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Großbritannien

„Akt der Solidarität“: Nicht muslimische Polizisten sollen sich am Ramadan-Fasten beteiligen

In den britischen West Midlands wurden nicht-muslimische Beamte von einem muslimischen Polizistenverband dazu aufgerufen, in einem „Akt der Solidarität“ während des Ramadan zu fasten. Die Behörde rechtfertigt den Vorstoß des Verbandes.

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Ein „Akt der Solidarität“: Nicht-muslimische Polizisten in den West Midlands sollen sich am Ramadan-Fasten beteiligen (IMAGO/Shutterstock)

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Nicht muslimischen Polizisten in der britischen Region West Midlands wurde nach Informationen des Telegraph empfohlen, sich im Rahmen eines „Akts der Solidarität“ am Fasten während des islamischen Fastenmonats Ramadan zu beteiligen. Hintergrund ist ein Aufruf des Verbands muslimischer Polizeibeamter der Region. Darin werden nicht muslimische Kollegen darum gebeten, im Rahmen einer Ramadan-Veranstaltung zu fasten und Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln.

Ein Sprecher der West Midlands Police rechtfertigte den Vorstoß in einer Stellungnahme: „Die West Midlands haben eine große und vielfältige Bevölkerung, darunter viele muslimische Einwohner, und es ist wichtig, dass Beamte und Mitarbeiter die Bedeutung des Ramadan für diese Communitys verstehen“.

An der Aktion gibt es jedoch auch Kritik. Es gebe Bedenken, inwieweit Beamte im Außendienst ihre Aufgaben effektiv erfüllen können, wenn sie über längere Zeiträume auf Essen und Trinken verzichten. Der konservative Schattenjustizminister Nick Timothy monierte den Aufruf an nicht muslimische Mitarbeiter als „völlig unangemessen“. Die Verantwortlichen forderte er des Weiteren dazu auf, die „Public Sector Equality Duty“ abzuschaffen, die Behörden dazu verpflichtet, bei sämtlichen Entscheidungen und Handlungen die Prinzipien von Gleichberechtigung und Diversität zu berücksichtigen.

„Die Polizei sollte eine nationale Kraft für uns alle sein, die unabhängig vom Glaubensbekenntnis dieselben Standards einhält“, fügte Timothy hinzu. Für keinen Glauben solle es Sondermaßnahmen geben. „Wir sollten die Polizeikultur nicht ändern, um den Praktiken einer Religion gerecht zu werden“, ergänzte er.

Dokumente des Telegraph zeigen zudem, dass die West Midlands Police in einer Diversitätsschulung der Kommunalverwaltung New Forest als vorbildliche Praxis in Sachen Inklusion aufgeführt wurde. In einem Schreiben teilte die Behörde dazu mit: Während des Monats Ramadan unterstütze die Polizei der West Midlands „ihre fastenden Kollegen durch flexible Arbeitsregelungen, um sicherzustellen, dass sie Zeit mit ihren Familien verbringen können.“ Die Behörde fügte in ihrem Schreiben hinzu, dass jedes Jahr immer mehr nicht muslimische Mitarbeiter aus „Solidarität“ mit ihren muslimischen Kollegen mitfasten würden.

Lesen Sie auch:

Dass die britische Polizei ein Problem mit ausufernden und unangemessenen DEI-Regelungen hat, ist seit Längerem bekannt. Zuletzt wurde infolge des Mordes an dem britischen Studenten Henry Nowak durch einen Sikh ein öffentliches Dokument bekannt, das unter anderem von Polizeibeamten fordert, nicht alle Personen gleich zu behandeln (mehr dazu hier).

In den West Midlands, die nach London als eine der vielfältigsten Regionen Englands gelten, leben etwa 2,9 Millionen Menschen. Die größte Stadt der Region ist Birmingham, das für seine ethnische Vielfalt bekannt ist und häufig als „Superdiverse City“ bezeichnet wird. Im Jahr 2021 machten Weiße rund 48 Prozent der Bevölkerung aus, während 27,4 Prozent asiatischer Herkunft waren – vor allem aus Pakistan, Indien und Bangladesch.

rs

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177 Kommentare

  • Wie wäre es mit Integration als Akt der Solidarität???? Gemeinsames Spanferkel-Essen mit gut gekühlten Bier kann auch sehr teamförderlich sein.

