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Bei Lanz

„Machen keinen Finger krumm“: Juso-Chef agitiert gegen „Superreiche“ und liefert Fake News zum Ehegattensplitting

Bei Markus Lanz hat sich Juso-Chef Philipp Türmer mit Klassenkampfparolen und Fake News über das Ehegattensplitting hervorgetan. In der Sendung sagte Türmer, das Splitting fördere vor allem Ehen, in denen Männer arbeiten und Frauen „Care-Arbeit“ leisten.

Seit November 2023 Bundesvorsitzender der Jungsozialisten: Philipp Gangolf Balthasar Türmer (IMAGO/teutopress)

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Bei Markus Lanz hat der Bundesvorsitzende der Jusos, Philipp Türmer, mit zum Teil grotesk falschen Aussagen zur Steuer- und Verteilungspolitik für Aufsehen gesorgt. Im Zentrum standen seine Ausführungen zu vermeintlichen „Superreichen“, zu Privatiers sowie zum Ehegattensplitting.

Türmer monierte in der Sendung die aus seiner Sicht wachsende Vermögensungleichheit und beschrieb die Entwicklung in drastischen Worten. Aktuell lasse sich „das Entstehen von so einer neuen Adelskaste, von so Superreichen“ beobachten, „die völlig abgelöst sind von der Realität“. Diese gingen darauf aus, „die breite Mehrheit auszubeuten“ und politischen Einfluss zu gewinnen. Solche Entwicklungen seien nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland sichtbar.

Aus Türmers Sicht dürfe das ungestörte Treiben der „Superreichen“ von der Politik nicht länger hingenommen werden. „Wenn man das ernst meint, dass man was für die hart arbeitende Mitte tun will, dann muss man auch sehen, dass die Interessen hier gegensätzlich sind. Und wenn man sagen will, man will, dass der Wohlstand, den wir gemeinsam als Gesellschaft erarbeiten, auch bei denen ankommt, die sich jeden Tag anstrengen, dann muss man sich auch trauen, den Konflikt mit denen zu suchen, die auf der anderen Seite stehen“, so Türmer.

Mit Blick auf sogenannte Privatiers behauptete der Jungsozialisten-Chef, dass es in Deutschland 900.000 Menschen gebe, die „keinen Finger krumm“ machen. „Die leben ausschließlich von gewaltigen Kapitalerträgen, für die sie selbst nie gearbeitet haben, und zahlen darauf, wenn sie nicht irgendwelche Tricks anwenden, pauschal 25 Prozent Steuern.“

Diese Darstellung ist jedoch falsch. Zwar gilt für bestimmte Kapitalerträge die Abgeltungsteuer von 25 Prozent, andere Einkunftsarten wie Mieten und Pachten unterliegen jedoch der regulären Einkommensteuer. Auch bei Dividenden ergibt sich durch die vorgelagerte Besteuerung auf Unternehmensebene eine deutlich höhere Gesamtbelastung.

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Besonders ausführlich äußerte sich Türmer zum Ehegattensplitting. Auf die berechtigte Frage des CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Volkmann, warum es „altbacken“ sei, „wenn Menschen in einer Ehegemeinschaft untereinander entscheiden, wie sie ihre Arbeits- und Familienzeit aufteilen?“, entgegnete Türmer: „Das, was du sagst, stimmt halt nicht. Es wird ein Familienbild bevorzugt. Wir gucken uns mal zwei Familien an: Wir haben eine Familie, da arbeitet der Mann Vollzeit, verdient 100.000 Euro, die Frau arbeitet nicht. Dann haben wir eine andere Familie, da arbeiten beide gleich viel und beide verdienen 50.000 Euro. Die zweite Familie wird durch das Ehegattensplitting überhaupt nicht gefördert und die erste Familie wird ganz stark gefördert.“

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Das stimmt so gar nicht. Denn faktisch basiert das Ehegattensplitting darauf, dass das gemeinsame Einkommen eines Ehepaares halbiert wird, die Steuer nach dem Einkommensteuertarif berechnet und anschließend wieder addiert wird. Dadurch ergibt sich bei ungleichen Einkommen innerhalb der Ehe ein steuerlicher Vorteil gegenüber einer getrennten Veranlagung. Zugleich gilt: Ehepaare mit identischem Gesamteinkommen zahlen unabhängig von der Verteilung des Einkommens die gleiche Einkommensteuer. Ein Paar mit 100.000 und 0 Euro wird somit steuerlich exakt gleich behandelt wie ein Paar, bei dem beide jeweils 50.000 Euro verdienen.

