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Jahrelange Krise

Immer weniger „Made in Germany“: Heimische Fleischproduktion bricht ein

Die deutsche Fleischproduktion ist im ersten Halbjahr weiter gesunken – und setzt damit einen Abstieg fort, der bereits seit fast einem Jahrzehnt anhält. Besonders brisant ist, dass Deutschland seinen Selbstversorgungsgrad bei Fleisch zunehmend nicht mehr aufrechterhalten kann.

Immer weniger „Made in Germany“ an der Theke: Während der Konsum steigt, sinkt die Fleischproduktion (IMAGO/Martin Wagner)

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Deutschland war über Jahrzehnte ein Land, das deutlich mehr erzeugte, als es selbst verbrauchte, und die daraus entstehenden Überschüsse in alle Welt verkaufte. Von dieser Position entfernt sich die Bundesrepublik Jahr für Jahr weiter. Die Abhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland wächst inzwischen auch bei Lebensmitteln immer weiter. Zuletzt ist insbesondere die Fleischproduktion deutlich zurückgegangen.

Daten des Statistischen Bundesamts zufolge produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe im ersten Halbjahr 2026 knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleisch. Das waren 0,4 Prozent beziehungsweise 14.700 Tonnen weniger als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 24 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 343,2 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.

Getragen wird das Minus bei der Fleischproduktion im ersten Halbjahr 2026 nahezu ausschließlich vom Geflügel: Mit rund 755.000 Tonnen wurden 3,2 Prozent weniger Geflügelfleisch erzeugt als ein Jahr zuvor – ein Rückgang um 24.900 Tonnen.

Die unmittelbare Ursache dafür ist eine schwerwiegende Vogelgrippewelle. Im Jahr 2025 registrierten die Behörden mehr als 200 Ausbrüche der hochpathogenen aviären Influenza (HPAI) in Tierhaltungen. Auf die Produktion wirkt sich die Seuche gleich auf drei Wegen aus. Erstens vernichten die amtlich angeordneten Tötungen ganze Bestände auf einen Schlag. Allein in Niedersachsen mussten nach Angaben des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums innerhalb eines Jahres mehr als 1,5 Millionen Tiere getötet werden. Zweitens legen Sperrzonen und Aufstallungspflichten den Handel und die Vermarktung in den betroffenen Regionen über Wochen lahm. Drittens dauert es nach der Räumung eines Bestands Monate, bis die Ställe gereinigt, wieder freigegeben und neu belegt werden können.

Noch erschreckender ist jedoch der langfristige Rückgang bei der Fleischproduktion. 2016 erreichte die gesamte deutsche Fleischproduktion mit 8,25 Millionen Tonnen ihren Höchststand. Seitdem ging es steil bergab. 2024 stieg die Produktion nach sieben Rückgängen in Folge erstmals wieder um 1,4 Prozent – doch bereits 2025 drehte das Vorzeichen erneut ins Minus. Das aktuelle Halbjahr setzt diesen Abwärtstrend fort.

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Hintergrund sind neben der Vogelgrippe unter anderem auch veränderte Konsumgewohnheiten, aber auch hohe Kostenbelastungen, insbesondere durch teure Energie, umfangreiche Regulierung und die Zahl der Vorschriften auf EU- und Bundesebene, die seit Jahren immer weiter zunimmt. So müssen Betriebe unter anderem eine lückenlose Chargen- und Lieferantendokumentation gewährleisten. Die Erfüllung dieser Vorgaben bindet zunehmend Personal und Zeit und verursacht damit zusätzliche finanzielle Belastungen. Die Folge ist, dass Produzenten ihre Verkaufspreise anheben müssen und dadurch wichtige Kunden sowohl im Ausland als auch im Inland verlieren.

