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Die EU-Kommission will Kryptowährungen ihrem Kontrollwahn unterwerfen – Anbietern drohen drakonische Strafen

Brüssel greift auf dem Krypto-Markt durch. Ab 1. Juli werden Verstöße gegen den einheitlichen EU-Regulierungsrahmen mit drakonischen Maßnahmen belegt – bis hin zu faktischen Marktausschlüssen.

Erstes prominentes Opfer der scharfen Marktregulierung der EU: Changpeng Zhao, Gründer des Krypto-Giganten Binance, zog seinen Zertifizierungsantrag zurück. (IMAGO/ZUMA Wire)

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Auch in der Europäischen Union neigt sich die Zeit des Krypto-Wilden-Westens ihrem Ende zu. Markets in Crypto-Assets (MiCA) nennt sich die Verordnung, die künftig die Kryptomärkte in der EU regeln wird. MiCA ist kein bloßes Regelwerk, sondern Ausdruck der europäischen Kontrolllogik. MiCA regelt das Zulassungsverfahren für Kryptobörsen, Wallet-Anbieter und Plattformbetreiber detailliert – und auch ein korrespondierender Sanktionskatalog, der Verstöße gegen das Rahmenwerk monetär und regulatorisch bestrafen wird, liegt seit Freitag vor. Zuständig für MiCA ist die Europäische Bankenaufsicht (EBA) mit Sitz in Paris. Sie präsentierte am Freitag ein Konsultationspapier, in dem sie den Strafenkatalog präzise darlegte.

Im Zentrum steht ein strukturiertes Verfahren, das Strafen im Einzelfall festlegen soll. Zunächst wird künftig die Schwere des jeweiligen Verstoßes, beispielsweise nicht korrekt eingehaltener KYC-Anforderungen, ermittelt. Dabei handelt es sich um sogenannte Know-Your-Customer-Angaben, die den jeweiligen Kunden der Kryptobörse oder eines Wallet-Betreibers eindeutig anhand von Wohnsitz und Ausweisdokumenten identifizieren. Auch unzureichende organisatorische Sicherungsmaßnahmen einer Kryptoplattform oder beispielsweise das Versäumnis, regulatorisch vorgeschriebene Informationen gegenüber Aufsichtsbehörden offenzulegen, werden unmittelbar sanktioniert.

Bei der Höhe der Strafgelder ist die EU traditionell nicht zimperlich. Wir kennen das von den turmhohen Strafen, die amerikanische Digitalplattformen im Rahmen des Digital Services Act an die EU zu leisten haben. Für Emittenten sogenannter marktsignifikanter Token können beispielsweise Strafen von bis zu 12,5 Prozent eines Jahresumsatzes verhängt werden, sollte das entsprechende Regelwerk nicht korrekt eingehalten werden. Die Maßnahme gilt ab dem 1. Juli, dann endet die Übergangsfrist. Erstes prominentes Opfer der scharfen Marktregulierung der EU ist der Krypto-Gigant Binance. Binance, dessen zahlreiche dubiose Verflechtungen in einigen Geldwäschefällen selbst zur Verhaftung des Gründers Changpeng Zhao in den USA führten, zog seinen Zertifizierungsantrag am 24. Juni proaktiv zurück. Man traut einander nicht. Die Firma, die ihren Firmensitz von den Cayman Islands operativ nach Dubai verlegte, wird vorerst ihre europäischen Kunden an die Konkurrenz von Coinbase, Bison, Bitpanda oder andere von MiCA lizenzierte Anbieter abgeben müssen.

Unter marktsignifikanten Token versteht die Aufsichtsbehörde vor allem an Fiat-Währungen gekoppelte Stablecoins. In den USA beschreitet die Politik mit dem GENIUS Act einen eher marktwirtschaftlichen Kurs und sorgt für einen Wettbewerb der unterschiedlichen US-Dollar-basierten und mit Staatsanleihen sowie Dollar-Cash hinterlegten digitalen Währungen. Dort wandert ein zunehmender Teil der Geldschöpfung wieder in die Hände des privaten Bankensystems, während die EU-Regelung unter MiCA Stablecoin-Emittenten dazu zwingt, einen Großteil der Reserven im traditionellen Bankensystem einzulagern. In der EU geht Kontrolle nun einmal über alles, und die MiCA-Regulierung fügt sich ein – sie zählt zu den tragenden Säulen der Digitalstrategie Brüssels.

