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FDP-Politiker

Digitaler Euro und Bargeldverbot: Jetzt plädiert Bundesbankvorstand Theurer für europäische Stablecoins

Während der digitale Euro in den Startlöchern steht, spricht sich Bundesbankvorstand Michael Theurer für europäische Stablecoins aus – als Ergänzung zur umfassenden Digitalisierung des Finanzsystems.

Michael Theurer bei einer Veranstaltung der Weimer Media Group im Oktober 2025. (IMAGO/STAR-MEDIA)

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Die Digitalisierung des Finanzwesens schreitet voran, und das Geschäftsmodell klassischer Geschäftsbanken gerät zunehmend unter Druck. Während physische Fiat-Währungen der Notenbanken nach und nach zum Auslaufmodell werden, gewinnen digitale Zentralbankwährungen – sogenannte CBDCs – ebenso an Bedeutung wie Stablecoins.

Michael Theurer sitzt seit 2024 im Vorstand der Bundesbank und spricht sich nun ausdrücklich für eine Marktlösung aus. Neben dem digitalen Euro plädiert der frühere FDP-Politiker, der zuletzt Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesdigitalministerium unter Volker Wissing war, für die Schaffung europäischer Stablecoins – als Erweiterung des entstehenden digitalen Geldsystems.

Stablecoins sind Kryptowährungen mit stabilisiertem Wert, die meist im Verhältnis 1:1 an staatliche Währungen wie den US-Dollar, den Euro oder auch an Gold gekoppelt sind. Der Marktanteil von Stablecoins mit Bezug zum US-Dollar soll derzeit bei 99 Prozent liegen. Wie also kann Europa in diesen Markt vorstoßen?

In der Eurozone steht die Einführung eines digitalen Euro unmittelbar bevor. Nach aktuellen Plänen der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte die neue Zentralbankwährung bereits bis zum Ende dieses Jahrzehnts eingeführt werden. Voraussetzung ist, dass die entsprechende EU-Verordnung noch in diesem Jahr verabschiedet wird. In diesem Fall plant die EZB einen Pilotstart zur Jahresmitte 2027 sowie die vollständige Einsatzbereitschaft bis 2029.

Die Einführung des digitalen Euro würde der EZB erhebliche Macht verschaffen – insbesondere vor dem Hintergrund, dass Geschäftsbanken parallel zunehmend Filialen schließen und an Einfluss verlieren, während die Bargeldinfrastruktur in Deutschland nach und nach zurückgebaut wird.

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Hinzu kommt, dass Bargeldzahlungen stärker reguliert beziehungsweise kriminalisiert werden sollen: Ab 2027 ist in der Eurozone eine Bargeldobergrenze vorgesehen. Geschäftliche Transaktionen über 10.000 Euro sind ab dann illegal (mehr dazu hier). Letztlich deutet vieles darauf hin, dass Bargeld früher oder später vollständig abgeschafft werden könnte und das gesamte Eurosystem zunehmend unter die direkte Kontrolle der EZB gerät.

Unter Kritikern ist die Sorge groß, dass Bürger auf ein Konto bei der EZB reduziert werden und die überstaatliche Zentralbank dadurch unmittelbaren Einfluss auf Transaktionen erhält. Befürchtet wird u. a., dass die EZB Sanktionen verhängen könnte, die die finanzielle Freiheit der Bürger einschränken – etwa das Einfrieren von Transaktionen, das Blockieren von Gehaltszahlungen oder gar die Sperrung von Konten.

Mit der Einführung des digitalen Euro könnte der EZB faktisch ein Machtmonopol zufallen. Umso bemerkenswerter ist daher der Vorstoß von Michael Theurer, der mit Stablecoins eine marktwirtschaftliche Ergänzung ins Spiel bringt. Denn Stablecoins könnten eine staatliche Bereitstellung von CBDCs grundsätzlich überflüssig machen. Anders als kritische Beobachter betrachtet der Notenbanker Stablecoins allerdings nicht als Alternative zum digitalen Euro, sondern vielmehr als Ergänzung.

