Industriekrise
E-Auto-Krise schlägt voll durch: Nächster Zulieferer streicht 500 Stellen
Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr baut bei seiner Tochter BBS Automation 500 Stellen ab. Hauptursache ist mitunter die anhaltende Krise in der deutschen Autoindustrie. Die angeschlagenen Autohersteller bestellen kaum noch neue Produktionsanlagen.
Die Industriekrise in Deutschland verliert nicht an Dynamik, sondern verschärft sich immer weiter. Besonders hart betroffen ist der Maschinenbau. Die Zahl der Insolvenzen steigt rasant, und auch der Stellenabbau gewinnt weiter an Intensität. Allein in der Branche gingen im Jahr 2025 rund 22.000 Arbeitsplätze verloren (mehr zum Thema erfahren Sie hier).
Auch in diesem Jahr hält die Kürzungswelle unvermindert an. Das jüngste Beispiel liefert der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr aus Bietigheim-Bissingen nördlich von Stuttgart. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass bei der Tochtergesellschaft BBS Automation weltweit rund 500 Stellen wegfallen sollen, davon etwa 200 an den vier deutschen Standorten.
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Der Stellenabbau soll in diesem und im kommenden Jahr erfolgen. Betriebsbedingte Kündigungen möchte das Unternehmen zwar möglichst vermeiden, ausgeschlossen sind sie jedoch nicht. Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern sollen in Kürze beginnen.
Für BBS ist der Einschnitt erheblich: Der Automatisierungsspezialist mit Hauptsitz in Garching bei München beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter an 20 Standorten – gestrichen wird damit jede fünfte Stelle. Besonders bemerkenswert ist zudem, dass Dürr das Unternehmen erst Mitte 2023 übernommen und 2025 gemeinsam mit den Schwestermarken Teamtechnik, Kahle und Hekuma unter einer einheitlichen Marke gebündelt hatte.
Hintergrund der weitreichenden Stellenstreichungen ist ein neu aufgelegtes Effizienzprogramm. Dadurch sollen jährlich rund 30 Millionen Euro eingespart werden. Für 2026 sind dafür Umbaukosten in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro eingeplant. Gleichzeitig senkt Dürr die Wachstumsziele seiner Tochtergesellschaft deutlich: Statt eines Umsatzes von 800 Millionen Euro werden ab 2030 nur noch mehr als 600 Millionen Euro erwartet.
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Die Ursache für den weitreichenden Einschnitt, der nun vollzogen wird, liegt nicht primär in Garching, sondern bei den Kunden des Anlagenbauers: Vor allem die ausbleibende Nachfrage der deutschen Autohersteller sorgt für finanzielle Engpässe und macht Einsparungen erforderlich.
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BBS entwickelt Automatisierungslösungen, mit denen vor allem Automobilhersteller und ihre Zulieferer ihre Produktion ausstatten. Das Problem: Solche Anlagen werden nur dann bestellt, wenn neue Fertigungslinien entstehen. Genau das geschieht derzeit jedoch kaum noch. Die deutschen Autobauer stecken tief in der Absatzkrise. Der von der EU vorgegebene Umstieg auf die Elektromobilität verläuft deutlich langsamer als politisch erwartet, die Verkaufszahlen bleiben hinter den Erwartungen zurück. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Wettbewerber – insbesondere aus China – Elektroautos unter deutlich günstigeren Produktionsbedingungen herstellen können. Energiekosten, Bürokratie, Steuer- und Abgabenlast sowie die Lohnkosten liegen dort weit unter dem Niveau des deutschen Standorts. Den chinesischen Herstellern wird es dadurch ermöglicht, Fahrzeuge zu einem attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten und zunehmend Marktanteile zu gewinnen.
In der Folge erleiden Volkswagen, Mercedes-Benz und andere Hersteller erhebliche finanzielle Einbußen und bauen ihre Produktionskapazitäten nicht weiter aus, sondern reduzieren sie. Entsprechend sinkt auch die Nachfrage bei Zulieferern und Anlagenbauern wie BBS. Das wiederum führt auch dort zu finanziellen Schwierigkeiten und macht weitere Einsparungen erforderlich.
Wie gering der Spielraum der großen deutschen Autobauer für Investitionen inzwischen ist, zeigen die Geschäftszahlen: 2025 brach der operative Gewinn von Mercedes-Benz um gut 58 Prozent ein, bei Porsche schrumpfte er sogar um fast 98 Prozent. Auch beim Volkswagen-Konzern insgesamt halbierte sich der operative Gewinn im vergangenen Jahr. Mercedes-Benz kündigte an, seine weltweite Produktionskapazität bis 2027 von 2,5 auf 2,2 Millionen Fahrzeuge zu reduzieren. Volkswagen bestätigte zuletzt eine weitere Verringerung seiner Produktionskapazität von 10 auf 9 Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Zuvor war die Kapazität bereits von 12 auf 10 Millionen Fahrzeuge gesenkt worden.
