„Pionierstädte“
Legalisierung von Crack: Köln und Düsseldorf wollen den Handel mit harten Drogen entkriminalisieren
Die Oberbürgermeister von Köln und Düsseldorf wollen mit Modellprojekten neue Wege in der Drogenpolitik gehen. Wegen eines mittlerweile massiven Drogenproblems in den Innenstädten wollen sie nun einen begrenzten Handel mit harten Drogen dulden. Man glaubt, so die Kriminalität und die Belastungen für die Anwohner senken zu können.
Die Oberbürgermeister von Köln und Düsseldorf, Torsten Burmester (SPD) und Stephan Keller (CDU), wollen, wie sie selbst darstellen, neue Strategien im Umgang mit harten Drogen erproben. Beide zeigen sich offen dafür, entsprechende Modellprojekte in ihren Städten umzusetzen. „Wir sind bereit, Pionierstädte zu sein“, erklärte Keller am Freitag im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Konkret geht es um die Einrichtung geschützter Bereiche, in denen ein begrenzter Handel mit harten Drogen geduldet werden soll. Diese sollen in medizinisch begleiteten Einrichtungen angesiedelt sein, in denen stark abhängige Menschen geringe Mengen erwerben und weitergeben können. Ziel sei es, die Situation sowohl für Betroffene als auch für die Öffentlichkeit zu entschärfen. Keller betonte in diesem Zusammenhang: „Auch wir brauchen dringend eine Entlastung des öffentlichen Raums. So wie bisher kann es nicht weitergehen.“
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Bereits zuvor hatten sich beide an die Landesregierung Nordrhein-Westfalens gewandt. In einem Schreiben baten sie Justizminister Benjamin Limbach, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Innenminister Herbert Reul darum, die rechtlichen Möglichkeiten solcher Einrichtungen zu prüfen. Es gehe darum, klare gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Mitarbeitende nicht in unsichere rechtliche Situationen geraten. „Niederschwellige Einrichtungen können ihre Funktion als gesundheitliche Schutzräume nur erfüllen, wenn Mitarbeitende nicht in rechtliche Graubereiche geraten“, heißt es in dem Brief. Eine Antwort der Landesregierung steht bislang aus.
Besonders die Verbreitung von Crack bereite den Verantwortlichen große Sorgen. „Mit voller Wucht“ habe sich die Droge und ihre Konsumenten in der Innenstadt plötzlich ausgebreitet, „und wir waren nicht vorbereitet“, sagte Burmester. In mehreren Großstädten habe diese Droge inzwischen Heroin verdrängt. Die Folgen zeigen sich deutlich im Alltag: „Sie rauchen ihre Pfeifen in Haus- und Geschäftseingängen“, schilderte Keller. „Sie verrichten ihre Notdurft auf offener Straße.“ Auch die Belastung für Anwohner sei erheblich. „Das Leid der Süchtigen ist bedrückend, und groß ist auch die Not der Anwohner und Geschäftsleute“, erklärte Burmester.
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Köln bekommt ja sein Drogenproblem jetzt schon nicht in den Griff…
Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen…
Bald wird Köln Bereiche einführen, in denen ohne Strafe gestohlen werden kann.
Und bei Frauen wird ihnen auch noch etwas einfallen, um gewisse Taten nicht mehr verfolgen zu müssen.
Es gibt durchaus linke Positionen, die Ihnen erklären, dass Migranten nicht stehlen, sondern sich nur das ihnen Weggenommene zurücknehmen.
Puff auf Steuerzahlerkosten. Aber nur für Invasoren.
Sind denn die noch nicht entmannt?
Freiluftpuff. Also alle Frauen, speziell Biodeutsche, die ohne Verhüllung außer Haus sind…
„Kriminalität … senken zu können“
Natürlich, und das wissen sie ja auch. Wenn man eine kriminelle Handlung legalisiert, wird natürlich die „Kriminalität“ gesenkt – Statistisch.
Die können es halt nicht…
Wenn Alkohol und Taback-Konsum nicht mehr genug Steuern einbringen, wird der Staat zum Drogendealer.
@ Fichkopp2
Das war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss. Ein neues Geschäftsmodell für klamme Städte?
Für ein Pioneerstadtbild :-))
Laut wolfgang Niedecken von bap gehts köln gut.
„…Zum Schluss noch eine Frage an Wolfgang Niedecken, geboren 1951 in der Kölner Trümmerlandschaft: War die Stadt früher wirklich sauberer? Der BAP-Sänger hält kurz inne. «Würde ich nicht sagen. Das sind so Klischees. Ich weiß noch, wie ich 1974 von meiner ersten New-York-Reise zurückkam und dachte: „Meine Güte, was ist das sauber hier in Köln!“» Alles ist relativ….“
https://www.lz.de/ueberregional/nachrichten/24180347_Party-Dreck-und-Drogen-Wer-rettet-das-deutsche-Neapel.html
… darum geht es doch.
