Massiver Absatzeinbruch bei Porsche: Warum der Autobauer so wenig Autos verkauft wie zuletzt 2020
Porsche hat im vergangenen Jahr so wenige Fahrzeuge verkauft wie zuletzt im Pandemie-Jahr 2020. Entsprechend geriet auch der Gewinn unter Druck. Vor allem das schwache China-Geschäft sowie der Übergang zur Elektromobilität belasten den Autobauer.
Porsche sieht sich mit einem gewaltigen Absatzeinbruch konfrontiert. Im vergangenen Jahr wurden nur noch 279.400 Sport- und Geländewagen des Autobauers verkauft. Dies entspricht dem niedrigsten Wert seit 2020 und einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr – 2024 hatte Porsche noch 310.718 Fahrzeuge ausgeliefert.
Besonders der Einbruch im China-Geschäft setzte dem Sportwagenhersteller zu. Im Jahr 2025 verkaufte Porsche in der Volksrepublik nur noch 41.900 Sport- und Geländewagen. Das entspricht einem Minus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits zum vierten Jahr in Folge ging der Absatz in China zurück.
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Zum Vergleich: 2021 hatte Porsche vor Ort noch fast 95.700 Fahrzeuge abgesetzt. Hintergrund ist unter anderem ein verändertes Konsumverhalten im Reich der Mitte. Infolge der Immobilienkrise, eines nachlassenden Wirtschaftswachstums und deflationärer Tendenzen halten sich viele wohlhabende Kunden beim Kauf von (ausländischen) Luxusgütern, darunter auch Porsche-Fahrzeugen, zurück.
Auch außerhalb des chinesischen Marktes fielen die Verkaufszahlen enttäuschend aus. In Deutschland, dem Heimatmarkt, sank der Absatz 2025 um 16 Prozent, im übrigen Europa lag das Minus bei 13 Prozent. Rückgänge verzeichnete Porsche zudem in Afrika, Lateinamerika, Australien, Japan und Südkorea. Einziger Lichtblick bleibt Nordamerika: In der wichtigsten Absatzregion von Porsche hielten sich die Auslieferungen mit rund 86.200 Fahrzeugen stabil auf dem Niveau des Vorjahres.
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Auch die Schwierigkeiten, mit denen der Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen beim Hochlauf der Elektromobilität zu kämpfen hat, trugen maßgeblich zur negativen Entwicklung bei. Gegenüber der Konkurrenz preisaggressiver Elektroautohersteller, vor allem aus China, ist Porsche – wie auch die übrigen großen deutschen Autobauer – derzeit nicht wettbewerbsfähig.
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Der Porsche-Vorstand hält den diesjährigen Absatzrückgang derweil nicht für überraschend. „Diese Entwicklung entspricht unseren Erwartungen und ist auf Angebotslücken beim 718 und Macan mit Verbrennungsmotor, die anhaltend schwächere Nachfrage nach exklusiven Produkten in China sowie unsere wertorientierte Angebotssteuerung zurückzuführen“, erklärte Matthias Becker, Vorstand für Vertrieb und Marketing von Porsche, in einer Stellungnahme.
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Dabei dürfte es sich allerdings um ein vorgeschobenes Argument handeln. Deutsche Hersteller wie Porsche leiden unter hohen Kostenbelastungen am Standort Deutschland und können den politischen Hürden kaum etwas entgegensetzen. Zudem sind sie in Sachen Software und Technologie im Bereich der Elektromobilität in den letzten Jahren deutlich ins Hintertreffen geraten. Bei Porsche ist die Lage besonders prekär.
Der Taycan, das elektrische Flaggschiff-Modell etwa, leidet unter wiederholten Softwareproblemen, darunter Fehler in der Motorsteuerung, die im Jahr 2021 sogar zu einem Rückruf von 43.000 Fahrzeugen führten. Auch bei den Infotainment-Systemen kommt es häufig zu Problemen.
