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Ausschreitungen

Französische Städte verhängen Ausgangssperren, verbieten Versammlungen und schließen Geschäfte

Frankreichs Städte greifen nach den schweren Krawallen zu weitreichenden Verboten. Marseille untersagt am Montag sämtliche Versammlungen und Demonstrationen im Stadtgebiet. In Denain gilt eine Ausgangssperre für alle, in Orléans mussten sämtliche Geschäfte schließen.

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Marseille am Samstagabend: Wegen der schweren Krawalle gelten in mehreren französischen Städten Ausgangssperren und Versammlungsverbote. (IMAGO/MAXPPP)

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Die südfranzösische Stadt Marseille hat nach den schweren Krawallen vom Wochenende sämtliche öffentlichen Versammlungen und Demonstrationen im gesamten Stadtgebiet verboten. Das Verbot gilt am Montag von 12 bis 20 Uhr. Das hat die Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône bekannt gegeben. Marseille war am Samstag Schauplatz schwerer Ausschreitungen. Randalierer hatten Geschäfte geplündert, öffentliche Gebäude angegriffen und das Rathaus gestürmt.

Auch die nordfranzösische Stadt Denain hat eine Ausgangssperre für sämtliche Einwohner verhängt. Seit Sonntag dürfen sich zwischen 21 Uhr und 6 Uhr weder Erwachsene noch Minderjährige ohne triftigen Grund im öffentlichen Raum aufhalten. Die Regelung gilt vom 18. bis einschließlich 25. Oktober für das gesamte Stadtgebiet.

Bürgermeisterin Anne-Lise Dufour-Tonini reagiert damit auf die schweren Ausschreitungen vom Samstag. Vermummte hatten Mülltonnen angezündet, Barrikaden errichtet, Schaufenster beschädigt und Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern angegriffen. „Unsere kommunalen und nationalen Polizisten wurden mit Steinen beworfen und mit Feuerwerkskörpern beschossen“, erklärte die Sozialistin laut der Regionalzeitung L’Observateur. „Diese Taten sind inakzeptabel. Nichts rechtfertigt sie.“ Ausnahmen gibt es nach französischen Medienberichten unter anderem für berufliche Verpflichtungen, medizinische Notfälle und dringende familiäre Angelegenheiten.

In der Stadt Orléans ordnete Bürgermeister Serge Grouard am Samstagabend die Schließung sämtlicher Geschäfte im gesamten Stadtgebiet an. Zuvor hatten Randalierer im Zentrum Mülltonnen angezündet und Feuerwerkskörper eingesetzt. So wollte die Stadtverwaltung Einwohner, Passanten und Geschäftsleute schützen und der Polizei ihre Einsätze erleichtern. Am Sonntagmorgen um 6 Uhr wurde die Anordnung wieder aufgehoben. Das geht aus einer amtlichen Verordnung hervor, die die Stadt auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat.

Versammlungsverbote und Überwachung mit Drohnen

Auch in Rennes wurden nach den Krawallen weitere Verbote verhängt. Die Präfektur untersagte am Sonntag sämtliche Demonstrationen in der historischen Innenstadt nördlich des Flusses Vilaine. Zudem durften Demonstranten keine Gegenstände mitführen, die zum Bau von Barrikaden oder zum Schutz vor polizeilichen Einsatzmitteln dienen könnten. Ausdrücklich verboten waren deshalb auch Taucherbrillen und Schwimmbrillen.

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Die Behörden genehmigten außerdem die Überwachung des Stadtgebiets mit vier Polizeidrohnen. Dennoch versammelten sich am Sonntag erneut Demonstranten auf der Place Sainte-Anne. Die Polizei löste die nicht angemeldete Versammlung auf. Später kam es erneut zu schweren Ausschreitungen. Nach Angaben der Präfektur wurden 20 Polizisten und Gendarmen verletzt und 51 Menschen festgenommen.

In Douai verhängte Bürgermeister Frédéric Chéreau ein Versammlungsverbot für die Wohnsiedlung Résidence Gayant und ihre Umgebung. Dort hatten Jugendliche am Samstagabend Mülltonnen angezündet und die Polizei mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Vier Menschen wurden festgenommen, wie die Regionalzeitung L’Observateur berichtet.

Auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe griffen die Behörden ebenfalls zu Ausgangssperren. In den Städten Pointe-à-Pitre und Les Abymes durften Minderjährige in der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 20 Uhr und 6 Uhr nicht ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten auf die Straße. Hintergrund waren Ausschreitungen und Plünderungen.

