Enteignungen, Geldgeschenke, Kiezkantinen: Das Sondierungspapier ist purer Kollektivismus
Das rot-grün-rote Sondierungspapier ist ein sozialistisches Luftschloss. Allen wird alles versprochen – bezahlen sollen die produktiven Berliner und die anderen Bundesländer. Nebenbei wird an Eckpfeilern der Bundesrepublik gerüttelt.
Sozialdemokraten, Grüne und Linke haben in ihrem Sondierungspapier niedergeschrieben, was sie mit der deutschen Hauptstadt vorhaben. Halbe Sachen machen sie dabei nicht, die umfassende Transformation Berlins ist ihr erklärtes Ziel. Die Inhalte lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen: hemmungslose Geldgeschenke an das eigene Klientel, Politik wider den Sinn des Grundgesetzes und die kollektivistische Umgestaltung der Gesellschaft.
In das Papier geschafft haben es die verfassungsrechtlich höchst fragwürdigen und ökonomisch gesichert schädlichen Vergesellschaftungen von Wohnungen. Alle privaten Unternehmen „ab 10.000 Wohnungen“ werden anvisiert. Dabei soll die Entschädigungssumme für alle Vergesellschaftungen bei nur 16 Milliarden Euro gedeckelt sein. Bei 160.000 betroffenen Wohnungen ist es höchst fraglich, ob diese Summe ausreichen wird und ob dieser Plan nicht gegen die Verfassung verstößt.
Im Hinblick auf die gesetzgeberischen Möglichkeiten mindestens genauso ambitioniert ist dieses Vorhaben: „Wir setzen uns nachdrücklich für die Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts auf kommunaler und Landesebene im Rahmen unserer Kompetenzen für alle Menschen nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland ein.“
Illegale Migranten ohne deutschen Pass sollen nach nur fünf Jahren im Land also wählen und selbst gewählt werden können. Kaum denkbar, dass eines der vornehmsten Grundrechte, die die Verfassung zu bieten hat, so leicht verschenkt werden darf. Beide Pläne dürften am Ende des Tages an der deutschen Rechtsprechung scheitern, belegen aber den wohl weit über den Verfassungsrahmen hinausgehenden Gestaltungswillen der drei linken Parteien. Ein normales Verständnis des Grundgesetzes sieht jedenfalls anders aus.
Die Nebensächlichkeit von juristischen Realitäten überträgt sich auch auf alle Finanzierungsfragen. Die im Sondierungspapier gemachten Versprechen sind so umfangreich wie teuer, weshalb auf die Kosten routinemäßig gar nicht eingegangen wird. So soll beispielsweise das Angebot von Wohnungen im „niedrigen und mittleren Preissegment“ erheblich erhöht werden.
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Mit welchen Kosten bei diesem ambitionierten Vorhaben zu rechnen ist und wer diese zu tragen hat, davon steht im Sondierungspapier nichts. Dass das staatliche Wohnungsprojekt ein Minusgeschäft werden dürfte, lässt sich relativ klar vorhersehen. Die „landeseigenen Wohnungsunternehmen“ müssen ihre jährlichen Mietsteigerungen nämlich auf „maximal 2 Prozent“ begrenzen. Kaum vorstellbar, dass diese Wohnungsunternehmen mit einem reinen Inflationsausgleich, und das auch nur im besten Fall, schwarze Zahlen schreiben können.
Wie das festgehaltene Ziel, auch privaten Neubau zu fördern, mit der ebenfalls niedergeschriebenen Ausweitung der Mietpreisbindung auf 50 Prozent der Wohnungen und der Weigerung, das Tempelhofer Feld – dessen „Charakter“ man bewahren möchte – zu bebauen, vereinbar ist, bleibt ebenfalls das Geheimnis der Verhandler.
