Everllence
Der große VW-Ausverkauf: Motorentochter wird für Milliardensumme veräußert
Der Sparkurs bei Volkswagen nimmt immer schärfere Konturen an. Nachdem der Konzern zuletzt den Abbau von 50.000 Stellen angekündigt und mehrere Standorte auf den Prüfstand gestellt hat, folgt nun der nächste Einschnitt: Die Motorentochter Everllence geht für 7,4 Milliarden Euro an einen US-Finanzinvestor.
Der Bieterwettstreit dauerte mehrere Wochen, doch nun ist die Entscheidung gefallen: Der US-Finanzinvestor Bain Capital übernimmt 51 Prozent an der VW-Motorentochter Everllence und setzt sich damit gegen prominente Konkurrenz durch. Der Teilverkauf soll Volkswagen 7,4 Milliarden Euro in die Kassen spülen.
Everllence, früher unter dem Namen MAN Energy Solutions bekannt, ist Weltmarktführer bei großen Schiffsmotoren. Das Unternehmen mit Sitz in Augsburg beschäftigt weltweit rund 16.000 Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von etwa 4,9 Milliarden Euro.
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In den Büchern stand Everllence Ende Mai noch mit rund 3,4 Milliarden Euro. Insider hatten den Marktwert zuletzt auf etwa 8,5 Milliarden Euro geschätzt. Der erzielte Preis liegt damit in einem realistischen Bewertungsbereich, allerdings unterhalb des maximal erwarteten Werts.
Volkswagen behält 49 Prozent der Anteile und will mittelfristig ein wichtiger Anteilseigner bleiben. Bain sicherte vertraglich zu, die deutschen Standorte in Augsburg, Oberhausen, Berlin, Hamburg und Ravensburg mindestens bis Ende 2030 zu erhalten und betriebsbedingte Kündigungen in diesem Zeitraum auszuschließen. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende 2026 angestrebt.
Der Verkauf von Everllence ist kein Einzelereignis. Er ist Teil des wohl größten Restrukturierungsprogramms in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns, das derzeit vorangetrieben wird. Hintergrund ist vor allem der enttäuschende Hochlauf im Bereich der Elektromobilität. Volkswagen hatte seine Konzernstrategie in den vergangenen Jahren zunehmend auf den Absatz von Elektrofahrzeugen ausgerichtet. Doch diese verkaufen sich deutlich schlechter als erhofft.
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Im Zentrum des Sparkurses steht ein Ziel, das VW-Chef Oliver Blume erst vor Kurzem auf der Hauptversammlung des Konzerns ausgerufen hatte: Bis 2030 sollen jährliche Nettoeinsparungen von mehr als sechs Milliarden Euro erzielt werden. Marken, Einkauf, Entwicklung, Produktion und Vertrieb – sämtliche Unternehmensbereiche stehen auf dem Prüfstand.
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Am deutlichsten schlägt der Sparkurs beim Personal durch. Konzernweit sollen bis 2030 rund 50.000 Stellen in Deutschland wegfallen – verteilt auf die Kernmarke Volkswagen, Audi, Porsche und die Softwaretochter Cariad. Allein im Jahr 2026 sollen 19.000 Stellen abgebaut werden. Der Stellenabbau soll sozialverträglich erfolgen – über natürliche Fluktuation, Altersteilzeit, Frühverrentung und Abfindungsprogramme. Dennoch ist das Ausmaß bemerkenswert und stellt einen Einschnitt dar, wie ihn die deutsche Automobilindustrie in dieser Größenordnung bislang kaum erlebt hat.
Doch nicht nur Volkswagen streicht Stellen im großen Stil. In der Industrie kommt es branchenübergreifend seit Jahren zu umfangreichen Stellenkürzungen. Im Jahr 2025 waren in der deutschen Industrie so wenige Menschen beschäftigt wie zuletzt zehn Jahre zuvor (Apollo News berichtete).
Auch Standortschließungen werden bei Volkswagen zunehmend diskutiert. Am Standort Osnabrück mit rund 2.000 Beschäftigten läuft die Produktion des T-Roc Cabrio Mitte 2027 aus; ein Nachfolgekonzept fehlt bislang. Als Option wird intern eine Umstellung der Produktion auf Rüstungsgüter diskutiert, etwa auf Komponenten für das israelische Flugabwehrsystem Iron Dome.
