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10 Milliarden Euro

Trotzdem kaum auf Ernstfall vorbereitet: Dobrindt will zivile Verteidigung massiv ausbauen

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Bevölkerungsschutz massiv ausbauen. Derzeit ist Deutschland auch im Vergleich mit anderen Ländern kaum auf den Kriegsfall vorbereitet – in Schutzräumen würde nicht einmal jeder Hundertste Zuflucht finden.

Bundesminister des Innern: Alexander Dobrindt (CSU) (IMAGO/Andreas Gora)

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant ein milliardenschweres Ausbauprogramm für den Bevölkerungsschutz und die zivile Verteidigung. Nach Informationen aus einem Kabinettsentwurf, über den zunächst die Bild berichtete, sollen bis 2029 insgesamt zehn Milliarden Euro investiert werden. Ziel ist es, Deutschland besser auf Krisen, Naturkatastrophen, Sabotageakte und mögliche militärische Konflikte vorzubereiten.

„Wir rüsten auf beim Bevölkerungsschutz und der zivilen Verteidigung“, sagte der CSU-Politiker. Es gehe um eine „klare Kante gegen hybride Bedrohungen“ sowie um die „konsequente Unterstützung der ehrenamtlichen Kräfte“. Doch der Nachholbedarf gegenüber anderen europäischen Staaten bleibt immens.

Konkret sieht der sogenannte „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ umfangreiche Investitionen in Ausrüstung, Infrastruktur und Organisationen wie das Technische Hilfswerk vor. Geplant sind unter anderem 1.000 neue Spezialfahrzeuge, 110.000 Feldbetten sowie ein eigenes Bauprogramm für THW-Gebäude und -Anlagen. Zusätzlich soll an 50 Standorten eine medizinische Bund-Taskforce aufgebaut werden, um im Fall eines „Massenanfalls“ von Verletzten schneller reagieren zu können.

Während Dobrindt den Verfassungsschutz zu einem „echten“ Geheimdienst mit zusätzlichen Befugnissen für die Bekämpfung von Spionage, Sabotage und Terrorismus umbauen will, soll im Bundesinnenministerium außerdem ein neues „Kommando zivile Verteidigung“ entstehen. Diese Stabsstelle soll im Ernstfall die Zusammenarbeit zwischen zivilen Behörden und der Bundeswehr koordinieren. Ziel ist eine engere Verzahnung militärischer und ziviler Verteidigung.

Auch die Bevölkerung selbst soll stärker eingebunden werden. Geplant ist ein bundesweiter Überblick über alle öffentlichen Schutzräume wie Bunker, Tunnel, gesicherte Keller oder Tiefgaragen. Diese sollen in die Warn-App NINA integriert werden, damit Bürger im Ernstfall den nächstgelegenen Schutzraum finden können. Zudem plant Dobrindt bundesweit einheitliche Ausbildungsstandards für Einsatzkräfte – etwa für chemische, biologische, radiologische oder nukleare Gefahrenlagen. Diskutiert wird darüber hinaus eine Art Zivilschutzunterricht an Schulen.

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Die neuen Pläne treffen auf einen zivilen Bevölkerungsschutz, der nach Einschätzung vieler Experten über Jahre vernachlässigt wurde. Besonders deutlich formuliert das der frühere Gesundheitsminister und jetzige Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Hermann Gröhe (CDU). „Wenn wir uns nicht besser auf solche Krisen vorbereiten, lassen wir in diesem Land die Bevölkerung im Ernstfall im Stich“, warnte Gröhe in der Süddeutschen Zeitung. Teilweise arbeiteten ehrenamtliche Helfer noch immer mit Material, „mit dem schon ihre Großeltern gearbeitet haben“. „Das kann doch nicht wahr sein.“

Die Hilfsorganisationen kritisieren insbesondere, dass Deutschland im europäischen Vergleich erheblichen Nachholbedarf habe. Während die Bundeswehr kostspielig massiv aufgerüstet werde, fehle es beim Bevölkerungsschutz weiterhin an grundlegender Infrastruktur. Während es im Kalten Krieg noch knapp 2.000 Bunker gab, gibt es nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe heute nur noch 579 öffentliche Schutzräume mit Platz für rund 480.000 Menschen – nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung.