Natürlich soll Berlin „so schnell wie möglich klimaneutral werden“, herausgehoben werden die Sektoren „Gebäude, Verkehr, Energie und Wirtschaft“. Auch hier fehlt von einer konkreten oder auch nur ungefähren Kostenaufstellung jede Spur, dafür wird sich überoptimistisch dem Machbarkeitswahn verschrieben. Das „Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm“ werde „ambitioniert“ fortgeschrieben, die öffentliche Hand gehe voran, Menschen „mit kleineren und mittleren Einkommen“ sollen von „der Transformation profitieren und nicht überfordert werden.“
Wäre das Aufbauen von Luftschlössern eine olympische Disziplin, bekäme Rot-Grün-Rot sicher die Goldmedaille verliehen. Geld und die Frage nach der Finanzierbarkeit ihrer Vorhaben spielen für die rot-grün-roten Sondierer maximal eine untergeordnete Rolle. Allen wird alles versprochen. 16 Milliarden Euro für die Vergesellschaftungen, ein günstigerer ÖPNV und mehr Geld für die Kulturbranche.
Der zentrale Satz zur Kultur ist ein endloses Geldversprechen: „Wer Kunst und Kultur produziert, präsentiert oder vermittelt, muss davon leben können.“ Ein Ausbau der Sozialwohnungen wird angestrebt, die Gebührenfreiheit „von der Kita bis zur Hochschule“ soll erhalten bleiben, das „kostenlose Schulmittagessen“ gesichert werden, genau wie die „Lernmittelfreiheit an Grundschulen“.
Sogar das Modell der Tafel soll auf Nicht-Bedürftige ausgedehnt werden: „Familien brauchen gute Angebote vor der Haustür. Wir wollen zeitnah mit einer ersten Kiezkantine starten. Ziel ist die wohnortnahe Versorgung der Berliner:innen mit bezahlbarem und gesundem Essen in öffentlich zugänglichen Begegnungsräumen.“
Das Füttern der Bürger als staatliche Aufgabe – die Kollektivierung der Gesellschaft schreitet in großen Schritten voran. Die wohl fortschrittlich daherkommen sollenden „Kiezkantinen“ erinnern freilich eher an Angebote von Hilfsorganisationen in der Dritten Welt.
Bemerkenswert ist zudem das Kapitel „Mobilität“, in dem der Begriff „Auto“ nur ein einziges Mal vorkommt, und das lediglich, um zu betonen, dass alle Berliner die Möglichkeit haben sollen, „auch ohne eigenes Auto zuverlässig mobil zu sein“. Der ÖPNV soll ausgebaut werden, genau wie die Radinfrastruktur.
Die „Verkehrssicherheit“ habe „oberste Priorität“, für Autofahrer gibt es keine positiven Nachrichten. Wohnstraßen sollen „vom Durchgangsverkehr“ entlastet werden, der 17. Bauabschnitt der A 100 ist den Sondierern ein Dorn im Auge, sie wollen sich beim Bund dafür einsetzen, dass dieser nicht umgesetzt wird. Busse und Straßenbahnen sollen zudem „mehr eigene Spuren und Vorrang an Ampeln“ erhalten.
Da im Sondierungspapier sowohl die Klimaneutralität im Verkehrssektor als auch zusätzliche Einnahmen durch höhere Gebühren vorgesehen sind, liegt der Gedanke nahe, dass sich Berliner Autofahrer neben der eingeschränkten Mobilität auch auf steigende Kosten einstellen müssen.
Hinter Berlin als „Willkommensstadt und Ort des gesellschaftlichen Zusammenhalts“ verbirgt sich die Ablehnung jeder Form einer kontrollierenden Migrationspolitik. In dem Kapitel steht die vielleicht am dramatischsten in das Leben normaler Berliner eingreifende Forderung: „Geflüchtete Schüler:innen lernen künftig an regulären Schulstandorten, die separate Beschulung beenden wir so schnell wie möglich.“
Migrantenkinder ohne hinreichende Kenntnisse in ganz normalen Klassen – was soll da schon schiefgehen? Weiter heißt es: „Ebenso bekennen wir uns zu Berlin als sicherem Hafen.“ Im Klartext: Die ohnehin miserable Abschiebequote in Berlin wird sich dem Nullpunkt nähern, illegale Migranten können darauf hoffen, genauso behandelt zu werden wie normale Berliner auch.