Der Rückzug von Binance lässt aufhorchen. Sicherlich: Die wichtigsten Märkte befinden sich in den USA und in Asien, etwa in Südkorea. Dennoch gibt uns der Rückzug einen Hinweis auf die Strategie Brüssels: Was in gewohnter Weise als Verbraucherschutz dargestellt wird, verfolgt in Wahrheit zwei eng verzahnte Ziele. Zum einen soll der Fiskus maximale Transparenz erhalten, im Verbund mit den Behörden Transaktionen überwachen und fällige Kapitalertragsteuern abschöpfen. Im Falle von Schenkungen oder Erbschaften wäre der Zugriff ebenfalls deutlich effektiver. In der EU wäre es offenbar undenkbar, bereits mehrfach besteuertes Kapital nicht einer weiteren Steuerstufe zu unterziehen. Da sind sie wahre Olympier, und daher weht der Wind. Dass es gerade im Wilden Westen der Krypto-Anfänge zahlreiche, zum Teil spektakuläre und in höchstem Maße verwerfliche Betrugsfälle gab, bestreitet niemand. Aber MiCA ist die regulatorische Oberfläche einer Brüsseler Kontrollarchitektur.

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Zum anderen zählt die Kryptoregulierung zum minutiös geplanten geldpolitischen Design der EU. Mit der Einführung des digitalen Euro, einem Frontalangriff auf den Privatbankensektor und die individuelle Freiheit der Bürger, errichtet das mächtige Doppel aus EU-Kommission und Europäischer Zentralbank eine digitale Zahlungsinfrastruktur, die den grenzüberschreitenden Kapitalverkehr unter Kontrolle bringen soll. Immer im Blick dabei: eine heraufziehende Staatsschuldenkrise, die zu einer regelrechten Kapitalflucht vom Standort Europa führen könnte.

Die MiCA-Regulierung fügt sich insofern in diese monetäre Matrix ein, als sie die Fluchtwege über sogenannte Privacy Coins wie Monero weitgehend kappt. Diese Kryptowährungen verschleiern Transaktionswege und Eigentumsverhältnisse und gelten als eine Art monetäres Glaubensbekenntnis der libertären Strömung innerhalb der Kryptoszene.

Brüssel stellt die Weichen auf Transparenz und taucht die Kryptoszene in dasselbe Scheinwerferlicht, in das mit dem Wegfall des Bankgeheimnisses bereits der traditionelle Bankensektor gerückt wurde. Hier zeichnet sich ein fundamentaler ethischer Konflikt ab. Eine starke Zivilgesellschaft braucht Schutzzonen. Nur durch unbedingte Distanz zum Staat kann sie Protest gegen staatliche Übergriffigkeit organisieren. Ist sie der unmittelbaren Willkür der Behörden ausgesetzt, etwa wenn Bankkonten gesperrt oder Finanzdienstleistungen verweigert werden, ist Freiheit faktisch nicht mehr gewährleistet.

MiCA atmet ganz den Geist Brüssels. Nur so kann man verstehen, dass hier eine neue Kontrollebene entsteht, die nur eines bezweckt: den gläsernen und damit vulnerablen Bürger zu erzeugen. Es wird zensiert, sanktioniert und besteuert, dass sich die Balken biegen. Wie so oft werden die Europäer auch diese Kröte schlucken – nachdem man sie zuvor in Gerechtigkeitsprosa und Verbraucherschutzquark ertränkt hat. Die allermeisten werden von der neuen Regulierung ohnehin keine Notiz nehmen. Nach Jahren von Inflation, Abgaben und einem immer engeren Arbeitsmarkt stellt sich für viele gar nicht mehr die Frage, ob man sich mit Bitcoin und Co. beschäftigen sollte. Es geht nur noch um das finanzielle Überleben.

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67 Kommentare

  • Dexit wäre eine Option.

    • Notwendig!

    • Nicht wirklich. Denn das meiste was uns Brüssel beschert, wird in Berlin erdacht.

      • Niemand braucht eine Regierung, die gegen die eigenen Interessen handelt.
        Aber erst recht nicht zwei.