Viele Verbraucher sind enttäuscht. So schrieb etwa ein Nutzer im Forum Motor Talk: „Hat jemand von euch auch so viele Probleme mit dem Taycan? Ständig sind alle Favoriten der Sender gelöscht, sowie alle Ziele im Navi. Apple Music funktioniert ganz, ganz selten mal. Über die App ist die Karre teilweise wochenlang nicht zu erreichen! Das einzige, was das Teil gut kann, ist fahren und laden, aber der Rest ist unterirdisch schlecht, VW-Technik eben!“
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Vor dem Hintergrund der massiven Absatzschwierigkeiten ist auch der Gewinn bei Porsche deutlich eingebrochen. Im ersten Halbjahr sank der operative Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 67 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro. Im dritten Quartal verschärfte sich die Lage weiter.
In den Monaten Juli, August und September schrieb Porsche sogar rote Zahlen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei minus 966 Millionen Euro, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Plus von 974 Millionen Euro ausgewiesen worden war. Nach den ersten neun Monaten des Jahres ergab sich somit ein EBIT von nur noch 40 Millionen Euro – ein Einbruch um 99 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von gut vier Milliarden Euro.
Oliver Blume, der sowohl Konzernchef von Volkswagen ist als auch die operative Führungsrolle bei Porsche innehatte, zog sich vor dem Hintergrund dieser gravierenden Zahlen Ende 2025 aus seiner Doppelrolle zurück. Seit Anfang Januar ist Michael Leiters neuer Porsche-Chef.
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Blume will sich nun vollständig auf die Stabilisierung des Mutterkonzerns mit der Kernmarke VW konzentrieren, der aufgrund der Schwierigkeiten im Bereich der Elektromobilität ebenfalls unter erheblichen Gewinn- und Absatzeinbrüchen leidet. Um dem entgegenzuwirken, hatte Volkswagen zuletzt gravierende Einschnitte vorgenommen. So wurde etwa ein Werk, das auf die Produktion von Elektroautos ausgerichtet war, dauerhaft geschlossen (mehr dazu hier).
Wie es mit dem Luxushersteller aus Stuttgart angesichts dieser Lage weitergehen soll, ist höchst fraglich. Angesichts der mangelnden Nachfrage nach E-Autos die bewährten Benziner-Modelle fortzuführen, ist zwar marktgerecht, wird aber nur kurzfristig Entlastung schaffen. Im politisch beeinflussten Volkswagen-Konzern, der immer noch zum Teil dem Land Niedersachsen gehört, bleibt Porsche Zwängen ausgesetzt, die der wertvollen Marke nicht viel Spielraum zur Entfaltung lassen.
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Ich bleibe Porsche treu! Auf meiner Carrerabahn.
Aber mit Überholspur… – das waren Zeiten.
Tja, so geht es eben allen die sich in China andienen.
Statt Innovation und harter Arbeit verließen sich gierige, faule Manager auf den chinesischen Markt. Nur kopieren die Chinesen eben alles und kaufen dann ihre Kopien. Pech gehabt.
Die Kunden im Westen haben wohl keine Lust auf nachlassende Qualität und Elektrische Autos…
Oder liegt es vielleicht doch am Kontrollwahn der EU? Wer möchte morgens erst mal schauen, ob er sein E-Auto überhaupt nutzen darf? Wenn die EU es nicht will steht dein Auto still.
das sagt der beliebte orban zu e-autos:
** Wenn Miskolc eine Großinvestition in der Autoindustrie an Land ziehen will, würde ich der Stadt raten, unbedingt auf die Elektromobilitaet zu setzen.
Der Ûbergang kommt zwar langsamer als erwartet, aber er kommt.**
und genauso schauts aus.
leider.
das hat nichts mit umwelt zu tun
die gilt nur als alibi, um es dem dummen poebel schmackhaft zu machen.
es geht um totale ueberwachung der bevoelkerung.
seit jahrzehnten geplant.
das geht nur mit elektroautos, auf die fernzugriff durch die ueberwacher herrscht.
Carrera heißt 911! Der echte Sportwagen. Keine Luxus Sprintkuh, die ohne Helferlein unfahrbar ist.