Konkret unterfüttert wird das wie folgt: „Die Bezahlkarten der jetzigen Form schaffen wir ab und werden sie zu einem Basiskonto weiterentwickeln. Migrantische Teilhabe stärken wir, etwa durch die Einführung einer City-ID und die Stärkung der Beiräte im Partizipationsgesetz.“
Das Ende jeder Migrationspolitik, nichts anderes fordert das rot-grün-rote Sondierungspapier. Das eigentliche Papier endet mit dem Satz: „Wir sind für eine faire Finanzierung durch den Bund.“ Geldgeschenke für das eigene Klientel, utopische Enteignungen und einen kollektivistischen Umbau der Gesellschaft – das sollen bitte die produktiven Bundesländer zahlen. Wenigstens ehrlich sind die Sozialisten.
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nicht zu vergessen das thema der mehrfachidentitäten.
17 identitäten sind keine seltenheit.
da macht das mit dem wahlrecht ja richtig spass!
Der Antisemitismus wird immer schlimmer bei rot-grün-rot.
Solange es der Länderfinanzausgleich finanziert…
Bleibt die Finanzierung dieses sozialistischen Programm. Soll der Remmo-Clan und die anderen arabischen Clans jetzt Reichensteuer zahlen?
Die Clanmitglieder bekommen häufig das sogenannte Bürgergeld.
Und ihre Nebeneinkünfte sind bestimmt vernachlässigbar.
Der Kommunismus soll kommen, sofort und für alle die in Berlin anlanden. Berliner, was habt ihr da angerichtet.
Das Sondierungspapier ist purer Kollektivismus!
Nein ist es nicht !
Es ist pure Kleptokratie ! Vielleicht 5% der Aufwendungen für Sozialleistungen Bundesweit kommen den wirklich Bedürftigen netto zu gute !
Der Rest stopft die Taschen der NGOs Linken Grünen Sozialverbände Kirchen Arbeitsunwilligen Linksextremisten Islamisten Diverse Vertretungen Gewerkschaften LGBTs Beamten usw voll .
Hunderttausende in Deutschland und weltweit bereichern und bestreiten ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch Diebstahl Unterschlagung und Veruntreuung von Deutschen Steuergeldern auf kosten der Arbeiter und Angestellten in Deutschland !
Es gibt keinen echten Linken Arbeitnehmer und Angestellten auf diesem Planeten .
Links ist und war nur und ausschließlich eine Masche auf kosten der anderen zu leben !
Wenn ich Sie Recht verstehe, sind Sie der Meinung, es sei kein „echter“ Kommunismus/Kollektivismus und dass alles in Ordnung wäre, wenn es ein solcher wäre.
Fehlt noch die staatliche Förderung arabischer Clans sowie deren komplette steuerliche Befreiung!
Das diese Remmo Partei verfassungsfeindliche Positionen vertritt, scheint niemanden zu interessieren !?
Dem Volk scheint es egal zu sein. Ich kann das alles nicht mehr verstehen. Aber immer gegen die AfD, wobei es nichts gibt, was man denen vorwerfen kann.
Clan-Chef Issa Rammo hat sich im Oktober 2026 öffentlich und scharf gegen die Partei Die Linke ausgesprochen. Das Verhältnis war von Vornherein paradox, da Die Linke vehement für die Enteignung großer Immobilienkonzerne eintritt. Der Remmo-Clan wiederum stand jahrelang im Visier der Ermittler, die 2018 insgesamt 77 Immobilien des Clans wegen des Verdachts auf Geldwäsche aus Straftaten beschlagnahmten (darunter eine bekannte Villa in Berlin-Neukölln, die inzwischen rechtskräftig dem Staat gehört).
Selbst der Clan geht auf Distanz – Remmo will (sollte er denn je die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, was bei dem Strafregister kaum möglich ist) seine eigene Partei gründen und die wird wohl wenig mit sozialistischen Ideen zu tun haben.
