Industriekrise
E-Auto-Krise schlägt voll durch: Nächster Zulieferer streicht 500 Stellen
Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr baut bei seiner Tochter BBS Automation 500 Stellen ab. Hauptursache ist mitunter die anhaltende Krise in der deutschen Autoindustrie. Die angeschlagenen Autohersteller bestellen kaum noch neue Produktionsanlagen.
Die Industriekrise in Deutschland verliert nicht an Dynamik, sondern verschärft sich immer weiter. Besonders hart betroffen ist der Maschinenbau. Die Zahl der Insolvenzen steigt rasant, und auch der Stellenabbau gewinnt weiter an Intensität. Allein in der Branche gingen im Jahr 2025 rund 22.000 Arbeitsplätze verloren (mehr zum Thema erfahren Sie hier).
Auch in diesem Jahr hält die Kürzungswelle unvermindert an. Das jüngste Beispiel liefert der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr aus Bietigheim-Bissingen nördlich von Stuttgart. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass bei der Tochtergesellschaft BBS Automation weltweit rund 500 Stellen wegfallen sollen, davon etwa 200 an den vier deutschen Standorten.
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Der Stellenabbau soll in diesem und im kommenden Jahr erfolgen. Betriebsbedingte Kündigungen möchte das Unternehmen zwar möglichst vermeiden, ausgeschlossen sind sie jedoch nicht. Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern sollen in Kürze beginnen.
Für BBS ist der Einschnitt erheblich: Der Automatisierungsspezialist mit Hauptsitz in Garching bei München beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter an 20 Standorten – gestrichen wird damit jede fünfte Stelle. Besonders bemerkenswert ist zudem, dass Dürr das Unternehmen erst Mitte 2023 übernommen und 2025 gemeinsam mit den Schwestermarken Teamtechnik, Kahle und Hekuma unter einer einheitlichen Marke gebündelt hatte.
Hintergrund der weitreichenden Stellenstreichungen ist ein neu aufgelegtes Effizienzprogramm. Dadurch sollen jährlich rund 30 Millionen Euro eingespart werden. Für 2026 sind dafür Umbaukosten in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro eingeplant. Gleichzeitig senkt Dürr die Wachstumsziele seiner Tochtergesellschaft deutlich: Statt eines Umsatzes von 800 Millionen Euro werden ab 2030 nur noch mehr als 600 Millionen Euro erwartet.
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Die Ursache für den weitreichenden Einschnitt, der nun vollzogen wird, liegt nicht primär in Garching, sondern bei den Kunden des Anlagenbauers: Vor allem die ausbleibende Nachfrage der deutschen Autohersteller sorgt für finanzielle Engpässe und macht Einsparungen erforderlich.
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BBS entwickelt Automatisierungslösungen, mit denen vor allem Automobilhersteller und ihre Zulieferer ihre Produktion ausstatten. Das Problem: Solche Anlagen werden nur dann bestellt, wenn neue Fertigungslinien entstehen. Genau das geschieht derzeit jedoch kaum noch. Die deutschen Autobauer stecken tief in der Absatzkrise. Der von der EU vorgegebene Umstieg auf die Elektromobilität verläuft deutlich langsamer als politisch erwartet, die Verkaufszahlen bleiben hinter den Erwartungen zurück. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Wettbewerber – insbesondere aus China – Elektroautos unter deutlich günstigeren Produktionsbedingungen herstellen können. Energiekosten, Bürokratie, Steuer- und Abgabenlast sowie die Lohnkosten liegen dort weit unter dem Niveau des deutschen Standorts. Den chinesischen Herstellern wird es dadurch ermöglicht, Fahrzeuge zu einem attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten und zunehmend Marktanteile zu gewinnen.
In der Folge erleiden Volkswagen, Mercedes-Benz und andere Hersteller erhebliche finanzielle Einbußen und bauen ihre Produktionskapazitäten nicht weiter aus, sondern reduzieren sie. Entsprechend sinkt auch die Nachfrage bei Zulieferern und Anlagenbauern wie BBS. Das wiederum führt auch dort zu finanziellen Schwierigkeiten und macht weitere Einsparungen erforderlich.
Wie gering der Spielraum der großen deutschen Autobauer für Investitionen inzwischen ist, zeigen die Geschäftszahlen: 2025 brach der operative Gewinn von Mercedes-Benz um gut 58 Prozent ein, bei Porsche schrumpfte er sogar um fast 98 Prozent. Auch beim Volkswagen-Konzern insgesamt halbierte sich der operative Gewinn im vergangenen Jahr. Mercedes-Benz kündigte an, seine weltweite Produktionskapazität bis 2027 von 2,5 auf 2,2 Millionen Fahrzeuge zu reduzieren. Volkswagen bestätigte zuletzt eine weitere Verringerung seiner Produktionskapazität von 10 auf 9 Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Zuvor war die Kapazität bereits von 12 auf 10 Millionen Fahrzeuge gesenkt worden.