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Wie stark Dürr von dieser Entwicklung betroffen ist, lässt sich ebenfalls an den Geschäftszahlen ablesen. 2024 hatte Dürr beim Auftragseingang mit 5,14 Milliarden Euro zwar noch einen Rekordwert erzielt, das bereinigte EBIT sank gegenüber dem Vorjahr jedoch um acht Prozent auf 258 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge verringerte sich auf 5,5 Prozent. Belastet wurde das Ergebnis damals vor allem auch durch die Holzbearbeitungstochter Homag, die bereits seit Ende 2022 unter finanziellen Problemen leidet. Die Schwierigkeiten des Konzerns beschränken sich also nicht allein auf das Automobilgeschäft. Auch 2025 setzte sich die Krise fort. Für das Gesamtjahr lag das bereinigte EBIT bei 232,4 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge stieg zwar leicht auf 5,6 Prozent, das operative Ergebnis ging jedoch erneut zurück.
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Finde ich gut, dass die Mitarbeiter für die Rettung des Klimas solche Opfer bringen.
Das haben sie sich auch erwählt. Erst mit der Regierung und dann noch mit der Gewerkschaft.
500 Steuerzahler weniger, dafür 500 AG-Bezieher bzw. Bürgergeldempfänger mehr.
Heißt: Gegenwert von 1000 Zahleinheiten für den Staat weniger und zu seinen Lasten (und zu Lasten von uns allen). Wieder ein Spitzen-Deal.
Ich schlage die für das Bundesverdienstkreuz vor!
WIRTSCHAFTSWUNDER
Es hatte sich bereits abgezeichnet:
Varta hat vier Insolvenzanträge gestellt. Eine Zerschlagung steht bevor.
Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben rund 3.260 Menschen, viele davon am Stammsitz in Ellwangen. (BW)
Ein Werk mit rund 350 Mitarbeitern im bayerischen Nördlingen soll noch im Herbst geschlossen werden.
Das E-Auto; der Retter des Weltklimas und der Beginn des neuen grünen zweiten Wirtschaftswunders; zusammen mit der Energiewende mittels Winderergie und Photovoltaik.
Ich hätte NIEMALS gedacht das ich unser Land noch zu meinen Lebzeiten so im Starfigher-Modus mit eingeschaltetem Absturzbeschleuniger erleben muss.
Den Grünen fehlt es an Intellgenz und leider sind in der Wählerschaft auch einige hochpotente Nullen darunter.
Die Frauen wählen Grün ,jetzt wisst ihr Männer was zu machen ist
Kann meinem Nachbarn, dem Ali nicht passieren.
Das Problem ist nicht das E-Auto an sich.
Hier liefern die deutschen Hersteller nach besonderen Startschwierigkeiten, da sie von der Bundesregierung eiskalt betrogen wurden, inzwischen wieder vernünftige Autos, weshalb die angeblich so tollen China-Autos hier auch keinen Fuß auf den Boden bekommen.
Das Problem sind VVRs in der Regierung und der EU, die die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit Vorsatz so dermaßen sabotieren, dass es für die deutsche Industrie wie ein Boxkampf mit auf den Rücken gebundenen Händen ist.
Die mit immer mehr Robotern arbeitenden Fabriken bekommen die notwendige Energie dank Ideologie ins unendliche verteuert und die Personalkosten werden dank Sozialisten als Regierung und Gewerkschaften genauso ins unendliche verteuert, sodass die internationale Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gegeben ist.
Was macht z.B. VW nun, nachdem sie von der Regierung verraten und verkauft wurde?
Richtig: Kabelbäume usw. in Ungarn und die neuen E-Autos in Spanien produzieren…
das war für Kundige sehr wohl absehbar , allerdings leider oft zu spät erkennbar.
es fing 1984 an , wo man die Medien flutete mit “ Ingenieurmangel “ selbst der VDi chef sagte, dass dies nur eine Erfindung war — es gab also gar keinen Mangel.
