Debatte um Freibeträge
„Falsche Erzählung“: SPD beklagt angebliche Falschdarstellung von Erbschaftssteuer-Vorschlag
Die SPD möchte die Freibeträge bei der Erbschaftssteuer deutlich reduzieren – doch die Kritik am Vorschlag weisen die Sozialdemokraten als „Falschdarstellungen“ zurück. Es würde keine besondere Mehrbelastung für die Wirtschaft entstehen.
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Die SPD hat die Kritik an ihrem Vorstoß zur Erbschaftssteuer als angebliche Falschdarstellung zurückgewiesen. SPD-Fraktionsvizechefin Wiebke Esdar betonte gegenüber der dpa, dass, anders als angeblich durch Kritiker behauptet, die Steuern für die allermeisten Erbfälle sinken würden. Offenbar wurde das aus Sicht der SPD falsch abgebildet. Des Weiteren meinte Esdar: „Die Erzählung von einer nicht zu stemmenden Mehrbelastung der Wirtschaft ist vor allem eines: falsch.“
Der Vorschlag der SPD reduziert in der Realität die Freibeträge, die bei der Erbschaftssteuer gelten, deutlich – dadurch werden wohl künftig in deutlich mehr Fällen Steuern fällig: So soll für jeden Erben künftig nur noch ein Lebensfreibetrag von einer Million Euro gelten – jeder darf also grundsätzlich alles in allem eine Million Euro steuerfrei erben; für alle Beträge darüber müssen Steuern gezahlt werden. 900.000 Euro können dabei steuerfrei von Verwandten und 100.000 Euro von sonstigen Personen geerbt werden.
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Bislang gibt es stattdessen einen Freibetrag für jede einzelne Erbschaft. Zum einen kann jeder einen Freibetrag von 400.000 Euro für Zuwendungen von jedem Elternteil alle zehn Jahre ausschöpfen. Dazu kommen bisher zusätzliche Freibeträge für Hausrat und andere Gegenstände, die im SPD-Konzept wohl entfallen würden – für Kinder sind das 53.000 Euro pro Elternteil. In Summe macht das bisher 906.000 Euro von zwei Elternteilen an jedes ihrer Kinder gegenüber 900.000 Euro, wie von der SPD gefordert.
Damit liegt der vorgesehene Familien-Lebensfreibetrag der SPD schon unter der Summe, die bislang von Eltern an Kinder innerhalb eines Zehnjahreszeitraums steuerfrei weitergegeben werden kann.
Für das Erben von Unternehmen bleibt derweil alles im Rahmen von fünf Millionen Euro steuerfrei – alles darüber wird versteuert, wobei die versteuerten Beträge innerhalb von 20 Jahren abgezahlt werden können. Die bisher bestehenden Verschonungsregeln für Betriebsvermögen sollen unterdessen abgeschafft werden – sie gelten für die Sozialdemokraten als „unfair“.
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Matthias Miersch
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Ich habe gearbeitet, davon 50% Steuern bezahlt plus Sozialabgaben bezahlt. Mit welchem Recht will die SPD über meine Ersparnisse verfügen? Ich ganz alleine entscheide was am Ende, Immobilien, Aktien, Bargeld, Gold, … und wieviel ich wann auch immer an wen auch immer weitergebe. Ich bin auch nicht bereit über Freibeträge zu diskutieren.
Und Mehrwertsteuer hast du nicht bezahlt oder die Zinseszinskosten die in jedem Produkt stecken? Junge du hast nicht 50 % Abzug das geht schon auf über 90 % von dem was du erwirtschaften musst
Da braucht man noch nicht mal den Zinsenzinseffekt. Es reicht schon, wenn man alles zusammenrechnet, was man mit dem Netto alles mitbezahlt, was man nicht braucht und nicht will. Es gibt verschiedene Berechnungsmodell im Netz, die alle über 90% landen. Je nach Einkommen und Konsumverhalten variiert es natürlich etwas.
Schon ganz allgemein muss man sich ja darüber klar sein: Diese Gelder sind alle schon einmal besteuert worden.
Aber wo Sozialisten hausen, reichen die Einnahmen NIEMALS, egal wie hoch sie sind. Die Sozialisten wollen immer noch mehr, für ihre ideologisch-dekadenten Projekte und weltweiten Geldverteilungsmaschinen, sowie zur üppigen Durchfütterung der eigenen Filztruppen.
Über „Steuer auf Steuer“ wie bei der MwSt auf die CO2-Abgabe (ist Bestandteil des Nettopreises) regt sich doch auch niemand auf. Das ist mir unbegreiflich. Oder anderes Beispiel: Wer nicht arbeitet, obwohl er es könnte, erhält das Existenzminimum plus Miete, Heizung, Krankenversorgung voll steuerfrei.