Die Remmos arbeiten eng mit Linken-Politikern zusammen, das ist lang und breit in den Medien, nicht nur bei AN, dokumentiert worden.
Naja,diese Enteignung hat ja nichts mit dem zu tun was die Linke vorhat,ist aber eh illegal.Enteignet werden darf nur für die Allgemeinheit z.b. für eine Strasse und Ausserdem ist Vonovia schon eine Gesellschaft!Sie wollen eine G. als Vergesselschaften,sehr logisch!
Volkdabstimmung zum Länderfinanzausgleich – Jetzt!
Es ist eine harte Zäsur für Berlin, aber durch die Vorgängerregierungen erschaffen. Eine Stadt ohne gemeinsame Werte- und Interessensgrundlage, vor allem geprägt durch Partikularinteressen und das wird noch zunehmen. So ähnlich muß das biblische Babylon ausgesehen haben bevor es fiel 🙂
dies ist schlichtweg Hochverrat an dem jetztigem Gesellschaftssystem
Kollektivismus ist ein zentraler Kernbestandteil des Sozialismus – das Wohl der Gemeinschaft oder der Gesellschaft hat Vorrang vor den Interessen des einzelnen Individuums hat. Und schon sind wir bei Lenin, der in ‚Was tun?‘ den Totalitarismus der selbsternannten Avantgarde beschreibt. Es braucht eine Elite (oder einen Führer), die als Vorhand fungiert und dem Kollektiv die Richtung diktiert.
Das blabla eines Demokratischen Sozialismus ist das Schweinwerferlicht im dicken Nebel … angeblich ein orientierungsweisender Ausweg aus gesellschaftlichen Krisen soll er sein, während Kritiker das Licht als optische Täuschung erkennen, das den Blick auf den eigentlichen Abgrund verdeckt.
„Schweinwerferlicht“
Frau Baerbock sind Sie es? Grüße nach wo auch immer Sie nun einen Posten zugeschustert bekommen haben, viel Spass weiter beim parasitieren der Gesellschaften.
Erinnert an die Wahlversprechen der AfD 😂
Lesen und zuhören geht nicht mehr? Bitte Quellen und spazifische Fakten zu Ihrer Aussage.
Wie kann es eigentlich sein, dass hier bei Apollo so gerne rumgeschimpft wird über Gott und die Welt, über den Mainstream, über die Linksgrünen und und und, aber wenn es um konkrete Dinge geht, dann ist der Apollo AfD Heini uninformiert, unwissend und es geht auf einmal um Fakten und Quellen, die er nicht hat.
Man kann Leute nicht mit Fakten belehren die ihre Meinung nicht durch Fakten erzeugt haben.
@Pustekuchen
Politische Wagenburg-Mentalität trifft auf strategisches Misstrauen gegenüber den Veröffentlichern und der inhaltlichen Natur der geleakten Daten.
Einmal unabhängig davon, dass die bereits bekannten Inhalte nur das widerspiegeln, was AfD-Wähler und Partei ideologisch vertreten, wird in den sozialen Medien gerade der Rahmen als „Angriff von außen“ gesetzt und natürlich Skepsis gegenüber Echtheit und KI-Filter geäußert.
Einen Skandal hochzujubeln, der der AfD massiv schaden könnte, widerspricht der eigenen redaktionellen Stoßrichtung von AN.
Solange aus denRohdaten keine massiven, zweifelsfrei belegten illegalen Finanzströme oder direkte Kooperationen mit verbotenen Organisationen hervorgehen, ist es nur eine Peinlichkeit der Datensicherheit einer Partei.
Wenn es um Israel geht attackiert Apollo gerne die AfD. Wird lustig zu sehen, wie die sich später rauswinden wollen an ihrer Mitverantwortung. Und alles nur für ein paar Klicks, weil Max nix gelernt hat.
Was sagt Apollo eigentlich zu den veröffentlichten AfD E-Mails?
