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Ein paar Schnitte und alles wird gut – mit diesem fatalen Credo bewerben Ärzte und Influencer Brustamputationen für junge Frauen, die meinen, im falschen Körper geboren zu sein. Hinter dieser Trans-Industrie steckt ein Millionengeschäft.

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Gialu tanzt lächelnd in einem Zimmer der Klinik „Top Surgery Düsseldorf“ – nur wenige Stunden vor der Brustamputation. Der Eingriff ist irreversibel. Doch das enorme Risiko, eine lebensverändernde Entscheidung zu treffen, die später bitter bereut werden könnte, spielt in dem Video keine Rolle. Gialus Clips versprechen die lang ersehnte Glückseligkeit, für all diejenigen, die meinen, im falschen Körper geboren zu sein. Sie verherrlichen die Amputation von gesunden Körperteilen und werden von Hunderttausenden – einzelne Videos gar von Millionen – gesehen.

Die Klinik, die hier beworben wird, postet auf Instagram selbst Dutzende prä- und postoperative Fotos von Menschen wie Gialu: Bilder von einem gesunden Frauenoberkörper, dann von einem verstümmelten. Wo vorher Brüste waren, sind beim zweiten Bild nun nur noch zwei riesige Narben. Dazwischen Anleitungen zur „Narbenmassage“, ein Nikolaus-Gewinnspiel oder Werbung für eine Vernissage unter dem Titel „Transidentität, Würde und Selbstbestimmung“. Man wirbt damit, dass Schönheit „nicht durch Anpassung an Vorstellungen“ entstehe. „Narben, Formen und Haltungen“ seien „selbstverständlicher Teil des Lebens“.

Gialu ist von dem Konzept begeistert. „Ich war in der Plastmed-Klinik in Düsseldorf, weil das mit die einzige Klinik in Deutschland ist, die das ohne psychologisches Gutachten machen lässt, ab 18 Jahren“, sagt Gialu in einem TikTok-Video. Rund 1,7 Millionen Menschen folgen dem professionell wirkenden Account. Das Impressum führt zu einer Agentur, die Gialu als „Content Creator, Musiker, Model, Schauspieler und Autor“ vermarktet. Ob Gialu für diese Werbebotschaft zur Plastmed-Klinik Geld oder Gegenleistungen bekommen hat?

Nein, antwortete Gialu auf Anfrage von Apollo News, „weder von der Klinik selbst noch von Dritten. Sämtliche Erwähnungen auf meinen Profilen erfolgten freiwillig und ohne Vergütung.“ Die Düsseldorfer Privatklinik, die auch unter dem Namen „Top Surgery Düsseldorf“ auftritt und „geschlechtsaffirmierende Brustoperationen“ für 6.500 Euro anbietet, ließ unsere Fragen bislang unbeantwortet.

Sie residiert in einem futuristischen Neubau des amerikanischen Stararchitekten Frank Gehry im Düsseldorfer Medienhafen. Bei der Eröffnungsfeier berichtete ein Arzt stolz, dass man über 500 Mastektomien – so nennt man die Brustamputationen in der Fachsprache – im Jahr durchführe. Mit Frauen, die mit ihrem Geschlecht hadern, lässt sich also ein Millionenumsatz machen.

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Und das nicht nur mit Erwachsenen: Eines der Gesichter der Klinik, die Ärztin Dr. Naja-Norina Pluto, erzählt in einer Folge des Podcasts „Pscht! Das sagt man doch nicht“ über eine Brustamputation „zum Zeitpunkt des sechzehnten Lebensjahres“, also während die Patientin 15 Jahre alt war. Die Jugendliche habe sich als Mann identifiziert, so die Ärztin, die davon schwärmt, nach der Operation zwei bewegende Briefe bekommen zu haben, „handgeschrieben“.

Die Jugendliche habe darin geschildert, dass sie vor der Operation Selbstmordversuche unternommen habe und „dass er sich setzt endlich frei fühlt und glücklich ist“. Die Ärztin sei „die Heldin des Lebens“. Das Bild, das hiermit erzeugt werden soll, ist klar: Durch das Leben im „falschen“ Körper entstehen psychische Probleme bis hin zur Suizidalität – die Operation ist die Rettung. Doch die Realität sieht in der Regel anders aus: Es scheint viel mehr so zu sein, dass Jugendliche versuchen, ihre bereits vorhandenen psychischen Leiden dadurch zu bewältigen, dass sie ihrem Geschlecht und damit auch ihrer Identität entfliehen. 

