Verfassungsschutz
Ausgerechnet die plagiierende CDU-Justizsenatorin Felor Badenberg ist Autorin des Anti-AfD-Gutachtens
Bevor Felor Badenberg Berliner Justizsenatorin wurde, arbeitete sie beim Bundesamt für Verfassungsschutz und arbeitete 2021 an einem AfD-Gutachten mit. Nun ist bekannt geworden, dass sie in 83 Stellen ihrer Doktorarbeit plagiiert haben soll.
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg soll bei ihrer Doktorarbeit plagiiert haben. Der „Plagiatsjäger“ Stefan Weber hat bisher 83 Stellen herausgearbeitet, an denen Badenberg „schwerwiegend und werkprägend“ plagiiert haben soll, wie Nius zuerst berichtete. Weber hat mittlerweile das gesamte Gutachten veröffentlicht, und es zeigt sich, dass ganze Absätze Wort für Wort mit älteren Werken übereinstimmen.
Besonders problematisch an der Angelegenheit ist, dass Badenberg auch maßgeblich am Gutachten des Bundesamts für Verfassungsschutz mitarbeitete, das 2021 zur Einstufung der Bundespartei als „rechtsextremistischer Verdachtsfall“ führte. Das Gutachten arbeitet mit zahlreichen absurden Beispielen und unterstellt der AfD, sie sei rechtsextrem, weil ein „völkischer Volksbegriff“ verwendet werde und weil es eine „gegen den Islam gerichtete Grundtendenz“ gebe (mehr dazu hier).
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Weber kommt in seinem Gutachten über die Dissertation von Badenberg zu dem Schluss, dass die Justizsenatorin hauptsächlich aus drei älteren Werken abgeschrieben haben könnte: Zahlreiche Textbausteine ihrer Doktorarbeit stammen aus einem Aufsatz von Schmidt-Didczuhn 1989 und aus den Dissertationen von Sethe 1995 und Helms 1999. Wenn man das Gutachten liest, zeigt sich, dass ganze Absätze Wort für Wort mit den drei Schriften übereinstimmen.
Laut Weber soll Felor Badenberg auch bei der Danksagung, beim Klappentext und beim Schlusswort abgeschrieben haben. Badenberg sagte gegenüber dem Tagesspiegel, dass sie die Universität Köln angewiesen habe, ihre Doktorarbeit „unabhängig und umfassend zu prüfen“. 2023 hatte sie der Zeitung noch gesagt, dass ihre Doktorarbeit nach wissenschaftlichen Standards verfasst sei, als die Plagiatsvorwürfe gegen Manja Schreiner diskutiert wurden.
Badenbergs Doktorarbeit trägt den Titel „Das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung unter Berücksichtigung der Problematik der anonymen Geburt“ und wurde 2005 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln eingereicht. Einige Beispiele für Plagiatsverdachtsfälle, die Weber gefunden hat: „Zahlreiche andere Autoren schlossen sich diesen Wertungen an und qualifizierten das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung als Unterfall des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.“
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Bei Badenberg heißt es: „Dass ein Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung in bestimmten Fällen anderern verfassungsrechtlich garantierten Rechtsgütern zu weichen hat, dürfte außer frage stehen.“ Bei Schmidt-Didczuhn 1989 heißt es: „Daß ein Recht auf Kenntnis der biologischen Abstammung auch dann, wenn es verfassungskräftig garantiert ist, in bestimmten Fällen anderen (verfassungrechtlich verankerten) Rechtsgütern zu weichen hat, dürfte aber außer Frage stehen.“
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Dies sind nur wenige von insgesamt bisher 83 möglichen Plagiatsstellen. Weber selbst schrieb auf seinem Blog, dass die Untersuchung noch nicht abgeschlossen sei. Neben ganzen Textpassagen soll die Justizsenatorin auch einzelne Kapitelüberschriften aus anderen Werken übernommen haben. Badenberg arbeitete ab 2023 zunächst als parteilose Justizsenatorin unter Kai Wegner. 2024 trat sie der CDU bei, und zwei Jahre später wurde sie in den Bundesvorstand gewählt. Zuvor arbeitete sie beim Bundesamt für Verfassungsschutz, zuletzt als dessen Vizepräsidentin.
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Ich sage es mal so: Es gibt viel zu vielen Doktorarbeiten ohne einen Mehrwert!
Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich alles gleicht
Das kann man so nicht sagen.
Felor Badenbergs Expertise im Abschreiben hat sie beim Abschreiben von AfD-Aussagen immerhin bis zur BfV-Vizepräsidentin gebracht.
Im Gegensatz zum BfV-Gutachten war ihre Dissertation also nicht nur für die Tonne.
Erneut allerbesten Dank, Herr Dr. Weber!!!
Im übrigen bin ich der Meinung, daß das Frauenwahlrecht abgeschafft werden muß.
Ich kann das gut nachvollziehen. Frauen neigen nach links. Das ist ein strukturelles Problem. Hinzu kommt, dass sei im Durchschnitt viel weniger Interesse an Politik haben. Sie wählen aus den männlichen Kandidaten auch oft einfach die, die ihnen netter erscheinen oder besser aussehen. Das muss aufhören. Dennoch muss es eine andere Lösung geben.
Ideal wäre, wenn es gelingt, die Frauen ernsthaft zu engagieren. Z.B. sprechen sie ihre Meinung in vielen Situationen offener aus als Männer. Das wäre wichtig, wenn sie denn vorher eine fundierte Meinung gebildet hätten.
Ich würde das Wahlrecht an Bedingungen knüpfen. Etwa so wie man früher ohne großes Latinum bestimmte Fächer nicht studieren konnte. Dann steht so ein Mädchen eben vor der Wahl: lieber noch ein paar tiktok-videos anschauen, oder die Hausaufgaben machen.
Wer in der 10. Klasse nicht in der Lage ist, relevante Positionen argumentativ von beiden Seiten zu beleuchten, hat in einer Wahlkabine nichts zu suchen.
Ach, Frauenwahlrecht ist OK. Ich bin aber für die (Wieder-)Einführung eines Zensuswahlrechts, wo (in Stufen) die Anzahl der Stimmen an die Höhe der Steuerzahlung gekoppelt ist. Wer zahlt, bestellt!
Ergänzung: natürlich hat jeder Erwachsene mindestens eine Stimme und wird so nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen. Dass manche Stimmen mehr wert sind als andere dürfte nicht wirklich verfassungswidrig sein, ist bei jeder BT oder Europawahl auch so, weil es da Proporze gibt, die dazu führen, daß z.B. eine deutsche Stimme deutlich weniger Gewicht hat als eine maltesische. Dann doch lieber das Gewicht an den Beitrag zum Gemeinwesen in Form von Steuern koppeln…
Selbst betrügen und über andere verlogene Gutachten stellen, unglaublich!
Zufälle gibt es, unglaublich.
Paßt doch. wieder ein Vorurteil bestätigt. Ich orientiere mich an den klassischen Standards und fahre gut damit. Das kommt ja auch alles nicht von ungefähr, es ist die gefestigte Erfahrung vieler Generationen von Menschen die unter hohem Druck und Risiko jeden Tag um ihr Leben ringen mußten.
Wieso „ausgerechnet“? Das passt doch wieder, wie die Faust aufs Auge…Und als gebürtigere Iranerin versteht sie auch mit Sicherheit etwas von „wehrhafter Demokratie“….
Wenn mir meine Adoptiveltern nicht verraten wollen wer meine richtigen Eltern sind, kann ich auf Auskunft klagen? 🤔
Man kann sich nicht ausdenken, warum du diese Frage hier stellst. Vielleicht noch nicht im KI-Informationsalter angekommen?
Nein, eine Klage gegen deine Adoptiveltern ist in der Regel nicht nötig, da du ein gesetzlich verankertes Recht auf Kenntnis deiner Abstammung hast und die Informationen direkt über offizielle Stellen erhalten kannst.
Deine offiziellen Möglichkeiten (ab 16 Jahren)
Adoptionsvermittlungsstelle: Nach § 9c des Adoptionsvermittlungsgesetzes (AdVermiG) hast du ab deinem 16. Geburtstag das Recht, selbst Einsicht in deine Adoptionsvermittlungsakte zu nehmen. Diese Einsicht erfolgt zum Schutz aller Beteiligten begleitend unter Anleitung einer Fachkraft.
Standesamt: Du kannst dich an das Geburtsstandesamt wenden, das deine Geburt beurkundet hat. Dort ist im Geburtenregister (oder den dazugehörigen Randvermerken) in der Regel vermerkt, wer deine leiblichen Eltern sind.