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Wie stark Dürr von dieser Entwicklung betroffen ist, lässt sich ebenfalls an den Geschäftszahlen ablesen. 2024 hatte Dürr beim Auftragseingang mit 5,14 Milliarden Euro zwar noch einen Rekordwert erzielt, das bereinigte EBIT sank gegenüber dem Vorjahr jedoch um acht Prozent auf 258 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge verringerte sich auf 5,5 Prozent. Belastet wurde das Ergebnis damals vor allem auch durch die Holzbearbeitungstochter Homag, die bereits seit Ende 2022 unter finanziellen Problemen leidet. Die Schwierigkeiten des Konzerns beschränken sich also nicht allein auf das Automobilgeschäft. Auch 2025 setzte sich die Krise fort. Für das Gesamtjahr lag das bereinigte EBIT bei 232,4 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge stieg zwar leicht auf 5,6 Prozent, das operative Ergebnis ging jedoch erneut zurück.
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Tja, liebe Baden-Würtemberger. Ihr habt euren Arbeitsplatzabbau gerade wieder gewählt. Der beliebte Cem wird seinen Teil dazu beitragen.
@Walt
Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlachter selber
Der wurde nicht von den Arbeitnehmern der Autoindustrie oder irgendeiner Industrie gewählt.
Das waren Studenten, Beamte und angestellte im öffentlichen Dienst. Dazu noch ein paar Lifesyle-Grüne aus dem besserverdienenden, urbanen Millieu des Dienstleistungssektors. Das reicht völlig. Das sind inzwischen so viele, das die alle Arbeitnehmer in der Industrie locker überstimmen.
Die einzige Wählergruppe die da noch gegenhalten könnte wären die Rentner aber die wählen dummerweise das, was sie schon seit immer wählen. Damit entscheiden die nur wer der Koalitionspartner der Grünen wird.
Cem Özdemir wird für Kleingeld von der Autoindustrie bezahlt seit Beginn seiner Karriere und weiß ganz genau, was er zu tun und zu lassen hat.
So wie du Armleuchter?????
“ E “ – wie erledigt .Das Träumerzeug setzt sich nicht durch.
das traeumerzeug ist auf besserem weg, als man denkt.
natuerlich tauschen jetzt nicht alle auf der stelle ihren funktionierenden verbrenner aus.
erst wenn ein neuwagen benoetigt wird, peu a peu.
hier die neuen zahlen fuer 27 EU-laender, marktanteil neuzulassungen erstes halbjahr 1026:
diesel 7,5 🤣🤣🤣
benziner 17,2
batterie 20,5
hybrid 37,3
plug in 9, 8
das sind echte zahlen der zulassungsaemter, keine wahlfaelschungen !
waeren norwegen und schweizer zulassungszahlen dabei, fiele es noch guenstiger fuer e-mobile aus.
also noch paar monate krieg gegen den iran, und die transformationsplaene der EU realisieren sich.
dieselkraftstoff koennte mangels nachfrage in zukunft als erstes abgeschafft werden.
https://www.heute.at/s/schon-7-von-10-neuwagen-in-der-eu-fahren-elektrisch-120227882
Diese Zahlen kommen durch massive Subventionen zustande. In Norwegen entfallen die Mehrwertsteuer aus eAutos. Eine Ersparnis von 25%. Zudem viele Vergünstigungen bei Maut und Parken usw. Finanziert durch den Verkauf von Erdöl und Gas. Auch bei uns steigt der Absatz durch Subventionen. Die Kassierein bei Aldi zahlt das eAuto des Eigenheimbesitzers mit Solaranlage auf dem Dach. Alles sehr sozial
Woher kommt der Strom?
Aus AKWs?
„neuzulassungen erstes halbjahr 1026:“ 12,5 Ochsenkarren, 16,4 Pferdekutsche und der Rest sind Handkarren.
Immer wieder ein Hochgenuss mit Linken und Träumern. Ihre Zahlen mögen ja stimmen aber dann sowas: „dieselkraftstoff koennte mangels nachfrage in zukunft als erstes abgeschafft werden.“ Klar die E-Panzer sind schon bestellt. Und erst die E-LKW Teststrecke die abgebaut wird, klasse, ein Traum. Da ist so lustig, die gesamte Clownsmanschaft (die die dort komisch sein wollen/sollen/dafür Zwangsgebühren einsacken) vom ÖRR ist nicht lustiger.
auch uganda treibt die e-mobilitaet voran.
ab 2030 duerfen keine verbrenner mehr importiert werden.
die elektrifizierung des oeffentlichen verkehrs laeuft .
es gibt eigene produktion von e-bussen und motorraedern.
https://www.energieleben.at/uganda-setzt-auf-elektromobilitaet/
Es wird also alles nur über Verbote geregelt.
