Linksextreme Brandstifter, erfolglose Ermittler: Berliner Justiz ließ 2024 zwei Vulkangruppen-Verdächtige laufen
Seit anderthalb Jahrzehnten terrorisieren linksextreme „Vulkangruppen“ Berlin mit Sabotageangriffen auf die Lebensadern der Stadt. Warum finden die Ermittler keine Täter? Einmal nahmen sie zwei Verdächtige fest. Doch das Gerichtsverfahren endete mit einem Freispruch.
Von
Seit 2011 verüben Linksextremisten in Berlin und Brandenburg immer wieder Brandanschläge auf wichtige Infrastruktur, vor allem Bahnverkehr und Stromversorgung sind betroffen. Der Schaden ist enorm. Doch kein einziger Fall konnte bisher aufgeklärt werden. Verfassungsschutz und Ermittlungsbehörden tappen offenbar im Dunkeln. Oder will der Staat gar nicht so genau hinsehen und verschließt deshalb die Augen?
Ein tagelanger Stromausfall in der deutschen Hauptstadt, der Zehntausende Berliner während einer Kältewelle trifft, macht schlagartig klar, welche Gefahren durch Sabotageangriffe drohen. In einem ausufernden Bekennerschreiben reklamieren linksextreme Anarchisten der „Vulkangruppe“ die Tat für sich: einen Brandanschlag auf mehrere Hochspannungskabel an einem neuralgischen Punkt im Berliner Stromnetz. Während der Berliner Senat das Schreiben für authentisch erklärte, hält sich das Bundesinnenministerium mit einer solchen Bewertung noch zurück.
Werbung
Der Anschlag am Samstagmorgen ist der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Serie von zielgerichteten Zerstörungsaktionen in der Hauptstadtregion, zu denen sich „Vulkangruppen“ bekannt haben oder die ihnen zugerechnet werden. Es handelt sich vermutlich nicht immer um dieselben Täter, sondern um unterschiedliche, die sich aber zumindest namentlich aufeinander beziehen. In einigen Fällen hat der Generalbundesanwalt die Verfahren an sich gezogen, er ermittelt wegen verfassungsfeindlicher Sabotage und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Doch die Ermittler haben bisher keinen einzigen Täter überführen können. Und als ihnen 2024 zwei Verdächtige in die Finger kamen, ließ die Berliner Justiz die beiden wieder laufen.
Erstmals bekannte sich eine Vulkangruppe am 23. Mai 2011 zu einem Brandanschlag am Berliner Ostkreuz. Dort wurde eine Starkstromleitung beschädigt, was vor allem den S-Bahn-Verkehr tagelang beeinträchtigte. Der Begriff „Vulkan“ fiel damals noch nicht, stattdessen die Bezeichnung „Das Grollen des Eyjafjallajökull“. Die linksextremen Saboteure nahmen auf den isländischen Vulkan Bezug, der 2010 den europäischen Luftverkehr lahmlegte. „Der Fall zeigt, wie anfällig unsere kritische Infrastruktur ist“, erklärte damals der SPD-Sicherheitsexperte Dieter Wiefelspütz. Nun zeigt der jüngste Fall, anderthalb Jahrzehnte später: Sie ist es noch immer.
Werbung
Noch im selben Jahr, im Oktober 2011, legten die „Vulkanier“, wie die Terroristen in Sicherheitskreisen zeitweise genannt worden sein sollen, nach: „Das Hekla-Empfangskommitee (sic) – Initiative für mehr gesellschaftliche Eruptionen“, benannt nach einem weiteren isländischen Vulkan, legte Brandsätze an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg sowie an verschiedenen Orten in Berlin. Nicht alle davon explodierten; einige konnten noch rechtzeitig entschärft werden.
