Baden-Württemberg
Grüne stellen Beamtenstatus für Lehrer infrage – CDU zeigt sich empört
Die Grünen sorgten in Baden-Württemberg mit einer eher wirtschaftsliberalen Forderung für Aufsehen: die Abschaffung der Verbeamtung von Lehrern. Die CDU im Bundesland zeigt sich darüber empört: Man würde sich „nicht am Lehrerbashing“ beteiligen.
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Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich kritisch zum Beamtenstatus von Lehrern geäußert – die CDU zeigt sich darüber empört und stellt sich schützend hinter die Staatsbediensteten. Der CDU-Generalsekretär in Baden-Württemberg, Tobias Vogt, meint dazu gegenüber der dpa: „Als CDU werden wir uns nicht am Lehrerbashing beteiligen, das die Grünen begonnen haben.“
Die Lehrer würden unter nicht immer einfachen Bedingungen „Großartiges für die Bildung und Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen“ leisten, so Vogt. Er wirft dem Koalitionspartner seiner Partei vor, auf dem Rücken der Lehrer Wahlkampf zu betreiben, und nennt das Verhalten „schlichtweg unanständig“. Damit zeigt sich die CDU in Baden-Württemberg ganz auf der Linie linker Gewerkschaften und Interessenverbände, etwa des Beamtenbunds Tarifunion in Baden-Württemberg.
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Kretschmann hatte vor wenigen Tagen eine bundesweit einheitliche Lösung zur Verbeamtung von Lehrern vorgeschlagen – sie würden keine hoheitliche Aufgabe ausüben, sodass es keine tieferen Gründe für ihre Verbeamtung gebe. Der Ministerpräsident hatte mit der traditionell wirtschaftsliberalen Forderung tatsächlich wohl eher auf den Wahlkampf abgezielt: Kretschmanns Grüne liegen in den Umfragen hinter der CDU und müssen aufholen.
Die CDU Baden-Württemberg blinkt mit ihrem Landeschef Manuel Hagel unterdessen weiterhin nach links. Hagel hat sich in der Vergangenheit vor allem über seine Gegnerschaft zur AfD zu profilieren versucht. Auf dem CDU-Landesparteitag im vergangenen Dezember hatte er die Partei zu einem zentralen Fokus gemacht. Er behauptete unter anderem: „Die AfD hasst alles, was wir an diesem Land lieben.“
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Aktuelle Umfragen zeigen, dass Hagel doch noch gegen den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir verlieren könnte: Zuletzt holten die Grünen in Umfragen deutlich auf. Außerdem kann Özdemir, im Gegensatz zu Hagel, auf äußerst hohe Beliebtheitswerte zurückgreifen: Während sich laut Infratest dimap 39 Prozent der Wähler einen Ministerpräsidenten Özdemir wünschen, tun das bei Hagel lediglich 19 Prozent. Für eine Trendumkehr bleibt dem CDU-Mann wenig Zeit: Am 8. März wird im Bundesland bereits ein neuer Landtag gewählt.
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Dieses Mal gehe ich mit der Argumentation der Grünen mit. Das passiert zwar mehr als selten, aber hier neige ich zur Zustimmung („Lehrer üben keine hoheitliche Aufgabe aus, sodass es keine tieferen Gründe für ihre Verbeamtung gibt“)
Ich gehe das mit. Lehrer werden gut bezahlt, haben einen sicheren Arbeitsplatz und müssen nicht permanent umziehen, weil der Arbeitsplatz wegfällt oder das Unternehmen die Arbeitsplätze verlagert. Das Gehalt kommt pünktlich und die Beschäftigung im öffentlichen Dienst bringt schon automatisch eine bessere Kreditwürdigkeit.
So gesehen schon eine ganze Menge Privilegien.
Bei der mangelnden Haushaltsdisziplin ist das Beamtentum nicht mehr in der Größenordnung zu halten und die Altersvorsorge muss anders abgesichert werden. Die Gruppe der Lehrer eignet sich hierfür weitaus besser, als Polizisten oder z.B. Vollzugsbeamte.
Selbst in der deutschen Rentenversicherungsanstalt sitzen Beamte.
Die können dort auch als Angestellte arbeiten.