Woher kommt der Strom?
Aus KKWs?
BYD alleine hat fast 4 Millionen Modelle verkauft seit 2008. Wie kann man so beschränkt sein wie du.
mit dieser Logik könnte man auch behaupten die „Impfung“ war ein Erfolg.
Ein Mischung aus Zwang und Subvention mag die Zahlen nach oben treiben, aber so fördert man keine vernünftigen Weichenstellungen für die Zukunft.
Und der Aktienkurs von BYD hat sich seit meinem Kauf im Jahr 2019 verzehnfacht.
Und die deutschen Autobauer???
Bauen Personal ab, verlagern ins Ausland.
Die Chinesen sind uns um Welten voraus.
Autoindustrie baut jetzt E-Panzer
fü die Ostfront oder so ähnlich. 😀
Hier bist du wohl der Beschränkte. Alleine China hat rund 1,5 Milliarden Einwohner, und wen man bedenkt das BYD weltweit verkauft, dann sind vier Millionen verkaufter Autos wohl ein Fliegenschiß.
Globalschiß frisst Portemonnee.
BYD hat nicht 4 Millionen Fahrzeuge seit 2008 verkauft, sondern hat allein 2025 4,6 Millionen Fahrzeuge verkauft.
Verkaufszahlen von VW und BYD der letzten 10 Jahre:
2016
VW ca. 10,31 Mio.
BYD ca. 0,10 Mio.
2017
VW ca. 10,74 Mio.
BYD ca. 0,11 Mio.
2018
VW ca. 10,83 Mio.
BYD ca. 0,25 Mio.
2019
VW ca. 10,98 Mio.
BYD ca. 0,41 Mio.
2020
VW ca. 9,30 Mio.
BYD ca. 0,39 Mio.
2021
VW ca. 8,88 Mio.
BYD ca. 0,72 Mio.
2022
VW ca. 8,26 Mio.
BYD ca. 1,86 Mio.
2023
VW ca. 9,24 Mio.
BYD ca. 3,02 Mio.
2024
VW ca. 9,03 Mio.
BYD ca. 4,27 Mio.
2025
VW ca. 8,98 Mio.
BYD ca. 4,60 Mio.
Hui, 4 Mio in knapp 20 Jahren. Wahnsinn, das ist ja schwindelerregend.
Allein in Deutschland sind momentan 50 Mio Kfz auf den Straßen unterwegs, da sind die knapp 200.000 p. a. über die letzten 20 Jahre ein absoluter Witz. 🤣🤣🤣
„Erlebe mit und das grüne Wirtschaftswunder“ (Wahlkampfslogan Grüne 2021)
Ein tolles Erlebnis.
„Erlebe mit uns…
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Einmal in den Subventionskanälen angelangt, verwandelt sich das Kapital in eine triste Brache aus Fördermittelabzocke, Arbeitslosigkeit und Vetternwirtschaft.
Wäre ich in Deutschland in der Regierungsverantwortung ich hätte keinen Schlaf mehr.
Aber das ist für die politischen Laiendarsteller in Berlin kein Problem schliesslich retten sie das Klima.
Ach Löffelchen, du hast doch deutschland im der Regierumgsverantwortung, deine Wahnvorstellung du seist Schweizer, ist krankhaft.
Ebenso die Groteske Idee du wärst Karikaturist? 😂😂😂
Immer die gleiche Leier meinen Namen kann man googeln und an anderer Stelle auf ApolloNews habe ich Links gepostet wo man meine politischen Karikaturen ansehen konnte.
Ich bin Schweizweit als Karikaturist bekannt aber jetzt solltest du meinen Künstlernamen kennen. Ich garantiere dir das du ca in einem Jahr meinen Küster Name kennst. Weil auch Deutschland meinen Namen kennen wird und das hat nichts mit Grössenwahn zu tun.
Aber du bist für mich nur ein Neider der es zu nichts gebracht hat. Deine Probleme muss ich nicht haben
Interessiert halt keinen was du für nervigen Müll verzapfst.
Der freie Fall ist eingeläutet.
BR: Deutsche Industrie verliert knapp 180.000 Arbeitsplätze.
n-tv.de: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht.
das liest sich als sei diese „Krise“ ein Naturphänomen.