Andere europäische Staaten sind in dieser Hinsicht deutlich weiter. In Finnland etwa existieren Schutzräume für rund 80 Prozent der Bevölkerung. Allein in Helsinki stehen etwa 900.000 Schutzplätze zur Verfügung – obwohl die Stadt nur rund 700.000 Einwohner hat. Auch Schweden hat seinen Bevölkerungsschutz seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 massiv ausgebaut. Dort wurden eigene Ministerstrukturen für den Zivilschutz geschaffen und Milliardeninvestitionen beschlossen. Zehn sogenannte Bereitschaftssektoren sollen sicherstellen, dass Energieversorgung, Gesundheitswesen, Kommunikation und Ernährung auch im Krisenfall funktionieren.

In Norwegen verschicken Behörden regelmäßig Broschüren mit Verhaltensempfehlungen für Krisensituationen. Haushalte sollen mittlerweile mindestens eine Woche ohne externe Versorgung auskommen können. Zudem verfügt das Land über Schutzräume für etwa die Hälfte der Bevölkerung. In der Schweiz wiederum gilt seit 1963 die gesetzliche Vorgabe, dass grundsätzlich jedes neue Wohnhaus einen Schutzraum besitzen oder einen finanziellen Ersatzbeitrag leisten muss. Insgesamt verfügt die Schweiz über rund 370.000 Schutzräume.

Als Vorreiter moderner Warnsysteme gilt wiederum Israel. Dort informieren Sirenen, Apps und SMS die Bevölkerung innerhalb von Sekunden über Angriffe und weisen direkt den Weg zu Schutzräumen.

Trotz der nun angekündigten Milliardeninvestitionen kommt auch Kritik an Dobrindts Plänen auf. Hilfsorganisationen bemängeln, dass die zusätzlichen Mittel bislang vor allem staatlichen Einrichtungen wie dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe oder dem THW zugutekämen, während klassische Hilfsorganisationen zu wenig berücksichtigt würden. „Mit markigen Worten bei der Bundeswehr eine Aufholjagd zu verkünden und im Bevölkerungsschutz nur Nachlaufen zu spielen, passt nicht zusammen. Das wird nicht gut gehen!“, sagte DRK-Chef Gröhe der Süddeutschen Zeitung.

Das DRK fordert deshalb deutlich höhere Investitionen. Allein die Organisation selbst benötige „zwei Milliarden Euro bis 2027. Danach eine Milliarde Euro jährlich“, so Gröhe. Auch die Johanniter-Unfall-Hilfe verlangt eine massive Aufstockung der Mittel. Ihr Bundesvorstand Oliver Meermann fordert, die jährliche Finanzierung der Hilfsorganisationen insgesamt von zuletzt rund 600 Millionen Euro auf etwa 2,6 Milliarden Euro zu vervierfachen.

Zudem fehle es bislang an klaren staatlichen Vorgaben für konkrete Krisenszenarien. Der frühere Bundeswehr-General Martin Schelleis, heute Krisenbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes, fordert deshalb eine verbindliche Strategie. Nur so sei „eine abgestimmte, effektive Vorbereitung aller Akteure auch auf den Zivilschutzfall möglich“.

Die Debatte über den Bevölkerungsschutz hat zuletzt insbesondere durch Warnungen aus der Bundeswehr zusätzliche Dynamik erhalten. Generalinspekteur Carsten Breuer hatte erklärt, Russland könne spätestens 2029 NATO-Gebiet angreifen. Deutschland würde in einem solchen Szenario zwar wohl nicht selbst Frontstaat, müsste aber als zentrale Drehscheibe für Nachschub, Verwundetentransporte und Versorgung funktionieren. Nach Bundeswehrberechnungen müssten im Ernstfall täglich bis zu 1.000 Verwundete nach Deutschland gebracht und versorgt werden.

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87 Kommentare

  • Man reibt sich fassungslos die Augen! Haben die in Berlin eigentlich jeden Verstand verloren? Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will Milliarden in einen utopischen Zivilschutz stecken, während die Sicherheit auf unseren Straßen kollabiert. Wer braucht Bunker von gestern, wenn die reale Bedrohung heute im Alltag stattfindet? Die Menschen haben Angst vor Messerangriffen und mangelnder Konsequenz bei Abschiebungen.

    Es ist reiner Aktionismus, die Bevölkerung mit hypothetischen Kriegsszenarien zu verunsichern, während der Staat bei der inneren Sicherheit versagt. Herr Dobrindt muss endlich anfangen, den inneren Frieden im Hier und Jetzt zu schützen. Straftäter gehören konsequent abgeschoben, statt Steuergelder in Betonmonumente zu versenken. Schützen sie uns lieber auf der Straße!

