Deutschland ächzt unter immer höheren Energiepreisen. Immer ausführlichere, strengere EU-Vorgaben zur Klimaneutralität brechen der Wirtschaft in zahlreichen Branchen das Rückgrat. Was nach einem rein europäischen Irrweg aussieht, wird jedoch aus China verstärkt. Dem Land, das weltweit am meisten CO2 ausstößt und zugleich am meisten Solarzellen sowie die meisten Chemikalien für Lithium-Ionen-Batterien herstellt. Nichtregierungsorganisationen, die der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) nahestehen, fördern in Europa und den USA Initiativen, die sich für eine emissionsarme Wirtschaft einsetzen sollen.
Eine Organisation sticht dabei hervor: die Energy Foundation China (EFC). Ihren Hauptsitz hat die offiziell unabhängige und politisch neutrale NGO in San Francisco. Führende Personen haben jedoch enge Verbindungen zur chinesischen Regierung. So war der Präsident der EFC, Zou Ji, zuvor stellvertretender Generaldirektor des chinesischen Nationalen Zentrums für Klimastrategie, einer Behörde innerhalb der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission der chinesischen Regierung, wie Fox News 2023 berichtete.
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2015 war er Teil der chinesischen Abordnung, die das Pariser Klimaabkommen mit aushandelte. Das Ergebnis: China hat sich verpflichtet, seine Emissionen erst ab 2030 zu reduzieren, während die USA und Europa bereits bis 2030 Emmissionen um etwa 50 Prozent reduzieren sollen. Er war auch Co-Autor von Berichten des UN-Weltklimarates ICCP 207 und 2014.
In einer Anhörung eines Unterausschusses des US-Senats am 11. Juni 2025 sprach der Republikaner Ted Cruz von einer „strategischen Allianz, einer engen finanziellen Partnerschaft“ zwischen US-Milliardären, „radikalen Umweltorganisationen und der Kommunistischen Partei Chinas“. Als Beispiel führte er die EFC an. Seit 2020 hat sie verschiedene Stiftungen in den USA mit insgesamt 12 Millionen US-Dollar gefördert. Aus den Steuerberichten der einzelnen Jahre geht hervor, an welche Organisationen in den USA Gelder flossen. Dabei zeigt sich, dass auch Projekte in Europa gefördert wurden. Die EFC setzt sich auch mit verschiedenen Projekten vielfach für eine Emissionsreduktion in China ein.
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So wurden allein 2022 insgesamt 3,8 Millionen US-Dollar an Organisationen in den USA gezahlt, die sich für einen Ausstieg aus der Kohle und für eine Elektrifizierung des Verkehrssektors einsetzen. So gingen beispielsweise 900.000 Dollar an das Rocky Mountain Institute, einen Thinktank, der die US-Regierung unter Joe Biden beriet. 2022 veröffentlichte das Rocky Mountain Institute eine Studie, die auf die Gefahr von gasbetriebenen Kochöfen für das Klima hinwies und eine Elektrifizierung forderte. Das führte dazu, dass linke Politiker ein Verbot dieser Öfen forderten.
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Die EFC hat auch Projekte im Raum „Europa“ gefördert. Allerdings lässt sich aus den Steuererklärungen nicht nachvollziehen, welche Organisationen genau Geld bekommen haben. 2024 gingen insgesamt 1.694.533 Dollar an Projekte in Europa. So gingen beispielsweise etwa 65.000 Dollar an ein Projekt, um die „Dekarbonisierung des Industriesektors“ zu unterstützen. In einem anderen Fall gingen rund 800.000 Dollar an ein Projekt, um die „grüne Transition“ zu fördern.
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In den letzten Jahren ist dabei der Anteil der Gelder, die in Europa investiert wurden, gestiegen: Im Jahr 2022 wurden rund 861.000 Dollar für Projekte auf dem Kontinent genutzt. 2023 waren es 989.000 Dollar und 2024 dann sogar 1,6 Millionen Dollar. Ein Empfänger ist jedoch bekannt: und zwar Agora Energiewende. Das Unternehmen, das sich für die Energiewende in Deutschland wie kaum ein zweites einsetzte, erhielt seit 2021 mehr als 100.000 Euro (Apollo News berichtete).
NGOs, die Lobbyarbeit betreiben wollen, müssen sich im Transparenzregister registrieren. Die EFC ist nicht im Transparenzregister ausgewiesen. Der EU-Kommission liegen also keine Erkenntnisse darüber vor, ob von der chinesischen Regierung gelenkte NGOs in Europa Einfluss nehmen. Doch es kommt nicht nur auf einzelne Organisationen an. Denn 2025 entschieden die EU und China, beim Klimaschutz stärker zusammenarbeiten zu wollen. Die EU fördert finanziell dazu unter anderem ein Projekt, das den Austausch von europäischen und chinesischen Thinktanks stärken soll.
Während die USA sich unter Donald Trump vom Klimaschutz in der Wirtschaft abwenden, wird in der EU und in Deutschland die Klimaneutralität weiter verfolgt. China setzt zur Produktion seiner Güter noch hauptsächlich auf Kohlestrom, wenn auch der Anteil der wetterabhängigen Energien am Strommix wächst. Je mehr Deutschland auf E-Autos und Solarzellen setzt, desto mehr kommt das der chinesischen Wirtschaft zugute: Denn das Land produziert 78 Prozent aller weltweit hergestellten Solarpanels. 2024 produzierte es mehr als 70 Prozent aller E-Autos weltweit, wie die Internationale Energiebehörde mitteilte.