Bereits aus der Jahresschätzung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) für das Jahr 2024 ging hervor, dass über 95 Prozent der Unternehmen in den drei Jahren zuvor steigende bürokratische Anforderungen wahrgenommen hatten; nur gut vier Prozent sahen keine Veränderung.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen empfanden die Belastung als existenzbedrohend: 22 Prozent der kleinen und 18 Prozent der mittleren Betriebe. Seitdem hat sich die Lage nach den BVE-Befunden nicht grundlegend entspannt. In einer aktuellen BVE-Blitzumfrage unter 98 Lebensmittel- und Getränkeherstellern erklärten 81 Prozent, die Standortbedingungen in Deutschland hätten sich in den vorangegangenen fünf Jahren verschlechtert. Im Fokus der befragten Unternehmen standen erneut überbordende Bürokratie sowie Steuern und Abgaben, Energiepreise und Arbeits- beziehungsweise Lohnstückkosten.

Die Folgen der sinkenden Erzeugung lassen sich zunehmend auch in der Versorgungsbilanz ablesen: Der Selbstversorgungsgrad bei Fleisch fiel nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung von 120,5 Prozent im Jahr 2024 auf 114,6 Prozent im Jahr 2025 – ein Rückgang um 5,9 Prozentpunkte innerhalb eines einzigen Jahres. Bei Rindfleisch unterschritt Deutschland sogar erstmals die Marke von 100 Prozent und kann seinen Bedarf damit rechnerisch nicht mehr vollständig aus eigener Erzeugung decken. Bei Geflügelfleisch lag der Selbstversorgungsgrad mit 91,3 Prozent ebenfalls deutlich unter dieser Marke.

Selbst die scheinbar positive Position beim Schweinefleisch besteht nur auf dem Papier. Rechnerisch deckt die deutsche Erzeugung 139 Prozent des Inlandsbedarfs. Dieser Überschuss bezieht sich jedoch auf das gesamte Tier. Die Verbraucher interessieren sich jedoch vor allem für bestimmte Teilstücke. Hier liegt die Selbstversorgungsquote deutlich niedriger – bei Filet, Schinken oder Kotelett nach Branchenschätzungen lediglich bei rund 80 Prozent.

Die Entwicklung, die sich hier abzeichnet, ist problematisch. Denn während die Erzeugung sinkt, wächst die Nachfrage wieder. Der durchschnittliche Fleischverzehr pro Person stieg 2025 zum dritten Mal in Folge auf 54,9 Kilogramm pro Kopf – 1,4 Kilogramm mehr als im Vorjahr. Diese wachsende Lücke wird zusehends durch Importe geschlossen: Die Fleischeinfuhren stiegen 2025 um fast elf Prozent auf rund 3,6 Millionen Tonnen, wobei vor allem die Importe von Rind-, Geflügel- und Schafsfleisch zunahmen. Die Ausfuhren legten dagegen lediglich um gut ein Prozent zu. Die heimischen Hersteller gehen leer aus, während zusehends ausländische Importeure die Nachfrage abdecken.

Besonders schwer wiegt, dass dieses Muster weit über die Fleischtheke hinausreicht. In der deutschen Wirtschaft zeichnet sich übergreifend eine ähnliche Entwicklung ab: Der einstige Exportmotor Deutschland verliert zunehmend an Stärke. Statt als Versorger aufzutreten, entwickelt sich Deutschland mehr und mehr zum Verbraucher und Importeur.

Im ersten Halbjahr 2026 wuchsen die deutschen Warenimporte mit 4,4 Prozent schneller als die Exporte mit 3,7 Prozent. Seit Jahren bleibt ein nachhaltiges Exportwachstum – wie es für eine der führenden Volkswirtschaften eigentlich zu erwarten wäre – aus. Der Wert der Warenexporte stagnierte seit 2022 und sank von etwa 1.594 Milliarden Euro auf nominal 1.563 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2025. Die Importe summierten sich 2025 auf 1.362,5 Milliarden Euro.