Ich fahre einen Macan Diesel. Ein phantastisches Auto, mit dem ich locker mit nur einem Tankstopp und ohne Knoten in den Beinen zum Mittelmeer komme. Zwei Rennräder im Kofferraum. Das Auto ist inzwischen 10 Jahre alt. Ich hätte nach 3-5 Jahren einen neuen und heute wahrscheinlich schon den dritten gekauft. Aber Porsche hat mich zuerst zutiefst mit seinen dauernden Rückrufaktionen und drei oder vier „Software-Updates“ im Zug der Dieselaffäre geärgert. Das nervte tierisch. Und jetzt kann mein Händler mir keinen Diesel oder Benziner mehr liefern. Porsche ruft mich laufend an und will mir (für inzwischen hunderttausend Euro rum) ein Elektroauto verkaufen. Ich sage jedesmal Nein. Und jedesmal rufen sie wieder an. Ich werde mein geliebtes Auto verkaufen (wird doch langsam reparaturanfällig) und auf ein amerikanisches oder japanisches Auto umsteigen. Wie konnte man nur so blöd Sein und zu meinen, man wisse besser als die Kunden, was für Autos die fahren wollen.
Ich kann Ihre Aussagen nur unterschreiben – als lange Jahre im asiatischen Ausland lebender Expat erscheint mir die mit deutscher Penetranz vorgetragene „wir-retten-die-Welt-Attitüde“ bei meinen seltener werdenden Deutschlandbesuchen besonders erschreckend – oder soll ich sagen – widerwärtig…? Weshalb nur werden meine Besuche in Deutschland seltener…?
„wertorientierte Angebotssteuerung“ verstehe ich als „Gewinnoptimierung“. Die deckt sich meist nicht mit dem, was Kunden wünschen.
Es ist ja das Gegenteil der Fall: Hätte Porsche auf seine Kunden gehört hätte der Konzern auch – wie früher – satten Gewinn gemacht. 15-20% Marge waren normal.
Der letzte, echte Porsche-Motor war der GT3! 6 Zylinder Boxer, als Saugmotor, einzigartig!!!
Dann kamen die EU-Vorschriften und verschärfe Abgasnormen und Porsche bringt den GT4 als Bi-Turbo. Nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Dann kamen die E-Karren und Porsche konnte sich nicht mehr von der Masse abheben.
Der Raubkatze geht es auch schlecht. Leider .
Die deutsche Wirtschaft auf dem Weg ins Debakel. Das wird bös werden und für viele auch schmerzhaft.
Degrowth wirkt.
Die Stadt Stuttgart wird sich freuen. Wo sind sie denn die Gewerbeeinnahmen, ja wo sind sie denn hin??
Völlig verblödet. Egal, wir können Schulden aufnehmen – alles kein Problem.
Wäre ich ein wohlhabender Kunde:innen, würde ich dieses Auto
https://www.youtube.com/watch?v=cDoRmT0iRic
ganz klar einem Porsche vorziehen.
Aus offensichtlichen Gründen.
Oh ja, der ist schick 🤩
Ja super, den nehme ich auch!
Hier in Starnberg ist der Markt eben schon gesättigt. Es gibt keinen Trend zum Dritt-Porsche.
Porsche ist 911 und 964. Klein, rassig, und noch echte „Fahr“zeuge.
Deren Kundschaft ist nicht weg, die kauft jetzt halt nur woanders….
Hab mich eh immer gefragt wer die ganzen Autos kaufen soll die da Jahr für Jahr produziert werden? Und es müssen ja auch jedes Jahr immer mehr produziert werden.
In China wird bald jeder einen Porsche in der Garage stehen haben. Irgendwann ist der Markt auch mal gesättigt.
Porsche sollte sich mal von den Deutschen Autoherstellern belächelten Chinesischen Auto Herstellern mal beraten lassen.
Der Xiaomi SU7 oder S800 Maextro schlagen auf Anhieb alle Verkaufzahlen aller deutschen Autohersteller in diesen Segmenten.
Auch die Qualität und bei neuen Techniken sind die Chiensen den Deutschen Fahrzeugen enorm überlegen.
Vieles was bei Chinesen im Auto angeboten wird,
hat kein anderer Autohersteller Weltweit.
Auch die Preise sind extrem gut. Fakt.
Im genialsten Land der Welt für Informatik wird bereits vor einigen chinesischen Autos gewarnt, indem Daten wie Audio, Video, Geolokalisierung und biometrische Informationen gesammelt und an Server in China übertragen wird.
