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Insa-Umfrage

Deutliche Mehrheit fordert Neuwahlen – und kann die Weinerlichkeit von Merz nicht nachvollziehen

Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Deutschen fordert Neuwahlen. Nur die Anhänger der Union sind mehrheitlich dagegen. Außerdem hält eine deutliche Mehrheit die Kritik am Kanzler nicht für überzogen – darüber hatte sich Merz kürzlich beschwert.

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Die Mehrheit findet, dass die Kritik an ihm nicht überzogen ist: Bundeskanzler Friedrich Merz (IMAGO/Noah Wedel)

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Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent wünscht sich Neuwahlen zum Bundestag – das geht aus einer Insa-Umfrage hervor, die am Dienstag auf YouTube veröffentlicht wurde. Nur 25 Prozent sind entschieden gegen Neuwahlen. Aufgeschlüsselt nach Parteianhängern sind die Wähler aller Parteien mit Ausnahme der Union mehrheitlich für Neuwahlen – selbst von den Anhängern des Koalitionspartners SPD will eine Mehrheit von 50 Prozent diese Lösung.

Auch bei den anderen Parteien findet sich breite Zustimmung: Bei der AfD wollen 90 Prozent ihrer Wähler Neuwahlen, bei den Linken sind es 63 Prozent, beim BSW 69 Prozent. Einzig bei den Anhängern der Union sind die Gegner des Vorschlags mit 51 zu 39 Prozent in der Mehrheit.

Für Bundeskanzler Friedrich Merz ist auch eine weitere Frage aus der Befragung keine gute Nachricht: Im Spiegel hatte sich der Kanzler kürzlich darüber beschwert, dass kein anderer Bundeskanzler „so etwas ertragen“ habe müssen, und meinte damit die harte, teils polemische Kritik an ihm von Bürgern und in den Medien.

Doch die Mehrheit der Bevölkerung hält die Kritik an Merz nicht für überzogen, wie die Insa-Umfrage ergibt: 64 Prozent sind dieser Meinung. Nur 22 Prozent der Befragten halten die Kritik „alles in allem für überzogen“. Auch hier zeigen sich in der Aufschlüsselung nach Parteianhängern deutliche Unterschiede: Nur bei der Union hält eine Mehrheit der Wähler die Kritik an Merz für überzogen – wobei selbst 34 Prozent der Unionsanhänger dem CDU-Bundesvorsitzenden widersprechen.

Die Sonntagsfrage zeigt weiterhin einen deutlichen Vorsprung der AfD. Im Vergleich zur Dienstagsumfrage vor einer Woche gewinnt die Union einen halben Prozentpunkt hinzu und steht mit 24 Prozent immer noch weit hinter der AfD, die zwar einen halben Prozentpunkt verliert, aber mit 27,5 Prozent immer noch einen Umfragehöhenflug erlebt.

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Gleichzeitig verliert die SPD einen halben Prozentpunkt und steht mit 13,5 Prozent nur noch knapp vor den Grünen mit 13 Prozent, die im gleichen Umfang gewinnen. Die Linke fällt leicht zurück und landet bei 10,5 Prozent. BSW und FDP haben derweil weiterhin nur wenig Hoffnung auf einen Einzug in den Bundestag.

Die Wagenknecht-Partei verbleibt bei 3,5 Prozent. Die FDP kann leicht hinzugewinnen und steht bei vier Prozent – also immer noch deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde. Die schlechte Nachricht für Merz: Seine schwarz-rote Koalition ist in der Umfrage immer noch deutlich von einer Mehrheit entfernt. Gemeinsam kommen die Koalitionspartner auf lediglich 37,5 Prozent.

bc

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79 Kommentare

  • Neuwahlen, bei 72% für die Einheitspartei.
    Was sollte sich da ändern?

    • Es würde sich dahingehend etwas ändern, dass die Grünen wieder mit an die wohl gefüllten Töpfe herankämen, wahlweise die umbenannte SED

      • Das ist genau der Punkt. Übrigen soll Wüst der erste Kandidat für eine Ablösung Merz‘ sein. Man sieht: es geht immer noch schlimmer.

