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Talkshow

Migration, Verbrenner-Aus, Özdemir-Wahlkampf: Brantner gerät bei Miosga ins Schwimmen

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner weicht der Kritik von Caren Miosga und Robin Alexander aus: Sie leugnet, dass Cem Özdemir sich von der Bundespartei der Grünen in zentralen Themen distanziert habe. Auf viele Nachfragen fand sie keine Antwort.

Franziska Brantner weicht der Kritik von Caren Miosga aus.

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Bei Caren Miosga wird am Sonntagabend die Landtagswahl diskutiert. Es geht vor allem um die Rolle Cem Özdemirs. Er habe sich „maximal von der eigenen Partei“ distanziert, sagt die Moderatorin, während die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner widerspricht und zugleich Fragen ausweicht. „Verbrenner-Aus bis 35, das wollte er nach hinten verschieben. Das will die Bundespartei nicht.“ Brantner entgegnet: „Cem Özdemir steht an unserer Seite im Kampf dafür, dass wir endlich die Innovation in Baden-Württemberg an die Spitzen bekommen, wenn der Bund mal seine Hausaufgaben machen würde.“

Es wird eingespielt, dass Özdemir im Wahlkampf sagte, dass er für die Grünen in Baden-württemberg antrete und das seien nicht die Grünen in Berlin. Journalist Robin Alexnader betont angesichts dieser Worte, dass Özdemir eine Abgrenzung von der Politik der Grünen betreibe. Wenn man Cem Özdemir sage, er sei nicht auf Linie der Grünen, antworte dieser, er sei auf Linie der Grünen in Baden-Württemberg. „Das würde nie jemand anders so sagen“, so Alexander. „Er kanidiert doch für die Grünen“, wirft Brantner ein. Die Abgrenzungsrhetorik, die Özdemir selbst betreibt, will sie scheinbar nicht wahrhaben. Deswegen geht sie auch über Fragen der Moderatorin hinweg.

„Es geht um ganz ganz große Kernpunkte bei den Grünen, es geht um das Verbrenner-Aus“, sagt Miosga. Auch beim Thema Migration vertrete Özdemir eine andere Haltung als die Bundespartei. „Cem Özdemir, darf ich das einmal sagen, ist auch für eine Begrenzung der Migration und beispielsweise auch für Asylverfahren in den Drittstaaten.“ Brantner setzt an, um zu widersprechen. „Wie stehen Sie dazu, wenn ich das einmal fragen darf, ganz konkret?“, hakt Miosga nach.

„Ich stehe dazu, dass wir Wirtschaft und Klimaschutz zusammen bekommen“, antwortet die Grünen-Vorsitzende und geht damit über die Frage zur Migration einfach hinweg. Das sei das Ziel, dass die Bundespartei habe und das auch Özdemir habe. Man brauche eine Politik, die nah bei den Menschen sei und zuhöre. Wie Kretschmann gesagt habe, müsse man sich an einen Tisch setzen und Probleme lösen. Daraufhin wendet sich Misoga an den Journalisten: „Warum fällt es Frau Brantner so schwer, zuzugeben, dass Herr Özdemir gegen den Kurs der Partei Wahlkampf betreibt?“ Die Antwort ist für Robin Alexander einfach: Weil sie die Bundesvorsitzende sei.

Als das Gespräch später auf den CDU-Antrag zur Teilzeit und die „lifestyle-Debatte“ kommt, gerät die Grünen-Politikerin erneut ins Schwimmen. Alexander kritisiert, dass die Grünen den Antrag aufgebauscht hätten und wider besseren Wissens etwas kritisiert hätten, was nicht stimme. Denn in dem Antrag der Wirtschafts- und Mittelstandsunion (MIT) heißt es, dass Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern, weiterhin ein Recht auf Teilzeit haben sollen. Doch die Grünen haben genau das Gegenteil behauptet.

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„Sie werden natürlich von der CDU irgendwann die Ravange kriegen. Das heißt, wenn Sie das nächste Mal Parteitag haben, wird die CDU sich drüber beugen und suchen, was ist maximal verhetzbar.“ Wenn man so in der politischen Mitte miteinander umgehe, seien keine Reformen möglich. Die Grünen hätten sich versündigt, weil sie die Debatte bewusst kaputt gemacht hätten. Brantner widerspricht umgehend, die jetzige Bundesregierung hätte das Sondervermögen verballert. Nötige Reformen würden nicht angegangen, stattdessen werde Teilzeit kritisiert.