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Diese These stellt unter anderem die Ärztin Dr. Lisa Littmann auf. In einer Studie aus dem Jahr 2018 stellte sie fest, dass über 60 Prozent ihrer jungen Patienten unter einer oder mehreren psychischen Erkrankungen litten – unter anderem unter Depressionen, Autismus und selbstverletzendem Verhalten. Littmann schlussfolgerte daraus, dass „Geschlechtsdysphorie“ – also der Trans-Wunsch – eine Coping-Strategie ist, es sich also um einen Bewältigungsversuch handelt. Dazu passen auch Ergebnisse anderer Studien, die genau das Gegenteil von dem zeigen, was die Ärztin der Plastmed-Klinik erzählt. Nämlich, dass die Suizidrate nach geschlechtsangleichenden Operationen langfristig sogar zunimmt.

Die Chirurgin und Professorin an der schwedischen Karolinska-Universität, Ebba Lindquist, konnte 2016 einen sogenannten „Honeymoon Effect“ nachweisen. Das bedeutet, dass es den Betroffenen kurz nach der Operation erst mal physisch und psychisch besser ging als zuvor, die Zufriedenheit dann aber nach drei Jahren in allen Bereichen nachhaltig sank. Ein Jahr später veröffentlichte Noah Adams von der Universität Toronto eine Studie, die zeigte, dass die Zahl der Suizidphantasien und Suizidversuche nach der Operation mit 50,6 Prozent deutlich höher lag als vor der OP – da waren es 36,1 Prozent. Und auch neue Studien bestätigen den Trend: Laut einer finnischen Studie von Ruuska aus dem April 2026 stieg die Behandlungsbedürftigkeit je nach Geschlecht um rund 30 bis 50 Prozent.

Gleichzeitig steigt die Zahl der jungen Menschen mit „Geschlechtsdysphorie“ immer weiter an – insbesondere bei Mädchen. Verschiedenen Erhebungen nach sind die Zahlen in den letzten Jahren zwischen 1.500 und 4.500 Prozent gestiegen. Dass immer mehr dieser jungen Erwachsenen sich in der Folge Operationen unterziehen, liegt laut dem Jugendpsychiater Alexander Korte daran, dass solche Darstellungen in den sozialen Medien für vulnerable Jugendliche eine „neuartige Identifikationsschablone“ bilden, die „medial und gesellschaftspolitisch instrumentalisiert“ werden könne und die „wirtschaftlich nutzbar“ sei.

Die Influencer der „Top Surgery Düsseldorf“

Genau das zeigt sich auch bei der „Top Surgery“-Klinik. Sie setzt gezielt junge, hippe Influencer mit einer enormen Reichweite auf Instagram und TikTok ein, um ihre Leistung an die junge Kundschaft zu bringen – Menschen wie Gialu oder etwa Lui Michalski. Letztere hat sich in der Klinik nicht nur selbst die Brüste abnehmen lassen, sie betreibt einen eigenen Podcast über ihre polyamoröse Beziehung und hat „Top Surgery“ beim „Marketing- & Brandingprozess“ begleitet, wie sie auf Instagram schreibt. Ziel sei es gewesen: „Das safer space Gefühl welches Patient*innen dort bereits erleben auch in Bildwelten & auf Social zu vermitteln.“

Michalski betreibt zusammen mit ihrer Partnerin Saskia Michalski eine „Fullservice-Marketingagentur“ in Hamburg. Sie versprechen auf ihrer Internetseite: „Wir sind in der Content- & Influencerlandschaft zuhause und genau die richtigen Ansprechpersonen, wenn du deine Marke erfolgreich, queerfreundlich & divers positionieren möchtest.“ Auf die Frage von Apollo News, welche Geschäfte sie mit der Düsseldorfer Privatklinik macht, antwortete Lui Michalski: „Wir haben ein Fotoshooting für die Klinik konzeptioniert, organisiert und umgesetzt.“ Dafür sei eine marktübliche Vergütung gezahlt worden.

Die Düsseldorfer Klinik war zudem 2024 und 2025 Sponsor des Michalski-Wagens auf dem CSD Hamburg. Ihr Logo prangte auf dem Truck. Als im vergangenen Jahr zwei Tickets zum Mitfahren verlost wurden, trat in dem Video, in dem die Verlosung verkündet wurde, eine „Top-Surgery“-Chirurgin auf.

