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Ostdeutsches Wirtschaftsforum

„Den großen Befreiungsschlag wird es nicht geben“, sagt Friedrich Merz

Auf dem ostdeutschen Wirtschaftsforum betonte Friedrich Merz, dass es keinen „großen Befreiungsschlag“ geben werde. Zugleich warnte er vor Schwarzmalerei und sagte, dass vor Deutschland „sehr gute Jahre“ liegen würden, wenn alle zusammenarbeiteten.

Friedrich Merz fordert in Bad Saarow die Unternehmer zu Optimismus auf. (Screenshot via Phoenix)

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Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Dienstag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow aufgetreten. In seiner Rede sagte er, dass Entlastungen für die Wirtschaft schneller kommen könnten. „Für grundlegende Zweifel an der Problemlösungsfähigkeit unserer Gesellschaft sehe ich überhaupt keinen Grund“, betonte er.

Es gebe außerdem „keinen Grund für Pessimismus und Schwarzmalerei über die Zukunft unseres Landes“. Vor Deutschland und Ostdeutschland würden „sehr gute Jahre“ liegen, wenn man zusammenarbeite und „die parteipolitischen Spielchen“ hinter sich lasse.

Zugleich betonte er: „Das Hoffen auf den großen Befreiungsschlag, den großen Tag, den großen Big Bang, der alle Probleme auf einmal löst, meine Damen und Herren, den wird es nicht geben.“ Es werde stürmisch in der Welt bleiben, und das werde den Menschen „manches abverlangen“ an Veränderungen. Die Stärke Deutschlands seien demokratische Institutionen wie Aushandlungsprozesse. Im Rückblick solle man sagen können, dass man richtig gehandelt habe. Denn man tue das auch für seine Kinder.

Der Titel des Forums lautete „Eine neue (Un)Ordnung“. In seiner Rede führte Merz aus, dass es zahlreiche Regionen in Ostdeutschland gebe, die wirtschaftlich Vorbild für ganz Deutschland seien. Diese Gegenden seien Innovationstreiber. Weiter erklärte er, dass es neue Handelspartnerschaften für sichere Lieferketten brauche. „Wir haben uns in der Europäischen Union, und ich bin daran nicht ganz unbeteiligt, auf den Weg gemacht, neue Handelspartnerschaften einzugehen.“ Als Beispiel führte er das Mercosur-Abkommen an.

Die neuen Partner wie Indien oder Mexiko würden nach einem Gesichtspunkt ausgewählt: „Wer teilt mit uns die Vision regelbasierter globaler Ordnung? Wer gibt mit uns Antworten auf das Verhalten einer ganzen Reihe autoritärer Staaten, auch solchen, denen wir das in früheren Jahren gar nicht zugetraut hätten?“ – eine Spitze gegen Donald Trump. Die EU müsse von der Überregulierung wegkommen und sich auf ihre Kernanliegen besinnen: Freiheit des Warenverkehrs und des Individualverkehrs. In der EU gebe es 450 Millionen Konsumenten – einhundert Millionen mehr als in den USA. „Wir dürfen uns nicht kleiner machen, als wir sind.“

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In Deutschland müssten die „hausgemachten“ Wachstumsprobleme gelöst werden: Deutschland sei als Standort zu teuer und könne preislich nicht mehr mit vielen Staaten weltweit mithalten. Es brauche „Fortschrittssprünge“, um das zu erreichen, zum Beispiel bei der Unternehmenssteuer, den Energiekosten und der Digitalisierung. Es handele sich um ein Mammutprojekt, das die Regierung jedoch in einer Legislaturperiode „zu einem großen Teil konzipieren und umsetzen kann“.

