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Schweiz

Gemeinde kauft Wohnungen, kündigt den Mietern – und will dort Asylbewerber unterbringen

In Kilchberg in der Schweiz wurde den Bewohnern von 19 Wohnungen gekündigt, nachdem sie von der Gemeinde aufgekauft worden waren. Dort sollen nun Flüchtlinge unterkommen. So will die Gemeinde Mietkosten sparen.

Für zahlreiche Mieter heißt es Kartons packen: Bis November müssen die Wohnungen geräumt sein. (Symbolbild) (imago images/Westend61)

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Die Gemeinde in Kilchberg in der Schweiz hat Mietern gekündigt, nachdem sie deren Wohnungen aufgekauft und anderes zugesagt hatte. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, sollen in die Wohnungen jetzt stattdessen Asylbewerber einquartiert werden. Durch die Nutzung der Wohnungen erhofft sich die Gemeinde, Kosten von 500.000 Schweizer Franken jährlich zu sparen.

Die Gemeinde erwarb die 31 Wohnungen vom See-Spital im Februar 2025. Damals hieß es, den dortigen Bewohnern solle nicht gekündigt werden. Einige der Wohnungen standen bereits leer; den Mietern von 19 Wohnungen wurde dann entgegen der ursprünglichen Zusage doch gekündigt. Bislang werden zur Unterbringung der Migranten noch Wohnungen angemietet, was künftig entfallen soll.

„Vor der Eigentumsübertragung an die Gemeinde ist keine Entmietung vorgesehen“, hieß es zuerst in einer schriftlichen Antwort der Gemeinde an einen Mieter, die Blick vorliegt. Doch mehrere Monate später, am 4. Juli 2025, erfolgte die Kündigung. Die meisten der Bewohner müssen bis November 2026 ausziehen. Dann sollen Flüchtlinge in den Wohnungen untergebracht werden.

Die betroffenen Mieter fühlen sich von der Gemeinde hintergangen. Die Gemeinde war nicht ehrlich zu uns“, sagt ein Mieter, der die Kündigung anfocht. Die Kommune habe sich auch trotz mehrfacher Kontaktaufnahme nie bei den Betroffenen gemeldet, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen, sagt er. „Das zeigt, dass die Gemeinde das Thema nicht interessiert und die Politik versagt.“

Die Gemeinde habe ihm eine andere Wohnung angeboten, jedoch lehnte er diese ab, weil sie für ihn und seine Familie zu klein und zu teuer sei. Außerdem sei der Mietvertrag nur befristet gewesen. Eine andere Wohnung vor Ort zu finden, ist jedoch auch problematisch.

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Da Kilchberg zu den teuersten Gemeinden in der Schweiz gehört, müssen die Menschen über ein hohes Gehalt verfügen, wenn sie eine neue Wohnung in dem Ort mieten wollen. Gegenüber der schweizerischen Zeitung berichten einige, dass sie sich die neuen Mieten mit ihrem aktuellen Gehalt nicht leisten können und nun nicht wissen, ob sie im Ort wohnen bleiben können.

Eine 68-jährige Frau, die seit fast vierzig Jahren in der Wohnung lebt, berichtet: „Ich kann mir in der Umgebung keine Wohnung leisten. Aber ich denke nicht, dass wir die Gemeinde interessieren.“ Die Gemeinde Kilchberg wollte sich auf Anfrage von Blick nicht dazu äußern, ob sie wortbrüchig geworden sei und was man dafür tue, damit Familien nicht aus dem Ort wegziehen müssen.

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73 Kommentare

  • Offenbar haben auch die Eidgenossen den (Geld)Segen der Flüchtlingsindustrie erkannt. Bereicherung auf Kosten des eigenen Landes führt immer in den Ruin. UK, Frankreich, Deutschland, Österreich…

    • Es gibt nur noch eine Lösung: damit Herr und Frau Neubürger kostenfrei und feudal resideren können, werden Deutsche, Schweizer, Franzosen, usw. in die Herkunftsländer der Migranten „migriert“. Und weil die Zwangsumgesiedelten dann nicht mehr in ihrer Heimat leben, können selbstverständlich die Renten, usw. auf das dortige Niveau abgesenkt werden. Und das eingesparte Geld wird sodann auf die Neubürger verteilt.

      Ist das nicht eine Klasse-Lösung für alle?
      🙂

      • Auf den Punkt! Wenn schon Bevölkerungsaustausch, dann konsequent. Und ich wage die Prognose: In 10-15 Jahren wären die ehemaligen Shitholes (Herkunftsländer) blühende Wirtschaftsboomer, während das neubesiedelte ausgetauschte Europa im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Morast versinkt. Ich hätte grosse Lust auf das Experiment.