Lesen Sie auch:
Es gibt nicht nur eine Vulkangruppe: Linksextreme basteln an bundesweitem Terrornetz
Der verheerende Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz spaltet die linksextreme Szene. Frühere Vulkangruppen distanzieren sich von der Tat ihrer Nachfolger. Andere wollen ein deutschlandweites Terrornetzwerk schaffen.„Das Altpapier“
MDR-Kolumnistin: Verdacht auf Linksextremismus beim Stromanschlag sei „durchschaubarer Trick“
Eine MDR-Kolumnistin kritisiert die behördliche Einordnung des Berliner Stromanschlags als mutmaßlich linksextremistisch. Das bediene ein bekanntes Muster – „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“.Der Berliner Verfassungsschutz hat die Vulkangruppen eigentlich von Anfang an im Blick. Hervorgehoben wurde im Verfassungsschutzbericht 2011 aber nicht etwa die Gefährlichkeit der Sabotageakte: Vielmehr konstatierte der Nachrichtendienst ein „Vermittlungsproblem“ der Extremisten, die für ihre Taten „sowohl in der linksextremistischen Szene als auch in den Medien teils heftig kritisiert worden“ seien.
Als 2013 im Nachgang des 1. Mai ein Verteilerkasten zwischen den S-Bahn-Stationen Wannsee und Westkreuz in Flammen aufging, nutzten die Täter den „Vulkan Grimsvötn“ zur Selbstbezeichnung. Ihren Anschlag begründeten sie mit der „sozial bewegten Situation im Süden Europas und auf anderen Kontinenten“. Am 28. November 2013 brannte es erneut. Diesmal traf es einen Kabelschacht bei einem Mobilfunkmasten in Berlin-Adlershof.
Werbung
Diese Aktionen von Vulkangruppen führt der Verfassungsschutz im Bericht für das Jahr 2013 unter der Überschrift „Sabotageversuche an wichtigen Infrastrukturen der Stadt“ auf. Danach wurde es mehrere Jahre ruhig um die Vulkanier.
Erst 2018 ließ eine Vulkangruppe wieder öffentlich von sich hören. Sie habe „eine große Menge Kabel“ im Berliner Stadtteil Charlottenburg angezündet und gezielt durchtrennt, schreibt die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“. Konkret ging es um acht 10.000-Volt-Kabel, einschließlich der Reservekabel. 6.500 Haushalte und 400 Firmen mussten stundenlang ohne Strom auskommen.
Im September 2019 wurde die S-Bahn-Linie 3 zum Ziel einer „Vulkangruppe OK“. Strom- und Telekommunikationskabel zwischen den Haltestellen Karlshorst und Wuhlheide wurden in Brand gesetzt, der Regional- und S-Bahn-Verkehr im Osten Berlins lahmgelegt. Gegen 3:30 Uhr in der Nacht hatte ein Zugführer die Brandstiftung entdeckt. Trotz Hubschrauber fehlte von den Tätern jede Spur.
Werbung
Im Verfassungsschutzbericht des Landes Berlin werden die „Vulkangruppen“ daraufhin erstmals als solche erwähnt und besonders hervorgehoben. Als Gründungsjahr wird 2011 angegeben, das Personenpotenzial sei „nicht bekannt“. Ein Strategiepapier von 2015 deute demnach auf „eine feste Struktur“ im anarchistischen Spektrum. In mindestens acht Fällen nimmt der Verfassungsschutz für die Bekennerschreiben einen „(teil-)identischen Autorenkreis“ an.

Im Jahr 2020 intensivierten sich die Anschläge der Vulkangruppen. Ein Kabelschacht vor dem Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik brannte am 14. April 2020. In einer Baugrube hatten verschiedene Versorgungskabel freigelegen, nicht nur Strom-, sondern auch Telefonkabel. Diesmal musste der Protest gegen die Corona-App zur Begründung herhalten. Die Gruppe nannte sich „Vulkangruppe shut down the power“.
