Die Linke will in Berlin Hunderttausende Wohnungen enteignen – doch die Mieten könnten deshalb steigen
Die Linke hat die Wahl in Berlin gewonnen und will nun Hunderttausende Wohnungen großer Konzerne enteignen. Doch der Schritt könnte am Ende das Gegenteil seines Ziels erreichen: Statt die Mieten zu senken, könnte er sie sogar zum Ansteigen bringen.
Mit 25,7 Prozent ist die Linke bei der Berliner Wahl am 20. September erstmals stärkste Kraft geworden. Ihr zentrales Wahlversprechen: die Enteignung von Wohnungen, um so die Probleme auf dem Berliner Wohnungsmarkt, vor allem die konstant steigenden Mietpreise, anzugehen. Doch am Ende könnte das Gegenteil passieren: Steigende Mieten infolge der Vergesellschaftung sind ein realistisches Szenario.
Betroffen von dem Vorhaben der Linken wären acht Unternehmen, die jeweils mehr als 3.000 Wohnungen in der Stadt besitzen. Darunter sind Vonovia einschließlich ihrer Tochter Deutsche Wohnen, aber auch die französische Covivio, die Adler Group aus Luxemburg sowie Akelius und Heimstaden (beide aus Schweden). Insgesamt würde die Stadt so rund 240.000 Wohnungen übernehmen. Der öffentliche Anteil am Berliner Wohnungsbestand würde damit von rund 20 auf über 30 Prozent steigen.
Ob durch die Enteignung jedoch tatsächlich sinkende Mietpreise erreicht werden können, ist anzuzweifeln, denn die Vergesellschaftung wird die Stadt eine Menge Geld kosten. Der Senat schätzt die Entschädigung auf 28,8 bis 36 Milliarden Euro. Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ kommt zwar auf lediglich 7,3 bis 13,7 Milliarden Euro, was aber dennoch eine hohe Summe ist, wenn man bedenkt, dass diese Kosten irgendwie durch die Stadt finanziert werden müssen. Wenn es nach der Linken geht, ist das Instrument der Wahl, um die Finanzierung der Vergesellschaftung zu ermöglichen, die Aufnahme von Krediten.
Die Mobilisierung solch großer Geldmengen würde letztlich jedoch wohl keineswegs problemlos ablaufen. Der Berliner Landesrechnungshof hatte bereits vor zwei Jahren attestiert, dass durch solche Unterfangen dauerhafte Defizite bei der Bewirtschaftung entstehen könnten. Das Fazit der Prüfer: Es gebe „keine Möglichkeit, eine Vergesellschaftung mit vertretbaren Risiken umzusetzen“.
Hinzu kommt: Um die Mieten in der Hauptstadt tatsächlich nachhaltig zu senken oder wenigstens zu stabilisieren, müsste die Entschädigung, die den Konzernen zusteht, sehr niedrig ausfallen. Je näher sie aber am tatsächlichen Verkehrswert der Wohneinheiten liegt, desto schwieriger wird es für die Linke, ihr Wahlversprechen sinkender Mieten einzuhalten, denn umso mehr Geld muss sie schließlich für den Erwerb der Wohnungen aufbringen.
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Dass die Entschädigung, die für die mehr als 200.000 Wohneinheiten am Ende anfällt, deutlich unter dem Verkehrswert liegen wird, ist letztlich jedoch höchst unwahrscheinlich. Dem Landesrechnungshof zufolge würde eine Entschädigung unterhalb dieser Summe bedeuten, dass die Unternehmen auf Milliarden ihrer Vermögenswerte verzichten müssten. Das wiederum entspräche einer „eklatanten Abweichung‟ von der bisherigen Rechtsprechung. Dass die betroffenen Konzerne klagen werden und sich nur mit einer Abgabe der Einheiten zum Verkehrswert oder maximal knapp darunter abfinden werden, ist zu erwarten.