So richtig duchschlagend dann in den 90er 00er, mit Einstellstopps ohne Ende , Jugendwahn inkl Präferierung von FH und gar Bachelors —mit dem „Erfolg“ dass eben diese Grundagen Ings keine Jobs fanden –und btw heute bejammert man das …
Wenn man wie zB KUKA stellvertretend mit “ Wir liegen unter dem Tisch vor Lachen, wenn sich bei uns ein Hochqualifizierter bewirbt “ ( Gez Dr.Kr. ) Also so auch auf Leutz losgeht die komplette(!) Fließbänderprogrammierungen bei/für hochnamhaften Firmen realisiert …. Also dieser BOSCHi “ Guten Leuten muß man absagen“ Slogan eben kein Ausrutscher, sondern eben zum guten Ton gehörte …
Was hier läuft ist schlicht okok
Haben Sie da Quellen zu KUKA und Bosch?
Sicherdoch . All diese Aussagen sind rechtssicher, weil genauso in Absageschreiben formuliert ebenso das hier schon gepostete von Daimler dass “ man Ingenieure ( also Dipl-Ing von Excellenzuni damals im Ranking Platz 1 seit jeher ) nicht benötigt und das auf Dauer “
Wir reden hier zb von Maschbau Fachrichtung KFZ oder Luft u. Raumfahrt und in entsprechenden nennen wir sie Fachforen auch ggüb E technikern also im Grunde ging man so genau gegen die vor, die solche extrem aufwendigen Studium mit zudem Topnoten eigentlich wie „angefordert“ absolviert haben . Und hinzu kommt dann noch fundiertes IT Wissen — Robotic DBs FEM usw .. ist vööööllig uninteressant…..
Übrigens hier ein Spruch auch aus nem Fachforum zu Schröders Zeiten dann .. “ It’s easier to get Hartzvier than a job as engineer „
@MINT Elite
Ganz so einseitig ist es nicht. Es ist absolut von der Branche, Region und Unternehmen abhängig.
Damals wie heute kann man als Ingenieur einen gut bezahlten Job bekommen.
Es ist richtig das es Zyklen gibt. Wenn Firmen, wie die von Ihnen erwähnten, ihre Ingenieursstellen besetzt haben kann das SEHR lange dauern bis die wieder freiwerden. In Deutschland ist für Spezialisten eine lange Stehezeit eher normal. Wir reden von 20+ Jahren. Dann brauchen die lange niemanden.
Das man sich über Leute mit Hochpotenzial usw lustig macht kommt aus Erfahrung. Leute die an der Hochschule super performen sind in der Praxis oft schlecht. Studienleistung läßt sich nicht einfach so in der Praxis umsetzten. Grade die Hochpotentiale mit Auslandssemestern, X Sprachen, Y Praktika usw sind angehende Steilkarrieristen. Die wollen nicht 20 Jahre auf einer Ingenieursstelle sitzen sondern ins Management. Die werden auch Stellenhopping machen um schneller hoch zu kommen. Eigentlich will man die nicht.
An der RWTH kochen sie auch nur mit Wasser… die bilden sich nur mehr darauf ein.
Ja das Niveau in bestimmten Fächern vor Einführung des Bachelors war höher. Man kann die Rahmenbedinungen aber nicht vergleichen.
Damals wurden Klausuren über Vorlesungen von mehreren Semestern geschrieben und die SWS-Zahl war deutlich niedriger. Man konnte auch durch die gesamte vorlesungsfreie Zeit lernen bis zum Exitus. Die BAler schreiben vier oder mehr Klausuren am Begin und am Ende der „Ferien“. Anwesenheitspflicht und Pflichttermine gibt auch. Meine Schwestern und ich habe während unseres Diplomstudiums noch nebenher gearbeitet um uns zu fianzieren. Das können sie bei einem BA-Studium im MINT-Fach vergessen.
Dazu kommt das die naturwissenschafliche Ausbildung in den Schulen so grottenschlecht geworden ist, das den Studenten vieles deutlich schwerer fällt.
Aber klar als Professor mit Verbeamtung auf Lebenszeit, hoch im Elfenbeinturm sind die Studenten alle doof und rausprüfen ist so einfach.
bzgl
“ Grade die Hochpotentiale mit Auslandssemestern, X Sprachen, Y Praktika usw sind angehende Steilkarrieristen. Die wollen nicht 20 Jahre auf einer Ingenieursstelle sitzen sondern ins Management. Die werden auch Stellenhopping machen um schneller hoch zu kommen. Eigentlich will man die nicht. “
nur dass dies erst später nennen wir es aufkam .: Denn Sowas wie Auslandspraktika war zu meiner Studizeit defacto nicht möglich .
Im übrigen sind es die HRler die 4 Muttersprachen plus Chinesisch in Wort und Schrift ( forderte mal Gerresheimer für einen eher unterbezahlten Einstiegsjob ) forder(t)en.