Bei aller beachtlichen Leistung, -der Deutsche ist in diesem Punkt idR noch etwas kultursensibel eingestellt und behält seine Daten sicher aufbewahrt lieber in der Patientenakte.
Auch bayrische Autos sammeln fleißig …
Wenn ich einen Porsche kaufen möchte soll mir keiner einen Elektroföhn anbieten.
Die sollen sich mal nach ihrer Kernkompetenz fragen.
Das was läuft / gut verkauft wird wurde eingestellt, ausverkauft oder in winzigen Stückzahlen mit Markbeschädigebnden Bedingungen verkauft.
Wer einen GTR3 oder GT3 RS will , mus zwei andere Ladenhüter zu mindestens 100.000€ pro Wagen und teures Zubehör vorher kaufen und bezahlen.
Meistens um die 250.000€ zusammen.
Danach 1 oder 2 Jahre warten bis dann so ein Auto kommt.
fast immer inzwischen mit deftiger Preiserhöhung.
Logisch das Porsche dann mal die Quittung dafür bekommt.
Reiche sind doch nicht blöde !
Das dürfen die nur nicht mehr… Da haben Greta und ihre Grüne Jugend etwas dagegen…. Deshalb ja diese ganzen Gesetze und Verbrenner Verbote… nur aus diesem Grund sind ja ganz besonders die Grünen für ein AfD Verbot weil die und ihre Wähler nicht an die Klima Lüge glauben… Die wissen das es Fake News sind…
Porsche ist Verbrenner. Porsche hat mE keine Chance, im E-Auto-Bereich ein ähnliches Image zu entwickeln und Image und die spezielle Geschichte von Porsche sind für dieses Luxusgut essentiell.
Allgemein ist die ausufernde digitale Spielerei in den Autos inzwischen ein Sicherheitsrisiko. Gefährliche Assistenten müssen bei den neueren Modellen vor jeder Fahrt abgeschaltet werden. Die Bedienung zwingt den Blick weg von der Straße und dazu kommen die häufigen Ausfälle. Niemand kauft so etwas zweimal.
Alle haben mitgemacht ! Niemand hat den Mund aufgemacht !
Ein ekelhaftes Mitläufertum das absehbar in den Abgrund führt !
Es gab genug Menschen die gewarnt haben , aber das sind ja “ die Bösen „
Und nun fahren alle jammernd mit diesen neuen Defibrillatoren herum und verdödeln ihre Lebenszeit auf der Autobahn zwischen den LKWs und an der Ladesäule.
Exakt auf den Punkt!
Und? Geht’s Dir jetzt besser?
Leider muss ich selbst als Gegner dieses woken Staates sagen: Porsche, ist rein theoretisch überflüssig!
… haben sich überflüssig gemacht.
Das Problem ist, einen Porsche braucht niemand wirklich. Reine Show.
Ich glaube der Absatzrückgang hier in Deutschland ist ein Beleg dafür, dass es auch viele Porschefahrer gibt, die sich nicht wirklich ein solches Auto leisten können.
Solche Kunden fallen jetzt – in einer wirtschaftlich schlechten Zeit – natürlich weg.
Die echte UpperClass genießt nach wie vor ihren grenzenlosen Wohlstand.
Wer in Südostasien lebt – ist ständig mit chinesischen Produkten konfrontiert und stellt irgendwann fest, daß diese was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft mittlerweile schlicht fast überall wenigstens gleichwertig, meist besser sind. Die z.B. hier bis vor kurzem noch „gehypten“ Siemens Hausgeräte rufen fast schon Gelächter, die Qualitätsmängel (u.a. wohl lausige Dichtungen) Empörung bei Kunden, Abraten beim Verkaufspersonal hervor. Unsere Waschmaschine eines deutschen Premiumherstellers war nach 9 Jahren komplett vom Rost zerfressen, die Lager… – was nicht am Klima liegt. Bei Autos ist die Situation nicht besser – nur teurer. Ich hab‘ mir vor vier Wochen einen Geländewagen von Great Wall bestellt – 3 Liter Diesel – zu 60 Prozent des Preises der japanischen Konkurrenz. Bei vergleichbarer Qualität. Wer redet da noch von Porsche – elektrisch gar…?