Die demokratischen Institutionen müssten neu beweisen, dass sie langfristige Lösungen für die Probleme der Zeit finden und „in einem vernünftigen Tempo“ umsetzen können. Das sei keine leichte Aufgabe, weil man von ganz links und ganz rechts bedrängt werde und viele anzweifelten, ob der Staat überhaupt noch handlungsfähig sei. „Ja, es ist richtig: Unser Staat war in den letzten Jahrn nicht mehr gut genug. Auch die Parteien waren zum Teil nicht mehr gut genug.“ Es gebe eine berechtigte Enttäuschung, nun müsse man Vertrauen zurückgewinnen.

„Ich will dafür keinen Vertrauensvorschuss haben“, sagte Friedrich Merz auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum. „Aber ich will sehr wohl die Bereitschaft aller Bürgerinnen und Bürger in Anspruch nehmen, daran konstruktiv mitzuarbeiten. Das betrifft die Belegschaften, das betrifft die Unternehmen. Das betrifft die Verbände, das betrifft die Gewerkschaften.“ Man müsse gemeinsam zeigen, dass man Probleme lösen könne. Ausländische Investoren hätten oft mehr Vertrauen in Deutschland.

„Gehen wir also mit ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, mit ein bisschen mehr Selbstachtung in diese Diskussion und in diese Entscheidungen der nächsten Wochen, Monate, Jahre.“ Deutschland solle ein Land sein, in dem die Menschen wieder gerne leben und in dem gute Stimmung herrsche.

In Bezug auf die Kraftwerksstrategie betonte der Bundeskanzler, dass sie „kein Ausstieg aus den Regneerativen“ sei und damit ein „Wiedereinstieg in die Fossilen“. Es gehe um eine grundlastfähige Versorgung. Wichtig sei eine stabile und preisgünstige Stromerzeugung. Das sei mit Wind- und Solarkraft allein nicht zu stemmen, vor allem bei Dunkelflauten.

Bei der Kabinettssitzung am 15. Juli sollen die Minister vorschlagen, welche Gesetze gestrichen werden können. Auch die Unternehmen könnten Vorschläge einreichen, sagte Merz in Richtung seiner Zuhörer. Die Vorschläge werden mit KI durchgegangen und sollen dann in die Kabinettssitzung einfließen. Weiter sagte er, dass das Asyl- und das Fachkräfteverfahren getrennt werden sollen. Durch die Rechenzentren-Strategie sei er nun zuversichtlich, dass man sich von den USA und China unabhängig machen könne.

In der anschließenden Paneldiskussion erklärte Merz, er sei nicht „zweckoptimistisch“, sondern habe einen grundlegenden Optimismus, dass es wirtschaftlich wieder besser laufen könne in Deutschland. Er wünsche sich eine positivere Grundhaltung. Doch man sei auf dem richtigen Kurs, damit es wirtschaftlich wieder besser gehe.

Danach gefragt, ob er mit der SPD auf dem richtigen Kurs sei, sagte er: „Ich suche keinen anderen. Ich habe auch keinen anderen.“ Auf Hinweise, dass er mit der AfD zusammenarbeiten könnte, weil man eine Mehrheit im Bundestag habe, erteile er immer Absagen, denn die AfD würde Deutschland in die Zeit hinter Adenauer zurückführen wollen. „Ich führe die Bundesrepublk Deutshcland und meine Partei nicht hinter die Zeit von Adenauer zurück.“

Zuletzt wurde er gefragt, wie er Heinrich Heines Satz „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“ vollenden würde. Friedrich Merz sagte: „Dann steigt meine Zuversicht.“ Denn er schlafe gut, was er von seiner Mutter geerbt habe, und gehe richtig gern an die Arbeit.

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93 Kommentare

  • Natürlich wird es mit ihm keinen Befreiungsschlag geben, dafür wird es noch jede Menge Nackenschläge für die Steuerzahler geben (aber wirklich nur für die…)

    • „Den großen Befreiungsschlag wird es nicht geben“
      Deutet er schon darauf an, dass man wieder Wahlmanipulation betreiben wird?! Seid vorsichtig bei den Gestalten, denn Sie sagen oft was Sie vorhaben, nur eben in schönen Worten verpackt.