Nach seiner Auffassung würden Stablecoins den digitalen Euro nicht ersetzbar machen. Im Gegenteil: Ohne eine Zentralbankwährung könne die ausschließliche Nutzung von Stablecoins sogar Risiken bergen – etwa in Form eines Einlagenabflusses bei Banken.

Der zunehmende Bedeutungsgewinn von Stablecoins könnte die Rolle der Kreditinstitute als zentrale Finanzierungsquelle im Wirtschaftssystem spürbar schwächen. Sollten Bankeinlagen in größerem Umfang zu Stablecoin-Emittenten abwandern, verlören Banken einen wesentlichen Teil ihrer Refinanzierungsbasis.

Warum aber setzt sich Theurer für Stablecoins ein? Angaben des ehemaligen FDP-Politikers zufolge verfügen Stablecoins über ein enormes Markt- und Innovationspotenzial. Für Theurer hat sich die Kryptowelt vom Nischenphänomen zu einem echten „Systemfaktor“ entwickelt.

Der globale Markt für Stablecoins sei allein im Jahr 2025 um 50 Prozent auf über 300 Milliarden US-Dollar angewachsen. Vor dem Hintergrund regulatorischer Entwicklungen und politischer Unterstützung – insbesondere in den USA – sei zudem mit einer Fortsetzung dieses Wachstums zu rechnen.

In erster Linie geht es dem Bundesbanker darum, die Dominanz der USA im digitalen Zahlungsverkehr zu relativieren. Derzeit sind rund 99 Prozent aller Stablecoins an den US-Dollar gekoppelt. Um die finanzielle Souveränität Europas zu sichern, brauche es daher wettbewerbsfähige Euro-Stablecoins, meint Theurer.

Darüber hinaus bieten Stablecoins Effizienzvorteile in bestimmten Bereichen, etwa bei grenzüberschreitenden Zahlungen oder im Bereich der Tokenisierung. Aufgrund bürokratischer Hürden wäre der digitale Euro hier schlechter geeignet und würde tendenziell zu Verzögerungen in der Ausführung von Transaktionen führen.

Die Tokenisierung realer Vermögenswerte gilt als die zentrale Finanzagenda der kommenden Jahre. Gemeint ist damit die Umwandlung finanzieller Vermögenswerte – etwa Immobilien, Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder sogar Rechnungen und Ausweisdokumente – in digitale Token auf einer Blockchain, um sie digital handelbar, zugänglich und kontrollierbar zu machen.

Wirtschaftsgiganten wie BlackRock, JPMorgan oder Fidelity zählen zu den maßgeblichen Befürwortern dieses Ansatzes. BlackRock-CEO Larry Fink hat wiederholt betont, dass die Tokenisierung die „nächste Revolution im Finanzwesen“ darstelle, da sie Märkte effizienter, liquider und breiter zugänglich machen könne.

Zudem ermöglichen Stablecoins dem Staat beziehungsweise der politischen Ebene, zumindest einen Teil der Verantwortung an Bürger und Unternehmen abzugeben. Scheitert ein Stablecoin oder entsteht Schaden, sollen in erster Linie die Beteiligten – also Nutzer oder Gläubiger – die Konsequenzen tragen und nicht der Staat über umfassende Garantien oder Eingriffe.

Auch die europäische Krypto-Regulierung MiCAR stützt diesen Ansatz: Emittenten müssen zwar 100 Prozent Rücklagen vorhalten und Transparenz gewährleisten, erhalten jedoch keine vollständige Einlagensicherung wie klassische Banken. Auch dies dürfte ein weiterer Grund sein, weshalb Theurer sich für Stablecoins starkmacht.

Stablecoins und CBDCs sind beides digitale Zahlungsmittel mit nominell stabilem Wert – in diesem Fall an den Euro gekoppelt. Beide basieren auf Blockchain-Technologie oder vergleichbaren Mechanismen. Durch sogenannte Smart Contracts, also Verträge auf der Blockchain, sind sie programmierbar – genau darin liegt auch der Hauptgrund für die Sorge vieler Kritiker gegenüber digitalen Währungen, da finanzielle Sanktionen oder Einschränkungen technisch deutlich leichter umsetzbar wären.

