Das Auswärtige Amt verkauft das Kopftuch als Freiheitssymbol – und fällt so unterdrückten Frauen in den Rücken
Eine Plattform des Auswärtigen Amts stellt das Kopftuchtragen als Symbol der Freiheit dar. So präsentiert man Deutschland nicht als Verteidiger individueller Freiheit, sondern als Staat, der die frauenverachtende Geschichte des islamischen Symbols gekonnt ignoriert.
In einem Clip der staatlichen Plattform deutschland.de wird das Kopftuchtragen als Symbol der Freiheit präsentiert. Offiziell will das Auswärtige Amt mit der Webseite das Ansehen Deutschlands im Ausland fördern.
In dem inszenierten Clip spielt die ehemalige Miss-Germany-Teilnehmerin Büsra Caramella gleich zwei Rollen: als Kopftuchträgerin und als vermeintlich westliche Frau. Um Letztere darzustellen, trägt sie eine blonde Perücke sowie ein Tanktop über einem braunen, langärmligen Oberteil, das nackte Haut symbolisieren soll.
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Im Video betrachten beide Figuren einander zunächst mit Mitleid. Die kopftuchtragende Frau sieht in ihrer westlich gekleideten Gegenüber keine freie Frau, sondern ein Produkt gesellschaftlicher Einflüsse. „Die Arme“, denkt sie, „die merkt gar nicht, wie das System ihr eingeredet hat, dass Freiheit nackte Haut bedeutet. Vom Markt benutzt, vom Blick der Männer geformt.“
Die blonde Frau kommt zu einem spiegelbildlichen Urteil. Aus ihrer Sicht ist die Kopftuchträgerin Opfer religiöser Zwänge: „Die Arme merkt gar nicht, wie Religion und Patriarchat ihr eingeredet haben, dass Freiheit Verhüllung bedeutet. Von Männern unterdrückt, ohne es zu wissen.“ Am Ende des Videos sprechen beide gleichzeitig denselben Satz: „Du tust mir leid. Man hat dir eingeredet, dass das selbstbestimmt ist. Ich bin frei und selbstbestimmt.“ Die Pointe der Inszenierung: Beide Frauen erkennen schließlich, dass die jeweils andere angeblich genauso frei sei wie sie selbst.
Die Botschaft des Videos lautet: Ob Kopftuch oder nicht: Alles ist Freiheit. Alles ist gleich viel wert, und jede Entscheidung ist lediglich eine Variante desselben Prinzips der Selbstbestimmung. Genau an diesem Punkt beginnt jedoch die Verharmlosung. Selbstverständlich gehört es zu einer freien Gesellschaft, dass erwachsene Frauen das Recht haben, ein Kopftuch zu tragen.
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Das ist also das Bild, das Deutschland der Welt präsentieren möchte: Eine ehemalige Miss-Germany-Kandidatin mit blonder Perücke und Kopftuch diskutiert in einem TikTok-artigen Rollenspiel mit sich selbst darüber, ob das Kopftuch oder das Tanktop der wahre Ausdruck weiblicher Freiheit ist.
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Der Vergleich des Videos zwischen Markt und Religion ist besonders bemerkenswert. Die Kopftuchträgerin beklagt, die westliche Frau werde „vom Markt benutzt, vom Blick der Männer geformt“. Damit wird suggeriert, beide Frauen seien Opfer unterschiedlicher Zwänge: die eine des Patriarchats, die andere des Kapitalismus.
Dieses Narrativ zieht sich durch viele Versuche eines islamischen Feminismus, Anschluss an progressive Milieus zu finden. So kritisierte die Rundfunkrätin Maryam Hübsch in der Vergangenheit wiederholt eine „gefährliche Mischung aus Kapitalismus und Patriarchat“, in der Frauenkörper vermarktet würden, um Profite zu erzielen. Gegen die Zumutungen männlicher Ansprüche hilft offenbar ausgerechnet eine Ideologie, die Frauen vorschreibt, ihren Körper vor Männern zu verhüllen.
