Die Abschaffung des Ehegattensplittings ist eine brutale Mehrbelastung für Familien
Die SPD spricht sich für die Abschaffung des Ehegattensplittings aus. Während dem Staat dadurch Mehreinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe in Aussicht stehen, drohen den Bürgern zusätzliche Belastungen.
Im Bundeshaushalt klaffen erhebliche Finanzierungslücken – das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen wurde zu großen Teilen zweckentfremdet (Apollo News berichtete), Zinslasten fallen zunehmend ins Gewicht, und auch die ausufernden Sozialausgaben für Bürgergeld und Rente machen sich bemerkbar.
Kurz gesagt: Deutschland steht unter erheblichem finanziellem Druck. Entsprechend ist die Bundesregierung auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Vor diesem Hintergrund ist die Abschaffung des Ehegattensplittings nun Teil der politischen Debatte geworden. Beim Ehegattensplitting handelt es sich um ein Verfahren im deutschen Steuerrecht, bei dem verheiratete Paare ihre Einkommensteuer gemeinsam berechnen lassen können.
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Während die CDU Zweifel äußert, spricht sich die SPD klar für eine Abschaffung – für neu geschlossene Ehen – aus und erhofft sich dadurch Mehreinnahmen in Milliardenhöhe. Gleichzeitig wären damit jedoch auch eine Reihe negativer Folgen für Familien verbunden. Wie hoch die zusätzlichen staatlichen Einnahmen bei einer Abschaffung tatsächlich ausfallen könnten, zeigt nun erstmals eine Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach hätten private Haushalte in Deutschland im vergangenen Jahr ohne das Ehegattensplitting rund 25 Milliarden Euro mehr an Einkommensteuer zahlen müssen.
Zusätzliche Steuerbelastung
Kritische Beobachter sprechen sich dennoch klar gegen die Abschaffung des Ehegattensplittings aus, denn Ziel dieses Modells war es bislang ja eigentlich, Paare steuerlich gleichzustellen – unabhängig davon, wie die Einkommen innerhalb der Partnerschaft verteilt sind. Insbesondere bei unterschiedlich hohen Einkommen führte dies bislang zu einer spürbaren Entlastung. Ohne das Ehegattensplitting würde dieser entlastende Effekt entfallen, sodass Ehepaare künftig ähnlich besteuert würden wie unverheiratete oder getrennt lebende Paare.
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Das Deutsche Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler (DSi) hat anhand einer Beispielrechnung aufgezeigt, welche finanziellen Belastungen entstehen könnten, sollten die Sozialdemokraten ihre Pläne tatsächlich in die Tat umsetzen: Vor allem Alleinverdiener-Ehen würden stark benachteiligt werden.
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Der Bund der Steuerzahler bewertet die SPD-Pläne vor diesem Hintergrund stark kritisch. Es ist von einer „Steuererhöhung durch die Hintertür“ die Rede. Eine Abschaffung würde „vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen belasten“.
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Pläne von SPD-Klingbeil
Mit der Abschaffung des Ehegattensplittings will Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil Medienberichten zufolge zudem Anreize schaffen, damit beide Ehepartner eine Erwerbstätigkeit aufnehmen beziehungsweise ihre Arbeitszeit ausweiten. Nach Ansicht des Sozialdemokraten mindert das Ehegattensplitting nämlich aktuell die Erwerbsbereitschaft des geringer verdienenden Partners – häufig der Frau.
Offizielles Ziel der Abschaffung ist es demnach nicht nur, Ehepartner künftig getrennt zu besteuern, sondern auch das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und damit konjunkturelle Impulse zu setzen. Ein ähnliches Ziel verfolgt auch die CDU unter Bundeskanzler Friedrich Merz an anderer Front – etwa durch die geplante Ausweitung der Arbeitszeit sowie die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung (mehr dazu erfahren Sie hier).
