Gleichzeitig Merz-Lob
„Kein Bündnispartner“: RN-Chef Jordan Bardella geht auf Distanz zur AfD
Im Interview mit der FAZ erneuert Jordan Bardella die Kritik seines Rassemblement National an der AfD – diese sei „kein Bündnispartner“. Warme Worte hat der Franzose hingegen für Friedrich Merz.
Jordan Bardella, der Vorsitzende der französischen Rechtspartei Rassemblement National, hat sich in einem Interview kritisch zur AfD geäußert – und gleichzeitig Gemeinsamkeiten mit Bundeskanzler Friedrich Merz betont. „Viele Positionen der AfD sind mit unseren Grundsätzen unvereinbar“, sagte Bardella im Gespräch mit der FAZ. „Wir hatten politische Meinungsverschiedenheiten, die wir klar zum Ausdruck gebracht haben. Die AfD sitzt nicht mit uns in einer Fraktion und ist auf europäischer Ebene kein Bündnispartner.“
„Der Umgang mit Neonazis“ spiele dabei eine Rolle – so hatte die Zeitung es in der suggestiven Frage formuliert, der Bardella dann zustimmte. Auch „die extreme Rhetorik der AfD in historischen Fragen“ trenne die Partei vom RN. „Die AfD hat einen starken europafeindlichen Flügel, der einen EU-Austritt fordert. Das ist nicht unsere Position“, fuhr Bardella fort. „Wir wollen alles verändern, ohne etwas zu zerstören, das heißt, gemeinsam mit unseren Verbündeten die Funktionsweise der EU zu verändern. Aber der AfD ist es immerhin gelungen, CDU/CSU zu einer Umkehr in der Migrationspolitik zu bringen.“
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Der Rassemblement National hat seit Jahren deutlich mehr Distanz zwischen sich und die AfD gebracht. „Die AfD hat rote Linien überschritten. Wir werden nach den Europawahlen neue Alliierte haben und nicht mehr mit der AfD in einer Fraktion sitzen“, hatte Jordan Bardella 2024 erklärt, nachdem ein Interview des damaligen AfD-Europakandidaten Maximilian Krah für Ärger gesorgt hatte: Im Gespräch mit einer italienischen Zeitung hatte er erklärt, dass nicht alle Soldaten der Waffen-SS automatisch Verbrecher gewesen wären. Im europäischen Ausland, auch in Frankreich, kam das nicht gut an.
Doch schon Monate davor hatte Partei-Grande Marine Le Pen öffentlich den Bruch mit der AfD quasi angekündigt. Dabei zog sie die Berichte von Correctiv rund um ein angebliches „Geheimtreffen“ zur Vertreibung deutscher Staatsbürger als Begründung heran, denen sie scheinbar aufgesessen war: „Ich bin ganz und gar nicht einverstanden mit den Vorschlägen, die bei diesem Treffen diskutiert worden sein sollen“, sagte sie mit Blick auf die in Potsdam angeblich diskutierten Pläne.
Politikwissenschaftler und andere Beobachter meinen, darin vor allem eine taktische Distanzierung erkennen zu können – in der AfD spricht man auch von einer latenten Deutschfeindlichkeit, mit der andere rechte oder rechtspopulistische Parteien gerne in Wahlkämpfen punkten würden.
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„Ganz konkret sehe ich Übereinstimmungen mit Bundeskanzler Merz in der Frage des Bürokratierückbaus und in der Notwendigkeit, ein wettbewerbsfähiges Europa aufzubauen“, fuhr Bardella im Interview fort. „Als Vorsitzender der größten Oppositionsfraktion im Europäischen Parlament führe ich einen politischen Kampf gegen den Green Deal und gegen die EU-Kommission unter Führung von Ursula von der Leyen, die zum Teil für den wirtschaftlichen Niedergang Europas verantwortlich ist.“ Auch in der Migrationspolitik, so Bardella, stimme er „mit dem Bundeskanzler überein. Deutschland hat wieder Grenzkontrollen eingeführt, die einen abschreckenden Effekt haben. Frankreich und Deutschland können in dieser Frage mit der Unterstützung Italiens neue Kooperationen ins Auge fassen“, sagte er.