In der Nacht auf den 5. Oktober 2020 folgte der nächste Anschlag in Berlin-Friedrichshain, nahe des S-Bahnhofs Frankfurter Allee. Um 13 Uhr kam ein Bekenntnis von Linksextremisten. Grund für den Anschlag sei die Räumung eines besetzten Hauses in der Liebigstraße 34. Doch die Verfasser erklären auch: „Es geht um mehr als die Liebig 34. Bildet Banden, Aktionsgruppen, Vulkan- und Magmagruppen, FAZś und vieles mehr!“
Werbung
Im Jahr darauf geriet das US-Unternehmen Tesla ins Visier der Vulkangruppen. Mit einem Brandanschlag auf Stromkabel in Baustellennähe wollten nach wie vor unbekannte Täter in der Nacht auf den 26. Mai 2021 den Bau der Elektroauto-Fabrik im brandenburgischen Grünheide sabotieren. „Sabotage kann große soziale Kämpfe nicht ersetzen, sie kann diese aber unterstützen oder mutige Akzente setzen, um Denkräume und Perspektiven zu forcieren“, hieß es in einem auf der Plattform Indymedia.org veröffentlichten Bekennerschreiben, das mit „Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung“ unterzeichnet war. Die Autoren stellten Bezüge zu anderen „Kämpfen“ militanter Klimaaktivisten her: „Die Kämpfe im Hambacher Forst, im Dannenröder Wald und anderen Wäldern des Widerstands waren und sind für uns ebenso Hoffnungspunkte, wie die radikalen Sabotageaktionen anderer in den Kohleminen, die den Lügen der Fortschrittsverkünder_innen nicht mehr auf den Leim gehen.“
Im Frühjahr 2023 hatten Sicherheitsbehörden einen Erfolg: In der Nacht auf den 16. Februar entdeckten Bundespolizisten aus einem Hubschrauber heraus mithilfe von Wärmebildkameras zwei Verdächtige zwischen Bahngleisen in Berlin-Adlershof. Sie kauerten in der Nähe eines Tunnels. Kollegen am Boden nahmen die beiden fest. Laut eines damaligen Berichts der B.Z. handelte es sich um „Daniel K. (31) aus Schwedt (Landkreis Uckermark)“ und „Eva H. (32)“. Beide sollen beim Staatsschutz der Berliner Polizei als Linksextremisten bekannt gewesen sein. „Gegen beide ermittelten die Beamten bereits wegen schweren Landfriedensbruchs, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Gefangenenbefreiung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollzugsbeamte“, schrieb die Zeitung damals.
Die Bundespolizisten gingen davon aus, einen Brandanschlag verhindert zu haben. Denn in der Nähe fanden sie einen Rucksack, in dem ein mit zwei Litern Kraftstoff gefüllter Kanister und Wechselkleidung war. Außerdem hatten die beiden Festgenommenen eingeschaltete Funkgeräte dabei.
Werbung
Auch die Staatsanwaltschaft Berlin teilte diese Einschätzung. Denn nach weiteren Ermittlungen erhob sie Anklage gegen die zwei Linksextremisten. Doch das Amtsgericht Tiergarten hielt die Beweislage für zu dünn und sprach die beiden am 15. Juli 2024 frei – weil sich der Tatvorwurf „nach der durchgeführten Beweisaufnahme nicht mit der für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit führen ließ“, teilte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage von Apollo News mit. Bemerkenswert: Die Ermittlungsbehörde akzeptierte das Urteil und verzichtete darauf, in die nächste Instanz zu gehen. „Das freisprechende Urteil ist rechtskräftig (es wurden keine Rechtsmittel eingelegt).“ Die Berliner Justiz ließ die zwei von der Bundespolizei Festgenommenen, die möglicherweise Mitglieder einer Vulkangruppe sind, also davonkommen.