Gleichzeitig unterscheiden sich beide Modelle in zentralen Punkten, insbesondere hinsichtlich der Herausgeber. CBDCs werden ausschließlich von Zentralbanken emittiert, während Stablecoins von privaten Akteuren wie Unternehmen oder Finanzinstituten ausgegeben werden. Zu den bekanntesten Stablecoin-Anbietern zählen aktuell etwa Tether (USDT) oder Circle (EURC und USDC).

Auch die technische Infrastruktur ist unterschiedlich ausgestaltet: Stablecoins operieren in der Regel auf öffentlichen Blockchains wie Ethereum (ERC-20-Standard) oder auf kostengünstigeren Layer-2-Lösungen wie Polygon. CBDCs hingegen laufen auf privaten, von Zentralbanken und Staaten kontrollierten Blockchain-Systemen.

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85 Kommentare

  • Wenn das Bargeld abgeschafft ist können sie entscheiden ob man was bekommt oder nicht . Die Karte kann dann jederzeit blockiert werden .
    Bequem ist einfach , aber auf Dauer das Ende der Freiheit .

    • Alles klar, das Großkapital sackt alles ein, und wer nicht spurt wird abgeschaltet und enteignet. Die Schafe sind jetzt lang genug frei rum gelaufen.

    • *hust* Bitcoin *hust*

      • „Bitcoin“ ist doch ein Schneeballsystem, das bald platzen wird. Das wäre dann auch nicht die erste „Kryptowährung“, die explodiert. Leute, lasst euch nicht auf etwas ein, wo überhaupt keine Werte dahinter stehen!

      • Kannst du auch mit Bitcoin bei Aldi und Lidl einkaufen? Oder beim Bäcker um die Ecke?

    • Dann legt euch doch euer Bargeld unters Kopfkissen.

      • 5k Bargeld parat haben ist sicher nicht die schlechteste Idee

    • und ganz zufaellig kommt auch schon wieder eine forderung nach weiteren kontrollmassnahmen, die sich mit e-ID und kontrolliertem digitalgeld zu einer schoenen einheit verschmelzen lassen.

      so, wie es immer geplant war.

      **Deutschlands größter Energiekonzern drängt auf Tempo beim Einbau intelligenter Stromzähler. Eon fordert eine gesetzliche Pflicht für alle Haushalte und Sanktionen gegen säumige Netzbetreiber.**

      https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101130976/smart-meter-eon-fordert-pflicht-fuer-alle-und-kritisiert-langsamen-ausbau.html

      mich erstaunt, dass D noch nicht so weit ist.
      wir haben das in oesterreich schon lange, gehoeren zu den ersten, die naehzu flaechendelckend erfasst sind.
      wer sich weigerte, dem wurde kurzerhand der strom abgestellt. fuer landwirte mit tierhaltung vernichtend.

      wir sind auch die ersten mit einer fast-pflicht eID.

      offensichtlich ist die entwicklung im soros-und WEF-musterland eine genauere beobachtung wert,

  • Totale Kontrolle und Diktatur sind die Folge. Einige machen sicher nur mit, weil das Geldsystem stirbt und sie hoffen, es so zu retten, aber das ist ein Irrtum.
    Nur Freiheit erzeugt Wohlstand.
    Die gebotene Maßnahme wäre: Bargeld überall gesetzlich zu verankern.

    Digitales Geld und Zahlungsmöglichkeiten sind ja schon da, man hat vielfältige Auswahl. Aber das muss privatwirtschaftliche bleiben. Der Staat müsste dagegen das Anonymität- und Freiheit-spendende Bargeld erhalten.

    Das ist Konjunktiv. Das Sklavengeld wird kommen. Unsere Regierungen sprechen davon. Sie haben keine andere Idee, bzw. alles andere wirkt stressiger. Also wird das kommen. Es wird kaum lange funktionieren. Aber es wird trotzdem kommen. Also stellt Euch darauf ein.

