Wahldebakel
Medienbericht: CDU erwägt offenbar Minderheitsregierung – und punktuelle Zusammenarbeit mit der AfD
Nach dem sachsen-anhaltischen Wahldebakel beraten CDU-Ministerpräsidenten und Strategen offen über einen Kanzlerwechsel. Gleichzeitig wird im Kanzleramt ernsthaft eine Minderheitsregierung erwogen.
Die Stimmung in der Union hat sich nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt dramatisch verändert. In vertraulichen Gesprächen zwischen Ministerpräsidenten und Parteistrategen wird nach Angaben der Zeit offen über Zeitpunkt, Verfahren und mögliche Nachfolger für einen Kanzlerwechsel beraten. Besonders die Kombination aus dem historischen AfD-Ergebnis von 43,8 Prozent in Sachsen-Anhalt und Umfragewerten, die eine 85-prozentige Unzufriedenheit mit Merz bescheinigen, habe demnach eine neue Dynamik ausgelöst.
Ministerpräsidenten der CDU, die bisher als loyale Stütze des Kanzlers galten, distanzieren sich zunehmend. Bei einem Treffen im Adenauer-Haus erschien nur Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther, während andere Landeschefs Merz am Wahlabend allein ließen. In der Partei heißt es nun, die Ministerpräsidenten müssten die „Operation Kanzlersturz“ vorantreiben, da von Merz selbst keine Wende mehr zu erwarten sei.
Als wahrscheinlichste Kandidaten für eine Nachfolge werden Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen) und Boris Rhein (Hessen) gehandelt. Wüst gilt als erfahrener Regierungschef, der mit den Grünen eine stabile Landesregierung führe und sowohl bei der SPD als auch bei den Grünen auf Akzeptanz stoßen könnte. Allerdings spricht gegen ihn, dass in Nordrhein-Westfalen bereits in sieben Monaten Landtagswahlen anstehen. Rhein versucht sich hingegen als klassischer Konservativer und Kritiker der „Brandmauer“ zu profilieren. Genau aus diesem Grund wird Rhein parteiintern mitunter aber auch scharf kritisiert.
In der CDU mehren sich nach dem Wahldebakel in Sachsen-Anhalt zudem Überlegungen, mittels einer Minderheitsregierung die Kanzlerschaft von Friedrich Merz fortzusetzen. Demnach wird zunehmend ein Szenario diskutiert, in dem Merz die Arbeitsministerin Bärbel Bas entlässt, die SPD aus der Koalition austritt und er mit einer Minderheitsregierung weiterregiert – im Zweifel auch mit punktueller Unterstützung durch die AfD. Dieses Vorgehen widerspricht zwar Merz’ bisherigen Absagen an Minderheitsregierungen diametral, wird aber laut der Zeit im Kanzleramt ernsthaft erwogen.
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Zeit für Neuwahlen im Bund! JETZT!
BlahBlah. Und dann? Etwa mit einem designierten Kanzler Wüst? Ich traue dem Großteil der Deutschen ohne weiteres zu, dass sie auch den noch als Retter würden.
Soll sich die Union zerlegen; die AfD hat ihr oft genug die Hand entgegengestreckt, jetzt soll die Union das ernten, was sie selbst gesät hat. Mein Mitleid hält sich in engen Grenzen.
Tut mir ja schrecklich leid, aber ich würde tatsächlich unendliche Freude empfinden beim Anblick der verwesenden Leiche namens CDU …
(Das war gelogen – es täte mir überhaupt nicht leid.)
„… die AfD hat ihr oft genug die Hand entgegengestreckt …“
Ach. Hat sie das?
Merz: „Mit denen nicht“.
Hochmut kommt vor dem Fall
Recht hat er: weil „die“ ihn gar nicht brauchen.
Selbst Daniel Günther, der kam, kam nicht als Ministerpräsident, sondern nur privat und das auch nur mit Tupperbox, um den daheim gebliebenen ein paar Häppchen mitzubringen.
Das ist die Aufgabe von Amthor
Amthor kam nicht, war aber entschuldigt, weil er noch keine Schuhschleife kann und seine Freundin auf Frauenabend war.
👍💯🤣🤣🤣
Neuwahlen, jetzt . . .
Das kann schiefgehen und wir wachen mit einer rotrotgrünen Regierung auf.
Die haben wir längst. Zwei Drittel der Wähler wollen aber noch nicht aufwachen.
Ich dachte, es käme zu einer linken Regierung im Bund. CDU und Minderheitsregierung? Merz und die AFD soll das punktuell unterstützen. Das ist absurd! Es braucht Neuwahlen!
„Punktuell unterstützen“. Bei welchem Punkt? Ach ja: Rücktritt!
Wüst, Rhein, … da schnappt die Mausefalle doch schneller zu als gedacht.
Die CDU kapiert anscheinend gar nichts mehr. die Messe ist gelesen.
Genau wie Honecker durch Krenz zu ersetzen.
Wenn in gut einer Woche die CDU aus dem ersten Landtag rausfliegt wird Merz dann als nächster Bundespräsident gehandelt? 🤔🤥🤣😂
ein feuchter traum
natürlich wird die cdu ü5 bleiben
Natürlich, so wird es laufen…genau wie bei den 5,2% für….