      • Wer die Realität verweigert, kann durchaus optimistisch sein. Mir fällt dazu nur ein: Selig sind die geistig Armen…

    • Knapp 1 1/2 Jahre im Amt und ein blabla, das von einem dieser Bundespräsidenten-Grüßaugusts kommen könnte. Als Ingenieur war ich bislang sehr geduldig, aber jetzt… wo sind die Pläne? Ideen, Konzepte… aber der muss doch auch mal was erarbeitet haben? Die AfD hat konkrete Pläne: Entlastung der Sozialsysteme durch Remigration der Illegalen. Aüfkündigung der CO2-Steuer, Abschaffung der Entwicklungshilfe, Förderung der Grunsdstoffe: Gas aus der Nordsee, seltene Erden aus dem Erzgebirge… Kernkraft…

      MAN, was für eine Labertasche, was für ein Pfeifenaugust… so ein Clown… Lügen-August, Lügen-Merz, Lügen-CDU…

      • Seien wir doch mal ehrlich, es wäre sowas von einfach Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen, sofern man wöllte…

        • Genau SO ist es. Leider fallen ca 75 % immer noch auf diese Verbrecher herein.

          8
  • hahaha, ich find ihn nur noch witzig.
    … ob das auch verboten ist?

    • Von Merz wieder nur substanzlose Phrasen. Echte, erfolgversprechende Pläne hat er nicht, dafür sollen WIR bei jedem unausgegorenem Blödsinn der Regierung die Füße still halten. Ist der Mann noch bei Sinnen ??

    • Nein.. Sollten Sie ihn allerdings als ‚Narr‘ titulieren halten Sie Ihren Bademantel bereit.

      • Ein Gedankenspiel: Früher hieß es mal „die Wahrheit wird Euch frei machen“.
        Und heute?

  • „Alles wird besser, aber nichts wird gut.“ Silly 1989

  • Die grosse Befreiung gibt es nur mit der AfD, weil in deren Reihen die nötige, wichtige Wirtschaftskompetenz vorhanden ist.

    • Es geht nicht um Kompetenz,
      Es geht um Willen.
      Auch die CDU Politiker wissen,
      Was sie Deutschland antun.

    • Da ist ganz generell viel mehr Willen anzutreffen.
      Wo ein Wille da ein Weg. Geht nicht gibts nicht. Kann ich nicht liegt auf dem Friedhof und will ich nicht liegt daneben.

  • „Den großen Befreiungsschlag wird es nicht geben.“ . Recht hat er, es braucht mehrere. Der erste wäre, diese Regierung aus dem Amt zu jagen.
    Warum, sagt er offenbar schon mal selbst: „In Deutschland müssten die „hausgemachten“ Wachstumsprobleme gelöst werden: …“ Genau – die Wachstums- sowie viele andere Probleme sind hausgemacht …………. von wem, müsste eigentlich allen klar sein.

    • Angela schläft noch besser als Fritz.
      Sie weiß, er kann es nicht, ihr Schlamassel auzuräumen.

  • Ich übersetze mal:
    „Leute, besser wirds nicht mehr! Ich weiß doch auch nicht! Lasst mich endlich in Ruhe! Beziehungsweise: Huldigt mir! Einfach, weil ich der Friedrich bin!“

    Man muss nicht mal Milei heranziehen, um zu beweisen, dass es sehr wohl möglich ist, den Gordischen Knoten mit einem Hieb zu durchschlagen. Man muss nur Schröder heranziehen. Mag sein, dass die Effekte nicht am nächsten Tag zu sehen sind, aber Ökonomen erkennen in der Regel gute Reformen, wenn sie sie sehen.

    • Warum Schröder? Haben wir nicht seit ihm Billiglohn und Eineuro Jobs? Ach Ja, die Arbeitsämter wurden ja auch in „Jobcentwr“ umbenannt. Wäre eine andere Partei mit klugen Köpfen nicht besser?