Die Argumentation der SPD, die darauf verweist, dass das Ehegattensplitting die Erwerbsbereitschaft des geringer verdienenden Partners mindert, greift jedoch zu kurz und berücksichtigt die Lebensrealität vieler Familien nur unzureichend. In zahlreichen Haushalten ist die Entscheidung, dass ein Elternteil weniger arbeitet, nämlich eine bewusste Priorität zugunsten der Kindererziehung. Gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes übernimmt häufig ein Elternteil – in vielen Fällen die Mutter – den Großteil der Betreuung.
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Zudem ist das Angebot an Kinderbetreuung in der Bundesrepublik derzeit unzureichend. Aktuelle Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen, dass bundesweit rund 300.000 bis 306.000 Betreuungsplätze fehlen – das entspricht etwa 14 Prozent der Kinder mit entsprechendem Bedarf. Vor diesem Hintergrund wären viele Familien faktisch ohnehin nicht in der Lage, ihre Erwerbstätigkeit auszuweiten.
Doch die Abschaffung des Ehegattensplittings ist nicht das einzige Vorhaben, das derzeit in den Reihen der Sozialdemokraten verfolgt wird. Auch die Einführung neuer Steuern sowie die Anhebung bestehender Abgaben stehen auf der politischen Agenda der SPD. Auf die Bevölkerung kommt ein echter Steuerhammer zu (mehr dazu erfahren Sie hier).
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Hm leisten Migranten oder Bürgergeldempfänger irgend einen Beitrag dazu ? Oder betrifft es auch Privat Versicherte wie Beamte oder Politiker in irgendeiner Form auch ?
Oder sind es wieder nur die Menschen die Eigentlich die Steuern und das gesamte Geld in Deutschland erwirtschaften ?
Letzteres. In der gesamten Diskussion der letzten Wochen in Bezug auf die Steuern fehlen mir sowieso der gewisse rosa Elfant, den jeder kennt und die Kosten der Beamten in Deutschland. Einfach mal Grok oder ChatGtp anwerfen und die Kosten des Beamtenapparates erfragen, da ist ein Einsparpotential. 😉
Es ist egal wer seinen Beitrag leistet. Hier geht es um die bewusste Mehrbelastung für Arbeitnehmer und deren Familie.
Macron schreibt an die junge Generation, weil die Franzosen aussterben und zahlt pro Neugeborenen 1000,- €, in Deutschland folgt das Gegenteil und wie bisher die Prämierung des Nichtstuns.
Dir Antwort ist klar, oder?
Ich denke, dass es arbeitende Migranten besonders hart trifft, weil da die Ehefrau eher selten arbeitet.
ja, das sollte wohl stimmen!
Lesen Sie in der FAZ nach: „„Gesamtwirtschaftlich wären die Folgen nicht dramatisch“. Dort heisst es u.a.:
„Im Juni 2025 waren rund 320.000 syrische Staatsangehörige beschäftigt, davon etwa 88 Prozent sozialversicherungspflichtig. Die Beschäftigungsquote liegt bei 48 Prozent. 56 Prozent von ihnen arbeiten als Fachkräfte, Spezialisten oder Experten. Diese Zahl dürfte die tatsächliche Arbeitsmarktintegration der syrischen Geflüchteten unterschätzen: Eingebürgerte werden zum Beispiel nicht mitgezählt, für diese ist die Sicherung des eigenen Lebensunterhalts aber Voraussetzung bei der Einbürgerung, und deshalb dürfte hier die Beschäftigungsquote vergleichsweise hoch sein. .“
Weiter:
„Im November waren rund 450.000 Personen Regelleistungsberechtigte,
darunter etwa 307.000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Die Differenz erklärt sich fast vollständig durch Kinder. Betrachtet man nur die Erwerbsfähigen, zeigt sich: Rund 132.000 sind unter 30 Jahre alt….“
Sie fallen genau, wieso viele, auf die bewusste Spaltung rein. Was bitte kann ein Beamter dafür dass dieses Land mit sogenannten „Flüchtlingen“ geflutet wird ?
Letzteres.
Es sind immer dieselben, die den Laden am Laufen halten und denen das faule Schmarotzer-Gesindel immer mehr überhilft.