        • Den kannste nachts um 3
          aufwecken, und das Erste was er sagen würde, wäre wahrscheinlich
          „Nazi-Partei“.

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    • Ich halte das auch für keine Lösung, auch wenn es tatsächlich für die „Einheitspartei“ wie Sie es nennen, von Vorteil wäre, denn es ist zu erwarten, dass dieser Block noch mehr Stimmen verlieren wird.
      Die CDU muss sich wandeln und darf sich nicht mehr von der SPD, den Grünen, den Linken, den Windbaronen…weiter erpressen lassen. Sie braucht ein politisches Zukunftskonzept und Partner, welche das in weiten Teilen mittragen. Auch muss sich in der Spitze der CDU einiges ändern, denn egal wie gut die Partei ist, der Elefant im Porzellanladen, zuerschlägt es immer wieder.

      • Solange der Souverän nicht begreift, dass die CDU die gleiche linke Partei wie die anderen ist und die AfD die neue einzige konservative Partei, solange wird dieses einst schöne sichere wohlhabende Land den Bach runtergehen.

        • Ich sehe auch einige Teile der CDU höchst problematisch, aber bei einem Kurswechsel wird sich auch dort noch etwas bewegen. Sie brauchen für eine stabile Regierung auch Leute, welche die richtigen Verbindungen haben. Die AfD wurde bisher immer ausgegrenzt und kann auch nicht von 0 auf 100. Meines Erachtens ist deshalb ein Wandel nur dann möglich, wenn Teile der bisherigen Parteienlandschaft mit eingebunden werden.
          Sie müssen auch immer bedenken, dass zwar 28% die AfD wählen würden, aber der Rest eben nicht. Das nicht nur weil es die AfD ist, sondern auch, weil einige Positionen nicht passen. Hinzu kommt, dass der linke Block sich heute bereits zum Teil paramilitärisch aufgebaut hat.
          Es braucht deshalb breiterer Mehrheiten, sonst ist die AfD wieder schneller weg als sie gekommen ist oder eine Regierung ist nur noch mit diktatorischen Mitteln möglich. Persönlich kann ich nur vor den Träumen einer absoluten Mehrheit warnen.

          0
    • Das Bild von Pinoccio ist heute besonders gut getroffen…

    • SPD-SED-Grüne und (evtl. BSW) unter Tolerierung der Union. Merkels kommunistischer Traum könnte doch noch in Erfüllung gehen.

  • 59% wünschen sich Neuwahlen, um dann wieder die „unsere Demokratie Parteien“ zu wählen und dann zu glauben, dieses mal wird es besser werden.

    • Wie ist denn die Stimmung in Deutschland?
      Das „oberflächliche“ Volk möchte nichts lernen, sich nichts merken,
      einfach in den Tag hineinleben. Das ist aber u.U. sehr gefährlich.
      Hat die CDU mit 20 Prozent … aus Umfragen, noch wirklich Rückhalt?
      Auch wenn die „TalkShows „…
      Mittlerweile hat das 4½ Std. Interview 3,4 Mill. Aufrufe verzeichnet,
      die Flut der positiven Kommentare reißt nach 5 Tagen immer noch nicht ab.
      https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg
      00:00:00 – Intro
      00:06:09 – Vom Lehrer zum Politiker: Höckes Werdegang
      00:49:03 – Familiengeschichte & Ostpreußen: Höckes historisches Bewusstsein
      01:13:00 – Die Gründung der AfD: Chaos, Leidenschaft & Überzeugung
      01:47:30 – Machtkämpfe & der Flügel: Lucke, Petri & die Dresdner Rede
      02:21:28 – Migration, Remigration & die deutsche Gesellschaft
      03:00:03 – Verfassungsschutz, Justiz & Demokratie
      03:55:34 – Höckes Zukunftsvision: AfD, Thüringen & Deutschland
      04:34:13 – Eine letzte Frage

  • Wenn die Brandmauer nicht vor möglichen Neuwahlen fällt, dann werden lediglich die Grünen noch mit ins Boot geholt.
    Das dürfte dem Land den Rest geben und dann auf eine AfD Regierung mit absoluter Mehrheit hinaus laufen.
    Unruhen und Gewalt von aufgehetzten Linken sind in dem Fall auch möglich.