Sie ist aber direkt Auswirkung einer Planwirtschaftlichen EUdssR die mit erlogenen Klimawandelnarrativen das Geld umverteilt, und Deutschland im Interesse von glaobalistischen Oligarchen wirtschaftlich zerstören will.
Als ob Planwirtschaft schon jemals funktioniert hätte.
Runterfahren und 2030 feiern. Wer steckt dahinter ?
Das macht den Verbrennern den Garaus! Hat bloss kaum jeder dran gedacht, ausser Habeck, dem Wirtschaftsexperten.
Zum Ausgleich einfach die Religionssteuer auf CO2 erhöhen und noch ein paar Arbeitsplätze nach China vertreiben.
Aufschwung für China- Deine CDU !
Danke an die beste Regierung der Welt, die für den Aufstieg des chinesischen Mittelstands sorgt und gleichzeitig den deutschen Mittelstand abwickelt.
nun ,sie sollen dieses CDU schon um SPD und vorallem(!) um GRÜNE erweitern.
EILMELDUNG: E-Auto-Absatz in Europa steigt um 40,5 %. Marktanteil steigt um 5 Prozentpunkte auf 20,7 %.
nun DÜRR ist wie Viele da unten für eine hocharrogante HR bekannt — darüber liest man bestenfalls eben im Kommentarbereich . Wenn man also mal die betroffenen Familien dort ausklammert — ist “ kann wech“ nur logisch und konsequent.
Dann dies, es gibt bekanntlich noch ganz andere „Zulieferer“, also die 2. bis 7. Ordnung – und die haben oft es eigentliche KnowHow -von denen lesen sie nix. Da wird ggfs nur hämisch gegrinst…… . Im Gegensatz zu eben den Leuchten wie Audi Porsche Daimler usw, die defacto nur eben „kann wech“ – Zusammenklempner noch sind.
Und wenn demnächst, wie in England, eine Kilometerpauschale für E-Autos, als Steuerersatz, kommt dann bricht auch dieser Markt komplett weg!
Bullshit erledigt sich immer von alleine….
Unfassbar, das eine Firma nach der andere schließt und von unserer Regierung nichts kommt, nichts passiert.Jeder klar denkende Mensch weiß woran das liegt,nur diese Taugenichts von Politikern aber nicht.Was tun sie dagegen,nichts…eher das Gegenteil,sie beschließen neue Gesetze bzw. ändern welche die das ganze Sterben der Industrie weiter forcieren!!!!So bescheuert kann man doch nicht sein!!
Es ist keine „E-Auto Krise“. Diese E-Auto Hersteller können nicht konkurrieren mit chinesischen E-Auto Herstellern. Verbrenner sind ein abnehmender Absatzmarkt. Die steigende Nachfrage nach E-Autos wird nicht bedient von Mercedes, sondern von BYD, Tesla, Geely und Wuling. Und wer von euch hat von diesen Firmen überhaupt schon mal was gehört?
Nur die Frage, warum Verbrenner weniger nachgefragt werden, wird nicht gestellt. Es liegt unter anderem an den vorgeschriebenen Assistenz- und Überwachungssystemen, die auf Ablehnung stoßen, und an der Reparierbarkeit und langen Lebensdauer der Fahrzeuge. Man behält viel lieber seinen Alten, als in eine untermotorisierte Piepieppiep-Kiste einzusteigen!
dieses Assistenzgepiepe haben leider alle , also auch die Chinesen drin -leider.
Das ist also letztlich nur per DEXIT etc zu lösen. Und sie haben Recht, auch ich behalte den „Alten“ Franzosen gar , der seit 2010 nur den TÜV sieht ( etwas ,was bei Deutschen kaum so stattfindet).
Das sind dumme Ausreden die sich in den wachsenden Märkten nicht reflektieren.
Und angesichts dieser Lage was vom „DEXIT“ zu fantasieren ist idiotisch in einem Maßstab, der kaum in Worte zu fassen ist, wenn die gesamte EU und EURO Union auf Initiative eben dieser deutscher Exportindustrien geschehen ist.
Ach Gottchen, bist du schlau.
Jeder Sack Reis in China ist intelligenter
Du kommst aus deiner miesen Lage halt selbst nicht raus. Fruste jemand anderen voll, Versager.
Ich habe BYD seit 2019 im Depot. Aktienkurs hat sich verzehnfacht. Fette Dividende.
Veräter !
Ich bin lieber reich mit chinesischen Aktien als ein armer Veräter[sic] zu sein, der hier jeden Tag gegen die Ukraine hetzt und Putin anhimmelt, aber keinen einzigen faulen Rubel dafür sieht.