Stellenhopping macht so ein richtiger ingenieur eigentlich nicht und das was sie ansprechen ob eben Studienperformer …sicher , oder wie sagt mal ein RTWH Aachen prof …. wenn wir das Klausurniveau abverlangen würden wie in den 80er90er , hätten wir 100% DFQ
Sprich sich „Lustig“ machen … ist alles andere als professionell ..vorallem wenn eben sogar in praxi eben geliefert.
Ich weiß nicht ob sich das E-Dings am Markt durchsetzt, aber darüber sollte der Käufer entscheiden und nicht die EU.
Der auch
„ Nach dem Standort Magdeburg steht offenbar auch der Hauptsitz des Autozulieferers Albert Weber vor der Insolvenz. Konkrete Zukunftsaussagen gibt es nicht.“
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/deutscher-autozulieferer-vor-insolvenz-keine-belastbare-zukunftsperspektive-fr-hauptsitz/ar-AA28h2ES
Grünes Wirtschaftsschrumpfen und kein Ende.
Innerhalb eines Jahres sind mehr als 288.000 Deutsche ins Ausland gezogen.
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele hochqualifizierte Fachkräfte einen Wechsel ins Auge sehen – und die meisten erwarten nicht, bald zurückzukehren.
Dies werden durch Daten des Bundesstatistikamtes (Quelle auf Deutsch) (Destatis) bestätigt.
aus https://www.euronews.com/business/2026/07/19/survey-half-of-germanys-top-earners-consider-moving-abroad übersetzt
Wir werden auch nicht mehr zurückkommen! Niemals nie.
Die sogenannte E-Revolution ist die Hybrid-Revolution. Das Ladekabel wird nur für die Subvention mitgekauft oder damit man überhaupt noch Neuwagen (als Benziner) erhält.
Klingbeil rechnet mit Steuereinnahmen die seine eigene Partei, mitsamt den Grünen, schon in der Vorgängerregierung vernichtet hat. So etwas nennt man dann wohl:“Sich selber den Ast absägen, auf dem man sitzt.“ Da werden noch viel mehr Jobverluste kommen. Für alle MA, die das betrifft, tut es mir leid.
Einen faden Beigeschmack, hat der Abbau der Arbeitsplätze, ausschließlich in der Verwaltung. Davon sind meist Frauen betroffen. Jobs im Personalwesen, der Buchhaltung, Controlling, Einkauf usw. lassen sich gut durch KI erledigen, das ist preiswerter.
Deutschland wird klimaneutral. Super. Endlich wirkt es.
Das ist der Endsieg der Grünen in allen Parteien.
Das ist keine Krise, sondern ein Riesenerfolg.
Feiern wir doch alle gern.
Endlich ist Schluss mit der schädlichen Autoindustrie.
Dampfmaschinen sind böse.
Die gehören abgeschafft.
Für immer. Je früher desto besser.
Deutschland wird bunter werden.
Ich freu mich drauf.
Pony Esel Pferde statt Pferdestärken
Reitet nach Mallorca statt zu fliegen
Tja, liebe Baden-Würtemberger. Ihr habt euren Arbeitsplatzabbau gerade wieder gewählt. Der beliebte Cem wird seinen Teil dazu beitragen.
Ich bin aus Baden-Würtemberg. Und ich hab das nicht gewählt. Bitte nicht so verallgemeinern, nervt irgendwie.
74,2% haben bei der letzten Landtagswahl ein mehr oder weniger weiter so bestellt und gewählt !
Das kann gar nicht nerven ! Das ist Demokratie und kann kein Zufall !
Ich würde sagen läuft wie bestellt ! Bitte mehr und viel schneller davon !
Vielleicht hilft es den Leuten in anderen Bundesländern mal beim verstehen was da die Altparteien eigentlich anrichten !
Oder um es mit Lauterbach zu sagen : Wir weinen euch keine Träne nach !!
Dann bedanke dich bitte bei deinen Beamten und ÖD-Mitarbeitern in BaWü dafür. Solange genug Schuldengeld fließt haben die ausgesorgt.
Trotzdem; glückwunsch!
tja von bekannten Schließstandorten weis man, dass oft 30% Antifagrün und die Tochter für Greenpeace etc spendet — diese 305 sind bei eben einschlägigen Firmen beschäftigt wohlgemerkt — Also das zeigt , das ZUviele eben nicht „helle“ sind — sicherlich „einhannoveranisiert“ zudem.
Anders formuliert Wieviele zählen bei Ihnen zum Freundeskreis etc –es sollte doch klar sein , dass man diese meidet und gewisse Vereinsvorstände auch entsprechendes druchklingen lassen … Denn DIESE sind letztlich staatsschädigend , um es hochtrabend zu formulieren.