Gab es da auch nur einen Piep?
Da werden die Schülerblogger richtig dumm schauen an wen sie sich da rangemacht haben.
Gut, dass ihr das so genau beleuchtet. Es wäre super, wenn ihr mit demselben kritischen Blick auch das Programm der AfD unter die Lupe nehmen würdet.
Willkommen im sozialistischen Luftschloss an der Spree! Das rot-grün-rote Sondierungspapier ist ein Meisterwerk des Wunschdenkens: Enteignungen im Sonderangebot und Kiezkantinen für alle – Berlin gibt das Geld der anderen mit vollen Händen aus. Während in der Hauptstadt ein Milliardenloch klafft, geht man fest davon aus, dass Geld aus dem Automaten kommt. Genauer gesagt: aus Bayern! In München schäumt man vor Wut über den Länderfinanzausgleich. In Berlin vernebelt die Luft wohl die Gehirne. Man glaubt ernsthaft, die teuren Pläne zerschellen nicht an der Realität. Aber wie sagt man so schön? TRÄUME SIND SCHÄUME!
Wer jetzt noch aus Berlin raus will, dem muss geholfen werden.
Ab einem
festgelegten Stichtag wieder eine Mauer drumherum.
Länderfinanzausgleich streichen und die nächsten fünf Jahre abwarten. Nach dem gescheiterten Experiment jedem, der in dieser Zeit eingebürgert und straffällig wurde, Staatsbürgerschaft entziehen und Aufenthalt beenden.
Den Rest am Wiederaufbau Berlins zwangsverpflichtet.
Vor allem die am Abriss beteiligten Politiker werden mit ihrem Privatvermögen dazu beitragen müssen.
Hey Bruda von die Loinkspartei, gib Geld….
Und wird von den Menschen finanziert auf die die Linken scheißen! Es ist so krank! Merkt das eigentlich keiner 🙂
„„Wir sind für eine faire Finanzierung durch den Bund.“ Geldgeschenke für das eigene Klientel, utopische Enteignungen und einen kollektivistischen Umbau der Gesellschaft – das sollen bitte die produktiven Bundesländer zahlen.“
Auf Deutsch. Der Dummmichel, welcher noch einen Job hat und zur Arbeit geht soll WEITER zahlen. Dieser Nettosteuerzahler, hat schon für die Zerstörung seiner Kultur und seines Stadtbildes bezahlt, oder wer kommt noch mal in DE für alle Staatsausgaben auf und wer hat dafür gesorgt, dass viele Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können? Weihnachtsmärkte mit Merkelpoller, abwehkriegs ähnlicher Aufmachung und islamistische Mord-Kraftfahrzeuge gehören nicht zur christlich-europähischen Kultur, denn vor 2015 haben wir keine Merkelpoller gebraucht und diese Kulur ist älter als wir alle.
Irgendwann muss es doch klappen mit dem verdammten Kommunismus.
Deshalb gab es Kommunismus 2.0 mit Feminismus, Kommunismus 3.0 mit Schwulen und Lesben, Kommunismus 4.0 mit Gender und Transen, Kommunismus 5.0 mit Migration und Rassen.
Hat alles nicht geklappt, jetzt der Versuch mit Islamisten und Clankriminellen!
„purer Kollektivismus“
Der gescheiterte Junge Union Streber Benedikt Brechtken verwendet libertären Wortschatz von 2015 weil er nicht in den Holzkopf bekommt, dass er schon damals damit keinen Blumentopf gewinnen konnte. Wenn selbst bei NIUS schon ende ist, wie weit soll einem so ein Geschwätz dann bei den AfD Rentnern bringen, denen es nur um Ansprüche gegenüber jungen Deutschen geht?
Die Leier sind wir leid. Durch Wiederholung wird dieser Quark nicht interessanter.
Es geht nicht darum ob er für dich interessant ist, sondern ob es die Wahrheit ist. Aber die Wahrheit langweilt AfD Heinis und deswegen glauben sie lieber an Märchen.