In anderen Städten hatten die Behörden bereits vor den landesweiten Ausschreitungen umfangreiche Einschränkungen angeordnet. In Montpellier waren am Samstag sämtliche Demonstrationen in der historischen Altstadt zwischen 12 und 20 Uhr verboten. Gleichzeitig genehmigte die Präfektur den Einsatz von Überwachungsdrohnen in insgesamt 20 Gemeinden des Départements Hérault. Überwacht werden durften neben Demonstrationsorten auch Autobahnen, Mautstationen und Verkehrsknotenpunkte.

In Toulouse waren am Samstag nicht angemeldete Protestversammlungen in festgelegten Bereichen verboten. Von 7 bis 22 Uhr durften ohne berechtigten Grund auch keine Kraftstoffe in transportablen Behältern mitgeführt werden. Bestimmte Feuerwerkskörper und Rauchkörper waren ebenfalls untersagt.

Zugleich erlaubte die Präfektur der Polizei und der Gendarmerie, die Proteste zwischen 6 und 22 Uhr mit Drohnen zu überwachen. Auch in Paris genehmigte die Polizeipräfektur den Einsatz von Kameradrohnen. Dort durften bis zu zwölf Kameras gleichzeitig betrieben werden.

In Toulon genehmigte die Präfektur am Sonntag erneut den Einsatz von Polizeidrohnen. Zwischen 13 und 23 Uhr durften die Geräte das Stadtgebiet überfliegen und Bildaufnahmen anfertigen. Die Behörden begründeten die Maßnahme mit angekündigten, nicht angemeldeten Versammlungen und der Gefahr weiterer Ausschreitungen.

In Nancy waren am Samstag öffentliche Demonstrationen in zwei Stadtgebieten untersagt. Weitere Einschränkungen betrafen den Umgang mit Feuerwerkskörpern und brennbaren Stoffen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte am Sonntagabend weitere Maßnahmen an. Die Präfekten würden gemeinsam mit den Bürgermeistern die notwendigen Entscheidungen zum Schutz von Städten, öffentlichen Gebäuden und Geschäften treffen. Dazu gehöre ausdrücklich, „wenn nötig bestimmte Versammlungen zu verbieten“.

In seiner Fernsehansprache betonte Macron zugleich, dass friedliche Demonstranten nicht mit gewalttätigen Randalierern gleichgesetzt werden dürften. „Niemals dürfen wir sie mit denen verwechseln, die zerstört, demoliert und geplündert haben“, sagte er (Apollo News berichtete).

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68 Kommentare

  • Wann ist es bunt genug?

    • Die Krise kann beendet werden durch Remigration. Und durch eine Zerschlagung des Turbokapitalismus. Siegt Le Pen im April, werden viele Moslems Frankreich verlassen.
      https://cna343.wordpress.com

      • Die sind ihrem Pass nach Franzosen. Es sind EU Staatsbürger. Warum sollten sie es dann verlassen? Im Zweifel gehen sie mit ihrem Pass einfach nach Deutschland Punkt sie können überall in der EU wohnen.

      • Ach, Sie meinen Madame „Der Islam gehört zu Frankreich“?
        Le Pen ist ein U-Boot, genau wie Meloni, die auch nur labert und nichts tut.

      • “ Siegt Le Pen im April, werden viele Moslems Frankreich verlassen.“ –
        Das wäre super für Frankreich, werden die aber nicht tun. Höchstens Richtung Deutschland.
        Ähnliche Ankündigungen gab es bezüglich Trump in USA und Siegmund/AfD
        in Saxn Anstalt. Werden aber nie umgesetzt, denn dann müssten die erstmal ein Land finden wo es ihnen besser geht und das sie auch aufnimmt.
        Das dürfte für die Musels in F seehr schwierig werden.

        • Le Pen biedert sich bereits den Islamisten an.
          Die ist so unglaubwürdig wie Merz.

          3
    • Ausgangssperren für alle Einwohner, mit Ausnahme der …. Vermummten ????
      „Jugendlichen“ ???? …. Goldstücke…. Bereicherer ???????????????????????
      Raketenphysiker, “ Schüler“ ??????, ….die unsere Rente „Erarbeitenden “ ??????

  • Endlich wieder ein Grund, um die Gesamtbevölkerung noch mehr zu überwachen. Die Krawalle haben ihren Zweck erfüllt.

