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Laura Strohschneider

Die JU-Chefin und der CDU-Austritts-Tsunami: Noch nie war der Druck aus der Parteibasis auf Merz so groß

Mit der ausgetretenen Brandenburger JU-Chefin Laura Strohschneider hat die wütende CDU-Basis ein Gesicht bekommen. Der Druck auf Merz, der von seiner Partei ausging, war noch nie so groß – jetzt könnte die Austrittswelle zum Tsunami werden.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Ex-JU-Landeschefin Laura Strohschneider (IMAGO / dts Nachrichtenagentur)

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Noch nie war der Druck aus der CDU heraus auf Friedrich Merz so groß wie jetzt: Nach einer Reihe von hochumstrittenen politischen Entscheidungen hat der Bundeskanzler es sich mit einem völlig stümperhaften Regierungsumbau auch noch mit seiner eigenen Partei verscherzt. Die Wut in der CDU hat nun ein Gesicht: Die junge CDU-Politikerin und JU-Landeschefin in Brandenburg, Laura Strohschneider.

Strohschneider ist am Donnerstag aus der Partei ausgetreten – qua ihres Amts als JU-Landeschefin ist sie auch Mitglied im Landesvorstand der CDU-Brandenburg (Apollo News berichtete). Darüber hinaus ist sie auch noch die Ostbeauftragte der JU Deutschland. Zehn Jahre lang hat Strohschneider für die CDU aus Überzeugung gekämpft, schreibt sie auf Instagram – doch mittlerweile hat sie den Glauben an die eigene Partei verloren.

Bewirkt habe das die Bundespolitik – also zu größten Teilen der Bundeskanzler: „Wir erleben eine Politik, die es den Fleißigen schwerer statt leichter macht. Und Akteure, die immer wieder erklären, es sei doch alles nicht so schlimm – während ich in meinem Umfeld täglich das Gegenteil erlebe“, schreibt Strohschneider enttäuscht auf Instagram und spricht damit wohl vielen CDU-Mitgliedern aus der Seele.

Geäußert hat sich die Wut der Basis in vielen Äußerungen auch prominenter CDU-Politiker in den letzten Tagen – der ehemalig hochrangige Merkel-Vertraute Peter Altmaier schrieb nach dem Fiasko um die Entlassung von Verkehrsminister Patrick Schnieder empört auf X: „Der Umgang mit ihm macht mich betroffen & wütend und weder seiner Person noch seiner Leistung gerecht.“

Die CDU-Landtagsfraktion aus Rheinland-Pfalz sagte derweil ihr Treffen mit Merz ab – Begründung: ein Mangel an „Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung“. Bremens CDU-Chef Heiko Strohmann warf Merz intern erst an den Kopf: „Sie leiten hier eine Partei und keine Firma“, nur um im Tagesspiegel nachzulegen und die Stimmung in der Partei darzulegen: „Ich will nicht sagen, dass wir eine katastrophale Stimmung haben. Aber es geht schon in diese Richtung.“

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Bislang gefehlt hatten Austritte führender Parteipolitiker: CDU-Politiker die ihre Parteikarriere aus Sorge um den Merz-Kurs freiwillig beenden. Doch nun hat Strohschneider den Anfang gemacht – und vielleicht sogar eine Welle losgetreten. Strohschneiders wütender Abtritt sollte für Merz und die Bundesspitze eine Warnung sein: Wenn selbst die eigene Partei, insbesondere die sonst so zahme CDU nicht mitmacht, liegt wirklich etwas im Argen.

In welche existenzielle Krise Bundeskanzler Merz seine Partei geführt hat, zeigt eine Aussage des Chefs des Arbeitnehmerflügels Dennis Radtke: „Die Lage der CDU ist ernster als zur Zeit der Spendenaffäre.“ Damals war die CDU so tief gesunken wie noch nie zuvor in ihrer Existenz – in der Bevölkerung genoss sie kaum noch Vertrauen und zerbrach fast.

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126 Kommentare

  • Mit Merz ist die CDU dem Untergang geweiht.
    Niemand braucht vier grünlinke Parteien.

    233
    • Die cdu ist auf jeden Fall überflüssig. Ein Blick in den Bundestag bestätigt das zweifelsfrei. Nach Merz käme ein anderer Zerstörer.

      113
    • Das Volk braucht keine vier grünlinke Parteien, aber die Schattenregierungen brauchen sie !

    • Ob Merz oder Wüst oder Günther oder Kretschmer oder … mir fallen die Namen dieser Verräter einer Politik am eigenen Staatsvolk schon nicht mehr ein: Mit der CDU ist und bleibt Deutschland seit Merkel im Sturzflug in die Katastrophe. Es gibt mittlerweile schon weniger Versorgungsposten als Amigos. Das will bei einem ehemals reichen Deutschland schon etwas heißen.

