Allensbach
Weniger Deutsche mit Klimaangst – dennoch glauben 60 Prozent an die Notwendigkeit der Energiewende
Die Angst vor dem Klimawandel nimmt in der deutschen Bevölkerung spürbar ab – parallel dazu schwindet die Unterstützung für die Energiewende. Dennoch befürwortet eine relative Mehrheit den Atomausstieg weiterhin – fast jeder Dritte will mehr Klimaschutz.
Aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die von der BMW Foundation Herbert Quandt in Auftrag gegeben wurde, geht hervor, dass die Sorge vor dem Klimawandel in der Bevölkerung rückläufig ist. Zudem zeigt die Umfrage, dass die Unterstützung für die Energiewende in der Bevölkerung zunehmend abnimmt. Dennoch wünschen sich viele mehr Klimaschutzmaßnahmen.
Demnach äußerten lediglich 36 Prozent der Befragten „große Sorgen“ hinsichtlich der Folgen des Klimawandels. 41 Prozent gaben an, sich „weniger große Sorgen“ zu machen. Weitere 20 Prozent erklärten, sie hätten „kaum“ oder „gar keine Sorgen“. Drei Prozent zeigten sich unentschlossen.
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2019 lag der Anteil der Befragten, die sich „große Sorgen“ um die Folgen des Klimawandels machten, noch bei 51 Prozent – das war der Höhepunkt der Klimaproteste von Friday For Future und der Wahlerfolge der Grünen. Seitdem zeichnet sich ein stetiger Rückgang ab.
Auffällig ist, dass insbesondere Frauen, jüngere Menschen, Angehörige höherer sozialer Schichten sowie Anhänger der Grünen dem Thema Klimawandel größere Bedeutung beimessen als Männer, ältere Befragte, Personen aus sozial schwächeren Schichten und Anhänger der AfD.
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Der Anteil der Befragten, die überzeugt sind, dass Deutschland bei der Energiewende auf dem richtigen Kurs ist, ist binnen eines Jahres regelrecht abgesackt – von zuvor 52 Prozent auf nur noch 33 Prozent. Gleichzeitig ist die Gruppe der Skeptiker gewachsen: Inzwischen äußern 26 Prozent der Befragten Zweifel daran, dass die eingeschlagenen Maßnahmen zielführend sind.
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Trotz rekordtiefer Speicherfüllstände will die Bundesregierung keine Zweifel aufkommen lassen und betont: Die Gasversorgung sei sicher. Dabei sind die deutschen Speicher schon jetzt weniger gefüllt als am Ende der vergangenen Heizperiode.Aktuell meint noch eine knappe Mehrheit von 29 Prozent, es werde zu wenig für den Klimaschutz getan. 26 Prozent halten die Anstrengungen hingegen für überzogen. Vor allem im Osten Deutschlands sowie unter den Anhängern von AfD und FDP gibt es der Umfrage zufolge breitflächige Kritik an der Energiewende.
Des Weiteren ist die Mehrheit für den Atomausstieg geschrumpft, aber immer noch vorhanden: 43 Prozent halten die Entscheidung, aus der Kernenergie auszusteigen und vor allem den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren, für den richtigen Weg. 38 Prozent halten die umgesetzten Maßnahmen für falsch.
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Interessant zu beobachten ist jedoch die sichtbare Diskrepanz: Trotz Zweifel an der Umsetzung ist ein großer Teil der Befragten weiterhin von der Notwendigkeit der Energiewende überzeugt. 60 Prozent der Befragten stimmen dem zu. Nur 25 Prozent sind der Meinung, dass die Energiewende überflüssig ist.
Weshalb die Unterstützung für die derzeitige Marschrichtung im Bereich der Energiewende zurückgegangen ist, erklärt das Institut mit dem Zusammenspiel mehrerer Krisenfaktoren. Nach Einschätzung der Forscher ist der Rückgang vor allem auf geopolitische Spannungen – insbesondere den Krieg in der Ukraine –, die anhaltende wirtschaftliche Schwäche Deutschlands sowie eine insgesamt zunehmende Verunsicherung mit Blick auf die zukünftige Entwicklung des Landes zurückzuführen.
„In der politischen Agenda der Bevölkerung haben die Themen äußere und innere Sicherheit, die wirtschaftliche Entwicklung sowie auch Fragen der Energieversorgung zurzeit einen wesentlich höheren Stellenwert als das Thema Klimaschutz“, erklären die Autoren die Ergebnisse.
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Dass wirtschaftliche Aspekte die Zweifel an der Energiewende nähren, ist wenig überraschend, denn der forcierte Ausbau erneuerbarer Energien geht mit steigenden Energiepreisen einher. Hohe Energiekosten gelten als zentraler Belastungsfaktor für die Wirtschaft. Sie erhöhen die Betriebskosten, schmälern Gewinnmargen und beeinträchtigen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen.