Wer arbeitet erhält das Existenzminimum in Form des Grundfreibetrags und wird dadurch insoweit mit 14 % des Grundfreibetrags ( Ledige 12.348 € / Ehegatten 24.696 €) von der Einkommensteuer entlastet. Erst ab dem ersten Euro, der darüber liegt, wird beginnend mit 14 % Eingangssteuersatz besteuert. Also: Bürgergeldempfänger erhält 12.348 bzw. 24. 696 € zu 100 & steuerfrei ausgezahlt. Die arbeitende Bevölkerung wird mit 14 % von 12.348 bzw. 24.696 € = 1.728 bzw. 3.457 € von der Einkommensteuer entlastet, besser: abgespeist.
Der Unterschied zwischen Müssiggang und Fleiß liegt in der Differenz:
(12.348 – 1.728)= 10.620 bzw. (24.696 – 3.457)= 21.239 € zugunsten Müssiggang. Finde den Fehler.
Aber natuerlich regen sich viele darueber auf!
Aber Vermoegen ist Geld das man sich selber zusammenhaelt obwohl man ja schon auf alles Geld mehrfach Steurn Geld bezahlt hat!
So ist das eben im real existierenden Parasitismus. Die kriegen den Hals nicht voll. Erwünschter Endzustand: Alles gehört dem Staat und man bekommt, nach Wohlverhalten, monatlich etwas Taschengeld zugeteilt.
LASTENAUSGLEICHSGESETZ.
Die Splitterpartei SPD stuft sie als Person schon als „Volkseigentum“ ein. Deshalb ja auch der Versuch, die Organtransplantaion für Spender ausnahmslos für alle durchzudrücken. Damit gehört dann auch ihr Körper als Staatseigentum der „Zivilgesellschaft“ oder „unserer Demokratie“.
Die SPD sind Parasiten, selbst machen sie sich auf Kosten anderer gerne die Taschen voll. Solange nicht endlich ein großer Umschwung kommt, werden die immer dreister.
Diese kleine Partei dürfte doch eigentlich gar nichts mehr zu melden haben.
Hinterzimmerpolitik und Jobgeschacher.
Um jeden Preis an der Macht bleiben.
Darum gehts.
Aber warum hat sie?
Weil die CDU zu blöd ist. Aber die führen ja alle gemeinsam nur das aus, was sie von anderer Stelle als Befehl erhalten. Seehofer hat es mal deutlich gesagt als er ärgerlich von einer Sitzung kam: Die, die regieren haben nichts zu sagen und die, die was zu sagen haben, regieren nicht. So oder so ähnlich…
Wir haben die studierend Habende an der Universität Bielefeld (Psychologie und Sozialwissenschaften und Geschichte) einfach nur falsch verstanden.
Mit dieser Ausbildung ist sie natürlich bestens gerüstet für die Lösung komplexer steuerrechtlicher Fragen. Ironie aus.
Wikipedia: In der 20. Wahlperiode war sie ordentliches Mitglied des Haushaltsausschusses und in dieser Funktion die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für den Haushaltsplan 30, also zuständig für den Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zudem war Esdar Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss sowie im Bundesfinanzierungsgremium. Im November 2022 wurde Esdar zur Vorsitzenden des vom Haushaltsausschuss gegründeten Gremiums „Sondervermögen Bundeswehr“ gewählt. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 wurde Esdar erneut direkt in den Deutschen Bundestag gewählt. Am 7. Mai 2025 wurde sie zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden mit der Zuständigkeit für die Bereiche Haushalt, Finanzen, Kultur, Medien und Forschung.“
Ich verstehe ja nicht, wie jemand, der kein Vorwissen in Ökonomie aufweist, Fachfrau für Finanzen wird.
Als DDR-Bürger kann ich sagen das solche Posten nach Haltung und Parteibuch vergeben werden und in der DDR wurde nach Kompetenz ausgewählt. Heute ist totale Inkompetenz das neue Normal.
Mr.Spock würde sagen „faszinierend“🤪
Wie viel ist ein lebenslanger Freibetrag von 1.000.000 Euro über 50 Jahre wert?
Bei einer angenommenen jährlichen Inflation von 2,5% entspricht das in heutigem Geld nur noch rund 290.000 Euro – erstaunlich wenig!
Sozialisten leben von der Spaltung der Gesellschaft in die, die „was haben“ und jene, die nichts haben.