Noch deutlicher wird diese Verschiebung beim Blick auf die einzelnen Handelspartner. Besonders die Handelsbilanz mit China entwickelt sich zunehmend besorgniserregend. Das Handelsdefizit mit China stieg im ersten Halbjahr auf rund 55 Milliarden Euro, nach 40 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig brachen die deutschen Exporte in die Volksrepublik im ersten Halbjahr um mehr als zwölf Prozent ein, während die Importe aus China um 8,9 Prozent zulegten.

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83 Kommentare

  • Wozu auch, für die Deutschen sind Würmer und Insekten von der EU vorgesehen👌

    100
    • Das ist doch klar:
      Unsere Schweinefleisch ist für die Goldstücke „haram“, also vom Teufel besprungen.

      78
      • Des Schweinezeug stinkt im Ernst aucg echt voll ekelig – die Viecher werden mit Scheisse gefüttert. Das ist das Verbrechen.

        -90
        • Geruchsprobleme in der Schweinemast entstehen meist durch Ammoniak aus Gülle, unzureichende Abluftreinigung oder Mängel im Stallmanagement.

          32
        • Und viele Kommentatoren haben von Schweinezucht keine Ahnung.
          Dass Schweine im Kot schlafen hat mit den Haltungsbedingungen zu tun, die der Mensch ihnen aufzwingt.
          Fahren Sie nach Bliebrück-Reinheim an der deutsch-französischen Grenze. Dort können Sie zwischen Frühjahr und Herbst sehen, wie Schweine in der Natur leben.
          Außerdem können Sie dort eine Römervilla besichtigen.

          https://www.archaeologie-erlebnis.eu/archiv/villa-reinheim/

          11
        • Nur noch Ja produkte aus der Theke – dann werden sie auch 100 Jahre alt.
          Ernst!

          6
        • @Damlinger
          Dann generiert AN keine Werbeumsätze mehr. Um die Sache geht es hier nicht; naiv, wer das glaubt.

          0
        • @Marc.Damlinger.

          Oder nur noch Kommentatoren zulassen, die fest registriert sind.
          Fake Email-Accounts mit TOR herzustellen ist heutzutage fast unmöglich geworden.

          2
        • Bildungslos / Hoffnungslos !

          7
        • APOLLO
          KÖNNT IHR BITTE DIE KOMMENTARFUNKTION BEENDEN?!
          DAS IST NUR NOCH KRANK WAS HIER ABGEHT!

          2
    • so ist es.
      und um diesen zustand zu beschleunigen werden weitere massnahmen ergriffen.

      bereits zu corona zeiten wurde dieses szenario diskutiert.

      wer glaubt, sich den umtrieben uebergriffiger globalistendiener auf eigene faust entziehen zu koennen, um sein kleines leben zu bestreiten, wird bald eines besseren belehrt.

      der NWO sind keine grenzen gesetzt.

      sollte man im hinterkopf haben, auch wenn man sich mit auswanderplaenen beschaeftigt.

      sie finden uns, immer und ueberall !

      ** Tierpässe und Drohnen-Überwachung wird weltweit ausgerollt **

      In mehreren Ländern auf verschiedenen Kontinenten schreiten verpflichtende Registrierungen von Nutztieren, digitale Identifikationen und Pässe sowie die Überwachung von Bauernhöfen und privaten Flächen mit Drohnen voran.

      https://tkp.at/2026/08/11/tierpaesse-und-drohnen-ueberwachung-wird-weltweit-ausgerollt/

      9
    • Würmer und Insekten werden in der EU als Tierfutter verwendet, damit du dann dein Billigfleisch hast von dem du dir potentiell Krankheiten einfängst, die du von denselben Proteinen, wenn sie von „Insekten“ stammen würden, nicht bekommen kannst.

      Würmer werden sowieso nur von Vögeln gegessen.

      Ich denke aber auch, dass für dich so eine Diät passend wäre.