        • @ Marc.Damlinger. Netzpolitk – Eine NGO im Gewand eines „Mediums“, das so links blinkt, dass sogar die Netzneutralität manchmal errötet. Die Redaktion selbst macht daraus kein Geheimnis. In ihren eigenen Redaktionsprinzipien betonen sie, ein „journalistisches Medium mit Haltung“ zu sein und nicht neutral zu berichten. Sie beschreiben ihre Perspektive als der „digitalen Zivilgesellschaft“ zugehörig.

          3
      • das krypto nicht unbehelligt bleiben wuerde, hatte ich bereits zu zeiten des grossen hypes vorhergesagt.

        wie naiv muss man sein, zu glauben, der kontrollstaat bzw die kontroll-EU wuerde sich soetwas durch die lappen gehen lassen?

        naja, ich wurde damals ausgelacht.

        mal sehen, wer zuletzt lacht.

      • Denkfabrik zu Berlin – dort sitzen die ganzen Wummen.

      • Deshalb auch Schluss mit Diktator Brüssel und seiner CDU. Wenn keine Gelder mehr in diese Korruptenvereinigung fließt, wird es anders aussehen.

    • Da das aber nicht geschehen wird, da der Deutsche seiner Tagesschau ALLES glaubt, gibt es eben die Option in Privacy-Coins zu „investieren“, um beim Crash möglichst wenige Euros auf dem Konto zu haben, die von Uschi per Knopfdruck entwertet wurden.

      Der bisher beste Privacy-Coin ist PirateChain (ARRR), da zu 0,0000% verfolgbar und von Leuten betrieben, die jegliche staatliche Autorität ablehnen. Ist aktuell auch recht günstig zu bekommen.

      Einfach horten und wenn das mit der EU so weitergeht, gehen die Preise steil bergauf. Und wenn man dann 1-2 Millionen USD in Gegenwert hat, kauft man sich eben ein Flugticket in ein Kryptofreundliches Land, wandelt dann dort die schlummernden Coins in FIAT und hat ausgesorgt – abseits der totalitären EU.

    • Hat England auch nicht gerettet. Man wird den Scheiß nur los, indem man die Regierung austauscht und die EU grundsaniert, mit der Kettensäge.
      Für Letzteres braucht es in mehreren Ländern einen Wechsel. Es hat zwar die richtige Tendenz, aber leider haben wir nun Orban verloren.

    • dann geh , so schnell du kannst !

      am besten ganz raus aus europa.

      die grenzen sind noch offen.

      die eingliederung der freien europaeischen staaten soll jetzt beschleunigt werden.

      die EU-fluechtlinge in montenegro werden es bald zu spueren bekommen.

      einen dexit wird es nicht geben !

  • Dexit!

    • bloedsinn.

      wird es nie geben.

      -21
      • Hirntoten Linken zu erklären, dass Nahrungsaufnahme wichtig ist…

  • WANN verstehen die Völker Europas dass sie sich aus der geplanten kommenden totalitären Diktatur nicht friedlich rauswählen können?

    • Wir SIND bereits in einer totalitären Diktatur!

      • So sieht es aus, wenn man sich die Realität anschaut. Nur gefühlt wird das noch nicht so wirklich.

  • Kontrolle über die Finanzsysteme ist äußerst gefährlich. Wer das Geld kontrolliert, hat die uneingeschränkte Macht über die, die es besitzen. Die EU greift schon seit langem nach dieser Macht. Die Mitgliedsstaaten könnten dem Treiben Einhalt gebieten, aber in ihrer Uneinigkeit sind sie gegenüber der EU handlungsunfähig.

  • Die greifen in Brüssel nach allem, dass sie kontrollieren und besteuern können. Und warum ? Weil sie Angst vor den Menschen auf der Straße haben und pleite sind.

    • immerhin , ein kleiner aufschub der chatkontrolle bis zum naechsten versuch.

      **Die EU-Gremien haben eine Massenüberwachung von Messengern erneut vertagt. Rat und EVP versuchen die Abgeordneten mit einem juristischen Trick zu überrumpeln.**

      https://www.heise.de/news/Etappensieg-mit-Beigeschmack-EU-Parlament-trotzt-vorerst-der-Chatkontrolle-11349737.html

      macht den gesamten EU moloch leider auch nicht lebenswerter.

      den werden aber wir nicht mehr los.

      rechtsorientierten parteien der EU versucht man jetzt auch die finanzierung zu stoppen.

      nach vorbild *unsererdemokratie* .

      nichts und niemand darf und wird die umwandlung des kontinents europa in einen supranationalen staat verhindern.

      merkel traegt dabei eine wichtige rolle. sie ist anhaengerin von spinelli.