    • es kommt nicht, du defaitist!!

      -21
  • Nun, als einzig sichere Maßnahme gegen diese Stablecoins scheint es mir, die coins im stable aufzubewahren …

    • @Marcus Agrippa, immer wieder eine Freude deine Beiträge zu lesen.
      Klasse 👍

    • Meinen sie übersetzt Freiluftstallmünzen?

  • was geht ab Freunde?

  • Eine Währung und auch ein Stablecoin „lebt“ vom Vertrauen bzw. der Akzeptanz. Möge der beste Coin gewinnen, den Wettbewerb finde ich gut. Ob da noch Platz für einen überregulierten digitalen Euro ist? Der Wettbewerb wird es regeln.

  • Ich würde lieber zu Tauschgeschäften zurückkehren.

    • was hast du denn anzubieten zum Tauschen ?

      • Du reparierst mein Dach, ich grabe Deinen Garten um.

        Funktioniert seit Jahrtausenden.

        • Und DU willst die Steinzeit zurück ?

          16
        • @ Wortleser
          Wir sind immernoch in der Steinzeit mit Farbe T statt S

          6
        • mal daran gedacht, dass man krankheiten bekommen kann, an denen man nicht sterben muss, wenn eine behandlung erfolgt?
          zb blindarmdurchbruch, herzinfarkt, … manchmal reicht auch eine kieferentzuendung ,

          wer rettet dich, was gibst du im tausch?

          -3
        • „wer rettet dich, was gibst du im tausch?“

          Ärzte muss man mit diesem digitalen Dreck bezahlen, wenn man keinen alternativen Behandler findet, Essen aber nicht! Regierungsspion von Merz&Co liebe Regenrinne? Der will ja schließlich wissen WER ihn kritisert.

          2
      • Ich habe eine vollgeladene Glock, du gibst mir dein Gold o.ä., ich lasse dich am Leben. Win-win…

    • Denke, am Ende bewährt sich bissfestes 🤷‍♂️

    • #Selbstdenken

      Na dann: GRAB MAL SCHÖN !

  • Ich vermute, Stablecoins soll eine Nebelkerze sein, um damit den CDBC flächendeckend einzuführen und Bargeld abzuschaffen.
    Die EZB kann dann einfach behaupten, dass der CBDC gar nicht so schlimm ist, weil man ja die Alternative Stablecoin hat.

    • Blackrock berät nicht nur die EZB, sie haben auch massiv in Stablecoins investiert. WEF-Larry Fink hat also überall seine Finger mit drin.

  • Aber gem. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe soll man doch immer Bargeld zu Hause haben…?

    Anbei – beratende Hefte kann man sich dort kostenlos auf der Internetseite bestellen. Dann ist man kein verwirrter Prepper mehr, sondern vorbildlicher und besonnener Bürger….

    • Vom Bestellen würde ich dringend abraten!

      -13
      • was für ein sinnloser Hinweis ?

        • „was für ein sinnloser Hinweis ?“

          Ok, dann fülle ich den Hinweis eben mit etwas Sinn:

          Sich dem Staat gegenüber als interessierten Prepper zu offenbaren, einem Staat, der bis vor kurzer Zeit noch Prepper als rechtsextrem eingestuft und dies nie widerrufen hat und der seit dem immer weiter nach links abgedriftet ist, halte ich für, sagen wir mal, für mindestens unklug. Bademantel!

          Außerdem gibt man dem Staat damit einen Hinweis, wo es im Fall der Fälle etwas zu holen gibt.

          Aber ich habe zum Glück nur Aluhüte im Keller…

          2
  • Stablecoins – stabile Inflationsrate …

    In Chile gibt es die UF, Unidad de Fomento, auch CLF, die im Realwert stabil ist und daher nominal in Pesos mit der Inflationsrate „wertvoller“ wird. Das Äquivalent in Mexico ist die Unidad de Inversión, MXV. DAS sind stable-Instrumente.