Dabei hatte eine Vulkangruppe erst im Frühjahr desselben Jahres gezeigt, wozu sie fähig ist. Wieder traf es Tesla in Brandenburg. Und diesmal richtig. Am 5. März 2024 legten Unbekannte Feuer an einem Strommast auf einem Feld, der Teil der Stromversorgung der E-Autofabrik in Grünheide bei Berlin ist. Die Produktion musste gestoppt werden. Zehntausende Brandenburger waren vom Stromausfall betroffen. Der Schaden lag bei einem dreistelligen Millionenbetrag. Wieder bekannte sich eine „Vulkangruppe“ zu dem Anschlag. Die Bundesanwaltschaft übernahm daraufhin die Ermittlungen. Tesla-Gründer Elon Musk kommentierte den Angriff auf sein Unternehmen auf X: „Das sind entweder die dümmsten Ökoterroristen der Welt oder sie sind Marionetten derer, die keine guten Umweltziele haben.“
Wie ist der Stand dieses Ermittlungsverfahrens? Welche anderen Fälle der „Vulkangruppen“-Serie hat die auf Terrorismus spezialisierte Bundesanwaltschaft in Karlsruhe auch im Blick? Auf Nachfrage von Apollo News teilt die nationale Ermittlungsbehörde mit: „Verfahren, die unser Referat für Linksextremismus bearbeitet, betreffen eine Reihe von möglicherweise linksextremistisch motivierten Sabotageakten und Anschlägen.“ Sie ermittele zu verschiedenen Brandanschlägen der sogenannten Vulkangruppen auf Infrastruktureinrichtungen, beginnend mit der Inbrandsetzung einer Kabelbrücke am Berliner Bahnhof Ostkreuz bereits im Mai 2011 bis hin zum Brandanschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide am 5. März 2024. „Die in Betracht kommenden Straftatbestände variieren je nach Einzelfall, mit Blick auf das Tesla-Werk besteht etwa der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie Brandstiftung.“
Im Jahr 2025 kam es in Berlin zu zwei weiteren Brandanschlägen auf Infrastrukturanlagen. Am 1. Mai traf es ein Trafohäuschen und eine Funkmastanlage in Berlin-Dahlem. Dazu bekannte sich eine Vulkangruppe. Im September sabotierten Brandstifter die Stromversorgung des Berliner Technologieparks Adlershof und Zehntausender Haushalte. Das linksextremistische Bekennerschreiben war unterschrieben mit: „Einige Anarchist:innen“.
Die jüngste Attacke, der Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten, ist die bisher folgenreichste. Die Ermittlungen dazu führt bislang die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Ob und wann das Verfahren an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe abgegeben wird, ist noch offen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Bisher hat es nicht den Anschein, daß man überhaupt Willens ist, in dieser Angelegenheit Täter dingfest zu machen.
Linksgrün ist die „gute Sache“ bzw. „unsere Demokratie“. Daher wird Gewalt von den Politikern und ihren Wählern erschreckend oft als legitimes Mittel erachtet.
richtig..wenn man obiges liest, seit 2014 nix passiert…auch aktuell keine Aktionen zu erwarten.
aber bei prinz Heinrichs Rollatorentruppe, bei den anti- Corona Demos mit“Reichstagsstürmen“ , bei den ganzen unzähligen Hausdurchsuchungen und Geldstrafen wegen banaler Karikaturen, beim einschalten vom Staatsschutz wegen unbekannten Deutschlandflaggen-aufhängern, bei black ops Kaffee, usw.. DA wird gezeigt, wo der Hammer Hängt.
Nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins ist nun auch die Bundeswehr im Einsatz. Soldatinnen und Soldaten betanken seit dem Abend Notstromaggregate, mit denen vor allem Pflegeheime mit Strom versorgen werden.
Der Einsatz soll bis übermorgen Abend dauern, dann sind wohl wieder alle der ursprünglich 45.000 betroffenen Haushalte am Netz. Inzwischen sind noch rund 25.500 Haushalte ohne Strom; zahlreiche Schulen bleiben weiter geschlossen. Ursache des Stromausfalls war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke.
Wer dahinter steckt, ist nach Einschätzung der Bundesregierung noch nicht sicher.
(BR)
Also ich würde jetzt erwarten, dass die Strafverfolgungsbehörden jetzt jeden Stein in Berlin umdrehen. Wahrscheinlich wartet man darauf jetzt weitere 15 jahre vergeblich.
Die Täter zu verhaften wollten die nie und werden auch jetzt keine finden (wollen)
Die braucht man doch für Aufmärsche gegen Klima, Rechts,und anderen Dreck
die (Unserer Demokratie) dienlich sind.