  • Es wäre ausreichend gewesen Ausgangssperren nur für Migranten auszusprechen, dann wäre der Turm in Limoges noch heil.
    So einfach ist das, warum komme nur ich darauf?

    • @ alberteinstein
      Habe Ihren Kommentar erst ein halbe Stunde später gelesen. Bin auch drauf gekommen. Siehe oben.

    • Es darf doch keine Staatsbürger zweiter Klasse geben.

      Wer sich beschissen verhält, muss doch dennoch wie ein erstklassiger Staatsbürger behandelt werden.

      Fragen Sie Steinmeier , Christian Wulff und Gauck.
      Die erklären auch Ihnen das.

      Brandstifter, Schläger, Gruppenvergewaltiger, Messermörder,
      alles erstklassige Staatsbürger die entweder schon eingebürgert
      sind oder schnellstmöglich eingebürgert werden sollten.
      Wahlrecht für alle muss her.
      Der Remmo- und der Miriclan sollen mitregieren.
      Sozialwohnungen und staatliche Leistungen
      vorangig für seit 2015 zugereiste Nichteuropäer.

      Weil die Herren den Deutschen das so schön erklären,
      erhalten die jährlich 240.000 Euro als Ehrenpension.

      Der Islam gehört zu Deutschland.
      Die Salafisten gehören eingebürgert.
      Wahlrecht für alle. Ganz schnell.
      Auch für Anis Amris Erben.

      So entsteht das leistungsfähige Deutschland der Zukunft
      auf gefestigter religiöser Grundlegung.

      • @ Fairtrial
        Klasse Kommentar.
        Aber trotz aller berechtigten Verbitterung:
        Langsam aber sicher wachen Millionen von Schlafschafen auf.
        Der Augiasstall wird aufgeräumt und die Polizei in Brandenburg wird sich bald nicht mehr trauen, zur Nichtweiterverbreitung von Videos aufzurufen, die STraftaten gegen DEUTSCHE SCHÜLER durch Invasoren dokumentieren.
        A F D W Ä H L E N
        ÖRR sofort zerschlagen, Polizei und Justiz durchforsten, „N“ GO s die Alimentierung streichen, sämtliche Mohammedaner ausweisen und nur nach Einzelfallprüfung, wie in USA, reinlassen, Bürgergeldgießkanne verschließen

    • Weil das selten dumme Ideen ohne Anlass und Richtung sind. Du kommst darauf weil du eigentlich ein ziemlich dummer Typ bist, der im Internet von landesweit nicht mal 100 anderen dummen Typen Zustimmung erfährt.

      -36
      • Wieso eine Ausgangssperre für Alle, wenn ich weiß, dass hauptsächlich Migranten randalieren?
        Schau dir mal die Fotos!

        • Ohne Migrante keine Plünderungen
          Sowohl der Sozialkassen als auch der Städte Frankreichs.

          10
        • „sChAU diR mAL dIE fOtOS“

          Muss man dir das jetzt echt erklären, dass allein deine dumme Formulierung von „Migranten“ ohne jede Bedeutung ist?
          Wenn du rassenspezifische Politik willst dann sag es einfach, du Drückeberger.

          -18
      • „weil du eigentlich ein ziemlich dummer Typ bist, der im Internet von landesweit nicht mal 100 anderen dummen Typen Zustimmung erfährt.“

        Du projiziert dich schon wieder.
        Lass das endlich mal behandeln.

        • „ich projiziere mich“ schon wieder?
          Vielleicht solltest du dich mal von einem Nachhilfelehrer behandeln lassen.

          -10
  • https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/gezielte-brandanschlaege-auf-juedische-geschaefte/

    Sofia Taxidis.
    „Nach den verheerenden Ausschreitungen in Frankreich berichtet der Journalist Paul Amar: Extremisten hätten gezielt jüdische Geschäfte angezündet. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeindevertretung in Marseille fordert den Ausnahmezustand.“

  • Das ist Bürgerkrieg.

    • Die KI sagt zum „100 Jahre Plan der Muslimbrüderschaft“:

      Der politische „100-Jahre-Plan“ (Die Strategie der Muslimbruderschaft)
      Im Kontext politischer Analysen und Geheimdienstberichte taucht der Begriff „100-Jahre-Plan“ oft im Zusammenhang mit der Muslimbruderschaft auf.

      • Der zeitliche Rahmen (1970er bis heute): In den 1970er-Jahren formierten und organisierten sich islamistische Bewegungen und Ableger der Muslimbruderschaft verstärkt im Westen, da sie dort von rechtsstaatlichen Freiheiten profitierten.