  • „Freiheit ist die Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür.“ (I. Kant)

    Bargeld ist – neben vielem anderen – auch ein Stück Freiheit. Wann, wo ich wieviel Geld für was ausgebe geht NIEMANDEN etwas an. Daher gehört in eine Verfassung folgender Artikel aufgenommen:
    Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel zur Begleichung von Forderungen und Verbindlichkeiten ohne Obergrenzen in Scheinen und Münzen für alle Güter und Dienstleistungen.

  • Nomen est Omen, sag‘ ich nur.

  • Und wenn dann wie in Berlin für 5 Tage der Strom ausfällt? Mit was bezahlt man dann? Kommt dann als Alternativer der Tauschhandel wieder. Und komm mir keiner, dass sie Stromversorgung gesichert ist.

    • An welcher elektronischen Kasse wollen Sie dann bar bezahlen? Welches Geschäft öffnet seine elektrischen Schiebetüren für Sie?
      Ein Stromausfall/Blackout ist eine Ausnahmesituation, in der man mit oder ohne Bargeld am A. ist, wenn man nicht vorgesorgt hat.

      Ich habe von Supermarktketten gelesen, die für den Fall eines Blackouts Pläne haben, die vorsehen, dass die Lebensmittel verschenkt werden, bevor es zu Plünderungen kommt. Auch spart man sich so die Entsorgung aufgetauter Tiefkühlwaren.

      -13
      • toll was alte Männer so alles lesen…

      • Meine Nerven

  • Ich muß zugeben, daß ich das ganze noch nicht richtig verstanden habe. Aber ich habe da ein mulmiges Gefühl dabei und befürchte, daß die Reste der finanziellen Freiheit die wir noch haben nun auch noch abgeschafft werden sollen.
    Mehr Kontrolle und mehr Machtkonzentration halte ich für die Motive.
    Ich erinnere mich an die Aussage von Frau Kaufhold die sinngemäß meinte, daß gewählte Regierungen weniger Macht bekommen und Gerichte und Zentralbanken diese Macht an deren Stelle übernehmen sollten.
    Diese Frau ordne ich dem extremst linken Lager zu aber wie gesagt-vielleicht verstehe ich ja auch einfach bisher noch zu wenig von Krypto, Token und Digital. Ich bin schon etwas älter und mit ‚“Cash ist fesch'“ und ‚“nur Bares ist wahres“ aufgewachsen. Das ist wohl inzwischen etwas ‚“überholt“ aber ist Bargeld nicht Freiheit?

    • Nein, das ist nicht überholt. Sie sehen das schon ganz richtig. Mit dem Elektrogeld ziehen die uns das letzte Hemd aus, im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Das wird fantastisch werden…. und mindestens so unkompliziert, wie das Zusammenlegen von Steuernummer und IBAN 🙂 🙂 🙂

  • Wer gegen Bargeld ist, will eine möglichst billige Währungsreform, die mit Sicherheit in einigen Jahren erforderlich ist.

  • TOTALE Kontrolle – KEIN Entkommen.

    Damit ist alles gesagt.

  • Nur Bares ist Wahres!
    Wenn es schon digital sein soll, dann nur Bitcoin!

    -15
    • Nachtrag: Es gab vor sehr vielen Jahren mal einen Versuch der Sparkasse, digitales Bezahlen zu ermöglichen. Ich glaube das Ding hieß Geldkarte. Man konnte auf einer Karte Geld speichern und damit bei teilnehmenden Händlern bezahlen.
      Analog zu den damaligen Telefonkarten, die Älteren hier erinnern sich?
      Kurz gesagt: Es war ein Flopp.
      Vielleicht war die Zeit dafür nicht reif gewesen. Aber so, und nur so, könnte ich die Abwesenheit von Scheinen und Münzen akzeptieren.

      -11
      • hängst die Welt davon ab, was DU akzeptieren könntest ?

        • Oh, Sie geben sich aber viel Mühe. IP ändern, Chronik löschen. Da hab ich bei Ihnen wohl einen Nerv getroffen! Oder werden Sie dafür bezahlt?

