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Verfassungsschutz

Ausgerechnet die plagiierende CDU-Justizsenatorin Felor Badenberg ist Autorin des Anti-AfD-Gutachtens

Bevor Felor Badenberg Berliner Justizsenatorin wurde, arbeitete sie beim Bundesamt für Verfassungsschutz und arbeitete 2021 an einem AfD-Gutachten mit. Nun ist bekannt geworden, dass sie in 83 Stellen ihrer Doktorarbeit plagiiert haben soll.

Felor Badenberg arbeitete beim Verfassungsschutz, ehe sie Justizsenatorin wurde. (IMAGO/Berlinfoto)

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Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg soll bei ihrer Doktorarbeit plagiiert haben. Der „Plagiatsjäger“ Stefan Weber hat bisher 83 Stellen herausgearbeitet, an denen Badenberg „schwerwiegend und werkprägend“ plagiiert haben soll, wie Nius zuerst berichtete. Weber hat mittlerweile das gesamte Gutachten veröffentlicht, und es zeigt sich, dass ganze Absätze Wort für Wort mit älteren Werken übereinstimmen.

Besonders problematisch an der Angelegenheit ist, dass Badenberg auch maßgeblich am Gutachten des Bundesamts für Verfassungsschutz mitarbeitete, das 2021 zur Einstufung der Bundespartei als „rechtsextremistischer Verdachtsfall“ führte. Das Gutachten arbeitet mit zahlreichen absurden Beispielen und unterstellt der AfD, sie sei rechtsextrem, weil ein „völkischer Volksbegriff“ verwendet werde und weil es eine „gegen den Islam gerichtete Grundtendenz“ gebe (mehr dazu hier).

Weber kommt in seinem Gutachten über die Dissertation von Badenberg zu dem Schluss, dass die Justizsenatorin hauptsächlich aus drei älteren Werken abgeschrieben haben könnte: Zahlreiche Textbausteine ihrer Doktorarbeit stammen aus einem Aufsatz von Schmidt-Didczuhn 1989 und aus den Dissertationen von Sethe 1995 und Helms 1999. Wenn man das Gutachten liest, zeigt sich, dass ganze Absätze Wort für Wort mit den drei Schriften übereinstimmen.

Laut Weber soll Felor Badenberg auch bei der Danksagung, beim Klappentext und beim Schlusswort abgeschrieben haben. Badenberg sagte gegenüber dem Tagesspiegel, dass sie die Universität Köln angewiesen habe, ihre Doktorarbeit „unabhängig und umfassend zu prüfen“. 2023 hatte sie der Zeitung noch gesagt, dass ihre Doktorarbeit nach wissenschaftlichen Standards verfasst sei, als die Plagiatsvorwürfe gegen Manja Schreiner diskutiert wurden.

Badenbergs Doktorarbeit trägt den Titel „Das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung unter Berücksichtigung der Problematik der anonymen Geburt“ und wurde 2005 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln eingereicht. Einige Beispiele für Plagiatsverdachtsfälle, die Weber gefunden hat: „Zahlreiche andere Autoren schlossen sich diesen Wertungen an und qualifizierten das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung als Unterfall des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.“

Lesen Sie auch:

Bei Sethe 1995 heißt es: „Zahlreiche andere Autoren, aber auch schon Gerichte, schlossen sich diesen Wertungen an und qualifizierten das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung als Unterfall des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.“

Bei Badenberg heißt es: „Dass ein Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung in bestimmten Fällen anderern verfassungsrechtlich garantierten Rechtsgütern zu weichen hat, dürfte außer frage stehen.“ Bei Schmidt-Didczuhn 1989 heißt es: „Daß ein Recht auf Kenntnis der biologischen Abstammung auch dann, wenn es verfassungskräftig garantiert ist, in bestimmten Fällen anderen (verfassungrechtlich verankerten) Rechtsgütern zu weichen hat, dürfte aber außer Frage stehen.“

Dies sind nur wenige von insgesamt bisher 83 möglichen Plagiatsstellen. Weber selbst schrieb auf seinem Blog, dass die Untersuchung noch nicht abgeschlossen sei. Neben ganzen Textpassagen soll die Justizsenatorin auch einzelne Kapitelüberschriften aus anderen Werken übernommen haben. Badenberg arbeitete ab 2023 zunächst als parteilose Justizsenatorin unter Kai Wegner. 2024 trat sie der CDU bei, und zwei Jahre später wurde sie in den Bundesvorstand gewählt. Zuvor arbeitete sie beim Bundesamt für Verfassungsschutz, zuletzt als dessen Vizepräsidentin.

