Instagram-Beitrag
„Keine klaren Hinweise, dass der Vater fehlt“: ARD-Sendung Quarks feiert „Solomutterschaft“
In einem Instagram-Beitrag stellt Quarks eine „Solomutterschaft“ positiv dar: Alleinerziehende Mütter hätten keinen größeren Stress als Mütter, die mit einem Partner zusammenleben. Die Kinder würden sich psychisch genauso gut entwickeln.
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Neben dem SWR (Apollo News berichtete) stellt auch die ARD-Sendung Quarks die sogenannte „Solomutterschaft“ positiv dar. Der Begriff bezeichnet Frauen, die bewusst Kinder ohne die Väter großziehen. Teilweise werden die Kinder durch Samenspende gezeugt. In einem Instagram-Beitrag, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, heißt es, dass „erste Studien“ zeigen würden, dass das Familienmodell „überraschend gut“ funktioniere.
In mehreren Bildern werden auf Instagram die Kernbotschaften des Beitrags vermittelt: „Solomütter“ seien psychisch genauso stabil wie „Mütter in Familien mit zwei Eltern“. Was die Elternschaft angehe, hätten sie nicht mehr Stress oder Ängste. Mütter, die wegen einer Trennung alleinerziehend seien, hätten allerdings mehr Sorgen und Ängste. Eine ähnliche Version des Beitrags wurde auch im Februar 2026 veröffentlicht. Die Bilder wurden gegenüber dem damaligen Beitrag mithilfe von KI verändert.
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Quarks widmet sich auch der Frage, ob der Vater fehle. Laut den drei namentlich genannten Studien gebe es „keine klaren Hinweise, dass der Vater fehlt bzw. die gesunde psychische Entwicklung des Kindes darunter leidet“. Doch es gebe auch Studien, die zeigten, dass man im Erwachsenenalter darunter leide, wenn man den Vater nicht kennt.
Die ARD-Sendung nennt drei Studien namentlich als Quellen: Die älteste ist von 2005, die zweite von 2016 und die jüngste von 2021. Ein weiterer angeblicher Vorteil von „Solomütterschaft“ sei, dass das Verhältnis zum Kind von einem „hohen Maß an gegenseitiger Wärme“ geprägt sei und es weniger Konflikte gebe als in Familien mit zwei Eltern. In den drei Studien hatten sowohl die alleinerziehenden Mütter als auch die Mütter mit Partner das Kind durch eine Samenspende bekommen.
Laut dem Quarks-Beitrag sollen die Kinder von alleinerziehenden Müttern genauso psychisch stabil sein wie Kinder, die von „zwei Eltern“ großgezogen werden. Vor allem Frauen kommentieren den Beitrag positiv und betonen, dass Männer sich oft nicht ausreichend um die Kinder kümmern würden und man selbst in einer Paarbeziehung oft wie alleinerziehend sei. Männer hingegen weisen in ihren Kommentaren vermehrt darauf hin, dass ein Kind Mutter und Vater für eine gute Entwicklung brauche. Sie verweisen auf Studien, wonach vaterlose Kinder öfter kriminell würden.
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Freund werden
Freund von Apollo News werden
„Teilweise werden die Kinder durch Samenspende gezeugt.“
Ich kenne einen jungen Mann, der vor dreißig Jahren durch Samenspende (im Ausland) gezeugt wurde.
Mutter und Großmutter wollten unbedingt Kind und Enkel.
(Der Großvater hatte in der Angelegenheit kein Mitspracherecht).
Die beiden Damen haben das im Ausland „geregelt“.
Der Junge hat im Laufe der Zeit immer wieder nach seinem Vater gefragt und sichtlich darunter gelitten, dass es darauf keine Antwort gab (da der Vater nicht bekannt ist) und dies ist bist heute ein Thema für ihn.
Wie kann man so egoistisch sein und einem Kind/Menschen so etwas antun?
Diese Weiber sind geistig völlig verwahrlost und durchgeknallt, deshalb sollten die besser gar keine Kinder haben.
Damit haben sie mein großes Einverständnis.