  • Wirklich wundern tut mich Strohschneiders Parteiausstieg jetzt nicht. Es hätte mich eher schockiert, wäre Wüst ausgetreten.

    • …der scharrt schon mit den Füßen !

      • Um Kandesbunzler zu werden. Von Gnaden der Grüninnen.

        Brutus Wüst wetzt schon die Messer, um sie am Abend des 6. September in die Rücken von Merz und seinen letzten Getreuen zu rammen.

    • Der wartet doch ab, bis Merz gegangen wird, um dann mit Überzeugung RotGrüne Politik zu betreiben.

    • Verlassen Sie sich drauf : Wüst ist schon am sabbern, wie lange es wohl noch dauern wird, bis Fritze geht bzw. gehen muss.

  • Austreten aus der CDU ist die einzige Alternative für Deutschland.

  • Wenn das Schiff (CDU) sinkt, sollte man sich auf den Weg ins Rettungsboot (AFD) machen. Oder?

  • Bravo, Frau Strohschneider.
    Eine Frau der Basis zieht die richtige Konsequenz.
    Mögen ihr noch Viele folgen.

  • Respekt, Frau Strohschneider! Sie haben Charakter.

  • Ist „den Glauben an die eigene Partei zu verlieren“ überhaupt noch erlaubt? Oder ist das möglicherweise unterhalb der Strafbarkeitsschwelle nur beobachtenswert?

    Weil im Grunde wird ja der Regierung durch solche Vorkommnisse und Diskussionen die Regierungsarbeit vermtl. erheblich erschwert. Und das darf in einer Demokratie ja nicht mehr sein, habe ich in den vergangenen Jahren lernen müssen.

    Aber ich bin kein Jurist und versuche nur die Richtlinien zu verstehen, nach denen ich mich richten muss. Oder habe ich das alles völlig mißverstanden?

    • ☝️😅😅😅 Guter Kommentar. Wer die CDU kritisiert, oder sogar aus ihr austritt, macht sich jetzt als rechtsextrem verdächtig und wird vom Verfassungsschutz observiert! 😏

  • Der Fritz soll aber noch ein bisschen im Amt bleiben, denn er ist der beste Wahlkampfhelfer, den sich AFD und BSW nur wünschen können.

    • Wünschen Sie sich etwa Erfolg für den Wagenknecht’schen Stalin-Verehrungs-Verein?

  • Nun, welche Motive das Frl. Strohschneider auch immer zu ihrem Schritte bewogen haben mögen, bleibt doch zu konstatieren, daß sie trotz dreijähriger JU-bedingter Beisitzerschaft im CDU-Landesvorstand keinen bezahlten Politposten innehat.

    Und, wenn man nichts zu verlieren hat, dann scheidet man eben mit „leichtem Gepäck“ …

    • Wie wahr. Leichtes Gepäck ist im Leben oft von Vorteil und die Selbstachtung kann man auch noch behalten.

  • Eh, wieso führen Parteiaustritte zu höherem Druck? Das sind alles Mitglieder die nicht mehr gegen den Kurs der Parteiführung stimmen und keine Konkurrenz mehr für Funktionäre darstellen. Es sind zwar auch Wahlkämpfer, die nicht mehr am Infostand stehen, aber sind wir mal ehrlich: die stehen mittlerweile da um mit niemandem zu reden und trotzdem kriegt die Union noch ihre 20%.

  • Die Christlich Demokratische Union ist in Auflösung: CDU iA. Von der FDP hätte sie lernen sollen, wenn man vor der Wahl etwas verspricht und nicht einhält. Die Wähler lassen sich doch nicht ständig belügen.

    Der Schmerz, den 3,5 Billionen Euro Schulden auslöst, ist beim Bürger erst in Ansätzen angekommen.

  • Ich kann die Enttäuschung und Desillusionierung von Frau Strohschneider gut verstehen. Sie verfolgt, wahrscheinlich so wie ich auch, relativ fassungslos wie Anspruch und Realität und wie zwischen Ankündigungen und das was dann tatsächlich gemacht wird, das sich dort eine immer weiter aufklaffende Schere auftut. Diese Enttäuschung und das Signal welches Frau Strohschneider jetzt gesetzt hat, wird sicherlich für den ein oder anderen der einfachen Mitglieder der CDU/CSU, ebenfalls das Signal sein, die Partei zu verlassen. Alle anderen innerhalb der Partei, die mit lukrativen Posten oder Ämtern versorgt sind, werden auf ein weiterso setzten, bis alles komplett auseinander fällt. Die Deutschen haben leider den fatalen Hang, so lange einen falschen Weg fortzusetzen, bis die Katastrophe alles dem Erdboden gleich macht hat.