Somit ist klar: In einem Szenario, in dem die Entschädigungen für die Wohneinheiten hoch ausfallen, könnte die Vergesellschaftung die Situation auf dem Wohnungsmarkt sogar verschlimmern und die Mietpreise weiter in die Höhe treiben.
Ein weitaus wirksameres Instrument, um die Mietpreise auszubremsen und dem Wohnraummangel in Berlin, aber auch bundesweit, den Kampf anzusagen, wäre es daher, den Neubau voranzutreiben. Ein beschleunigter Ausbau der Wohnkapazitäten würde dazu führen, dass der Nachfrageüberhang, der auf dem deutschen Wohnungsmarkt besteht und sowohl die Miet- als auch die Eigentumspreise treibt, neutralisiert wird.
Auch Luka Mucic, Vorstandschef von Vonovia, ist der Meinung, dass ein Fokus auf den Neubau der effiziente Weg ist. Vergesellschaftung hingegen schaffe „keine einzige neue Wohnung“, erklärte Mucic gegenüber Focus Online. Die Vergesellschaftung könnte nämlich nicht nur für steigende Mieten und hohe Finanzierungslasten sorgen, sondern auch den Neubau aktiv ausbremsen.
Eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedern des Bundes freier Wohnungs- und Immobilienunternehmen Berlin/Brandenburg bestätigt das. Demnach haben 37 Prozent der befragten Unternehmen aufgrund politischer Unsicherheiten geplante Investitionen verschoben. Nach Angaben des Verbands betrifft dies insgesamt 3.480 vorgesehene Wohnungen.
Außerdem sollte erwähnt werden: Zur Schaffung neuer Wohnbaukapazitäten in der Bundeshauptstadt tragen die Unternehmen, deren Wohnungen die Linke nun vergesellschaften will, übrigens aktiv bei. „Wir haben in Berlin aktuell circa 1.000 neue Wohneinheiten im Bau, 6.000 haben wir seit 2013 gebaut“, erklärte Vonovia-Vorstandschef Mucic der dpa. Er räumte allerdings ein: „Das ist natürlich ein Tropfen auf den heißen Stein, aber es ist trotzdem ein Beitrag, den wir an der Stelle leisten.“
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Lasst sie mal machen, das wird ein Brüller! Und seien wir mal ehrlich: Berlin war lange vor der Wahl schon verloren.
Das wird wohl ein Brüller und die linken Hochkaräter werden es noch nicht mal im Ansatz verstehen…
Ich sehe auf dem AN-Artikelbild
kindische Heuchler. „Reiche“ enteignen
und selber nach hochbezahlten
Polit-Posten lechzen. Viele von denen
kommen aus betuchten Elternhäusern.
Da gibt es was zu erben. Türkin Eralps
Vater ist oder war immerhin Arzt.
Wenn z.B. Langstrecken Luischen N. davon labbert…kein Fleisch essen, kein Auto fahren, nicht fliegen… etc.pp. redet sie bei weitem in keinsterweise von sich, sie redet von uns…und das ist m.M. kindlich naiv und eine übelste Heuchelei.
„Die Jagd auf die Reichen kennt keine Saison. Sie befinden sich eigentlich immer im Visier ihrer Jäger. Es ist vor allem die Linke, die die Wohlhabenden zum Feindbild erkoren hat. Aber auch SPD und Grüne stoßen ins gleiche Horn: Das-rot-rot-grüne Enteignungs-Bündnis schürt Sozialneid ohne Rücksicht auf Verluste.
Ich denke, hinter dem Hass auf die Reichen steckt ein tiefer Komplex gegen alles, was mit Leistung, Erfolg und dem Willen zu tun hat, wohlhabend zu werden. Doch Deutschland bleibt nur dann die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, wenn es noch mehr Menschen mit Talent und Tatkraft gibt, die richtig reich werden wollen.
