Collien Fernandes
Kampagne gegen Deepfakes: Die NGO HateAid lobbyiert für Gesetze, von denen sie selbst profitiert
Unterlagen des Bundestages zeigen, wie effektiv HateAid die Gesetzgebung beeinflusst – und auch um eigene finanzielle Vorteile kämpft. Ein politisches Geflecht aus Verbindungslinien zwischen Fernandes, Ministerin Hubig und HateAid zeichnet sich ab.
Das politmediale Deutschland diskutiert hitzig über den Fall Collien Fernandes. Doch das Ganze ist kein spontaner Sturm ehrlicher Entrüstung und Betroffenheit, sondern wirkt vielmehr wie der Höhepunkt einer jahrelangen Lobby- und Kampagnenarbeit. Das zeigt auch und gerade die Organisation HateAid. Im aktuellen Öffentlichkeitssturm spielt diese NGO eine entscheidende Rolle.
Die Organisation war hier direkt zur Stelle, um ganz vorne mitzulaufen und politische Forderungen kampagnenartig voranzubringen. „Die Straflosigkeit männlicher Gewalt muss endlich ein Ende haben“, teilt HateAid im Rahmen der Verbreitung eines offenen Briefes von 250 „namenhaften Frauen“ (sic!) mit, zu denen sich auch die Gründerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg zählen.
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Dieser offene Brief stellt zehn Forderungen auf – viele von ihnen betreffen das Kerngeschäft der staatlich finanzierten NGO. Die Organisation ist zentral an der aktuellen Öffentlichkeitskampagne beteiligt und will damit gezielt Themen voranbringen, für die sie seit geraumer Zeit lobbyiert.
Das zeigt ein Blick in das Lobbyregister des Bundestages. Wer sich dort umguckt, sieht die umfassende Einflussarbeit, die HateAid in der Bundespolitik betreibt – und entdeckt Forderungen wieder, die in der aktuellen Kampagne gewissermaßen recycelt werden.
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So versendete HateAid schon Ende August 2024 einen Forderungskatalog an Ministerien und Fraktionen, der unter dem Titel „Konsequent gegen digitale Gewalt – Für ein sicheres Internet“ entsprechende Vorschläge unterbreitete, unter anderem zur „Schaffung eines eigenständigen Straftatbestandes, der die Herstellung nicht einvernehmlicher Deepfake-Pornografie erfasst“.
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Das Dokument fordert zudem die „Absicherung der Finanzierung von Anlaufstellen für Betroffene digitaler Gewalt“. HateAid ist laut eigener Auskunft die einzige Stelle, die sich explizit um solche „digitale Gewalt“ kümmert. Kein Einzelfall: HateAid betreibt sehr bestimmt Lobbyarbeit, wenn es um die eigenen finanziellen Interessen geht.
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In einem „Sofortprogramm für ein sicheres Internet“ fordert HateAid von der Bundespolitik etwa: „Damit Beratungsstellen im Opferschutz diesen Bedürfnissen auch in Zukunft gerecht werden können, bedarf es einer soliden und nachhaltigen Finanzierung, die eine langfristige Planung ermöglicht.“ Dabei sollte den „Betroffenen von digitaler Gewalt der Zugang zu Unterstützung dauerhaft als Teil der Daseinsfürsorge gesichert werden.“ Praktisch: Von so einer „soliden und nachhaltigen Finanzierung“ würde das gemeinnützige Unternehmen selbst massiv profitieren.
Solche Forderungen zu eigenen Gunsten stellte HateAid im Rahmen verschiedener Anliegen auf, wie aus dem Lobbyregister des Bundestages hervorgeht. Der Eindruck, dass die Organisation dabei auch auf den eigenen Vorteil bedacht ist, ist nicht von der Hand zu weisen.