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142 Kommentare

  • Erneut allerbesten Dank, Herr Dr. Weber!!!

    102
    • Schließe mich dem Dank an! Hat Herr Weber schon Polizeischutz?

      18
    • die Scheinkonservativen dieser links/grünen Sekte zerlegen sich selbst – bei soviel Demokratie kann einem nur übel werden!!!!!! CDU – der kriminelle Plagiatsverein!

      40
      • Euer Eurozentrismus ist ööööööööööööööööde.
        Vom nahen Osten über Indien bis nach China ist es eine ettablierte Tradition das Kopieren die gröste Ehrerbietung ist. Werke jeder Art leben und werden vom Schüler weiterentwickelt damit erweißt er dem Meister Ehre. Nur die Europäer sind so verkalgt das sie glauben wenn das Buch beim Buchbinder ist ist es für 10000 Jahre sackrosangt.
        Dr. Badenberg hat viele Leute durch ihre Arbeit gewürdikt.

        -33
        • Wen haben Sie durch kopieren seiner Rechtschreibfehler geehrt?

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        • Das stimmt sogar, deshalb scheren sich diese Staaten auch nicht um ein etwaiges Copyright….gilt übrigens auch für Russland und die SSR- Satelliten….

          0
        • Tüte Teutsch gefällig 🙂

          1
        • Zum Einen handelt es sich bei der Tradition + Weiterentwicklung von Werken um eine fernöstliche Tradition.

          Zum Andern kannst Du auch in Europa kopieren; musst es aber kennzeichnen.

          Plagiat ist es nur, wenn du kopierst + es als Dein eigenes Werk ausgibst. Mit Einschüben wie „meines Erachtens“ sogar explizit so darstellst

          0
    • Herr Dr. Weber, den Arbeits- und Ehrentitel „Plagiatsjäger“ tragen Sie völlig zu Recht. 👍

      9
  • Ich sage es mal so: Es gibt viel zu vielen Doktorarbeiten ohne einen Mehrwert!
    Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich alles gleicht

    80
    • Die meisten Dissertationen/Promotionen werden ausschließlich aus Karrieregründen angefertigt bzw. finden zu diesem Zweck statt. Das korrumpiert natürlich unendlich. Matthias Brodkorb hat – ich glaube sogar bei AN – einmal schön das Dilemmma auf den Punkt gebracht, dass ja auch in jeder Dissertation – v.a. in den Geistes- und Sozialwissenschaften – sozusagen eine ganz neue Zirkusnummer entwickelt werden muss. Wenn man sich die Verstiegenheiten des heutigen Wissenschaftsbetriebs anschaut, sieht man leicht einen Zusammenhang. V.a. die Geistes- und Sozialwissenschaften haben u.a. aus diesem Grund häufig jede Bodenhaftung verloren und bringen nur noch schillernde Seifenblasen zustande. Aber auch die im Wortsinne würdelose Gymnastik einer Brosius-Gerstorf fällt hierunter.

      42
      • Zumindest in Deutschland scheint das so zu sein. Auch, weil der „Doktor“ hier immer noch ein Statussymbol ist. Meine langjährige Hausärztin z.B. ist lediglich Frau …… Was tatsächlich eine Freundin mal veranlasste entsetzt zu fragen: „Zu der gehst Du, die hat ja nicht einmal einen Doktor ……“ Ich gönne jedem seinen Doktortitel, der dafür selbständig und hart gearbeitet hat. Aber er sagt letztlich nicht darüber aus, ob er in seine Fach auch wirklich kompetent ist.