      -45
      • Ich garantiert nicht, ich kaufe beim Bauer meines Vertrauens , Fleisch, Eier, Obst und Gemüse 😉

        22
        • Ich auch, bin mir aber bewusst, dass sich das bei weitem nicht jeder leisten kann. Im übrigen werden auch diese Bauern immer weniger. Zwei mir bekannte haben in den letzten Jahren aufgeben müssen, aufgrund immer neuer Kneblungen aus Brüssel.

          24
        • Auch ich vertraue auf den lokalen Hofladen. Top-Qualität der Fleischerzeugnisse, die schlachten noch selbst, züchten die Tiere selbst und führen ihren Hof als Familienbetrieb. Da wird man freundlich bedient und man weiß, wo das Fleisch herkommt. Kostet halt etwas mehr. Ist mir aber egal, denn ich verzichte zeitweise auch ganz gerne mal auf Fleisch und esse vegetarisch, dann gleicht sich das wieder aus.

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        • @ Dwarsloeper Ich will mir das gar nicht leisten, das eingesparte Geld investiere ich lieber in Literatur.

          2
        • Und mein Hofladenbetreiber ist kein Bio-Fuzzi. Das ist ein gestandener Metzger, dem man ansieht, dass er seine Erzeugnisse auch selbst gern konsumiert.

          2
        • “ dass sich das bei weitem nicht jeder leisten kann“
          LOOOOL

          Genau das ist er, der brunzdumme Bionaden Bürger. Du glaubst dein Besuch beim Bauernhof macht dich zu jemanden „der sich etwas leisten kann“. Nein. Du frisst DIESELBEN Sachen wie da in der Theke. Sogar noch ohne Abnahmekontrolle.

          -12
        • Ich kenne solche Ökos wie dich mit ihrem „Bauer ihres Vertrauens“ und ihr seid immer das Gespött, weil ihr von Landwirtschaft nichts versteht und sich der „Bauer deines Vertrauens“ nicht von dem unterscheidet, den du nicht vertrauen würdest. Ihr versteht nichts vom Bauernhof, also was willst du da mit vertrauen.

          -13
        • „beim Bauer meines Vertrauens“ quatscht der AfD Hansel 1:1 wie der Grüne der früher ungeputzte Biokartoffeln verkauft hat. Ihr seid eben dieselben Gestörten wie die Grünen und regt euch deswegen so über die auf. Ihr wisst, dass ihr dasselbe Tier seid. Rückschrittlich, Technikfeindlich.

          -15
      • Bildungslos / Hoffnungslos !!!!!!!!!!!!!!

        3
      • Ruhle und das Deinesgleichen meinen Kaninchen das Futter wegfressen ist gut für die Umwelt?

        4
      • Ich hatte in der Tat gerade Stuhlgang. Er war sehr gut

        -13
        • war er etwa süsslich?

          0
      • Bildungslos / Hoffnungslos !

        4
  • Ich bin gelernter Koch und mittlerweile in Rente.
    Mein Fleisch und die Wurst kaufe ich im Münchner Osten bei einem zuverlässigen Metzger.
    Da sieht man zum Glück keine Migranten und es wird noch bayerisch gesprochen.
    Selbst das obligatorische „Wurstblattl“ gibt es noch gratis für die kleinen Kinder.
    Der Laden ist immer voll und trotzdem sind die gelernten Verkäuferinnen nett und haben das Lächeln noch nicht verlernt.

    24
  • Fleisch und Fisch ist teuer gemacht worden! Es hat schon einen Grund warum die Menschen dicker und dicker werden und es liegt nicht am zu hohen Fleischkonsum.

    18
  • „Im Fokus der befragten Unternehmen standen erneut überbordende Bürokratie sowie Steuern und Abgaben, Energiepreise und Arbeits- beziehungsweise Lohnstückkosten.“

    Also immer dieselbe Leier. Und was machen wir? Immer so weiter! „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ich’s noch Esel auf“, sagte mal einer.