Die Aussagen Türmers bei Lanz stehen im Kontext aktueller steuerpolitischer Vorschläge der Bundesregierung. Die SPD plant dabei, das Ehegattensplitting für künftige Ehen abzuschaffen, während bestehende Ehen Bestandsschutz erhalten sollen.

SPD-Chef Lars Klingbeil hat darüber hinaus eine Einkommensteuerreform skizziert, mit der vorgeblich rund 95 Prozent der Beschäftigten entlastet werden sollen. Zur Finanzierung sollen höhere Einkommen und Vermögen stärker herangezogen werden. Zudem soll eine Reform des Splittings vermeintliche Fehlanreize beseitigen, die derzeit insbesondere Frauen davon abhalten würden, ihre Erwerbstätigkeit auszuweiten.

Tatsächlich wäre die Abschaffung des Splittingtarifs gleichbedeutend mit einer massiven Steuererhöhung: Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) hat berechnet, dass die Haushalte in Deutschland im vergangenen Jahr ohne das Ehegattensplitting rund 25 Milliarden Euro mehr Einkommensteuer bezahlt hätten.

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80 Kommentare

  • {Aktuell lasse sich „das Entstehen von so einer neuen Adelskaste, von so Superreichen“ beobachten, „die völlig abgelöst sind von der Realität“. Diese zielten darauf ab, „die breite Mehrheit auszubeuten“}
    Er spricht von Politikern!

    121
    • @Paulina
      Die sehen sich selber nicht als reich, genauso wie Herr Merz mit einer Million Einkommen im Jahr ja nur zu „oberen Mittelschicht“ gehört.

      • Lügen-Merzel hat auch keinen Privatjet sondern nur ein Propellerflugzeug, sozusagen Lenkdrachen für Mittelschichtler 😉

        • Was wurde aus dem Flugzeug, welches ihm Blackrock zur Wiederaufnahme seiner Abgeordnetentätigkeit zur Verfügung gestellt hat? Merz verfügte damals also über zwei Maschinen!

          11
      • Noch so ein Klingbeil 2.0 Leistungsträger aus dem Linksextremistischen Milieu der uns die Arbeitswelt und den Kapitalismus aus Sicht eines völlig Unbeteiligtem zu erklären versucht !
        Der Definition einer Adelskaste kommen unsere politischen Funktionäre sehr viel näher als Erben oder Selfmade Milliardäre wie Jeff Bezos oder Elon Musk !
        Die Leben alle von ihrem eigenen Geld oder dem ihrer Familien .
        Unser „Demokratischen Vertreter “ ausschließlich vom Geld der Arbeitenden Bevölkerung !
        Eben wie früher der Adel !

    • ….von SOZIALISTISCH-PARASITÄREN Politikern….;-)

    • „dürfe das ungestörte Treiben der „Superreichen“ VON der Politik nicht länger hingenommen werden“

      Ersetze durch IN, dann kommen wir der Wahrheit näher.

  • Ein junger Mann, aufgewachsen in Wohlstand, will den Kapitalismus zerstören und die „Reichen“ (sprich: auch den Mittelstand) bekämpfen. Ja, dass kommt in der augenblicklichen Lage bestimmt gut an.

    • Er hat ein feines Gespür für die Hauptanliegen seiner Wähler…

  • Ist es erstaunlich, dass immer mehr Entschei- dungsträger nicht mehr über das Bescheid wissen, über was sie entscheiden? Unglaublich, dass Menschen in solch eine Sendung gehen und vor Millionen von Zuschauern ihre Unwissenheit als Wissen darlegen. Leider passiert so etwas immer öfter. Warum häufen sich solche Darbietungen?

    • Und sowas bleibt auch noch unbeanstandet stehen. Kein „Faktencheck“.
      ZB erzählte die „Jurastudentin“ bei Miosga allen Ernstes, sie habe die Steuer-ID einer Person ergoogelt, was vollkommen unmöglich ist.
      Stört aber keinen.

  • Die Abschaffung des Ehegatten-Splitting und der Mitversicherung von Ehepartner kommt als Sparplan daher, ist aber eindeutig folgendes: ein weiter Nagel im Sarg zur Abschaffung der Ehe.

    Diese zwei Mechanismen waren jetzt noch die EINZIGEN zwei Gründe warum ein Mann überhaupt einen Ehevertrag schließen sollte (abgesehen von Liebe zur Partnerin, aber dafür muss man ja nicht zwingend heiraten). Beides hat der FAMILIE unglaubliche finanzielle Vorteile gebracht, weshalb es Mann leichter gefallen ist eine Ehe auch unter der in der Realität absurd negativen Rechtslage für Männer, zu akzeptieren.