Sie nämlich zahlen einen großen Teil der Steuern und Abgaben, ohne die nichts funktionieren würde. Wie dumm oder wie verblendet muss man sein, diese Leute aus dem Land jagen zu wollen? Merke: Man macht nicht die Armen reich, indem man die Reichen arm macht.“ – Sigmund Gottlieb
Erst das Verbot des Einsatzes von Rattengift in Berlin und jetzt die Verstaatlichung des Wohnungsmarktes !
Alles Zutaten für eine authentisches Sozialistisches dritte Welt Wohnerlebnis alla Havanna 2.0 !
wer eine schoene, warme wohnung sucht, sollte in die ukraine ziehen.
denn dland finanziert ua auch die schaffung bezahlbaren wohnraums in der ukraine.
dieses geld fehlt dann eben im eigenen wohnbausektor.
Wenn es den nur das Geld für die Ukraine wäre hätte wir keine Probleme .
Das hat ja am ende noch einen Wert für uns .
Ich würde mal über die Hunderten Milliarden nachdenken die wir völlig nutzlos in der Welt und hier in Deutschland verkippen ! Migranten Energiewende EU UN Endwicklungshilfe NGOs ÖRR Staatsapparat Bürokratie usw . Alles Dinge die uns am ende auch noch eher schaden als nutzen !
@Olaf.Kloeckner
Unglaubliche Summen, die zum Großteil auch noch unter dem Begriff INFRASTRUKTUR laufen und verbucht werden. Von Infrastruktur im eigenen Land, ist da kaum die Rede.
Das Geld für die Ukraine hat dann noch einen Nutzen für uns?
Welchen denn?
Die Ukraine hat unsere Infrastruktur angegriffen, ist mindestens so korrupt wie Russland und unserer Geld verschwindet dort in dubiosen Kanälen.
Ich sehe da keinen Mehrwert für uns.
Olaf, sie haben LongTagesschau gehen sie zum Arzt oder nehmen sie ihre Pillen. Die Ukraine geht uns nichts an, es ist ein Krieg den die Nato/USA gewollt haben. Der Maidan-Putsch wurde von den USA inszeniert und die Nato hat sich immer weiter in den ehemaligen Ostgebieten an Russland begeben und diese bedroht, also reden sie nicht so einen Schwachsinn.
Cyberpommez
25.09.2026 um 08:22 Uhr
Um das für sie mal kurz und möglichst verständlich zu machen weil etwas komplexe Dinge scheinen nicht so ihr Ding zu sein !
Das kommt darauf an wie ausgeprägt ihr Landesverteidigungswille oder ihre Fähigkeiten dazu sind ! Die Ukraine kämpft da für so manch Plinse hier in Deutschland gleich mit !
neu nick…daß wir bezahlbare wohnungen in der …aine finanzieren war mir neu.
Unerklärlich, wieso dann 100.000de hier unseren knappen wohnraum besiedeln?
Vllt.müssen sie dort angemessene Mieten bezahlen?. Fragen über Fragen.
Ich bin dafür, die Linken ihren Plan ausführen zu lassen.
Es wird eine Abschreckung sonder gleichen sein.
Wenn die Partei wie versprochen die Mieten senken will, kann sie nicht mehr in die Gebäudesubstanz investieren, nicht mehr sanieren und reparieren.
Die Häuser sehen dann bald aus wie die Straßenzüge am Ende der DDR.
Wir haben dieses Negativbeispiel gut gemeinter, aber wie immer bei gut Gemeintem schlecht gemachter Politik, die schon einmal dermaßen krachend gescheitert ist, dass ein ganzer Staat unterging.
Berlin als Bundesland steht jetzt schon kurz vor dem Abgrund. Morgen sind wir einen Schritt weiter – und auch dies ist ein alter DDR-Witz, der sich wohl wiederholen wird.
Klar sollen die Linken das mal machen. Aber OHNE Länderfinanzausgleichsgelder! Nicht EINEN CENT!