Die Werbestrategie bestätigt einer der Klinikärzte im Podcast mit der „Patientenmanagerin“ Michelle Fuhrmann, eine weitere Influencerin, die selbst eine Mastektomie in der Klinik machen ließ: Dass man immer mehr Patienten aus ganz Deutschland und Europa habe, liege auch daran, dass „das Thema Gender surgery oder Top surgery gerade in Social Media wesentlich stärker Verbreitung erfährt“. Und das verdanke man „ganz klar“ auch „Influencern wie dir, liebe Michelle, die das Thema auch publik machen“, erklärte er.

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Die Berliner Klinik

Während die Klinik „Top Surgery Düsseldorf“ auf Influencer setzt, wird ein Chirurg in einer Berliner Klinik selbst zum Social-Media-Star. Unter dem Namen „genderchirurgie“ informiert Doktor Michael Krüger von der Klinik Schöneberg auf TikTok über Mastektomien. In seinen Videos setzt er auf bunte Emojis, grüne Arztkittel und bunte Kopfbedeckungen – als gehe es um eine spaßige, harmlose Sache und nicht um lebensverändernde Operationen ohne medizinische Indikation.

In seiner Klinik sind Mastektomien ab 16 Jahren möglich – sogar ohne Gutachten, wenn die Eltern zahlen. „Grundsätzlich ist man mit 16 Jahren in der Lage, über seinen eigenen Körper zu entscheiden“, meint Krüger in einem Video vom Juli 2025. Doch „aus juristischen Gründen“ sei es besser, wenn beide Eltern zustimmen. In einem anderen Video begründet er sein Vorgehen, dass Gutachten für die Operationen nicht zwingend notwendig seien, damit: „Bei Mastektomien handelt es sich immer um einen reversiblen Eingriff.“

Wenn man nach dem Eingriff merkt, dass man „auf dem falschen Weg sich befunden hat“, könne man ja zum Beispiel Silikonimplantate einsetzen oder durch Fettinjektion einen Brustaufbau „wiederherstellen“. So, als wäre das das Gleiche wie eine gesunde, natürliche Brust. Als würde die Haut sich ohne Spuren zurückbilden. Krüger lässt die Fakten einfach weg: Milchdrüsen wachsen nicht von Zauberhand nach – womit die Möglichkeit entfällt, jemals ein Kind zu stillen. Dass der Begriff „reversibel“ nicht mehr als eine Farce ist, müsste er als Mediziner genau wissen. Schon allein die Einnahme gegengeschlechtlicher Hormone hat irreversible Folgen.

Genau deshalb braucht es insbesondere bei Minderjährigen eine „sorgfältige, ergebnisoffene und langfristig orientierte Abklärung“ – das erklärte der Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universitätsklinik Jena, Florian Zepf, gegenüber Apollo News. Er stellt klar: „Wenn komplexe medizinische Eingriffe in Formaten erscheinen, die werblich wirken können oder ein besonders junges Publikum ansprechen, kann dies Erwartungen und Entscheidungsprozesse vulnerabler Minderjähriger beeinflussen“. Deshalb müsse es „eine klare Trennung zwischen medizinischer Information, persönlicher Erfahrung und kommerzieller Kommunikation“ geben. Zudem gebe es keine „ausreichende und belastbare Evidenz“, die für die Operationen an Jugendlichen spreche.

Ärzte, die den „affirmativen“ Behandlungsansatz, der ein kritisches Hinterfragen der vermeintlichen Transsexualität ablehnt, nicht unterstützen, gibt es in der Öffentlichkeit allerdings wenige. Alexander Korte beschreibt es in seinem Buch „Hinter dem Regenbogen“ so: In der Gesellschaft gebe es eine „auffallend große, bisweilen voyeuristisch anmutende Faszination“ für selbstverletzende Verhaltensweisen von jungen Frauen, „die sich Trends unterwerfen“. Zudem können Ärzten oder Psychologen sogar strafrechtliche Konsequenzen drohen, wenn sie die Transidentität kritisch hinterfragen. Obwohl genau das eigentlich ihre Aufgabe ist – um ihre Patienten zu schützen.