          -6
  • 2029, denkt wirklich jemand da gibt es die EU noch?

  • Ob Bitcoin, StableCoin, digitaler Euro, o.v.a.m.: Ein Click, und du bist alles los! Selbst FIAT-Geld ist nur Papier, das auf Vertrauen beruht. Einzig physisch Wertvolles und real Existierendes wie Gold, Silber, Platin, etc. hat eine Zukunft und erhält die persönliche Freiheit und ist nicht kontrollierbar durch die Politik. Aber damit können BlackRock, JPMorgan, Rothschild, uvam. die Menschen nicht kontrollieren; deshalb wird wohl bald die schöne neue digitale für uns anbrechen! Gute Nacht!

  • Die Diktatorische Herrschaft beginnt mit der Bestimmung über das was du hast! Kein Geld keine Waren, kein Internet, Impfzwang und vieles mehr wird dadurch möglich! Ohne Bargeld stirbt die Freiheit der Menschen!

  • Es gibt (noch) nur ein gesetzliches Zahlungsmittel, die Fiatwährung Euro, die BEWUSST politisch kaputt gemacht wurde seit 2008.

    ABER es gibt nur eine wahre Währung seit Jahrtausenden Edelmetalle Gold und Silber.

    cbdc = wertloses digitales Versklavungsgeld
    stablecoins OHNE 100% Edelmetall-Deckung/Kopplung wie cbdc sobald Regierungen oder Zentralbanken mitmischen, was man NICHT ausschließen kann

    https://www.bundesbank.de/de/presse/gastbeitraege/wir-brauchen-mehr-europaeische-stablecoins-989328

    • In einer funktionierenden Gesellschaft braucht Geld keinen materiellen Wert. Fiatgeld ist dann auch viel flexibler als eine Golddeckung.
      Allerdings bin ich mir nicht mehr sicher, wie lange wir noch eine funktionierende Gesellschaft haben …

      • Nicht Wert sondern Gegenwert.

        Also das bedruckte Papier muss ein Gegenwert haben, ein Objekt oder Leistung.
        Ansonsten kann man egal was nehmen, ein Stück Seife, eine Banane etc. und malen darauf 100 Euro und behauptet nun gibt im Gegenzug was.

        Fiatgeld beruht ausschließlich wie der Name es verrät auf Vertrauen.
        lateinisch fiat = „es werde“, „es geschehe“

        Lustiger Vergleich mit dem Auto
        Ein Fiat kann vorn das Pferd haben, aber „es werde“ trotzdem KEIN Ferrari egal mit wie viel Vertrauen man daran geht.

        Mit Golddeckung bis 08/1971 hat man für den aufgedruckten Dollarschein das Vertrauen mit Gold gesichert.
        Heute stimmt der Spruch noch offiziell für die USA auf den Banknoten
        „in god we trust“.

        Mancher korrigiert das ins Richtige durch einen einzigen Buchstaben seit 1971 „in gov we trust“.

        Und da sieht man die Gefahr deutlich.

        • Wieder Müll vom indoktrinierten Freigeist
          Geld braucht keinen indoktriniertem Gegenwert in indoktriniertem Gold.
          Wann verstehen sie endlich was an gesamter indoktrinierter Thematik nicht stimmt und sie trotzdem immer wieder wiederholen mit irrelevanten indoktriniertem Gedankengut?

          Urian sagte sehr richtig. >> Geld braucht keinen materiellen Gegenwert <<
          Geld ist bezahlte Summe für erbrachte Arbeitsleistung für funktionierende Zivilisation aber indoktrinierte Menschen wollen nur indoktriniertes Geld.

          -3
    • Falsch. Geld benötigt keinen indoktrinierten Gegenwert in indoktriniertem Edelmetallschrott

      -28
      • Wo ist der Beweis, Geld die Fiatwährung Euro ist NUR bedrucktes Papier OHNE Gegenwert.