  • Kontrolle, Bevormundung, Strafen: Deine EU

    Ich mag Europa. Die Menschen und den Kontinent.

    Der autokratische Moloch gehört jedoch in den Schlund der Hölle gestoßen.

    • Der autokratische Moloch von Brüssel *ist* der Schlund der Hölle, der den Wohlstand und die Freiheit der Völker einsaugt.

      • Korrekt.

    • Das Schlimme ist, dass in der EU die zweit- und drittklassige Politelite das Sagen hat. Es sitzen dort die Politiker und Politikerinnen, die zuvor im jeweiligen Land auf ihren politischen Posten versagt oder es nicht in Spitzenpositionen geschafft hatten. Und nun bestimmen sie über den Kurs, den die Mitgliedsstaaten einschlagen sollen.

  • Hmm, mal abgesehen von dem Krypto-Zeugs, wo ja mal erfunden worden war um sich totaler Kontrolle entziehen zu können – wo ich aber nie mitgespielt hatte:
    Heute las ich am Geldautomaten meiner Bank einen Hinweis zu Bargeldeinzahlungen – Man müsse nun ab einer bestimmten Summe nachweisen können, woher das Geld stammt.
    Der Nachweis müsse nachvollziehbar sein – neue €U-Verordnung.
    Was machen dann so Leute, wie z.B. meine alte Mutter, die über die Jahre/Jahrzehnte immer etwas mehr abgehoben haben als sie benötigten?
    Weil sie den Banken einfach mißtraute, insbesondere weil wärend der €uro-Krise z.B. in Grichenland die Leut da kaum noch Bargeld abheben konnten.
    Somit hat sie einige 10k angesammelt – und wenn sie diese nu doch einzahlen wollte, wie kann sie denn „nachvollziehbar“ nachweisen, daß das kein illegales Geld ist??

    • Wird z.B. mit Kapitalertragssteuer besteuert und der Staat ist zufrieden.
      Wer schlau ist hortet natürlich den Schatz der Mutter auch wenn er keine Zinsen bringt.

      • „Wer schlau ist hortet natürlich den Schatz der Mutter auch wenn er keine Zinsen bringt.“
        Und schaut beim Kaufkraftverlust zu. Selten dämlich.

    • “ Der Nachweis müsse nachvollziehbar sein – neue €U-Verordnung.“

      Steht das da so? Ich meine, ein Nachweis ist ein Beleg mit Beweiskraft, der ist immer nachvollziehbar.
      Anders wäre es, wenn man eine nachvollziehbare, glaubhafte Erklärung meint. Und die haben Sie ja praktisch gerade geliefert.

      • Muttern hat aber keinen Beleg für vor vielen Jahren getätigte Abhebungen von ihrem Konto!
        n diesem Sinne: Ihr Kommentar ist . nun ja, ich will mal sagen – etwas einfältig

        • Einfaeltig ist aber milde ausgedrueckt, eher obrigkeitsglaeubig. Big Brother is watching you, und es gibt immer noch so viele Leute, die diesen Mist schlucken und sogar verteidigen.

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  • Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.

    Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung

    Deshalb nimmt die allgemeine Bevormundung kontinuierlich zu, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, Kontrollen, …

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Blick da nicht mehr durch…
    Haben wir jetzt Ökofaschismus oder Linksfaschismus oder EU Faschismus?
    Oder ist das alles das selbe…eine Suppe?

    • Faschismus ist eine politische Methode linker Gesinnung. Erfunden unter Mussolini einer linksextremen sozialistischen Regierung und übernommen von den Nationalsozialisten, ebenso eine sozialistische linksextreme Regierung. Die Grünen pendeln zwischen einem linken Sozialismus und mittlerweile linksextremen Marxismus. Fehlt nur noch, dass sich Özdemir und Klingbeil gegenseitig als Genossen begrüßen. Das war 1933 genauso.

      • Ganz genau!!! Wenn man sich das ueberall zugaengliche Parteiprogramm der NSDAP von 1920 ansieht, erkennt man eindeutig, dass die Nazis Linke waren, nur ohne den Internationalismus, der aber Teil des Marxismus ist. Ist ja auch Teil des Namens: …sozialistische…

    • Der Staat ist das Problem! Viel zu viel!