Die Mehrheit steht. Sie feiert das Ende der veralteten Technologie,
welche die Welt durch CO² vernichtet.
Die Autoindustrie muss vernichtet werden,
bevor sie die Welt vernichtet.
Deshalb auch Grundgesetzänderung mit
Zweidrittelmehrheit in Bundestag und -rat.
Klimaneutral 2045.
Sonst werden wir alle sterben.
Satire?
Unabhängig davon, dass natürlich völliger Schwachsinn ist, gibt es doch gut wieder, was grünkommunistische Medien, Lehrer und NGOs den Kindern seit geraumer Zeit in den Kopf gepflanzt haben.
@Fairerprozess > Sie kommen bestimmt aus Baden-Würtemberg, oder dem Prenzelberg in Bärlin.
Ich würde sogar noch weiter gehen. Pol Pot z.B. hat alle in seinem Volk erschossen, die eine Hochschulausbildung hatten oder sonstwie intellektuell aussahen.
Damit hat er ein Volk erschaffen, das nur aus reinen, guten Arbeitern und Bauern bestand.
Neben dem Klima war damit auch die Arbeiterklasse in Kambodscha von der Geißel seiner Ausbeuter befreit.
@Walt
Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlachter selber
Der wurde nicht von den Arbeitnehmern der Autoindustrie oder irgendeiner Industrie gewählt.
Das waren Studenten, Beamte und angestellte im öffentlichen Dienst. Dazu noch ein paar Lifesyle-Grüne aus dem besserverdienenden, urbanen Millieu des Dienstleistungssektors. Das reicht völlig. Das sind inzwischen so viele, das die alle Arbeitnehmer in der Industrie locker überstimmen.
Die einzige Wählergruppe die da noch gegenhalten könnte wären die Rentner aber die wählen dummerweise das, was sie schon seit immer wählen. Damit entscheiden die nur wer der Koalitionspartner der Grünen wird.
Es kommt mehr auf die Herkunft an. Ich kenne Beamte, die sehr vernünftig sind, und ich kenne Menschen mit extrem gutbezahlten Jobs in der Industrie, für die sie fast nichts tun müssen. Das sind auch die, die in der Schweiz 200 Stunden im Jahr mehr arbeiten müßten, während der ÖD die alten Arbeitszeiten immer noch hat.
Den grünen Unfug wählen vor allem die, die von Hause aus Geld haben. Studium oder Ausbildung sind für die fast wie Urlaub, Hausbau kein Problem und dann treten natürlich die Wünsche nach einer gesunden Umwelt ungesund stark in den Vordergrund, besonders wenn im bisherigen Leben nicht intensiv studiert und gearbeitet wurde, so dass man den Schwindel nicht durchschaut.
Es gibt immer einzelne der von der Mehrheit abweichen. Ich kenne auch Unternehmer die so supergrün sind, da halten viele Parteimitglieder nicht mit.
Sie haben natürlich recht, dass finanzielle Absicherung einen großen Einfluss hat. Darum haben die Grünen in BaWü sich ja auch eine Biosphäre von Staatsdienern und Abhängigen erschaffen. Das sind genau die Leute die sie beschreiben. Im Wohlstand aufgewachsen, ein lala-Fach studiert, dann in den Staatsdienst der keine Leistung abfragt.
Sehe sie sich die Zahlen der Beamten seit die Grünen in BaWü die Regierung stellen an. Die Steigerungen sind enorm. Gleichzeitig werden die Industriearbeiter immer weniger.
Klar gibt es auch Leute die für Industrieunternehmen arbeiten und Grün wählen. Das sind aber meist die, die nicht wertschöpfend sind. Die HRs sind inzwischen komplett Links-Grün zersetzt. Als Beispiel.
Das hat auch nichts mit Schwindel zu tun. Sondern anderen Prioritäten und Möglichkeiten.
Walt…Baden-Württemberg: Gesamt BIP: 667 Mrd. Euronen. Davon (offiziell) rd. 200 Mrd. für das „Soziale Netz“. Lt. KI. Erinnere mich aber, im Netz vor einiger Zeit einen wesentlich höheren Betrag zu lesen.? Die Berechnung kann man nicht korrekt nach vollziehen. Weiss jemand näheres?
Zuerst wurden Hanschaltung eingestellt und es wurde erzählt niemand wolle mehr Handschaltung.
Somit gabs nur noch Automaten.
Nun wird erzählt niemand wolle mehr Verbrenner.
Alles Verarsche.
Nun wird uns noch verkauft, die Überwachung in den Autos sei ein Kundenwunsch.