    • Es ist nicht nur reiner Aktionismus, sondern dient der Militarisierung der Gesellschaft und der Ersetzung der Marktwirtschaft durch eine Kriegswirtschaft. Es wäre interessant, welche Unternehmen sich über die staatlichen Milliardenaufträge für all diesen „Zivilschutz“-Schrott freuen dürfen, während für Wohnungsbau, Straßensanierung, Bildung oder Rente angeblich kein Geld da ist.

    • Wenn man ein Land angreift, dann doch mit dem Ziel zu erobern und zu halten.
      Ukraine als Anlieger Russlands macht Sinn, auch um amerikanische Einflüsse einzudämmen.

      Aber Deutschland? Der Warschauer Pakt ist nicht existent, wir haben keine Grenze zu Russland.

      Wenn Russland Deutschland angreift, dann wegen der amerikanischen Kriegslogistik in Deutschland ohne die die USA keinen Krieg mit Russland führen würden, direkt oder indirekt.

      Deutschland ist Aufmarschgebiet für einen Krieg gegen Russland und ein leichtes Ziel, da wir nuklear wehrlos sind und zwischen Deutsvhland und Russland mehrerer Ländergrenzen existieren.

      Wir werden geopfert und sind dank der nuklearen Teilhabe ein lohnendes Ziel für Russland, wir haben jedoch keinerlei atomare Zweitschlagfähigkeit.
      Und weder USA noch UK oder FR werden uns nuklear verteidigen.

      • Es ist IMMER umgekehrt: Deutschland greift Russland an und behauptet dann es wäre andersrum🤦‍♂️🤮🤮

    • Vielleicht hat man aber auch Angst davor, dass genau aus diesen Reihen die Angriffe erfolgen. Ein enormer Schwarzmarkt mit Waffen, zu einem großen Teil über die Ukraine kommend und es kann schnell zu einer Situation im Land kommen, welche einem Krieg gleich kommt.
      Bereits zu Beginn des Ukraine Kriegs warnte Europol davor, dass der Schwarzhandel in der Ukraine sich auch gegen Europa richten kann. Heute befürchtet man, dass bei einem Ende des Krieges die Situation noch weitaus kritischer ausfallen wird.

      https://www.morgenpost.de/politik/article408631129/ukraine-handel-mit-kriegswaffen-wird-problem-fuer-jahrzehnte.html
      https://dserver.bundestag.de/btd/20/117/2011784.pdf

      Hinzu kommt, dass zahllose traumatisierte Soldaten sich eine neue Heimat suchen werden. Viele davon Söldner aus anderen Nationen.
      Uns wird das als Schutz vor Russland verkauft. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Gründe ganz andere sind.

    • es ist unfassbar – für wie geistig unterbelichtet diese linke schwarze Bande uns doch hält und ich dachte, schlimmer als mit Faeser kann’s nicht kommen :-(!

    • Dobrindt und seine Gang sind der Ernstfall!!!!

    • Kannst du dir nicht ausdenken!

    • Warum soll man zugunsten der Innenpolitik die Aussenpolitik aus dem Blick verlieren? Warum schützt sich Finnland, warum die Schweiz? Sind das alles Deppen? Die größten Deppen sitzen hier im Forum.

      -14
      • @Der Breslauer
        Anwaltlicher Tipp:
        Mann, schweigen Sie.
        Sie müssen sich hier doch nicht selbst belasten.
        Schützen Sie SICH!
        😉

  • Wenn sie keine Wohnungen bauen können, sollen sie doch Bunker bauen…
    (frei nach M.A.)

  • 10 Milliarden? Wo kommt das ganze Geld her… Das Land ist hoch verschuldet…

    • Im Etat des Innenministers ist es auf jeden Fall mal nicht enthalten.
      Ich gehe davon aus, dass diese Kosten ohnehin zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werden. Auch lässt sich ein Aufbau einer derartigen Infrastruktur nicht innerhalb eines Jahres bewältigen.
      Wenn man die irrsinnige Überwachung der Bürger unterlässt, die NGO Gelder rigoros kürzt und bei der Zuwanderung mehr durchgreift, könnte es möglich sein.

    • Für NGO’S wie dem DRK ist immer Geld da,immerhin müssen bald weitere Versager aus den Parteien dort versorgt werden.

    • Das Land ist hoch verschuldet, aber keiner weiss, wofür man das Geld bisher ausgegeben hat. Schulden scheinen kein Problem zu sein. Nach einem Krieg werden die Karten neu gemischt. Vielleicht wird man Deutschland diesmal nicht die Schuld zuschustern.