Sieht man die aggressive Werbung für Amputationen und andere medizinische Eingriffe, scheint das in einigen Einrichtungen aber überhaupt nicht mehr intendiert zu sein. Man bereichert sich auf Kosten junger Menschen, die vielleicht eine übereilte Entscheidung treffen – weil sie mit sich, ihrem Körper und ihrer Identität hadern. Menschen, die eigentlich jemanden bräuchten, der ihnen hilft, sich so anzunehmen, wie sie sind. Damit ihnen nicht das Schicksal widerfährt, von dem immer mehr junge Frauen betroffen sind: ein Leben ohne Gebärmutter, Eierstöcke oder eine gesunde Brust. Mit einem veränderten Körper, einer anderen Stimme und testosterongetriebenem Haarwachstum. Ein Leben in der Gewissheit, für den Rest des Lebens etwas verloren zu haben, was sich nicht wiederherstellen lässt.

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55 Kommentare

  • Deswegen werde ich niemals meine Organe spenden. Außerdem will ich nicht, dass einer unserer „Gäste“ ein Organ von mir bekommt.

    • Geht mir auch so.
      Kommerzierte Verstümmelung von jungen Menschen, kommerzialisiertes Ausweiden von Sterbenden.

    • Ich auch nicht. Das hat nämlich nichts mit Nächstenliebe zu tun, sondern mit Dämlichkeit. Allein die Werbung für Organspende soll ein schlechtes Gewissen einreden, damit andere daran verdienen können. NIEMAND hat ein Recht auf fremde Organe, NIEMAND!

      • Liebe Angelique, ich schätze Ihre Beiträge sehr. Allerdings grätsche ich hier mal dazwischen.
        Es gibt für etliche Menschen, oft junge Kinder, mit bestimmten „Blutkrebs“arten oft nur eine Möglichkeit der Heilung.
        Der Spender ist quicklebendig, es wird nur eine begrenzte Menge Blut abgenommen, aufbereitet und dem erkrankten Menschen infundiert.
        I.d.R. ist das neue „Knochenmark“ nach ca vier Wochen „angewachsen“, die betroffenen Patienten benötigen nur für ~ ein Jahr eine immunsuppressive Therapie und leben dann ein völlig normales Leben wie Sie und ich.

    • Denkt dran, dies bewusst mehrfach zu dokumentieren, dass ihr KEINE Organspende wollt! Deutlich und schriftlich im Geldbeutel und wo Ausweise sind, im Krankenkassenordner, Verwandschaft (Partner) sagen, dass man es nicht will, ….
      Denkt auch an Euer Handy! Manche Handy’s haben so’ne Art „Health“ Bereich (bspw. in iphone) – hier am besten alles deaktivieren und explizit dort notieren, dass man KEINE Organspende möchte.
      Auch bei Reisen (auch schon Österreich) muss explizit gesagt (schriftlich) werden, dass man bei z.B. Autounfall keine Organe spenden möchte!, ansonsten automatische Organspende!!!

    • Denkt dran, dies bewusst mehrfach zu dokumentieren, dass ihr KEINE Organspende wollt! Deutlich und schriftlich im Geldbeutel und wo Ausweise sind, im Krankenkassenordner, Verwandschaft (Partner) sagen, dass man es nicht will, ….
      Denkt auch an Euer Handy! Manche Handy’s haben so’ne Art „Health“ Bereich (bspw. in iphone) – hier am besten alles deaktivieren und explizit dort notieren, dass man KEINE Organspende möchte.
      Auch bei Reisen (auch schon Österreich) muss explizit gesagt (schriftlich) werden, dass man bei z.B. Autounfall keine Organe spenden möchte!, ansonsten automatische Organspende!!!

    • Organspende ist ein anderes Thema. Organe von „Toten“ nützen niemandem mehr. Sie sind tot und funktionieren nicht mehr… Also…

      • „… Organe von „Toten“ nützen niemandem mehr.“
        Nein. Es sind Organe von Sterbenden, und das ist ein gewaltiger Unterschied.

  • Ärzte?
    Gibt es unter denen vielleicht mal eine Gegenbewegung?

    • Witzbold.