Doch Miosga widerspricht der Grünen-Vorsitzenden: Die Mütter, die Teilzeit arbeiten wollen, waren von dem Vorschlag „von Anfang an ausgenommen“. Dazu liest sie sogar aus dem Antrag vor. Brantner sagt, der Fall von Arbeitnehmern, wie 60-jährigen Pflegern, die in Teilzeit arbeiten, weil sie nicht mehr können, werde nicht berücksichtigt. Robin Alexander entgegnet, dass die Grünen bewusst etwas in die Öffentlichkeit gebracht hätten, was nicht stimme. Wenn die „Parteien der Mitte“ so miteinander umgehen, seien keine Reformen möglich.

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38 Kommentare

  • Selbst wenn Herr Özdemir seine Wahlversprechen so gemeint haben sollte wird er trotzdem die Ämter + Ministerien mit seinen grünen Parteikollegen besetzen, die auf Öko-Kurs sind.

    • Özdemir und Brantner stehen beide nachweislich auf der Liste des WEF. Selbst wenn Cem etwas ändern wöllte, er dürfte gar nicht. Es sind Marionetten ohne Selbstachtung und mit viel Kohle in der Tasche.

      • Richtig, und das bedeutet, dass sie selbst gar nicht sprechen, sondern dass durch sie gesprochen wird. Wenn allen das bewußt wird, dann sind wir einen Schritt weiter. Zu viele beißen sich immer noch an der Personalie fest.

    • Özdemir wird den Merz machen …
      Nur wird es seinen „Wähler:*Innen“ sehr gefallen.

      • Wäre somit der Özdemerz

    • Das geht einher mit dem Bildungsniveau der führenden Politiker.
      Außer abgebrochenen Studien und fehlender Berufserfahrung gibt es da nichts, was diese Leute befähigen würde, eine große Volkswirtschaft zu führen und weiter zu entwickeln.

  • Die „Parteien der Mitte“ zerstören gerade aktiv unsere Wirtschaft mit CO2 Steuern, teurem Strom, Gas und Benzin.
    Um den „Weltuntergang“ abzuwenden.
    Im Alleingang.
    Mit fürstlicher Bezahlung derer, die uns auspressen.
    Von unserem Steuergeld.

    • Irgendwann sind wirtschaftlicher Niedergang, Zerfall von Bildung und KnowHow, Abgang der sozialen Infrastruktur, der kulturellen Identität irreparabel zerstört.

      Deutschlandhasser und Deutschlandabschaffer sollten niemals politischer Partner der CDU sein. Sonst läuft man im destruktiven Wahnsinn mit

      Es fehlen ein Adenauer und ein Strauß. Dann gäbe es diesen ganzen linksgrünen Irrsinn nicht, dann gäbe es auch keine AfD, weil AfD-Wähler die Union wählen würden, die werteverwurzelte Politik zum Wohle der einheimischen Bevölkerung machen würde. Wahrscheinlich hätte es dann auch den größten Schadensversacher (in) in der BRD-Geschichte nicht geben

  • Die mangelnde Bildung der Deutschen in Wirtschafts- und Finanzfragen macht Reformen unmöglich. Das beginnt schon damit, dass die „Parteien der Mitte“ in Wirklichkeit alles linke Parteien sind, die sozialistische Konzepte verinnerlicht haben.

    In BaWü waren die Grünen nun so lange an der Regierung, dass sie rund um ihr Thema „Erneuerbare“ eine entsprechende Industrie durch Subventionen hochgezogen haben, die ihre politische Linie stützt.
    Der Wähler versteht aber im Einzelfall nicht, dass sein subventionierter Arbeitsplatz von den Gewinnen der Industrie bezahlt wird, die diese Politik erschwert oder gar abschaffen will.

    Das führt dazu, dass weiter gemacht wird, bis auch die Subventionen nicht mehr finanzierbar sind und erst dann, merken es auch ein paar Grüne am eigenen Leib. Zu diesem Zeitpunkt wird Deutschland aber bereits abgestiegen sein. Massenhafte Armut wird um sich greifen und der Sozialismus wird sich wieder einmal als Lösung anbieten.

  • Selbst eine Verschiebung des Verbrennerverbots ist immer noch ein Verbot.

    • Sie erleben gerade das Ende des Ölzeitalters. Die Verbrenner werden so oder so verschwinden. Ob Sie das wollen oder nicht. Das ganze Klimageheul ist nichts anderes als die Ersatzdebatte, um die Transformation hin zu einer Welt ohne fossile Kraftstoffe irgendwie anzuschieben, ohne den Leuten die Wahrheit zu sagen. Sie, und ihre Blase, werden das natürlich abstreiten, aber Sie und Ihre Blase glauben auch den Unsinn den die Medien zu Venezuela verbreitet haben; nämlich dass es dort 303 Mrd Barrel nachgewiesener Ölreserven gäbe, während Rystat von 29 Mrd Barrel schreibt. Mit Sicherheit wissen Sie nicht einmal wer Rystat ist…

  • Herr Özdemir hat sich beim MoMa in einem Interview bezüglich eines Verbrenner-Verbots vorsichtig geäußert–immerhin müsse man auch Schiffe und Flugzeuge klimaneutral betreiben.
    Flugzeuge könnten nicht mit Batterien betrieben werden. Dafür brauche man auch weiterhin Verbrenner–und E-Fuel…….

