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„Gravierende und anhaltende Standortkrise“: Auto-Nation Deutschland steht vor dem Kollaps

Die deutsche Autoindustrie steht massiv unter Druck: Hohe Standortkosten und schwindende Wettbewerbsfähigkeit, besonders bei der E-Mobilität, bedrohen ihre Zukunft. Branchenexperten warnen vor schweren Jahren.

Der VW ID.3 war das erste rein elektrische Auto von Volkswagen (IMAGO/MiS)

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Die kommenden Jahre werden zeigen, ob die deutsche Automobilindustrie als global relevante Kraft überleben kann – oder ob sie vollständig den Anschluss verliert und letztlich in sich zusammenbricht. Die Aussichten sind durchwachsen. Ökonomen und Branchenexperten schlagen Alarm.

Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive Management (CAM) an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach, erklärte zuletzt im Gespräch mit NTV, dass die Talsohle der aktuellen Automobilkrise zwar erreicht sei, die kommenden Jahre jedoch weiterhin äußerst herausfordernd bleiben würden. Die deutschen Hersteller befänden sich laut Bratzel bereits „im Kosteneinsparmodus“. Die Folgen seien gravierend: Stellenabbau, Werksschließungen, reduzierte Investitionsbudgets und die Verlagerung von Kapazitäten ins Ausland.

Besonders schwer wiegt dabei jedoch, dass sich der Experte nicht sicher ist, ob diese Maßnahmen langfristig tatsächlich Wirkung zeigen werden. „Die Frage ist, ob diese Maßnahmen strukturell greifen oder nur kurzfristig Luft verschaffen.“ Den wohl umfangreichsten Sparkurs treibt derzeit der Volkswagen-Konzern voran. Insgesamt sollen bis 2030 rund 50.000 Stellen wegfallen (mehr dazu hier).

Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des Center Automotive Research (CAR) in Bochum, bewertet die Lage noch pessimistischer. Seiner Einschätzung nach ist die Talsohle der Automobilkrise noch längst nicht erreicht. Die größten Herausforderungen stünden der Branche erst noch bevor. Verantwortlich für die Krise macht der Autoexperte im Gespräch mit dem Merkur München unter anderem das „innovationsgetriebene China“.

Autobauer aus China produzieren Fahrzeuge – insbesondere Elektroautos – deutlich günstiger als deutsche Hersteller. Dies führt wiederum dazu, dass Volkswagen, Mercedes-Benz & Co. an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, weniger Fahrzeuge absetzen und letztlich weitere Gewinn- und Umsatzeinbußen hinnehmen müssen.

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Viele deutsche Autobauer und Zulieferer seien übermäßig stark in Deutschland etabliert und würden dadurch unter den hohen „Deutschland-Kosten“ leiden, führte Dudenhöffer aus. Besonders die Energiekosten schlagen dabei massiv zu Buche. Strom in Deutschland zählt zu den teuersten in ganz Europa – ein direktes Resultat der Energiewende, die stark auf wetterabhängige Solar- und Windkraft setzt und dadurch strukturelle Versorgungslücken verursacht. Hinzu kommen hohe Lohnkosten, eine hohe Steuer- und Abgabenlast sowie eine überbordende Bürokratie am deutschen Standort.

In China hingegen sind die Energiepreise vergleichsweise niedrig, während die Bürokratiebelastung sowie die Steuer- und Abgabenquote geringer ausfallen. Auch die Lohnkosten liegen deutlich niedriger. Außerdem profitieren Hersteller aus Fernost von umfangreichen Subventionen sowie dem privilegierten Zugang zu kritischen Rohstoffen, die für den Bau von Elektroautos von zentraler Bedeutung sind.

Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht im teuren deutschen Standort ein wachsendes Problem. VDA-Präsidentin Hildegard Müller erklärte jüngst im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass für die Probleme, mit denen sich deutsche Autobauer derzeit konfrontiert sehen, vor allem „eine gravierende und anhaltende Standortkrise“ in Deutschland und Europa verantwortlich sei. Die Expertin führte aus: „Die Bedingungen verschlechtern sich zusehends. Hohe Steuern und Abgaben, teure Energie, hohe Lohnkosten, überbordende Bürokratie – die Liste der Herausforderungen ließe sich fortführen.“

Die Zahlen belegen, wie stark sich die Standortkrise zuletzt auf die deutschen Autobauer ausgewirkt hat. Alle großen deutschen Hersteller mussten im vergangenen Jahr deutliche Gewinnrückgänge hinnehmen (mehr dazu hier).