Aus dem Energiewende-Barometer 2025, einer Umfrage der IHK-Organisation unter 3.600 Unternehmen, geht hervor, dass sich 41 Prozent aller befragten Betriebe und sogar 63 Prozent der Industrieunternehmen mittlerweile durch die hohen Energiepreise im internationalen Wettbewerb benachteiligt sehen.
Dass die Energiepreise im Zuge der Energiewende ansteigen, hat strukturelle Ursachen. Solar- und Windenergie, die inzwischen einen erheblichen Anteil am deutschen Strommix ausmachen, sind stark wetterabhängig. Bleiben Sonnenschein oder Wind aus – insbesondere während sogenannter Dunkelflauten oder stabiler Hochdrucklagen in den Wintermonaten –, entstehen erhebliche Versorgungslücken. Da die Nachfrage, vor allem aus der Industrie, gleichzeitig hoch bleibt, führt dies zu einem Nachfrageüberhang, der die Strompreise spürbar in die Höhe treibt. Nicht selten wird zudem teurer Strom aus dem Ausland importiert.
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Naja, eine Wende kann so oder so ausgelegt werden.
Ich möchte eine Wende zurück zur Atomenergie!
Ja, ich möchte sogar ne Politikwende. Aber leider ist noch zuviel Geld im Land und es gibt noch mehr ÖRR Zuschauer! Die Macht der Medien hält die Altparteien am Leben, trotz das wieder Anfang dieses Jahres der Spritpreis dank CO2 Abgabe gestiegen ist und weiter steigen wird.
Die CO₂-Abgabe in Deutschland ist zeitlich nicht begrenzt, sondern wandelt sich ab 2028 von einem festgelegten Preis in einen freien Marktpreis über den neuen europäischen Emissionshandel (EU-ETS 2). Bis Ende 2027 gilt ein Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne, danach bestimmt Angebot und Nachfrage den Preis, der deutlich ansteigen dürfte.
2026-2027: Die Preise steigen auf bis zu 65 Euro pro Tonne CO₂ (vorher 55 Euro).
Ab 2028: Der nationale CO₂-Preis wird durch den Start des europäischen Emissionshandels für Wärme und Verkehr (EU-ETS 2) abgelöst.
Ausblick: Prognosen gehen davon aus, dass der Preis bis 2030 auf 120 bis über 150 Euro pro Tonne ansteigen könnte.
https://pi-news.net/2026/02/umweltminister-carsten-schneider-50-spd-und-die-kuh-elsa/
Kernkraftwerke sind perfekt für günstige, zuverlässige Energie und sind auch die besten Klimaschützer.
Man muß dafür keine Wälder roden und die Landschaft verschandeln und man muß auch keine Äcker mit Solarpaneelen zupflastern statt Lebensmittel dort zu säen und zu ernten.
Es bewegt sich offenbar was – und zwar in die richtige Richtung – aus meiner Sicht jedenfalls.
Interessieren würde mich noch eine Aufschlüsselung der Befragten nicht nur nach Alter und Parteienpräferenz, sondern nach Arbeitern/Angestellten/Rentnern/Selbständigen/
Handwerkern vs. Angestellten im öffentlichen Dienst.
Ich mein, daß so eine Aufschlüsselung die prozentuellen Ergebnisse pro/contra doch erhellen würden.
BTW: Es geht grad diese Meldung durch die MSM: „Trump stoppt zentrale Klimaschutz-Grundlage von 2009“ – die Kommentare z.B. bei WELT unter dieser Meldung sind überwiegend positiv.
Also „etwas anders“ als die Ergebnisse von Allensbach 😉
Bzgl. MSM. Viele kommen aus ihrem eingleisigen Denken nicht raus, vermutlich aus Bequemlichkeit.
Lese deine Kommentare immer wieder gerne.
Oh, danke für Ihre Rückmeldung zu meinen Kommentaren – sowas hab ich ja noch nirgends erlebt…
43 Prozent halten die Entscheidung, aus der Kernenergie auszusteigen und vor allem den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren, für den richtigen Weg.
Na und?
Ein Jahr nach der Bundestagswahl sind 22 Prozent der Bürgerinnen und Bürger (sehr oder eher) zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung, 75 Prozent (sehr oder eher) unzufrieden.
75% sind mit der Regierung unzufrieden. Komisch würden doch jetzt 25,5% CDU und 15,5% SPD wählen, sprich 41%. Die Grünen liegen bei 11%, wären dann schon 52%. Die Linke bei 10% wären dann 63%. https://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm
Man möchte die Zahlen gar nicht glauben, sie sind ein Widerspruch in sich.
