DIW-Präsident
„Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen“ – Fratzscher verteidigt Migration als wirtschaftlich notwendig
Der DIW-Präsident Marcel Fratzscher sieht seine These, dass Migranten die Rente der Babyboomer zahlen würden, heute als bestätigt. In seiner aktuellen Kolumne behauptet der Ökonom: „Migrantinnen und Migranten halten unsere Sozialsysteme zusammen“.
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Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, behauptet in dem jüngsten Beitrag seiner wöchentlich in der Zeit erscheinenden Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“, dass Migration das deutsche Sozialsystem stützen würde. „Migrantinnen und Migranten halten unsere Sozialsysteme zusammen“, so der Ökonom.
Fratzscher führt weiter aus, dass die Renten-, Pflege- und Gesundheitsversorgung ohne Zuwanderer „heute in einer noch größeren Schieflage“ wären. Zugleich zieht er eine Bilanz seit seiner Äußerung im Jahr 2016. Damals verkündete er öffentlich: „Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen“. Jetzt, zehn Jahre später, habe sich seine These klar bestätigt, findet Fratzscher.
Der Ökonom argumentiert, dass rund 5,9 Millionen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten keine deutschen Staatsangehörigen seien, und verweist auf Zahlen aus einer Antwort der Bundesregierung vom Juni dieses Jahres. Außerdem würden Nichtdeutsche umgerechnet rund 40 Milliarden Euro in die Rentenversicherung einzahlen.
Zudem waren von den Migranten, die 2015 nach Deutschland kamen, neun Jahre später bereits 64 Prozent angestellt. Der Ökonom fügt hinzu: „fast alle hatten eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung“. Die Kritik, dass diese für die gezahlten Beiträge Ansprüche erhielten, wischt Fratzscher mit dem Argument weg, dass sie erst in 30 bis 40 Jahren ihre Beträge erhalten würden und bis dahin der „demografische Knick mit dem Übergang der Babyboomer in die Rente längst hinter uns“ liege. „Migration ist kein Verlustgeschäft“, hält Fratzscher fest.
Die Bilanz falle angesichts dieser Zahlen also eindeutig aus, so das Fazit des Ökonomen. Doch es fällt auf, dass der DIW-Präsident den Aspekt der Einwanderung in das deutsche Sozialleistungssystem völlig unangetastet lässt. Erst im Mai 2026 zeichneten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit nämlich ein anderes Bild. Demnach waren im Januar 46,5 Prozent der Regelleistungsberechtigten Ausländer, wie Bild berichtete. Sie stellen also knapp jeden zweiten Empfänger bei einem Bevölkerungsanteil von 17 Prozent.
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Wie wär’s, als Anfang werden Flüchtlinge den Gehalt von Hrn. Fratzscher bezahlen? Mit eigenem Beispiel voran! Dann reden wir weiter.
Die werden gar nichts zahlen, die bekommen alles. Warum sollten sie?
IS-Kämpfer bekommt Asyl und wohnt in einem steuerzahlerfinanzierten Hotel:
https://www.thesun.co.uk/news/40664316/isis-fighter-claim-uk-asylum-taxpayer-hotel/
Das ist kein Mensch von diesem Planeten. Das ist ein Alien, ein Zerstörer von einem anderen Stern. Wie so viele andere in der linken Politik, in den staatlichen Anstalten und bei der Geheimen Staatspolizei. Die gleichen Kopfformen und Gesichtszüge, fast zu 100 % geklont, Körpermaße identisch – man könnte so ein bösartiges Alien testen, die vertragen kein menschliches Blut, haben unter der Maske eine furchterregende Visage. Wer kann und will. findet genügend Hinweise und Eigenarten nicht menschlicher Art.
Von welchen Babyboomern?
Von denen die das Abschlachten überlebt haben???
Ich muss ko…..n!!!
Ich wette, Fratzscher ist der 1. Gast in Florian Schröder’s neuer Hass- und Hetze-Show…
Was hier kaum bekannt sein sollte, sind harte Fakten und Analysen der Entwicklung in Deutschland seit 2005. Merkel erstürmte als überzeigte Marxistin-Leninistin das Kanzleramt und legte die ihr erteilte Agenda im Jahre 2015 offen.