  • Diplomatie ist billiger ….

    • Diplomatie nützt aber nichts, wenn man den Feind selbst einfliegt, fürstlich umsorgt und wirklich ALLE Freiheiten lässt. Da helfen auch keine Bunker und Schutzräume mehr.

      • Unglaublich – wir fliegen unsere Feinde ein? Kein Wunder, dass du nur Feinde hast!

        • Hey Mister Spaßvogel, klitzekleiner Tipp, nehmen Sie vorschlagsweise weiterhin Ihre Pillen gemäß Empfehlung ein, oder wechseln Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
          Oder … suchen Sie solche erst mal auf.
          Niemand ist perfekt!
          Schönen Gruß vom „Der Feind“.
          Preisfrage:
          Was wähle ich wohl?
          😉

          2
  • Die ersten Kriegsopfer werden diejenigen sein, die vor den Schutzbunkern die Triage durchführen müssen.

  • Man haut schnell noch raus was geht. Eine Auftragsvergabe an CDU/CSU nahe Unternehmen ist natürlich ausgeschlossen.

  • Erinnert alles an 1933. Da war die Wirtschaft auch am Boden und durch Kriegsvorbereitungen holte man die Menschen in Lohn und Brot!

  • NEBENBEI
    Das Landgericht im tschechischen Pilsen entscheidet über die Auslieferung von Svenja Liebich nach Deutschland.
    „Das kommt dabei raus, wenn man sagt, Geschlecht hat nichts mehr mit irgendwelchen objektivierbaren Kriterien zu tun“, sagt WELT-Kolumnistin Kristina Schröder.
    https://www.welt.de/videos/video6a0af0270774d40045f0b740/gericht-entscheidet-ueber-liebich-er-gebraucht-das-gesetz-so-wie-der-gesetzgeber-es-beschlossen-hat.html 5 Min.

  • 10 Milliarden für „Zivilschutz“ ? Welche Macht bedroht uns denn konkret ?
    60 Milliarden für sogenannte Flüchtlinge die gar nicht im Land sein dürften, incl. Bürgergeld. Wellness-Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe …
    Aber für Renten – und Krankenkassen hat der Staat kein Geld übrig. Ausgerechnet für die Menschen, die Deutschland am Laufen gehalten haben und halten.
    Diese Politik bettelt förmlich um einer Alternative.

  • 2016 hatten sich die Bergretter Schwarzwald über finanzielle Not beklagt.

    Die AfD hatte am 23.12,2016 eine kleine Anfrage gestellt

    Begründung:
    Zitat: „Am 28. September berichtete der SWR in der Landesschau unter „Bergwacht in Not“ über die Bergwacht Schwarzwald: „Die Bergwacht rettet Leben, freiwillig und unentgeltlich. Doch die aktuellen Zustände sind erschreckend: Es fehlt an Geld und Material.“ ………….Laut SWR-Bericht bekommen die Helfer alle „nicht mehr als einen Händedruck“ und müssen teils in ihrer Freizeit Altmetall sammeln oder Essen verkaufen, um die Ausstattung der Bergwacht zu finanzieren…..“

    Es gab damals Berichte, dass Bergretter Würstchen und Kuchen verkaufen müssen, um Geld einzusammeln, um damit Material kaufen zu können, mit dem sie in Eigenarbeit ihre Hütten, in die es reinregnet, reparieren zu können.

    Gerda Hasselfeldt DRK-Chefin-hatte immer wieder auf fehlenden Katastrophenschutz hingewiesen…Als Corona ausbrach-war kein Schutzmaterial da

  • Das haben Sie doch bereits – allerdings in die falsche Richtung. Durch immer restriktivere Messerverbote und anlasslose Kontrollen, die im Alltag oft die falschen Zielgruppen treffen, wird der rechtschaffene Bürger zunehmend eingeschränkt, während das eigentliche Problem der inneren Sicherheit ungelöst bleibt.

    Wenn Herr Dobrindt nun vom „Ernstfall“ und ziviler Verteidigung spricht, wirkt das angesichts der aktuellen Sicherheitslage fast schon zynisch. Wer die Bevölkerung im Alltag entwaffnet und handlungsunfähig macht, braucht sich über mangelnde Wehrhaftigkeit oder Vorbereitung im Krisenfall nicht zu wundern. Für diese verfehlte Politik haben Sie mein volles Unverständnis.

  • Vermutlich wird der Großteil der eingesetzten Steuergelder in Bürokratie landen und weniger in tatsächlicher Ausrüstung.

