Rentenreform
JU-Chef Johannes Winkel verteidigt Minijob-Abschaffung gegen Markus Söder
Friedrich Merz will die Reformvorschläge der Rentenkommission in Gänze umsetzen. Dazu gehört auch die Abschaffung der Minijobs, wovon fast sieben Millionen Menschen betroffen wären. Markus Söder sprach sich dagegen aus. Der Chef der Jungen Union wirft ihm jetzt in einem Stern-Interview Ideologie vor und warnt davor, die Rentenreform zu „torpedieren“.
Die Rentenkommission fordert als zusätzliche Finanzierungsquelle die Abschaffung der Minijobs; Friedrich Merz und Bärbel Bas übernahmen diese Forderung. Jetzt hat sich auch der als „Rentenrebell“ geltende Johannes Winkel, Chef der Jungen Union, in einem Stern-Interview hinter die Reformpläne gestellt und sie gegen Kritik von Markus Söder verteidigt. Die Reform sei ein „Gamechanger“, der Einstieg in die Kapitaldeckung eine „Revolution“.
Die Vorschlagsliste der Kommission soll zu einhundert Prozent umgesetzt werden, wenn es nach der Bundesregierung geht. Doch dann regte sich Kritik aus Bayern: Markus Söder sprach sich gegen die Abschaffung der Minijobs aus.
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Rund sieben Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in derartigen geringfügigen Beschäftigungen und müssen selbst keine Sozialbeiträge bezahlen. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen in Zukunft nur Schüler weiterhin davon profitieren können. Der Rest hätte plötzlich eine spürbar höhere Abgabenlast.
Auf die Frage nach Söders Kritik antwortete Winkel: „Die Kommission hat gezeigt, dass man zu einem großen Wurf kommen kann, wenn man unideologisch und an der Sache orientiert arbeitet. Das wünsche ich mir öfter auch von Politikern, die schon sehr lange dabei sind. Alle müssen jetzt ihrer Verantwortung für das Land gerecht werden, statt eine Rentenreform zu torpedieren, auf die Deutschland seit 30 Jahren wartet.“
Der JU-Chef wirft dem bayerischen Ministerpräsidenten also, ohne ihn direkt beim Namen zu nennen, vor, zu ideologisch und unsachlich zu agieren und seiner Verantwortung nicht gerecht zu werden. Auch einen persönlichen Seitenhieb lässt er sich nicht nehmen: „Nach vorn gerichtete Politik muss sich also nicht nur den Bart abrasieren, sondern auch mal alte Zöpfe abschneiden.“
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Er wird merken, dass es Arbeitsplätze vernichten wird. Der Kampf gegen die Teilzeit der Arbeitswilligen kann auch ein Rohrkrepierer werden. Weiß jemand, welche Auswirkungen der Verlust der Minijobber hat?
„…er wird es merken…“ Zweifeln Sie immer noch an der Absicht der Christdemokraten unser Land vollständig zu zerstören?
Wer arbeiten will, muss dringend sanktioniert werden!
Die, die einen Minijob machen müssen, weil das Geld des Hauptjobs nicht reicht, haben dann ein Problem (mehr)!
Wer CDU gewählt hat wollte das. Genauso wie Wohnungen vorrangig an Ukrainer und Asylanten zu vergeben.
Die Menschen werden später sehen was die Kapitaldeckung wert ist. Schaun wir mal wieviel Steuern für die Gewinne fällig werden
Nun scheint auch ein Berufspolitiker Johannes Winkel vom Verstand befreit. Das ist sehr schade. Das kommt davon, wenn man noch nie richtig da draußen gearbeitet hat.
Was kann man von einem Ultra Linken wie Winkel auch anderes erwarten?
Die CDU bleibt unwählbar
Und wie viele Rentner und Erwerbsminderungsrenter werden demnächst unter der Brücke schlafen müssen, oder Suizid begehen? Für Aufstockung zu viel, fürs Leben zu wenig. Schüler sollten auch keine Minijobs haben dürfen. Wohnen in Hotel Mama und stocken sich das Taschengeld zum shoppen und Party machen auf. Das sage ich so gemein weil es immer solche und solche gibt. Ich erkenne natürlich an, dass es Studenten gibt die arbeiten MÜSSEN um ihr Studium zu finanzieren. Aber unsere Regierung schert man wieder alle über einen Kamm. Sie sieht es so: machen einen Minijob um keine Steuern zu zahlen und leben in Luxus. Dass es aber außer Schüler Menschen gibt, deren ÜBERLEBEN davon abhängt, dass wollen sie nicht sehen.
„Alle müssen jetzt ihrer Verantwortung für das Land gerecht werden,…“
Ein Eingeständnis bis jetzt unverantwortlich gehandelt zu haben, Herr Winkel?
Die Junge Union sind die, die wir früher auf dem Schulhof verprügelt haben..Zurecht…
Deshalb haben die Junge Union Sozialisten auch alle schwere Störungen?
👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Winkel argumentiert:“.… zu einem großen Wurf kommen kann, wenn man unideologisch und an der Sache orientiert arbeitet.“ Und wie lautet der große Wurf? Die Bürger maximal ausplündern um die Prioritäten der Regierung bei der Veruntreuung von Steuergeld nicht zu stören? GERMANY FIRST !!,
wie kann ein CDU Sozialist von „unideologisch“ sprechen?
Schon Merkel wollte das Land und die Partei ruinieren?
Merkel hat das Land ruiniert. Punkt und Schluss 😉.
Da will wohl jemand neuer König im Tal der Ahnungslosen werden.
Alles Spiegel – Fechterei – nichts ernstes- alle auf Profilierungstour..
Neuwahlen!
Bitte nicht auch noch die Grünen mit in der Regierung!
Die Ergebnisse der Schul-Indoktrinierung zeigt sein volles Ausmaß! Deutsche Intelligenz geht in Rente und der Rest ist nur noch peinlich!