Deutschland wurde durch die cDU abgewirtschaftet und die Basis für organisches Wachstum zerstört. Die massive Schuldenaufnahme verhindert die Bewegungsfreiheit für Reformen, die den Namen verdienen. Neuwahlen sind die einzige Option ! Alles andere ist ein Angriff auf den Souverän !
Ich habe Boris Rhein letztes in einem Interview gesehen und sag mal so. Er wäre immernoch der Einäugige unter den Blinden.
Eigentlich hat er auf mich noch einen einigermaßen „Vernünftigen“ und sachlichen Eindruck hinterlassen.
Problem ist halt nur, im Zusammenhang mit dem Koalitionsbruch und einem Rücktritt von Merz, welche Mehrheit sollte ihn wählen?
Wird die AfD die Wahl eines neuen Bundeskanzlers und eine Minderheitsregierung unterstützen?
Die dann abgeschossene SPD wird es sicherlich nicht tun.
Boris Rhein wäre sicher geeignet. Mit der AfD und dem rechten Flügel der SPD, der zwar still ist, aber immer noch existiert, wäre vielleicht eine Zusammenarbeit möglich.
Ja, politisch und inhaltlich schwierig.
Sein Auftreten war aber zumindest souverän, sachlich und „Staatsmännisch“.
Was ich von Wüst, Günther und Merz nicht unbedingt behaupten würde. Natürlich kann sich bei Rhein genauso der Wolf im Schafspelz verbergen.
ja – ganz einfach – reißt diese Brandmauer ein und dann sollen die beiden Parteien zusammen regieren, die die meisten Wählerstimmen haben. In diesem Falle schwarz/blau. Warum auch nicht, da passt einer auf den anderen auf – vielleicht besser als wenn nur einer an der Regierung ist?
Rhein kommt nicht infrage, der hat Niedrigwasser (hört sich doppeldeutig an).
Endlich zurück am Rhein und weg von der Spree, das wäre doch was.
Ja. Seitdem in Berlin Obdachlose vertrieben werden, weil Bonzen sich beim Party machen gestört fühlen, Ja.
Da ist was dran.
Das wird die CDU nicht überleben und die Menschen noch wütender machen.
Das Volk möchte Neuwahlen und keine Taschenspieler Tricks!
Soviel Verstand traue ich Merz nicht zu.
Pinocchio wäre dann ja weg
Zusammenarbeit mit der CDU ? Die hatte Weidel unter Merz immer ausgeschlossen, also bittschön soll sie es jetzt machen ! Die AfD hat überall das größte Vetrauen derzeit und alle wollen Weidel als Kanzlerin !
Wüst oder Günther als Kanzler in einer Minderheitsregierung ist ein Witz , dann können sie auch gleich Merz im Amt lassen! Neuwahlen sind das einzig sinnvolle
Wüst oder Daniel, diese grünen Merkelianer. Damit gehr doch der grünlinkswoke Untergang weiter. Und Minderheitsregierung von Merz? Da wird die AfD wohl Nein sagen. Daher das beste für Deutschland: Neuwahlen. Auf geht´s.
Ich sehe Einheitsrenten bei 850€ wir brauchen das Geld für Anderstländer!
Selbstverständlich, bevor die hereingerufene Klientel unserer Steuergeldabschöpfungs-Sozialindustrie Aufstand macht und das Land zerlegt, werden erstmal die Rentner Opfer für das Stadtbild bringen müssen
Sie machen Ihrem Namen wirklich alle Ehre.
Ja, macht ihn endlich nackig – ihr wisst schon, wen ich meine!
Unter welchem Kanzler soll es eine Zusammenarbeit mit der AfD geben? Dem Grünen Wüst oder dem Kommunisten Günther? Oder übernimmt Alfred E. Neumann alias Amthor?
Wüst??? Und so kämen wir vom Regen unter Umgehung der Traufe gleich voll in die Sch*****. Allerdings fällt mir absolut niemand an, der von unseren Demokraten auch nur im Ansatz infrage käme.
Neuwahlen wären besser, aber aus Sicht der CDU letzte Chance.
Mit Dr. Weidel reden, sich entschuldigen, tolerieren lassen, das Versprochene Wahlprogramm „Links ist vorbei“ umsetzen.
Hätte Chance – eine Chance für Schwarz-Rot-Gold, ein Signal für „Einigkeit, Recht und Freiheit“, Volkswillen umsetzen
Aber dazu muß Merz nach Canossa kriechen und seine Fehler eingestehen, um Zusammenarbeit bitten!
Ob Mr. Arroganz das noch charackterlich – mit seiner PErsönlichkeit – kann?
„Aber dazu muß Merz nach Canossa kriechen und seine Fehler eingestehen, um Zusammenarbeit bitten!“
Als Narzisst reinsten Wassers würde der Fritze lieber sehenden Auges alles, alles an die Wand fahren bevor der dem sensiblen Lars den Laufpass gibt und mit der Alice gemeinsam an der Bar sitzt.
Die CDU hätte längst ihre ehemaligen Programmpunkte umsetzen können! Was für ein fehlgeleiteter Verein!
Und was für ein kostenspieliges Abenteuer, auf dass sie sich da eingelassen haben!
Was für eine Verachtung gegenüber allen Bürgern, den alten und den neuen!
Wie will denn eine Merz’sche Minderheitenregierung die bislang absolut ausgeschlossene „punktuelle Zusammenarbeit“ mit der AfD und damit die Abschaffung der „Brandmauer“ erklären? Die machen sich zum Affen.