Kiesewetter behauptet, Putin habe das
Bekennerschreiben geschrieben: „Welt“-TV
https://www.youtube.com/watch?v=vxp4Pr_yDRE
Rudi Dutschke forderte damals schon, dass die linke Ideologie an meisten erreichen könnte, wenn die Institutionen mit „ihren“ Leuten an den Entscheidungsposten besetzt seien. Wie man hier und heute sehen kann, hat es anscheinend funktioniert.
Der Marsch durch die Institutionen
https://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_durch_die_Institutionen
Solche Aufrufe haben ihn letztlich das Leben gekostet, aber er würde heute sagen, es hat sich gelohnt.
Vermutlich müssten die Ermittler in den eigenen Reihen suchen!🤪🤣🤦🏻🍾
Warum nicht ermittelt wird?
Weil der Staat diese Terroristen selber fördert.
Ein Beispiel sind die Grünen:
Finanzierung der Antifa in Bayern durch Landesmittel
Die Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Renate Künast hat in
einer Rede im Plenum des Deutschen Bundestages eine dauerhafte Finanzierung der
Antifa gefordert. Sie sei es leid, dass BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit Jahren darum
kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen und
nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verläss-
liche Finanzierung haben, so Künast.1 Diese Aussage impliziert, dass es offenbar in
der Vergangenheit bisher bestrittene Finanzierungen der Antifa von staatlichen Stellen
gegeben hat. Auch in Bayern sind laut Medienberichten mehrere Antifa-Grupierungen
aktiv.2
Selbst der niedersächsische Verfassungsschutz hat laut verkündet: Auch wir sind Antifa.
Ist nun einmal so wenn zum einen ziemlich gute Leute in die Führungspositionen gebracht wurden und zum anderen Polizei und Justiz politisch Weisungsgebunden sind !
Ferner gibt es glaube ich gar keinen Strafrechtsparagraphen in Berlin gegen Linksterrorismus ! .
@Mirablle
Das behauptet er nicht, er hält es für möglich. Ich übrigens auch.
Wenn die Rückübersetzung des Bekennerschreibens ein astreines russisch wiedergibt, kann es durchaus sein, dass sich auch Russen unter den Terroristen befinden.
Wovon träumst du denn???
Die Russen waren’s, sagte die Katze, als sie mit einer toten Maus erwischt wurde.
(Dieser Satz muss natürlich auf Freigabe warten. Die Maus ist hochverdächtig).
@Kaiser
Das haben Sie falsch verstanden.
Es geht nicht um eine herkömmliche Übersetzung, sondern um eine KI-Übersetzung. Man gab der KI den deutschen Text und lies sie ihn ins russische übersetzen. Heraus kam ein perfektes russisch. Der deutsche Text ist weniger perfekt. So versucht man mittels KI eine eventuelle Ursprungssprache in der der Text entworfen wurde herauszufinden. Sobald ein Text in einer beliebigen Sprache holprig erscheint, wird dieses Verfahren angewandt.
… außerdem sagt er auch nichts von Putin, nur von Russland und in Russland leben rund 145 Mio. Menschen. Vollkommen auszuschließen, dass sich darunter auch Linksradikale befinden, ist es nicht, oder meinen Sie doch? Auch leben nicht gerade wenige Russen in Finnland (ca. 70.000) und in Finnland soll sich die Zentrale der „Vulkanier“ befinden.
Das Schreiben kann man auch in ein astreines Englisch übersetzen. Sprechen Sie eine Fremdsprache?
Von Meinungsfreiheit, und Sie ?
Das ist auch mein Gedanke: Es gibt eine Schnittmenge.
Noch weiter gedacht: Wenn der Staatsschutz auftaucht, sind danach Spuren nicht mehr verwertbar.
Vor ein paar Jahren hat das Verkehrsministerium (!) die Staatsanwaltschaft ANGEWIESEN die Ermittlungen gegen den AUDI-CEO einzustellen. WEIL DAS VERKEHRSMINISTERIUM IM BETRUG INVOLVIERT WAR!
Vielen Dank für diese Recherche-danke für Ihr Engagement zur Aufklärung-weiter so !