Wenn diese Drogen erst legalisiert wurden, sinkt die „Drogen“-Kriminalität automatisch
„Schönfärberei“.
Wenn man Kriminalität nicht korrigiert, wird sie eben legalisiert, Problem gelöst!
Kriminalstatistik erfolgreich optimiert.
So geht Kriminalitätsbekämpfung im besten Deutschland aller Zeiten im Verständnis „unserer Demokraten“!
Köln ist eine Stadt im Niedergang, dies ist nur einen weitere Flucht vor der Realität.
Ich meide diesen Ort, wo es nur geht.
Krefeld können sie gleich noch einbeziehen in ihr Projekt. Sie haben nur einen Denkfehler: Wenn Crack-Konsum und das Dealen damit in Köln und Düsseldorf legalisiert wird, zieht das Süchtige aus den Nachbarstädten an. Dann haben sie die Junkies aus Duisburg, Essen, Dortmund etc. auch noch an der Backe und in den Innenstädten. Aber soweit kann der gemeine CDU- und SPD-Politiker offenbar nicht denken. Grüne und Linke allerdings noch viel weniger.
Wie Frankfurt am Main und Hamburg, absolute Drecksstädte sind das in vielen Stadtteilen geworden.
Irgendwie scheint man bei den Linkinnen von CDU bis SPD einen kollektiven Todeswunsch auszuleben.
Dann aber nicht wieder weinen, wenn der in Erfüllung geht…
Nicht nur Köln auch Frankfurt/ M und die anderen Städte im Ruhrgebiet. Auch im Osten verkaufen die Dealer ganz offen ihre Drogen und an belebten Plätzen. Nimmt man einen Hoch, steht er am anderen Tag wieder da oder zwei neue. Für Nachschub sorgen die Altparteien.
Produzenten, Kuriere lebenslange Haft mind. 30 Jahre ohne Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung, Rest harter Entzug, kein Metadon Programm etc.
Für einen solchen Vorschlag der Oberbürgermeister sollte man eigentlich daran denken, welche Folgekosten das für das Gesundheits- und Betreeungssystem haben könnte, wie auch eine Sparmaßnahme an unnützen Dingen, bevor man den Steuerpflichtigen vermehrt noch tiefer in die Tasche greift.
Och… Dafür streicht man dann für die das System finanzierenden Leuten eben weitere Leistungen, sodass sie eben demnächst restlos alles selber bezahlen müssen, wenn sie 1x alle 3 Jahre zum Arzt gehen, obwohl sie mit ihrem Arbeitgeber zusammen 8.000 bis 15.000€ Pro Jahr an Beiträgen bezahlen…
Und das Volk will es doch so. Man braucht sich nur anzuschauen, wie sie gerade dabei sind das gesamte Pflegesystem abzuschaffen (Beiträge bleiben natürlich erhalten) und die Hauptbetroffenen wollen trotzdem weiterhin die Verursacher davon wiederwählen…
Als nächstes wird Vergewaltigung und Mord legalisiert, da man die Kriminalität nicht bekämpfen kann und will.
Dafür werden Politikerbeleidigung und AfD Mitgliedschaft mit aller Härte verfolgt
Die Politiker passen sich immer mehr den Raketentechnikern an.
In Malaysia, Thailand und Singapur geht es bis zur Todesstrafe…
Harter Entzug kann den Tod bedeuten, ist also rein medizinisch bei harften Drogen nicht gefahrlos möglich. Viele Abhängige sind nicht freiwillig in den Teufelskreis gelangt, und haben es schwer genug.
Kein Verständnis und keine Schonung für jede form von Handel und Weitergabe von Drogen jeder Art. Hierzu zähle ich auch Cannabis als Einstiegsdroge soweit keine medizinische Indikation für den Eigenkonsum vorliegt.
Es ist mir bis heute unverständlich welcher Teufel die damalige Regierung geritten hat dieses Teufelzeug teilweise zu legalisieren.
200Euro x365Tage x 30Jahre= 2190000Euro
2Millionen 190000
Wir sind hier nicht in Manila wo das übrigens auch nicht funktioniert.
Und von Entzug und Sucht hast du keine Ahnung.
Jeder Arzt wird dir sagen, daß bei Schwerstabhängigen Dosisreduzierungen der richtige Weg sind. „Ausschleichen“ nennt man das. Keiner wird einem Süchtigen nach jahrelanger Schmerzmitteltherapie mit Morphium oder Barbituraten einen kalten Entzug zumuten.
Du weißt nicht wovon du redest.
Den unschuldigen Bürger morgens um 6 zu tyrannisieren, das können sie noch.
Aber beim Rest, vor allem nicht urtümliche „Geschehen, da kapituliert man regelmäßig.