      • Der ISGAP-Bericht: Berichte von Forschungsinstituten wie der ISGAP (Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy) beschreiben diese Entwicklung als eine langfristig angelegte Strategie. Das Ziel sei eine schleichende, generationenübergreifende Beeinflussung westlicher Institutionen (Schulen, Universitäten, Politik) von innen heraus, um islamistische Normen zu etablieren („kultureller oder zivilisatorischer Dschihad“).

      Weitere Punkt folgt….

      • • Halbzeit der Strategie: In diesen Analysen wird der Zeitraum um die Jahre 2025/2026 oft als die „Halbzeit“ dieses hypothetischen 100-jährigen Einflussplans markiert, der in den 1970ern an Dynamik gewann.

        Dementsprechend läuft zeitlich alles nach Plan!

  • Ausgangssperre, Versammlungsverbot, ständige Überwachung.
    Was kommt als Nächstes?
    Ständiger Ausnahmezustand, Aussetzen von Wahlen?
    Wer immer noch glaubt, dass diese Zustände nicht gewollt sind, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Die Agenda läuft!

  • Brave new world.
    Aber offenbar so gewollt.

  • Remigration wäre effektiver

  • Die hier stattfindende Diskussion ist nicht fair.
    Wir Deutschen sollten dem allseits geschätzten Herrn Macron hilfreich zur Seite stehen und ihm mitteilen, wie wunderbar die Dinge in Deutschlands „unserer Demokratie“ laufen, wenn man konsequent ist:
    1. einfach eine Messerverbotszone errichten
    und
    2. stets über die wirkliche Ursache der Gewalt aufklären, denn die Gewalt kommt stets von rechts.

    Also, wie läßt sich das französische Problem beseitigen: mehr Brandanschlags-Verbotszonen und mehr Demonstationen gegen rechts.

    Wie schrieb es der für das großartige Satire-Blatt „Der Spiegel“ tätige Herr Klimm am Wochenende so schön: die Fragen zur Abstammung der „Randalierer“ in Frankreich seien eine „rassistische Lüge“.

  • Das ist eine wenig zweckmäßige Kollektivstrafe. Randalierer und Plünderer werden sich daran sowieso nicht halten, so wie Messermänner sich auch nicht an Messerverbote halten. Zweckmäßig wäre es, würde man sich gezielt um die randalierende Klientel und deren Hintermänner z.B. linke Politiker, NGOs, Influencer etc. kümmern. Da würde ich zu allererst Razzien und Festnahmen erwarten. Jetzt jagt die Polizei Spaziergänger, Hundebesitzer und Leute, die nach Feierabend Freunde besuchen oder vom Sport kommen.

  • Zum Glück haben sie nicht „Allahu Akbar“-Rufe verboten, dann ist doch alles nicht so schlimm.

  • Holt man jetzt den Kärcher raus? Den man schon 2005 rausholen wollte?

  • Genau die Maßnahmen, mit denen in Frankreich in der Corona Zeit die Menschen geknechtet wurden. Ausgang nur mit schriftlicher Begründung, etc.

  • Die Kriminellen werden sich nicht an die verhängten Ausgangssperren halten, sondern weiter plündern und zerstören – und sich totlachen über soviel westliche Dämlichkeit.

    • Besonders weil das Verbot nur bis 20 Uhr gilt. Dann gibt’s eben ab 20 Uhr verstärkt eine Bombenstimmung.
      Alles halbherzig und nicht durchdacht

    • Plündern und zerstören ist fundamentaler Bestandteil der westlichen Identität. Das Nationalgemälde Frankreichs ist ein Aufstand der Pariser Kommune gegen die französische Obrigkeit.

      -13
  • Da ist sie, die Blaupause für Lockdowns und Überwachung. Anstatt das Problem mit der Wurzel heraus zu reissen, nämlich endlich Abzuschieben, was das Zeug hält, wird nach vorne die Bewegungsfreiheit von ALLEN eingeschränkt.

    • Viele haben die französische Staatsbürgerschaft.. wohin willst Du die ausweisen?

      • Mit den Eltern ausweisen, Pass abnehmen, in den Knast die nächsten 20 Jahre die Passvergeber anklagen!
        Sozialleistungen einstellen.
        Umgehen mit den Abschiebungen beginnen!
        Man könnte vieles tun!
        EINFACH MACHEN!