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Ist ist vollkommen klar, dass kein einziger Franzose möchte, dass sich Deutschland aus der EU verabschiedet. Das wäre so, als ob man die Gans schlachtet, die goldene Eier legt.
Die Eier werden immer kleiner, und bald wird Deutschland Goldene Eier von der EU brauchen. Mal sehen ob es dann welche gibt ?
Wahrscheinlich gibt’s die für uns Deutsche nicht !
Nur das was bei der Gans sonst noch hintenraus kommt.
Zumindest von den Altparteien würde keiner auf die Idee kommen, über die Höhe der deutschen Beiträge zu verhandeln, wie es Thatcher es damals gemacht hat. Egal, wie schlecht es Deutschland gehen wird, das anzugehen wird das letzte sein, was passiert.
I WANT MY MONEY BACK!!!!!!!
Mit Sicherheit nicht. Die „Freunde“ sind doch froh wenn D keine Konkurrenz mehr ist.D klein halten ist die Devise.
Gipseier! Sonst nichts.
Vollkommen richtig. Für Frankreich wäre die AFD eine Katastrophe weil sie ihre Geldquelle verlieren.
Deshalb: raus aus diesem Schuldenverbund mit Pleitestaaten wie Frankreich.
Hab auch nicht gewusst dass die AFD eine Nazi-Partei ist.
Eine sozialistische Partei??
Nee mit Sicherheit nicht
Deutschland IST die EU. Was glauben sie wo die Zinsen für Griechenland, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal ohne uns stehen würden?
Das könnten die doch gar nicht bezahlen.
Ohne Deutschland-keine EU.
Aber was würden wir ohne europäischen Binnenmarkt machen?
Wollen sie Radieschen pflanzen und davon leben?
Wir hatten „immer schon“ den Binnenmarkt, in der EWG, in der EG.
Ohne die Nachteile von Maastricht (Schuldenunion, Stärke der DM futsch) von Schengen (freie Fahrt für die OK und Schleuser) und natürlich Lissabon (Ökofaschismus durch Brüssel).
Wir wollen ja nicht im Vakuum leben – sondern die EWG zurück!
Richtig-deshalb hat er ja recht wenn er nationales Recht vor EU-Recht stellen will. Deshalb wäre es auch so wichtig die Target-Salden „nach und nach'“ zurückzufahren bis dieses Betrugssystem weg ist ohne gleich unsere Handelspartner alle in die Pleite zu schicken. Und möglichst noch bevor es auf- und uns -um die Ohren fliegt.
Deshalb wären ja vernünftige Gesprächspartner wie Bardella wichtig die nicht nur ideologische linke Grütze im Kopf haben sondern einfach schlecht informiert sind und sich blenden lassen. Die AfD sollte das Gespräch suchen und einige Missverständnisse klarstellen.
Wenn unsere Wirtschaft am Ende ist, brauchen wir keinen Binnenmarkt mehr.
Ludwig…und wenn unsere Bauern vollständig weg sind, kommen die Kartoffeln aus Süd-Amerika. Per Segelschiff. Umweltfreundlich.
ja, mein reden.
D ist die EU !
95 % der mitleser haben das immer noch nicht begriffen, und werden es nie begreifen.
deswegen der staendige ruf nach dexit, den es nie geben wird.
eine umorientierung richtung staerkung nationalen rechts waere schon eher moeglich.
dem widerspricht allerdings diese neue regelung, die einen supranatiopnalstaat beguenstigt:
„EU-Revolution“ von oben. Die EU-Kommission kann künftig im Hinblick auf jeden (!) Politikbereich Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland beim EuGH mit der Begründung einleiten, der Mitgliedstaat verstosse gegen einen der in Art. 2 EUV genannten allgemeinen Werte (Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Nichtdiskrimnierung etc.). Der EuGH legt diese unbestimmten Begriffe dann in eigener, alleiniger und vor allem letzter (!) und nicht mehr überprüfbarer Zuständigkeit aus. EU-Kommission und EuGH können damit die gesamte mitgliedstaatliche Rechtsordnung überprüfen und grundsätzlich jedes Gesetz zu Fall bringen. Jede einzelne Norm des deutschen Rechts könnte im Zusammenwirken von Kommission und EuGH gekippt werden: das Sozialrecht, das Arbeitsrecht, das Schul- und Bildungsrecht, sogar das Verfassungsrecht steht zur Überprüfung durch den EuGH anhand des Art. 2 EUV. Das ist ein Quantensprung in Richtung eines europäischen Staates, eines europäischen Richterstaates.