        17
        • Unter Medizinern und Naturwissenschaftlern schert man sich ja auch nicht um etwaige Titel, diese werden maximal zum Beantragen von Forschungsgeldern oder für Behördengänge (geht mir „Dr.“, „PhD“ oder „Prof.“ halt deutlich schneller) benötigt und sonst NICHT! Viel schlimmer….“Prof.“ Ist noch nicht einmal ein akademischer Grad, sondern eine Berufsbezeichnung für politische Beamte! Mehr als „Dr.“ oder „PhD“ verleiht eine Uni nicht. Für eine Professur wird man von der zuständigen Behörde berufen! Man erhält (wie auch andere Staatsdiener) lediglich eine Ernennungsurkunde und das war es. Früher gab es in Deutschland ja noch die Habilitation, aber die ist mittlerweile abgewickelt,, ebenso wie der deutsche „Dr.“, da ein angelsächsischer „PhD“ grundsätzlich bereits zur Lehre befähigt!

          Hinzu kommt…. Mediziner schreiben in der Regel ihre sog. „Doktorarbeit “ während des Studiums. Diese hat allerdings den Stellenwert und Umfang einer Magisterarbeit (max. 30-35 Seiten) und ist ausschließlich empirisch! Das ist kein Literatur-BlahBlah!

          Es besteht allerdings keine Pflicht für Mediziner eine solche Arbeit zu schreiben, zumal sie ohnehin keine Abschlussarbeit darstellt und unter „Nice to have“ fällt.

          3
        • Also meine Ex-Gattin hat als Ärztin einen solchen fragwürdigen Titel und auch betrogen. Aber immerhin hat sie Medizin studiert. Ich habe diese Frau damals studiert und festgestellt, dass außer Arroganz und medizinischem Halbwissen nix da ist. Sie führt eine vielbesuchte Praxis. Es ist erschreckend.
          Wenn manche Patienten den Bildungsstand ihrer Ärzte kennen würden, wären viele Praxen leer.

          2
      • Nein Einspruch…Sie alle können die Quellen angeben woher sie das alles haben für ihre Doktorarbeit. Sie geben die Aussagen aber als ihre eigenen aus…Und das ist dann eine Lüge. Sie brauchen doch nur am Ende die Quellen angeben oder einen A4 Schnellhefter als Quellenverzeichnis extra anfertigen ,von mir aus auch anfertigen lassen von der KI, damit man es nachvollziehen kann. So wie in jedem X beliebigen Fachbuch wo hinten drin ein Bild und Quellen Verzeichnis vorhanden ist. Da stehen heutzutage im Gegensatz zu früher fast nur noch die Internetseiten drin. Die meisten lesen die letzten Seiten nicht deshalb weiß es auch kaum noch jemand das es so ist! Und schon regt sich niemand mehr auf. Wenn die Autoren von einem Fachbuch das hinbekommen (z.B. ein Oldtimer Buch: stehen die Oldtimerklub’s drin) warum nicht sie?Für eine Doktor Arbeit muss man recherchieren und auch die Quellen angeben. Wer das nicht macht ist halt ein Betrüger, nicht mehr und nicht weniger als ein 83 maliger.!!!

        19
        • Die Promotion ist eigentlich der „Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung“.

          Mit diesem Anspruch sollte die Dissertation einen sehr WESENTLICHEN EIGENEN Beitrag enthalten. Das bloße Zusammentragen der Erkenntnisse Anderer ist vielleicht Voraussetzung, aber keine eigene Leistung. Auch wenn korrekt zitiert wird.

          10
        • Wissenschaftliche Zitate müssen an der Stelle gekennzeichnet werden, an der sie getätigt werden. Ein Quellenverzeichnis am Ende allein, reicht nicht aus. Das muss ohnehin sein, aber wer zitiert, muss korrekt zitieren und dazu gehört auch die Kennzeichnung des jeweiligen Zitates. Wer das versäumt oder Zitate umformuliert, ist ein Plagiator!