Wenn diese Bundesregierung noch länger am Ruder ist, können wir „das Ende der Welt“ an einer Hand abzählen.
Man sieht es an den letzten Kommunalwahlen. Aus Protest wird dann die grüne Schmarotzerpartei und anschließend die SPD und schließlich wieder die CDU gewählt. Das sind die Folgen des Verhältniswahlrechtes und der gelenkten, korrigiere, repräsentativen Demokratie. Die erwähnten Parteien haben ein Kartell zum Ausplündern der Bevölkerung gebildet.
Lars Klingbeil hat mich befreit! Erst neulich habe ich ihm beim Bier im Paulaner Garten erklärt: solange es das Ehegattensplitting gibt, bin ich patriarchal unterdrückt.
Endlich kann ich mehr Steuern zahlen – das war der Anreiz, der mir als Frau gefehlt hat mich wirklich wertgeschätzt zu fühlen.
Köstlich 👍🤣
Treffer! Klingbeil versenkt.
Da zeigt sich doch erneut die ideologischen Werte dieser 5% Partei..
Das traditionelle Familienleben soll abgeschafft werden, was soll dann das neue Bild sein? Bunt? Und wieder Minderheiten die nach oben….
Nicht Bunt, sondern voll verschleiert.
Die SPD ist eine linksextreme und verfassungsfeindliche Partei, die überall unter 5 % gehört.
Mal ehrlich . Ohne 10 e Abschreibung und Ehegattensplittings wäre meine Tochter heute kein Ingenieur und ich hätte kein Eigentum als Altersvorsorge !
Die SPD ist mitnichten eine Partei der Arbeiter und Angestellten seid langem mehr .
Sie ist eine Partei des linken Populismus und der Linksextremistischen anti demokratischen wokeness Ideologie gegen die Arbeitende Bevölkerung !
Die Linken hassen die Familie. Die wollen am liebsten, dass nur noch einzelne schwache Transmenschen durch die Gegend laufen, die sich dann Babys aus der Ukraine oder woanders her kaufen. Es ist halt eine Ideologie.
CDU-Wähler finden das richtig und gut.
Die sind ja auch allesamt Christen. Amen!
klar, die CDU möchte nur noch Kinder von Sozialschmarotzern
alle anderen sind lästiges Volk
Die Familie war den Sozialisten schon immer ein Dorn im Auge. Jetzt sollen sie auch noch bestraft werden, damit Flüchtlinge weiter alles umsonst bekommen von Zahnbehandlungen über neue Hüften bis zu vollmöblierten Neubauwohnungen. Genau mein Humor.
Kinder großziehen kosten die Familien sehr viel Geld.
Verantwortungsvolle Eltern versorgen, behüten und erziehen die zukünftigen Arbeitskräfte und Sozialbeitragszahler für die Gesellschaft. Diese Leistung wird vom Staat völlig unzureichend gewürdigt. Kindergeld und Steuerfreibeträge für arbeitende Familien sind lächerlich niedrig und gleichen die Kosten in keinster Weise aus..
Und jetzt sollen die Familien schon wieder benachteiligt bzw. ausgeplündert werden.
Die SPD ist und war schon immer der Feind der arbeitenden Familien und der arbeitenden Mittelschicht.
Laut BVerfG wurde das Splittingverfahren auch wegen der gegenseitigen Unterhaltsverpflichtung eines Ehepaares eingeführt. Sollte das Verfahren abgeschafft werden, fällt dann auch die Unterhaltsverpflichtung weg und der nicht über eigenes Einkommen verfügende Ehepartner kann dann Bürgergeld beantragen?
Der Unterhalt für Kinder fällt nicht weg. Eine Ehefrau oder auch ein gleichgeschlechtlicher Ehepartner ohne Kinder, können ja durchaus selbst arbeiten und es gibt keinen Grund ihnen Unterhalt zu zahlen.
Anders sieht es aus, wenn die Frau wegen der Kindererziehung eingeschränkt berufstätig sein kann. Das wäre dann ein gemeinsames Problem. Würde man aber die Steuerbegünstigung für Kinder verbessern, wäre das auch besser leistbar.