    Und was bringt es die alten Bunker in einem Kataster aufzunehmen, solange sie aufgrund Baufälligkeit nicht benutzbar sind.

    Ich sehe schon die jahrelangen Streitigkeiten darüber entbrennen, ob man die Anlagen nicht erst nach den neuen Bau-Standards umbauen muss. Und wehe dabei kommt eine seltene Tierart in die Quere…

    Aus Bundeswehr-Kreisen habe ich gehört, dass neue Bauvorhaben auf Kasernengelände von der Planung bis zur Fertigstellung heutzutage rund 12 Jahre dauern. Aufgrund der vielen Gutachten die vorab erstellt werden müssen.

    Da müssen die Krisen sich aber hinten anstellen!

  • Und wieder zig Steuer-Milliarden, die ergebnislos in irgendwelchen Taschen versickern.

  • Ohne Kriegstreiber kein Ernstfall.

    • So etwas plant nur jemand, der den Krieg plant!

      • Genau so ist es!

  • Zivile Verteidigung?! Die wollen doch nicht etwa ans Pfefferspray- Verbot in der Waffenverbotszone ran, oder?! Grenzen kann man sowieso nicht schützen- gegen Bewaffnete schon gar nicht! Frau Merkel, übernehmen sie bitte!

  • Jedes Aufregen gilt eh nicht. Notwendig ist es genauso wie der Neuaufbau der Infrastrukturen der BRD. Aber mehr als das THW wird eh nicht aufgestockt. Das zum Verteidigungsministerium gehört und schon reichlich profitiert hat. Das THW kümmert sich aber nicht um Personen die aus den Gefahrenbereich gerettet wurden. Und die komplette Infrastruktur danach ist kaputt gespart. Deren Vorsitzende können Reden halten und es ansprechend wie sie wollen. Fakt ist, die Gelder für Material, Ausbildung und Erhalt fehlen. Seit Jahren angesprochen und ignoriert. Wieder eine große angekündigte Aktion ohne Sinn und Verstand.

  • Cool. Man gebe mir 10 Mio, ich will einen Panzer…

  • Merkt es endlich: Diese Leute wollen Krieg.

  • Wir kriegen keine Brücken mehr gebaut, keine Straßen repariert, keine Wohnhäuser … alles dauert Jahrzehnte oder klappt gar nicht. Aber „Schutzräume“ wollen wir nun für Hunderttausende (Millionen?) Bürger schaffen? Sorry, macht Euch nicht lächerlich; das glaubt doch kein Schwein.

    • Es soll ja auch gar nichts gebaut werden, sondern sie haben dem Steuerzahler nun die Summe, die sie zu eigenen Gunsten fehlleiten wollen, mitgeteilt.
      Somit haben sie die Bedingung erfüllt, um nicht bestraft zu werden.
      Die Satanisten kündigen alles an. Das müssen sie.

      Es kann keiner sagen, er habe nichts gewußt.

      Ach übrigens, kann man das Endspiel der WM zwischen Portugal und Mexiko (Simpsons haben es angekündigt.) in keinem Wettunternehmen platzieren.
      (Ein Bekannter hat es ausprobiert und ist ziemlich sauer.)
      Auch ein merkwürdiges Phänomen.

  • Die Politaristokratie ist mit allem gut versorgt. Merkel ist lieber durch die Welt gereist und hat unser Geld mit vollen Händen rausgeschmissen, während unsere Infrastruktur dahin bröckelte. Dass diese Dame noch immer ihre destruktive Meinung äußert und sich am Steuersäckel bedient, ist schon recht abgebrüht.

    • Trump hat die sofort durchschaut. Genau wie den Merz.

  • Der Ausbau des Volksschutzes ist nur zur Erhaltung der Aktienverläufe, um weiterhin gut verdienen zu können! Wenn die EU und ihre CDU Krieg spielen wollen, dann sollten die sich selber und ihre Wähler zur Front bringen!

  • Mit einem Krieg lässt sich am leichtesten deren Verbrechen vertuschen und zerstreuen. Geschichtlich immer wieder bewiesen!

  • Weg mit diesen Sozialisten aus den Altparteien!

  • Ich lach mich schlapp, von was will dieser Herr das denn bezahlen. Vielleicht mit dem Bürgergeld, ach nee, geht ja nicht, ist ja schon woanders!

  • Und was kostet die Alternativvariante? Also der Frieden?

    • Die Macht der derzeitigen Protagonisten!

      Geht gar nicht! 😉

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