Wie viele Kinder wachsen mit getrennten Elternteilen auf, wo ein Elternteil nichts mehr vom Kind wissen will/ es ignoriert usw.
Was hinterlässt das für Schäden?
Wie egoistisch ist denn das?
Es gibt doch gerade heute die Möglichkeit seinen Vater kennenzulernen bei Samenspenden.
WIE egoistisch ist es, mir ein Kind per Samenspende machen zu lassen, nur weil ich keine Lust auf Beziehung habe ODER nicht akzeptieren kann, nicht Mutter werden zu können, weil ich lesbisch bin!
Mal von den garstigen und meistens „studierten“ Frauen abgesehen, die man als Mann nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde, Auch kommt noch einiges beim Verhalten dazu so das meistens ab 30 der Ofen aus ist.
Meine Kunstlehrerin sagte: Männer reifen – Frauen werden alt und schrumpelig.
Getrennte Elternteile, das kann funktionieren, wenn nicht der Kontakt zum anderen Elternteil unterbunden wird. Kinder, welche jedoch ihren Vater oder ihre Mutter gar nicht kennen, leiden darunter. Wer selbst Kinder hat, der kennt das von Freunden der Kinder. Kinder müssen nicht jeden Tag den anderen Elternteil sehen. Sie müssen ihn aber kennen und sie wollen auch selbst entscheiden, ob der andere Elternteil ein Ar–loc- ist.
Wer etwas anderes behauptet, der versteht nichts von Kindern.
„Wie viele Kinder wachsen mit getrennten Elternteilen auf, wo ein Elternteil nichts mehr vom Kind wissen will/ es ignoriert usw.
Was hinterlässt das für Schäden? “
Dem muss ich zustimmen, betraf meine eigene Familie.
Meine Nichten sind aber heute erwachsen und haben sich entschieden, den Kontakt zu ihrem Vater größtenteils abzubrechen, nur noch das Nötigste.
Warum ein Dislike? Weil es die Wahrheit ist, die ich schreibe?
Es ist doch meine Familie, das kann ich doch nur am besten wissen!
Es gibt eben halt auch „Väter“, denen nach der Scheidung ihre Kinder scheißegal sind.
Whataboutismus, sonst nichts.
Bullshit-Propaganda von Radikalfeministen
Naja, bei Quarks „arbeiten“ nur Leute, die von der Samenbank oder Kirchenklappe stammen und daher schwerst geschädigt sind. Ist doch kein Wunder, dass diese Kreaturen behaupten alles wäre tippitoppi, wenn sie selber den Unterschied eines geregelten Elternhauses und das Gefühl von seinen Eltern geliebt zu werden, gar nicht kennen.
Auch ich kenne meinen Vater nicht. Meine alleinerziehende Mutter ist eine tolle Frau, kann aber keinen Vater ersetzen, den ein Männlicher Sohn braucht. Mühsam musste ich alle Lücken füllen.
Ich war zu weich erzogen durch meine Mutter, die keine Männerwelt kennt.
Ich musste mich verändern um in einer Männerwelt meine Ruhe zu finden. Hier muß man sich durchsetzen, sonst bekommt man nie seine Ruhe.
Vielleicht sprechen Sie hier genau den Punkt an, um den es geht, wenn die Linksgrünwoken so vehement die alleinerziehende Mutter preisen.
Männer sollen keine Männer mehr sein, sich nicht mehr mit Männlichkeit identifizieren können. Und das in einer Zeit, in der unser Land mehr denn je deutsche Männer braucht, die die Bezeichnung Männer verdienen! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Natürlich gibt es tolle alleinerziehende Mütter. Die Mutter meiner besten Freundin war eine solche Frau. Aber meine Freundin hat immer den Vater in der Familie vermisst.
Es geht vielleicht um allein Kinder deren Vater gegen den bösen Russen kämpften.
Viele Alleinerziehende sind Trennungspaare, wo es nicht gut klappt mit der beidseitigen Betreuung durch beide Elternteile.