Der Unterschied ist allerdings erheblich. Der Islam verfügt über heilige Schriften, religiöse Autoritäten und konkrete Kleidervorschriften für Frauen. In Ländern wie dem Iran oder Afghanistan werden sie bis heute mit staatlicher Gewalt durchgesetzt. Der freie Markt hingegen besitzt weder einen kapitalistischen Koran noch eine Sittenpolizei. Niemand wird bestraft, weil er sich aktuellen Modetrends verweigert. Er ist letztlich eine Konsumentendemokratie, in der Menschen selbst entscheiden, welche Produkte, Ideen und Lebensentwürfe für sie einen Wert besitzen. Den Markt und eine religiöse Bekleidungspflicht auf dieselbe Stufe zu stellen, ist schlichtweg islamische Antikapitalismus-Propaganda.
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Noch problematischer ist jedoch die völlige Ausblendung dessen, wofür das Kopftuch historisch und religiös überhaupt steht. In den klassischen islamischen Quellen wird die Verschleierung der Frau mit ihrer sexuellen Schutzbedürftigkeit begründet. Die Aussage „Die Frau ist Awra“ bedeutet, dass fast der gesamte weibliche Körper weitgehend als ein Schambereich betrachtet wird, der bedeckt werden muss, weil er bei Männern Begierde auslösen könne.
Die einschlägigen Koranverse werden seit Jahrhunderten mit genau diesem Ziel interpretiert: Keuschheit, Reinheit der Herzen und die Erkennbarkeit als „anständige Frau“. Dahinter steht die Vorstellung, dass die Frau Verantwortung für die Begierden fremder Männer trage und dass der Frauenkörper Übergriffe durch Männer provozieren könne.
Wie aktuell diese Denkweise bis heute ist, zeigte der ehemalige pakistanische Premierminister Imran Khan. Im Jahr 2021 erklärte er angesichts einer Vergewaltigungswelle in Pakistan, Frauen sollten sich vollständig bedecken, um „unbeabsichtigte Verführung“ zu vermeiden. Eine 2024 veröffentlichte Studie mit mehr als 600 Muslimen in Großbritannien kam zu dem Ergebnis, dass Frauen ohne Kopftuch bei einer Vergewaltigung stärker verantwortlich gemacht wurden als Frauen mit Kopftuch. Je stärker Ehrvorstellungen und religiöser Fundamentalismus ausgeprägt waren, desto höher fiel die Schuldzuweisung an die Opfer aus.
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All das verschwindet im Video des Auswärtigen Amts hinter bunten Bildern, lockeren Schnitten und der Botschaft, jede Entscheidung sei gleichermaßen Ausdruck von Freiheit. Mich als Ex-Kopftuchträgerin irritiert das besonders.
Ich selbst habe bis zu meinem 18. Lebensjahr ein Kopftuch getragen. Nach innen aus Angst, sozialem Druck, den Erwartungen meines islamischen Umfelds und der Drohkulisse, andernfalls würden mich Männer vergewaltigen. Genau das wird jungen Mädchen eingeredet. Nach außen erklärte ich stets, wie gerne ich es trage. Irgendwann fand ich ein altes Foto meiner Großmutter ohne Kopftuch. Verwundert fragte ich sie, warum sie sich irgendwann dafür entschieden habe, eines zu tragen. Ihre Antwort war schlicht: weil die Hisbollah, eine Terrororganisation im Libanon, sie dazu gebracht habe.
Ich hätte als Jugendliche niemals gesagt, ich trage das Kopftuch als Teil des ideologischen Erbes, das an mich weitergegeben wurde. Diese Geschichte ist keine Besonderheit des Libanon. Sie findet sich in unterschiedlichen Formen im Iran, in Ägypten, in Saudi-Arabien und in vielen anderen Teilen der islamischen Welt wieder. Das Kopftuch war das Symbol des Erfolgs islamistischer Bewegungen, das sichtbare Zeichen ihrer kulturellen und politischen Durchdringung der Gesellschaft.
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Aber warum tragen Frauen im freiheitlicheren Deutschland das Kopftuch und verteidigen es? Was ist ihre Motivation? Büsra Caramella aus dem Clip hat in der Vergangenheit erklärt, sie trage das Kopftuch aus freiwilliger Selbstbestimmung, als Widerstand gegen Rassismus und für mehr Sichtbarkeit von Muslimen in der Gesellschaft.