    Scheinbar liest Herr Özdemir meine Kommentare.
    Die CDU hätte dieses Thema längst schon abräumen können.
    Jetzt scheint sogar der Verbrenner Grünen-Thema zu werden.

  • Wer kennt den Film „Traumnovelle“ oder „Eyes wide shut“? Brantner könnte in beiden Filmen die Hauptrolle gespielt haben. Und spielt sie immer noch in der Politik weiter.

  • Özdemir macht den Merz. Vor der Wahl den vernünftigen Politiker vortäuschen, nach der Wahl die übelste grüne Zerstörungsstrategie durchziehen.
    Das CDU-Männchen wird ihn dabei nicht stören….

    • So wird es laufen. Dazu ein wenig Kasperle Theater im ÖRR.
      Es wird Zeit gelbe Westen im Alltag zu tragen.

  • AFD könnte ja dem Herrn Hagel ein unmoralisches Angebot machen und ihm den Ministerpräsidentenposten anbieten. Bei Grün/Schwarz würde er diesen nie bekommen.

  • Wer GRÜN wählt, ist selbst dran schuld-

    • Die Leute, die ich kenne und „Grün“ wählen, können sich dies auch leisten.
      Denen ist es vollkommen egal, was das Benzin, der nächste Flug, Strom, etc. kostet, weil sie es im Portemonnaie eben nicht bemerken.
      Die führen ihr Leben vollkommen uneingeschränkt weiter…..

  • Brantner kommt bei Miosga ins Schwimmen? Warum schicken die Grünen dann nicht Habeck. Dann ist Miosga denn ganzen Abend verzückt und stellt keine schwierigen Fragen. Vielleicht kann Banana-Jack den Part von Robert übernehmen

    • Dann müssten die zwischendurch ständig das Studio wischen, so wie Miosga bei Robert tropfen würde.

  • Dieselpreis heute morgen an einer Tankstelle auf einem Dorf nahe der A5 …. 2.55 Euro der Liter und das Geschwätz der Politiker hat uns im Griff?

  • „…maximal von der eigenen Partei“ distanziert..„ schaut euch mal die Wahlplakate an. Der Parteiname, das Markenlogo, kommt nicht vor. Weiter kann man sich nicht distanzieren.

  • Wie kann man die Grünen. CDU oder sonst eine der Altparteien als politische mir bezeichnen? Die sind so links, das sie rechts bald auftauchen werden.

  • Strategie aller Merz= max. Angebote und nach der Wahl wird alles kassiert.

  • Cem Özdemir hat Wahlkampf komplett gegen die Grünen gemacht.

    Was für mich ganz persönlich unerträglich ist, dass Boris Palmer Wahlkampf für Cem Özdemir gemacht hat. Für mich ist das „Vetterleswirtschaft “ der schmutzigsten Art. Schlimmer als die -legale- Vetterleswirtschaft der AfD.

    Herr Palmer ist Hassfigur der Grünen–macht Politik jenseits der Grünen–wurde aus der Partei geekelt. Und dann kommt der Kumpel_Freund Palmer und rettet den Grünen den Thron.
    Vielleicht sollte das auch eine schmutzige Ohrfeige gegen Frau Brantner sein, die bekanntlich ein gemeinsames Kind mit Herrn Palmer hat.(bei Miosga verweigerte deshalb Frau Brantner auch Antworten zu Herrn Palmer)

    Ich hatte Herrn Palmer immer verteidigt, was den Fußballspieler oder das „N“-Zitat während eines Vortrages betraf. Weil es eine „faktenfreie“ Kampagne der Grünen gegen Herrn Palmer war. Gerade die Sache mit dem Fußballspieler wurde bewußt falsch „durchs Dorf getrieben“ —

    Herr Palmer hat einen großen Fan verloren

    • Wusste garnicht das solche Leute wie Palmer Fans haben, wo er sich doch ganz klar für eine Impfplicht eingesetzt hat.

      • Und machte den Vorschlag, soweit ich mich noch erinnere, dass Gehälter und Renten an „Unwillige“, nicht ausgezahlt werden sollten…….

  • Die radikalste Partei in Deutschland sind die Grünen.
    Bei der Jugendorganisation der Grünen kann man linksgrünen Extremismus deutlich erkennen.

    Die Grünen sind nicht nur im Klimawahnsinn gebadet mit enormen Schaden für unseren Wohlstand, die sind auch dabei unserem Bildungskapital, unserer abendländische Kultur und unseren erfolgreichen Lifestyle zu zerstören.