Wichtig ist, dass der Staat das Geld nicht in die Tasche steckt. Ich fürchte nur, genau das haben sie wieder vor.
Man kann das Thema angehen, aber es sollte am Ende nicht mehr in der Staatskasse landen. Kostenmäßig am stärksten belastet sind Menschen, welche Kinder erziehen. Bei diesen Menschen muss das Geld zu einem hohen Anteil landen. Es würde auch helfen, wenn die Steuerpflicht bei einem höheren Betrag beginnen würde. Das hilft besonders den Rentnern und den kleinen Einkommen.
Und wo ist der Wille zum Sparen? Warum müssen immer noch rotgrüne Luxusprojekte im Ausland mit Steuergelder gezahlt werden ? Wann wird endlich ein Schnitt bei den 551 staatlich finanzierten Regierungs-Orgas gemacht?
In meinem Vorschlag geht es ja nicht um ein mehr an Steuereinnahmen. Ich bin auch bei Ihnen, die NGO Finanzierung muss weg. Das eingesparte Geld kann man dann zur Abmilderung der kalten Progression einsetzen. Da bliebe dann bei vielen auch mehr in der Tasche.
Die Verteilungskämpfe angesichts zusammenbrechender Sozialsysteme haben begonnen.
Es ist keine Überraschung, dass sich die Politiker, die uns den Schaden eingebrockt haben, auf die Seite der Immigranten und nicht auf die Seite der deutschen Staatsbürger stellen.
Der Eheleute dürfen dann demnächst dafür sorgen, dass jeder Islamist in Deutschland gute Krankenversorgung erhält, aber der eigene Ehepartner dafür extra zahlen muss.
Wann tritt der Klingbeil endlich zurück?
🤣🤣
Genau mein Humor!
Stellt euch sowas mal in F vor🤔
Der Bürger, der auf alles mittlerweile Steuern zahlen muß , der wird ausgepresst wie eine Zitrone. Auch Arbeit lohnt sich nicht mehr. Wie bitter.
Er zerstört mit seiner Forderung den Markenkern der CDU.
Dann wären wir kein Sozialstaat, sondern ein Asozialstaat.
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Die wahren Verfassungsfeinde zeigen mal wieder ihr hässliches Gesicht. Wenn man das Ehegattensplitting abschafft, sollte man auch die gegenseitige Unterhaltsverpflichtung streichen bzw. die Ehe als Versorgungsgemeinschaft. Dann muss der Staat mit Sozialhilfe für den Ehepartner aufkommen, wenn er ins Pflegeheim muss bzw. kein eigenes Einkommen. Bei nicht verheirateten Paaren, die nicht vom Ehegattenplittung oder der Familienversicherung profitieren, ist es schließlich auch so. Mal sehen, wer dann überhaupt noch heiratet und eine Familie gründet.
Politiker müssen für den Schaden den sie anrichten endlich zur Rechenschaft gezogen werde … als nicht Schadensersatz aus der Steuerkasse, sondern persönliche Konsequenzen
„Die Abschaffung des Ehegattensplittings ist eine brutale Mehrbelastung für Familien“
Nicht nur das, es ist auch der faktische Beweis, das Deutschland menschenrechtlich in eine Zweiklassengesellschaft verwandelt wird, in der die autochthonen Deutschen Familienmitglieder aus der Versicherungsleistung ausgeschlossen werden, während über die Beiträge aber weiterhin Kassenleistungen für wildfremde Einwanderer geleistet werden.
Das lediglich als als „Ungleichbehandlung“ zu deuten wäre bereits eine zarte Untertreibung! Irgendwann ist auch mal Schluss. Wenn die Bürge dagegen auch noch nicht aufbegehren ist ihnen nicht mehr zu helfen!