Eine geplante Solo-Mutterschaft bezieht ja gerade solche Punkte oftmals mit ein (hat mein Kind auch eine männliche Bezugsperson) etc.
Da hat es aus meiner Sicht ein Kind oft besser, als bei völlig gestörten Situationen bei Scheidungskindern.
Für mich wäre ein harmonisches Elternhaus mit beiden Elternteilen das Optimum- aber wieviele Ehen werden geschieden? Und bei wievielten geht es ohne Streit? Und wie oft auf dem Rücken der Kinder?
Eine geplante Solo-Mutterschaft? Hören Sie auf mit dem Scheiß. Ich bin Mutter und das macht mich richtig wütend!
„Eine geplante Solo-Mutterschaft“
Also ich bin auch dafür das Männer keine Samenspenden mehr für diese Übermuttis abgeben. Mal sehen wie lange es dauert, bis die dann wieder schwanger werden.
Zwei Gruppen sind in der Psychiatrie gut vertreten: Alleinerziehende Mutter, noch gefährlicher: Sohn einer alleinerziehenden Mutter. Ich hab mich mit meinem Vater nicht so toll verstanden, aber ich hatte ihn und habe, das merke ich je älter ich werde, doch einiges von ihm gelernt und übernommen. Zum Beispiel die Abscheu vor der SPD, die schon damals in Duisburg so war, wie sie immer noch ist. Kein Hausmeister ohne Parteibuch. Das so ein Gebaren dumm und charakterlos ist und zu nichts Guten führt, hat er gut erklärt: „Die sorgen dafür, immer am Ruder zu bleiben.“ Was bis auf ein kurzes Intermezzo bis heute so ist. Ich bin schon 70. Meine Eltern waren noch old school. Aber meine Schwester und ich waren uns immer einig. Lieber Beide, das balancierte sich manchmal doch auch aus, als mit einem allein. Was damals bei vielen Vätern sehr schwierig war: die Ansprüche. Das hat sich durch die Nachgeboren nivelliert. Als ich aufs Gymnasium kam „Wie keine 1“ nach neuen Jahren reichte Abitur.
Ich kenne meinen Vater nicht einmal. Inzwischen ist er gestorben.
Ich konnte mich nicht spiegeln. Kinder, die Mutter und Vater haben, sollten auch den Umgang mit beiden haben dürfen! 😀
Also, zu meiner Zeit gab’s im Fernsehen Telekollegsendungen zu den Bereichen Chemie, Physik etc. Jetzt ist vorwiegend alles erstens (viel stärker) weltanschaulich geprägt und zweitens psycho-soziologisch. Bekanntermaßen lassen sich viele solcher Studien nicht reproduzieren und selbst wenn, so sind die Zusammenhänge bestenfalls statistisch nicht ganz unauffällig.
Menschen, Kinder insbesondere, sollten mit den Naturwissenschaften an „die“ Wissenschaft herangeführt werden, nicht mit derlei dubiosen Untersuchungen.
… das haben Sie aber seeeeehr diplomatisch formuliert. Ich würde das alles als absoluten Unsinn bezeichnen . . .
Ich auch. Diese Pseudowissenschaften sind der heutige Ersatz für Religion. Man verifiziert nicht, falsifiziert nicht, swtzr sich nicht kritisch auseinander, überprüft keine Alternativen, sondern ‚glaubt‘ der ‚Wissenschaft‘.
Amicus, machen Sie sich mal den Spass und gehen Sie mal auf die Seiten der „Volkshochschule“ – früher jede Menge interessante Kurse für Interessierte, die sich weiterbilden wollten. Heute? Genau nur so der gleiche Mist; jede Menge Psycho-Kurse, Klangschalenexperimente und tibetanische Schamanengesänge. Alles, was LERNEN bedeute und noch schlimmer, eine ersthafte PRÜFUNG am Kursende bedeutet, ist OUT.
Nun, ob sich Homosexuelle (Paare) Kinder durch „Leihmutterschaft“ oder „Solomütter“ durch Samenspende (oder sonstwie) verschaffen ist prinzipiell einerlei.