          4
      • Das Dilemma beginnt schon mit dem Abitur. Ohne Polemik – ein „Dreier“ im Abi ist vergleichbar mit einem Hauptschulabschluß in den 60ern. Im Unterschied zu damals kann man mit den Abgängen heute nichts mehr anfangen. Für eine anspruchsvolle Ausbildung in Handwerk und Technik unbrauchbar. Die Masse träumt von einem white collar job. Ingenieurwissenschaften, Medizin und Mint verlangen Befähigung; und dann wird es schon sehr dünn. Bleiben am Ende die Geschwätzfächer und die Hoffnung auf ein Unterkommen beim Staat oder seinen derivaten Parasitennestern, Parteien und NGO.

        1
      • Korrigiere: Geistes- und Sozial-„Pseudowissenschaften“!

        Außer bei Sprachen und Geschichte gibt es bei diesem Sozial- und Politik-Klimbim inclusive diesem gesamten Gender-Zinnober absolut NICHTS, was in die Nähe von WISSENSCHAFT kommt.

        1
    • Das kann man so nicht sagen.

      Felor Badenbergs Expertise im Abschreiben hat sie beim Abschreiben von AfD-Aussagen immerhin bis zur BfV-Vizepräsidentin gebracht.

      Im Gegensatz zum BfV-Gutachten war ihre Dissertation also nicht nur für die Tonne.

      38
    • Bei Frau Dr. „Plag.“ ist das aber ganz anders. Bei ihr haben mindestens 83 andere Pagliierende abgepinnt. Sie ist also das Opfer.

      3
  • Zufälle gibt es, unglaublich.

    23
    • Das hätte auch ein fettleibiger Deutscher ohne MiHiGru sein können, der die politische Opposition verbieten will. Ob nun Plagiator oder nicht.

      0
  • Zwei Jahre CDU-Mitglied und schon im Bundesvorstand?!?
    Fazinierend und/oder erschreckend…

    35
    • Frauenquote halt… ☝️😕

      5
    • Hat sie sich hochgeschlummert?

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      • Dem Bild nach zu urteilen unwahrscheinlich…

        6
  • Erst liest man über Cofnas/Arday, dann über Badenberg. Was soll eigentlich der Normalbürger von solchen Akademikern noch halten?

    25
    • Dass nicht überall Akademiker drin ist, nur weil es draufsteht!

      6
  • Im übrigen bin ich der Meinung, daß das Frauenwahlrecht abgeschafft werden muß.

    41
    • Ich kann das gut nachvollziehen. Frauen neigen nach links. Das ist ein strukturelles Problem. Hinzu kommt, dass sei im Durchschnitt viel weniger Interesse an Politik haben. Sie wählen aus den männlichen Kandidaten auch oft einfach die, die ihnen netter erscheinen oder besser aussehen. Das muss aufhören. Dennoch muss es eine andere Lösung geben.
      Ideal wäre, wenn es gelingt, die Frauen ernsthaft zu engagieren. Z.B. sprechen sie ihre Meinung in vielen Situationen offener aus als Männer. Das wäre wichtig, wenn sie denn vorher eine fundierte Meinung gebildet hätten.

      Ich würde das Wahlrecht an Bedingungen knüpfen. Etwa so wie man früher ohne großes Latinum bestimmte Fächer nicht studieren konnte. Dann steht so ein Mädchen eben vor der Wahl: lieber noch ein paar tiktok-videos anschauen, oder die Hausaufgaben machen.
      Wer in der 10. Klasse nicht in der Lage ist, relevante Positionen argumentativ von beiden Seiten zu beleuchten, hat in einer Wahlkabine nichts zu suchen.

      23
      • @Felix3:
        Von meiner Frau kann ich behaupten, dass sie das gleiche wählt wie ich. Nicht weil ich sie dazu überrede, sondern weil sie der Meinung ist, dass ich es besser weiß als sie. Eben weil ich mich mehr für diesen „Kram“ interessiere.
        Dafür kann sie besser Socken stricken als ich.

        8
      • Für mich war auch auffällig wie die Politik immer mehr Personifiziert wurde. Statt Inhalte wurden mehr eher die Personen diskutiert. Männer interessieren sich eher für was jemand sagt, nicht von wem es kommt.