Auch bei den Margen hat sich in den vergangenen Jahren vieles negativ entwickelt. Mercedes-Benz erzielte 2022 zeitweise noch eine operative Pkw-Marge von rund 14 Prozent – im ersten Quartal 2026 waren es nur noch 4,1 Prozent. BMW rutschte von über elf Prozent im Jahr 2022 auf lediglich 5,3 Prozent im Jahr 2025 ab. Die Marge des Volkswagen-Konzerns lag 2025 sogar nur noch bei 3,7 Prozent.

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107 Kommentare

  • Die deutschen Automobilhersteller haben so getan, als arbeiteten sie für den Staat als Abnehmer: Es wurde das abgeliefert, was in Brüssel und Berlin gefordert wurde. Zustimmung von Automobilzeitungen, Auto-Journalisten, Auto-„Influencern“ und Lobbyisten. Alles wunderschön, eine neue schöne E-Autowelt hätte sich auftun können … wenn nur der bockige Kunde nicht wäre, den niemand gefragt hat ob er diese Fahrzeuge für sein schwer verdientes Geld denn kaufen würde.

    Ein Absturz mit Ansage – der nächste Milliarden-Euro-Flop wird das autonom fahrende Fahrzeug: Auch hier hat niemand den Kunden (!) gefragt ob er seine Sicherheit und die seiner Familie so einem Fahrzeug anvertrauen würde. Und, natürlich, ob er bereit ist den „Aufschlag“ auf den Listenpreis hierfür zu zahlen …

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    • Ein System, das Regulierung wichtiger nimmt als Nachfrage, produziert Flops am Fließband.

    • Naivität und Gier bei den Automobil Vorständen und viel, sehr viel Inkompetenz.

    • Da der bockige Kunde auch ungefragt die Subventionen für die Autoindustrie finanzieren muss -auch ohne ein Auto zu erwerben!- reibt sich die Industrie die Hände.
      Das „Jammern“ der Industrie ist nur die Propaganda-show für die Subventionen und ein heuchelndes Auslachen der Arbeiter.

    • sobald die individualmobilitaet great-reset gemaess ganz abgeschafft wurde, wird dem kunden nichts anderes uebrig bleiben, als *abenteuerfahrten* mit oeffis oder sicherere fahrten im autonomen taxi zu buchen.

      das geht nicht von heute auf morgen, aber es geht.

      insbesondere nach diesem urteil werden die verantwortlichen sicher noch einen zahn zulegen, um degrowth zu beschleunigen.
      die energiekrise leistet dabei wertvolle hilfe .

      **Experten rüffeln Regierung
      Deutschland verfehlt seine Klimaziele mehr als deutlich
      Ein unabhängiges Beratergremium kritisiert die deutsche Klimapolitik scharf. Selbst bei voller Umsetzung aller Maßnahmen werden Ziele verfehlt.**

  • Der VDA hat nun aber ganz vergessen, vor der AfD zu warnen, weil diese den Standort gefährden würde.

  • Auch Chemie, Stahl sind betroffen von den hohen Energiepreisen. Unser industrielles Rückgrat wird gebrochen.

    • Naja, als Deutsche können wir, ohne Rückgrat, ja immer noch Dichten und Denken!
      Ach nee, unsere Schüler können ja kaum noch Lesen und Schreiben…

      • und rechnen, ist auch schon lange vorbei mit Humboldt, alles auf Links gedreht

      • Würden die Schüler in der Philosphie des Sung und der Dichtkunst des Kitai ausgebildet, könnte es doch noch werden…

  • VW hat jüngst einen ID.Polo GTI angekündigt, für „nur“ 40.000 EUR in der Basisausstattung und 1540 kg leicht. Damit ist er fast doppelt so schwer, dafür aber auch nahezu doppelt so teuer wie ein Golf 1 GTI (810 kg), der heute, kaufkraft- und inflationsbereinigt, rund 21.700 EUR kosten dürfte. Dafür bekommt man 175 km/h in der Spitze versprochen sowie eine Reichweite von etwas mehr als 400 km.

    Da stellt sich mir doch die Frage nach Zielgruppe und Use Case für ein solches nutzloses Produkt.

    • Schon das GTI ist Verarschung. Das I stand mal für Injection.

      • vielleicht gibt es jetzt eine Corona Impfung injiziert?

      • „I“ ist ja immerhin auch das Formelzeichen für die Stromstärke.

        -21
        • Tja, das war jetzt für einen „-1″ler wohl doch zu viel MINT …
          Lesen ja auch GRÜNE mit.

          18
  • Der wertmäßig größte Automobil-Exporteur der Vereinigten Staaten ist die BMW Group. Wenn die Standortfaktoren stimmen läuft es, das neueste und modernste Werk der BMW entsteht in Ungarn, Mercedes produziert schon da, BYD demnächst auch.

    • Und das weltgrößte Motorenwerk von Audi in Györ. Wo nicht nur Audi Fahrzeuge sondern auch Cupra gebaut werden….