      • Richtig. Verstehe ich bis heute nicht, was alle an dem Schröder so gut fanden. Hartz4 und billigjobs, Menschenhandel und Sklaverei, im Volksmund auch “ zeitarbeit“ genannt, blühten richtig auf. Unter dem wurde fälschlicherweise auch das Staatsbürger Aufenthaltsgesetz zum negativen veraendert.

        • Ich habe als Zeitarbeiter gejobbt, bei einem Automobilzulieferer. Das ist die beste Erfindung, seit geschnitten Brot. Meine damaligen Kollegen waren mehrheitlich Leute, die in der freien Wirtschaft nie und nimmer eine Chance bekommen hätten, denn damals galt, dass man einmal angestellt quasi unkündbar war. Das war ja genau die Idee hinter der Zeitarbeit. Diejenigen meiner Kollegen, die richtig gut waren, wurden zuverlässig fest übernommen. Die Vollkatastrophen waren schnell wieder weg, das Gros blieb Zeitarbeiter.

          Nicht von der Hand zu weisen ist, dass Schröders Reformen uns ein gutes Jahrzehnt des Wohlstandes bescherten. Deutschland wurde vom „kranken Mann Europas“ und einer Gesellschaft, in der jeder jemanden im Umfeld hatte, der arbeitslos geworden war, zur wirtschaftlichen Lokomotive. Merkel hat das viele Geld der fetten Jahre dann einfach verfressen und jetzt stehen wir da …

          1
      • Die Reformen waren handwerklich schlecht gemacht und die Grünen ein sehr negativer Faktor. Aber im Grundsatz mußte es in die Richtung gehen. Wir hatten eine Pleitewelle und Kreditklemme, weil der Arbeitsmarkt in Deutschland darauf hinauslief, jeden dauerhaft als Arbeitslosen zu behandeln, dessen Job einmal weg war.
        Fordern und Fördern war richtig, es hätte aber deutlich mehr gefördert werden müssen.
        Und ganz offen: ich kenne wirklich viele, die für jegliche Fortbildung auf einem zu hohen Ross gesessen haben und sogar noch jenseits des Jahres 2000 abgelehnt haben, etwas am PC zu machen. Das war schon sehr gruselig für die, die den ganzen Sozialapparat durch eigene Arbeit finanzieren.

  • Da fällt mir nur der ein:
    Anfrage an Sender Jerewan: Wie wird das Jahr 2026?
    Antwort: Da gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht.
    Zuerst die schlechte: Es wird schlechter als 2025.
    Und nun die gute: Es wird besser als 2027.

  • Eine bewusste Zerstörung der Deutschen Industrie und Wirtschaft.

  • Der Wähler schraubt seine Erwartungen gaaaaaaanz weit runter und sieht zu, wie die Ansprüche immer, immer, immer kleiner werden und trotzdem der Abgesang stattfindet. Am besten gar keine Ansprüche mehr haben und sich pausenlos das Geld aus der Tasche ziehen lassen. Wenn das nicht gute Laune und Partys generiert, was dann? Vielleicht der Abgesang?

    • Man sollte es ganz anders angehen, denn in Bezug auf die Leistung dieser Regierung kann man nur sagen: erwarte nichts, dann wirst Du auch nicht enttäuscht.
      Schon ist wieder alles gut, und man kann weiter schlafen. Bis zum blauen Wunder.

  • Ohne Worte…!

  • Arbeit? Welche Arbeit🤔?

  • Doch, dem wird es geben. Vielleicht schon sehr bald.

  • Wenn wir alle zusammenarbeiten.
    Dann sollte ein Rücktritt und Ende der Brandmauer die erste ,,Zusammenarbeit“ sein!

  • Mexiko verfolgt einen Sozialismus mexikanischer Prägung. Ist also nationalsozialistisch.