  • Die zunehmende Sichtbarkeit und Zahl von Transdiagnosen und Behandlungen lässt sich vor allem durch mehr gesellschaftliche Offenheit, bessere medizinische Angebote und ein verändertes Verständnis von Geschlecht erklären. Menschen sprechen heute eher über ihre Identität und finden schneller Unterstützung, auch durch soziale Medien und spezialisierte Einrichtungen. Gleichzeitig wird das Thema besonders bei Jugendlichen intensiver diskutiert, da sie sich stärker mit Identitätsfragen auseinandersetzen. In meinen Augen ist das eine grausame Entwicklung und die Endstufe der Verfeinerung bzw. des gesellschaftlichen Verfalls (Dekadenz).

    Und zur ökonomischen Dynamik: Wo Nachfrage entsteht und Behandlungen verfügbar sind, entwickeln sich entsprechende Angebote. Diese Entwicklung kann somit auch als ein Beispiel von vielen dafür gesehen werden, wie sich Bereiche, oft zum moralisch Verwerflichen, verändern, wenn man dem Markt erlaubt, sich relativ frei zu entfalten.

    • Tatsächlich kenne ich einen Mann, der sich zur Frau hat umoperierten lassen und soweit ich das beurteilen konnte, war sie unaufgeregt und vollkommen normal. Wenn man Interesse hatte, wurde erzählt, aber nicht aufdringlich und kein bisschen schrill.
      Aber dann machte mein Kind ein Praktikum in der Trans-Chirurgie.
      Dort ergab sich ein vollkommen anders Bild, im wahrsten Sinne des Wortes „Verrückte“, nicht alle, aber ganz schön viele und jeder wusste, durch welche psychischen Schlüssel-Befindlichkeiten die Finanzierung dieser sehr teuren OPs gesichert war. Besonders bemerkenswert fand ich das teilweise hohe Alter ab 70.

      • Wer mit seinem Geschlecht nicht klar kommt, gehört von einem Psychiater behandelt und nicht unters Messer.

  • Überaus abstoßend, wie hier mit psychischem Leid Geschäfte gemacht werden. Und es ist – denke ich – nicht nur das. Die Opfer solcher Leute sind für ihr restliches Leben unfrei, weil sie sich in die Hände der Medizinindustrie und des übergriffigen Staats begeben haben.

    • Ja, ein gutes Geschäft: Kinder verstümmeln und unfruchtbar machen, damit sie bis zum letzten Lebenstag Mittel schlucken müssen, um ihren ’neuen‘ Körper zu ‚erhalten’…

    • wie bei corona folgt alles der beliebten und bekannten agenda.

      bevoelkerungsreduktion.

      die nuetzlichen handlanger des medizinischen bereichs verdienen gut daran, wie bei den spritzen, stellen das konzept also kaum in frage.

      die ersteller des konzeptes im hintergund sehen, wie die verstuemmelte menschheit sich selbst dezimiert.

      nach demselben konzept stellen auch in immer mehr laendern nuetzliche handlanger, meist ideologisierte linke, die forderung nach abtreibung bis zur geburt.

      vor der agenda noch undenkbar.

      ganz zu schweigen von den freundlichen *angeboten* verschiedener staaten an aeltere, kranke und sogar lebensmuede jugendliche, den freiwilligen suizid zu waehlen.

      • es ist noch schlimmer. nur die autochtone bevölkerung soll reduziert bzw auf null gebracht werden. damit soll der große austausch noch weiter beschleunigt werden. das ist der plan dahinter, das kam neulich noch in den medien.

  • Letztendlich schaden sich diese Operierten nur selber,
    es ist eine Art Modetrend.
    Die Medien als Schuldigen darzustellen halte ich nicht für richtig, das kennt man aber schon von den magersüchtigen Models.

    Früher wollte man „starke“ Kinder, die nicht alles schlucken,
    heute lassen sie sich von allem beeinflussen – ausser von Fakten.

    • Nachtrag: Brustvergrösserungen werden ebenso beworben, obwohl das auch keine medizinische Notwendigkeit ist.

  • Die Profiteure dieses Hypes gegen den gesunden Menschenverstand sind Schwerstkriminelle.

  • Die natürliche Tatsache, dass es genau zwei Geschlechter gibt, muss hierzulande in ein Gesetz gepackt werden, damit das auch wirklich klar ist. Und es muss gesetzlich festgelegt sein dass es keine Änderung des Geschlechts geben kann. Transen sind geisteskrank und müssen entsprechend in der Klapse behandelt werden. Dieses ganze Gedöns muss endlich beseitigt werden.