Büsra Caramella gehört offensichtlich nicht zu den Frauen, die wie im Iran vom Staat zum Kopftuch gezwungen werden. Umso erstaunlicher ist, wofür sie mithilfe des Auswärtigen Amts ihre Freiheit einsetzt. Statt die Frauen zu verteidigen, die gegen den Kopftuchzwang kämpfen, statt auf die Millionen Frauen aufmerksam zu machen, die unter religiösem und gesellschaftlichem Druck verschleiert werden, statt die islamischen Vorstellungen zu kritisieren, die den weiblichen Körper zum Objekt männlicher Begierde erklären, wird ausgerechnet das Symbol dieser Vorstellungen zum Emblem von Selbstbestimmung umgedeutet. Übrig bleibt ein modisches Accessoire mit feministischer Verpackung, aus dem sie ein Modest-Fashion-Geschäft macht, um ihre Kopftücher zu verkaufen.
„Freiheit bedeutet, selbst entscheiden zu können, wer man ist, wie man lebt und wofür man steht – ohne Angst, Druck oder Unterdrückung“, schließt das Video. Für das Auswärtige Amt scheint Freiheit mittlerweile auch zu bedeuten, die Geschichte dieses Symbols mit Steuergeld zu verharmlosen. Dabei steht das Video nicht allein.
Der SWR veröffentlichte bereits Beiträge mit Titeln wie „Für Hatice bedeutet ihr Kopftuch Freiheit und Feminismus“. Die Funk-Gruppe Datteltäter verbreitet seit Jahren Botschaften wie im Werbevideo „Mein Kopftuch, meine Wahl“, dass das Kopftuch für „Feminismus, Freiheit und Style“ stehe. Das Funk-Format STRG kritisierte in einer Dokumentation sogar, dass keine kopftuchtragenden Frauen beim NDR arbeiten.
Für eine Plattform, deren Aufgabe die Förderung des Ansehens Deutschlands im Ausland ist, ist das ein Bärendienst. Denn Deutschland präsentiert sich hier nicht als Verteidiger individueller Freiheit, sondern als Staat, der die frauenverachtende Geschichte eines islamischen Symbols aktiv weichzeichnet. Das schadet nicht nur dem Ansehen Deutschlands im Ausland. Es beschädigt auch die Glaubwürdigkeit des Auswärtigen Amts, das einst „feministische Außenpolitik“ betreiben wollte. Es lässt all jene Mädchen und Frauen im In- wie im Ausland im Stich, die gegen ein verabscheuungswürdiges Frauenbild aus dem Islam ankämpfen.
Zeinab Herz ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Sie hat dem Islam mit 18 Jahren den Rücken gekehrt und wurde deshalb auch von ihrer eigenen Familie bedroht. Seitdem engagiert sie sich gegen den politischen Islam. Sie ist Preisträgerin des Arno-Esch-Preises 2024 und studiert Informatik.
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Der Islam gehört nicht nach Europa.
Wenn man keinen echten Kompass mehr hat, dann wird schwarz zu weiß, gut zu böse und Unterdrückung eben zu Freiheit.
Submission is empowerment, das haben wir doch inzwischen gelernt – oder auch nicht.
Atlas – Warum denn? Andere kümmern sich, bzw. mischen sich doch auch ungefragt ein. Wieviele Frauen finden zB die Quotenregelung wirklich gut? Warum wird immer mit 2erlei Maßstäben geurteilt – je nach Lager?
Schwätzer!
… nur der unterdrükte Sklave ist frei … oder doch nicht???
Orwell eben. . . . .
In der „Impfung“ MUSS irgendwas drin gewesen sein, das den Verstand vollkommen ausschaltet.
Ein Kopftuch kann eine freie Entscheidung sein. Aber es ist nicht automatisch ein Freiheitssymbol.
Der entscheidende Test ist simpel: Kann die Frau es ohne Druck, Scham, Drohungen, familiäre Konsequenzen oder gesellschaftliche Ausgrenzung ablegen? Wenn ja, ist es ihre Freiheit. Wenn nein, ist es keine Freiheit, sondern Anpassung an Kontrolle.
Genau deshalb ist es zynisch, das religiöse Kopftuch pauschal als Symbol weiblicher Selbstbestimmung zu verkaufen. In Teilen der Welt kämpfen Frauen nicht dafür, ein Kopftuch tragen zu dürfen, sondern dafür, es ablegen zu dürfen, ohne bestraft, bedroht oder entrechtet zu werden.