    310
    • Ja, wäre auch mein Vorschlag 👍. Ramadan ist gestrichen, wenn ich in GB lebe.

      • Wenn der Akt der Unterwerfung als Akt der Solidarität geframt wird, kann man künftig auch das „freiwillige Rennen“ ins Messer oder den Kopf neigen für Enthauptung als „Akt des Entgegenkommens“ betiteln und einfordern, würden manche verächtlich sagen.

    • Ich vermeide es das zu essen, was die als Halal bezeichnen.
      Dabei werden den Tieren die Kehle aufgeschlitzt um sie kopfüber ausbluten zu lassen.
      Bei den Schweinen geht es besser zu:
      Schweine werden in der Fleischproduktion immer in einem zweistufigen Prozess getötet: Zuerst erfolgt die Betäubung, um das Tier wahrnehmungs- und empfindungslos zu machen, und anschließend der Entblutungsstich, der den eigentlichen Tod herbeiführt.

      • Ich habe früher sehr gerne einen Döner gegessen!
        Aber seid die hier immer mehr ihre muslimische Lebensweise einfordern, meide ich diese Stände und hole mir eine Schweineschnitzel-Semmel!!!!👍👍👍👍👍

      • So bestialisch werden 99 Prozent aller weltweit geschlachteten Schweine mit CO2 betäubt (langsames ersticken):
        https://www.farmtransparency.org/videos/u8ds00uwis
        Auch bei Tönnies täglich 30000 Tiere.
        Ich wünsche guten Appetit!!

        -67
        • Industrielle Massentierhaltung ist verbrecherisch. Da stimme ich zu.

          43
        • Nichts gegen ein saftiges Steak oder Schnitzel .

          24
        • Halal ( Schächten) ist Tierquälerei.

          13
        • Darum geht es ja nicht, die muslimischen Polizisten sind ja auch keine Veganer.

          9
        • Aber besser als Schächten

          10
        • @Marc. – Sie kämpfen leider auf verlorenem Posten. Die lassen sich ihre Grunzochsen nicht madig machen und reden alles schön, wie es gerade passt. Schweinefleisch ist ein Hauptverursacher für fast sämtliche Zivilisationskrankheiten. Diese Sauerei kommt mir nicht auf den Teller. Schon als Kind hatte ich einen Ekel davor.

          -22
    • gekühltem

    • Wieviel der muslimischen Polizisten wohl kommen würden, wenn die Nicht-muslimischen Polizisten zum gemeinsamen Bratwurstessen einladen würden? Oder eine gemeinsame Andacht in der Kirche für Terroropfer.
      Dann hätte man ein Beleg dafür, wie ehrlich die Muslime wirklich sind wenn sie von „Gemeinsam“, und „Akten der Solidarität“ sprechen.
      Ich sage nur: Versucht mal in Marokko, Syrien, Algerien, Iraq oder Iran und dergleichen, nur mit einer Bibel in der Hand euch im öffentlichen Bereich zu bewegen. Oder einen Antrag zu stellen eine kleine Kirche oder Kapelle bauen zu dürfen, oder einen herrlich duftenden Bratwurst-Stand in der Fußgängerzone aufzustellen. Derjenige wird sehr schnell merken, was der Islam und die Muslime unter Solidarität verstehen.

      • Das ‚Q‘ ist kein eigener Buchstabe im Deutschen. Es kommt nur in der Verbindung mit dem ‚U‘ vor. Man sollte weder die unaussprechliche chinesische Umschrift mit dem ‚Qi‘ verwenden, noch das arabische Alphabet mit seinem ‚Qaf‘.

        -11
    • Solidarität wird hier als Begriff missbraucht. Man kann sich nicht mit Essgewohnheiten und Religionen solidarisieren.
      Es geht um Unterwerfung!

      Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber…

    • „Restore Britain“ von Rupert Lowe wird, wenn er an der Macht ist, gnadenlos aufräumen und ausmisten.