So viele Behörden, Ämter, Referate und Ausschüsse,
Ergebnis Null 😞
Wieder einmal eine umfangreiche Recherche von Daniel Gräber und Matthias Bötger.
Klasse! Und im Vergleich zu anderen Medien nahezu einzigartig.
Ein großes Dankeschön dafür!
Noch einmal zum eigentlichen Thema:
Es macht den starken Eindruck, dass wir neben bzw. hinter unseren gewählten Volksvertretern eine enorm starke Macht haben.
Diese liegt meiner Meinung nach, gar nicht so sehr bei den Globalisten wie man vermutet – wobei auch diese sicher eine Rolle spielen.
Wichtiger ist mir jedoch die Erkenntnis, dass wir eine ziemlich mächtige „Schattenregierung“ in Form der ÖRMedien und der unzähligen NGO`s haben. Mit freundlicher Unterstüzung auch privater, eher linker Medien und natürlich auch durch Abgeordnete von Linken, Grünen und Teilen der SPD, ja sogar ein wenig der CDU.
Diese nicht vom Volk gewählte Kraft scheint bisher mehr Entscheidungsbefugnisse zumindest massiv zu beeinflussen, als diejenigen die in freien und geheimen Wahlen für diese Verantwortung gewählt wurden.
Auch bei einer sehr starken Opposition – ich meine die einzig tatsächliche – werden diese Akteure weiterhin versuchen die Strippen zu ziehen.
Mal etwas hinter-, mal auch etwas vordergründiger.
„Unsere Demokratie“ tritt ja auch offen auf und sagt uns allen, was sie im Grunde genommen von der Demokratie halten. Von der eigentlich meine ich. Nämlich, nicht allzuviel.
wenn man das alles liest kann einem das fuerchten vor der zukunft kommen. das kann doch nur in totaler anarchie enden. da hilft nur ausreise. bloss weg aus germany.
Entschuldigen Sie bitte Herr Böttger, aus unerfindlichen Gründen ging mir unterwegs ein t verloren.
Dies reiche ich hiermit nach.
„Die Beweisführung konnte nicht hinreichend erbracht werden“
Wenn das so war, ist das Urteil richtig.
Hmm, ob das wohl auch beim Rollator-Prozess festgestellt wird? Da gibt es weder Taten noch bei irgendwas erwischt. Es waren Gedankenverbrechen™
Da gibt es gar eine Taten. Aber im Gegensatz zu den beiden süßen Vulkaniern sitzen die Rollatoren seit über 3 Jahren in Untersuchungshaft.
wie gewählt so bekommen 👍
Dafür hat ja aber Prinz Reuss und seine wilde Rollatorgang jetzt bereits das 4. Weihnachten in (rechtswidriger) U-Haft verbracht.
Der fehlende Eifer bei der Dingfestmachung der Täter:innen (sic!) ist schon verstörend … ein Glück dass die Tataufklärung beim Falschparken in Berlin sehr gut funktioniert
Wie wäre es mal mit einer ordentlichen Belohnung für Hinweise auf die Täter, ggf. zusammen mit Kronzeugenregelung?
Kann weit effektiver sein als Suche durch die Polizei?
Wenn der Staat nicht will … wer organisiert ein Crowd-Funding?
Seine Schützlinge hegt man und läßt sie immer laufen.
Offenbar sollen nicht zuletzt auf Apollo News, „die Leute, die Kritik üben, stillgelegt werden“, wie heute der Jurist Joachim Steinhöfel auf NIUS formuliert. Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, warum Kommentare von so manchem Leser hier auf der Internetseite inzwischen seit bald vier Stunden auf Freigabe warten müssen bzw. womöglich bereits gelöscht worden sind. Angesichts dessen sollte die Frage erlaubt sein, ob sich die Sache insgesamt damit nicht erledigt hat?
Warum? Darum!