Es hat aber nichts mit Gerechtigkeit zu tun, das Vermögen einfach durch Steuern von oben nach unten zu verteilen, denn am Ende, wenn alles verteilt ist, sind nicht alle gleich wohlhabend, sondern gleich arm.
Wir ehemaligen DDR-Bürger haben es erlebt: solange (vor 1972) es noch private Betriebe und Gewerbetreibende gab, gab es auch private Initiativen. Privatläden hatten ein besseres Warenangebot als staatliche. Wer privat wirtschaftet, kümmert sich anders um seinen Betrieb als ein staatlicher Leiter, der sein Gehalt nicht selbst erwirtschaften muss und seine Anweisungen aus dem Politbüro erhält.
Ab 1972 ging es in der voll verstaatlichten DDR rapide bergab mit allem. Verbliebene Private wurden mit bis zu 90% (!) besteuert und so alles abgeschöpft, was nicht zum Leben notwendig war.
Soll es wieder so werden?
Das Politbüro der SPD hat das entschieden….
Fortwährend die Antwort auf die Frage schuldig zu bleiben, wodurch ein Mensch zu Tode gekommen ist, sich aber dann am Nachlass zu bedienen, könnte ohne weiteres Federlesen als eine von Staats wegen betriebene Erbschleicherei kritisiert werden.
Oho! Ein sehr guter Hinweis. Immerhin hatten wir nach der „Impfaktion“ nun einig Jahre mit einer Übersterblichkeit wie zu Kriegszeiten. Und die Spikes wirken weiter….
Besonders ins Auge stechend ist, dass die SPD die Reflexionskraft sogar von Karl Marx heutzutage in den Wind schlägt, der zuletzt noch im Jahr 1872 die Antwort auf die Frage von Leben oder Tod als stets vorrangig erachtete; längst bevor es darum gehen kann, dass der Tote den Lebendigen zum Erben macht. Angesichts dessen müsste sich gegenwärtig die Partei der deutschen Sozialdemokratie schon den Vorwurf gefallen lassen, den zweiten vor den ersten Schritt zu setzen. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn aktuell die Bundesregierung darob ins Stolpern kommt und als solche bald hinfällig ist, falls sich die Koalition nicht zuvor noch fängt.
Nur zur Erinnerung: Die sogenannte „Griffhöhe“, wie es im akademischen Jargon heißt, dessen, nach der sich die SPD derzeit streckt, zeigt sich schon daran, dass allen voran Albert Einstein anlässlich seiner damaligen Ansprache am Theologischen Seminar in Princeton am 19. Mai 1939 für die Setzung des zweiten vor dem ersten Schritt ausdrücklich nach einem Beweis verlangte. Ohne den dafür notwendigen Beleg in den Händen zu halten, könnte es ansonsten politisch verkehrter nicht sein, sich dazu anzuschicken.
Die SPD ist seit nahezu 25 Jahren an der Regierung. Und seitdem geht es mit Deutschland permanent bergab.
Warum sollte man diesen Aussagen also vertrauen?
Und ich habe einen Gegenvorschlag:
Nach jeder Wahl eines neuen Parteivorsitzenden muss das Vermögen von Parteien ebenfalls neu versteuert werden – so wie bei der Erbschaftssteuer geplant.
Denn warum soll ein neuer Vorsitzender aufgrund der Leistung der Vorgänger von diesem Vermögen profitieren?
Man bekommt so langsam den Eindruck, dass die Konten geleert werden sollen. Hat man sich in der UA übernommen?
Kreissaal-Hörsaal-Plenarsaal.
Von einer Diplom-Psychologin erwarte ich eine bessere Erklärung oder auch mehr Verständnis für die Betroffenen.
Abgesehen davon lehne ich den abermaligen Aderlass ab. Die SPD stranguliert die Betriebe und die Erben.
„Eher geht der Hund an der Wurst vorbei, als der Sozialdemokrat am Geld anderer Leute“ (Konrad Adenauer)
Alles andere ist – vorsätzlich – irreführendes Geschwätz.
Das kennen wir nur zu gut von Frau Bas auf dem Arbeitgebertag 🤔
Politiker äußern sich klar und deutlich, kommt Kritik auf, dann kommt jedes mal das Argument „falsch verstanden“ worden oder war gar nicht so gemeint. Was soll das?
Stehen Politiker nicht mehr hinter ihrem Gesagten? Glauben Politiker selbst nicht nicht, was sie sagen? Was für ein Armutszeugnis.