        • Auf den Punkt.

          0
    • Eine Aussage bringt den Gemeindepräsidenten von Wattwil SG in die Bredouille: 400’000 Franken kostet eine siebenköpfige Flüchtlingsfamilie die Gemeinde pro Jahr. Bereits die Fremdplatzierung eines Kindes schlägt mit 250’000 Franken zu Buche.
      Das sagte Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner (Mitte) kürzlich an einem öffentlichen Informationsanlass, der vor der Gemeindeversammlung stattfand.
      Gunzenreiner wollte damit an einem konkreten Beispiel die hohen Sozialkosten erklären.
      weiter https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/400-000-franken-fr-eine-flchtlingsfamilie-gemeindeprsident-macht-brisante-zahlen-ffentlich-und-steht-jetzt-in-der-kritik/ar-AA1Zr4DH?ocid=msedgdhp&pc=ASTS&cvid=69c4ec38f0c54119b8f513707cf1bf81&ei=30
      – ist doch nur Steuergeld

    • Geflüchtete müssen selbstverständlich auch in der Schweiz
      nur in den aller besten und teuersten Wohngegenden
      untergebracht werden.

      • das finde ich gar nicht mal so schlecht.
        in schweden wurde schon ueber zwangsumsiedelung auch in gutbetuchte quartale nachgedacht.
        eben um typische ghettos zu vermeiden und alle schweden an der bereicherung teilhaben zu lassen.
        sollte man auch in hamburg und berlin machen.
        damit jeder was davon hat.
        denn diejenigen, die bunt und vielfalt herinrufen, sind meist die, die im alltag am wenigsten kontakt zu bunt und vielfalt haben.
        das muss sich aendern.

    • Da liegen sie falsch.
      Endlich tut mal jemand etwas für die traumatisierten jungen Männern, die vor Verfolgung und Folter Zuflucht gefunden haben.
      Da können doch die eigenen Bürger mal ein wenig Respekt zeigen.
      Oder habe ich da etwas falsch verstanden 🤔❓

  • Am deutschen Wesen, soll die Schweiz genesen? In Schland ist doch diese Vorgehensweise längst Gang und Gäbe.

  • Das ist sehr böse. So geht Islamisierung.

    • Die Einheimischen werden vertrieben in andere Gegenden… billigere … Wenn die Gemeinde kein Geld hat, muss sie Migranten ablehnen. Man kann doch nicht die eigene Bevölkerung verdrängen, oder ?

      • Natürlich, sehen Sie doch und das ist erst der Anfang.

  • „Alles für den Dackel, alles für den Club“ Pardon alles für die Flüchtlingen.

    Auch in der Schweiz funktioniert die Migranten Mafia!

    • Genau, ihr seid genauso dumm wie wir. Herzlichen Glückwunsch.

  • Deshalb wundere ich mich immer über die Auswanderungspläne: die linke selbstzerstörerische Geisteskrankheit hat nämlich nicht nur Deutschland befallen sondern viele Länder und auf jeden Fall alle Industrieländer.

    • Scheint ein Virus zu sein

    • Ja in allen deutschen Staaten Niederlande Belgien Luzenburg Schweiz Liechtenstein Österreich und natürlich BRD alle 7 und nicht Böhmen Mehren und Elsas Lottrigen zu vergessen also in Deutschland.

    • Spätestens wenn man annimmt, dass man überall nur noch von selbstzerstörerischer Geisteskrankheit umzingelt ist, sollte man kurz innehalten und die Dinge gründlich analysieren.

      Wenn man in Scheiße tritt, sie einen ständig verfolgt und man sich darüber wundert, wieso alle Menschen plötzlich stinken, ist das weder besonders klug noch ansprechend.

      -37
      • Kein besonders kluger Kommentar.
        Mit etwas Überlegen hätten Sie was besseres hinbekommen.

        • Ich habe lediglich Ihr Verhalten beschrieben. Wenn Sie dieses nicht als besonders klug empfinden, ist das doch der erste Schritt zur Besserung.

          -15
      • Nun, bei Mao oder Stalin oder Hitler hätte wahrscheinlich auch den Atlas das Gefühl ergriffen, von selbstzerstörerischer Geisteskrankheit umzingelt zu sein.

        Warum ergreift dieses Gefühl nun immer mehr Deutsche?
        Weil es so ist.

        Alle, die sich an die „alte Zeit“ erinnern können, haben ein anderes Deutschland erlebt. Ein Deutschland, das von 1945 bis 1990 aufgebaut hat und erfolgreich geworden ist. Nun aber wird alle Substanz zerstört, die bis 1990 aufgebaut worden ist. BASF reduziert in Deutschland und baut in China auf mal als Beispiel.