Gut zu wissen, das in Zukunft unsere Facharbeiter auf Stromversorgungen der Konkurs-Merz Reform angewiesen sind!
Keine Sorge, Fritze baut gerade seinen Hofstaat um, danach erblühen hier natürlich sofort wieder die Landschaften 😉
“ E “ – wie erledigt .Das Träumerzeug setzt sich nicht durch.
E-Karren aus Kina werden die EU sprengen.
Dann werden Sie demnächst Lastenrad oder Panjewägelchen fahren, oder beides und da werden Sie nicht alleine sein. Aber dafür retten wir das Klima!
das traeumerzeug ist auf besserem weg, als man denkt.
natuerlich tauschen jetzt nicht alle auf der stelle ihren funktionierenden verbrenner aus.
erst wenn ein neuwagen benoetigt wird, peu a peu.
hier die neuen zahlen fuer 27 EU-laender, marktanteil neuzulassungen erstes halbjahr 1026:
diesel 7,5 🤣🤣🤣
benziner 17,2
batterie 20,5
hybrid 37,3
plug in 9, 8
das sind echte zahlen der zulassungsaemter, keine wahlfaelschungen !
waeren norwegen und schweizer zulassungszahlen dabei, fiele es noch guenstiger fuer e-mobile aus.
also noch paar monate krieg gegen den iran, und die transformationsplaene der EU realisieren sich.
dieselkraftstoff koennte mangels nachfrage in zukunft als erstes abgeschafft werden.
https://www.heute.at/s/schon-7-von-10-neuwagen-in-der-eu-fahren-elektrisch-120227882
Diese Zahlen kommen durch massive Subventionen zustande. In Norwegen entfallen die Mehrwertsteuer aus eAutos. Eine Ersparnis von 25%. Zudem viele Vergünstigungen bei Maut und Parken usw. Finanziert durch den Verkauf von Erdöl und Gas. Auch bei uns steigt der Absatz durch Subventionen. Die Kassierein bei Aldi zahlt das eAuto des Eigenheimbesitzers mit Solaranlage auf dem Dach. Alles sehr sozial
Bürstel, nicht alle haben ein Eigenheim mit solchen Anlagen.
E-Karren sind was für reiche Leute.
Der Eigenheimbesitzer zahlt trotzdem mehr an Steuern als die Aldi-Kassierin und hat sich auch etwas Förderung verdient.
Schlimmer sind da die überhöhten PV-Einspeisetarife, die schaffen tatsächlich Probleme und Fehlanreize.
Wenn er den selbst erzeugten Strom im eigenen Fahrzeug verbraucht ist das die beste Lösung für alle.
Freps…und die kw/h in Norwegen beträgt rd. 5 % unserer Kosten. Im übrigen sollten wie gewarnt sein. In schimmelgrünen Ländern soll die Steuer in Zukunft pro gefahrenem km berechnet werden. Und an der elektrischen Zapfstelle gelten dann andere Kosten. Niedriger? Wohl kaum.
das ist alles richtig, aber egal.
nun sindse halt da, und werden genutzt.
und es werden immer mehr.
freiverkaeufliche diesel hingegen am abgrund.
was anderes geben die zahlen nicht her.
Woher kommt der Strom?
Aus AKWs?
Der Strom kommt dann eben aus französischen AKWs
Leider in Deutschland nicht mehr…
Nur weil Autohäuser die Autos mit einer Tageszulassung versehen sind diese Fahrzeuge noch lange nicht verkauft und dauerhaft in den Straßenverkehr gebracht!
Im Übrigen ist der Markt gesättigt, auch wenn ich jetzt ein neues Fahrzeug bräuchte würde es nie ein E-AUTO sein, da ich überhaupt nicht die Möglichkeit zum Laden hätte!
Ihnen ist aber schon klar, dass Hybrid und Plug In Verbrenner sind?
Der E-Motor dient da nur zum Sparen von Kraftstoffen unter den richtigen Bedingngen.
Der Anteil der reinen E-Autos ist demnach unter 21 %. Also 1/5.
Auch ie Behauptung man Dieselkraftstoff abschaffen kann ist dermassen Realitätsfern und zeugt von kompletter Unwissenheit und Unverständniss.
Die große Menge des Dieselkraftstoffes wird im GÜTERVERKEHR verbraucht (75-80 %). Von LKWs, Lokomotiven usw. Die sind von den Zulassungszahlen für PKW nicht erfaßt.
Zumal bei den Hybriden und Plug In ein guter Teil mit einem Dieselmotor ausgestattet ist.