  • Und um zu erklären was ich unter „Druck“ verstehe: 1989 war Druck. Wenn die Franzosen demonstrieren, das ist Druck. Der Deutsche kündigt und überweist halt keine Beiträge mehr….wuhaha wir sind schon harte Revoluzer….

  • Wenn Personalentscheidungen Fraktion und Partei in ihren Fundamenten beben lassen, warum dann nicht auch in Fragen der Migration und offenen Grenzen? Will man uns Glauben machen, es gäbe noch so etwas wie einen Rest christlich/ konservativer DNA? Diese gibt es nicht mehr!!!!!!

  • Sie hat Rückgrat. Davon gibt es nicht viele in der Politik. Patrick Schnieder, der Eiffelturm wie sie ihn nannten, bewies es auch und schmiss ihm sein Amt vor die Füsse. Beim Abschied dieses sympathischen Menschen minutenlanger Applaus und Reden halten kann er um einiges besser als Merz. So einen Menschen als Kanzler und die CDU wäre wieder die alte. Ein herber Verlust fürs Land und die CDU.
    https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Kanzlerdaemmerung-hat-begonnen-id31142433.html
    Ein Artikel von Thomas Schmoll

    Nein Herr Merz bis September haben sich die Wogen nicht geglättet

  • Gerade wenn das Feuer brennt, dann sollte man nicht noch Benzin darauf gießen! Wieso verlässt man eine Position, in der man eventuell noch Gehör finden könnte kampflos?

    -62
    • Selbstachtung? Integrität?
      Vorausschauendes Handeln, hier: Verlassen des sinkenden Schiffes?

      • Man muss einfach irgendwann akzeptieren, dass man nicht gehört wird?
        Bei „exotischen“ Standpunkten wäre Das sicherlich verständlich.
        Bei vernünftigen(!) Standpunkten muss man einfach irgendwann akzeptieren, dass Herr Merz und seine Vasallen ihre Ohren „auf Durchzug“ gestellt haben.

        Ihr fordert doch immer die Palastrevolution?
        Jetzt keimt sie auf und obendrein von einer Frau, die nicht über „Quote“ auf den Posten gekommen ist!

        Schaut euch mal die Vita an:
        https://cdu-brandenburg.de/person/195/-Laura-Strohschneider.html
        (Mit gerade mal 30 Jahren!)
        Diese Frau repräsentiert genau DIE Kompetenz, die bisher in der deutschen Regierung gefehlt hat.

        • Jung, ehrgeizig, talentiert und erfolgreich. Sie wäre eine ideale Bereicherung für die AfD. ☝️🧐

          12
        • Ich sehe das genau so. Verwunderlich nur, dass Ihr Kommentar vier Daumen hoch und meiner zweiundzwanzig runter bekommen hat 🤣

          -9
    • ich befürchte das war nicht kampflos.

    • Weil kritische Stimmen in dieser Partei unerwünschte Stimmen sind!
      Diese Partei setzt auf Duckmäuser und Jasager, bitte mit Kadavergehorsam!
      Ich bin 2015 nach 29 Jahren aus diesem Laden ausgetreten und habe diese Entscheidung keine Sekunde bereut, ganz im Gegenteil!
      Und eine gute Alternative gibt es.

    • Weil man, in diesem Fall frau, keine Lust hat ver…..eimert
      zu werden.
      Stell Dir / ihr euch vor eure Parteiführung, für die ihr x Stunden Arbeit leistet, macht nach der Wahl etwas völlig anderes als sie vor der Wahl gesagt hat.

      Im vorliegenden Fall hätte ich schon nach der Kreditaufnahme „die Brocken“ den Parteioberen vor
      die Füße geworfen.

      CDUler sind größtenteils angepaßte k*********
      Karrieristen denen Aufrichtigkeit / Standhaftigkeit hinten
      vorbei geht.
      „Heulst“ Du nicht mit im Rudel gibt es keine Posten und Pöstchen. Spätestens wenn es um einen Bundestagsabgeordneten Job geht reden wir über sehr, sehr
      viel Geld, incl. Pensionsanspruch und Privatversicherung.

      4000 netto / Monat sind nun mal besser als 1500 (ist die Durchschnittsrente in D.). Eine Privatversicherung
      könnte ich durch eher „flaue“ Gesundheitssituation
      auch gebrauchen.

  • Die Art und Weise der Entlassung von Schnieder macht die CDU-Basis wütend? Nicht die seit 15 Jahren erkennbar falsche Ausrichtung und Politik der Partei? Nicht Merkel, nicht Günther, nicht der ergrünte Wüst? Ich frage mich seit Langem, was die Leute in der CDU hält. Diese Partei wurde völlig entkernt und ist zum Erfüllungsgehilfen der Linksgrünen verkommen.