    • Nein, ich denke, wir sollten unsere Gäste – äh nee, Gäste gehen ja wieder – unsere Neubürger willkommen heißen und mit ihnen Fasten, damit sie sich gleich wie zu Hause und integriert fühlen.

    • Das hast Du sehr gut ausgedrückt, besser als ich und auf den Punkt gebracht. Was bilden sich diese „Mitesser“ eigentlich ein. Weg mit Euch.

  • Das nennt man dann wohl Eingriff in die Religionsfreiheit und das Privatleben.

  • Gott sei Dank gibt es in Europa keine Islamisierung!

    102
  • „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

    (Zitat: Peter Scholl-Latour (deutsch-französischer Journalist und Publizist))

    • Peter Scholl-Latour war ein deutscher Journalist, kein deutsch-französischer. Er wurde 1924 in Bochum als Peter Scholl geboren. Das linke Organ Wikipedia macht ihn zum „deutsch-französischen“ Journalisten, weil seine Eltern aus dem Elsass stammen.

  • Dann sollten sich muslimische Polizisten aus Solidarität auch am christlichen Fasten in der Osterzeit beteiligen. Aber das werden sie niemals tun.

    • Muslimische Polizisten in Deutschland an sich sind ein Skandal!

      • Und vor allem nutzlos. Wie soll das vor sich gehen, wenn man die Polizei wegen einem Raub oder einem Sexualdelikt ruft und da stehen dann die Brüder und Cousins der Täter?

        Das darf doch nicht wahr sein!

        • Sie haben ja auch bereits des Öfteren negative Schlagzeilen gemacht, gaben Infos ans organisierte Verbrechen, sind bestechlich. Ein Ausbilder sagte mal im Interview, es wäre der Feind in den eigenen Reihen.

          36
    • Und am Oktoberfest die fette Schweinshaxe futtern, mit ner schöne Mass Bier, echtes Bier, kein Alkoholfrei.

  • Die Religion sollte mit der Berufsausübung nichts zu tun haben.

    • Bei Geistlichen schon.

  • Solidarität ist keine Einbahnstraße.

  • Eine Islamisierung findet statt in unserem Land.

    • Sie sind doch rächtsextrem!

    • Lesen hilft, in obigen Bericht geht es um GB nicht Deutschland.

      -38
      • Es geht bei der Unterwerfung vor dem Islam schon lange nicht mehr nur um GB.

      • Sie haben da wohl etwas falsch verstanden. Ich rede über Deutschland und nicht über den United Kingdom. Weil das was dort passiert uns schon lange getroffen hat.
        Sie mögen sowas wohl?

  • Großbritannien hat noch mehr fertig als Deutschland! Das geht nicht gut aus…

    • Rupert Lowe ist auf Nigel Farage zugegangen. Mit etwas (okay, mit ganz viel) Glück legen die beiden ihre Differenzen zur Seite und vereinigen die konservativen Kräfte.

      Man kann nur beten, daß es dazu kommt!

  • Und was blüht den Polizistinnen und Polizisten, welche dieser ‚Empfehlung“ nicht freiwillig nachkommen? Nachteile in der weiteren Laufbahn? Würde mich nicht wundern…

  • Unglaublich – man kann sich das nicht ausdenken – ich bin nur noch fassungslos.
    Und darüber wird auch noch ernsthaft diskutiert. Solche Forderungen verdienen höchstens ein müdes Lächeln für den britischen Humor-Versuch.

    • Könnte aber leider genauso auch in BERlin passieren.

      • In Deutschland wurden Schüler doch schon aufgefordert, während der Fastenzeit heimlich versteckt auf dem Schulhof ihr Pausenbrot zu essen. Sie sollten sich wegdrehen.

  • Europe has fallen
    So viele wie es nötig wäre abzuschieben, das werden wir nicht schaffen.

    • Bald werden wir abgeschoben, vielleicht in Reservate zur Umerziehung.

      • Unter Kommando der Lagerkommandanten Habeck und Klingbeil, mit China-Schulung.