Wer das ausblendet, fällt nicht „für Vielfalt“ ein, sondern den Frauen in den Rücken, die unter religiösem und sozialem Zwang leben.
„Der entscheidende Test ist simpel: Kann die Frau es ohne Druck, Scham, Drohungen, familiäre Konsequenzen oder gesellschaftliche Ausgrenzung ablegen? Wenn ja, ist es ihre Freiheit. Wenn nein, ist es keine Freiheit, sondern Anpassung an Kontrolle.“
Genau das wollte ich, mit anderen Worten, auch schreiben.
Ich verstehe nicht, warum man Ihnen für das Aufzeigen dieser simplen Tatsache einen Daumen-runter geben kann.
Kein muslimischer Mann würde sich verhüllen.
Das würde ich aber begrüßen!
Die Freiheit des Kopftuches liegt in vielen Islamischen Ländern grundsätzlich im Tragen des Selbigen . Trägst du es kannst du Dich relativ frei außerhalb deiner 4 Wände bewegen . Wenn nicht musst du eingesperrt Zuhause bleiben . Ganz ähnlich aber noch etwas Verschärfter verhält es sich mit der Burka .
Das hängt mit den für uns völlig archaischen Bild der Frau in diesen Gesellschaften zusammen . Alles was da mit offenem Haar oder „Leicht Bekleidet“ rumläuft will es ja nicht anders ! Übrigens etwas was auch schon 2015 durchaus bekannt war und noch gelegentlich bei der Masse an Männlichen Migranten thematisiert wurde !
Wow ein sinnvoller Kommentar von Atlas, dass ich das erlebe….bzw einer dem ich inhaltlich zustimme….
Eine Frage:
Ich komme aus ner muslimischen Parallelgesellschaft und es war absolut immer Familiärer Druck , Gruppendruck oder gezielte Segretation um sich aufzuwerten. Das sind alles Sachen die ich als alles andere als Frei betrachte…
Es gab aber auch 2 Sonderformen:
1. Ethnisch deutsche Frauen , die nen muslimischen Mann finden & dann konvertieren & Kopftuch anziehen und ihre gesamte eigene Prägung quasi wegdrücken (wobei das , falls dann mal Schluss war oft wieder gewechselt hat).
2. Muslimische Frauen , die schlimmste Dinge erlebt haben , dann komplett Gläubig geworden sind & es dann angelegt haben.
Wie würdest du die 2 Fälle sehen ? Meine Haltung dazu wechselt öfter mal 😅
DIE ARD Korrespondntin ??? hat aus Teheran berichtet. IMMER MIT KOPFTUCH, während iranische Frauen ohne durchs Bild liefen. SOVIEL ZUR MULLAHPOLIZEI…!
Die selbe Tante berichtet vom Iran aus Istanbul, OHNE Kopftuch!
Glaubwürdigkeit des Geschwafels:
Ja, ja, At-ias.
Wieder so viel Trallala um irgendwelche Nichtigkeiten. Jetzt empören sich die unbetroffenen Betroffenen auch schon über die individuellen Entscheidungen anderer Menschen. Armselig.
„Jetzt schon“?
Das ist doch schon seit Jahren und Jahrzehnten der Markenkern linker und grüner Politik…
Ausgezeichnete Artikel, danke!
Zu dem Thema ist alles gesagt. Die Fronten sind klar.
Zu meinem Kommentar: Die Autorin ist Mona Eltahawy.
Fast alle hier haben, wenn auch widerwillig, die Maske getragen. Auch ein Symbol der Unterdrückung. Alle rannten damit herum, wer es nicht tat, wurde bestraft. Nur mal so zum Nachdenken.
Umso wichtiger kopftuchtragende Personen heir nicht zu dulden! Bevor sie in der Überzahl sind!
…die ersten verschleierten Frauen in Europa waren die Nonnen!
Rückgratlose Narren, die sich dann im Internet über das beschweren, was sie selbst zu verantworten haben.
Rückgratlose Narren würde ich nicht sagen. Es ist eher Splitter, Balken, Auge.
Hast du noch mehr Beschreibungen für deine Wenigkeit?
Rückgratlose Arschlöcher, die sich dann im Internet über das beschweren, was sie selbst zu verantworten haben.
Wieder interessant, dass dieser Kommentar mit dem Schimpfwort durch die Mod. kommt, wohingegen er bei anderen zur Löschung führt.