        Fragt mal die Inder die 2016 ÜBER NACHT es live miterlebten
        https://de.wikipedia.org/wiki/Demonetisierung_in_Indien_2016

        Edelmetalle haben Gegenwerte, vor allem in Krisenzeiten als Tausch und WERTobjekt gehabt über mehr als 6.000 Jahre.

        Schaut nach Venezuela, seit mehr als 7 Jahren unter purem Sozialismus

        selbst der Präsident vor 7 Jahren
        https://www.youtube.com/watch?v=2V7SHTx_syM

        noch heute Gold in wertlose Geldscheine eingewickelt
        https://www.youtube.com/shorts/au–XRrVvpU

        • @Migo
          Geld an und für sich ist eine soziale Vereinbarung.
          Edelmetalle sind eine physische Konstante.
          Denke, Dissenter hat da schon Recht.

          8
        • Antwort geben sie selbst in ihrer Antwort.
          Seit über 6.000 Jahren läuft gesamtes indoktriniertes Geldsystem in indoktrinierten Gegenwert für indoktrinierten Edelmetallschrott bis heute endlos weiter und sehr viele Menschen verstehen nicht wo eigentlicher „echter Fehler“ startete.

          -18
      • Dummes Zeug. Warum kaufen die Zentralbanken Gold wie Wahnsinnige seit 2022?
        Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit.

        • Extra für Sie
          Dummes Zeug. Warum kaufen indoktrinierte Zentralbanken indoktrinierten Edelmetallschrott alias Gold wie indoktrinierte Wahnsinnige seit 2022? ( Rückwärts 6.000 Jahre)
          Indoktrinierter Edelmetallschrott alias Gold ist indoktriniertes Geld. Alles andere ist indoktrinierter Kredit.
          Merken sie etwas an ihrer eigenen indoktrinierten Aussage?

          -14
  • Gibt es tatsächlich Leute, die der Politik, dem Staat, der EU noch trauen? Fragt sich denn keiner, wem das alles wohl nützt? Warum die EU so ein RIESIGES Interesse an der Einführung von digitalem, programmierbarem(!) Geld hat? Und warum das Bargeld plötzlich für die EU ein „Problem-Kind“ ist bzw. in Zukunft sein wird?
    Auch die D-Mark musste weg! Man versprach, das die Deutschen nie für andere Staaten zahlen müsste. Und? Wie lange hat das Versprechen gehalten? Sobald eine andere Regierung dran ist, gilt nix mehr! Wer der Politik die absolute Macht und totale Kontrolle über das EIGENE Geld verschafft, der kann nicht ganz dicht sein!!!!!

  • Die Sklaverei in Europa nimmt langsam Fahrt auf.

  • Wenn wir nicht mehr abhängig sein wollen vom PaPal, Amazon usw. Dann ist das der richtige Weg.
    Dann pasiert so was nicht mehr wie dem EU Richter, der nichts mehr bezahlen konnte und auch kein Bankkonto mehr hatte. Wegen Amerika und falschem Urteil das war nicht im Sinne von Amerika.

    • Ein digitales Zentralbankgeld ist der schlechteste Weg von allen. Das gehört eindeutig verboten und geächtet wie Atomwaffen.
      Wir haben Bargeld und einen digitalen Zahlungsverkehr durch unsere vielfältigen guten Banken. Das genügt völlig.

      Wenn eine Firma etwas anbieten will, was ich freiwillig nutzen kann, gerne. Aber der Staat darf das nicht.
      Man stelle sich einfach vor, die Nazis hätten eine digitale Reichsmark gehabt. Alles wäre unendlich viel schlimmer geworden und viele der Geschichten von Menschen die tapfer Widerstand leisteten und Leben retteten, wären unmöglich gewesen.

  • Hauptsache alle werden gegeneinander „beschäftigt“ mit 100 Million Indoktrinationen

    • Stimmt, aber da gehören auch Indoktrinationsempfängliche dazu.

      • Davon sind bei Apollo jede Menge unterwegs
        links mitte rechts oben unten hinten vorne ..
        Hauptsache jede Indoktrination sitzt im Verstand verankert

        -19

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