Laut Cicero soll es schon 1 Todesopfer geben.
https://www.cicero.de/innenpolitik/terroranschlag-auf-stromversorgung-heisses-wasser-und-spate-hilfe
Wenn Täter und Ermittler derselben Ideologie verfallen sind…
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch in einem Rechtsstaat.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird ein Rechtsstaat Probleme mit Gartenzwergen verharmlosen und mit Schlümpfen dramatisieren.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen (z.B. diese) abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Ich lese ihren Namen, dann Bias und schon geht der Daumen runter. Ich unterstütze keine Sekten.
Böse Zungen hinterfragen inwiefern sich Leute vom Verfassungsschutz zum Zeitpunkt des Anschlags in der Nähe aufgehalten haben könnten ?
Irgendjemand muss ja schließlich die fachliche Aufsicht über ein so anspruchvolles Projekt übernehmen, da die Ausführenden ein paar linksextremistische Bildungsferne sein sollen.
Nicht vergessen; aktive Vulkane sin für den CO2 – Ausstoß hauptverantwortlich!
Die Kommunikationsstrukturen linker Terroristen können nicht aufgedeckt und überwacht werden.
Aber Rekaktionen sollen ohne richterlichen Beschluss durchsucht werden können.
Die Richtung ist klar.
Verfassungsschutz in Berlin. Da war doch schon einiges in der Vergangenheit. Könnte es sein, dass die Mitglieder der „Vulkan“ alles Verbindungsleute sind?
Mit unserem Recht und unseren Gerichten stimmt was nicht.
„Die Beweisführung konnte nicht hinreichend erbracht werden“
Ich frag mal so : müssen die erst einen Schlumpf posten ?
„Denn in der Nähe fanden sie einen Rucksack, in dem ein mit zwei Litern Kraftstoff gefüllter Kanister und Wechselkleidung war.“ Im Kanister war bestimmt Bioethanol oder Rapsöl, denn die „Vulkangruppen“ werden ja wohl nicht das für einen Brandanschlag nutzen gegen das sie so mutig kämpfen oder?
Apropos. Was spuckt eigentlich ein Vulkan so aus?
Doch, die schon! „Der Zweck heiligt die Mittel“. Was glauben Sie, warum eine KGE so hart daran arbeitet „Hammerbanden-Simon“ irgendwie doch noch nach DE in die Kuscheljustiz überführen zu können!
Der Drops ist gelutscht, den rücken die Ungarn die nächsten 25 Jahre nicht raus…
Und dann braucht er Windeln…
Darauf hat die Klimapanik-KI diese Antwort parat :
„Anteil: Vulkanische CO2-Emissionen machen nur etwa 0,8 bis 1,6 % der gesamten jährlichen weltweiten CO2-Emissionen aus.
Vergleich: Die Menschheit stößt pro Jahr etwa 100-mal mehr CO2 aus als alle Vulkane zusammen.
Klimaeffekt: Größere Vulkanausbrüche führen kurzfristig oft eher zu einer globalen Abkühlung, da ausgestoßene Schwefelpartikel das Sonnenlicht reflektieren.“
Ja schon klar. Diese Antwort hat das „Klimafolgenforschungs-Institut“ oder Frau Dröge programmiert!
Ich warne vor KI-Gläubigkeit. Sie ist nicht intelligent. Sie spuckt nur das aus womit sie gefüttert wurde. Neue Aspekte entwickelt sie nicht. Bei schwacher Datenlage wird irgendetwas kombiniert.
Die KI greift ja auf vorherrschende „Narrative“ zurück, die dann logischerweise vom schwurbelnden Mainstream stammen, wenn sie nicht wieder mal wild spekulierenden Unsinn wegen fehlender Quellen verzapft.
Das ist die „UnsereDemokratie“ nicht nur in Berlin, aber da besonders: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft (…). Ich hoffe sehr, dass sich d. in Zukunft bemerkbar macht.“ (Benedikt Lux (Grüne), 2020)
Es macht sich bemerkbar! Geliefert wie bestellt!
Die ungemein staatsgefährdenden Rollatorverschwörer um Prinz Reuss sitzen dagegen seit 3 Jahren in U-Haft während man krampfhaft nach Beweisen für die Anklage sucht. Die hätten für ihren Umsturz vielleicht statt einer Monarchie eine Räterepublik anstreben und zunächst einschlägige Vorstrafen sammeln sollen! Noch Fragen?