Mich wundert es, dass solche Vulgärsprache der Zensur entgeht. Davon abgesehen, das haben Sie eigentlich nicht nötig, Atlas.
Aber du hast es nötig dich hier lächerlich zu machen…
Mich wundert es mittlerweile nicht mehr, sondern bestätigt meine Einschätzung zu AN.
Es entsteht der Eindruck, dass das Auswärtige Amt falsch beraten wird und die Gefahren einer Islamisierung nicht erkennt. Vielleicht interessiert es aber auch niemanden frei nach dem Motto „Hauptsache bunt“.
Die werden nicht falsch beraten, die wissen ganz genau was sie tun.
Ja, leider weiß nicht jeder was er tut @CC
Es ist Strategie den Deutschen möglichst viele Widersprüche und kognitive Dissonanz unterzujubeln, damit wir hinterher absolut nicht mehr in der Lage sind die großen Lügen zu erkennen.
Ich verstehe die Frauen nicht.
Sie möchten anscheinend unterdrückt werden.
Anders kann ich mir diese Freude am Kopftuch nicht erklären.
Manche hoffen möglicherweise, dass es sie nicht treffen wird. Irrtum.
Versetzen Sie sich mal in die Grün*Innen. Wenn alle hübschen Frauen unter Zelten verborgen sind, fallen die Juste-Trullas ja nicht mehr negativ auf. Der Wahnsinn hat Methode😉
Lustig, wie Fritz es für wichtig hält, dass Frauen, die er niemals abbekommen wird, sich in der Öffentlichkeit präsentieren, als würden sie im Puff arbeiten.
Haben Sie während der Plandemie die Maske getragen?
Bei CC wirkt die Gleichschaltung, er wagt es nicht, den Chip hinter seinem Auge herauszuschneiden.
Wenn ich Kopftücher sehe, bekomme reflexartig Brechreiz, aber dann folgt die Erkenntnis, das jedes Kopftuch neue AfD-Wähler generiert, bzw. bestehende in ihrer Wahlentscheidung bestätigt.
Weitere Dinge die das Auswärtige Amt uns schon morgen als ein Symbol der Freiheit präsentieren könnte:
– Handschellen
– Fußfesseln
– Gitterstäbe
– ein leeres Grundgesetz ohne jede Form von Inhalt
– einen Mühlstein um den Hals
– Betonschuhe
– Erlebnisurlaub in Nord-Korea
– Eiserne Jungfrau
– Kerker
– die Abwesenheit von Meinungsfreiheit
Wir leben längst in einer Orwellschen Demokratie-Simulation.
„Wer dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann dich dazu bringen, Gräueltaten zu begehen.“(Voltaire)
Darauf läuft es hinaus.
Das hat man bei Corona sehen können. So mancher „Hauswart“ war kurz davor handgreiflich zu werden, wenn man keine Maske trug.
Man muss sich bei derlei Propaganda einer öffentlichen Stelle durchaus fragen, ob man hier gemeinsame Sache mit der Muslimbruderschaft macht, oder ggf. dort sogar Leute dieser Bruderschaft den Ton angeben.
Vermutlich weiß man dort eh nicht wie es zu der Kopftuch-Idee überhaupt kam, und das diese gar nicht direkt im Koran steht, sondern eine Auslegung Islamischer Geistlicher ist.
Eine Frau ist frei, wenn sie ohne Druck ein Kopftuch tragen, ablegen oder nie tragen darf. Faktisch folgt aber auf das Ablegen des Kopftuches üblicherweise eine Strafe durch die Religion. Es ist also kein Symbol der Freiheit, sondern ein Symbol der Unterdrückung, ein Zeichen dafür, dass die Frau eben nicht frei entscheiden darf.
„Freiheit bedeutet auch die Freiheit, sich religiösen Regeln zu unterwerfen.“
Aber eben nicht hier, sondern in den entsprechenden Ländern wo man das gut findet.
Die verschleierte Frau unterwirft sich dem Mann und
ihre Optik gehört ihm allein.
Sie ist „Besitz“.
Und deshalb kann Integration auch nur durch Lossagung vom Islam gelingen.
Denn Integration der Frau verletzt die Ehre des „Besitzers“.
Die Sehnsucht nach Kollektivismus gehört zur moralischen Entwicklung – auch im Auswärtigen Amt.