Entscheidend ist dabei in der wohl überwiegenden Zahl der Fälle, daß es dabei eben nicht primär um das Kind geht, sondern dieses den „Eltern“ als „Instrument“ zur „Abrundung“ oder „Komplettierung“ ihres eigenen ichbezogenen Lebenskonzepts oder Selbstbildes dient bzw. diesen soll. Dabei ist das Kind – und das unterstelle ich – nicht Selbstzweck, sondern wird gewissermaßen als „Mittel zum Zweck“ gebraucht und damit zum Objekt degradiert.
Angesichts der Tatsache, daß schon das BVerfG geurteilt hat, daß der Mensch stets Selbstzweck ist und niemals und von niemandem als Mittel zum Zweck ge- bzw. mißbraucht werden darf, ist dieser Beitrag im örR schon allerhand …
Also, dass kann bei Paaren doch genauso der Fall sein.
Wie viele Scheidungskinder sind psychisch labil- da halte ich eine Solo-Mutterschaft als weniger problematisch. Zumeist machen sich solche Personen vorher viele Gedanken darüber, ob in finanzieller oder sozialer Hinsicht. Meist sind das auch keine Bürgergeldempfänger, die 5 Kinder von 5 Männern haben…
Das sind nicht die zu diskutierenden Alternativen, das übliche Strohpuppenargument um eine unmenschliche Ideologie durchzudrücken…
Heut wird alles als normal und unproblematisch verkauft, Hauptsache es ist NICHT normal.
Da bekommt eine lesbische Frau von einem schwulen Mann ein Kind, das haben sie so vereinbart, sie sind befreundet, um auch Eltern sein zu können. Damit die lesbsiche Ehefrau der Schwangeren „ihr“ Kind auch stillen kann, nimmt sie während der gesamten Schwangerschaft künstliche Hormone ein und somit können beide Frauen „Mutter“ sein! Und der schwule Vater mit seinem Mann ist auch happy, weil er ein leibliches Kind hat. Diese wahre Story sendete kürzlich stolz das ZDF unter der Überschrift: Auch die „Regenbogenfamilie“ ist eine ganz normale Familie!
NEIN, das ist NICHT normal!
Sie haben sowas von Recht!
Wir sollten die Physik bemühen: ein einzelner Magnet kann sich nicht mit sich selbst anziehen. Es braucht immer einen anderspoligen dazu.
Ich bin auch ohne Vater aufgewachsen; er war im Krieg vermißt, und meine Mutter wartete ein Leben lang auf seine Rückkehr. Ich habe drei schwache Erinnerungsbilder an ihn als Kleinkind und kann nur sagen, daß ich ihn oft vermißt habe, besonders dann, wenn es mir nicht gut ging und seine Stärke und Fürsorge gebraucht habe. Außerdem habe ich mich nie als richtige Familie gefühlt.
Ich habe mich mit dem Phänomen „fehlender Vater“ beschäftigt. Es macht was aus(!), auch wenn die Anfälligkeit f psychische Krankheiten vielleicht nicht zunimmt.
Glaube keiner Studie die du nicht selbst erstellt hast.
Als Kind sehnte ich mich nach einer glücklichen Familie mit Mutter und Vater. Leider war mir eine solche Kindheit ubd Jugend nicht vergönnt.
Während andere Kinder einen Vater hatten, der ihnen das Leben zeigte, mit ihnen spielte und ihnen handwerkliche Dinge beibrachte, hatte ich einen Vater, der prügelte und sich in Sexbars mit Freunden herumtrieb. Auf solche Väter kann ein Kind getrost verzichten. Dennoch, ich habe mich immer nach einer normalen Familie gesehnt. Mutter, Vater, Kinder.
Ich denke, dass beide Elternteile wichtig sind. Meine Mutter war mit uns Kindern allein gelassen. Sie trug die Last der Kindererziehung. Der Vater war durch sein extrem familienfeindliches Verhalten nur eine Randfigur. Aber glücklicherweise sind solche Väter die Ausnahme.