Wer die richtigen Medien verfolgte, dem musste klar sein, dass das China-Geschäft nur ein Strohfeuer sein konnte. In China werden seit langem die patriotischsten – vielleicht sogar die nationalistischsten Generationen der Welt herangezogen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die auf „Made in China“ umschwenken. Ein, zwei Generationen von deutschen Automobilmanagern haben sich am China-Geschäft sattgefressen, haben unser ganzes Know-How nach China verscherbelt und jetzt ist von dem schönen Geschäft zumeist nur noch Asche übrig. Und der Sturm der Chinesen auf den europäischen Markt steht ja noch aus …
Was ist wohl „werteorientierte Angebotssteuerung“???
Das habe ich mich auch gefragt.
Genau der Punkt, warum Porsche gerade abkac… 😉
Ich fahre einen Porsche 911, den echten. Ein Elektroporsche ist einfach lächerlich. Ein Porschefahrer lässt sich nicht erziehen.
Ich fahre einen Cayenne GTS, V8, 4,8 l Hubraum aus der guten alten Porsche-Zeit vor zehn Jahren. Kein neuer wird mir je auf den Hof kommen.
Alle haben zugeschaut und mitgeklatscht und mitgewählt, wie die EU die deutschen Weltmarktführer mit ihrer Bürokratie, ihrer Regelungswut und Weltrettungswahnphantasie ruiniert. Lächelnd haben die Franzosen und Italiener zugeschaut und mitgeholfen, ihre Kleinwagen-Imdustrie durch absurde CO2-Regeln gegen die deutsche Konkurrenz zu schützen. Jetzt sind alle Verlierer. Man kann Porsche für vieles kritisieren, aber den EU-Druck sollte man mit einrechnen.
Ja normal…. Wer kauft auch ein gelbes Auto…. 😳 Das ist genau so wie ein gelbes Shirt… Im Sommer wird man die schwarzen Käfer nicht mehr los und die fliegen einem sogar in die Augen…. Und das Argument ich habe ja eine Klimaanlage und muss das Fenster ja nicht runtermachen…. Aber man muss irgendwann aussteigen… Deshalb kann ich nicht verstehen wie man sich seinerzeit diesen Gelb Schwarzen Rentner Käfer gekauft hat den gibt’s ja heute auch noch zu kaufen als Oldtimer. Ist auch ein Porsche….
Generation Z läuft mal wieder neben der Spur.
Zuviel Staatsnähe. Vorstand unfähig und überangepasst.
Schnelle Rendite, dicke Boni, unglaubliche Arroganz
und Karriere ist in der Oberliga diese Autohersteller GeFü wichtig.
Alles andere ist denen völlig egal. (Thema Qualität, Woke Mitarbeiter:innen)
Habe mal neben den Porsches gewohnt.
Stimmt: Bier und eine Packung Bratwurst von mir aus auch mit Senf ist nun mal besser… als Woke Mitarbeiterin und Regenbogen Fahne…. Da gibt’s nur Tofu Bratwürste auf dem Grill und Kichererbseneiweiß Burger Patti’s mit Guacamole und schön viel Rucola….
Sie sollen sich schonmal auf Eselskarren fokussieren. Das wird die Zukunft sein.
Ich kaufe mir demnächst als Transportmittel der Zukunft ein Kamel mit vier Höckern… einen SAUDI QUATTRO!
Die Dinger müssen brummen oder wollen die Endkunden den Planet retten ?
Schaff dir nen Porsche als firmenwagen an und du hast ein jahr Freude mit dem Finanzamt. Der Zug ist durch
Ein Sportwagenhersteller der statt schnittiger Design-Ikonen nur noch hochgebockte häßliche Altherren-SUVs produziert und statt röhrender V8-Verbrenner nur noch klimaneutrale Akku-Summer anbietet ist kein Sportwagenhersteller mehr. Es ist nur noch ein lächerliches zahnloses ausgestopftes Tiegerfell. Eine Peinlichkeit mit sowas irgendwo vorzufahren. Jemand der einen echten Porsche will wird sich wohl auf dem Gebrauchtwagenmarkt umsehen müssen
…und dann ist da noch das Problem mit dem Geburtstag und der Führerschein ist seit einem Jahr abgelaufen. Abgelaufener Führerschein in Deutschland?