Familienministerium fördert Meldestelle mit 300.000 Euro, die „Regenbogenfamilien“ ins Grundgesetz schreiben will
Das Familienministerium in Nordrhein-Westfalen fördert die Meldestelle Queerfeindlichkeit mit über 300.000 Euro. Die Meldestelle spricht sich wie SPD und Linke für eine Änderung des Grundgesetzes aus: „Regenbogenfamilien“ sollen unter dem besonderen Schutz des Staates stehen.
Die Melde- und Informationsstelle Queerfeindlichkeit NRW (MIQ NRW) hat in ihrem ersten Jahresbericht gefordert, „Regenbogenfamilien“ unter den Schutz des Grundgesetzes zu stellen. „Regenbogenfamilien“ bezeichnet Familien, in denen mindestens ein Elternteil homo- oder bisexuell ist oder sich als transsexuell identifiziert. Die Meldestelle wurde seit ihrer Gründung 2025 mit über 300.000 Euro vom nordrhein-westfälischen Familienministerium gefördert, wie Apollo News auf Anfrage mitgeteilt wurde.
2025 bekam die Meldestelle, die vom Queeren Netzwerk NRW betrieben wird, 180.000 Euro vom Familienministerium. Dieses Jahr bekommt die Meldestelle ebenfalls 180.000 Euro, wie eine Sprecherin Apollo News mitteilte. Wie die Organisation selbst öffentlich machte, wurde ein Teil des Geldes auch zur Erstellung des Jahresberichts verwendet. Dieser soll einerseits über sogenannte „Queerfeindlichkeit“ in Nordrhein-Westfalen informieren, andererseits enthält er eine ganze Reihe politischer Forderungen (Apollo News berichtete).
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So heißt es im Jahresbericht: „Nicht zuletzt ist es auf Bundesebene wichtig, dass die langjährige Forderung nach einer Reform des Grundgesetzes weiterverfolgt wird. Art. 3 muss die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität benennen, und Art. 6 muss den Schutz queerer Familienformen und die Gleichberechtigung von Regenbogenfamilien enthalten.“ Die Landesregierung will sich zurzeit nicht dafür einsetzen, dass Artikel 6 des Grundgesetzes geändert wird, wie das Familienministerium gegenüber Apollo News mitteilte.
Die Landesregierung brachte bereits 2025 zusammen mit anderen Bundesländern eine Initiative ein, die vorsah, dass Artikel 3 des Grundgesetzes um die „sexuelle Identität“ ergänzt werden soll. Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 besagt, dass niemand diskriminiert werden darf, und listet eine ganze Reihe von Kategorien wie Alter, Herkunft oder religiöse und weltanschauliche Überzeugung auf. Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf am 26. September 2025 beschlossen und dem Bundestag zugeleitet – dort geschah bisher nicht viel.
Doch nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD am Samstag könnte sich das nun ändern. Die SPD-Parteivorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil sowie der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf teilten der dpa mit, dass ihre Partei sich mit Nachdruck für eine Änderung von Artikel 3 des Grundgesetzes einsetzen wolle und das Thema wieder auf die Tagesordnung bringen wolle. Auch der Linken-Co-Vorsitzende Luigi Pantinsano hat bereits eine entsprechende Änderung gefordert.
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Die Folgen des Anschlags auf den Berliner CSD wirken auch in die Politik hinein. Werner J. Patzelt analysiert in einer neuen Folge von „Patzelt Politik“ die Lage. Außerdem: das Kabinettschaos nach Jens Spahn, sowie der Wahlausschluss der AfD in Niedersachsen.Um das Grundgesetz zu ändern, ist sowohl eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag als auch im Bundesrat nötig. Im Bundesrat könnten Bas und Klingbeil auf Unterstützung hoffen. Denn die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen „wird sich auch im weiteren Verfahren weiterhin für die Änderung einsetzen“, teilte eine Sprecherin gegenüber Apollo News am Montag mit.
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Das ist genau das, was viele, mich eingeschlossen, so aufregt.
Das Grundgesetz ist nicht dazu da, alles mögliche zu „schützen“ – als ob etwas „gefährdet“ wäre, wenn es nicht durch die Verfassung (besonders) „geschützt“ ist –, von Klima über Tier bis zu „Regenbogenfamilien“. Wir haben Art. 3 GG, wir haben Art. 6 GG (der meines Wissens auf verheiratete Paare egal welchen Geschlechts Anwendung findet) und wir haben ein Antidiskriminierungsgesetz, das ist Schutz genug.
Da bestimmt die Exekutive, wer bei Wahlen antreten darf, und andere wollen „Regebogenfamlien“ ins Grundgesetz aufnehmen. In diesem Land läuft etwas ganz gewaltig schief. Aber gut, wer weiß das nicht schon längst und seit Jahrzehnten …
Und verstehe ich richtig? Hier bekommt eine NGO von der Exekutive Geld, damit sie bei der Exekutive sich für eine bestimmte Politik einsetzt? Dreht sich da nicht etwas im Kreis? Ist das am Ende nicht Untreue oder Geldwäsche oder so etwas?