Ergo um stete Kapitulation zu vermeiden, entkriminalisiert man es, um wieder verstärkt GEGEN wehrlosen und vor allem machtloses Volk rigoros vorzugehen.
Erst die Probleme einwandern lassen, dann vertuschen, dann entkriminalisieren um zum Schluss auch hier dann grenzenlose Bandenkriege in diese Milieu zu haben.
REMEMBER, selbst der ÖRR berichtete u.a. KÖLN
https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/wdr-mocro-mafia-polizei-nimmt-zwei-verdaechtige-in-koeln-fest-100.html
Nach Cannabis, nun die nächste Welle???
Das glaub ich jetzt nicht, klar, nüchtern ertragen auch nur noch Geisteskranke den amerikanisierten Sozialistensiff unserer Tage, aber das mit den harten Drogen ist ja auch seltsam.
Diese linken Penner, jeder Käse, den fast jeder Depp selber besser machen würde, wird reguliert und beim Kontraproduktiven läßt man dann die Zügel schleifen.
Ätzend.
Ja gut, in ner normalen Gesellschaft können das freie Menschen selbst entscheiden, die greifen dann aber bei Verwahrlosung auchgleich durch, aber die ganzen unmündigen Sozialistenopfer mit Dachschaden und jetzt noch Crack frei Haus?
Eine noch originellere Kapitulationserklärung hätte man nicht unterschreiben können!
Nun, auch die „Armlänge Abstand“ soll ja ein Riesenerfolg gewesen sein; man knüpft also daran an … ^^
Unterschriften sammeln, Bürgerbegehren.
Entschließt sich der Kreistag nicht, dem Antrag zu folgen, findet eine kreisweite Abstimmung (Bürgerentscheid) statt.
Köln, Düsseldorf, ihr könnt es verhindern.
Wollen die nicht, Menschenrechte, Drogen gegen Rechts UnsereDemokratie blabla
alle Modellprojekte sind gescheitert und haben nur Geld verschlungen. Auch ein Süchtiger hat die ersten Schritte freiwillig gemacht. Warum sollte die Gesellschaft eine Hängematte bereitstellen?
Es gibt noch immer zu viele Anhänger der Theorie: wenn wir uns um Drogensüchtige kümmern wird alles besser.
Liberale Drogenpolitik ist auch so erfolgreich.
So entstehen „Städte der Untoten; Zombies“. Gratuliere.
….und dann in Zukunft auch noch alles im Umkreis von 15 Minuten….
Zombies trifft es schon sehr genau: Folgen des Crack-Konsums
Extremes Suchtverlangen, Psychosen und Wahnvorstellungen (Könnte auch für den „Nicht-Cracki“ gefährlich werden.) Paranoia, Verfolgungswahn und Halluzinationen.Aggression und Reizbarkeit. Schlafmangel führt zu starker Unberechenbarkeit und aggressivem Verhalten.
WOLLT IHR SO JEMANDEN BEGEGNEN?
Dann gibt es noch: Schwere Depressionen, Suizide, Herz-Kreislauf-Versagen, Verlust der Zähne usw.
Wie völlig zynisch muss man drauf sein um vor diesem Hintergrund davon zu reden, dass die armen Süchtigen ihre Crack-Pfeife in Hauseingängen rauchen müssten.
Schafft die Droge durch Kontrollen aus der Welt und kümmert Euch um die Opfer, statt mit den Dealern Euch zu verbünden.
Das ist ein Zeichen eines gescheiterten Staates. Harte Drogen zerstören Leben und kosten viele Menschen das Leben. Drogendealer sollten konsequent wie Schwerstkriminelle verfolgt und bestraft werden. Ich würde dafür sorgen, dass sie nacheinander aus dem Verkehr gezogen werden, bis keiner mehr ungestraft seinem Geschäft nachgehen kann.
Verfolgt werden sollten auch die Anwälte die für die Drogenringe vor Gericht gehen. Zumindest sollten sie sehr genau bebochatet und öffentlich genannt werden.
die Ergebnisse sind wissenschaftlich hinlänglich bekannt.
Ganz sicher werden die Drogenprobleme der Städte dadurch weniger. Wenn man das weiterdenkt dürften weitere solcher Maßnahmen das Drogenproblem gänzlich lösen.
Werden solche Maßnahmen irgendwem nützen oder irgendetwas zum Positiven wenden?
„Werden solche Maßnahmen irgendwem nützen oder irgendetwas zum Positiven wenden?“ Natürlich ,und ganz gesichert die Statistik..🤣😂
Gott schütze Nayib Bukele.
Mitarbeitende?
Na klar – nur tiefwoke Gehirne können sich so etwas ausdenken.
Wenn man mit der Bestrafung nicht mehr hinterher kommt, legalisiert man es einfach.