Man muss sich sowieso bald fragen, wie lange das Umlagesystem noch funktioniert, wenn die Schlüsselindustrien wegbrechen, welche den Geberländern zu ihrem Steuereinnahmen-Überschuss verholfen haben.
Lässt man die Häuser von Vonovia und Co nicht jetzt schon verrotten?
Wer verwaltet dann die erbeuteten Wohnungen?
Das sind AGs, dh. die Wohnungen sind bereits vergesellschaftet. Ohne Wohnungen sind aber die Aktien von Vonovia und Co komplett wertlos, während der Börsenwert den reinen Bestandswert deutlich übersteigt. Viel Spaß mit Aktionärsvereinigungen usw., alleine die Anwaltskosten werden für das Land Berlin jegliches vernünftige Maß übersteigen.
Die Wohnungen selbst können gar nicht zum Streitgegenstand werden. Die Aktiengesellschaft müsste zuerst (wg. Missbrauch … ??) verklagt werden. Dann die Masse mit rechtkräftigem Beschluss beschlagnahmt werden? Ein parallel laufendes Entschädigungsverfahren würde zwar einen Eigentümerwechsel im Grundbuch vorerst nicht hemmen, aber vermutlich den Abzug von Investoren bedeuten. Ein solches Verfahren würde locker 5 Jahre dauern. Unterliegt der Senat wären allein die Zinsen bei gut 3-5 Milliarden.
Es wird aktuell in den Wohnungen schon nix repariert, wie soll es erst werden, wenn eine Stadt dafür verantwortlich ist, die komplett pleite ist?
DDR Bürger wissen das..
Das ganze Spiel wurde in der DDR schon durchgespielt.
Solche Probleme wie jetzt gab es damals nicht ansatzweise.
Der Trick heisst „Länderfinanzausgleich“. Analog zum Märchen „Tischlein deck dich“. Oder- die Gans, die goldene Eier legt.
Der fränkische Niederbayer hat schon etwas angefaselt. Von wegen Storno etc. beim Länderausgleich.
Zungenflinke Lippenbekenntnisse, Oberkante Unterlippe?
Bin gespannt auf die Argumente der Linken in dem Verfahren.
Der Steuerzahler zahlt dann indirekt den Bürgergeldempfängern die subventionierte Wohnung, hat aber selbst nichts davon.
Linke Tasche, rechte Tasche.
Das macht die Regierung schon seit Jahren so und nennt es Reformen.
Nur ein Überangebot an Wohnungen senkt Mietpreise.
Doch der Staat baut nicht, er will ja die hohen Mieteinnahmen versteuern und bekommt dann mehr Steuern, genau wie beim Sprit.
Planwirtschaft eben ➡️ Investition = null!
—
Das Problem ist ja das diese Geldmengen von den anderen Ländern getragen werden müssen. Berlin hat sich halt daran gewöhnt auf Kosten der Anderen schlechte Politik zu machen.
Können Wohnungen, die in einem Enteignungsverfahren Gegenstand sind, während des Verfahrens überhaupt bei Auszug des Mieters, warum auch immer, überhaupt neu vermietet werden? Vermutlich nicht. Auch eine Kreditaufnahme bei Sanierungsbedarf wäre vermutlich ausgeschlossen.
Freut sich Remmo schon?
Abschiebung schafft Wohnraum.
Selbst wenn die Landesgesetze geändert würden, müsste dem Eigentümer eine Entschädigung in Höhe des Immobilienwertes gezahlt werden. Lässt der Berliner Haushalt soviel Spielraum und weshalb kauft man nicht von vorn herein Immobilien auf?
Der Staat sollte erst einmal bei sich anfangen: Keine staatliche Übernahme überteuerter Mieten für Flüchtlinge/ Bürgergeldempfänger und bau-/ mietrechtliche Auflagen abschaffen. Das dürften doch die Haupt-Preistreiber gewesen sein. Verstaatlichungen schrecken auch die letzten Investoren noch ab und beschleunigen den Sinkflug.