    • Philoktet, bevor die Brandmauer fällt gibt es eine neue Notlage, hervorgerufen durch Viren oder erfundene Klimakatastrophen oder eine neue Pipeline wird gesprengt oder sonstwas.
      Wenn der Notstand ausgerufen ist, gibt es keine Wahlen.

    • Das dürfte dem Land den Rest geben ? Ohne excessive Ausgabenkürzungen oder Steuerhöhungen werden hier sehr bald die Lichter Ausgehen . Da wird die AFD auch erstmal nicht viel dran ändern können .
      Versuchen sie mal den Sozialstaat wieder auf ein normales Maß zurückzuschrauben ? Oder Staatsdiener Abzubauen ? Oder den NGO Komplex trocken zu legen ? oder Illegale in signifikantem Maße zurückzuführen Usw usw usw .
      Und am Ende Arbeitsplätze zurückholen Energie wieder bezahlbar machen !!
      Und was noch alles !
      Das Ding ist durch !

      • Das sind keine Aufgaben für eine Legislatur – das braucht Jahrzehnte.

        • Das wird wie nach dem Mai 1945 werden !

          1
    • Die Mauer muss weg… Das wussten die Ostdeutschen schon 1989.

    • …und wenn die Brandmauer fällt,koaliert die Partei der Messermigration,des Klimawahnsinns und der Steuermilliarden für Afghanistan bis Ukraine(statt für Bildung, Rente, Gesundheit etc.)mit der AfD?

      Der war gut🤣🤣🤣

  • Neuwahlen ?
    Nö.
    Die Wähler haben noch nicht gelernt, was sie zu verantworten haben.

  • Neuwahlen? Damit es noch eine Schippe katastrophaler wird? Noch ist es nicht soweit😎

    • Sehe ich auch so. Nach Neuwahlen wird es eine rotgrüne Regierung mit einer kastrierten Union als Mehrheitsbeschaffer geben. Die Fahrt in den Abgrund wird das eher beschleunigen.

  • Ich spiele mal den Spielverderber, aber das ist meine Überzeugung. Deutschland hat es hinter sich. Da helfen auch keine Neuwahlen mehr. Nicht einmal eine alleinregierende AfD. Es ist vorbei. Rette sich wer kann.

    • Da helfen ganz besonders keine Neuwahlen – die würden nur eine Dreier- oder gar Viererkoalition in Regierungsverantwortung bringen mit dem Ergebnis, dass es erst schlimmer werden muss, bevor es vielleicht irgendwann besser werden kann.

  • Die Bürger wollen vielleicht Neuwahlen.
    Die Politiker mit Macht nicht, da es ihre Pfründe kosten könnte.
    Was ist entscheidend?
    Natürlich nicht die Bürger.

  • Befremdliches Bild von Merz. Oder ist das sein 2. „Ich“?

    • Das Bild ist eine schlecht gemachte Fotomontage … da ist noch Luft nach oben.

    • Friedrich, ein Mann (70) von 1,98m –
      weinerlich wie klein Fritzchen…

  • also das Bild ist ja wieder sensationell gelungen!

  • Wir brauchen eine radikale Änderung der Politik. Keine Zwangsgebühren für Medien, die man nicht nutzt. Wenn eine Zeitung nicht vom Verkauf leben kann, ist sie schlecht aufgestellt. Schluß mit der Förderung von NGOs. Wiedereinstieg in die Kernenergie und Steuern runter. Die eingesparten Gelder in die Bildung unserer Kinder investieren. Förderung statt Einschränkung der Meinungsfreiheit. Vielfalt und Freiheit fördert das Denken und den Erfindergeist. Arbeit in diesem Land muß sich wieder lohnen, deshalb Steuern runter und Anreize zum Arbeiten schaffen. Wer arbeiten kann, darf sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit mit Bürgergeld versorgen. Abbau der Bürokratie. Wenn jeder achte im Öffentlichen Dienst arbeitet, geht der Staat bankrott.