Es ist keine hoheitliche Aufgabe, die Renten zu verwalten.
Das Gesundheitssystem ist auch deutsch, trotzdem sitzen in den Krankenkassen keine Beamte. Die deutsche Bahn ist auch deutsch, trotzdem wurde der Beamtenstatus für jeden Schaffner mit der Bahnreform von 1994 abgeschafft. Bei der deutschen Post siehts genauso aus, aus Beamten wurden Angestellte.
Jedes Einsparpotential ist zu nutzen.
Das sollte auch die neuen Optionen der AI und den damit verbundenen Rationalisierungsmöglichkeiten bei den häufig im öffentlichen Dienst vorgenommenen Routineaufgaben mit einbeziehen.
Prinzipiell geht die Forderung in die richtige Richtung, da stimme ich auch zu, aber EBEN NICHT ZUR UNZEIT.
Gerade jetzt akut!
Warum sollte Bildung keine hoheitliche Aufgabe sein?
Scheinbar wissen Sie nicht, was hoheitliche Aufgaben sind! Namen sind Schall und Rauch liegt mit seiner Aussage richtig. Die Verbeamtung sollte ausschließlich in Bereichen mit hoheitlichen Aufgaben erfolgen. Das sorgt auch für eine Stabilisierung der Sozialkassen. Gerade Lehrer verdienen gutes Geld, werden tariflich bezahlt und die privaten Schulen zeigen klar, auch ohne verbeamtete Lehrer kann es guten Unterricht geben. Vermutlich wirkt es sich sogar positiv auf die Anzahl der Krankentage aus, wenn nach 6 Wochen nicht mehr 100% fließen.
„Scheinbar wissen Sie nicht, was hoheitliche Aufgaben sind!“
Das Sie es nicht erklären Sie scheinbar auch nicht🤷♂️
Und die KI von Google weiß es scheinbar auch nicht, zumindest wenn es nach „SchwarZi“ geht:
Übersicht mit KI
Ja, Bildung gilt in Deutschland primär als eine hoheitliche Aufgabe, da das gesamte Schulwesen laut Grundgesetz unter der Aufsicht des Staates steht bpb.de. Als Teil der Daseinsvorsorge wird Bildung als staatliche Kernfunktion verstanden, die durch die Verbeamtung von Lehrkräften zur Sicherung der Schulpflicht und der pädagogischen Unabhängigkeit gestützt wird VBE-BW. Dennoch gibt es Debatten über die Notwendigkeit der Verbeamtung RND.de.
Verfassungsrechtliche Ebene: Das Bildungswesen unterliegt der staatlichen Aufsicht (Art. 7 Grundgesetz) bpb.de.
Es ist eine hoheitliche Aufgabe. Vor allem finden wir ohnehin nicht mehr genug Lehrer für diese bunte Schülerklientel. Es hilft nur die Exklusion der Paschas. Dann würde der Beruf wieder interessant.
Richtig. Die Grünen auf den Spuren Mileis! Man wundert sich und fragt: wo ist der Pferdefuß.
Na, beim ersten Lehrerstreik gehören Sie dann ws. zu den ersten, die laut weinen und motzen; die meisten Leute haben übrigens nicht die geringste Ahnung, was Lehrer leisten müssen. Auf die tatsächliche Arbeitszeit umgerechnet schaut die Bematenbesoldung auch nicht mehr so überragend aus.
So ist es. „Unterhalb“ der Gymnasien will sich niemand mit klarem Verstand mehr diesen Job für die Kohle antun. Die Inklusion soll verhindern, dass der Wähler sieht, wer die Förderschulen besucht und macht teilweise das Unterrichten unmöglich. Man überlege, wie effizient Chemie-Unterricht ist mit GB-Schülern, Säuren, Brenner, anderen Gefahrstoffen. Es ist absurd und politisch gewollt. Migranten mit beklagenswertem Frauenbild rulen an den Schulen. Und dann noch die Verbeamtung, den Notfallschirm weg. Dann macht doch euren Sch….alleine.
Wie konnte Kretschmann Beamter werden, war er doch in den 1970ern Mitglied der KSG-ML (Kommunistische Studentengruppe-Marxisten Leninisten).