Aber komischerweise wählen 75% den Scheiß
Die Transformation ist mehr wie gescheitert .
Immerhin wurde das verstanden , aber leider zu spät.
Und was der Vorteil sein soll das Deutschland aus der Atomkraft ausgestiegen ist erschließt sich nicht .
Bei Flaute beantragen wir in Frankreich oder Tschechien Atomstrom ohne wenn und aber
Die Doppelmoral die keiner gerne hören möchte .
Die Industrie ist abgewandert und macht es noch immer , inklusive den Arbeitsplätzen , das den meisten erst dieses Jahr ’selber ‚ bewusst wurde .
Versagt auf ganzer Linie das Grüne Experiment .
Und die Medien haben zu 50% ihren Anteil weil die meisten diese Partei auch noch wählen und in den ‚Himmel ‚ geschrieben haben .
NACHHALTIGE KURSKORREKTUR ERFORDERLICH:
Schöpferische Synergien und der Schumpetersche Innovationspfad
https://www.berlin-mitte-zeitung.de/schoepferische-synergien-und-der-schumpetersche-innovationspfad/
Damit die Wirtschaft wieder Luft holen und trotzdem CO2-Politik mit dem eigenen Kassenbuch und das Hausbank im Rücken machen kann, muss ein ganz einfacher ANWENDUNGSERLASS zum CO2-Handel vom Finanzminister in Abstimmung mit dem Kabinett gefasst werden:
CO2-Abgaben sind NUR auf einem eigenen BETRIEBSKONTO einzuzahlen, anzusparen und zu verzinsen UND ZWECKGEBUNDEN zu investieren. Banken, KfW und Sparkassen können Kredite und Vorschüsse auf nachweisbare CO2- und Klimagas-Einsparungen einräumen. Alles hübsch nach ISO 9001 zertifizierbar vom TÜV.
NGOs & Vereine ohne wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb mit ideologischen Affirmations- & Narrations-Betrieben können liquidiert werden, um Fachkräfte für die KI-ANWENDUNG & KI-Automatisierung freizusetzen!
Klar brauchen wir eine Energiewenden. Nur wie diese aussehen soll ist doch die Frage.
Die Aktuelle hat so viel Geld gekostet und funktioniert nicht. Um man reitet totes Pferd solange bis umfällt.
Akk LOL du für sie ist klar dass es wir eine Energiewende brauchen , man weiß eben nur nicht wie ?
Sie merken aber den Unsinn in dieser Aussage schon selber ?
Die Leute lassen sich doch nichtdauerhaft mit den gleichen Narrativen verdummen. Was haben wir schon alles überstanden, Ozonloch, Tschernobyl, saurer Regen, ohne Helm und Sicherheitsgurt über die Alpen und die Ampelregierung.
Doch genau das lassen sich die Leute , sonst würden sie einen Politikwechsel wählen, aber machen sie eben nicht
60% komplette Schwachmaten. Demokratie funktioniert nicht, weil die Dummen in der Mehrheit sind.
Machen Sie 70% daraus, dann passt es. Weiterhin sollten Sie die Staatsdiener nicht vergessen, Amt, Behörde, Polizei, Justiz etc. etc., die haben alle das richtige Parteibuch und machen Karriere beim Staat. Es soll Leute geben, die schämen sich für diesen Staat und würden nie dort arbeiten.
Gegen Dummheit ist nun mal kein Kraut gewachsen
Die 60% gehen davon aus, dass bei Strommangel der Nachbar die Lichter ausschaltet, bei Gasmangel der Nachbar aufs Heizen verzichtet, bei Benzinmangel der Nachbar das Auto stehen lässt, bei Lebensmittelmangel der Nachbar hungert, fürs Klima der Nachbar auf die Mallorca-Reise verzichtet, für die Steuerzahlung der Nachbar länger arbeitet, bei Vergewaltigung der Nachbar die Tochter und bei Raubmord sein Leben gibt. Dass sie selbst das alles für Unseredemokratie zahlen, begreifen die 60% nicht.
Tja, die Dummheit ist doch gut für die herrschende Klasse. Selbst Lars Klingbeil als Wahlverlierer ist Vizekanzler, noch Fragen.
Wenn immernoch 60℅ für mehr „Klimaschutz“ sind, ist es noch nicht „teuer“ genug. Und es wird teurer, wenn uns das Klima etwas Wert ist. 🤣laut Friedrich Merz.
Wenn 60 % an die Energiewende glauben , dann sollen sie auch das Gejammer über die hohen Stromkosten und deren Folgen aufhören ‚
Dann müssen wohl noch viel mehr Jobs zerstört werden, bis der Michel endlich aufwacht …
Ich werde nie verstehen warum man ein funktionierendes System komplett abschalten musste bevor das neue System funktionierte bzw fertiggestellt war.