    Unfassbar, dass die CDU mit den Grünen überhaupt in Erwägung zieht, politisch zu paktieren.

    Einen politischen Wandel zum Besseren für unser Land gibt es nur mit der AfD: Konstruktiv statt destruktiv!

    • Das bezweifel ich sehr. Die AfD hätte es in der Verantwortung mit genau den Problemen zu tun, die heute schon von den anderen Darstellern nicht gelöst werden können. Dazu kommt die dringende Frage, ob es innerhalb der AfD überhaupt eine realistische Weltsicht gibt. Innerhalb der AfD-Jugendorganisation haben wir Leute, die von Russenstussern reden, wenn dort jemand gegen den Kriegskurs gegen Russland ist. Wenn es um den Nahen Osten geht, verrät die AfD schon jetzt unsere bürgerlichen Interessen. Die AfD ist nur brauchbar, wenn es um C oder Einwanderung geht.

  • Und die will einen „Dr.“ haben? Ist der schon mal auf Echtheit geprüft worden? Wo kann man sie nominieren?
    Gut, daß wir verglichen haben.

    • Nicht, daß das ein Giffeydoktor ist. Bei einer Grünin wäre das so unwahrscheinlich?

  • Die Grünen lügen halt, wenn es ihnen in den Kram passt. Gleichzeitig inszeniert man sich als Speerspitze gegen Fake News. Aber, und das muss man nüchtern so sehen, ihre Wählerschaft goutiert das offensichtlich. BaWü ist allerdings ein Sonderfall, Kernland der grünen Bewegung und immer noch reichlich Wählerpotential aus der Boomergeneration. Aber es bröckelt, einige sicher geglaubten Mandate sind schon weg.Beispiel Esslingen ,Direktmandat ging knapp an die CDU.

  • Scheint wieder eine Sendung gewesen zu sein, die jeden Cent wert war 🤮

  • Praktisch parallel meldet die Elektro Wirtschaft das AUS für gut 150.000 Stellen, wenn nicht in kürzester Zeit etwas passiert. Wie war das mit den Schafen, die ihre Metzger selber wählen? Mein Mitleid mit den Leuten in B W hält sich sehr in Grenzen.

  • Eine Partei, die bundesweit vor der Bedeutungslosigkeit steht, soll plötzlich über 30 % haben??? Das könnt ihr den Schlafschafen verkaufen.

    • Wenn Sie derlei Probleme vermuten dann kann man dagegen vorgehen:
      1. Neue Auszählung beantragen.
      2. Wahlhelfer und Wahlbeobachter klar machen. Sollte man im Vorfeld planen. Grüße an Rheinland-Filz.

  • Wie heißt es so schön: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber“.

    Vielleicht merken es die meisten Wähler in BaWü noch nicht, wie die CDU und die Grünen mit Vollgas an ihrem „Wohlstandsast“ sägen, auf dem sie sitzen. Man sagt den wohlhabenden BLs nach, dass ihre Fallhöhe noch sehr hoch sei, sie deswegen den Boden noch nicht sehen, auf dem sie bald aufschlagen werden und sie deshalb „noch“ empfänglich für die manipulative, unsinnige Hypermoral-Politik der Weltverbesserer sind. Wer sich diesen ganzen Schwachsinn locker leisten kann, lebt halt immer noch gut.

    Nun, das wir sich sehr sehr schnell ändern. Es gibt schlichtweg keine „grüne Ersatz-Industrie“, die anstatt der bestehenden Industrie in BaWü für Jobs und Wohlstand sorgen wird, wie die Grünen ständig behaupten. Welche Industrie soll das denn sein? Welche Arbeitsplätze sollen das sein? Wo ist diese Industrie? Die müsste man ja schon sehen können?

    Es wird hierbei gelogen, dass sich die Balken biegen. Naja – sie werden es schon noch merken, dann ist es aber zu spät.

  • Welcher Politiker der Grünen hat etwas für unseren Wohlstand auf die Beine gestellt?,

    Geht gegen Null…

    Welcher Politiker hat etwas zum Wohle der einheimischen Bevölkerung etwas auf die Beine gestellt?

    Geht gegen Null…

    Im Grunde destruktive Politik gegen fast alle

    Schaut man sich den Bildungslevel der meisten Grünen an, ist logisch, warum die nichts auf die Beine stellen. Darum baden sie ja auch im Destruktiven, wie es Nichtsnutze immer gerne tun. Kein Wunder auch, dass Grüne ihre Anhänger en masse bei Beamten und öffentlichen Dienst haben, bei den risikolos finanziell Abgesicherten.

    Und der Nachwuchs der Grünen: durch die Bank ohne Belang für primäre Wohlstandsschöpfung. Nie wirklich gearbeitet. !Darum bejubeln die auch frenetisch das importierte Mittelalter

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