Wenn „Regenbogenfamilien“ ins Grundgesetz kommen, dann will ich auch hinein, namentlich.
„Doch nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD am Samstag könnte sich das nun ändern.“
Ah! Dann steckt vielleicht nicht die AfD mit Rußland dahinter, sondern diese NGO? Herr Sievert soll noch einmal bei Herrn Dobrindt nchfragen!
@Amicus
Es ist ein gewollter Mechanismus. Denn der besondere Schutz einer gesellschaftlichen Gruppe erzeugt automatisch zwei Klassen in dem alle anderen zur niederen, weniger explizit geschützten Klasse gehört. Man hat das vor allem mit Frauen, und dem besonderen Schutz derer, schon seit Jahrzenten so (regt sich sonst keiner außer böööse Antifeministen auf). Nur logisch das man das erfolgreiche Model jetzt auf andere bevorzugte und scheinbar diskriminierte Gruppen ausweitet.
Die EU-Charta treibt es übrigens schon seit Jahren auf die Spitze, darin ist nämlich explizit festgehalten das „Vergünstigungen“ (also eine Besserstellung) für das „unterrepräsentierte“ Geschlecht legitim sind (Art 23, Abs 2). Dadurch ist schon eine geschlechtliche Klassengesellschaft auf Verfassungsbasis seit Jahren Praxis, juckt halt keinen.
Danke. Das Grundgesetz sind Abwehrrechte des Bürgers gegenüber einem übergriffigen Staat. Was dieses Gesetz wert ist, haben wir in der Zeit des großen Schnupfens erlebt.
@Amicus
Ihr Kommentar gefällt mir so gut, dass ich es nicht bei einem aufwärts gerichteten Daumen belassen möchte. Chapeau!
Queerfeindlichkeit und Nordrhein-Westfalen? Ich habe mich wohl verlesen.
Wir leben in einem kranken Land, geführt von linken NGOs und alleinegelassen von linken Politikern der CDU.
Nur möglich, weil due CDU ihren Wertekern über Bord geworfen hat…
Die CDU hatte einen Wertekern? Wann soll das gewesen sein?
Gibt es auch andere Politiker in der CDU?
1. In einer Demokratie gibt es keine Meldestellen.
2. Dem Vorhaben, sog. Regenbogenfamilien im Grundgesetz aufzuführen, muss man energisch entgegentreten.
Hinterlistig eingefädelt:
Das Familienministerium in Nordrhein-Westfalen fördert die Meldestelle Queerfeindlichkeit mit über 300.000 Euro. Die Meldestelle spricht sich wie SPD und Linke für eine Änderung des Grundgesetzes aus: „Regenbogenfamilien“ sollen unter dem besonderen Schutz des Staates stehen.
Langsam dämmert mir, was die Linken unter dem Gleichheitsgebot verstehen.
„Alle sind gleich, aber wir sind gleicher“
Sie scheinen den Sinn meines Satzes nicht verstanden zu haben.
Die können fordern was sie wollen.
Aber nicht mit Steuergeld.
501 Fragen.
Was die wohl mit dem Knaben so anstellen?
Im Familienministerium NRW kennt man offensichtlich nicht einmal das GG:
„Als Familie gilt im Sinne dieses Grundrechtsschutzes nicht nur die traditionelle Ehe mit Kindern, sondern auch andere Lebensgemeinschaften von Eltern und Kindern, wie beispielsweise Alleinerziehende, Patchwork-Familien oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften mit Kindern“ Vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags gibt es u.a. dazu eine konkrete Ausarbeitung.
Islamistisch ? Ulf Poschardt nennt das Kind beim Namen
Sie können das Grundgesetz vielleicht ändern.
Finde ich in diesem Fall auch nicht schlimm – Menschen werden geschützt und es wird keinem etwas weggenommen.
Bald jedoch werden wir in unserem Land andere demographische Verhältnisse und Realitäten haben.
Das wird sich politisch und gesellschaftlich massiv auswirken. Das Ende der Liberalität.
Und, die SPD (siehe u.a. Niedersachsen) achtet das GG ja jetzt schon nicht.
Also was?
Vor dem Gesetz sind alle gleich. Warum sollte jemand mehr Rechte haben, nur weil er schwul ist oder trans oder sonstwas ist? warum sollte die gleiche Tat unterschiedlich bestraft werden? Sind diese Menschen irgendwie mehr oder weniger wert? – Einfach nein!
… das ist doch mit den Mordopfern das Gleiche. Nicht jedes Mordopfer bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und deren Hinterbliebenen nicht die gleiche Unterstützung….
aufgeben? Nein.
Warum klingst du immer mehr wie Atlas?
Atlas-Psychose.
Die haben Sie ganz sicher, Atlas!
Hab ich das richtig verstanden??? Die Gelder wurden für Berichte verwendet???
nicht nur…
der Bürostuhl für 5000 und die 2500 für ne Kaffeemaschine waren evtl auch dabei.