Heute ist Deutschland in der Hand einer höheren Macht, in allen Parteien des Staatsapparates, in den staatlich kontrollierten Medien (i. d. Hand der SPD), an exponierter Position im ÖD und an den Schaltstellen von Stadtverwaltungen und Wohnraumverwaltungen sind Aliens aktiv. Der o. g. Herr Experte ist praktisch das Abziehbild für 100`Tausende Typen mit genau den gleichen körperlichen, bildlichen und ideologischen Eigenschaften. Als wenn die mit einer Programmierung funktionieren. Das ist kein Zufall. Wir werden kontrolliert und überwacht. Wir müssen uns wehren. Oder wir werden alle am Wahnsinn zugrunde gehen.
Das ist kein Spaß, was hier geschrieben steht.
Unsinn wird nicht besser wenn man ihn mehrfach wiederholt.
Auch dieser Kollaborateur muss sich verantworten.
Interessante These vor dem Hintergrund der starken Überrepräsentation migrantischer Nutznießer der Grundsicherung…
Vielleicht wäre es sinnvoll. so wie früher eine Unterscheidung zwischen Asylanten und Arbeitsmigranten zu machen. Wie viele ‚Migranten‘ sind aus dem Schengenraum? Mit der dauernden Vermischung soll nur das Resultat geschönt werden.
Nun, dann müssen sich die Flüchtlinge aber beeilen, ich dachte, die Babyboomer begönnen schon, in Rente zu gehen… Eine Rentenreform braucht’s dann ja doch wohl auch nicht mehr – sagt das mal einer dem Merz und dem Klingbeil?
Er ist halt nicht mehr oft gesehen im ÖRR, da muss man sich auch mal wieder mit Quatsch ins Gespräch bringen.
Der ist nicht dafür bekannt, rechnen zu können. Bekannt ist er für absurde Vorschläge und Weisheiten aus dem verstaubten dozialistischen Fundus.
der Kollege Fratzscher glaubt das wirklich. Wenn hier Leute denken, daß er das nur sagt, weil er bezahlt wird: VWL/BWL-Professoren, insbesondere deutsche, glauben, daß ihre Modelle richtiger sind als die Wirklichkeit. Ich bin vor solchen Leuten geflohen – und vor den 2/3 der Deutschen, die das wählen.
Wenn er das glaubt, dann ist er reif für die Klappse.
Würde er all sein hab und Gut darauf verwetten? Nein!
wahrscheinlich kommen in seinen modellen auch nur arbeitsame, gut ausgebildete migranten vor, die extra um der arbeit willen nach dland gingen.
unter diesen voraussetzungen mag sein modell ja stimmig sein.
aber er weiss selber ganz genau, wie die realitaet ist.
und er glaubt ganz sicher nicht, dass sein modell die realitaet widerspiegelt.
er ist einfach einer aus dem *club der agendaverteiber*, ein mensch, der aehnlich einem cheerleader im volk die passende stimmung zum programm des regimes machen soll.
ob er mit geld bezahlt wird, oder mit einem gutdotierten zukuenftigen posten in den weiten der EU, wer weiss das schon ?
voellig ehrenamtlich aeussert er sich gewiss nicht.
Von ihrem Bürgergeld?
Er lebt auf dem Mars. Dort ist es wohl so.
DIW-Chef Fratzscher behauptet dreist, Migranten würden die Renten der Babyboomer zahlen – und fällt damit wieder einmal völlig realitätsfern auf. Finanzwissenschaftler Raffelhüschen beziffert die wahren Kosten der Zuwanderung auf 5,8 Billionen Euro. Als Bürger sehe ich die Realität: Die ungesteuerte Asylmigration führt eben primär ins Bürgergeld oder den Niedriglohnsektor. Da werden kaum Beiträge eingezahlt, aber sofort teure Ansprüche erworben. Wer behauptet, das würde unsere Renten sichern, betreibt Ideologie auf Kosten der Steuerzahler. Der Mann sollte endlich in Rente gehen und diese falschen Behauptungen in der Öffentlichkeit einstellen!
In der CH haben wir seit 2010 eine Zuwanderung von hochgerechnet auf Deutschland von 600000 bis 700000 und man spricht immer noch davon, dass die Altersvorsorge gefährdet sei. Offenbar hatte diese Massenzuwanderung während den letzten 16 Jahren nichts verbessert , so sieht es aus.
Für Deutschland können Sie noch eine Null dranhängen. Da kann man sich schon fragen, warum wir immernoch ein „Fachkräfteproblem“ haben.
Ich wusste bis jetzt nicht, dass Grundsicherungsempfänger auch in die Rentenkasse einzahlen.
