Sicherheitsvorgaben
„Meistgenutzte Taste“ schaltet Warntöne aus: Dacia-Chefin schießt gegen EU-Vorschriften
Die Chefin des Autoherstellers Dacia kritisiert die Regulierungswut der EU. Etwa ein Viertel der Ingenieure sei allein damit beschäftigt, die Sicherheitsvorgaben einzuhalten. Ein Schalter, der die Warntöne deaktiviert, sei die „meistgenutzte Taste“ in den Autos.
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Dacia-Chefin Katrin Adt hat in einem Interview mit dem Automagazin Autocar die aus ihrer Sicht wachsende Regulierungsdichte in der europäischen Automobilentwicklung kritisiert. Immer mehr Vorschriften würden Arbeitskraft und Ressourcen binden. Als Beispiel verwies Adt auf das Verhalten der Fahrer: Der „Zauberknopf“, mit dem sich die Warntöne deaktivieren lassen, sei laut Adt der „meistgenutzte Knopf“ in den Fahrzeugen der Marke.
Adt erklärt, dass Dacia bislang bereits rund 100 Vorschriften zu Sicherheit und Emissionen beim Autobau erfüllen müsse und sich der damit verbundene Aufwand noch einmal deutlich erhöhe. „Bis Ende des Jahrzehnts müssen wir weitere 107 Vorschriften erfüllen“, erklärt sie. Damit wird die Zahl der bis Ende 2029 zu berücksichtigenden Vorgaben laut Adt noch einmal mehr als verdoppelt.
Gerade für die Produktivität und die wirtschaftliche Rentabilität sei dieser Regulierungseifer in erheblichem Maße belastend. „25 Prozent unseres Forschungs- und Entwicklungsbudgets und 25 Prozent unserer Ingenieure sind dafür eingeplant“, erklärte sie. „Die Frage ist: Entspricht das wirklich den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden?“, fragt Adt rhetorisch und bezieht sich damit unter anderem auf die Vielzahl an Sicherheitsmechanismen, die sich während der Fahrt durch Warntöne bemerkbar machen.
Um die Entwicklung neuer Autos effizienter und kostengünstiger zu machen, habe sich Dacia bereits gemeinsam mit anderen Herstellern an die EU-Kommission gewandt, erklärte Adt. Man habe „um einen Regulierungsstopp für Kleinwagen gebeten, um die Chance zu erhalten, erschwinglichere Mobilität anbieten zu können“, erklärte sie gegenüber Autocar.
Tatsächlich sind in Autos im EU-Raum in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Warntöne ergänzt worden. Neben klassischen Hinweisen etwa auf offene Türen oder eine angezogene Handbremse müssen Neuwagen inzwischen etwa über einen Geschwindigkeitsassistenten sowie Warnsysteme bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit verfügen. Seit Juli gelten zudem verschärfte Vorgaben zur Erkennung einer Ablenkung des Fahrers.
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Nur noch AfD und raus aus der EU.
Die EU ist der Todesstoß für Deutschland.
Wie kann man ein gutes Fahrzeug madig machen man treibt es mit Vorschriften direkt zum Schrottplatz. Es geht hier nur um die Vernichtung der Autoindustrie besonders der Verbrennerfahrzeuge.
Halleluja, endlich spricht es einmal jemand aus, gelobt sei Katrin Adt!
Die meistgenutzte Taste in meinem Wagen ist die der Start/Stop Automatik. Spart Kosten für die Batterie und den Anlasser.
Sehr richtig…und besser für den Motor…
Bei mir auch. Spurhalte-Assistent ist dauerhaft aus. Ich mochte mal das Fahren mit Tempomat, aber Abstandstempomat ist der größte Scheiß.
Diese ganzen Vorgaben und elektronischen Assistenzsysteme machen die Autos störanfällig und teuer.
Ich liebäugle mit einem Youngtimer, tanken, fahren und ab und zu nach Wasser, Öl und Luft schauen, Kundendienst und fertig.
Jane Does großer Bruder, sie sprechen mir aus der Seele!
Das haben auch irgendwelche plump denkenden Grünen erfunden. Sie meinen, sie sparen Benzin, aber das Geld zahlen sie für Reparaturen und Verschleißteile dreifach drauf. Für die Autoindustrie ist es natürlich ein super Geschäft, wenn durch Propaganda verblödete Autofahrer mit Wonne ihre Motoren ruinieren.
Sozialismus wirkt. Am Ende wird es in Deutschland aussehen wie in Kuba: Man fährt die alten Autos, die den ganzen Nanny – und Überwachungsfunktionen nicht haben, bis sie absolut nicht mehr reparabel sind.
Die Individualität des EU Bürgers ist nicht erwünscht, kapiert es endlich!
Entweder die EU ist bald Geschichte oder unserer Freiheitliches Selbstbestimmtes Leben!
Jetzt wird es verboten, es abschaltbar zu machen.
Ups, haette sie mal besser nicht verraten.
Naechste EU-Regel heisst dann:
Alle Taster, die EU-Regeln ausschalten, muessen entfernt werden.
Es geht ja schliesslich um die Verbraucherinnen ……
RAUS aus der EU in einen losen Verband mit wirtschftlichen Interessen.
Hier mal ein Testbericht über den ganz realen Irrsinn, den diese EU-Regelwut zur Folge hat:
https://tkp.at/2026/09/16/gefaehrliche-ablenkung-durch-von-eu-vorgeschriebener-ablenkungswarnung/
Da wird auch gleich noch dem Wahnsinn Rechnung getragen, dass die Hersteller nicht nur der Elektrokarren zunehmend auf haptische Bedienelemente und analoge Anzeigen verzichten und Funktionen nur noch über eingebaute Tablets bedient werden können.
Es ist also nicht nur die EU, die Fahrzeuge benutzerfeindlich vorschreibt, sondern auch die Hersteller selbst, die das vorantreiben.
Niemand will das Gefühl haben, dass eine ätzende nörgelnde Uschi ständig mit im Wagen sitzt.
Bimm bimm!
Sie haben sich unschön ausgedrückt!
EU: Euer Untergang
Ich nehme zwar noch die Warnmeldung, aber es ist viel schlimmer, wenn der Computer für den Fahrer entscheidet: Letztes Jahr, als ich überholte, bremste er mich plötzlich auf 60 km/h ab, und der Fahrer, den ich überholte, hatte Mühe, mir nicht hinten draufzufahren.
Ein Sensor auf dem Auspuff war kaput…
Ein Bekannter konnte nicht zur Arbeit fahren, weil der Computer seinen Start blockierte: gefährlich abgenutzte Bremsbeläge. Das Komische daran: Er wurde vorher nicht vor dem Zustand der Bremsbeläge gewarnt.
Vor 40 Jahren, als ich ein neues Frachtschiff übernahm, schraubte ich die Sicherungen des Bordcomputers heraus, der den Zustand des Schiffsmotors überwachte. Wenn er den Zustand als gefährlich für den Motor einstufte, schaltete er ihn ab, ohne den Steuermann zu informieren.
Ich sagte den überraschten Ingenieuren, ich sei der Kapitän …
Wer immer noch glaubt, das die derzeitige EUROPÄISCHE Union in Brüssel irgend einen Sinn macht, sollte mal dringend seine Pillen überprüfen lassen.
Ich freue mich über mein Mercedes Baujahr 2004, nix piepst, nix kaputt, ich kümmere mich um alles selbst beim Fahren und mein Schrauber kann wenigstens noch reparieren anstatt auszutauschen.
Definitiv kein neues Auto und schon gar kein Elektrostromer, behaltet euren Mist.