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Doch nicht nur Osnabrück ist betroffen. Wie das Manager Magazin jüngst unter Berufung auf Teilnehmer einer Sondersitzung im April berichtete, plant Europas größter Autobauer offenbar insgesamt vier potenzielle Werksschließungen. Auf der Sitzung sei Blume „sehr deutlich“ geworden und habe die Produktionsstandorte in Emden, Zwickau und Hannover sowie die Audi-Produktion in Neckarsulm infrage gestellt. Dort werde demnach erwogen, die Produktion perspektivisch auslaufen zu lassen.
Jenseits von Stellenstreichungen und möglichen Werksschließungen verschärft Volkswagen auch sein Portfoliomanagement, um die Kosten zu senken. Die Modellpalette soll von derzeit rund 150 auf weniger als 100 Fahrzeuge reduziert werden. Gleichzeitig soll die weltweite Produktionskapazität von zwölf auf neun Millionen Fahrzeuge pro Jahr sinken.
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Deindustriealisierung
Islamisierung
Tod
Perfekt auf den Punkt gebracht. Deagel Forecast 2025 und die Georgia Guidestones verschwanden quasi über Nacht, als es erkennbar wurde. Und sie ziehen es einfach durch – ohne Worte!
Deagel hat sich ein Praktikant in irgendeinem amerikanischen Dienst ausgedacht. Die Leute kaufen halt jeden Quatsch.
wer sich von den georgia guidestones ins bockshorn jagen laesst, hat es auch nicht besser verdient.
ob die nun da stehen, oder nicht, aendert doch nichts daran, dass gewisse kreise eine NWO anstreben, unter der wie alle zu leiden haben, der wir aber aufgrund unserer ohnmacht als buerger kaum entrinnen koennen.
die ziele sind seit generationen,auch ohne dass sie irgendwo eingemeisselt sind, bekannt, spiegeln sich auch in der agenda 2030 wieder, und werden schritt fuer schritt umgesetzt von denen, die es aufgrund ihrer macht koennen.
Dein Oberlehrerscheiß hat uns gerade noch gefehlt, Troll!
@schweinsbauchvt
Tja, wenn man nicht fähig ist Kausalität und Korrelation auseinander zu halten, dann muss man schon mal mit der Brechstange argumentieren. Und wen du hier mit dem Nick „schweinsbauchxx“ meinst anzusprechen, naja, das kann sich jeder selbst ausmalen. Einige sind einfach zu dumm für Frieden.
Sie haben noch völlige Verwahrlosung vergessen.
Typische Agenda der neuen Öko Sozialisten!
Die Transformation bringt uns viele neue Arbeitsplätze.
… so in ca. 100 Jahren.
Der letzte VW Chef Diez hat den Konzern voll auf Elektro gedreht. Wieviel Millionen Abfindung und Rente bekommt er nochmal?
Das hat er nicht im Alleingang gemacht; wie die Merkel, die einfach alle Gesetze und Parlamente übergangen hat; Solo Slim eigentlich..
Das letzte Hemd hat keine Taschen. Auch er nimmt nichts mit davon.
Aber bis dahin lebt es sich sorgenfrei
Gut und Sorgenfrei.
Das ist nicht nur bei VW so gedreht worden, auch andere wie Volvo, Peugeot, Opel, Citroen, Fiat, Ford etc. haben Elektro propagiert und haben jedoch dann einen Schwenk gemacht.
Bei Volvo, Mazda und vor allem Stellantis kann man nun auch jedes Modell mit fast allen Motoren wieder haben. Diesen Schwenk hat man bei VW so nicht gemacht.
VW hat sich damit selbst „abgesägt“. Das muss doch einen Grund gehabt haben.
Welche Leute sitzen bei denen im Aufsichtsrat?
Stimmt, Stellantis ist bald auch weg vom Fenster.
Merkel, Scholz, Merz, v.d. Leyen, die VW Chefs, die Klimalobby tragen die Verantwortung
Und die Mehrheit der Wähler und die ganzen Nichtwähler die diese Politik regelmäßig wählen oder durch die Nichtwähler, die einem Politikwechsel verhindern
Wenn sie Verantwortung tragen würden, säßen sie bereits alle lebeslang im Knast…
Die große Plünderung nimmt weiter Fahrt auf. Hauptprofiteure werden die USA und China sein.
Die USA sind aber nicht Schuld an der dümmsten Energiepolitik in Deutschland seit WW2. Selbst zu denken kann einem keiner abnehmen.
Hoch lebe Toyota!
Panzer, Panzer, Panzer.