  • Neuwahlen können zwar stattfinden, sie werden allerdings wenig bis gar nichts an der derzeitigen innenpolitischen und wirtschaftlichen Lage ändern.
    Wir brauchen Regierende mit Rückgrat, die sich nicht von Ideologien und keifenden Weibern beeinflussen lassen – Rückgrat eben.
    Und Wissen und Pragmatismus, keine Schwurbler.
    Wer das nicht mitbringt, sollte die Finger vom Regieren lassen.

    • Bei Merz muss ich immer an den Atomkraftwerkbesitzer bei den Simsons denken .
      Und bei Linnemann als seinen Fusel ! 🙂 Weiß auch nicht warum ?
      Aber an Verantwortungsbewusstsein Expertise Vertrauenswürdigkeit oder Führungsstärke denke ich bei keinem von der Union .

      • Mr. Burns und Smithers 🙂 🙂 🙂

        • Genau wie bei Philipp Amthor immer an Alfred E .Neumann 🙂

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        • Bingo 🙂

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      • „Ausgezeichnet!“

      • Ja, Herr Kloeckner, Menschen mit Rückgrat gibt es auch bei anderen Parteien nicht. Wir sollten alle dafür stimmen, dass Regierende andere Maßstäbe angesetzt werden:
        Verantwortungsbewußtsein, Menschenkenntnis, Empathie, Wissen, Pragmatismus, eine gehörige Portion Gelassenheit, Führungsqualitäten und andere.
        Parteibücher braucht es dafür nicht.

        • Vielleicht sollten wir mal eine Präsidialdemokratie wagen .
          Und vor allem den Bundespräsidenten abschaffen ! Das Amt ist so verschließen von den letzten Amtsträgern dass das weg kann .

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        • Menschen mit Rückgrat gibt es vereinzelt auch bei verschiedenen Parteien.
          Da dies aber nicht erwünscht ist, ist Rückgrat überall in der Politik eine eher unerwünschte Eigenschaft.

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    • Neuwahlen bedeutet zwingend „Die Grünen“.

      Sie werden sich noch wundern, was das an der derzeitigen innenpolitischen und wirtschaftlichen Lage ändern wird!

      Gott steh uns bei.

  • die linken Parteien verschieben ihren Zuspruch nur untereinander. Seit Monaten bewegen diese sich zwischen 36 und 38 %. Allerdings die AFD gewinnt dazu und die CDU geht den Weg der SPD. Aber sowas kommt von sowas

  • Ja, es funktioniert nicht. Also brauchen wir mehr davon. Mehr von dem, was seit Jahren zuverlässig nicht funktioniert, nur diesmal konsequenter, mutiger, entschlossener gegen jede Form von Wirkung.

    Die Lösung ist klar: Wenn die Brücke einstürzt, baut man dieselbe nochmal. Wenn die Regierung stolpert, verlängert man den Stolpergang. Und wenn überall „Es reicht“ zu hören ist, gilt das offenbar als untrügliches Zeichen dafür, dass die Dosis des immergleichen „Es“ noch nicht hoch genug war.

    Alle Parteien sind korrupt. Das ist Konsens. Doch keine Sorge: Die nächste Partei wird alles anders machen. Warum? Weil sie neu ist. Und neu ist bekanntlich die einzige Zutat, die Korruption zuverlässig neutralisiert. Wirklich!

    Diesmal wird alles anders. Diesmal wirklich. Ganz sicher.

    -10
    • Schon wieder ziemlich viel bemüht polemisches Geschwurbel, das sich auf die sattsam bekannte, hypothetische, jedoch allen Indizien zuwiderlaufende Unterstellung reduzieren läßt.

      Nun ja, in der Welt der Werbe-Klickraten und der antisozial Gestörten gibt es keine schlechte Aufmerksamkeit.

  • Klar so ei in Italien , jedes Jahr was neues und dann zu 130% verschuldet.
    Jedes Jahr neue Wahlgeschenke für jeden.
    Deutschland 60 %.

  • Das wird der oberste Demokrat von eigenen Gnaden zu verhindern wissen. Man muss dem Fußvolk schließlich zeigen, was es zu wollen hat.