Nein, sie haben als Adoptivkind das Recht auf Einsicht in die Adoptionsakten. Dafür brauchen sie nicht ihre Adoptiveltern zu verklagen (die ggf. gar nicht wissen, wer ihre leiblichen Eltern sind.
Echt jetzt? 😂😂😂😂 Man hat ja prognostiziert das im Sommer und Herbst das System sich entblößt, aber gleich so? Mein Gott😂😂😂😂😂
Erst liest man über Cofnas/Arday, dann über Badenberg. Was soll eigentlich der Normalbürger von solchen Akademikern noch halten?
Es wird höchstwahrscheinlich eine ganze Menge Dr.No‘s in der bunten Regierung und den Landesparlamenten sitzen. Dr. Weber arbeitet aber bereits am Limit …..
Uni Hamburg, Köln, Göttingen, Hu Berlin, Münster, Charité, Bonn sind ja bereits verdächtige Orte vermehrter ……
In Deutschland wurde ein Verdächtiger festgenommen, der beschuldigt wird, einen Mord an einem Schüler in Russland angezettelt zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland mit.
Der Beschuldigte soll mindestens zwei Online-Gruppen gegründet haben, die Anhänger einer rechtsextremen Ideologie vereinten. Gemeinsam sollen sie einen minderjährigen Jungen in Russland dazu angestiftet haben, ein Kind in einer Schule mit einem Messer zu töten.
Darüber hinaus soll er in diesen Chats zu Morden an Jugendlichen in den USA aufgerufen, junge Menschen in den USA und Schweden dazu überredet haben, Autos in Brand zu setzen, und ein Kind aus einem nicht genannten europäischen Land dazu gebracht haben, sich selbst zu verletzen.
https://t.me/tass_world/63598
Brandmauer: Schützt Hochstapler.
Wie immer Copy paste, musste sie sich auch nicht umstellen.
Vielleicht findet man ja raus, wo sie das gutachten abgeschrieben hat?
Kein Wunder, dass die Verfassungsschützer auf dem linken Auge blind sind und immer nur rechts schnüffeln.
„weil ein „völkischer Volksbegriff“ verwendet werde “ Haha,der WItz ist gut.Die Dame weiss wohl nicht was ein Volk ist und verwechselt Staatsvolk mit Volk.Nach Logik dieser Linken gibt es dann ja keine Kurden,was sagen die Kurden dazu und warum wählen diese dann Links?
Wieder eine Muslima.
@AN: wieso „plagiierende“? Ist die Frau gerade am Plagiieren? Tut sie das die ganze Zeit, auch jetzt?
Wenn das ein Seitenhieb für die Genderisten ist, dann könnt ihr auch titeln: „CDU-Frau mit Plagiatshintergrund.“
Eine Betrügerin baut ihre Karriere, indem sie mittels absurder Beispiele versucht, die heute stärkste Partei zu delegitimieren, um dann von einer davon nutznießenden anderen Partei mit dollen Positionen belohnt zu werden. Kann man das so sagen?
Nun, wer die Promotion nicht als Grundlage für eine akademische Karriere braucht, unterzieht sich dieser Mühe nur aus Eitelkeit oder Prestigegründen …
@ Calpurnius Piso
Neee, leider zu einfach ! Als Dr. oder Prof. gibt es eine deutlich höhere Dotierung.
Das wird vielfach unterschlagen und auch keine Rückforderung gestellt . Man kennt sich …..
Unfassbar, welche Pfeifen durch den Parteienfilz auf tolle Positionen gelangen können.
Die CDU sollte sich umbenennen: PUD > PlagiatUnionDeutschland. Parteimitglied kann nur werden, wer plagiert! Also, aus diesem Grund wird die Mitgliederzahl nur geringfügig schrumpfen…
wer feindliche Agenten systematisch in seinen Staatspolitischen Geheimdienstapparat lässt, muss sich nicht wundern, dass der deutsche vor dem Exodus steht. Das zerstörte Land der GRNSPDCDU.
Lüpgner und Betrüger wedn von den Medien geschützt solange die in dieser Regierung und in den Landesregierungen sitzen — kein Aufschrei, keine Vorwürfe, keine aus den Leitmedienj verlangt von den Lügnern dass sie zurücktreten – ein polit-mediale Diktatur eben — wie gehabt