Der linke Slogan „Wohnung enteignen“ suggeriert ja, daß dem Wohnungsunternehmen die Wohnungen staatlich geklaut werden. Also ohne Entschädigung! Das mag zur Not mit Vonovia gehen, weil die Linken sowas wie eine Notstandsverordnung für eine Gemeinnützigkeit zurechtbiegen. Bei den ausländischen Unternehmen wird das allerdings gaaanz anders und gaaanz teuer werden. Sollte es dennoch zu einer Verstaatlichung dieser Wohnungen kommen, weil die Unternehmen entsprechend dem Verkehrswert entschädigt werden, wer zahlt? Sicher kein Berliner…
Man müsste ja auch mal klären, wie viel Land die Stadt eigentlich als Bauland ausweist. Und da die Stadt Berlin ja nun heute selbständig ist und sich nicht – wie im 19. Jh. – vergrößern kann: Wie viel Bauland weisen die umliegenden brandenburgischen Gemeinden aus?- Und da wir doch angeblich ein aussterbendes Volk sind und deshalb die Gesamtzahl nur durch „Ersatzmigration“ gehalten werden kann: Wieso ist die Nachfrage eigentlich so hoch?
Es ist wie immer:
Linke Konzepte funktionieren nur in der Theorie! In der Praxis sind sie meist der direkte Weg ins Desaster!
Es wird bei dem Willen bleiben ….
„doch“ ist falsch, es ist eine logische Folge
Selbst wenn enteignet würde, selbst wenn man in der Entschädigung deutlich unter Marktpreis bleibt (der Berliner „Justiz“ ist alles zuzutrauen), selbst wenn die Stadt dann im Bestand Mieten senkt (die eh viel zu niedrig sind, teuer ist es nur bei Neuvermietung) … KEINE einzige Wohnung zusätzlich käme auf den Markt.
Andererseits würde JEDER Investor ab dann einen ganz großen Bogen um Berlin machen. WAS erwarten sich die Enteignungsfans eigentlich davon?
Grokokoöo………Ganz klar, die politischen links-grünen warten auf Sondervermögen. Die H-Ampel hat es doch vorgemacht. So 1-2 Billiönchen müssten doch noch drin sein? Satire
Sollen sie doch ins Hotel ziehen, wenn sie sich keine Wohnung leisten können. (Satire)
Enteignung bedeutet nicht, dass die Wohnungen leer sind …. Zudem werden bei Vonovia & Co. kaum die Linken Wähler wohnen. Vermutlich fehlte da oft die Bonität, zu jung usw. Leeres Wahlversprechen.
Die Vonovia Aktie ist derzeit für antizyklische Anleger und Trader einen Blick wert und steht bei mir auf „beobachten“
Natürlich fällt sie aktuell aufgrund der polit. Unsicherheiten und vor allem wegen der steigenden Zinsen. Das KGV liegt inzwischen bei 7. Die Dividendenrendite bei über 7%. Der Kurs steht bei 17,2€ Tendenz fallend.
Das Tief aus dem Jahr 2023 (Unterstützung) liegt in greifbarer Nähe bei 15,3€.
Wer sich mit Umkehrsignalen auskennt könnte dort evtl. einen Einstieg finden und mit einem engen Stopploss und dadurch günstigem Chance-Risiko-Verhältnis einen Versuch wagen zumal auch der Bund-Future für eine Gegenbewegung reif wäre und (siehe Artikel) die Linke wohl auflaufen wird.
Man sollte aber schon wissen was ein Umkehrstab oder eine Hammerkerze ist oder sich sonst mit ähnlichen Anzeichen auskennen um dort dann ein richtiges Setup zu entwickeln denn wenn der Kurs nachhaltig unter 15,3€ rutscht ist das ganze natürlich hinfällig und es geht weiter abwärts.
https://youtu.be/uekZpkYf7-E?si=ua9SBfRVMYpiWP1x