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Dass China die Produktion „klimafreundlicher Produkte“ auch als Mittel sieht, den Kampf um wirtschaftliche Dominanz zu gewinnen, wird offen ausgesprochen. Angesichts dessen, dass es bei der Klimapolitik immer mehr um Wettbewerbsfähigkeit gehe, stehe die Weltgemeinschaft vor der Frage, „wie sie sich im Rahmen der Neugestaltung der Regeln positionieren und die Initiative ergreifen kann“, so Jia Weilie vom Forschungsinstitut für ökologische Zivilisation in Peking.
China und Europa würden bei diesem Prozess eine wichtige Rolle einnehmen. „Die EU ist stark in der Gestaltung von Regeln“, sagte Jia im April laut einem Artikel auf Chinas Internetseite für Außendarstellung, china.com.cn. „China hat sich auf ein gut ausgebautes Industriesystem und große Produktionskapazitäten gestützt.“ Oder wie der US-Senator Ted Cruz es sagt: „Es geht nicht ums Klima. Es geht um die weltweite Energiedominanz und -kontrolle.“
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…und die Linken machen einfach weiter und Merz klatscht dazu!
Nein der Klarname von Pinocchio ist: Lackaffe…😉😀
Ich dachte, irgendwas mit dem italienischen Wort für Mund, so sagte mal Martin Sonneborn.
Respekt, Frau Rahenbrock. Sie haben das Spiel durchschaut.
China ist halt nicht so dumm wie Deutschland. Habeck hatte offenkundig niemanden in seinem Umfeld, der ihm wenigstens das beigebracht hätte. Er selber musste sich ja halt auf die Verhinderung von Mimes konzentrieren. Ganz schwach halt.
Der Wirtschaftskrieg mittels Ideologien … Und die halten sich auch noch für richtig schlau, und schädigen die eigene Wirtschaft, damit die Chinesen hinter ihren Kohlbergen sich eins lachen. Aber über Trump & Co herziehen, und auch noch die Taschen voll machen.
die hier gibts auch noch.
auf dem eigenen mist gewachsen, und mit steuermillionen staatlich finanziert.
auch ihre taetigkeit kommt china zugute.
**Ein bundesweites Netzwerk arbeitet daran, Schulen, Vereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen für Agenda 2030 zu sensibilisieren. Sie beraten Kommunen, organisieren Veranstaltungen und haben das „Ziel“, „ganz im Sinne der Agenda 2030 einen Perspektiv-Wechsel“ anzustoßen. Finanziert wird dieses Netzwerk zum größten Teil vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit jährlichen Millionenbeträgen. Allein die Dachorganisation „Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl e.V.)“ erhielt 2024 knapp fünf Millionen Euro vom BMZ.**
https://www.achgut.com/artikel/mit_steuermillionen_zur_gesinnung_das_agenda_2030_netzwerk
Solange es diese NGO’S gibt, wird es kein Aufschwung in Deutschland geben! Nur die AfD hat den Mut, dieses extrem kurrupte System zu beenden….
Das kann doch alles nicht mehr wahr sein !
Die fördern auch massiv den LGBTQ & Critical Race & Vielfalts-Müll , während die Chinesen bei sich im Land auf Nationalismus & Homogenität setzen 😂
Die wissen in welches Feuer sie Öl gießen müssen. Und die Akteure fühlen sich noch gebauchpinselt, wenn sie überhaupt wissen woher das Geld kommt. Oder die Strippenzieher der NGOs einfach nur kassieren, weil ihre Jünger sowieso folgen.
VW setzt in Schland auf Vielfalt und in Xinjiang Ughur…..
Wir fragen uns ja immer bei dem ganzen linksgrünen Unfug: „Cui bono?“
Das ist die Antwort!
Und die Klimaklebernden (f/u/c/k) sind Pekings nützliche Idiotende.
So geht es Hand in Hand, die Linken im Westen und der Islam der die Weißen weghaben will (dafür muss man die Geburtenrate senken (moderner Feminismus und LGBTQ)), dafür muss man auch deren Energiewirtschaft, Mittelschicht und Industrie zerstören (da kommen die Klimaleute wie hier ins Spiel), die Kultur zerstören und vernichten (Aufgabe der EU mit Zensur, vorgehen gegen Rechte, sowie Schlepper, NGOs). Es ist eine Bande aus Leuten überall auf der Welt und eben nicht wie Schwurbler sagen es läge an Israel sondern es sind Leute aus aller Welt die die First World in Third World verwandeln wollen. Und ich weiß nicht warum schließlich haben sie ja selbst von der First World profitiert aber es ist auch egal, man muss sich dem entgegenstellen. Es greift alles ineinander und am Ende stehen immer Linke und politischer Islam. Und dafür schaut man bei China auch über die Uiguren hinweg das ist wohl deren Zugeständnis. In Japan und Südkorea, westlich geprägt, versucht man das auch, noch ohne Erfolg
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https://www.agrarheute.com/politik/bundesregierung-finanziert-lobbyisten-fuer-energie-agrarwende-609558