  • Was will die EU-Diktatur eigentlich nicht unter ihre Kontrolle bringen?

    • Na, ihren Regulierungswahn.

    • der plan lautet:

      **die supranationale souveränität einer intellektuellen elite und weltbank ist sicherlich der nationalen selbstbestimmung der letzten jahrhunderte vorzuziehen

      zitat david rockefeller auf den bilderberg treffen in baden-baden im juni 1991 **

      um das zu erreichen braucht es weltweite kontrolle ueber alle menschen.
      nicht nur der EU.

      deshalb e-ID, weltweit.
      alles andere ergibt sich im lauf der zeit daraus.

  • Wer stoppt dieses Bürokratenmonster?

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!

  • Du sollst keine anderen Gelder besitzen wie den digitalen Euro,der dir nach belieben auch gesperrt werden kann.Auf alle Fälle wird jedes Streichholz was du damit kaufst genau registriert ob du das willst oder nicht.Nur die ausgewählten Eliten dürfen im Dunkel fischen,du bist der Sklave.

    • Habe schon lange einen Großteil meines Bargelds in US-DOLLAR und Schweizer Franken getauscht,dem € traue ich nicht.

      • Bargeld sind Schuldscheine und können ungültig werden. Gerade bei Franken kommt das öfters vor. Dann muss man in die Schweiz fahren und sie bei der SNB umtauschen. Aktuell ist das bei der Serie 8 der Fall. (seit April 2021 ungültig)
        Frühere Serien 1-3 und 5 sind bereits ungültig und können auch bei der SNB evtl. nicht mehr oder nur mit Schwierigkeiten umgetauscht werden. Ebenso auch Banknoten vor 1973.
        Zumindest kann es zu erheblichen Akzeptanzproblemen kommen und beim Sortentausch fallen sehr hohe Gebühren an. Es ist also Vorsicht geboten. Auch beim Dollar kann es aufgrund der hohen Staatsverschuldung irgendwann zu Problemen kommen. Bei der Reichsmark waren Banknoten auch keine gute Idee. Eine Alternative ist physisches Gold. Aber das fällt aktuell und hat noch keinen erkennbaren Boden ausgebildet.

        • Ist Silber als Wertanlage nicht aktuell im Kommen?

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  • Egal wie sehr man die EU verachtet…man verachtet sie einfach nicht genug !

  • Das WEF lässt sich eben nicht gern in seine totalitäre, faschistische Agenda hineinpfuschen.

  • Das sind keine Währungen, sondern Casinochips. Und spätestens als Trump verriet, dass er alle Bitcointransaktionen verhindern kann, müsste doch auch der Dümmste kapiert haben, wer hinter dem ganzen Kryptobetrug steckt.

    • Das war Angeberei von Trump. Den Bitcoinhandel kann er gar nicht verhindern.

  • Lol. Generation Telefax denkt sich Sachen aus.
    Wer *wirklich* an crypto interessiert ist braucht keine institutionalisierte Verwahrung. Ganz im Gegenteil.
    Viele werden nun lernen was Monero und Zano sind, bei richtiger Handhabung auch Zcash …

    • Institutionalisierte Verwahrung braucht man nicht, aber ohne wird es schwer, seine Coins wieder in Fiat zu tauschen. Unmöglich ist das nicht, aber nicht mehr massentauglich.

      Wer mit Crypto zocken will, kommt um institutionalisierte Verwahrung kaum herum. Ich bleibe lieber bei Bitcoin only und hodle nur. Nervenkitzel hol ich mir lieber beim Pokern. 😉

      • Es geht ja nicht um Nervenkitzel oder Poker.
        Und selbstverständlich findet DeFi (Decentralised Finance) ohne Bankverwahrung statt, global, in enormen Umfang, 24/7.

        Wenn jeder nur am Halten und den Preissteigerungen interessiert ist, dann wir es nie was mit der Adaption.
        Cryptowährungen müssen genutzt werden! Der Bürger muss sich selbst mündig und unabhängig machen!

        Bei z.B. SPAR in der Schweiz lässt sich mit Bitcoin bezahlen, das ist m.M.n. nicht optimal aber immerhin ein Anfang!