Drohnen, Drohnen, Drohnen.
Hirn, Hirn, Hirn
Friedenstauben Friedenstauben Friedenstauben… ist das Beste.
Wahrscheinlich hast du recht!
VW wird zum Rüstungskonzern und damit vollverstaatlicht. Sie bauen zukünftig gepanzerte und ungepanzerte Radfahrzeuge… natürlich nur mit Abgasnorm Euro7, denn wir müssen ja das Weltklima retten! Das wird dann der teuerste Militärschrott auf Planet Erde, den niemand haben will. Ein weiteres Multimillarden-Loch für den Steuerzahler!
deutsche, seid wachsam !
Dland wird tatsaechlich ende des monats taurus oder aehnliche langstreckenwaffen in die ukraine liefern, um russland endlich in den griff zu bekommen.
das muss nicht, aber koennte durchaus uebel fuer dland ausgehen.
im anschluss daran aber dann fuer ganz europa.
hier spricht der fachmann
https://x.com/LilitThyra/status/2069900043532841188
Berücksichtigte man die KI-Entwicklung, so bestand und besteht zu keinem Zeitpunkt in Deutschland ein Fachkräftemangel, auch bei der bekannten Demographie!
Aktuell sehen wir die Kriegserklärung der gesamten deutschen Industrie an Politik, Gewerkschaften und Betriebsräte, die seit Jahren jegliche notwendige Erneuerung blockieren und die Wirtschaft, vor allem die Industrie, an die Kette gelegt haben, vor dem Hintergrund der völlig absurden Klimaideologie.
Aus industrieller Unternehmenssicht heißt es nun, die Sparprogramme und Verlagerungen konsequent durchzuziehen und maximal Stellen abzubauen, damit die Wählerschaft die Politik zum Handeln zwingt. Gelingt dies nicht, werden die Konsequenzen, nämlich die chinesische Dominanz in allen Bereichen, noch viel gravierender ausfallen.
Ein Lösungsbaustein wird die Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 oder 42 h ohne Lohnausgleich sein, dieser muss kommen, flächendeckend.
Äh? Wie? Ich hatte schon immer 40h Woche! Dafür gabs kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Lohn war auch selbst zu verhandeln. Daher werde ich einen Dreck machen und für andere mehr zu arbeiten. Wenn dann schön ins eigene Portemonnaie.
Die Unternehmen gehen täglich zu Tausenden pleite.
Sollen alle die dadurch arbeitslos werden in die Migrantenindustrie oder in die Politik wechseln?
Outsourcing ist die Vorstufe – dann Verkauf. Die Regeln des kleinen Kaufmanns.
Die lächerliche Arbeitsplatzgarantie von 3-Jahren vergeht wie im Flug und natürlich werden sich die Arbeitsbedingungen bis dahin nicht verbessern. Der eine oder andere wird vorher fluchtartig sich einen neuen Job suchen, genau deshalb.
VW setzt weiter darauf, dass die Elektromobilität per Zwang langfristig durchgesetzt wird. Der Bau eines Elektrofahrzeuges benötigt tausende Teile weniger als der eines Benziners und eröffnet enorme Profite, sobald die lästige Konkurrenz abserviert ist.
Reicht doch ein E-Auto als Modellpalette bei VW aus. Kauft eh keiner außer Behörden, denn die müssen dann bei VW kaufen.
warum die Aufregung? je mehr wir die Industrie abbauen desto schneller sind wir in Deutschland klimaneutral und die CO2 Belastung ist auch kein Thema mehr, wollten doch Alle so oder?
hehe, nee, solange überhaupt noch CO2 vorhanden ist, werden die Grenzwerte immer weiter runtergesetzt.
Richtig, es darf halt keiner mehr ausatmen. Ich wette, die schaffen das.
, wollten doch alle so oder? Das ist genau richtig, alle wollen einen lecker Ostfriesen Tee.
Auch wenn es Deutschland nicht mehr auf der Landkarte gibt, wird das Klima nicht verändert sein. Nur Ostfriesland bleibt noch bestehen.
Bekommen wir denn alle Dönergeld?
Kommt für die Wirtschaftsexperten UnsererRegierung wieder völlig überraschend.
Gute Entscheidung; Dieselmotoren braucht kein Mensch! Auf ins sozialistisch/GRÜNE Walhalla. Die CDU ist Partner.
Stimmt doch nicht die Grünen Friedenspartei finden Diesel besonders gut in Panzern. Dann sind die bestimmt auch grün und total toll. Sind ja dann auch Linksgrüne Friedenspanzer.