  • Widerspruch in sich!
    Merz sagt …..“vor Deutschland „sehr gute Jahre“ liegen“! (aus dem Text)

    Glaubwürdigkeit 0,0 %!
    Wer noch diese angeblichen demokratischen Kartell-Parteien wählt, darf sich nicht wundern, wenn die Bombeneinschläge des Wirtschaftlichen Niedergangs näher kommen!

    • Aber nur wenn wir alle zusammenarbeiten.
      Da kann er lange warten. Bevor wir daran mitwirken Deutschland abzuschaffen friert die Hölle ein.

    • Er meint vor Deutschland! Das bedeutet wohl eher Niederlande,Belgien Schweiz … und ähnliche!

  • Sonntagsfrage vom 30.05 zur Bundestagswahl: INSA: AfD 29 %, CDU/CSU 22 %, Grüne 14 %, SPD 12 %, Linke 11 %. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die AfD auf Bundesebene die magische 30 überschreitet. In der Union rumort es. Man hat genug davon, auf Gedeih und Verderb nur noch auf linke Parteien angewiesen zu sein was gleichsam bedeutet, dass eine andere als linke Politik nicht möglich ist. „Links ist vorbei“, sagte der Mann mit der langen Nase und diese wurde noch länger.

  • Eigentlich sagt er nur, dass alles so weitergeht wie bisher. Gute Aussichten!🙄

  • Den Big Bäng hört er wohl nicht mehr

  • Indien hat sogar 1,5 Milliarden „Konsumenten“, trotzdem liegt es in der Wirtschaftskraft noch hinter England.
    Es kommt offensichtlich nicht auf die Zahl der Köpfe an, sofern diese Köpfe nur der biologische Verwaltungsapparat für den Verdauungs- und Fortpflanzungstrakt sind, sondern was in den Köpfen drin ist.
    Dabei fällt besonders eines auf: auch in Entwicklungsländern gibt es viele Universitäten, aber das Zusammenspiel aus Ausbildungssystem und höherer Bildung gibt es nur in Deutschland.
    Dabei ist es gerade das hohe Niveau, das in der Ausbildung, der handwerklichen wie in der industriellen, herrscht, das ein ebenso hohes Niveau von Wertschöpfung sicherstellt.

  • „…dass vor Deutschland „sehr gute Jahre“ liegen würden, wenn alle zusammenarbeiteten.“ „Alle“? Auch die „einheitsbraunen Nicht-Migranten“ oder wen meint er?

    • NUR die „einheitsbraunen Nicht-Migranten“!

      • Die Zusammenarbeit MIT den Migranten ist aber bedeutend wichtiger, schließlich müssen DIE sich hier wohlfühlen, nicht wir.

  • Sobald in kürze die Verursacher in einer sehr anstrengenden und noch dazu schlecht bezahlten Anschlussverwendung befindet wird alles gut!

  • Während die Noch-Regierungspartei SPD schon in einigen Ländern Kurs in Richtung außerparlamentarischer Opposition nimmt, die FDP – die dort schon gelandet ist – den Wiederbelebungsversuchs-Parteitag vergeigt hat, Friedrich Merz die CDU sinken lässt wie ein Stein, zerlegt sich nun auch noch die CSU. Die selbsternannten Retter „unserer Demokratie“ verabschieden sich aus dem demokratischen Wettbewerb. So langsam merkt der Wähler, das verkündete und verfolgte Ziele auch bei der CDU/CSU etwas vollkommen verschiedenes ist. Die Glaubwürdigkeit ist endgültig weg, gewählt werden die nur noch von nicht denkenden Stammwählern. Die sind bei der SPD lediglich schneller verstorben.
    M.G.

  • In seinen träumen mag das klappen, in der realität sollte er endlich sein amt niederlegen

  • Stromberg mal wieder.

  • ‚wird es nicht geben‘
    Was glaubt er eigentlich, wäre sein Job?

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