Hmm, Ihr Post scheint mir ähnlich wiedersprüchlich in sich, wie die „Argumente“ von dem Baradella zur €U…
Was ist daran widersprüchlich? Das ist ein Knoten der nicht einfach zu lösen ist weil er sich schon so fest gezogen hat. Der Schlüssel sind die Target-Salden. Mit ihrem Zurückfahren würden die hochverschuldeten Länder gezwungen ihre Schulden abzubauen-idealerweise wieder auf 60% des BIP wie das mal vorgesehen war. Da diese Forderungen von uns über 1Billion betragen wäre eine weitere Verschuldung für uns nicht notwendig und wir kämen ebenfalls wieder da hin. Die „allmähliche“ Sanierung könnte die Zinsen im Zaum halten und der Binnenmarkt würde nicht kaputt gehen. Aber wir müssten halt auf die anderen Druck machen und am besten als sparendes Vorbild vorangehen. Wenigstens mit einer Motorsense anfangen wenn man sich mit der Kettensäge (noch) nicht traut.
Aber sie machen halt leider das Gegenteil. Bardellas Positionen sind sonst ja richtig. Er kennt halt Merz und die AfD nicht so rechts und auch Frankreich braucht Druck-viel Druck.
Genau so ist es. RN ist generell antideutsch.
Es ist nur so, daß Dem Keiner fragt.
Ich geh mal raus aus meinem Hamsterrad und mach mich auf dem Weg zum Farbdrucker. Der Franzmann und die Uschi brauchen mehr Geld…. Und die Uschi noch ein wenig mehr Macht zum quälen… Was ein Baguette am März findet ? Länge ?
Böse Zungen könnten munkeln, dass ein rechtes Frankreich weiterhin an linkem deutschen Steuergeld interessiert ist.
So und nicht anders ist es. Hinzu kommt, dass die Franzosen sich die Macht nicht mit der AfD teilen möchten. Schon heute dominiert Deutschland sehr stark die EU.
Letzendlich hat aber Bardella nichts zu sagen. Er ist lediglich die Handpuppe von le Pen.
Via EZB. Eurobonds und 10% Inflation! Das tilgt die Schulden! Horrido!
Zu verlockend sind die Wohltaten der zentralistischen französischen Politik:
Rassemblement National ist alles andere als eine „Rechtspartei“. Deren Mitglieder wollen auch nur an die Honigtöpfe, genau wie die Kollegen in Deutschland auch. Ein Konzept das pleitegegangene Frankreich wieder auferstehen zu lassen, fehlt ihnen vollständig. Ob das nun Frau Marine Le Pen oder Herr Bordel ist. Sie wollen nicht.
Korrigiere: Bordell mit 2 l
Stupid German Money …
Auch diese „Brandmauer“ wird fallen.
Genau, weil die Hauptziele des Rassemblement und die der AfD praktisch gleich sind.
Der Rest sind eher Mißverständnisse, weil die Deutschen weniger Französisch können und die Franzosen weniger Deutsch als z.B. in den 60er Jahren. Beide Länder interessieren sich weniger füreinander – ein großer Verlust für das gegenseitige Verständnis und Vergnügen.
Rein Wirtschaftspolitisch tendiert das RN eher zu sozialistischen Experimenten. Die AfD ist diesbezüglich eher liberal.
Da unterscheiden sich diese Parteien schon grundlegend.
Die größte Gemeinsamkeit dürfte beim Thema Migration zu finden sein. Das war es dann aber auch schon.
Die „Elite“ und das Volk macht nochmaleinen kleinen Unterscheid, wie überall.
Ich warte immer darauf , das die Politiker durch die Impfung reihenweise fallen. Aber nichts! Wie kann das sein?
Die sind nicht geimpft…..
Dieses Mal ist aber Frankreich auf einem verhängnisvollen Sonderweg. Ich denke, die AfD ist in Europa inzwischen ganz gut vernetzt.