Die Zahlen für Neuzulassungen zeigen also, dass auch weiter die Anzahl der Verbrenner deutlich ansteigt und E-Autos überhaupt nicht mal in der Nähe sind sie zu ersetzten. Bei diesen Zahlen werden sie das auch NIEMALS. Damit das passiert müßten auf Dauer E-Autos mehr als 50 % der Neuzulassungen ausmachen. Selbst wenn es 100 % wären würde es mehr als 10 Jahre dauern.
@essenz finden
Ich bin da ganz bei Ihnen. Schon seit Jahren.
Es ist offensichtlich, das ein Land mit einer niedrigen Wohneigentumsquote eine extrem gute öffentliche Ladeinfrastruktur braucht. Auch für E-Bikes. In die wird aber praktisch null investiert. Ganz im Gegenteil man erschwert und verhindert.
In Skandinavien haben sich E-Autos deshalb so gut verkauft, weil die ZU ERST eine ganz hervorragende Ladeinfrastruktur geschaffen haben. Kann man sich in Deutschland gar nicht vorstellen wie gut die ist und wie abgehängt wir da sind.
Dann noch günstiger Strom und die, die können kaufen ganz von alleine E-Autos.
Wir hier versuchen den letzten Schritt vor dem ersten zu machen. Das klappt nicht… also Zwang!
Ich habe inzwischen den Eindruck der Plan ist gar nicht E-Mobilität für alle sondern Mobilität überhaupt nur noch für wenige Priveligierte.
schnuersi….in Sichtweite meiner Dienststelle befinden sich ca. 10 Wohnblocks mit jeweils ca. 20 Wohnungen.
Dürften im Endausbau E-Karren dann rd.150-200 davon gegen 18.00 Uhr an die Zapfstellen strömen.
Wird ungefähr so aussehen wie der Revolver Fight am OK-Corral. Sicher sehenswert.
KLeiner positiver Nebeneffekt; Dann gehen auch für den Staats TV vor Ort die Lichter aus.
„neuzulassungen erstes halbjahr 1026:“ 12,5 Ochsenkarren, 16,4 Pferdekutsche und der Rest sind Handkarren.
Immer wieder ein Hochgenuss mit Linken und Träumern. Ihre Zahlen mögen ja stimmen aber dann sowas: „dieselkraftstoff koennte mangels nachfrage in zukunft als erstes abgeschafft werden.“ Klar die E-Panzer sind schon bestellt. Und erst die E-LKW Teststrecke die abgebaut wird, klasse, ein Traum. Da ist so lustig, die gesamte Clownsmanschaft (die die dort komisch sein wollen/sollen/dafür Zwangsgebühren einsacken) vom ÖRR ist nicht lustiger.
auch uganda treibt die e-mobilitaet voran.
ab 2030 duerfen keine verbrenner mehr importiert werden.
die elektrifizierung des oeffentlichen verkehrs laeuft .
es gibt eigene produktion von e-bussen und motorraedern.
https://www.energieleben.at/uganda-setzt-auf-elektromobilitaet/
Es wird also alles nur über Verbote geregelt.
Woher kommt der Strom?
Aus KKWs?
„dieselkraftstoff koennte mangels nachfrage in zukunft als erstes abgeschafft werden.“
Hirn wurde mangels Nachfrage schon abgeschafft.
Dieselben die den grünen CO2 Göttern huldigen sind mitverantwortlich für die Kriege weltweit.
Kriege sind bekanntlich CO2 Schleudern.
Weitergehen…nicht nur das. Die auch von D gelieferten Uran Granaten/Bomben kontaminieren in der Explosition große Flächen. Gerade sind solche Lager in Ukra explodiert. Mit massiver Kontaminierung.
Wer Chinakarren kauft macht sich mitschuldig.
Hier gibt es keine Schuld! Am Markt (auch in einem regulierten Markt) werden Produkte angeboten, die Kunden suchen sich das für sie beste Produkt aus.
Die nicht wettbewerbsfähigen Produkte / Unternehmen müssen verschwinden, damit die Ressourcen effektiv allokiert werden. Stichwort schöpferische Zerstörung.
Die AfD leugnet nicht den Klimawandel, jedoch haben sie längst erkannt, dass nicht das CO2 für diese Klimakrise verantwortlich ist. Nur mit billigem Öl und Gas aus Russland geht es Deutschland und der Wirtschaft wieder besser. Altbundeskanzler Schröder könnte dies bestimmt vermitteln und mit einer AfD in der Regierung, steht unser Land in 4 Jahren wieder Top da.
„Erlebe mit und das grüne Wirtschaftswunder“ (Wahlkampfslogan Grüne 2021)
Ein tolles Erlebnis.