Außerdem liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um eine konzertierte Aktion handelt. Schon seit geraumer Zeit arbeitet HateAid mit Fernandes zusammen, um sie im Kampf gegen Fake-Videos zu unterstützen. Bereits 2023 sammelte sie gemeinsam mit HateAid Unterschriften für strengere Gesetze im Netz. Anna-Lena von Hodenberg, die Co-Chefin von HateAid, war zudem bereits seit Längerem in die Vorwürfe gegen Fernandes’ Ex-Mann Christian Ulmen eingeweiht, wie sie selbst schildert. „Ich habe es ja schon vor einigen Monaten erfahren“, erklärte sie einen Tag nach Bekanntwerden der Vorwürfe im RTL-Nachtjournal.
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Die aktuelle Kampagne, die zahlreiche politische Forderungen von HateAid aufgreift und vorantreibt, liefert gleichzeitig auch Schützenhilfe für geplante Gesetzesvorhaben der Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (hier mehr dazu) – auf die politischen Ziele der SPD-Politikerin zahlt sie voll ein.
Passenderweise wird die aktuelle Spiegel-Titelgeschichte, in der Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich macht, durch ein Interview mit Hubig garniert. „Wir müssen es für Betroffene leichter machen, gegen Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte im Netz vorzugehen“, erklärt sie dort. „Daher will ich im Frühjahr ein digitales Gewaltschutzgesetz vorlegen.“ Denn: „Aus meiner Sicht sollte das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten Deepfakes unter Strafe stehen. Dabei geht es mir nicht nur um pornografische KI-Bilder, sondern generell um Fakes, die in Persönlichkeitsrechte eingreifen.“
Ministerin Hubig hegt und pflegt derweil den Kontakt zu HateAid. Wie Nius berichtet, traf sie sich bereits am 14. Oktober mit Vertretern der Organisation, um über „digitale Gewalt“ zu sprechen. „Gegenstand des Gesprächs waren unter anderem digitale Gewalt und bildbasierte sexualisierte Gewalt“, erklärt das Justizministerium auf Anfrage des Mediums – und weist darauf hin, dass es weitere Treffen gegeben haben könnte. Denn es bestehe keine „Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher Termine“.
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HateAid profitiert außerdem von Zuwendungen aus Hubigs Ressort – im Haushaltsjahr 2025 erhielt die Organisation 600.000 Euro aus dem Etat des Justizministeriums als Projektförderung unter dem Titel „Digitale Gewalt in einem volatilen Umfeld: Neue Phänomenbereiche, Gewaltformen und Betroffenengruppen“.
Jetzt betreibt sie zu diesem Thema im Grunde Öffentlichkeitsarbeit für einen Gesetzesentwurf der Ministerin und gleichzeitig auch Lobbyarbeit, um mehr Gesetze mit mehr Betätigungsraum für HateAid zu schaffen – und mehr Kanäle für staatliche Gelder zu öffnen.
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Am 01.07.2025 fand die Uraufführung des ZDF-Thrillers „Eine bessere Welt“ beim Filmfest München statt. In einer Szene und während des Abspanns wird darin für HateAid geworben. Am 14.03.2026 veröffentlichte das ZDF den Film in der Mediathek.
Am Tag vorher, 13.03.2026, erzählte Collien Fernandes beim WDR-„Kölner Treff“ von ihrem Fall (ohne Namen zu nennen) und forderte eine Identifikationspflicht im Internet.
Am 23.03.2026 folgte die Erstausstrahlung des Films „Eine bessere Welt“ im ZDF. Am Tag vorher, 22.03.2026, fand in Berlin die Demo gegen sexualisierte digitale Gewalt statt, für die Collien Fernandes warb. Bei dieser Demo hielt Josephine Ballon, Geschäftsführerin von HateAid, eine Rede.
Die Dreharbeiten des Films „Eine bessere Welt“ fanden, genau wie die Dreharbeiten der ZDF-Reportage „Die Spur – Deepfake-Pornos“, im Jahr 2024 statt. In dieser Reportage führte Collien Fernandes ein Interview mit Josephine Ballon.
Ein Vergleich zwischen „Eine bessere Welt“ und „Die Spur – Deepfake-Pornos“
Immer diese Verschwörungstheoretiker……das war alles Zufall…..ich schwör‘….
PS: sehr gute Zusammenfassung der Abfolge dieser Orchestrierung.