Nach dem Auto Subventionen der Regierung. Kürzt der Konzern die Rabatte. Er kann sich das leisten.
„Bain sicherte vertraglich zu, die deutschen Standorte in Augsburg, Oberhausen, Berlin, Hamburg und Ravensburg mindestens bis Ende 2030 zu erhalten…“ Heißt, daß dort nach 2030 die Lichter ausgehen. Ist ja so gewollt…
Vielleicht überleben die eher als VW.
Ist doch gut für das Klima
Es ist jetzt schon viel zu heiß
dann können die frei gewordenen Fachkräfte in der Bio Landwirtschaft
neu Arbeit finden.
Alles wird gut und wir haben uns alle lieb
pie pie
VW hat sich sein eigenes Grab geschaufelt! Ein Konzern, der Verbrennermotoren baut befürwortet ein Verbrennerverbot!
Ihr könnt euch ja nochmal die Firmenfassade mit Regenbogenflaggen zukleistern, hilft auf jeden Fall. Auch rettet ihr das Weltklima, ganz, ganz, ganz bestimmt! Ihr müsst nur fest daran glauben….
nachvollziehbarer Zynismus, aber genau gesehen haben sich die Bosse die Taschen vollgestopft und die Arbeiter die das Geld erwirtschaftet haben stehen auf der Strasse, also erklör mal wer oder was „VW“ ist?
Absolut, es ist traurig das alles zu sehen. Auch die VW-Mitarbeiter tun mir sehr leid. Wenn du Schuldige suchst, folge dem Geld….
In (West-)Deutschland gibt es die betriebliche Mitbestimmung seit den 70ern und jetzt will es wieder keiner gewesen sein, lustig!
Gerade bei VW saß zudem die Nds. Landesregierung immer mit am Tisch. Die anstehende Pleite wurde nicht allein von der Konzernleitung verursacht.
Tja, in Baunatal und Kassel glaubt das schon lange keiner mehr, die spüren sogar schon etwas anderes.
Ohne CO2-Märchen wäre es nie so weit gekommen!
Na was haben sie gejubelt als es darum ging den Elektromotor zu favorisieren… Die Welt dreht sich weiter auch ohne Made in Germany. Der Ausverkauf hat lange schon begonnen und ist mithin auch die Schuld der Regierungsparteien einschließlich den rosaroten grünen… Bye VW ihr habt euch zu lange auf Euren Lorbeeren ausgeruht
Keiner braucht einen Automobilhersteller der nur noch Schrott zusammennagelt, kann weg. Qualität Made in Germany war einmal.
Ausverkauf an US-Heuschrecken.
Und die mittelbaren Folgen sind absehbar. Großer Arbeitgeber hier in der Stadt; wenn die abgegebene Beschäftigungsgarantie ausgelaufen ist, dann wird es bitter werden.
Bitter nur für eine Region, in Osteuropa wird zu günstigeren Konditionen weiterproduziert.
Wie war das bei WMF Geislingen. Die Betriebsgeheimnisse und Know How werden in den USA versilbert.
Mit Krediten wird Ex MAN in Richtung Ruin getrieben und die 49% von VW werden Zahlen um die Pleite zu verhindern.
Sicher wurden meherere Hundert Millionen des Verkaufs Deals an Führende Persönlichkeiten in Berlin und Wolfsburg nach Dubai überwiesen.
So war es auch bei Südmilch 32 Mio weg und das bei einer keinen Firma !
VEB Werktätigenwagen schließt bald alle Tore.
Niemand will den Schrott kaufen den sie politisch korrekt herstellen.
Die Menschen wollen brauchbare, praktische und bezahlbare Autos….
Dieser Konzern sollte pleite gehen.
VW ist am Ende,
Das Tafelsilber wird bereits verscherbelt und Massenentlassungen stehen bevor.
Normalerweise heißt es in der Industrie „Know Your Customer“ (oder KYC) und damit ist schon alles gesagt. Wenn man derart am Bedarf und Kundenwunsch vorbei, seine eigene Vision und Moral durchzieht, dann kauft eben doch keiner bleischwere Miniautos mit 300km Reichweite zum Spottpreis von nur 80kEUR, außer ein paar geistig Verwirrten.
Traurig für die Mitarbeiter, zumindest für jene, welche nicht die für das Desaster verantwortlichen Parteien gewählt haben. Der Rest bekommt, was bestellt wurde.