  • Frankreich als neues Drohnen Testgebiet. Mal schauen wann das Militär aufmarschiert, um die bunte Gewalt zu bändigen.

  • Solange keine scharfe Munition zum Einsatz kommt, solange machen diese „Franzosen“ weiter, weil sie über die leeren Drohungen einfach nur lachen. 🙁

    • Leute die sich selbst vor einer Keilerei mit Fäusten in die Hose machen fantasieren von „scharfer Munition“ gegen Teenager.

      -15
      • 1. Wir können uns ja gerne mal treffen, dann würdest du sehen vor was ich in die Hose machen würde.
        2. Es sind keine Teenager, sondern hemmungslose Gewalttäter, die auch vor dem Leben Unschuldiger keinen Halt machen.

      • @Maximal_lost
        Dein Spruch ist wiedermal sooo logisch aufgebaut.

  • Das wird die „Fridays for Future“ Kids nicht die Bohne interessieren; sie wollen schöne Schulen, bessere und mehr Lehrer:innen, intakte WCs mit Waffen und Drogenfächer, neue KoranSchulbücher, neue Handys, Laptops, PCs… Ja doch?

    • Was denkst dir sonst noch für Erniedrigungsfantasien aus? Vielleicht wärst du zufrieden wenn du dir gleich direkt eine natürliche Dusche machen lässt anstatt deine Fantasien als Politik auszugeben.

      -21
  • Eine Regierung die nicht mal in der Haupstadt Teenager unter Kontrolle kriegt wird wohl schwer landesweit Ausgangssperren durchsetzen können. Ich wünsche den jungen Leuten weiterhin viel Erfolg.

    -18
  • Der niedergebrannten Turm von Limoges zeigt, dass der Islam nicht zu Frankreich gehört.

  • Die Früchte der Franz. Revolution. Die da sind „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“.
    Wer das nach 250 Jahren heute liest, wird einsehen, dass dieses Motto vollkommen illusorisch ist. Aber genau hinter diesem Motto verstecken sich derzeit die fremden Eroberer auf den Strassen. Welch ein Hohn.

    • Darum ist es für einen Deutschen falsch sich über diese Szenen aus Frankreich zu empören. Das passiert nur Leuten, die sich genau mit diesen illusorischen Phrasen identifizieren.

      -12
  • Das ist unmenschlich! Die Leute werden hungern, verhungern!

    -20
    • Sam, wir können schon mal schauen, was dann bald auf Deutschland zukommt. Das wird nicht an der Grenze halt machen, gewiß nicht. „Wir bekommen Menschen geschenkt…“, sagte einst eine grüne Küchenhilfe. Nun sind sie halt da!

      • „Wir bekommen Menschen geschenkt…“, sagte einst eine grüne Küchenhilfe. “
        Das waren aber zum grossen Teil Unmenschen, wie sich an ihrem Verhalten
        ( Gruppen- und Einzelvergewaltigungen, Messer- und andere Morde, zu Boden gegangene Opfer gegen den Kopf treten ) zeigte.

      • Ihr zahnlosen Hysteriker seht überall den Untergang aber wollt dann auf andere herabreden. Die „grüne Küchenhilfe“ hat es zu den Vereinten Nationen geschafft, du dagegen bejammerst die Geschehnisse von vor über 10 Jahren. Was hast du denn erreicht in der Zeit?

        -21
        • Nein, die Küchenhilfe war KGE und die hat es nicht in die UN geschafft.

          4
        • @Maximus Beklopptus
          Jetzt verwechselt du schon deine Nanys.

          3
        • Hat sie es weiter geschafft als einer von euch?
          Kassiert sie mehr Geld? Hat sie mehr Einfluss?

          Denkt ihr mehr über sie nach als Sie über euch?
          Denn ich weiß nicht mal wer diese Leute sind.

          -2
    • Da macht sich wohl einer über den anti-covid Protest lustig.

      • @Maximus Beklopptus
        Für den waren deine Freunde schon vor ihrer Impfung zu bekloppt.

  • Mein Kommentar wird mal wieder automatisch zensiert…..

    • Das geht hier leider schnell.

  • Werden jetzt die „fehlenden Bücher“ zu den „Kids“ nach Hause gebracht und findet auch zeitgleich „Homeschooling“ statt? Nicht das die ohnehin schon schwer beschulbaren Vollbärte jetzt auf nötigen Unterricht verzichten müssen!! Das würde kein Land dauerhaft verkraften. Sarkasmus Ende.

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