschen in die Hände spielen, irgendwas mit „unsereDemokratie“ und schnell die „Omas gegen Rääächts“ auf die Straße. Und zum demokratischen Prozess gehört zwingend, daß man nach Wahlen mit dem abgewählten Parlament noch schnell Gesetze ändert. Rette sich wer kann.
Doe „Ommas“ sind derzeit auf „Malle“; also nur bedingt Aktionsfähig.
Wie jetzt? Trotz Super-Reförmchen? Solche Spielverderber. Spucken dem Fritze in die Suppe.
Mir dünkt den Kanzler freut das alles. Anders ist seine ruinöse Politik nicht zu erklären…
Die Deutschen leben auf allen Ebenen von der Substanz ihrer Vorfahren. Die DAX Konzerne sind fast alle uralt. Die Zukunft für unsere Enkelkinder sieht düster aus. Aber der Deutsche schaut in sein Handy, fährt in den Urlaub und schaut öffentlich rechtliches Fernsehen und denkt über nichts nach. Das wird nix mehr.
So langsam realisieren selbst die treuesten Altparteien-wählenden Unternehmer, dass die Wirtschafts- und Energiepolitik der letzten Jahre pure Sabotage an der deutschen Wirtschaft ist, insbesondere der mittelständischen Wirtschaft. Aber genau das ist der Plan. Die Polit-Marionetten ruinieren auftragsgemäß die deutschen Unternehmen, damit diese final zerstört, oder in die Insolvenz getrieben werden um dann billig aufgekauft zu werden. Übrig bleiben sollen nur Weltkonzerne, die von BlackRock und Co. oder von China kontrolliert werden.
WEF-Great Reset und Agenda 2030.
Der zähe und widerspenstige deutsche Mittelstand muss dafür vernichtet werden.
Man sollte bereit sein, notwendige Opfer zu bringen. Es lebe das WEF!
WEF Agenda 2030 – Es ist alles geplant. Gefördert von Philanthropengeld aus den USA UND China!
Merz regiert Deutschland in den Untergang.
Merz trifft keine Schuld! Er regiert doch gar nicht!
Regularien geben hier, leider den Ton an. – kein schöner Land in dieser Zeit.
Konkursverwalter
SMB International – sagt alles .. – BR kauft das ganze billig ein.
Das ist wie Kälber zum Schlächter aber bringen selber.
Das habt ihr wieder mal gut hinbekommen ihr linken Bazillen
Nur noch AfD.
Der Betrieb ist nicht pleite! Die arbeiten nicht mehr; sind „freigestellt“; Urlaub machen auf unbegrenzte Zeit! Alles andere als „entlassen“!
160 Arbeitnehmer die auch bald auf der Straße stehen, aber dafür kommen ja zum Glück zur Rettung 16.000 neue Fachkräfte und Raketentechniker aus Marokko und Pakistan, die Mr. WhatAFool bei seiner letzten Werbereise glücklicherweise herbeigetrommelt hat. Da kann der Aufschwung ja kommen! (Ironie OFF)
Weniger co2 und sie sind frei