Die Belastung der Anwohner sei erheblich… warum wohl, weil das Gesetz nicht umgesetzt wird. Jeglicher Besitz von Crack ist verboten, los setzt um! Wenn die Verbraucher verschwinden, verschwinden auch die Händler. Das schützt die Jugend.
Stattdessen Kapitulation! Dann kann sich Polizei und Ordnungsamt wieder den Falschparkern widmen.
Sie werden demnächst Fentanyl kostenlos abgeben
Vielleicht kommen dann bald auch „Einrichtungen“ für andere Straftaten?
Z.B. für Vandalismus, Messerattacken, (Gruppen)Vergewaltigungen?
Gibt es schon nennt sich Moschee ober Islamischer Kulturverein.
So kann man das besser ertragen.
Leute🤦🏼schaut mal nach San Francisco
Yapp!!! Blicken die nicht! Hier lernt man nicht aus Fehlern anderer. Hier denkt man immer noch – man muss anderen zeigen wie es geht! Leider lernt man auch allg. nix dazu von positiven Beispielen aus der Welt. Es gibt immer Gründe bei uns wieso was NICHT geht.
Die sollten mal vorher mit den Verantwortlichen in Zürich reden und sich Rat holen wie die das umgesetzt haben.
Soweit mir bekannt waren die dort mit ihren Ansätzen recht erfolgreich.
Ich war allerdings schon lange nicht mehr dort und weiß nicht wie nachhaltig das war aber da waren die Leute auch in den 90ern schon auf Crack und hatten Füße hoch. Bis die Stadt Maßnahmen ergriffen hat. Dann war das ganze erst mal von der Straße.
Tragischer Weise wurden eben diese linken Trottel aus Zürich bemüht, um 1.einen Konsum- und chill Bereich , mitten in einem eher feinen Viertel in Köln, für zig Millionen EUR neu zu bauen, um die wirklich verheerenden Bilder dieser Zombies, ins Unsichtbare zu verlegen und nun auch die harten Drogen zu legalisieren. Um den Neubau zu füllen und Planstellen abzusichern.
In anderen Ländern gibt es Ermittlungen gegen diese Drogenkartelle und ihre gekauften Politiker, in Deutschland gibt es nur unfassbare Dummheit, Schaum- Schläger wie den Innenminister von NRW – und letztlich linksgrüne Türöffner für die Drogen Kartelle aus Südamerika, die sich schon auf den Eröffnungstermin einer neuen Filiale freuen
In Köln hat die Politik GEGEN die Anwohnerstimmen ,mit der Hilfe des WDR, diese ASOZIALE Drogenpolitik durchgeprügelt. Mitten in ein Wohngebiet.. Und nein, in Zürich gibt es es eine Hardcore Drogenszene, die jeder Beschreibung trotzt.
Was die in Köln falsch machen kann ich nicht beurteilen aber ich kenne Frankfurt Bahnhofsviertel+Taunusstrasse und das Kotti in Berlin und beides kommt nicht mal annähernd an die Zustände auf dem Platzspitz und auf Letten in den 90ern ran.
Die haben das dann mit ihrem 4Säulen-Modell in den Griff gekriegt. Bis heute soviel ich weiß. Als ich zuletzt dort war gab es zwar noch vereinzelt mal einen Dealer in der langen Straße oder am Silkai aber kein Vergleich zu dem Drogenjahrmarkt von früher oder den Zuständen bei uns.
Wo soll denn diese ominöse offene Hardcore Drogenszene in Zürich jetzt sein?
Da ist mir der Ansatz von Trump lieber!
Berlin ist schon verloren, sollen Köln und Düdo folgen?
Wie war das mit dem Opiumkrieg in China ?
Wer Harte Droge erlaubt, wird seine Bürger in die Arme der Dealer treiben.
Fragt mal einem Suchtmediziner oder Fachbeamten aus einem LKA !
Problem mit dem Stadtbild, oder was?
Die „neuen Modellprojekte“ sind keine neuen Wege. Tatsächlich bedeuten sie nur einen Schritt weiter auf der Flucht vor einer um sich greifenden Verwahrlosung der Gesellschaft.
Tatsächlich sind bisher alle Maßnahmen das Drogenproblem mit Nachsicht und Entgegenkommen in den Griff zu bekommen, zu Lasten der Zivilgesellschaft gescheitert.
Während das Problem den ihm unmittelbar ausgelieferten Bürgern ein Horror bedeutet, sind die „Kranken“ sich selbst überlassen und in vielen Fällen dem Tod geweiht.
Die Oberbürgermeister sollten sich, bevor alles nur noch schlimmer wird, auf eine Dienstreise in eins der fernöstlichen Länder aufmachen; die Drogenpolitik Indonesiens ist beispielsweise von kompromissloser Härte geprägt.