Einer der Planer der Massenmigration nach Großbritannien, Prof Alan Manning, gibt nun öffentlich zu, dass der durchschnittliche Migrant, der im Niedriglohnsektor beschäftigt ist, über seine Lebensdauer dem Staat mehr kostet als er einbringt. Genau sagt er: „The OBR’s figures remove the last layer of comfort. The average low-earning migrant, over a lifetime, costs the state more than they contribute.“
„Migrantinnen und Migranten halten unsere Sozialsysteme zusammen“, so der Ökonom.
https://share.google/lgt3gvEm2EJH9YTTC
So etwa?
Der Mann gehört sofort weggesperrt.
Fratzscher leugnet empirische Daten, die keinen positiven fiskalischen und ökonomischen Nettoeffekt der Zuwanderung belegen (mit Ausnahme hochqualifizierter Einwanderer, insbesondere aus anderen westlichen Ländern.) Aber gerade die kommen immer weniger nach Deutschland.
Und wer zahlt die Renten der Flüchtlinge? Und die Pflege der Flüchtlinge?
Träum weiter…….
„Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen.“ Toll. Wer hat ihn denn motiviert, seine alten Thesen mal wieder in die Welt hinaus zu tragen. Jedem vernünftigen Menschen leuchtet ein, dass man die Vorteile der Migration (Stärkung der Sozialsysteme, Einnehmen von Arbeitsplätzen) mit den Nachteilen (direkte und indirekte Kosten für die Gesellschaft) aufrechnen muss. Eine konkrete Bilanz in Euro dazu seit 2015 möchte ich mal sehen. Anmerkung: Gern werden bei den Kosten der Flüchtlinge und Migranten nur die direkten Kosten berücksichtigt: Kindergeld, Sozialleistungen. Und wird alles an indirekten, allgemeinen Aufwendungen ignoriert (BAMF, Frontex, Gerichte, Wohnungsbau, Plätze in Kliniken, mehr Kita-Plätze und Schulen, Beschäftigte zur Versorgung von Migranten wie das Personal in Flüchtlingsunterkünften, kulturelle Unverträglichkeiten). Man kann sich alles schön-rechnen und reden.
Der M.F. vom DIW erinnert mich an den sowjetischen Agrarwissenschaftler Trofim Denissowitsch Lyssenko.
Hat dieser schlauste Ökonom seit dem Urknall auch gesagt, wann die damit anfangen?
Der ist Sozialist, mit Nachprüfbarem haben die es nicht so.
Ach dann sind die geplanten Einschnitte ins Sozialsystem und die Steuererhöhungen also überflüssig?
Es ist ja laut Fratzscher alles in bester Ordnung.
Hier sehen wir auch weshalb die SPD so viele wie möglich und so schnell wie möglich einbürgern will, um solche Scheinargumente erzeugen zu können.
Ich wage sogar die Vermutung, das kriminelle und arbeitslose Zuwanderer bevorzugt und beschleunigt eingebürgert werden, um die Statistiken zu entschärfen.
Es mag zwar sein, ‚dass die Renten-, Pflege- und Gesundheitsversorgung ohne Zuwanderer „heute in einer noch größeren Schieflage“ wären‘, das ist frei von quantitativen Aussagen und liegt qualitativ einfach daran, dass Zuwanderer überwiegend noch keine Rentner sind.
Allerdings wäre die Grundsicherung ohne Zuwanderer stark entlastet, ebenso wie Gesunheitssystem, Schulen, Wohnungsmarkt etc.
Fratzscher tritt als Wissenschaftler auf. Dann soll er doch mal eine fundierte finanzielle Bilanz der Zuwanderung zulegen und sich einer faktenbasierten wissenschaftlichen Diskussion aussetzen. Das wird zu einem anderen Ergebnis führen als sein simpler Zuwanderungsjubel.
Und dann sollte er auch gleich den nächsten Schritt machen und unterscheiden von Zuwanderrn, die Deutschland nutzen und solchen, die ihm schaden – und Letztere anders behandeln. Dann wäre er bei er an nationalen Interessen orientierter Politik angekommen – wird also nicht passieren.
In welcher Galaxy wird der Fratzscher wohl leben?
Muss recht weit weg sein von der Wirklichkeit hier.
Derzeit entsteht medial eher der Eindruck, daß die Migranten die Baby-Boomer enteignen und erschlagen wollen. Eine merkwürdige Methode der Rentensicherung, aber gut, die Regierung wird sich ihre Gedanken gemacht haben. Sind ja alles sachkundige und fähige Profis…
Wird Zeit das wir alle dem seine Rente nicht mehr gezwungen werden
zu bezahlen !
Hahahahahahahahaha…