        Kraftwerke hier werden stillgelegt und weggesprengt statt sie weiter zu nutzen.
        Zuwenig bleibt übrig, auf dem sich in Deutschland eine Zukunft aufbauen ließe.
        Eine pervers gewordene Politik liefert nur noch Zerstörung.

      • Ja, dann muss man auf den Genossen Atlassowitsch und seine inhaltslosen Parolen hören.🤮💩

  • Welche Verpflichtungen hat Europa, Flüchtlinge aufzunehmen die uns verachten und eine Religion mitbringen, die Juden und Christen vernichten will?

    • Keine Verpflichtung und diese Menschen gehören auch nicht nach Europa.
      Remigration.
      Alles Andere wird unser Leben kosten.
      Diese Religion wird Europa zerstören.

    • Im Gegenteil, wir müssen uns endlich gegen diese Invasoren zur Wehr setzen und sie vertreiben. Kahlenberg II

    • Lesen Sie mal von F. Beck, Die geheime Migrationsagenda.

  • Jetzt sind sie wieder wütend und empfinden es als ungerecht, und bei der nächsten Wahl wählen sie dann wieder genau die Parteien, die dafür Verantwortung tragen. Heult leise.

  • Ich würde in Deutschland lebende Asylanten ein Umzug nach Kilchberg empfehlen, schön am Zürichsee gelegen wenige Kilometer vom Stadtzentrum Zürich lässt es sich traumhaft Wohnen.

    • Und schweineteuer! Aber das zahlt ja der Staat.

  • Ein Beispiel für Deutschland. Sollte hier auch Schule machen. Deutsche wollen das so, zumindest 80% der Deutschen.

    • Das wird auch in Deutschland schon länger praktiziert, ich kann ein Lied davon singen.

    • Ein Vorbild dür Deutschland: Vor alllem für die Generation, die diese Altparteien wählen. Die sind ganz verrückt danach, daß ihnen Geld aus der Tasche gezogen wird. Und die Wohnungen sind auch meist zu groß. Wie gewählt, so bestellt, so geliefert!

  • Der Teufel hat auch hier übernommen. Wie menschenverachtend muss man sein.

  • Soviel zum Thema „in der Schweiz ist alles besser“.

  • Wenn man Wohnungen kauft, egal welche, dann spart man immer Mietkosten, weil man keine Miete mehr zahlt. Für wie dumm halten die uns?
    Wieso baut man nicht günstig neue Wohnungen ohne Schnickschnack statt die eigene Bevölkerung auf die Straße zu setzen?
    So viel Heimathass ist einfach unbegreiflich. Solange man keine Wohnungen hat, nimmt man auch keine (Wirtschafts-)Migranten auf, die Kartell-Politiker sind alle korrupt und bösartig…

    • Es gibt gute Tiny-Houses aus Containern. Die Basic Variante dürfte ausreichen..
      Asyl bedeutet vorübergehend..

  • Und ich habe immer geglaubt das die Schweizer mehr Verstand als wir hier besitzen,
    so kann man sich irren.

  • Umvolkung darf man es nicht nennen.

  • Was zählt in diesem Europa der “ Ureinwohner „? Nichts! Nur Migranten sind noch ein lohnendes Geschäft.

  • w….lich

  • Nach deutschem Mietrecht bleibt auch bei Eigentümerwechsel der mit dem Alteigentümer geschlossene Mietvertrag gültig.
    Eigenbedarf kann beim vorliegenden Fall schwer begründet werden.

    • Das Schauspiel spielt aber in der Schweiz.

    • Das heißt aber doch nicht, dass er unkündbar wäre.

  • Nun kenne ich mich ja nicht so genau im Schweizer Mietrecht aus, denke aber, nach deutschem Mietrecht wäre das alles nicht haltbar.

    Eine Befristung ist nur wirksam, wenn bei Vertragsabschluss ein schriftlicher Grund vorliegt (Eigenbedarf, geplante Sanierung/Abriss oder Dienstwohnung). Die Befristung endet, wenn der Grund entfällt.

    Die Kündigung geht bei Gericht nur durch, wenn auf Vermieterseite ein berechtigtes Interesse vorliegt. Eigenbedarf hat eine Gemeinde als Eigentümer nicht.

    Wer sich mit der Schweiz genauer auskennt, sollte mal erklären, warum in der Schweiz anderes gilt. Gibt es da weniger oder gar keinen sozialen Mieterschutz ? Oder ist der von Kanton zu Kanton unterschiedlich, also Basel ja, Kilchberg nein ?

    • Der Mieterschutz in Deutschland ist schon besonders.