        Wenn wir es wirklich wollen, dann hat ‚Der Staat‘ keine Ahnung mehr wer welche Coins hält und was damit bezahlt wird. Technisch ist das möglich.
        Ich stelle eben fest: Der Deutsche interessiert sich nichtmal dafür sein Geld zu behalten. Freiheit ist eine Holschuld, und das ist schon zuviel erwartet?

  • Das totalitäre EU System zeigt seine Fratze. Sie suchen wo es irgendwo was zu plündern gibt. Nächstes Jahr muss jeder angeben was er besitzt. Keiner wird noch Eigentum haben, ausser der Elite. Wer es kann sollte sein Geld in Sicherheit bringen >>> schnell.

    • immer dieser Spruch „jetzt zeigen sie ihre Fratze“ oder „das war jetzt die rote Linie“.

      die „rote Linie“ war es vor ca. 10.000 roten Linien. das „echte Gesicht“ haben sie vor ca. 10.000 kackdreisten Lügen gezeigt. und nie geht irgendwer auf die Straße. Kanns kaum erwarten, euch alle im Stich zu lassen. Ein Land der Feiglinge.

      • Gehen Sie auf die Straße oder sind Sie auch ein Feigling?

        • Ich hab mich bei Corona als einziger auf der Arbeit (zumindest mir bekannt) Maßnahmen widersetzt und dafür Abmahnungen kassiert und fast den Job verloren. Ich bin das Gegenteil von Ihnen, Thomas.

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    • „Nächstes Jahr muss jeder angeben was er besitzt. “

      Quelle?

  • Ich kann nur hoffen, dass die Eu bald stirbt – ansonsten stirbt Europa!

    • ja dann hoff mal schoen….

      die EU arbeitet gerade mit hochdruck daran, alle noch freien europaeischen lander aufzusaugen.

      schneller, als urspruenglich geplant.

      unterstuetzt wird das ganz besonders stark von der oesterreichischen aussenministerin, die unablaessig von einem land zum anderen tingelt, um bedingungen und zustaende auszuloten.

      da machen wir voelker gar nichts !

      der plan des supranationalen europas steht schon sehr lange fest.
      er wird umgesetzt. und wir werden dazu nicht gefragt.

      der globalismus entscheidet das fuer sich.

      bist du schlau, verlaesst du europa komplett.

      ansonsten heisst es mitgehangen, mitgefangen.

      • Wieso bist du eigentlich noch hier?

        • wo bin ich denn?

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  • wird zeit in europa berge von lissaboner veträgen den flamen zu überantworten und die schöpfer und antreiber von allmachtsfantasien und bevölkerungsaustausch der gerechtigkeit ihrer national staaten auszuliefern.

    die bürger sitzen europaweit auf dem sprung..und die medien tun ihr möglichstes, dass sich die nationen gegenseitig nicht wahrnehmen und erkennen dass sie derselbe unmut treibt und alle die lügen satt haben.

  • Wenn ich mich nicht in der EU aufhalte wovon bei den Kryptowährung’s Erfinder’n auszugehen ist. Dann würde ich die Mahnung in der Toilette runterspülen. Alle die etwas drauf haben sollten nach Asien Auswander’n das wird hier nicht’s mehr Freiheit und offenen Märkten. Man kann eigentlich nur noch sein Geld außerhalb der EU in Sicherheit bringen. Israel ist auch noch eine weitere Option.

  • Das wird nur eine Konsequenz haben. Die besten Krypto-Anbieter werden aus der EU fliehen. Genauso wie KI, wie INdustrie usw.

    Leute, die Uschi regiert uns komplett zurück Richtung Steinzeit!

    Ich meine, wir haben KEINE EINZIGE KI, die irgendwas kann, aber dafür 500 Seiten Regulierung über KI. Wie schwachsinnig ist das denn? Retard-USCHI?

  • In dieser Reihenfolge:
    Finanzmittel streichen -> Dexit -> EU auflösen und alle Sesselfurzer entlassen -> EU-Gebäude sprengen.

  • „Federal investigators revealed that Binance accounts handled transactions worth more than $250 million for Hydra Market, a Russian darknet platform known to launder proceeds from illegal drugs, child sexual abuse materials, stolen credit cards and other crimes.“

    Da muss der Slopulist natürlich sofort deren Seite ergreifen.

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