    17
  • Erst wenn die letzten Produzenten das Land verlassen haben, werden die Klimapropheten merken, dass man Verwaltungsakten und Windräder nicht essen kann ☝️

    4
  • Sicher nur ein Zufall

    3
  • es ist so unfassbar traurig….die preisse unserer eigenen Produkte zu sehen… 🙁

    11
  • Ich hatte im Urlaub bei Freunden die Mögluchkeit Wildfleisch zu ksufen. Schade das ich dies nicht regelmässig machen kann. Mittlerweile werden ja die Massenzuchttiere auch mit RMNA geimpft. Also Vorsicht. Lieber etwas weniger Fleisch, dann aber aus sicherer Quelle.

    9
  • Was mir schon vor einiger Zeit aufgefallen ist ,wir hatten lange keinen Lebensmittelskandal…..die Sache ist
    wahrscheinlich gegessen .

    4
  • Das sollte sich hoffentlich wieder ändern. Wir brauchen dringend leckere Schnitzel für die Million neuer „Fachkräfte!“

    21
    • Gehts bei dir auch ohne die dauerpräsenten Ausländer?
      Sind die gerade im Raum bei dir?
      Kann ich die auch sehen, die Fachkräfte?

      -43
      • … nehmen Sie einfach eine Mio. der Illegalen auf und haften und zahlen für sie … und das ganze außerhalb Deutschlands … Marokko wäre gut …

        7
      • Nö, aber das geht dich ohnehin einen Sch… an eNnEss

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      • Bildungslos / Hoffnungslos !!!!!

        6
  • wie? nix hallal?

    4
  • Statt als Versorger aufzutreten, entwickelt sich Deutschland mehr und mehr zum Verbraucher und Importeur.

    Hier ist es , das ‚grüne Wirtschaftswunder ‚ von dem Habeck & Bärbock sprachen .
    Jeder siegt es das es abwärts geht nur ändern will keiner was.

    27
    • Deutschland ist in der Moderne immer Importeur gewesen. Was glaubst du, woher die Metalle für die Industrie herkommen? Die Ausgangschemikalien für Dünger? Wie viele Ölquellen hat Deutschland? Gastürme? Du redest von Grünen die gar nicht mehr im Amt sind über eine Wirtschaft von der du nichts verstehst.

      -35
      • Natürlich wird importiert. Nicht jedes Land hat sämtliche Rohstoffe. Aber mit der Anwendung von Wissen werden dann höherwertige Produkte hergestellt/erzeugt. Nennt sich Wertschöpfung. Keine Angst, das lernt man in der zehnten Klasse oder so.
        Und politische Entscheidungen wirken oft über die Legislaturperiode hinaus. Das ist anders als bei tik-tok, wo nach 10 Sekunden Video etwas völlig Neues beginnt.
        Wird Zeit, dass die Schule wieder losgeht.

        3
  • Hier Vorschriften bis zum abwinken…..da importiert man lieber dank Mercosur-Abkommen…
    Landet das Getreide aus der Ukraine immer noch beim Sondermüll?

    20
    • Das Getreide der Ukraine verottet in den Speichern. Die Russen haben mittlerweile die absolute Lufthoheit, bombadieren Kiew täglich und haben Odessa blockiert. Die Schiffe die über die neutralen Gewässer von Rumänien… anlanden wollen werden abgeschossen, Das haben die EU und Merz geschafft…(ob der überhaupt noch mal aus dem Urlaub wieder kommt???) Es gibt einfach keine Patriots und Tomahawks mehr…
      Merkels Blutvergießen hier und überall…
      „Hüber machte rüber“, als Politoffizier und Grenzsoldat der DDR zur Gewerkschaft der Polizei mit dem Segen der SPD…
      SPD-Behrens in NDS… puh
      SPD? Na dann lieber tot als rot. Wer hat uns verraten? CDU und Sozialdemokraten !!!

      17
    • Glückosat – Brut. Dreckszeug.