    • Die EU hat doch gerade (mit de Stimmen der CDU!) beschlossen (!), dass es mehr gibt. Grauenhaft

      • Auch deswegen müssen wir noch heute aus der EU raus. Dieses ganze Bunti-Bunti ist einfach grauenhaft. Wir wollen das nicht. Wir wollen nur in Ruhe und Frieden in einer ordentlichen Umgebung leben.

        • So ist es. Wir wollen nur unser Deutschtum in Ruhe und Ordnung, Disziplin und Sauberkeit leben. Mehr verlangen wir ja gar nicht. Ich bin ja schon zufrieden wenn ich als Dauercamper bei schönem Wetter zu meinem Wohnwagen auf den Campingplatz kann.

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    • Ich halte es für bedauerlich, dass es scheinbar in der Natur des Menschen liegt, ein (noch) vergleichsweise kleines Übel mit einem deutlich größeren bekämpfen zu wollen.

      Niemand braucht einen Staat, der biologische Tatsachen festschreibt und Menschen dahingehend bevormundet. Genauso wenig braucht es einen Staat, der in die persönliche Entfaltung eingreift und vorgibt, was erlaubt ist und was nicht.

      Was wir stattdessen brauchen, sind klare Differenzierungen. Pauschale Abwertungen und autoritäre Forderungen sind weder konstruktiv noch mit einem funktionierenden gesellschaftlichen Miteinander vereinbar.

      • Am allerwenigsten aber brauchen wir einen Staat, der meint, erwachsene Menschen davor schützen zu müssen, sich selbst ein Urteil über die Homöopathie zu bilden, der es aber völlig in Ordnung findet, durch eine absolut kranke Gesellschaft erheblich unter Druck stehenden jungen Menschen das Skalpell als Ausweg zu empfehlen und sie unter einem Schwall von Lügen in die Hölle zu stoßen.

  • „Gleichzeitig steigt die Zahl der jungen Menschen mit „Geschlechtsdysphorie“ immer weiter an – insbesondere bei Mädchen“

    Ja vollkommen logisch wird ja auch permanent geframet:
    – Frauen wird doch heutzutage komplett die Geschlechtsidentität genommen. Was ist eine Frau? Das kann doch heute keiner mehr „korrekt“ beantworten, außer ein paar Feministinnen die das dürfen (sind ja Feministinnen) und was die so als frauliche Werte propagieren erinnert eher an einen psychisch labilen männlichen Manager mittleren Alters.
    – Der zweite Grund ist ja, das erzählt wird Männer hättest ja alles soooo viel besser, Privilegien noch und nöcher, Made im da wundert es natürlich nicht, das ein junges Mädchen das psychisch labil ist und von ihrem bisherigen Leben enttäuscht auf die Idee kommt: wär ich doch nur ein Mann, dann wäre alles besser

    Warum Männer zu Frauen werden lässt sich ähnlich erklären, Frauen sind ja die Guten, Männer die Bösen. Wer will nicht auf der Seite des Guten stehen?…

    • Bei Männer die „Frauen“ werden wollen, geht es oft um einen sexuellen Fetisch. Sieh Autogynophilie.

  • Das kann dann mal weg und nicht nur die Brust.

    Viele sogenannten Gefangene im eigenen Körper legen keinen Wert auf ihre gegebene Erscheinung, also mal schnell in den Medien nach neuen Vorstellungen suchen, sich inspirieren lassen und ab unters Messer.

    Für die Privatkliniken, mittlerweile sogar auf Kasse, ein gefundenes Fressen.
    Abgeschaut bei den Brasilianern wo solche Umbauten und Körperoptimierungen mehr als selbstverständlich sind.

    Danach mag es optisch perfekt sein, doch es ist nicht mehr deren Erscheinung.

  • Diese Ärzte stehen in Tradition der Menschenversuche vor 85 Jahren.
    Nichts hat sich geändert, nichts hat die Menschheit gelernt.

  • Jedem das seine und …

  • Krank, einfach nur krank!

    • Und zwar erst psychisch krank, und nach der Behandlung auch noch körperlich krank bzw. verstümmelt oder hormonell kastriert. Die Befürworter des Selbstbestimmungsgesetzes sind verantwortlich.

  • Gut, dass dieses Problem hier endlich ausführlich thematisiert wird. Es zeigt die materielle Basis des ideologischen Überbaus „Geschlechtsdysphorie.“ Das ist im Grunde eine Persönlichkeitsstörung oder eine Störung des Selbstbildes, der man mit psychotherapeutischen Methoden beikommen muss, aber sicher nicht nicht mit verstümmelnden Operationen oder Hormongaben an Jugendliche.

