Corona-Impfung
Impfverweigerung bei der Bundeswehr: Verfahren gegen Soldaten aus Brandenburg eingestellt
Im Verfahren gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg kam es zur Überraschung: Das Verfahren gegen den Corona-Impfverweigerer wurde noch vor der Verlesung der Anklageschrift eingestellt. Ein Disziplinarverfahren läuft aber noch.
Das Verfahren gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg, Stefan B., wurde am Donnerstag am Landgericht Frankfurt (Oder) eingestellt. Der zweifache Irak-Veteran verweigerte die damals verpflichtende Covid-19-Impfung. Bereits nach wenigen Minuten soll der Prozess beendet worden sein, berichtet die Bild.
Noch vor der Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt. Richterin Barbara Sattler verkündete nach Zustimmung aller Beteiligten eine Einstellung des Verfahrens nach § 153a Strafprozessordnung aufgrund geringer Schuld. Eine Revision ist nicht möglich.
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Der IT-Systemelektroniker wurde bereits im Juli 2023 am Amtsgericht Fürstenwalde/Spree freigesprochen. Auch die Staatsanwaltschaft hatte damals überraschend für einen Freispruch plädiert. Doch eine Sonderdezernentin für Corona-Fälle bei der Staatsanwaltschaft legte nach „ausführlicher Prüfung der Sach- und Rechtslage“ Berufung gegen den Freispruch ein.
Der Soldat sei weder Querdenker noch Impfgegner, erklärte B. damals vor Gericht laut Märkischer Oderzeitung. Da der Bundeswehrsoldat und sein Vater bereits mit einem milden Verlauf an Corona erkrankt gewesen seien und die Impfung nicht vor einer Übertragung schützt, stellte der 37-Jährige damals die Sinnhaftigkeit der Maßnahme infrage.
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Doch auch mit der Einstellung des Verfahrens sind die Folgen der Verweigerung für Stefan B. noch nicht zu Ende. Ein Disziplinarverfahren gegen den Unteroffizier laufe noch, verkündete sein Anwalt Marko Schmidt. Stefan B. fürchte weiterhin dienstrechtliche Konsequenzen.
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Die Zahl der Geschäftsaufgaben im deutschen Einzelhandel steigt weiter an. Laut einer Prognose könnte es bereits in diesem Jahr erstmals weniger als 300.000 Geschäfte in Deutschland geben. Die Politik der Bundesregierung beschleunigt diese Entwicklung.Der Fall Stefan B. ist jedoch ein Einzelfall. Auf Anfrage der AfD-Fraktion teilte die Bundesregierung mit, dass insgesamt 131 gerichtliche Disziplinarverfahren wegen Gehorsamsverweigerung im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung eingeleitet wurden.
Das Amtsgericht Ingolstadt verurteilte etwa im Oktober 2022 den damals 41-jährigen Soldaten Alexander Bittner wegen Gehorsamsverweigerung zu einer Geldstrafe von 2.500 Euro, alternativ zu sechs Monaten Haft auf Bewährung (Apollo News berichtete).
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Bittner lehnte die Zahlung ab, weil das einem Schuldanerkenntnis gleichkäme. Schließlich wurde ein Haftbefehl erlassen, und im September 2024 wurde er in seiner Kaserne festgenommen. Nach knapp vier Monaten konnte der Bundeswehrsoldat das Gefängnis verlassen.
Anders verlief ein Verfahren gegen einen Oberleutnant der Bundeswehr, der die Impfung ebenfalls mehrfach verweigert hatte. Das Amtsgericht Bad Kissingen sprach den Mann frei; das Landgericht Schweinfurt bestätigte dieses Urteil in der Berufung. Der Soldat hatte sich auf seine Gewissensfreiheit berufen und erklärt, er befürchte gesundheitliche Beeinträchtigungen durch den Impfstoff.
Die Vorsitzende Richterin befand die Begründung als glaubhaft und verwies auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2005, wonach Soldaten sich auf ihre Gewissensfreiheit berufen können. Auch dort kündigte die Staatsanwaltschaft laut der Main–Post Revision an. Dieser Fall liegt nun beim Bundesgerichtshof und ist damit, wie der von Stefan B., weiterhin in der Schwebe (Apollo News berichtete).