    • So!
      Vor allem:
      Wie viele treten denn eben immer noch NICHT aus?!

  • Nur weiter so mit den Austritten. Die CDU-Funktionäre haben dies redlich verdient!

    • Vielleicht würde ein Streik Was bewirken?
      4 Monate keinen Parteibeitrag zahlen!
      Und gleich den Austritt mit ankündigen, wenn sich bis dahin Nichts ändert,

  • Die Union muss und wird sich spalten. Die Genossen rund um Günter und Söder können als Reichsverweser noch den Rest der Partei in Richtung rot-grüne Einheitspartei führen.
    Die anderen sammeln die Konservativen, welche nicht in die AfD gehen möchten, ums sich scharen und eine neue, wertkonservative, christlich-liberale Partei gründen.

    Die Union als solche ist dem Untergang geweiht und kann sich in einer Reihe mit der DC in Italien sehen

    • Die Werte-Union könnte ein sinnvoller, konservativer Rahmen sein!

      • Die haben doch den Schwanz eingekniffen, als es drauf ankam.

  • Die Frage ist immer was man unter Druck versteht! Gemessen an dem was Merz versprochen hat und was er tut, muss ich sagen, es ist noch moderat. Eigentlich müssten jeden Monat tausende austreten und diesen Austritt öffentlich per Videobotschaft erklären. Gib dem Austritt ein Gesicht! Könnte ne eigene Sparte in Social Media werden. Das wäre angemessen, Herr Merzel wollte doch Klarnamen, dann bitte mit Klarnamen und Gesicht. Das würde etwas bringen.

    Ein Volk welches seinen König auslacht, dessen König hätte auch keine Macht mehr.

  • Die CDU ist am Ende. Insbesondere auch deshalb, weil jetzt die letzten mit Niveau und Charakter die Partei verlassen.

    • Die letzten???
      Wer verlässt denn schon die CDU? Maximal Hinterbänkler, meist nur Ehrenamtler. Zwar enorm schmerzlich für die Partei aber öffentlich völlig unbeachtet und Friedel völlig schnuppe. Hauptsache, er bleibt Kanzler.

      • Niemand im Land, außer den privilegierten Bonzen, Beamten und Profiteuren nennt diesen Mann noch „Kanzler“.

        Stattdessen gibt es inzwischen Dutzende zutreffendere Bezeichnungen, die ein eigenes Spottbüchlein füllen können.

      • Wenn die Beiträge wegbrechen, wird die Bundestags-Mischpoke eben die STAATLICHEN Zuwendungen – also den Diebstahl der Steuergelder – erhöhen.

  • Merz erklärte doch nach einer Sondersitzung der Unionsfraktion, ein Schwerpunkt seiner Arbeit werde künftig darauf liegen, mehr zu erklären und zu vermitteln….. Vielleicht sollte er bei der jungen Frau anfangen, bevor ihm noch mehr von der Fahne gehen, die tatsächlich noch so etwas wie Rückgrat besitzen.

  • Austrittswelle? CDU zerstört? Deutschland am Ende? Das alles bringt LüFri näher an die Auszahlung des mutmaßlich auf Deutschland ausgesetzten Kopfgeldes.

    • Huch – wo ist denn der umschließende (Pseudo-) XML-Code geblieben?

  • Laura Strohschneider ist Ostdeutsche. Im Westen ist die CDU hoffnungslos vergrünt.

    102
    • und sklavisch verblödet.

    • Die Union sollte sich nicht den Grünen annähern, sondern der ÖDP. Der 6. September 2026 wird der wichtigste Tag aller Zeiten sein. Die SPD, die den dekadenten CSD und den Islamismus toleriert, kann in SA unter 5 % fallen. Dann kann die AfD allein regieren.
      https://cna343.wordpress.com

      -15
      • Deine Sekte ist krank.

      • Superbeitrag, unsere Jungs im betreuten Wohnen sind begeistert,

      • Verblödetes esotherisches ÖDP- Gesülze.

        Seit der Rauchverbots- und der „Handystrahlungs“-Lügenkampagne der ÖDP-Idioten-Sekte haben die bei mir Hausverbot.

  • Das kommt davon, wenn man dauernd nach der Pfeife der SPD, der Grünen und der Linken tanzt und dabei sämtliche konservative Tugenden ignoriert. Merz ist der Totengräber der CDU, und er begreift es nicht einmal. Er denkt wirklich, er sei der größte Kanzler aller Zeiten…

    • Tja, er hätte sich nicht dem tätowierten Lippenstift der Stasi-SED unterwerfen sollen.

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