Zitat: „Konventionelles Stadium … Die Zustimmung der Umwelt stellt Dreh- und Angelpunkt der persönlichen Verhaltensweisen dar. Ein bewusstes Hinterfragen von Sinn und Zweck wird nicht angestrebt.“ Quelle: Moralentwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder eine DDR 3.0 noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Im Iran zum Beispiel sieht man was mit der Freiheit passiert wenn die Frauen die Kopfwindel abnehmen!
Hijab bedeutet, dass Frauen schon vor ihrer ersten Menstruation als Ehefrauen mißbraucht werden können (Sure 65:4).
Hijab bedeutet, dass Frauen in der Ehe dem Züchtigungsrecht des Mannes unterworfen sind (Sure 4:34).
Hijab bedeutet, dass Frauen ihrem Mann jederzeit zur Verfügung stehen müssen (Sure 2:223).
Hijab bedeutet, dass Frauen im Erbrecht schlechter gestellt sind (Sure 4:11).
Hijab bedeutet, dass Frauen vor Gericht nur halb so glaubwürdig sind wie Männer („wegen der Unzulänglichkeit ihres Verstandes“, Sahih al-Bukhari 2658).
Hijab bedeutet, dass Frauen bei ihrer Vergewaltigung vier Zeugen ihrer Unschuld benötigen (Sure 24:4), sonst werden sie selber wegen Unzucht verurteilt.
Etc., etc., …
Der Hijab ist das Symbol einer verfassungsfeindlichen Ideologie, die mit Freiheit nicht das Geringste zu tun hat.
„Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.“ – Bukhari V4 B52 N260
Das eigentlich Erstaunliche ist, dass dieses Symbol nicht verboten ist.
Eine Religion kann man ablegen. Und weiterleben.
Das ist die vom Verfassungsschutz erwähnte Gefahr bzw die immer mehr werdende Beweise der islamistischen Unterwanderung von linken Parteien und Behörden.
In Zeiten von Onlyfans, ist das Kopftuch das falsche Angriffspunkt…
Wer wirklich frei sein will, sollte sich vom heutigen westlichen Liberalismus verabschieden und nein ich bin kein Befürworter des Kopftuchs
Die geistige Umerziehung kennt keine Grenzen mehr. Dem AA sollte man Finanzmittel streichen!
Kniefall vor den Islamisten.
Es wird halt alles versucht, den Islam in Europa gesellschaftsfähig zu machen. Die Agenda läuft, dazu gehört auch die Islamisierung des Abendlandes.
Es fing mit Dönerbuden an und es wird mit der Scharia enden.
Ja, das Kopftuch ist Freiheit, und das Auswärtige Amt empfiehlt sicher auch Gruppenreisen für Queere nach Palästina und Einwanderung in die Sozialsysteme ist ein rechtes Narrativ.
Unfassbar, was den Bürgern zugemutet wird.
Es wird immer absurder.
Albern. Das Ansehen Deutschlands fördern? Wo bitte? In welchem Land gilt das Tragen des Kopftuchs als Zeichen für Freiheit, so daß durch diesen Auftritt, für ein freiheitliches Deutschland geworben würde? Damit „erreicht“ man nur Kopftuchgegner in Deutschland, sonst aber niemanden. Hat das etwas mit der Unterwanderung durch die Muslimbruderschaft zu tun, von der man seit einiger Zeit lesen kann?
Wenn man die Freiheitlichkeit Deutschlands – so es sie noch gibt – zeigen will, dann meinetwegen durch eine CSD-Parade oder das Verbrennen eines Korans mit dem Hinweis, daß viele das nicht gut fänden, aber das zu dulden sei nun einmal der Preis der Freiheit.
Das ist ja der eigentliche Sinn: Unterdrückten Frauen in den Rücken zu fallen.
Oder denkt jemand ernsthaft, dass Linksgrüne irgendwessen Rechte verteidigen?
Es sind Ideologen! Sie „kämpfen“ im Sinne ihrer Finanziers.
Herzlichen Glückwunsch Frau Herz… Sie haben heute mehr Kommentare geschafft als der Chef mit seinem Video. 🥹
Jedes einzelne Kopftuch in westlichen Ländern ist der absolute Beweis dass die Feministen es alles andere als ernst meinen mit ihrem „Kampf“ gegen das Patriarchat.