Frankreich hatte es historisch mit keinem Nachbarn so recht, weder mit den Briten „Perfide Albion“, dem „Spanischen Abszess“ aus Napoleons Zeiten, noch mit Deutschland und der sogenannten „Erbfeindschaft“, die auf Bismarck zurückgeht.
Frankreich wird, egal auf welcher Seite, immer ein Eigenleben führen.
Wahrscheinlich kamen die globalistischen WEF-Banditen heutzutage noch am besten zusammen klar.
Nicht zu vergessen, Mitterrand wollte die Wiedervereinigung verhindern, da er große Sorgen vor einem zu mächtigen, wiedervereinigten Deutschland hatte. Nur Kohls Euro-Zugeständnisse konnten die Lage beruhigen
Geh endlich schlafen!
Du pennst schon lange!
Der Grund warum sie die AfD fürchten ist gleich, wie bei unseren politischen Parasiten. Sie haben alle Angst, das die AfD das Geld zusammen streicht! Hinzu kommt noch die Angst, das die AfD mal die TARGET Salden beglichen haben wollte.
Hier stehen 1,2 Billionen Euro auf dem Zettel, denn das schulden uns die Südländer. Und die Spinner, welche uns hier vormachen, das wir der Profiteur sind, ist barer Unsinn, da sie seit Jahren hier anschreiben lassen!
Sobald die Kanzlerin Alice Weidel heißt wird sich Herr Bardella mit ihr arrangieren.
Austritt aus der EU ist eine Maximalforderung der AfD auch zum Zwecke einer starken Verhandlungsposition.
Ansonsten sollte sich Herr Bardella lieber darauf fokussieren,Macron zu ersetzen anstatt über die ferne Zukunft zu schwätzen.
die AFD war nie fuer einen austritt aus der EU.
sie waere aber bereit, eine volksabstimmung zu diesem thema zu machen.
doch freu dich nicht zu frueh.
die mehrheit der deutschen will die EU.
so wie in allen anderen laendern auch.
es gibt kein land, das die EU aufloesen will, hoechstens umformen.
Ein Interview ganz im Sinne der FAZ.
Wieviel bezahlen wir den Franzosen denn so pro Jahr?
Nur damit ich mal weiß von welchen Summen hier einige reden.
Damit ich das besser verstehe-ist wirklich ernst und nicht ironisch oder so gemeint.
Vielen Dank im Voraus für die Antwort.
Weil die West- und Südeuropäer wissen, dass ansonsten kein Geld mehr für sie aus Deutschland kommt.
Frankreich wird bald die bittere Erfahrung machen, dass Deutschland für die EU kein Geld mehr haben wird. Das ist nicht schön,das ist nicht lustig, das ist Mathematik. Die AFD weiß das, der französische Wähler überwiegend noch nicht.
Ja, ja, unsere französischen Freunde! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Sorry, aber das ist entweder zuviel Taktik oder aber Unfähigkeit. Ich bin von Bardella enttäuscht, hatte ihm mehr Klarsicht und Charakter zugetraut.
Eine Partei, die aktiv deutsche Interessen vertritt wird in Frankreich nicht gerne gesehen, denn das gefährdet die Zahlungen durch die EU, die sowohl linke als auch rechte Regierungen gerne ausgeben möchten.
Der Mann ist nicht gerade als Deutschland Freund bekannt….
Das gesamte RN würde ich nicht als Deutschlandfreundlich bezeichnen……..
KEIN Franzose kann es sich leisten, daß die EU zerfällt.
EU und Euro sind letztlich REIN französische Projekte (der € sollte ja mal Ecu heißen), um deren NOCH desolateren Wohlfahrtsstaat durchalimentieren zu lassen.
Im nachhinein hätten wir auf die Wiedervereinigung verzichten, zwei UNO-Sitze und die DM behalten sollen und in der EWG glücklich bleiben.
Nicht nur aus diesem Grund: Zurück zur EWG! MIT -W-!
Und weil es schon damals nach „Unserer Demokratie“ lief, wurde das Volk ja auch nicht befragt! Diese Fata Morgana, genannt Demokratie wird uns heute noch vorgespielt!