„Erlebe mit uns…
Wäre ich in Deutschland in der Regierungsverantwortung ich hätte keinen Schlaf mehr.
Aber das ist für die politischen Laiendarsteller in Berlin kein Problem schliesslich retten sie das Klima.
Läuft alles nach Plan.
Ach Löffelchen, du hast doch deutschland im der Regierumgsverantwortung, deine Wahnvorstellung du seist Schweizer, ist krankhaft.
Ebenso die Groteske Idee du wärst Karikaturist? 😂😂😂
Immer die gleiche Leier meinen Namen kann man googeln und an anderer Stelle auf ApolloNews habe ich Links gepostet wo man meine politischen Karikaturen ansehen konnte.
Ich bin Schweizweit als Karikaturist bekannt aber jetzt solltest du meinen Künstlernamen kennen. Ich garantiere dir das du ca in einem Jahr meinen Küster Name kennst. Weil auch Deutschland meinen Namen kennen wird und das hat nichts mit Grössenwahn zu tun.
Aber du bist für mich nur ein Neider der es zu nichts gebracht hat. Deine Probleme muss ich nicht haben
so ein erfolgloser SVP Rentner von dem man keine einzige Karikatur im web findet? Prost Mahlzeit, du musst ein einsamer Mensch sein.
Der freie Fall ist eingeläutet.
BR: Deutsche Industrie verliert knapp 180.000 Arbeitsplätze.
n-tv.de: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht.
Öffentliche Auskunft….e-w-kreutzer:
aufgelaufene verschwundene Jobs in D: 3.112.500 d.h. pro Tag 1.247
Creditreform: Insolvenzen 1.Halbjahr 2026 (Gewerbe) 12.900 Steigerung 7,8 %
Privatinsolvenzen; 38.800 (Privatpersonen) Steigerung 2,3 %
siehe jeweils dort. No Comment
„ E-Auto-Krise schlägt voll durch: Nächster Zulieferer streicht 500 Stellen.“
Pardon aber das ist keine „Krise!“
Wenn man das Bauen von Häusern planwirtschaftlich verbietet und nur noch Zelte gebaut werden dürfen, dann werden nun einmal keine Steine mehr benötigt! Das ist jedem Kleinkind klar!
EU und Bundesregierung haben das Verbrennerverbot eingeführt und die nicht nachgefragt E-Mobilitöt künstlich mit sozialistischen Prämien subventioniert. Damit haben sie faktisch und -ganz wichtig vorsätzlich- auch die Zulieferer der Verbrenner beerdigt!
Das ist somit keine Krise sondern das Ergebnis der Handelns von EU und Bundesregierung! Von einer Krise könnte lediglich dann die Rede sein, wenn die Politik nicht in den Markt eingegriffen hätte und der Verbraucher die überteuerten E-Trabbis von selbst gekauft und den Verbrenner luncht mehr nachgefragt hätten!
Das Wort Krise sollte daher in diesem Zusammenhang unbedingt vermieden und durch „wie zu erwarten“ ersetzt werden!
das liest sich als sei diese „Krise“ ein Naturphänomen.
Sie ist aber direkt Auswirkung einer Planwirtschaftlichen EUdssR die mit erlogenen Klimawandelnarrativen das Geld umverteilt, und Deutschland im Interesse von glaobalistischen Oligarchen wirtschaftlich zerstören will.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Einmal in den Subventionskanälen angelangt, verwandelt sich das Kapital in eine triste Brache aus Fördermittelabzocke, Arbeitslosigkeit und Vetternwirtschaft.
Das ist das system „gelenkte Demokratie“ bei uns heißt es „unsere Demokratie“.
Wie stellen sich die CDU- und Grüne-Wähler eigentlich das Leben in D 2030ff. vor?
WAS soll dieses Land am Laufen halten? WER soll die Kriminellen Migranten neutralisieren? Sind die alle schlicht zu dumm, um über 2026 hinaus zu sehen?
Ich begreife das nicht.
Als ob Planwirtschaft schon jemals funktioniert hätte.
Runterfahren und 2030 feiern. Wer steckt dahinter ?
Das macht den Verbrennern den Garaus! Hat bloss kaum jeder dran gedacht, ausser Habeck, dem Wirtschaftsexperten.
24.07.2026 – Berliner Zeitung: „Der schwäbische Traditionskonzern Varta hat einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Dem namhaften Batteriehersteller aus Ellwangen droht nun die Zerschlagung. Während Finanzinvestoren und Geldgeber versuchen, das lukrative Geschäft mit den Haushaltsbatterien herauszulösen, bangen bundesweit 3260 Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze.“