Von künstlich gezeugten Kindern halte ich persönlich nichts. Ich würde niemals ein Kind von einem Unbekannten haben wollen, von dem ich weder den Charakter kenne, noch dessen epigenetische Belastungen.
Kenne die Situation der soloelternschaf nicht, sondern nur die der Eltern Schaft als Paar aus eigener Erfahrung sowie aus dem bekanntenkreis aber auch aus der nächsten Generation (;Kinder und Freund ).
M.e. gibt es immer Phasen, in denen Eltern mehr als auf dem Zahnfleisch gehen und da ist es gut, wenn sie Unterstützung haben!
ich habe höchsten respekt vor alleinerziehenden, die das alleine durchstehen!
Aber die Situationen so nonchalant gleichzusetzen, geht wohl an Realität meilenweit vorbei!
– Hatte insb. wenn es um einen Sohn geht der dann seinerseits auch bei nicht so optimalen körperlichen Voraussetzungen brauchbarere Chancen eine Partnerin für eine langfristige Beziehung zu finden? Weil viele Frauen ihre Söhne in eine Richtung entwickeln, den sie (bei ähnl. Alter usw.) niemals daten würden.
– Wenn viele Frauen als Alleinerziehende weniger Stress hatten als mit Partner, kann es sein, dass viele Frauen a) stark zu suboptimalen Partnern tendieren oder die Kinder übermäßig auch psych. abhängig von ihnen machen bzw. b) den Mann stark aus der Erziehung draußen haben wollen bzw. ihnen viel wichtiger ist, dass er viel Geld verdient?
– Hatten evtl. hauptsächlich Frauen für solche Studien Zeit, die viel Unterstützung von ihrem Umfeld wie z. B. Eltern hatten?
Aktivismus, der sich als Wissenschaft tarnt.
Dieses Land ist sowas von kaputt. Ich befürchte, es wird schlimmer als die 33 Jahre, die ich in der DDR verleben musste.
Was soll der Artikel mir sagen?
Ich finde, dass man mit dem Thema etwas differenzierter umgehen sollte.
Fakt ist: Ich denke, dass eine harmonische und heile Familie mit Kind/ Kinder und Vater wie Mutter das ideal darstellt.
Aber es gehen noch andere Modelle.
Wenn die Frau ein Ki d über Samenspende bekommt, ist das meist sehr gut durchdacht und eben geplant. Da wird vorher überlegt, wie das finanziell oder organisatorisch allein gemanagt werden kann.
Viele alleinerziehende Mütter stehen da vor einer anderen Situation.
Ich halte eine alleinerziehende Mutter mit Plan für ein deutlich besseres Modell als geschiedene Eltern im Rosenkrieg oder zahlreiche (meist eher) Väter, die von ihren Kindern nichts wissen wollen, keinen Unterhalt bezahlen oder in neueren Familien plötzlich top Väter sind und die anderen Kinder vergessen. Oder Paare, die sich nur streiten und nur wegen der Kinder oder Finanziellem noch zusammen sind.
Solche Konstellationen halte ich für schädlicher!
Nun, ich würde auch sagen, daß das schon so sein kann wie in den Studien ermittelt. Das ist eine Sache von Empirie, keine von Theorie bzw. Ideologie.
Aber ich frage mich auch – ist Quarks nicht auch eine Kindersendung bzw. eine für Jugendliche? – weshalb man ständig bzw. vorwiegend (?) derlei Themen behandeln muß. Die Naturwissenschaften sind ein weites Feld, Bildungsfernsehen sollte sich m. E. vorwiegend mit „harten“ Themen der Naturwissenschaften beschäftigen, weniger mit irgendwelchen psycho-soziologischen Studien und Ergebnissen – die, bekanntermaßen, nicht selten nicht reproduzierbar sind und davon abgesehen immer eine politischen und wertenden Einschlag haben.
Da würde ich Ihnen Recht geben. Aber die meisten Kommentare gehen ja darauf, dass eine Samenspende per se schlecht ist und kritisieren nicht, dass es eigentlich kein Thema für eine solche Sendung sei. Dem würde ich zustimmen.