…auf die Wiedervereinigung verzichten?
„… der € sollte ja mal Ecu heißen …“
Französisch ausgesprochen vielleicht ja, war aber die Abkürzung für „European Currency Unit“ … Sehr französisch.
Non.
Zuerst gab es den Écu in Frankreich, grob bis zur Revolution.
Dann gab es den FRZ. (!) Vorschlag, die europ. Währung ECU zu nennen,
unter verschleiernder Nennung der von Ihnen korrekt genannten Bezeichnung.
Könnte, Hätte Wäre sind an der Börse Milliardäre.
Nationales Recht vor EU-Recht ist doch ein Schritt in die richtige Richtung.
Wir stecken doch schon bis zum Hals drin-da kommen wir nicht im Hauruckverfahren raus.
Man muss doch die Realität und Umsetzbarkeit im Auge behalten. Mit platten Forderungen wie ihrer kommt man doch nicht weiter. Das wählt doch keine Sau.
Dexit wie Brexit – das Verfahren ist ja nun bekannt.
Dem werden A und NL folgen, auf NL dann B und LUX.
Die 6er EWG war gut (F damals schon der Gierschlund, NICHT I).
Dann ganz langsam angehen und NUR Wirtschaft einigen, NICHT Außenzölle, Währungen, Steuern, Migration bis Verteidigung.
Die EWG war nicht verbesserungs- oder änderungsbedürftig und ALLES, was danach kam, bereits inkl. EG, von Nachteil.
Wir waren ein „Europa der Vaterländer“, bis auf F (Algerien-Stunt) moslemfrei, tatsächlich „divers“, heterogen, wie Sie wollen. Die DM hatte mehr internationales Gewicht als der Euro heute, dazu FF, LIT etc.
Zurück zu den 70er/80ern wäre ein exzellentes Ziel für alle Länder (ohne zurück unter die Knute der SU natürlich)
A wird ganz sicher nicht folgen.
unsere regierung steht fuer die vereinigten staaten von europa, und strebt dieses ziel auch ganz unverholen an.
Sie werden für „Dexit wie Brexit'“ keine Stimmen bekommen-außer hier auf Apollo und der Brexit ist alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Zudem sind die Grundvoraussetzungen durch das Pfund anders.
„Europa der Vaterländer“ tönt etwas pathetisch und ich kann zu „nationales Recht vor EU-Recht“ nicht sooo viel Unterschied bei der Richtung erkennen.
Vom Ziel her sind wir also glaub ich gar nicht so allzu weit auseinander. Ich halte nur die Hauruckmethode für unrealistisch und nachteilig und wäre dafür die gegenseitigen Abhängigkeiten schrittweise abzubauen. Die Zeit kann man nicht zurückdrehen und eine aktuelle Rückkehr zur DM würde uns wahrscheinlich wirtschaftlich in eine extreme Krise stürzen. An Zöllen kann ich nichts gutes finden und Belgien ist übrigens sehr hoch verschuldet.
Die Schulden sind das größte Problem-die müssen wieder auf 60% des BIP und nicht über 100% wie bei vielen EU-Ländern. Griechenland hätte man damals schon rausschmeißen sollen damit alle was lernen.
Le petit Clemenceau?!?
Medien und NGOs füttern rechtsnationale Parteien in ganz Europa mit Falschinformationen über die AFD und treiben strategisch und bewusst einen Keil zwischen die verschiedenen und doch in der Weltanschaung ähnlichen Parteien. So sollen die konservativen Strömungen kleingehalten werden und kontrolliert werden!
Hoffentlich durchschauen die Rechtskonservativen das Spiel bald!
Genau so sehe ich das auch. Das passt auch gut damit zusammen, daß er nicht auf das Gerichtsurteil zum Potsdamer Treffen hingewiesen wurde. Der Interviewer hat auch nicht erwähnt, daß seine Positionierung mit der von Merz rein gar nicht zusammenpasst und sich eher anhört als wäre sie aus dem Programm der AfD abgeschrieben. Auch die „Migrationswende“ von Merz wird nicht mit Zahlen hinterlegt. Inklusive Familiennachzug kamen 2025 über 270000 Migranten ins Land. Abschiebungen sind auch eher Fehlanzeige. Das alles macht den Eindruck als wäre die FAZ vor allem darauf aus gewesen die Aussage zur „Distanz zur AfD“ zu bekommen.