  • Scheint in der Politik doch ausdrücklich gewünscht zu sein. Das Thema ist nicht neu, aber wie auch in anderen Branchen tut die Bundesregierung NICHTS für den Standort Deutschland. Im Gegenteil, sie schafft ihn systematisch ab. Ich glaube nicht mehr dass das Zufälle sind!

  • Viele Deutsche finden es toll, dass das Mittelalter wiederkommt

  • Wenn Kinderbuchautoren Wirtschaftsminister seien wollen…

    • Diesen Befehl kam von der Vorgängerregierung

  • 2016 hatte ich einen sehr schönen Neuwagen gekauft mit der Absicht diesen etwa 8 Jahre zu fahren. Jetzt ist er 10 und meine Absicht ist jetzt, in etwa 6 Jahren über ein anderes Auto nachzudenken!

    • Mein letzter Neuwagen ist inzwischen 22 Jahre alt und hält hoffentlich noch etwas länger als nur weitere 6 Jahre.

  • Wer zu spät fährt, den bestraft der Markt

  • Solange wir weiter dem grünen Klima Irrweg folgen, war es schön, eine Industrie, Export und Wohlstand gehabt zu haben.

  • Wer hätte sowas ahnen können…

  • Kein Ding! Die Gekündigten haben sicher die Verantwortlichen Parteien gewählt! Ein kleiner Hilferuf und sie werden Beamte! Problem gelöst, dadaaaaaa.

  • Der Aufsichtsratsvorsitzende der Robert Bosch GmbH, Stefan Asenkerschbaumer, erklärte jüngst, dass den aktuell ergriffenen Maßnahmen allein dann ein Sinn beschieden ist, wenn sie das Überleben des Unternehmens ermöglichen. Angesichts dessen erstaunt die ökonomistisch völlig verkürzte Auseinandersetzung um den Industriestandort ungemein. Bedenkt man, dass einzig die Soziologie die Wissenschaft vom Überleben ist, wäre zumindest zu erwarten, auf deren längst unabweisbar in der Sache auf dem Tisch liegenden Erkenntnisse etwas zu geben. Aber sogar die Robert-Bosch-Stiftung fördert bereits seit vielen Jahren materiell keine in die Tiefe der gesellschaftlichen Verhältnisse hinabreichende Erörterung der äußerst existenziellen Angelegenheit. Ohne ein Ausloten bis zum „Boden“ (Husserl, 2019: 188, Nachdr.) fehlt jedoch nicht nur einem der größten Zulieferer, sondern vor allem den Herstellern gegenwärtig ein zuverlässiger Ankergrund. Letztlich ist den Automobilfirmen dadurch nicht mehr zu helfen.

    -12
    • Schön geschwollen formuliert.
      Aber was daran ist jetzt wirklich neu?

      • Eine zweifelsohne gediegene Sprache die Wirklichkeit gewaltsam umfälschend als „schön geschwollen formuliert“ zu bezeichnen, lässt einen Mangel an klarer sozialer Struktur eintreten, der nachweislich pathogenen Einfluss auf die weitere Lebensgeschichte des Einzelnen hat. Dasselbe geschieht, wenn der Vor- und Nachname meiner Person sich gesellschaftlich ins Verhältnis gesetzt sieht und unbekannte Dritte sich inzwischen mehrfach wiederholt als „Ralf Rath@“ ausgeben. Bereits daran zeigt sich, dass es hier in der Kommentarspalte von Apollo News längst bloß noch um eine bis zur völligen Unkenntlichkeit entstellte Normalität geht, Schweigen zu gebieten, die „zu ihrer Aufrechterhaltung den Terror braucht“ (Spaemann, 2001: 10).

  • Schuld ist ganz klar der Eingriff der deutschen und europäischen Politik in marktwirtschaftliche Prozesse durch CO2 Wahn und Verbrennerverbot sowie E Auto Förderung. Statt diese Unsummen von Milliarden Steuergelder in Bildung und Berufliche Förderung sowie Infrastruktur zu investieren, was übrigens vor Jahrzehnten unser Trumpf im weltweiten Wettbewerb war, wird dieses Geld verbrannt. Warum ist Toyota wohl immer noch der größte und profitabelste Autohersteller der Welt ? Alles richtig gemacht mit Hybrid und Verbrennerfahrzeugen und nun auch langsam E Fahrzeuge . Überheblichkeit und Größenwahn haben die Deutschen schon mehrmals ins Unglück getrieben , so auch diesmal. Wirtschaftlich , Gesellschaftlich und vor allem in der Bildung ist der Zug für die nächsten Jahrzehnte abgefahren. Es wird Generationen dauern bis die politischen Fehler der letzten 20 Jahre wieder aufgeholt werden können. Im Moment ist ja dazu noch niemals der Politische Wille vorhanden. Also weiter so.