180.000 Euro Steuergelder je Jahr seit 2025 völlig sinnlos verbrennen…sauber..
Dieser Schwachsinn mit „Meldestellen“ gehört sofort beendet.
übrigens NRW….
Schwarz-Grün unter H. Wüst.
der Fisch stinkt IMMER vom Kopf her.
Medestellen – erinnert mich irgendwie an DDR.
Ja Frau Weber, für sowas ist Geld da! Für jeden anderen Sch…. auch!
Hmm. Mal angenommen, dass der Geldgeber(also wir Steuerzahler) wissen wollen wohin/wofür das Geld verwendet wird, muss doch sicherlich wieder ein Bericht erstellt werden. Und wer wird den wohl bezahlen 🤔
Es muss endlich Schuss sein mit diesem Mist. Sie wollen nicht diskriminiert werden. Einverstanden!
Aber tatsächlich wollen die Privilegien. niemals! Es ist und bleibt eine Minderheit.
Eine Sodom und Gomorrha Minderheit! Es wird sich wiederholen! Die Orte gibt es nicht mehr. Aus mit der Blasphemie.
Ernst Röhm ist hier der Stammvater, sowohl der Antifa als auch des Regenbogens.
Zu „Schutz der Familie“ muss auch alles gehören, gegen Dinge vorzugehen, die Leute gezielt daran hindern eine Familie zu gründen. Z. B. Männerhass, sodass jeder Versuch ihrerseits eine Frau anzuspreichen fast schon als Straftat ausgelegt wird, wenn er nicht zu den attraktivsten/reichsten/… 0,00000000001% der Männer der Welt gehört. Oder der Männerhass, dass praktisch alle Männer böse sind (wobei hier wahrscheinlich der der Denkfehler ist, dass „Frau“ sich einen dominanten Mann zulegt und das halt irgendwann mal auch gegen sie gehen kann…). Oder dass defakto behauptet wird, dass Männer nie diskriminiert werden.
Bzw. generell dafür sorgen, dass beide Seiten realistischere Ansprüche an den Partner haben, also dass nicht z. B. „er ist 1cm kleiner als sie“ in 99% der Fälle ein k.o.-Kriterium ist. Siehe z. B. div. Videos auf Social Media, wo „sie“ meint, dass „er“ mind. 1,8m groß und >=120kEUR/Jahr verdienen muss.
Oder auch generell psych. Gewalt in der Partnerschaft (Frauen im Vorteil).
Sodom und Gomorra sollen ins Grundgesetz.
Das traue ich diesen Wahnsinnigen zu.
Was war mit dem Schutz der durch Migration getöteten / geschädigten Kindern, Frauen und Männern und wie will man Menschen davor in Zukunft endlich schützen? Subjektiv, total verlogene Politik der gewählten sogenannten Demokraten im Amt und deren Unterstützer / Fürsprecher und natürlich Wähler.
Eines solchen Schutzes Bedarf es in einer normalen Gesellschaft nicht. Allerdings hat die rot-grüne Melange aus diesem Land einen bunten Zirkus gemacht, in dem jeder Artist ohne Konsequenzen sein eigenes Programm gestaltet. Da nagelt der Messermann schon Mal den Clown an die Wand.
Es hört nicht auf mit dem unglaublichen Irrsinn. Nur verändern die Diskussionen im Netz nichts – auch nicht die weiteren Probleme in unserem Land. Sichtbar werden, gemeinsam! Informationen zu einem konkreten 11-Punkte-Plan und aktuelle Termine unter https://www.projektm1llion.de/
Auch über Facebook.
Ach, die sind „besonders“.
Soll das eine neue Rassen-Ideologie werden?
Mal sehen welchen Schutz die Querfamilien genießen werden, wenn die Islamisten in wenigen Jahren die Macht und die Scharia eingeführt haben.
Das wird bestimmt zünftig.
Das Kind als Verkaufsartikel! Auf nichts weniger perverses läuft das hinaus.
Danke cDU für die Zerstörung unseres schönen Landes !
Die arbeiten doch nur darauf zu Pädophilie zu legalisieren.
Mit Artikel 3. ist alles gesagt.
(u.a., Schutz des Individuum wegen seines Geschlechts.)
Für die Personen, welche es zutrifft, ist das völlig ausreichend. Auf der anderen Seite gehören Freifahrtscheine für etwaige Fetische definitiv nicht in das Grundgesetz.
Und normale Familien werden als rechts verschrien und haben keinen Anspruch auf Schutz…
Das Theater um kleine Randgruppen nervt nur noch.
Es gibt nur zwei Geschlechter, Basta!
Ein schönes Beispiel, um aufzuzeigen, wie egal diesen demokratiefeindlichen Rassisten die anderen Opfer durch islamische Gewalt sind. Die Absage von „Spitzenpolitikern“ bei der Veranstaltung durch islamischen Terror hat dies nur noch deutlicher gemacht.