Das gleiche Muster wie bei der Potsdam-Posse.
Eine neue „Correctiv-Potsdam-Skandal-Inszenierung“ zur Durchsetzung politischer Ziele der Altparteien. Damals zur Schädigung der AFD.
Dieses Mal durch HateAid zur Durchsetzung der Identifikationspflicht für Internet, Social Media und jegliche digitale Kommunikation.
Das Ganze ist so dreist und durchschaubar, man kann fast nicht glauben, dass die Beteiligten ihre Namen und ihre Ehre dafür hergeben.
Herr Ulmen muss wirklich sehr viel Geld bekommen, um sich als Täter in dieser Inszenierung vorführen zu lassen.
Dieses unsäglichen Ping-Pong-Spiel gehört aufgelöst und jegliche staatliche Förderung für NGOs müssen gestoppt werden.
Es kann doch nicht sein, dass der Staat mit dem hart erarbeiteten Geld des Steuerzahlers Organisationen fördert, die ihm wiederum die Legitimation zu deren Überwachung, Einschränkungen, etc., liefert!
Das ist doch alles nur noch eine Simulation eines demokratischen Staates.
Doch kann er. Und das macht er ja auch und nichts anderes. Dafür hat er sich oben abgesetzt und du unten. Und damit das so bleibt – er oben und du unten – hat er aus Beamten, NGO, GEZ Anstalten und Migranten einen cordon sanitaire gebildet, die er seine Unseredemokratie nennt.
Das sind meines Erachtens nicht einmal NGO, sondern reine Gelddruckmaschinen, welche sich an öffentlichen Geldern bedienen.
Im Sozialismus ging es den Funktionären auch besonders gut.
Sozialismus mit menschlichem Wandlitz
Vergleichen Sie mal Honeckers Haus mit dem von Spahn. Dagegen haben Honecker und seine Komplizen vom Politbüro in geradezu ärmlichen Verhältnissen gelebt.
Deepfakes sind tatsächlich ein Problem. Aber man sollte erst einmal prüfen, ob nicht bestehende Gesetze ausreichend sind und ggfs. behutsam nachschärfen.
Vor allem aber sollte man solchen Organisationen, die ein real existierendes Problem als Vorwand zum Kampf gegen die Meinungsfreiheit nutzen wollen, jegliche staatliche Unterstützung entziehen. Und man sollte zudem prüfen, ob HateAid nicht als verfassungsfeindliche Organisation verboten werden müsste.
DF-Pornos sind unangenehm, gemeingefährlich wird der Deep-Fake aber im seligen Reich der ehrlichen Politiker und der unschuldigen Nachrichten. Und das nicht, weil man die kommende Bundespräsidentin nicht ohne Schlüpfer sehen will.
Mit §187 StGb (Verleumdung) sind bereits Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren möglich.
Wozu also ein neues Gesetz?
Es gibt jede Menge Gesetze, welche in diesen Fällen anwendbar sind. Vielleicht muss man noch kleine Ergänzungen für den virtuellen Bereich einfügen. Damit was es das aber auch schon.
Ein großes Dankeschön dafür, dass Apollo News diesen ganzen Sumpf offenlegt.
Die verschwendeten Steuergelder an „Hate Aid“ sollten sofort eingestellt werden.
Und was wir in unserem hochgradig überbürokratisiertem Land ganz gewiss nicht brauchen, das sind neue Gesetze.
Auch und ganz und gar nicht im Zusammenhang mit der Fehde eines zweifelhaften Ehepaares.
Die geltenden Strafgesetze sind völlig ausreichend.
Hoffentlich bleibt Apollo News hier ganz stark dran.
Diese Kampagne muss scheitern.
Diese NGO’s sind alles Ableger der neuen Stasi mehr muss man nicht wissen und die neue DDR füttert sie mit Geld!
ich empfehle einen besuch im stasi-museum berlin normannenstrasse. eintritt frei. ein sehr informativer besuch, inkl. original mielke’s arbeitszimmer.
@ Danke für den wertvollen Tipp aber bis ich wieder einmal in Berlin bin ist dieses Museum sicher Mohammed gewidmet.