        7
      • Nein, Frauen sind nicht links! Sie werden wegen der Frauenquote unqualifiziert auf hohe Posten gesetzt! Schauen sie mal die alten verbiesterten Gesichter von der SPD und CDU an und warum diese scheußlichen Frauen bis zur Bundeskanzlerin Merkel aufsteigen konnten!

        5
        • Ja und nein. Es gibt Studien, nach denen Frauen „linker“ sind als Männer. Unabhängig davon ist die Frauenquote ein Qualitätsproblem. In meinem Bereich (Physik, Maschbau, E-Technik) ist es so, daß lediglich 5-10% Studentinnen vorhanden sind. Wie soll denn da eine sinnvolle Frauenquote, die irgendwas mit Qualität zu tun hat, eingehalten werden? Schwachsinn!

          3
    • Ich hoffe, das war Satire! Weil…ich bin eine FRAU!

      6
    • Natürlich ist es richtig das Frauen wählen dürfen, wir leben ja nicht im Mittelalter bzw. unter der Sharia.
      Leider ist es oft so, dass Frauen viel zu oft emotional wählen, z.B. wählen viele Frauen Robert Habeck weil er Ihnen gefällt.
      Männer hingegen wählen oft sachorientiert und Interessen bezogen. Als Mann stellt man sich vor einer Wahl die Frage: Was bringt mir der Kandidat, bzw. vertritt er oder die Partei die Interessenn des Mannes. Ein AFD wählender Mann z.B. wägt ab ob seine Interessen wie Impfpflicht, Gasheizung, Verbrennermotor oder Migration von den Kandidaten oder dem Parteiprogramm angesprochen wird. Viele Frauen hingegen werden durch Medien emotional berührt und wählen dann die Partei oder Kandidaten welche ihnen Vertrauen geben gleichgültig ob ihre Interessen dabei berücksichtigt werden. Z.B: In der Zeitung stand das viele Menschen wegen Corona sterben, also lasse ich mich impfen bevor ich auch sterbe, oder Migration, wenn ich für Migration bin helfe ich vielen Menschen.

      4
      • Sind schwule Männer eigentlich auch „Sympathie-betroffene-Wähler“?
        Rein rehtorische Frage.

        0
    • Ach, Frauenwahlrecht ist OK. Ich bin aber für die (Wieder-)Einführung eines Zensuswahlrechts, wo (in Stufen) die Anzahl der Stimmen an die Höhe der Steuerzahlung gekoppelt ist. Wer zahlt, bestellt!

      7
      • Ergänzung: natürlich hat jeder Erwachsene mindestens eine Stimme und wird so nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen. Dass manche Stimmen mehr wert sind als andere dürfte nicht wirklich verfassungswidrig sein, ist bei jeder BT oder Europawahl auch so, weil es da Proporze gibt, die dazu führen, daß z.B. eine deutsche Stimme deutlich weniger Gewicht hat als eine maltesische. Dann doch lieber das Gewicht an den Beitrag zum Gemeinwesen in Form von Steuern koppeln…

        12
        • Wohl kein Steuerzahler, der da „Daumen runter“ zeigt…

          10
        • q.e.d.

          2
    • Dann gehen aber auch Stimmen an konservative Parteien verloren.
      Nicht jede Frau ist eine Linke.
      Ich wäre eher für die Einführung eines Mindest-IQ-Wertes sowie eines Empathie-Tests, um ein Wahlrecht zu haben.
      Ob die „Omas“ wohl beides bestehen würden?

      3
      • Sicherlich nicht!

        0
    • Ich wäre eher dafür dass Wahlzulassung an IQ gekoppelt werden sollte. Wer zu blöd ist (gibt es bei Männer auch reichlich) soll nicht am Geschehen mitbestimmen dürfen.

      0
  • Selbst betrügen und über andere verlogene Gutachten stellen, unglaublich!

    87
    • Wenn ich überlege was heute schon alles möglich ist, dann werden die Auswanderungszahlen von Deutschen mit Kindern wohl bald noch weiter ansteigen. Im Jahr 2025 gab es bereits einen Wanderungsverlust von 97000 Deutschen und 50000 EU-Bürgern, während über 300000 von außerhalb der EU eingewandert sind.

