„Lifestyle“-Teilzeit und die Fake News der Grünen
Im Kampf gegen die CDU sind auch Fake News erlaubt. Das haben sich diese Woche wohl Grüne wie Ricarda Lang und Britta Haßelmann gedacht – und einfach mal die Debatte zur „Lifestyle-Teilzeit“ mit kompletten Falschinformationen zu ihren Gunsten gesponnen. Merz schwebt derweil über den Wolken der Weltpolitik. Larissa Fußer kommentiert.
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Lifestyle der Abgehefteten im Bunten Tag: Überhaupt nicht arbeiten.
Da müssen wir hin… oder?
Das Erstaunliche ist ja, dass man in Deutschland überhaupt so eine Kampagne „wir alle müssen mehr arbeiten“ wenige Wochen vor entscheidenden Landtagswahlen starten kann, und überhaupt gar keine Sorge haben muss, dass die Ergebnisse deswegen schlechter ausfallen.
In den meisten Demokratien der Welt wäre das ein klares „No-go-Programm“, völlig unabhängig davon, wo die Wirtschaft steht. Ein normaler Wähler anderswo will das schlicht nicht hören, sondern sagt dann: „Politiker, mach Du Deinen Job, und sag mir nicht, was ich zu tun habe“.
Es sind die Rentner, die die „demokratischen“ Parteien wählen. Denen sind solche Aussagen egal.
Auch wenn Frauen single sind und sonst keine anderen familiären Verpflichtungen haben, arbeiten sie mehr Teilzeit als Männer. Nur mal so eingeworfen.
Politik ist Hass, wenn Politiker:innen ständig die Bürger gegeneinander aufzustacheln .
Das ist Destruktiv und Dissozial und Delegitimiert den Staat ! Prostmahlzeit .
Danke Apollo News !
Es darf kein Recht auf Teilzeit bestehen, wenn eine Teilzeitkraft Geld vom Staat braucht. Braucht eine Teilzeitkraft kein Geld vom Staat, so muss ein Recht auf 21 Stunden (pro Woche) bestehen. Aber die Arbeitszeit darf nicht zu sehr verkürzt werden.
https://jlt343.wordpress.com
Besser jemand arbeitet etwas Teilzeit und bekommt weniger Geld vom Staat als gar nichts und der Staat zahlt alles. Das hatte man für das ALG extra eingeführt.
Ja, wenn in dem Fall die Möglichkeit auf Vollzeit nicht besteht.
Nun, da werden mal wieder (Roß-) Äpfel und Birnen in den gleichen Korb geschmissen:
#1: Viele (va. Frauen) arbeiten Teilzeit, weil sie sonst ihre Care-Arbeit (Kinder, Familie, ggf. Pflege) nicht geregelt kriegen, aber zum Haushaltseinkommen beitragen müssen (!), weil der unersättliche Bürokratiestaat vom Haupteinkommen zu wenig übrig läßt.
#2: Viele (m/w/d) arbeiten Teilzeit (aus gleichem Grunde wie #1), weil sich ihre Wünsche/Vorstellungen (Familie, Haus, Auto, Jahresurlaub) auch bei Vollzeitarbeit nicht mehr erfüllen lassen und sie sich fragen, warum sie für einen Staat, der ihnen nichts läßt, auch noch mehr arbeiten sollen.
#3: Manche arbeiten Teilzeit, weil ihnen das Einkommen für ihre Work-Life-Balance reicht – und in der Rente: Sozialamt.
#4: Manche arbeiten Teilzeit, weil viele Firmen sich bereits darauf eingestellt haben und vorwiegend Teilzeit-Verträge anbieten. Und wo es nicht auf echte Expertise ankommt, weil „Angelernte“ genügen, ist das für die Firmen lukrativ.
Das sollten der Arbeitgeber = Risikonehmer und Arbeitnehmer aushandeln. Was sucht der Staat dabei? Außer, wenn jemand mehr arbeiten möchte, sollte ihm das nach spätestens drei Jahren ermöglicht werden, sonst fette Abfindung!
Solche Menschen geißeln die komplette Gesellschaft. Damit muss langsam Schluss sein!
Also, ich kenne zwei Fälle von Lifestyle-Teilzeit in meinem Umfeld.
Sinngemäße Aussage dieser Damen:
Man wolle sich nicht jeden Tag in der Woche das antun, was im Unternehmen so abgeht. Es wäre viel wichtiger, die Zeit mit Dingen zu füllen, die Freude bereiten.
Kinder, die noch einer Betreuung bedürfen, sind bei beiden Damen nicht im Spiel.
Beide haben aber recht gut verdienende Ehemänner, die vollzeit arbeiten und die Zeit nicht mit Dingen füllen, die Freude bereiten.
Damit will ich ausdrücklich nicht bestreiten, dass es auch Frauen gibt, die Teilzeit arbeiten müssen!