      3
  • Also das ist nun wirklich billiger Wirtschafts-Populismus.
    Lieber Herr Märtin,
    wenn Sie zum Feierabend noch schnell einen Artikel an den Mann bringen wollen… das hier ist dramaturgisch doch zu sehr eingefärbt, die Leute essen also lieber mehr Schwein, ja ich auch, da sind die Preise das Kriterium.
    Eine Änderung von 0,4% ist im allgemeinen nur „Datenrauschen“ und deshalb ohne Aussage. Oder sind die Änderungen der absoluten Zahlen so dramatisch? In dieser Größenordnung braucht es mindestens cost, confidence und score um überhaupt bemerkt zu werden. Oder klären Sie uns freiheitlich auf, das Zauberwort lautet „Basiswert“. Hier mal übersetzt, was sagen Zahlen denn eigentlich so aus? Eine Änderung von 1 auf 2 sind 100%. Eine Änderung von 2 auf 1 dagegen nur 50%. Das liegt am Mysterium des Basiswert, der einmal 1 und dann 2 ist. So produziert die SPIEGELBILD-Systemfresse viele Schlagzeilen…besonders gern bei Wahlumfragen.
    Um wieviel Prozent ist die Produktion seit 2016 zurückgegangen…

    1
    • Ich lese: seit 2016 von gut acht auf gut drei Millionen Tonnen. Find ich schon dramatisch.

      4
    • Wir seriösen Kybernetiker|Ingenieure|Informatiker normieren dann auch noch häufig skaleninvariant, um den „Skaleneffekt“, der Änderungen einfach mal so verschwinden lässt, zu berücksichtigen…Diskretisierung|Quantisierung,|Aggregate mit cost|confidence|score…die Regierungsstatistiker machen da gern das Gegenteil.
      Vor ein paar Tagen war hier ein Artikel, der Zahlen vom Pippi-Langstrumpf-Ministerium der ANahles präsentierte, ..der Rückgang der Einzahlungen in die Arbeitslosenversicherung um 7% innerhalb eines Jahres…das sind Zahlen, aber die Aufbröselung und Dramaturgisierung lies doch sehr zu wünschen übrig. Also ich kann Zahlen richtig lesen und interpretieren…DAS ist erschreckend.
      Klären Sie uns auf und verstecken Sie sich nicht hinter diesen Konvoluten.

      -6
      • fällt es Ihnen sehr schwer sich in einfacher Sprache auszudrücken?

        13
  • GUT so!

    „Noch erschreckender ist jedoch der langfristige Rückgang bei der Fleischproduktion.“
    Wieso?
    Man kann sehr gut ohne Fleisch leben! Fragen sie mal Millionen Inder!

    „Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 24 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 343,2 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.“
    Es handelt sich um Lebewesen, genauso wie eure Hunde und Katzen!

    „Auf die Produktion wirkt sich die Seuche gleich auf drei Wegen aus. … niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums innerhalb eines Jahres mehr als 1,5 Millionen Tiere getötet werden.“
    Wie sollen diese „paar“ Tiere den Rückgang erklären? Wenn in den ersten 6 Monaten schon über 300 Millionen getötet wurden?

    Dieser Artikel ist empathielos reisserisch und dumm.
    Es handelt sich nicht um „wertvolle Erden“, oder lebenswichtige Ressourcen!

    EKELHAFT!

    -2
  • Glücksgefühle ohne Ende.

    Habe gerade den 1. Apfel –Made in Germany–der Ernte 2026 genießen dürfen.

    Ein Geschenk, dass es Landwirte gibt, die sich diese Arbeit noch zumuten.

    14
  • Allein wenn ich diese Billigfleischtheke schon sehe. Diese riesigen Plastikpellen Würste, die völlig unnötig als Abschnitte hier präsentiert werden, als ob sie der Metzger hinten im Laden noch gepresst hätte.