Ehegattensplitting u. kostenlose Mitversicherung des Ehegatten in der Krankenversicherung sollen gestrichen werden,mit der abstrusen Begründung von Klingbeil,daß das steuerliche Splitting Frauen daran hindern würde ,einer Erwerbsarbeit nachzugehen.( Er sollte sich mal von den zahlreichen Steuerbeamten im von ihm geleiteten Finanzministerium aufklären lassen,warum das Splitting kein Steuerprivileg ist,sondern aus Gründen der steuerlichen Gleichbehandlung verfassungsrechtlich geboten ist).Nun geht es endgültig den traditionellen Familien an den Kragen,bei denen sich vornehmlich ein Ehegatte um die Pflege u.Erziehung der Kinder sowie den Haushalt gekümmert hat u. der andere Ehegatte einer Erwerbstätigkeit nachgegangen ist,um die Familie finanziell zu versorgen.
Sie sollen jetzt die Kosten tragen u.a.für eine völlig aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik,bei der inzwischen Millionen von Migranten kostenlos eine Vollversorgung (einschl. Krankenversicherung) genießen.Zeit sich zu wehren.
Die spd macht sich wieder für die Leute stark die nicht arbeiten. Entgegen Ihren Behauptungen. Mein Nachbar sagt: am besten ist nicht zu arbeiten die Arbeit hinzuschmeißen nichts auf dem
Konto und alle Leistungen die es gibt zu beantragen. Mein Argument, wer soll das denn dann noch bezahlen, wenn das alle tun, darauf hat er keine Antwort. Ich auch nicht.
Was ist mit Rentnern ? Die haben keine Chance mehr zu reagieren insbesondere wenn ein Partner Krank oder Pflegebedürftig ist. Für die Pflege darf man zu weiten Teilen schon selber aufkommen und jetzt wird einem die Rente weggepfändet.
Die CDU soll ruhig so weitermachen mit der SPD. Sie verschwinden beide im politischen Off. Wer weiss, was in den Wahlausschüssen und sonst noch so passiert. Am Ende kandidieren nur noch „UnsereDemokraten“ vom „Deutschen Einheitsblock“. Wahlen wurden bereits aufs Kreuzchenmachen reduziert. Die Menschen dürfen mit Fähnchen winken, denn Bürgerrechte werden bei Bedarf gewährt oder nicht gewährt, wusste schon die Große Merkelin.
Ich glaube nicht das irgendeine Frau sagt ich würde ja gerne mehr arbeiten solange wir als Familie mehr Steuern zahlen müssen.
Ich verstehe das Problem nicht ganz.
Einfach nicht heiraten. Dann braucht man auch kein Ehegatten-Split.
Hat noch diverse andere Vorteile. Wenn einem der Lebensabschnittsgefährt auf den Keks geht, ist man nicht unterhaltspflichtig. Wenn dann nur für Kinder.
Wenn man es geschickt macht und in einer WG oder nah beieinder liegend Wohnungen wohnt könnte man sogar als zwei Haushalte angesetzt werden… das wiedrum wäre sehr praktisch um Kita-Gebüren usw zu drücken. Das hat massig Potential.
Das Sparpotential wird dann sicher über die Verkleinerung der Standesämter realisiert.
Spaß beiseite: Wir wissen alle was die Abschaffung des Splits für NEUE Ehen bedeutet… die wird es kaum mehr geben. Zumindest von Bürgern die auch steuern Zahlen.
Vermutlich wird es dann mittelfristig auf Bestandsehen ausgeweitet… weil Sparziel nicht erreicht.
Die SPD kann mit Arbeitnehmer nichts anfangen und mit Familien schon gar nichts.
Und niemand in dieser Partei der maximalen Ahnungslosigkeit fragt, warum sich diese Abneigung negativ auf das Wahlergebnis auswirkt.
„Bei gleich hohen Einkommen beider Partner fällt hingegen keine Mehrbelastung an, da das Ehegattensplitting in diesem Fall keine Wirkung entfaltet.“
Erst wenn alle gleich viel (bzw. wenig) verdienen, ist es wirklich Sozialismus.
Außerdem ist es wichtig, dass die Kinder so früh wie möglich vom Staat (und Dragqueens) erzogen werden. Deswegen jetzt bitte auch die kostenlose Krankenversicherung für Ehepartner abschaffen.