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Politiker, Pharma und Impfärzte gehören verurteilt, aber nicht die Verweigerer.
Verfahren wegen „geringer Schuld“ eingestellt?! Was soll denn die geringen Schuld sein? Im Gegendatz zu den Regierungsexperten etwa Vernunft an den Tag gelegt zu haben?!
Man faßt es nicht… die wahren Schuldigen läßt man unbestraft.
So eine bescheuerte deutsche Regierung.
Das Ausland lacht uns seit vielen Jahren nur noch aus.
Einst hat man Leute die Menschenversuche machten, verurteilt und angemessen bestraft, würden manche erinnern.
Heute werden Opfer von Menschenversuchen oder die jenen entkamen, gejagt und verurteilt, während Täter mit Mrd. und/oder mit Orden/Auszeichnungen belohnt werden, würden manche hinweisen.
„Sonderbeauftragte“ für staatliche Verschleierung und Vertuschung können „anregen“ Andere juristisch zu belangen.
Bald kann auch der Pförtner vom Ministerium (mit passender politischen Motivation) jeden dem passendem Gericht zuführen.
Das reicht leider nicht. Die Verantwortlichen und Unterstützer dieses Mummenschanz‘ gehören allesamt vor Gericht gestellt.
Und abgeurteilt.
Ein Grund mehr, nicht zur Bundeswehr zu gehen. Als Dank für die Dienste gibt es Gefängnis. Nur wegen einer Impfverweigerung. Daran kann man sehen, wie viel Wert ein Soldat hat. Keinen.
Kanonenfutter hat SCHON einen Wert…
Soldat:
Soll ohne logisches Denken alles tun…….
Ich hätte denen die Waffe auf den Tisch gelegt und gesagt:
„Macht euren Scheiß alleine.“
Sonderdezernentin…toxischer Feminismus halt…
Gegenklagen starten.
wie findet Ihr einen neuen Nick?
Wenn zivile Gerichte über militärische Angelegenheiten Urteile fällen, ist Deutschland eine Militärdiktatur! Abgesehen davon, hätte es NIEMALS zu einer Gerichtsverhandlung kommen dürfen!!! RECHTSBEUGUNG IM AUFTRAG DES STAATES!
Jetzt würde mich noch interessieren, unter welchen Auflagen das Verfahren eingestellt wurde? Apollo News, bitte vollständig berichten!
Ja, das ist der Dank des Vaterlandes am Bürger in Uniform. Sogar einen ehemaliger Soldat wird verfolgt. Durch eine ‚Sonderdezernentin‘. Sondergerichtsbarkeit!
Dieser Staat spuckt seinen Soldaten immer in’s Gesicht. Besonders denen, die für ihn gefallen sind in der Geschichte…….
Die brauchen wirklich keine Werbung für Sioldaten zu machen. Wer so bescheuert und rücksichtslos mit seinen Angestellten umgeht hat es nicht anders verdient. Das Militär ist wirklich ein Samnelbecken besonders dummer Menschen, das ist meine Einschätzung was ich dort erlebt habe. Und der aktuelle Krieg bestätigt das gerade wieder. Nur zerstören und kaputtmachen, Kulturgüter vernichten, Krankenhäuser, Schulen etc grundlos bombardieren und vernichten.
Ich hätte mal gerne den impfstatus von den Politikern und Vorgesetzten die andere gegen ihren Willen impfen wollten. Da wird wohl kaum einer bereit sein seine impfung mit einem test zu beweisen. Und das bestimmt aus gutem Grund.
Bundeswehr ist Müll. Absolut unfähige Sammlung von Nixnutz.
wie kann ein Gericht feststellen: „Der Soldat sei weder Querdenker noch Impfgegner“
Gerade unter Polizisten und Soldaten sind besonders viele solcher Demokratiefeinde zu finden
Leider sind Staatsdiener eher keine Querdenker…sind idR voll auf Linie…
natürlich nicht alle Staatsdiener, aber die Polizisten und Soldaten
Gerichte sind eben nicht alle „links“ wie hier oft behauptet wird