@Nixe
Von der „Hoheit über die Kinderbetten“ schwafelte doch mal der Ex-Bundeskanzler Scholz, ich glaube, das war noch vor seiner Zeit als Bundeskanzler.
Nach der Solomuter kommt der Huxley, das ist ja das Ziel, schliesslich müssen die auch arbeiten gehen und der Nachwuchs vom Überstaat aufgezogen werden
… genau das ist das heutig Problem, keine Auseinandersetzung mehr. Die Damen und Herren im BT, LT oder generell in der Politik sind nicht in der Lage sich mit anderen vernünftig auseinander zu setzen . . . Ideologie, statt Vernunft.
„geschiedene Eltern im Rosenkrieg oder zahlreiche (meist eher) Väter, die von ihren Kindern nichts wissen wollen, keinen Unterhalt bezahlen oder in neueren Familien plötzlich top Väter sind und die anderen Kinder vergessen.“
So wie Sie schreiben, könnte man denken, dass sie das selbst erlebt haben,
so wie meine beiden Nichten.
Ich versuche es mal mit Logik.
Gesetzt ich teile Ihre Annahme mal im.Holzschnitt: „VaterMutterKind/er-Familie in Funktion = gut, Muttersöhnchen = schwierig, Rosenkriegskinder = schädigend“.
Setze ich Menschen ggf. ab Geburt in schwierige Verhältnisse mit dem Argument “ „schwierig“ ist viel besser als „schädigend“ „?
Anstatt ihre Kräfte in Rosenkriege sollten Eltern diese besser in ihre Verantwortung, die sie einst willentlich eingegangen sind, investieren (und das Familiengericht sollte ggf. BEIDEN in den Hintern treten).
Gescheiterte gute Vorsätze, die bei Umsetzung stabilere und erfolgreichere Persönlichkeiten hervorbringen, sind das Eine, Vorhaben, die das Scheitern eines Kindes/Menschen vorsätzlich heraufbeschwören, das Andere.
Das eine zu riskieren rechtfertigt nicht, evident Schlechteres im Outcome andernorts zu befürworten.
Was ein Schwachsinn
Ausnahmsweise mal meine volle Zustimmung. Ich hatte 3 Brüder, das ging auch.
Es heisst ja nicht, dass es nicht geht.
Und es freut mich für Euch, dass Ihr gute Menschen geworden seit, auch Dank Eurer Mutter.
Aber einfacher und besser wäre doch eine komplette Familie. Oder wollen Sie nach der Geburt Ihres Kindes Ihre Frau/Freundin verlassen?
Ich bin absolut für eine vollständige Familie! Apollo News versucht mir hier mal wieder alles Mögliche an Aussagen unterzuschieben.
Die wollen aus mir eine Yoga- Natur und Psycho-Medikamentennutzerin und was auch immer machen….einfach alles Mögliche, was mich hier als Nicht-Passend ausgrenzen soll und Null mit der Realität übereinstimmt.
Und Larissa Fußer* und Co. basteln sicherlich schon an dem nächstem infantilem Blödsinn und merken nicht mal, wie sie ihre eigenen Leser vergraulen, anstatt mich.
*hat sie nicht geheuchelt, sie wäre gegen diese experimentellen Impfstoffe? Ach und gegen das regide Vorgehen in Israel hatte sie nichts gesagt? Ja, was jetzt? Hauptsache Blödsinn gegen mich verteilen und vor der Kamera ist dann Alles soooo seriös? Sicher nicht!!! Lassen Sie sich doch alle nicht veräppelen, von diesen „wenn’s der Sache dient“ Schreiberlingen ohne wirklich kritischen Anspruch, dort wo man überall als Journalist kritisch sein sollte! Sie sind es hier auch nicht!
Ich glaube, Sie sind in einem Rabbit-Hole gefallen. Ihre Tirade lässt mich an meinem Kommetar von vorher zweifeln.
Wie wäre es mit einer Internet-Abstinenz? Lesen Sie doch mal ein Buch!
Informiert Euch mal besser, Ihr AN-Deppen!!!
Peinlich, was Ihr hier abliefert!