  • Was sagt Herr Streeck, der „frischgebackene Vater“, ehemals Mitglied des „Ethikrates“ eigentlich so dazu, wenn man(n), weil es ein Trend ist, der „Natur ins Handwerk“ pfuscht?

    • Wie kam der eigentlich in den Ethikrat? Wenn dort solche Leute sitzen, dann wundert mich gar nichts mehr.

      • Wann war der Mitglied des Ethikrates?

        Der war „Berater“ in der „Corona Expertenkommission“.

        Letztens (2025) hat der Vogel ja für, etwas, Aufruhr im Blätterwald gesorgt, als der die Versorgung alter (!) Menschen mit „teuren Medikamenten“ und auch Operationen in Frage stellte.

        • Stimmt, er war nicht im „Ethikrat“, mein Fehler.
          Aber er ist Arzt und CDU-Mitglied, somit dann doch der Ethik verpflichtet und müßte wissen WARUM in Deutschland die Leihmutterschaft verboten ist.

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  • Das ist in meinen Augen nicht nur schwerstkriminelles ärztliches Handeln, sondern auch abartig und pervers. Denen gehört allen die Zulassung entzogen, MINDESTENS…

    • Was sagt die zuständige Ärztekammer dazu??? Vermutlich nichts oder sie redet sich heraus, weil sie vor allem den Staat vertritt.

  • Irgendwann fliegt uns das alles um die Ohren – wie auch die künstlich herbeigeführte Pandemie oder der irre „Klimawandel“.
    Die Natur hat Zeit, rächt sich aber…

    • Das wird uns allein schon deshalb um die Ohren fliegen, weil die selbst herbeigeführte Mischung aus kulturfremder Migration und diesem queeren Hype hochexplosiv ist. Ich frag mich zunehmend ob genau das provoziert werden soll.

  • Ich bin selbst glücklich mit einem Transmann zusammen. Er behält sich seine Brüste und auch die Gebährmutter. Von den möglichen Folgeschäden weiß er bescheid. Er lebt als Mann und wird bei uns so vollkommen akzeptiert.
    Der wichtigste Punkt ist die Psyche, an der jeden Tag gearbeitet werden muss. Eine OP hinterlässt nur massive Schäden und das will er nicht. Männlicher wird man dadurch auch nicht mehr.

  • Jeder Arzt, der dabei mitmacht, gehört in Knast und dürfte nie wieder Patienten behandeln. Aber wir haben es ja bei Corona gesehen, für Geld machen die alles.

  • Man sollte Ärzte, die solche Operationen durchführen, mit dem Titel Dr. Metzgerensis auszeichnen!

  • Es sind alles nur Transvestiten mit dem Hang zu viel Bling, Bling! Mir redet kein linkes Schwein ein es gäbe ein drittes Geschlecht.

    Wie sagte der berühmteste Transvestit die Dame Edna Everage:

    „Hab keine Angst, über dich selbst zu lachen . Schließlich
    könntest du den Witz des lahrhunderts verpassen“!

  • Jeder wie er/sie will.
    Aber hinterher nicht rumheulen.
    Aber nicht an Kindern und Kindern nicht zugänglich machen.
    Nicht unter 25 Jahren.
    Therapie anbieten.

  • Brustkrebs ade!

    • Leider nicht. Mamma Ca kann auch nach einer totalen Mastektomie auftreten.

    • Krebs findet überall eine Stelle wo er wuchern kann und auch Männer bekommen Brustkrebs.

  • Der gesamte medizinische Bereich ist zu einer moralischen Kloake verkommen. Das ausschliessliche Interesse am Patienten besteht an seinem Geld. Sonst ist da bei der überwiegenden Zahl der Pharmaindustrie, der Organhändler, Ärzte und Krankenschwestern und nicht zu vergessen der Politik absolut nichts.

  • Wir progressiv wir doch sind, deppressive Jugendliche zur Selbstverstümmelung zu motivieren. Das ist krank, pervers und abartig, dass das allein schon ein Grund ist, diese kinderfeindliche woke Ideologie abzulehnen.

  • Gut, dass sich psychisch abartige Menschen nicht nur sterilisieren lassen, sondern es auch noch selbst bezahlen.

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