Ich war 1990 nach dem Mauerfall mit der alten deutschen Krautrock Band Jane unterwegs zuerst am grossen Open Air in Cottbus wo die Gruppe einen Auftritt hatte.
Anschliessend feierte ich mit dem Gitarristen eine Nacht in Berlin und ich wollte unbedingt ein versifftes Moslem Viertel in Berlin sehen. Er zeigte mir Neukölln und man muss sagen Marrakesch ist ein christlicher Hotspot dagegen.
ich liebe diese Gruppe Jane!!
Italien hat die Mafia. Deutschland hat NGO’s.
Gibt es denn keine Möglichkeit unter Strafe zu stellen wenn NGO’s mit Steuergeldern finanziert werden? Sind unsere Politiker so wackelig auf den Beinen das sie ihre Arbeit nur NGO Krücken leisten können?
Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf 🇩🇪💙
Das Outsourcing der Stasi versieht die politischen Kaste mit dem zusätzlichen Möglichkeit, sich gegebenenfalls leicht und eilfertig zu distanzieren, sollte es eines schönen Tages opportun erscheinen. Zuvor erlaubt es ihr das schärfere Vorgehen aus parastaatlichen Strukturen ohne parlamentarischer Kontrolle heraus.
Diese Fehlentwicklungen ist für die politische Kaste sehr verlockend. Sie hat aus den Zusammenbrüchen vergangener Unterdrückungssysteme gut gelernt.
Wenn (Regierungs)Parteien in ihren „Schubladen“ Gesetze griffbereit haben zur Machtsicherung und GEGEN das eigene Volk, fragt man sich wo sind all die Papiere von Krisenmanagement in den anderen Schubladen???
Da dauert es Monate, Jahre sogar Jahrzehnte.
Der Bundestag, das sogenannte „repräsentative Parlament des dt. Volkes“, ist seit Umzug nach Berlin eine Farce.
Politik gibt es ausschließlich in den Parteizentralen und Hinterzimmern, Reden im hohen Hause sind vorgefertigte Skripte bei dem das „Publikum“ überschaubar am Smartphone ist und tatsächliche Debatten zum Thema Fehlanzeige.
Ein weiterer undemokratischer Akteur, die Vorfeldorganisationen, bestimmt was wann wie wo etc. zu geschehen hat. Jene meinen sie seien die Demokratie und besitzen einzig das Recht dazu…aka unsereDemokratie.
All die Inszenierungen durchschauen zwar viele, jedoch lassen es geschehen oder müssen stattdessen für jene mehr arbeiten, weil diese „Vollzeitdemokraten“ nicht auch noch arbeiten können.
Deutschland darf kein Paradies für staatsgeförderte & gescriptete „Tele-Femespektakel“ bleiben!
Das Rechtsstaatsgebot hat Vorrang. Persönliche Auseinandersetzungen müssen Beweispflichten beachten & Anklage- und Klagewege offen halten.
Um Betroffenen den Weg der Zivilklage und Schmerzensgeld-Entschädigung offen zu halten, muss bei schwebenden Verfahren jegliche öffentliche Richterbeeinflussung unterbleiben.
Im Fall Ulmen/Fernandez war dafür im Scheidungsverfahren ausreichend Zeit, Anlass und Gelegenheit. Nach Scheidung im Februar 2026 sind aber keine neuen Beweise angeführt worden. Zudem macht Fernandez sich nun selbst jegliche Basis für Zivilklage und Entschädigung kaputt.
HateAid stört mit seinen Aktivitäten den Rechtsfrieden und sollte aufgelöst werden, weil es einer wirksamen Rechtsberatung der Opfer & Rechtsfindung im Wege steht, um „Feme-Campaigning“ zu betreiben!
Das Finanzierungsmodell der meisten „NGO‘s“ ist genauso gestrickt um regierungskonform zu arbeiten und Parallel „Amigos“ gut finanziell abzusichern.
Es bleibt nur eine Lösung um diesen ausufernden Sumpf trocken zu legen –
Verbot von Finanzierung aller NGO‘s aus öffentlichen Geldern!!!