    • Um Ehe geht’s dabei höchstens peripher! Es geht um mehr Kohle für den Staat! Der ist schließlich eigentlich längst pleite!

      • @dentix07
        Genau, und deswegen geht man ausgerechnet wieder an die traditionelle Familie als an den Milliarden anderen Stellen zu kürzen, wie beim NGO, Entwicklungshilfe, etc etc etc?

        Das Ehegattensplitting und die Mitversicherung ist den Feministinnen schon seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge, aktuell kann man das super durchpeitschen denn alles was „gegen Männer“ ist, ist grade besonders populär. Scheiße nur das am Ende in einer Familie auch Frauen und Kinder sind, aber das juclt Feministinnen ja sowieso nicht

    • Weil es schon riechen kann, das die Frage kommt „Was für eine ‚ in der Realität absurd negativen Rechtslage'“?
      Mein Lieblingsbeispiel: Sie sind verheiratet, Ihre Frau betrügt Sie, Sie finden es heraus und beantragen Scheidung, dann sind Sie ab diesen Zeitpunkt im Trennungsjahr. Ihre bald Ex-Frau ist, sagen wir mal, im dritten Monat schwanger. Das Kind ist von der Affäre (wir nehmen das hier mals als Erzählerwissen, also Fakt). Wer Mathe kann, weiß jetzt dass das Kind innerhalb des Trennungsjahres geborten wird. Glückwunsch, Sie werden vollständiger Vater eines Bastardkindes mit ALLEN Verpflichtungen und OHNE Rechte für das Kind, weil Sie der noch Ehegatte sind. Kein Witz, das ist die Rechtslage in Deutschland.

      • „Erzählerwissen, also Fakt…“
        Soso. Ein Land voller gehörnter Ehemänner, da wundert einen natürlich der Zustand Deutschlands nicht mehr.

        -19
  • Man könnte fast meinen, er führte bei Lanz ein Selbstgespräche…

    • Diese nicht arbeitenden Schnösel sollen erst mal 10 Jahre wertschöpfend arbeiten bevor sie über unser hart verdientes Geld große Fresse haben. Nur noch AFD

  • Mal anders beschrieben:

    „… dass es in Deutschland x.xxx.xxx Menschen gebe, die „keinen Finger krumm“ machen. „Die leben ausschließlich vom Bürgergeld und anderen Sozialleistungen, für die sie selbst nie gearbeitet haben, und zahlen nichts darauf, noch nicht mal Steuern.“

  • Wie konnte es dazu kommen, das eine Partei die sich SPD nennt und Menschen wie Willi Brandt und Helmut Schmidt, aber auch Gerhard Schröder hatte, von solchen Leuten gekapert wurde?

  • Wie kann es sein, dass ein Privilegierter so über Privilegierte spricht. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. …. Eigentlich müssten jene sich an die eigene Nase fassen. Doch heutzutage ist es genauso, wie bei den Kommunisten. Die waren auch neidisch auf jene die mehr hatten als die Allgemeinheit. Nur waren eben die Kommunisten nicht besser als jene die sie an den Pranger stellten. Im Gegenteil. Sie lebten ein Leben eines Privilegierten und unterdrückten gleichzeitig jene für die sie sich ausgaben.

  • >>Aktuell lasse sich „das Entstehen von so einer neuen Adelskaste, von so Superreichen“ beobachten, „die völlig abgelöst sind von der Realität“. Diese gingen darauf aus, „die breite Mehrheit auszubeuten“ und politischen Einfluss zu gewinnen. Solche Entwicklungen seien nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland sichtbar.<<

    Ja und, was ist daran falsch?

  • Im Gegensatz zu unseren Politikern muss man den „superreichen“ bescheinigen, dass sie neben der Einnahmenmaximierung eine 2.Weg nutzen, die Finanzen zu optimieren: die Ausgabenreduzierung für überflüssige nice-to-have Projekte,..

  • Kann man nur hoffen, dass das Thema SPD sich bald von selbst erledigt…

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einem Juso-Chef.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird eine Juso-Chef Gartenzwerge bejubeln und Schlümpfe verteufeln.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    • gähn

  • Die Miteigentümer zB von Amazon, BMW, Siemens oder Shell zahlen Mrd. an Steuern, die Unternehmen selbst noch einmal so viel an diversen Abgaben,
    was zahlt denn Herr Türmer? Wächst seine Diät im Garten? 🪴

  • Und daß Frauen „Care-Arbeit“ (Kehrarbeit!) leisten, vorallem weil sie Kinder haben, ist ja auch sooo verachtungswürdig, daß man sie unbedingt in die Vollzeit drängen muß!? Lieber holt man sich die Leute aus dem Ausland als familienfreundliche Politik zu machen, bei der sich junge Menschen nichts sehnlicher, weil auch völlig natürlich, wünschen als eine zu gründen!