Ein widerlicher Maoisten-Verein, dessen Mitglieder und Ohneglieder nach dem dritten Bier die Morde der RAF guthießen.
Kretschmann tat dies natürlich nicht.
Und dieser Verein wurde vom Verfassungsschutz beobachtet und geführt!
Welche Rolle spielte Kretschmann dabei, um doch ins Beamtenverhältnis übernommen zu werden?
Zwei Möglichkeiten:
1. Er schwörte schriftlich ab. Gab es durchaus ab und zu.
2. Er war Agent des VS.
Kennt jemand eine dritte Möglichkeit?
Lehrer müssen keine Beamte sein. Dieser deutsche Fetisch muss auch mal in Frage gestellt werden,
Niemand MUSS Beamter sein, ich verstehe dieses „Argument“ nicht.
Aber nicht jeder KANN ein Beamter sein 🙂 🙂 🙂
Finde ich auch, nur WER bezahlt sie dann?
Der öffentliche Dienst.Die Lehrer sind halt nur Angestellte und keine Beamten,mit allen Vorteilen der anderen Steuerzahler auch.😁
Das hätte den Vorteil, dass tausende linksextreme Pädagogen kündbar sind, an deren Stelle normale Menschen eingestellt werden können.
„US-Lehrer genießen nicht die Unkündbarkeit oder besonderen Privilegien, die mit einer Verbeamtung in Deutschland einhergehen. Sie arbeiten oft auf der Basis von Ein-Jahres-Verträgen, die erneuert werden müssen.“
Offensichtlich will die CDU dies verhindern. Ein Beweis mehr für ihren 180° Richtungswechsel.
@wortleser:
Das Gegenteil ist der Fall. Beamte müssen sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen und dürfen nicht streiken. So die Theorie.
Das sieht bei Angestellten schon ganz anders aus. Die Möglichkeit der Indoktrination ist sanktionslos wesentlich größer.
Die Grünen werden schon wissen, warum das besser ist. Nicht wegen des Geldes, da ist im laufenden Betrieb der Beamte eigentlich billiger als der vergleichbare Angestellte (die Behörde braucht für Beamte keine Sozialabgeben zahlen).
Kretsche war selbst Lehrer, ging von den linksextremen Maoisten zu den Grünen, um dem Radikalenerlass zu entgehen,nur so konnte er Lehrer werden,wie tausende andere Linksaussen.
Und der CDU geht der A… mächtig auf Grundeis, sie fauchen,kratzen , spucken gegen die Konkurrenz, wie ein in die Ecke getriebenes Tier.
Hagel hat ja recht, die AfD hasst die BRDDR, sie will wieder die BRD .
Hoffentlich wachen noch mehr in BW auf, und der CDU wird die Wahl verhagelt, und sie fallen nicht auf den türkischen Blender herein.
Letzte Chance vor dem Abgrund,die Hoffnung stirbt zuletzt.
Julie: Ich bin so vielen Menschen dankbar, dass sie mir jeden Tag zeigen, wie ich niemals werden möchte.
Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst. Schon mal versucht?
Ja, tatsächlich schon des öfteren, sonst hätt ich mich nämlich „impfen“ lassen und würde „das Klima retten“. 😉
Sind sie ja auch eh nicht alle ! Schon seid Jahren !
Also ist die Frage doch eher warum sollte es überhaupt noch Verbeamtete Lehrer geben und wo liegt wenn ja da der Vorteil für das Land und vor allem für den Steuerzahler drin ?
Basierend auf der eigenen Erfahrung stimme ich zu.
Finde den Gedanken nicht schlecht. Beamte kosten zuviel, vor allem die Pensionsansprüche werden uns stark belasten.
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Dass B90 der CDU im Wahlkampf in den Rücken fällt ist lustig und war absehbar.
Allerdings nicht sonderlich intelligent gemacht. Gehören doch die Lehrer eindeutig zum Klientel der Grünen.
Die CDU zeigt sich empört und lenkt ein wenn sie die Grünen braucht.