Der Artikel liest sich weniger wie Journalismus, sondern eher wie ein empörter Kommentar mit Quellen-Fußnoten. Ja, es gibt linksextreme Brandanschläge. Ja, das ist gefährlich und gehört verfolgt. Aber aus Freisprüchen gleich ein Versagen oder gar Wegsehen der Justiz zu konstruieren, ist billig.
Wer den Rechtsstaat ernst nimmt, weiß: Verdacht ersetzt keine Beweise. Dass Gerichte nicht verurteilen, wenn die Beweislage nicht reicht, ist kein Skandal, sondern ihr Job. Alles andere wäre Gesinnungsjustiz, ausgerechnet das, wovor sonst so gerne gewarnt wird.
Apollo News empört sich über fehlende Verurteilungen, liefert aber selbst keine neuen Fakten, sondern nur Mutmaßungen und Unterstellungen. Kritik an Ermittlungsarbeit ist legitim, aber Stimmungsmache gegen rechtsstaatliche Grundsätze nicht.
Sie üben sich in Haarspaltereien. Ich halte es für hinreichend belegt, dass die „hinreichende Beweislage“ nicht von der Tat, sondern vom Täter abhängt und somit politisch willkürlich erfolgt. Aber in Ihrer Welt scheint es ein solches Vorgehen nicht zu geben. Sie glauben an den deutschen Rechtsstaat obwohl Sie das Einflussnehmende politische System ablehnen. Hinterfragen Sie sich zur Abwechslung mal selbst.
Apollo ist im Übrigen nicht dazu da, die überaus kostspielige Beschäftigung unserer Ermittlungsorgane zu übernehmen.
Auch für Sie gilt:
Beweisen Sie, was Sie behaupten! Ansonsten wird man Sie nicht ernst nehmen können. Und wenn es „hinreichend belegt“ ist, sollte es ein Leichtes sein, es in unter 1000 Zeichen auf den Tisch zu packen. Auf geht’s!
@Alles wird gut, hat es in einem Satz erfasst, wofür Sie von mir 1000 Zeichen fordern. Übrigens bestätigen Sie ihn ohne Beweise zu verlangen. Die verlange ich jetzt von Ihnen! Auf geht’s!
Komisch. Wenn es um angebliche Gewalt oder auch nur ein Verdacht aus der anderen Richtung kommt, ist die Justiz gleich dicke dabei und knastet ein.
Und das sollte man lautstark kritisieren!
Dieses ewige soyjack-meme-hafte „Quelle?!“, „Beweise?!“, „Haben Sie da auch Fakten?!“. Wer kauert denn – bitte – nachts, mit Kraftstoff bei sich, in der Nähe einer Stromleitung? Hätten die noch ein brennendes Streichholz in der Hand halten müsssen? Differenzieren – ok. Aber wer so argumentiert, der sagt auch „mutmaßlich“, wenn der Audi durch den Weihnachtsmarkt pflügt.
@Achill / 9:25 h
… plus Funkgeräten!
Außerdem waren es keine Unbescholtenen.
„Gegen beide ermittelten die Beamten bereits wegen schweren Landfriedensbruchs, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Gefangenenbefreiung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollzugsbeamte.“
Freispruch und die Staatsanwaltschaft ging nicht in Revision.
Das stinkt zum Himmel!
Diese Leute werden geschützt!
Die „Ermittlungsakte“ würde ich gerne mal durchforsten, was da alles gemacht und vor allem unterlassen wurde.
Richtig, Verdacht ersetzt keine Beweise. Aber Kanister mit Benzin und Auskundschaften der Bahngleise etc. sind wohl handfeste Hinweise auf das Vorhaben, jedenfalls habe ich diese Freizeitbeschäftigung nicht. Und im Hinblick auf den Umgang mit sogenannten „rechten Denkverbrechen“ steht die Strafverfolgung in KEINEM Verhältnis!
Und dies?
https://reitschuster.de/post/reichsbuerger-prozess-als-farce-terroranklage-ohne-terror/