      13
      • Aber das Kroppzeug, das einwandert macht Deutschland nur schlechter und gefährlicher, nicht besser.

        3
    • Typisch für Kriminelle

      5
  • Plagiate scheinen mittlerweile zum guten Ton zu gehören. Mich wundert in Deutschland nichts mehr…

    4
    • Unter Blendern, wie z.B. Politkern

      1
  • Wenn mir meine Adoptiveltern nicht verraten wollen wer meine richtigen Eltern sind, kann ich auf Auskunft klagen? 🤔

    2
    • Man kann sich nicht ausdenken, warum du diese Frage hier stellst. Vielleicht noch nicht im KI-Informationsalter angekommen?

      Nein, eine Klage gegen deine Adoptiveltern ist in der Regel nicht nötig, da du ein gesetzlich verankertes Recht auf Kenntnis deiner Abstammung hast und die Informationen direkt über offizielle Stellen erhalten kannst.

      Deine offiziellen Möglichkeiten (ab 16 Jahren)

      Adoptionsvermittlungsstelle: Nach § 9c des Adoptionsvermittlungsgesetzes (AdVermiG) hast du ab deinem 16. Geburtstag das Recht, selbst Einsicht in deine Adoptionsvermittlungsakte zu nehmen. Diese Einsicht erfolgt zum Schutz aller Beteiligten begleitend unter Anleitung einer Fachkraft.

      Standesamt: Du kannst dich an das Geburtsstandesamt wenden, das deine Geburt beurkundet hat. Dort ist im Geburtenregister (oder den dazugehörigen Randvermerken) in der Regel vermerkt, wer deine leiblichen Eltern sind.

      6
      • Wenn man das Recht hat, wozu braucht man dann darüber eine Doktorarbeit, Sie KI-Informationsalter 😌

        6
        • Den Schreibfehler monieren können Sie. Was das mit einer Doktorarbeit zu tun hat und warum Sie diese Frage in diesem Forum eigentlich stellen…
          Ach egal. Merke: „Schmeiß‘ keine Perlen vor die Säue.“

          0
    • Nein, sie haben als Adoptivkind das Recht auf Einsicht in die Adoptionsakten. Dafür brauchen sie nicht ihre Adoptiveltern zu verklagen (die ggf. gar nicht wissen, wer ihre leiblichen Eltern sind.

      9
  • Paßt doch. wieder ein Vorurteil bestätigt. Ich orientiere mich an den klassischen Standards und fahre gut damit. Das kommt ja auch alles nicht von ungefähr, es ist die gefestigte Erfahrung vieler Generationen von Menschen die unter hohem Druck und Risiko jeden Tag um ihr Leben ringen mußten.

    18
  • Badenbergs Disssertations-Thema scheint mir eher etwas für eine Semesterarbeit zu sein. Eigenständige Forschungsergebnisse waren da nicht zu erwarten.

    0
  • Täusche ich mich, oder sind das immer nur juristische bzw. geisteswissenschaftliche Dissertationen, in denen diese Plagiate nachgewiesen werden?
    Ihr lieber Aal (Dr. rer. nat, Physik)

    0
  • Erschleichen von beruflichen und gesellschaftlichen Vorteilen nennt man das. Würde das bei Stellenbesetzungen (besonders im ÖD) keinen Vorteil bringen dann dürfen die gerne Copy und Paste betreiben bis zum abwinken.

    0
  • Lesen!

    Sie können doch lesen.

    Dann sehen Sie doch die rechte und die linke Seite von der Gegenüberstellung.

    Ebenso im Fall Brosius.

    Wo ist das Problem?

    Einfach lesen.

    -1
  • Wieso „ausgerechnet“? Das passt doch wieder, wie die Faust aufs Auge…Und als gebürtigere Iranerin versteht sie auch mit Sicherheit etwas von „wehrhafter Demokratie“….

    47
    • Das wahrscheinlich eher weniger, aber die orientalische Verschlagenheit hat sie.

      9
  • In Deutschland wurde ein Verdächtiger festgenommen, der beschuldigt wird, einen Mord an einem Schüler in Russland angezettelt zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland mit.