    • Wo die ganzen gut bezahlten Vollzeitstellen, für die bisher an den Haushalt gefesselten und nun befreiten Frauen, kommen sollen bleibt im Unklaren.
      Wie paßt das denn zur von der SPD massiv vorangetriebenen Deindustrialisierung?
      Welche Qualifikation haben diese Frauen denn? Sind das alles Ingenieure und Ärzte?
      Hat sich irgendjemand mal die Mühe gemacht die Frauen zu fragen ob sie überhaupt befreit werden müssen/wollen?

      • Ja, sie wurden befragt, die „zufällig Ausgewählten“ und sie antworteten, daß sie sehr gern mehr arbeiten würden, aber durch das Ehegattensplitting benachteiligt wären!

  • „dass es in Deutschland 900.000 Menschen gebe, die „keinen Finger krumm“ machen“

    Da hat er aber ne ganz schöne Menge vergessen zu erwähnen :

    Ende 2024/Anfang 2025 bezogen rund 5,4 bis 5,5 Millionen Menschen in Deutschland Bürgergeld. Davon sind ca. 3,8 bis 4 Millionen Erwerbsfähigkeit.

  • Es sind nicht die „Superreichen“ die die Steuern und Abgaben für den Normalo anheben bis Wasser kommt.

  • Zur x Einblendung… Ja es bleiben 100% aber
    100% von 80000
    Sind etwas anderes als 100% von 200000

    Prozente sehen wenig aus aber machen Reiche reicher.
    Eine Rentenerhöhung um 5% lässt die Ärmsten arm und macht Reiche Rentner noch reicher.
    Gleiches gilt für eine Prozentuale Lohnerhöhung.

    3% bei 10000 ein = 3000
    Bei 1000 sind 30% gerade einmal 300 €
    Prozente dienen den Reichen.
    Prozente verschleiern den wahren Betrag.

  • Was arbeitet „er“ eigentlich? oder ist er „es“?

    • Er „arbeitet“, laut Wikipedia, an seiner Doktorarbeit! Sonstige Arbeitserfahrung: = (Null)

  • Apropos: Was trägt eigentlich Philip Türmer zum Wohlstand bei, „den wir gemeinsam als Gesellschaft erarbeiten“?

    „Schmarotzer sind Menschen, die vom Geld anderer leben.” – Philip Türmer (JUSO) am 26.01.2024

  • Welchen Finger macht denn ein JUSO-Antifant krumm ? Was haben Jusos mit „produktiver Wertschöpfung“ zu tun ?;-))

  • Wenn etwas alle Sozialisten eint, dann ist es der ideologisch basierte Hass auf alle „Reichen“. Diese Weltsicht gründet sich auf der völlig falschen Vorstellung von Gleichheit, dass jeder Besserverdienende/Wohlhabende nur deshalb besser gestellt ist, weil er den weniger Vermögenden das ihnen Zustehende wegnimmt.

    Dass das jeglichem ökonomischen Grundsatz entgegensteht, interessiert dabei nicht, denn Sozialisten sind keine Ökonomen, sondern Ideologen.
    Sie begreifen nicht, dass nur in Wirtschaft investieren kann, wer Überschüsse erwirtschaftet. Werden diese Überschüsse nach unten umverteilt, wird nicht mehr investiert, und die Wirtschaft kollabiert.

    Der Sozialist kann nicht anders. Er braucht dieses Feindbild und macht weiter, wie oft er auch damit an der Realität scheitert und seine Ideologie damit praktisch widerlegt.

  • Klüssendorf, Türmer, Eskens, die Leuchten der SPD. Gibt es in dieser Partei auch Leute, die die Grundlagen unseres Sozialsystems überhaupt verstanden haben.

    • Offensichtlich! Sonst könnten Sie nicht so gut davon leben.

    • Ja, die wissen ganz genau, was man wo abgreifen kann und wen man noch leistungslos mit durchfüttern kann. Und wehe, da will jemand dran rütteln…

  • Ein Soze, die gerne vom Geld der anderen leben, erklärt einem wirtschaftlich erfolgreichen Menschen, dass er noch nie richtiggearbeitet hat, unfassbar…

  • Lass ihn labern. Bester Mann! Mehr Werbung für die AfD geht nicht!

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