Offenbar spielt mir mein Gedächtnis einen Streich. Denn, ich bin mir recht sicher, dass vor vielen Jahren in einigen Bundesländern die Verbeamtung von Lehrern schon gestoppt wurde. Die Gründe waren die Gleichen wie heute. Dies führte dann allerdings zur Verschärfung des Lehrermangels. So, dass die Verbeamtung wieder eingeführt wurde.
Nun, hierzu vielleicht zwei Beobachtungen:
#1: Thüringen war das einzige Bundesland, in dem die Lehrer nicht verbeamtet worden waren. In Folge gab es an den Universitäten in Jena und Erfurt zwar Lehramtsstudenten; diese wanderten aber mehrheitlich nach dem Studium in andere Bundesländer ab, bis man sie auch dort verbeamtete.
#2: Man kann durchaus kontrovers darüber diskutieren, ob Bildung eine hoheitliche Aufgabe ist/sein soll, oder nicht. Aber das einfach faktenfrei zu postulieren ist Populismus, denn das Hauptproblem an der Schule sind längst nicht mehr die Lehrer, die man hat, sondern die, die man nicht (mehr) hat.
Wenn es alle Länder so handhaben würden, dann hätte es sich die Wanderung zum Beamtentum erledigt. Lehren müssen nicht Beamte sein. Es gibt keinen Grund dazu. Justiz und Polizei, ja! Nicht mal die pol. Beamte sind notwendig.
Wenn es alle Länder so handhaben, wird dieser Beruf eben uninteressant und man wird entsprechend weniger Interessierte finden, die überhaupt Lehramt studieren. Oder man bezahlt eben besser – ob sich das am Ende für den Arbeitgeber finanziell lohnt, bleibt als Frage im Raum…
Ich sehe da nichts anderes als eine Neiddiskussion.
Unter diesen ganzen billigen Klischees hier einer der wenigen sinnvollen Kommentare.
Worin genau besteht das Bashing, wenn ich den Beamtenstatus von Lehrern in Frage stelle? Je enger die finanziellen Spielräume der öffentlichen Hand dank immer weiter steigender Pensionslasten werden, desto schlechter wird auch die schulische Infrastruktur und damit auch die Rahmenbedingungen des Unterrichtens.
ich bin beileibe keine Grünenwählerin, aber dass die Verbeamtung von Lehrern abgeschafft gehört, das ist schon seit langem meine Meinung. Ich denke angestellte Lehrer würden mehr Initiative zeigen, weil sie sich mit Sicherheit bewußter für diesen Berufszweig entscheiden würden, denn wie in der freien Wirtschaft, muss man Leis- tung zeigen und zwar täglich und kann gekündigt werden, wenn dies mehrfach nicht der Fall ist. Und was die vielen Ferienwochen angeht, schaut man in die USA z.B. sind dort die Lehrer weder verbeamtet noch werden sie während der 2 monatigen Sommerferien bezahlt. Und ihre Arbeitsverträge sind häufig nur auf ein Jahr begrenzt und müssen jährlich verlängert werden oder eben nicht. Die Aufgabe eines Lehrers ist eine der wichtigsten unseres Landes, ganz ohne Zweifel, und deshalb braucht es Personal, dass sich für seinen Beruf interessiert und diesen mit Liebe und Einsatzbereitschaft ausübt und keine Beamten, die zuweil nur ihre Stunden runter schrubben.
…und vielleicht sollte man generell das Beamtentum in D neu überdenken.
„Personal, dass sich für seinen Beruf interessiert und diesen mit Liebe und Einsatzbereitschaft ausübt “
Sie würden sich wundern wieviele das trotz miserabler Arbeitsbedingungen und gesundheitlicher Belastung machen.
So wie sie wirft ein Lehrer nicht alle in einen Topf.
Unter solchen Voraussetzungen wird man bei uns keinen finden, der 10 Monate bezahlt und während der Sommerpause rausgeschmissen wird, um an der Tankstelle zu arbeiten.
Für so einen Job studiert keiner.
Ausgerechnet mal die grüne Stammwählerschaft in den Lehrerzimmern unseres Landes zum Ziel zu haben ist schon äußerst bemerkenswert von einem Grünen Politiker zu erleben
Man könnte ja fast meinen da hat einer fertig mit den grünen 😁👍
Der Kretschmann hat seinen Vorschlag einfach nicht fertiggedacht – daran erkennt man jeden Grünen.