Selbst wenn man von Wind und Solarstrom wahnsinnig überzeugt ist und das unbedingt haben will ist das doch noch lange kein Grund alle anderen Kraftwerke abzuschalten bevor sich das neue System als gut oder zumindest ausreichend erweist. Sowas bringen nur Vollidioten fertig.
Mal davon abgesehen, daß ich diese Energiewende und den Green-Dealquatsch ablehne finde ich vor allem diese „Hauruck auf Biegen und Brechen“-Forcierung falsch. An diesen Umfragen zeigt sich doch wie viele die Klimadramatik glauben, manipuliert und eigentlich genötigt werden. Jeder der schon mal einen Ratenkredit abbezahlt hat weiß, daß die Zeit eine wichtige Rolle beim finanziellen Schmerz spielt. Aber das wird ignoriert und es wird „kurz vor Armageddon“ gespielt um möglichst schnell und möglichst viel aus den Taschen zu leiern. Für Co2-wie lächerlich.
Die Zahlen werden von der Regierung geschönt. Sie denken die Bevölkerung sei genau so blöd wie sie selst. Ist aber nicht so!!!!
Mischung aus Dauerpropaganda und krasser werdendem Unwissen in Physik und Naturwissenschaften allgemein in der Bevölkerung.
Hinzu kommt ein vollständiges Fehlen eines angeborenen Misstrauens und normalen gesunden Menschenverstandes.
Deshalb werden persönlich gemachte Erfahrungen nicht in Erkenntnisse umgesetzt. Zusammengefasst: Deutschland wird mehr und mehr zu einem Land der Teletubbies. Grausam.
„…befürwortet eine relative Mehrheit den Atomausstieg weiterhin – fast jeder Dritte will mehr Klimaschutz“
Das ist das Ergebnis miserabler Schulbildung scheinbar ganz ohne Physik und Biologie und Jahrzehnte der medialen Gehirnwäsche.
Sinnvoller wäre den Laden komplett dicht zu machen.
Ohne bezahlbare und bedarfsgerecht zur Verfügung stehende sichere Energie marschiert das begrünte Germanistan ins Mittelalter zurück.
Während skrupellose Ideologen zu Milliardären wurden.
Da sieht man, was Propaganda anrichten kann. Der ÖRR muss weg.
Kollektive Dummheit ist wirkmächtiger als Schwarmintelligenz. Oder anders ausgedrückt: Den 60% ist schlicht nicht zu helfen, wenn sie es gut finden, daß sie für Heizen, Wäschewaschen, Licht anmachen, Auto fahren, wohnen, bauen, Fleisch essen; ja selbst für‘s Atmen (CO2-Steuer)… kurz: für so ziemlich alles, was man ihm Leben braucht und tut mehr Geld bezahlen soll.
Es gibt und gab nie eine Energiewende … das kapieren diese Leute nicht ! Es wurde vielmehr die Atomernergie abgeschafft aus ideologischen Gründen um Windmühlen und Solaranlagen aufzubauen , die aber niemals ein Stahlwerk , er die Chemie Industrie und andere Industrien mit hohen Energieverbrauch zu versorgen ! Das Strom kommt von Ländern mit Atomstrom um uns über Wasser zu halten ; andernfalls wären wir in 5 Jahren ein Land ohne Industrie !! Das heißt, wir wären ab 2030 eines der ärmsten Länder in der Welt !! Wendige Wähler jetzt nicht ganz schnell umdenken , dann werden Sie bald in der oSteinzeit aufwachen !! Jeder sieht doch , das nur 3 Jahre rot grün uns alle an den Abgrund geführt hat !! Ja … auch die Gutsituierten Lehrer die Grün wählen werden in den Abgrund schauen müssen , wenn kein Geld mehr erwirtschaftet wird …dann bleibt vielleicht noch 1000 € /monatlich. übrig als Beamtengehalt !!
Ich glaube an die Notwendigkeit einer Politikwende…
Aber nur mit komplett neuem Personal.
Diese Berufsschmarotzer und Profi-Dilettanten kann ich nicht mehr ertragen.
Und warum ?
Die Umfrage-Ergebnisse sind das Resultat jahrelanger verlogener Propaganda.
80% haben sich auch wegen der saisonalen Grippe eingenässt und ihren Opa durchscheinen lassen.
Weniger DEUTSCHE mit Klimaangst? Stimmt! Dafür importieren wir ja Menschen! Es sind halt weniger Deutsche….
Liebe Apollo Redaktion,
Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr die Visage von dem ….. zumindestens verpixeln würden. Mir wird richtig über, wenn ich den super Bob sehe…
Sorry…