Da lesen die anderen Journalisten mit und erfreuen sich, dass Ihr wieder Leser vergrault, ganz egal wer…woanders sind sie nicht so bekloppt, wie Ihr hier beim Ausgrenzen von anderen Meinungen! Der Geist ist aus der Flasche! Schaut auf diese Seite, wie sehr sie sich zum Hanswurst ihrer Zahlmeister machen!
https://tkp.at/2026/06/07/wenn-luegen-zum-studienfach-wird/
Warum so aggressiv? Liegts an den drei Brüdern, die ohne Vater aufgewachsen sind?
Scharfsinniger Konter 👍
Korrrekt, eine merkwürdige Type; hier wurde wohl ein echter Nerv getroffen. 😀
Die vier Söhne der Katie Elder, da hats ja auch geklappt…
In den USA wollte man in den 60er Jahren den Staat durch Überschuldung platt machen und die Kommunisten hat den armen Müttern erzählt, das sie ohne Väter viel mehr Geld durch SNAP inkl. EBT (food stamps = Lebensmittelmarken) erhalten. Den Staat haben sie nicht ganz Pleite bekommen, aber die Mütter haben sich für mehr Geld entschieden und die Männer rausgeworfen. Die meisten Armen in den USA sind Schwarze, heute wachsen über die Hälfte der schwarzen Jungen ohne Vater auf und die ohne Vater aufwachsen sind erheblich häufiger Straffällig wie Jungen aus intakten Familien.
Das Gegenteil ist war. Wir wissen, dass Solomütter das Risiko von Delinquenz der Kinder stark erhöhen. Gangmitgliedschaft, Teenieschwangerschaften, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Gefängnisaufenthalt… alles erhöhte Risikofaktoren.
Nur, unsere Medien erwähnen das nie, weil es würde ein schlechtes Licht auf die Solomütter lenken und Frauen allegmein kritisieren, was nicht sein darf.
Es war schon lange Plan des Feminismus, den Mann als überflüssig zu deklarieren.
Die Propaganda von Quarks diente nur der Gewissensberuhigung der Frauen, die Solomütter sind oder werden wollen.
Statistisch gesehen ist der sicherste Ort eines Kindes ist immer noch beim leiblichen Vater. Nicht mal der Mutter.
Bei beiden Elternteilen. Die Bindung zur Mutter ist in den ersten 3 Lebensjahren am wichtigsten. Die hatte ich aber zu meiner Mutter auch nicht, weil diese sich entschied, weit vor meinem 3. Lebensjahr wieder arbeiten zu gehen und ich bei meiner Oma blieb bis ich mit 3 Jahren dann in den Kindergarten kam.
Mein Vater war der Ruhepol in der Familie und kümmerte sich um die Finanzen und den ganzen Schreibkram in der Familie.
Es sind beide Eltern wichtig.
Diese Aussage entspricht in keiner Weise meiner im Leben gemachten Erfahrungen.
Die Wissenschaft ist mittlerweile zu einer propagandistischen Aktivistengruppe verkommen. Dies werden langsam immer mehr Menschen erkennen.
Kann diese Frage wirklich eine Frage von „Studien“ sein?
Zig Millionen von Deutschen wissen, wie wichtig der Vater für die Familie ist! Man will den Deutschen nicht nur die eigene Meinung aberziehen, sondern nach echt sozialistischer Manier auch die Familie zerstören. Sie versuchen es mit allen Mitteln.
Sie werden scheitern!
Meine Großväter und mein Vater waren wunderbare Männer. Sie nicht gekannt zu haben, wäre ein unglaublicher Verlust gewesen.
Es mag Frauen geben, die mit den Vätern ihrer Kinder keine guten Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht hätten sie diese Männer besser aussuchen sollen.
Ich bin wirklich entsetzt, wie wenig differenziert und wie dumm zahlreiche Kommentare sind. Hier sollten doch liberale und konservative Bürger sein.
Es gibt hier fast nur schwarz und weiß. Das Leben ist aber nicht so.