So isses !
Zuende denken oder vom Ende her denken, gelingt den Grünen selten.
Die SPD kann das besser. Hat ja auch lange genug geübt.
Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.
Es gibt das Gerücht, dass noch nie jemand verloren hat.
Kennt jemand so einen Fall?
Schulen können sich z.B. wegen der klammen Schulträger keine Wartungsdienste und EDV-Spezialisten leisten. Lehrer erledigen das nebenher.
Umgekehrt wird kein Schuh daraus. Kein Netzwerkspezialist aus der freien Wirtschaft würde im Traum daran denken in eine Schule zu wechseln.
Arbeitsbedingungen und Einkommensverzicht möchte sich kein „Freier“ antun.
Der angestellte Lehrer hat die Möglichkeit seinen Arbeitsplatz selbst zu wählen.
An vielen Schulen herrschen desaströse Zustände. Freiwillig würde da keiner unterrichten wollen.
Auf deutsch und in leichter Sprache:
Stellen werden frei und werden mangels Bewerbern auch nicht mehr besetzt.
Feinheit: es ist im Beamtenstatus nahezu unmöglich das Bundesland zu wechseln!
Ich würde immer den Angestelltenstatus bevorzugen.
Da sagen die Grün:innen ausnahmsweise mal was Richtiges und schon ist es auch wieder nicht recht!
Überlegen Sie mal, welche Hintergründe dies haben könnte, bevor Sie sich empören. Man könnte zB noch viel mehr „Fachkräfte“ auf die Kinder loslassen.
Hohes Sparpotential.
Eine weitere wirtschaftlich wirksame Maßnahme wäre, das Beamtentum bei Politikern und Bürgermeistern abzuschaffen. Eine kurze Amtszeit von 4 Jahren, beschert denen bereits eine Pension von rund € 5.000.- monatlich als Mindestbetrag.
Auch bei beiden Gattungen gilt noch immer: Mehrere Ämter = mehrere Pensionen.
5 Ministerposten = 5 Pensionen, ohne jemals einbezahlt zu haben.
Die ersten zarten Anzeichen eines sich drehenden Windes. Wenn sogar schon die BW-Grünen mehr Milei wagen … aber mehr als ein laues Lüftchen wird es eh nicht. Wahlkampfgeblubber.
In diesem Fall gebe ich Herrn Kretschmann zu 100% Recht !! Hoheitliche Aufgaben gibt es nur für die Polizei, Justiz , Strafvollzug und einige Sicherheitsrelevante Dienste ! Wenn ein Bereich nicht dazu gehört , dann exklusiv Lehrer !! Im Gegenteil , diese Lehrer dürften niemals vom Staat bezahlt und kontrolliert werden !!
Hiermit würde auch das Versorgungsproblem der Beamten gelöst werden !! Interessant ist für mich nur , dass ausgerechnet die CDUCSU dafür ist … das ist eine unglaubliche Überraschung für mich !!
Die CDU kann nicht mit ihren Argumenten überzeugen !
Beamte werden da gebraucht, wo es zu hoheitlichen Aufgaben und Befugnissen kommt. Da Lehrer in keiner Weise hoheitlich tätig sind, müssen sie meines Erachtens auch kein Beamten sein. Nicht einmal beim Finanzamt ist jeder Beschäftigte verbreitet.
Andere Bundesländer brauchen auch Lehrer und verbeamten. Ein Schuss ins Knie. Eigentlich.
Richtige Forderung. Warum erst jetzt, waren viele Jahre dran hätte man umsetzten können. Jetzt kommt mir nicht mit Prioritäten.
Die Leerer bei der Müllabfuhr sind auch keine Beamten !!!
Was für ein Tag, ich habe noch nie etwas vernünftiges, realistisches von den Grünen gehört, dass hat sich heute geändert…
Natürlich ist es nur Stimmenfang…
Richtig so. Justiz, Polizei, evtl. noch Feuerwehr zwingend Beamte, der Rest ist nicht nötig. Nicht mal im Politik-Zirkus. Dort dient er nur zum Hinaufbefördern mit viel Geld.