  • Die muslimischen Kollegen könnten doch aus Solidarität ihre Fastenaktion unterbrechen oder in dieser Zeit Urlaub nehmen, damit die anderen nicht die fehlende Arbeitskraft ersetzen müssen. Das wäre echte Solidarität.

  • Eher friert die Hölle zu.

  • Zustände wie auf unseren Schulhöfen.

  • Gleiches Spiel wie hier: Wer die Falschen wählt, bekommt die unbequeme Rechnung…

  • So kommt’s, wenn Sprache nur noch zur Mitteilung von „Emotionen“ benutzt wird.

    Solidarisch kann man sein mit Menschen, die größtenteils unschuldig durch einen „Schicksalsschlag“ in eine unglückliche Situation geraden sind. (Krankenversicherung wäre ein eigenes Thema.) Solidarität hat aber grundsätzlich da nichts zu suchen, wo sich andere Menschen nicht nur in gefährliche Situationen begeben, sondern sich bewußt und freiwillig Lasten auferlegen.

    Außerdem geht es nicht um „Lasten“, sondern um religiöse Pflichten. Moslems fordern also Christen auf, eine religiöse islamische Pflicht zu befolgen. Man kann nun sagen, es gehe nur ums „äußerliche“ Mitfasten. Nun, das Christentum mag eine Religion der Innerlichkeit sein, der Islam ist das meines Wissens gerade nicht. Natürlich würde ein „Mitfasten“ als eine teilweise „Unterwerfung“ oder ggf. als Religionslosigkeit verstanden werden.

    Es kommt einem der Gedanke, daß da jemand austesten möchte, wie weit Christen sich selbst verleugneten.

    • Meine Erfahrung sagt: Kommunisten, Moslems und andere Betrüger reden immer genau dann von Solidarität, wenn sie ihr Opfer über den Tisch ziehen und ausnehmen wollen.

  • Warum kein solidarischer Mettigel?

  • Great Britain is lost!

  • „Großbritannien
    „Akt der Solidarität“:

    Nicht muslimische Polizisten sollen sich am Ramadan-Fasten beteiligen“

    Genau mein Humor.

    🤦‍♂️🤦‍♂️

  • Auch das wäre kulturelle Aneignung, staatlich verordnet, aber trotzdem.

  • Solidarität und damit die Bevorzugung irgendeiner Gruppe ist bei neutralitätsgebundenen Behörden fehl am Platz. Im Idealfall darf keine Konfession oder ander private Organisation Einfluss auf Politik & Behörden haben. Da ist leider nur der Wunsch Vater des demokratischen Gedankens. Atatürk ist nach meiner Kenntnis der Einzige, der darauf (mit der Brechstange) hingewirkt hat.

  • und der zweite Teil des Briefs.

    But today, your enemy is already inside your country, and you are engaged in what I believe is a struggle for your very survival.

    Remember Enoch Powell’s „Rivers of Blood“ speech of April 1968, in which he quoted Virgil’s Aeneid:

    „As I look ahead, I am filled with foreboding; like the Roman, I seem to see the River Tiber foaming with much blood.“

    In my opinion, Restore Britain may be the only hope for the survival of British culture and way of life.

    Warm greetings from Germany!

  • Mein Brief an Restore Britain:

    I am German and have only just discovered your channel. I found a link to it in a reader’s comment on the German online newspaper Apollo News, under the article:
    „Act of Solidarity: Non-Muslim Police Officers Asked to Take Part in Ramadan Fasting.“
    In Germany, many people are appalled by what happened in Rotherham and by what they see as the many cases of discrimination against and murders of long-established British people.
    Stay strong and courageous.
    Since the Battle of Hastings in 1066, no one has ever succeeded in conquering England from abroad.
    Neither the Spanish Armada in 1588, nor Napoleon, nor Hitler in 1940.
    But today, your enemy is already inside your country, and you are engaged in what I believe is a struggle for your very survival.
    Remember Enoch Powell’s „Rivers of Blood“ speech of April 1968, in which he quoted Virgil’s Aeneid:
    „As I look ahead, I am filled with foreboding; like the Roman, I seem to see the River Tiber foaming with much b

  • Völlig unterwandert, die Übernahme zeichnet sich ab.

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