Das geht knallhart auf die Löhne der Arbeitnehmer
Die Unternehmer holen sich das von den Angestellten das ist wie bei der LKW-Maut das zahlen am Ende auch die Konsumenten
Wenn es noch Arbeitsplätze gibt, die Deindustrialisierung läuft auf vollen Touren und wieder einer weniger
https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article410933549/tarifstreit-bei-der-iav-1500-arbeitsplaetze-weg-geld-weg.html
Was soll’s, laut Herrn Merz haben die Union und die SPD ja soooooviel gemeinsam (im Gegensatz zur AfD). Da wird dieses „Kinkerlitzchen“ doch schon bald zur Zufriedenheit der SPD geklärt werden oder?
Als es um die Rentenreform ging–hatten CDU/CSU und SPD eine Kommission verabredet.
Noch bevor die Kommission mit der Arbeit begann–hat die SPD ein Gesetz vorgelegt.–Die CDU hat zugestimmt–obwohl niemand verstanden hatte–warum man nicht abwartet, was die Kommission vorlegt.
Jetzt–Erbschaftssteuer.–Noch bevor das Bundesverfassungsgericht ein Urteil vorlegt–kommt die SPD mit ihrem Gesetzentwurf um die Ecke.–
Niemand kann verstehen, warum die SPD nicht das Urteil des Bundesverfassungsgerichts abwartet.
Vielleicht ist die SPD mittlerweile so tief in Kommissionen und Gerichten drin–dass man vorher weiß, was hinten raus kommen wird.
„Das ständige Denunzieren wird wiederkommen.
Das ständige Lügen wird wiederkommen.
Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
Man wird sie in der Bundesrepublik ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.
Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.”
Himmel, wo sind wir nur gelandet. Erst einmal versuchen, die Bürger auszunehmen und wenn sie es denn merken: Ach, Ihr habt das nur falsch verstanden.
Nun, das ist anscheinend die neue Strategie der Politkommunikation von UnsereDemokratie™:
Politiker A sagt etwas öffentlich über die Maßnahme B.
Medium C gibt diese Aussage wieder.
A behauptet, das entweder nicht (so) gesagt zu haben, falsch verstanden worden zu sein, oder C habe B nicht nicht verstanden.
Diese wirtschaftsfeindlichen Ideologen werden wohl nie kapieren, dass eine Erbschaft, die aus Betriebsvermögen besteht, weit über die geplanten Freibeträge hinausgehen kann, ohne dass die Erben dabei auch nur einen Cent in die Hand gedrückt bekommen.
Gewerbeimmobilien, Maschinen, Fuhrpark, Fertigungseinrichtungen usw. können Millionen wert sein – aber sie sind gebunden im Betriebsvermögen. Erbschaftssteuern in geplanter Höhe können einen Betrieb ruinieren.
Letztlich läuft es auf eine Enteignung des Mittelstandes durch die Hintertür hinaus.
Sozialismus und mathematische Genauigkeit schließen sich gegenseitig aus.
Das bestätigt die gesamte Menschheitsgeschichte. Überall dort wo jemals der Sozialismus gewütet hat, bleiben am Ende immer nur Armut und Verelendung sowohl der Bürger als auch des Landes, mit Ausnahme des Politbüros und von dessen Lakaien.
Die verstehen schon etwas von Mathematik, insbesondere der Mengenlehre: Die Menge der Bürger bekommt nichts, die Menge der Politschranzen alles.
Übrigens, auch das Erbe wurde bereits x-mal versteuert.
Aber sowas wollen die Genossen nicht erkennen.
Der SPD geht es angeblich „nur“ um Gerechtigkeit.
Ich fände es gerecht, wenn die SPD sich darum kümmern würde, dass jede arbeitsfähige Person arbeiten ginge statt dass die SPD diese Personrn mit Bürgergeld verwöhnt.
So ein übles Sekten Verhalten. Unerträglich.
Ist das der Wählerwille?
Diejenigen, die es zu „Vermögen“ gebracht haben, das diesen Namen wirklich verdient (ich gehöre leider nicht dazu), haben entweder alles Wesentliche bereits in Sicherheit gebracht oder wissen sehr genau, was sie tun müssen, um den willkürlichen, gier-bedingten Enteignungen der kommunistischen Einheitsparteien-Oligarchie zuvor zu kommen. Viel Erfolg!!
Die Berliner-Zeitung dazu
„ Enteignung durch die Hintertür: Wie die SPD den Mittelstand zerstören will
Mit einer Reformidee der Erbschaftsteuer verkauft die SPD Umverteilung als Gerechtigkeit. Tatsächlich droht eine Enteignung durch die Hintertür.“
Author – Sophie-Marie Schulz
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kommentar-li.10013815