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch bei NGOs. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Lobbyarbeit ist die Arbeit an der in-group ‚wir‘, um die out-group ‚die Anderen‘ abzugrenzen. Die Fähigkeit zum Interessenausgleich mit ‚den Anderen‘ entwickelt sich erst beim Ketzer, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe ‚wir‘ anlegt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder die Fähigkeit zum Interessenausgleich entwickeln, noch die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Deshalb sind das ja auch keine NON-Governmet Organisations sondern NEARBY-Government-Organisations.
Sie treiben Themen MIT WISSEN UND WOLLEN der Politkaste voran, mit welchen diese sich aus politischem Kalkül heraus – zumindest temporär – nicht so offensiv beschäftigen wollen. So betrachtet sind diese NGOs nichts anderes als die informelle Speerspitze der politischen Klasse, weshalb sie auch unverschämt üppig zum Schaden der Steuerzahler aus dem Steuertopf alimentiert werden,
Es sind GONGOS, Government-Operated Non-Governmental Organizations.
Der Spiegel apostrophiert Collien immerhin als „rehäugig“ https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/neue-dokusoap-guelcan-und-ihr-kuhfladen-schock-a-561899.html
Also, das ist ja…, dass sowas sein kann. Spiegel, Rehauge geht gar nicht, weistu?
Anna-Lena von Hodenberg hat vor der Gründung von Hate Aid Kampagnen für Campact organisiert. Sie kann es also und sie weiß wie man damit Geld verdienen kann. Schaut man in die Bilanzen dieser Organisationen, dann zeigt sich immer das gleiche Bild. Die Bilanzen sind sehr oberflächlich gehalten. Die Einnahmen fließen vorwiegend in Personal und die für diese notwendige Ausstattung. Nach einigen Jahren werden Immobilien gekaut.
Finanziert wird Hate Aid zu knapp einem viertel aus unseren Steuermitteln und der Rest aus Spenden und anderen Einkünften, was auch immer diese sein sollen.
Damit es sich auch lohnt, gibt es immer wieder in den ÖRR Fernsehshows, wo Prominente Geld bei Ratesendungen verdienen können und dieses nicht selten auch an solche fragwürdigen Organisationen spenden.
https://hateaid.org/wp-content/uploads/2025/08/Jahresabschluss-2024-final_Website-2.pdf
Und niemand dieser Gutmenschen kommt auf die Idee, sich um die Tatsächliche Gewalt zu kümmern, die Mädchen und Frauen durch Vergewaltigungen – besonders durch ganze Männergruppen – angetan wird. Nein, die Rechte von „FHM“ – und „Maxim“ -Nackedeis sind da wichtiger. Die wahren Feministen…
Mit 77 Jahren muß ich traurig zusehen, wie in Deutschland die Freiheit portionsweise zu Grabe getragen wird. Der Michel ist anscheinend nicht fähig und willig, seine Freiheit zu verteidigen. Er läßt sich von den ÖRR einlullen und wählt Leute, die das Land seit Jahren abwirtschaften.
HODENBERG & BALLON…..mehr muss man nicht wissen….;-)
Das sind die Linksextremisten, die nicht in die USA einreisen dürfen.
beide frauen haben seit 2025 einreiseverbot in die usa.
von hodenberg – altes niedersaechsisches adelsgeschlecht.
Tja, damals war man noch stolz auf seine alten Säcke.
Nomen est Omen, sozusagen.
Wenn ein Verein schon „Haßhilfe “ heißt…
Warum müssen wir uns überhaupt darüber unterhalten?
Zensur ist verboten.
Denunzianten sind widerlich.
Steuergelder für Propagandazwecke einzelner Parteien sind verboten und erinnern an dunkelste Zeiten.
„Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg“ – ich schmeiß mich weg!
Also falls mal ein Comic-Macher Figurennamen braucht … es besteht kein Mangel.
Dieses linke PACK zerstört immer schneller und immer gnadnloser unsere GELIEBTE HEIMAT !!!! STEHT ENDLICH AUF UND LEISTET WIEDERSTAND !!!