Ich halte das „heile“ traditionelle Familienbild auch für das Optimale. Trotzdem gibt es da zahlreiche Familien, wo es für die Kinder nicht toll ist.
Insbesondere bei Scheidungskindern und Patchwork ist es oft auch nicht so toll, wie oft erzählt wird.
Gewalt gegen Kinder kann es auch in allen Konstellationen geben und Kinder, die gar nicht gewollt sind oder in prekäre Verhältnissen geboren werden. Da ist doch dann traditionell nicht per se besser als andere Modelle.
Ich halte Leihmutterschaft definitiv für problematisch. Samenspende sehe ich anders. Das muss man doch differenzieren, anstatt alles schlecht zu machen.
Natürlich sind Väter / zumindest eine männliche Bezugsperson wichtig und Männer in der Gesellschaft ebenfalls genauso wichtig!
Das ist jetzt echt ein Quark.
In den USA gibt es statistische Hinweise darauf, dass Kinder von alleinerziehenden Müttern statistisch häufiger straffällig werden als dies bei alleinerziehenden Vätern der Fall ist. 70% der Jugendlichen in staatlichen Jugendstrafanstalten in den USA wurden von alleinerziehenden Müttern großgezogen. Eine Studie aus den Niederlanden stellte ebenso einen statistischen Effekt fest. Statistisch sind Kinder alleinerziehender Haushalte im „Nachteil“. So auch laut dieser Studie https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1756061616300957 Väter sorgen eher für feste Strukturen. Mütter sind ohne Väter oft überfordert. Das Bestreiten des Lebensunterhaltes, suche nach einem Partner als Absicherung und Erziehung der Kinder überfordert viele Frauen. Frauen versuchen oft mit „Bestechung“ – in Form von Zugeständnissen, Erfüllung von Wünschen. Zudem scheint mir ,dass nicht wenige alleinerziehenden Frauen oft dem männlichen Nachwuchs negativ gegenüber eingestellt sind. Ein Mutter die Ihren kleinen 3-4 jährigen Nachwuchs als minutenlang als „Problemfall“ beschimpft und niedermacht in aller Öffentlichkeit. Ich habe das mehrfach mitbekommen. Die gesellschaftliche Abwertung von Männernwirkt sich besonders auf die Jüngsten aus.
Die Sendung heißt nicht umsonst „Quark((s))“
Genau, weil es Kindern ja nicht schlechter geht, wenn sie nicht beide Geschlechter als Bezugspersonen haben können, darum sucht das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auch händeringend nach Männern in Kitas mit der Begründung „geschlechtergerechte Erziehung benötigt Männer und Frauen“, insbesondere, weil dies sich „nachteilig auf das Bindungs-, Aggressions- und Gewaltverhalten sowie auf die Bildungschancen von Jungen auswirkt, wenn ihnen männliche Bezugspersonen fehlen“:
https://www.bmfsfj.de/blob/94268/a974404ff4a9f51a20136bfc8a1e2047/maennliche-fachkraefte-kitas-data.pdf
Die Frage ist nur, ob die vom ÖRR verbreitete Ideologie Gehirne zerstört oder ob sie nur in schon zerstörten Gehirnen gedeihen kann.
Und was ist mit all den anderen Geschlechtern? Vielleicht fehlt einem Kind mit Vater und Mutter ja der schwule Vater? Zur Selbstfindung, oder als abschreckendes Beispiel. Oder die mütterliche Transe…
der ungarische ministerpraesident hat sich gerade so richtig unbeliebt gemacht, als er gleichgeschlechtliche paare und die adoption von roma-waisenkindern gegeneinander ausspielte.
regenbogenfamilien aller art moegen die roma naemlich so gar nicht.
*Die Äußerungen von Péter Magyar im Parlament, in denen er die Frage der Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare mit der Situation der Roma-Kinder in Verbindung brachte, lösten große Empörung aus.**
friedlich grinsen die vollstrecker der agenda in bruessel in sich hinein.
braver EU-vasall.
https://ungarnheute.hu/news/homo-paare-wuerden-roma-kinder-adoptieren-magyars-aussage-loest-empoerung-aus-71504/