„Der Umgang mit Neonazis“ spiele dabei eine Rolle – so hatte die Zeitung es in der SUGGESTIVEN Frage formuliert, der Bardella dann zustimmte.
Ich lese daraus, dass auch der RN links unterwandert ist und die Parteispitze erreicht hat.
Die Franzosen haben stets natürlich lieber einen schwachen Partner…
Nettozahler sind Mitgliedstaaten, die mehr in den EU-Haushalt einzahlen, als sie an Mitteln zurückerhalten. Im Jahr 2024 war Deutschland mit rund 14,8 Milliarden Euro der größte Nettozahler, was etwa 0,3 % des BIP entspricht, gefolgt von Frankreich (-4,8 Mrd. €) und Italien (-1,6 Mrd. €). Weitere Nettozahler sind Schweden, Österreich und die Niederlande. Diese Länder tragen überwiegend aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke und hohen Beiträge zum EU-Haushalt bei, wobei auch Faktoren wie Zolleinnahmen und EU-Organsitze die Salden beeinflussen können
https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/europa/70580/nettozahler-und-nettoempfaenger-in-der-eu/
Könnte es sein, daß Frankreich UND Deutschland mehr in die EU einzahlt als von ihr bekommt? Oder verstehe ich da etwas falsch?
Wenn das so ist-WO bekommen die dann Geld von uns und vor allem WIEVIEL?
Wer sich noch der Zeiten der regelmäßigen Abwertungen von Lire und Franc erinnert, bei denen zuletzt die Kosten des Materials den der Banknote überstieg, weiß, dass Euro wie EU die letzten Rettungsanker für den mediterranen Club waren, wieder Kreditwürdigkeit zu erlangen; die der dann auch weidlich ausnutzte; gemeinsame Schulden, für die Deutschland wahrscheinlich als Alleinschuldner bürgen wird und grenzenloses Anschreiben im Target 2 Zahlungssystem; 1,4 Billionen, die für immer weg sind!
Wenn unsere Länder es zukünftig schaffen sollten, die Belange ihrer Bürger mindestens gleichwertig zu verfolgen, dann gefährdete das sicher das französische Fundament der EU, die Erwartung permanenter Querfinanzierung aus Deutschland. Nicht die AfD gefährdet den Bestand der EU sondern der exorbitante Egoismus und das West-Ost-Dünkel-Gefälle der Franzosen, die bisher jeder sinnvollen EU-Politik im Weg standen, wenigstens eine gemeinsame Verteidigung auf die Beine zu stellen.
Oh oh oh
Bordella wird es sowieso nicht werden.
Nicht schlimm. Geldhahn zu Richtung Frankreich. Schon ist Ruhe im Karton.
AfD wird zunehmend isoliert. Wer braucht die noch?
Jeder vernünftige echte patriotische Deutscher braucht die AfD und sehnt sich nach ihrer weisen Führung!
Solche Einzelgänger wie du?
Warum denn?
@So einfach ist das: „Wer braucht die noch?“ Merz natürlich. Wem sollte er sonst noch halbieren? Mit seiner CDU und der SPD ist er doch fast fertig.
Wer braucht die noch?, Sie, dass haben Sie nur noch nicht kapiert…
Mein Reden, Keiner braucht die AfD!
Ca. 15 Millionen Wähler.
Stimmt: wie Größer die AfD um so besser die „Isolation“ klappt? Komische Logik.
Die AfD wird nicht größer – das ist nur ein Traum vieler Ossis hier.
Junge, schlaf erstmal deinen Rausch aus, bevor du hier nur dummes Zeug rumlaberst.
Nicht? Wieso?
Bis vor wenigen Jahren hat D noch „Kriegsschulden“ aus dem 1.WK (Versailler Vertrag)an Frankreich bezahlt. Jetzt gibts nichts mehr. Schlecht für die franz. Finanzen. Daher die „Quelle“ über andere Schienen anzapfen? Merz steh uns bei. Satire
Die vom 2. WK stehen noch aus.