  • Das beste ist ja, dass die Gemeinde nur mit dem Steuergeld der jetzt rausgeschmissenen Mieter die Wohnungen überhaupt kaufen kann und auch weiter mit dem Geld der Steuerzahler die Unterkunft betreiben muss.
    Ist ja nicht so, dass nach dem Kauf keine Kosten mehr anfallen.

  • Die Schweiz ist für mich eine No-Go Area!

    • das ist zu pauschal.
      es gibt auch dort regionen, in denen man sich wohlfuehlen kann.
      man muss ja nicht in die brennpunktstaedte gehen.
      in jedem land laesst es sich aushalten, wenn man die richtigen regionen findet.

      auch in schweden, in dland, in oesterreich , spanien und italien…….
      alles laender mit starker migrantenproblematik, und doch die beliebtesten auswandererlaender fuer u.a. deutsche

  • Roger Köppel sagte gerade heute früh in seinem daily spezial, dass die Schweiz die höchste Anzahl von Asylanten pro Kopf der Bevölkerung hat.
    In dieses Paradies wollen halt viele. An zweite Stelle steht dann unser zusammenbrechendes Paradies.

    • das habe ich auch schon einige male geschrieben.
      wollte aber keiner hoeren, weil in den koepfen der zur selbststigmatisierung neigenden deutschen alles ueberall besser ist als in D.

      irgendwann werden sie vielleicht aufwachen und feststellen, dass es eine globale agenda ist, die in erster linie alle westlich orientierten laender weltweit betrifft.
      diese alle kaempfen mit genau den gleichen problemen wie D.

      wuerde man hier und da mal medien der nachbarlaender konsumieren, wuesste man das seit jahren.
      wer social media hat, kann dort auch foren finden, die unseren aufs wort gleichen.

      erst wenn man sieht, wie alles global gesteuert wird, erkennt man, dass auch global eingegriffen werden muss.
      ein einzelnes land kann sich kaum alleine aus dem sumpf ziehen.

    • was soll diese Lüge? Die Schweiz nimmt pro Kopf bedeutend weniger Asylanten auf als Deutschland, oder die Niederlande, oder UK, ….Das sind die für die Schweizer Mentalität typischen Lügen. Dort behauptet man auch, man hätte die höchste Zahl an Ausländern, vor allem, wenn man damit über die angebliche Fremdenfeindlichkeit der Deutschen hetzen kann. Vergisst aber geflissentlich zu erwähnen, dass die Schweiz zu hundertausenden hoch qualifizierte Expats in der Pharma und Finanbranche arbeiten hat und man erst nach 10 Jahren eingebürgert wird. Der Einbürgerungsprozess dauert dann auch nochmal 2 Jahre. Die Schweizer sind ein elendig verlogenes Volk.

  • In der Schweiz waren die Probleme mit Migranten aufgrund der Mengen und Schwere in Relation zur geringen Größe und Einwohnerzahl des Landes schon viel präsenter und fingen auch schon früher an. Dazu redeten die Schweizer zwar langsamer, aber deutlicher darüber ohne Scheu vor den Wörtern Ausländer, Asylanten usw.

    Vergleichbar mit den Türken bei uns sind in der Schweiz die Albaner. Z. T. arbeiten die hart auf Bausthell, sind aber auch sehr oft kriminell, wie auch andere Ethnien vom Balkan. Besonders oft fallen trotz der geringen Anzahl Russen und Serben auf.

    Die Schweizer kennen also die Probleme und Ursachen, können oder wollen aber nichts dagegen machen.

    • Die werden auch von Linken täglich angelogen und schauen SRF.

  • Das ist so wie wenn man einen Obdachlosen von der Straße aufsammelt, ihn in einen Anzug steckt und sagt du bist jetzt SPD Politiker… und er ist das dann tatsächlich…

  • Hier in Deutschland werden nur noch Wohnungen für Invasoren gebaut. Das spart den Umweg über die Entmietung der rechtlosen Eingeborenen.

    • Nicht nur Wohnungen,
      auch 1Familienhäuser !!!!

      Wie ca. 2017 in WILLICH.

      Eine wirklich hübsche, kleine Siedlung
      ist entstanden……

      googeln Sie doch mal,
      sie werden nicht glauben,
      was sie da sehen und lesen……
      Der Text dazu ist unglaublich…… 😑

      Was *Wohnungen* betrifft,
      gerne auch mit Fußbodenheizungen,
      Fenster bis zum Boden,
      Einbauküche usw.
      Für die Gä*te nur das Beste.
      Sie sollen sich ganz doll wohlfühlen.
      😉

      • Von der Sache weiß ich auch erst seit ca. 2 Jahren.

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