    Der Beschuldigte soll mindestens zwei Online-Gruppen gegründet haben, die Anhänger einer rechtsextremen Ideologie vereinten. Gemeinsam sollen sie einen minderjährigen Jungen in Russland dazu angestiftet haben, ein Kind in einer Schule mit einem Messer zu töten.

    Darüber hinaus soll er in diesen Chats zu Morden an Jugendlichen in den USA aufgerufen, junge Menschen in den USA und Schweden dazu überredet haben, Autos in Brand zu setzen, und ein Kind aus einem nicht genannten europäischen Land dazu gebracht haben, sich selbst zu verletzen.
    https://t.me/tass_world/63598

    -21
  • Es wird höchstwahrscheinlich eine ganze Menge Dr.No‘s in der bunten Regierung und den Landesparlamenten sitzen. Dr. Weber arbeitet aber bereits am Limit …..
    Uni Hamburg, Köln, Göttingen, Hu Berlin, Münster, Charité, Bonn sind ja bereits verdächtige Orte vermehrter ……

    29
  • Wieder eine Muslima.

    26
    • Sorry, aber ich denke nicht, dass es hier einen kausalen Zusammenhang mit dem Islam gibt.

      Aber sie können es gerne mit Statistiken untermauern.

      0
  • Brandmauer: Schützt Hochstapler.

    21
  • Lasst mich raten.
    Gesetzt den Fall, dass Frau Badenberg die Doktorwürde entzogen wird, dann plötzlich hat Sie an dem Gutachten des Verfassungsschutzes doch gar nicht mitgearbeitet. Ihr Anteil bestand nur in einem Querlesen.
    Die Referatzleiterin Rechtsextremismus des Verfassungsschutzes hat aber immer suggeriert, dass Sie an herausragender Stelle mitgearbeitet hat. Entsprechende Interwius hat Frau Badenberg zur Genüge gegeben.
    Selbst als Berliner Justizsenatorin hat Sie den Kampf gegen die AfD, teils natürlich als Justizsenatorin und damit zuständig, nie aufgegeben.
    Und dann möglicherweise die Doktorwürde nicht mit rechten Dingen erlangt.
    Laut dem Plakiatsjäger Herrn Weber schlimmste Plakiate seit
    Herrn Gutenberg. Und das will was heissen.
    Sagen wir es noch höflich. Das kann noch ganz lustig werden.
    Achso, manche Sterne in der CDU scheinen schnell ganz hell und verglühen aber ebenso schnell. Bezieht sich natürlich auf Herrn Gutenberg. Sonst niemand…… nie nicht.

    1
  • Das schreit doch zum Himmel.
    Man hat den Eindruck, man muss bei den Linksgrünen nur eine ausländische Herkunft nachweisen, schon macht man Karriere.

    0
  • Schönes Bespiel für den Linken Filz der wie eine Grabplatte auf uns liegt.

    12
  • Nein, das ist ja kaum zu fassen.
    Ausgerechnet die Frau, die am tollen Gutachten gegen die AfD mit phantasiert hat,
    soll jetzt selbst nichts mehr zu Stande gebracht haben und abgekupfert haben?
    Das hätte ich der CDU-Dame gar nicht zugetraut, so viel betrügerische Energie.
    Da sind die Kollegen beim Verfassungsschutz sicher ganz überrascht, oder etwa nicht?

    12
  • Vielleicht findet man ja raus, wo sie das gutachten abgeschrieben hat?

    12
    • „Mecky“ Haldenwang?

      10
    • Ein Gutachten, das eine Zitatsammlung ist, ist ja per Definition abgeschrieben 😛

      0
  • Echt jetzt? 😂😂😂😂 Man hat ja prognostiziert das im Sommer und Herbst das System sich entblößt, aber gleich so? Mein Gott😂😂😂😂😂

    44
    • Ja, wirklich unglaublich, wenn man bedenkt wie viele Deutsche es gibt, die überhaupt nix kapieren. Dabei hätte schon Julius Cäsar gesagt, dass weiß doch jeder.

      3

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