    • Ja, das ist „unsere Demokratie“.
      Es braucht noch etwas Geduld um das Ruder herum zu reißen.

  • Wo habt ihr nur immer diese Bilder her?
    Das heutige macht mir Angst.

    • Wirklich. Mephisto lässt grüßen.

      • Ob da wohl noch kleine Hörnchen wachsen?

        • … und ein Schwänzchen mit Puschel dran?
          Späßle gemacht.

          Im Ernst: Vor Mephisto hätte ich weniger Bammel als vor einem Irren.

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  • Für Neuwahlen ist es zu früh, der Michel muß erst noch mehr bluten, bevor er begreift, daß es mit den Altparteien nur ein weiter so geben wird.

  • Frank Walter verbietet Neuwahlen; ihr habt ja noch Timmy!

    • Pfff. Wieso sollte man diese Wahlen denn verbieten? Die Narren müssen doch in der Illusion gehalten werden, sie könnten mit ihrer Stimme etwas verändern.

      • Stimmt, dazu Sozial Media und Co. uns *Nachrichtenportale* welche Kommentarfunktionen zulassen und schon läuft die Masse wieder in Spur wenn sie da ihren Dampf ablassen kann und vergißt um was es wirklich geht. Ab und an noch eine Demo und der Bürger meint er kann was ändern.

        • Genau so schaut’s aus!

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        • @Altlast
          Und dein Widerstand ist der Gestalt, den Konsum einzustellen.
          „Arm aber glücklich“ – nach deinem Widerstands-Rezept auf freiwilliger Basis.
          Wo ist da im Endeffekt der Unterschied?
          Es gibt keinen.
          Naja, denken ist bei dir halt Glückssache.

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        • Ab und zu noch geschickt antäuschen, man würde ihnen ihre heißgeliebte AfD oder ihre „Asozialen Hetzwerke“ verbieten wollen, und drängt sie damit immer weiter in die Handlungsunfähigkeit. Und die Narren denken, sie wären aufgeklärt und im Widerstand. Schon traurig, oder?

          -1
  • Erst die Emotionen, dann die Vernunft.
    Bei dem üblichen Verhalten deutscher Wähler, haben wir nach einer Wahl Frl. Spahn als Bundeskanzler, Felix Banaszak als Arbeitsminister und Britta Haßelmann als Vizekanzlerin.

  • Bei Neuwahlen käme es zu einer Resteverwertung der linken Parteien, um mit der CDU noch irgendwie eine Mehrheit hinzubekommen. Das wäre unser endgültiger Untergang.

  • Für Neuwahlen ist es zu früh, da weit über 60 % der Deutschen nach wie vor pennen! Als nächstes bekommen wir dann Rot/Rot/Grün und wenn das nicht reicht, darf die CDU etwas mitregieren.

  • Es fährt ein Pinocchio nach Nirgendwo.

  • Neuwahlen bedeutet zwingend Die Grünen.

    Nur als Info für die, die sich ganztägig zurechthalluzinieren, es ginge nicht mehr schlimmer.

    Oh, doch, vieles geht noch sehr viel schlimmer. Energie ist in die Luft gejagt, aber Meinung z.B. gibt es ja noch viel zu viel. Ich bete inständig, dass es NICHT zu Neuwahlen kommt.

    Die ganzen Internet-Helden hier werden auf der Straße NICHT neben einem stehen.

  • Was sollen Neuwahlen ändern? Der Bürger wird weiter zu 70% die linkswoke Einheitspartei wählen. Es ist völlig egal, wie sich diese 70% auf schwarz, rot, grün, dunkelrot aufteilen.

  • Merz konnte bei Miosga gar nicht hinterm Zaun halten welch begeisterter Ukraine Fan er ist. Brandgefährlich dieser Typ und der Michel nagt am Hungertuch während ein Mrd-Paket nach dem anderen in dieses unsägliche Moloch geht.

    • Merz ist ja auch der Kanzler der Ukraine.

      • Stimmt: Selenskyj ist Präsident und Merz unter ihm Kanzler der Ukraine.

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