    • Allein die „Sanktionen“ der EU und der Klimawahn bildungsferner Aktivisten sind fähig, die gesamte Industrie und produzierende Wirtschaft platt zu machen.
      Günstige, sichere Energie: abgeschafft.
      Standortvorteile durch weniger Gewerbesteuern: nicht vorhanden.
      Vorschriften und Regelungen die durch ahnungslose Bürok-Ratten in Brüssel ersonnen werden und sogar Lieferketten weltweit in Ketten legen können.
      Dafür wird gefährlicher Mist aus der Ukraine und aus Mercosur-Ländern kontrollfrei importiert.
      Schon der Anblick der Quotenweiber in der EU-Kommission läßt mich erschaudern und ein böses Ende Europas ahnen….

  • Wir bauen doch jetzt wieder wehrtechnik… komisch an was erinnert mich das noch mal? Größtes schuldenpaket, Mittelstand strukturiert sich um, Militär im Aufwind…
    Wenn demnächst die Brücken und Autobahnen im großen Stil saniert werden, muss ich weg!

    • Oh ja, dann wird es Zeit, die Koffer zu packen.

    • Die wenigen haltbaren Brücken, sind keine „Oreschniks“ wert , die fallen alleine zusammen.
      Moskau wird derzeit von den Ukros mit deutscher Unterstützung angegriffen.
      Also als angegriffener Russe, würde ich angemessen regieren.
      Berlin kann eh wech..

    • Ein total abgewirtschaftetes Land braucht den Kriegswahn um vom eigenen Untergang abzulenken und eine Revolution gegen das Regime zu verhindern.
      Mittlerweile gilt es fast für die ganze EU……

  • Toll unsere Energiewende!
    Bald sind wir CO2 frei und pleite!
    Sehenden Auges in den Abgrund – ich fass es nicht

  • Die deutschen Automarken taugen für die ersten 3-5 Jahre, danach fällt der verbaute Schrott aus China (viel zu viel davon in deutschen Fahrzeugen) so nach und nach aus(einander).
    Genau so unverzeihlich sind die zu hohen Service und Ersatzteilkosten für sogenannte deutsche Autos, welche absichtlich hoch bepreist werden.
    Damit wird erreicht, das Fahrzeuge geleast werden und somit alle 3 Jahre ein Tausch gegen ein neues Fahrzeug vollzogen wird.
    Wer dann einen gebrauchten Leasingrückgänger kauft, kann mit hohen Kosten rechnen, garantiert.

  • Begrüßenswert wäre es, wenn diese Industrie mal so richtig in die Knie gehen würde.
    Jahrzehnte lang von den jeweiligen Regierungen subventioniert … also im Grunde von all den fleißigen Steuerzahlern … bekommt diese nun endlich richtigen Wettbewerb in Form der Chinesen. Das ist klasse!
    Bei all dem Gejammer der Industrie steckt ja wohl auch der eigene schwingende Hammer gegen sich selbst. Daran haben auch die Gewerkschaften ihren Anteil.
    Merz kann sich nicht ausdrücken, jedoch steht fest der Trend zu immer weniger Arbeitsstunden bei steigenden Vergütungen funktioniert nicht.
    Auch das ist ein Ergebnis dessen … die massenhaften Insolvenzen.

  • Scheint für die deutsche Autoindustrie kein Problem zu sein. Der Umbau zu Rüstungskonzernen läuft bestens.

  • „Strom in Deutschland zählt zu den teuersten in ganz Europa – ein direktes Resultat der Energiewende, die stark auf wetterabhängige Solar- und Windkraft setzt und dadurch strukturelle Versorgungslücken verursacht.“.
    Tja, was soll man da noch sagen? Am besten fragt man da die ganzen Windexperten, die sich bei jedem neuen Windrad förmlich vor Freude einnässen.

  • Wofür braucht Deutschland VW, Mercedes und BMW? Wir haben doch 72 Geschlechter!

    • Hurrrrrra, wird sind Geschlechstweltmeisterinnen.

      • Geschlechtsweltmeister-innen und -außen….

  • Deutschland als Autoland ist weitgehend Geschichte. China steht erst in den Startlöchern, den globalen Markt aufzurollen. Die hohen Energiekosten und die über Jahre hinweg geringen Innovationen geben Deutschland schrittweise den Rest, nur im oberen mittleren und luxussgemnet wird es Nischen geben. Und als Privatmann fragt man sich, wozu noch ein Deutsches Auto mit 2 Jahren Garantie, wennman Koreaner, Japaner und Chinesen mit 5-7 Jahren erhält und dazu noch Autos,die deutlich innovativer sind?

  • Ich kann meine Schadenfreude kaum fassen.Herrlich!

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