    Das Zeug kommt alles aus den großen Schlachthäusern und ist nicht anders als das verschweißte Wurstprodukt in der Kühltheke daneben. Dieses „Made in Germany“ Lable ist nichts weiter als ein bürokratischer Stempel. Schweinefleisch für Schweinefraß. Subventioniert vom Steuerzahler. Millionen für Millionen Mägen in viel zu fetten Bäuchen.

    -19
    • Dann friss weiter deine vegane Pampe. Dass diese doof macht sieht man an dir.

      27
      • Das ist so typisch! Geht es ans Fleisch sind die „Rechten“ genauso verbohrt und unlogisch, wie die „Linken“. Man lässt keine andere Meinung gelten und setzt andersdenkende herab.
        Denkt mal drüber nach!

        -3
    • Und das juckt nun genau wen?
      Gehörst doch eh von der Halal-Fraktion eNnEss

      8
    • ..und sooo lecker

      -3
  • „2016 erreichte die gesamte deutsche Fleischproduktion mit 8,25 Millionen Tonnen ihren Höchststand. Seitdem ging es steil bergab.“

    Was ist den um 2016 rum passiert, dass es überall steil Bergab geht?

    Die Kartellparteien haben uns Land verraten und verkauft und seine Bevölkerung durch invasivce Arten ersetzt und verdrängt.

    11
  • Ein Land, dass “ Kriegstüchtig “ werden will, aber seine Bevölkerung nicht selbst versorgen kann….Jetzt darf jeder selbst das Szenario weiter denken. Diese EU und Deutschen Politiker fahren uns in die grösste Krise, die wir jemals hatten, dass ist nicht mehr normal. Und das mit voller Absicht, anders kann man es nicht mehr sagen.

    9
  • Wir sollen Ihr krebsförderndes Chemiefleisch mit Kartoffeln essen. Das reicht für den C Menschen. Darum wollen sie auch die Landwirtschaft kaputt machen. Im Namen der Klimareligeon. Kein Fleisch, Keine Milch usw. Gutes Fleisch nur für die Elite.
    Kein

    6
  • Exakt, wir essen Dreck den selbst der Chinese nicht essen würde. Aber ehrlicherweise, wir werden von der Steuerlast dazu gezwungen. Und freut euch, wenn Lars die 7% auf 19% erhöht, seit ihr froh, wenn ihr überhaupt noch was zu essen euch leisten könnt.

    6
    • „…Dreck den selbst der Chinese nicht essen würde.“ Ich war beruflich einige Male in China und gelegentlich Abends mit Geschäftspartnern zum Essen. Glauben sie mir, Sie wären „überrascht“, was die Chinesen alles essen. Nebenbei – das Angebot im chinesischen Restaurant hier in D hat so gar nichts mit einem solchen in China zu tun.

      4
    • Selten so einen Quatsch gelesen. Stopf dich nicht mit Billigfleisch voll sondern ess mal was Obst und Gemüse. Das macht auch nicht blöd im Gegensatz zum Billigfleisch wo die wildesten YMedikamente drin sind

      -3
  • Wie auch immer, nach meiner Meinung nach wird eh zu viel Fleisch produziert.
    Und wenn´s hier knapp wird kann man ja das Mutantenfleisch aus dem Ausland ordern. Wir wissen ja eh nicht was hier alles an die Idioten verfüttert wird.

    1
  • Bleiben Sie halt bei Zucker und in Fett getränktem Sojabrei. Insekten und Wurmmatsche inklusive, das bleibt nicht aus. Vielleicht schmiert auch noch eine neoFachkraft nen grün-gelben rein.. Glück muss man haben 👻🤦🏼‍♂️

    0
  • Nur noch Frosta – fertig. Bissl pimpem und ein Rotwein.

    -1
    • Der Rotwein darf aber maximal 1.99 kosten. Alles drüber ist überteuert weil man den ganzen Marketingmüll mit zahlen muss.

      4
      • Freicente aus Spain nur im Angebot. Hicks

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  • Das sind die verdammten Grünen mit ihrem Veganwahn schuld

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